Smartphones (Handys)

3.222

Top-Filter Hersteller

  • Smartphone (Handy) im Test: P20 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Huawei P20 Pro

    Spitzenklasse; 6,1"; Android; 128 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy Note9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Samsung Galaxy Note9

    Spitzenklasse; 6,4"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: P20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Huawei P20

    Spitzenklasse; 5,8"; Android; 128 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 10 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Huawei Mate 10 Pro

    Spitzenklasse; 6"; Android; 128 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Mi Mix 2s von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    Xiaomi Mi Mix 2s

    Oberklasse; 5,99"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy S9+ von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    Samsung Galaxy S9+

    Spitzenklasse; 6,2"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy S9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Samsung Galaxy S9

    Spitzenklasse; 5,8"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy Note8 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    Samsung Galaxy Note8

    Spitzenklasse; 6,3"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Moto Z3 Play von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    9
    Motorola Moto Z3 Play

    Oberklasse; 6"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Honor 10 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    Huawei Honor 10

    Oberklasse; 5,84"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: Xperia XZ2 Compact von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    Sony Xperia XZ2 Compact

    Oberklasse; 5"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Xperia XZ2 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    12
    Sony Xperia XZ2

    Spitzenklasse; 5,7"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Honor View10 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    Huawei Honor View10

    Oberklasse; 6"; Android; 128 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Motion von BlackBerry, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    BlackBerry Motion

    Oberklasse; 5,5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone X von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    Apple iPhone X

    Spitzenklasse; 5,8"; iOS

  • Smartphone (Handy) im Test: U11 von HTC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    HTC U11

    Spitzenklasse; 5,5"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 20 lite von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    17
    Huawei Mate 20 lite

    Oberklasse; 6,3"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: KEY2 von BlackBerry, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    BlackBerry KEY2

    Spitzenklasse; 4,5"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: Redmi Note 5 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    Xiaomi Redmi Note 5

    Mittelklasse; 5,99"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: 6 von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    OnePlus 6

    Oberklasse; 6,28"; Android

Neuester Test: 13.10.2018

Testsieger

Aktuelle Smartphones (Handys) Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2018
      Seiten: 7

      Gewappnet für den Fall

      Testbericht über 21 Smartphones (Handys)

        weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 9

      Xiaomi - Raketenhafter Aufstieg

      Testbericht über 3 Smartphones (Handys)

        weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 10

      So stark ist die Mittelklasse

      Testbericht über 3 Smartphones (Handys)

        weiterlesen

Produktwissen

Ratgeber zu Smartphones

Die Unterschiede werden immer geringer

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. eine hohe Pixeldichte garantiert ein scharfes Bild
  2. schon einfache Chipsätze erlauben heute eine flüssige Bedienung
  3. Sensor. Blende und Software sind wichtiger als die Megapixel einer Kamera
  4. die Ausdauer hängt stark von Display und Chipsatz ab

Welche Testergebnisse sind für mich wirklich hilfreich?

Topmodelle der verschiedenen Hersteller (Quelle: amazon.de) Topmodelle der verschiedenen Hersteller (Quelle: amazon.de)

Smartphones gehören zu den am meisten getesteten Geräten am Markt überhaupt. Teilweise wetteifern 20 oder 30 Magazine um die Gunst der Leser - zumindest bei den Topgeräten. Entsprechend überbieten sie sich gegenseitig mit immer längeren und genaueren Analysen, deren Detailverliebtheit teilweise nur noch sehr eingeschränkten Nutzen für den geneigten Käufer hat. Doch auf welche Informationen sollte man achten, welche Testergebnisse sind wirklich hilfreich? Grundsätzlich sollte man auf Informationen zu den "großen Drei" achten: Display, Kamera und Akku. Hier gibt es aktuell die größten Unterschiede am Markt. Etwas überraschend mag sein, dass die Geräteleistung und die Sprachqualität nicht dazu zählen - auch dazu werden wir aber im Folgenden einige Worte verlieren.

Das Display im Test: Welche Bedeutung haben Farben, Schärfe und Helligkeit?

Gerade die Displays stehen natürlich im Fokus der Testaktivitäten. Am einfachsten ist die Bestimmung der Pixeldichte, die sich aus der Anzahl der leuchtenden Bildpunkte im Verhältnis zur Displayfläche ergibt. Doch auch hier schauen die Tester oft noch genauer hin: So kann trotz nominell hoher Schärfe die Darstellung von Schriften verwaschen wirken. Im Allgemeinen gilt aber eine Auflösung von mindestens 1.280 x 720 Pixeln (HD) auf etwa 5 Zoll als völlig ausreichend, ab 5,5 Zoll sollten es eher 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) sein. Alles darüber ist im Grunde Spielerei und nur für übergroße Displays relevant. Schade ist, dass viele Testmagazine dem Technikrausch verfallen und das dann sogar loben - obwohl damit auch Nachteile für den Nutzer einhergehen. Klar, die höchste Auflösung bieten ja auch die beliebten Topmodelle.

Die Smartphones mit der höchsten Auflösung:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Sony Xperia XZ Premium Gut(2,1)
2 Sony Xperia XZ2 Premium Gut(2,2)
3 Samsung Galaxy S6 Sehr gut(1,5)

Natürlich ist ein Quad-HD-Display für Adleraugen, die das Display direkt vor die Nase halten, noch schöner anzusehen - aber beim normalen Halteabstand ist dieser Unterschied de facto nicht wahrnehmbar. Auf der anderen Seite zieht aber jedes beleuchtete Pixel Strom. Und bei Quad-HD sind es eben doppelt so viele wie bei Full-HD. Der Akku leidet darunter extrem. Schließlich soll das Display auch schön hell erstrahlen und auch im Sonnenlicht noch gut ablesbar sind - auch das ein Standardtest der Magazine. Hierbei kommen auch die Farbtreue und die Blickwinkelstabilität ins Spiel, die maßgeblich die Ablesbarkeit mitbestimmen.

Auf was achten Tester bei Kameras?

Huawei P10 Dual-Kamera Die Dual-Kamera eines Huawei P10 (Quelle: Huawei.de)

Gerade die Qualität von Fotos liegt hochgradig im Blicke des Betrachters. Dem versuchen sich die Magazine unterschiedlich zu nähern. Die renommierten Namen setzen eher auf nüchterne Labortests. Da werden die Fotos anhand von Farb- und Kontrasttabellen untersucht und die Hell-Dunkel-Dynamik technisch analysiert. Das ist aber nur in Grenzen zielführend, da so mancher Nutzer gerade das über-kräftige Grün des einen Rasenfotos ansprechend findet, das ein anderer als unnatürlich kritisiert. Wertvoller sind da schon die Aussagen zum Rauschverhalten bei Tageslicht und in lichtschwachen Situationen. Damit wird das elektronische "Krisseln" in dunklen Bildbereichen beschrieben, das manche Software dann auch noch leider einfach nur zu einem detaillosen Matsch verrechnet. Dabei sind die Informationen zu den düsteren Lichtsituationen viel spannender - die sind nämlich leider im Alltag eher die Regel.

An dieser Stelle wird oft klar: 23-Megapixel-Boliden unterliegen nur zu gerne den eher dezenteren 12-Megapixel-Dualkameras. Denn je mehr Pixel eine Kamera ins Rennen führt, desto schneller rauscht es, weil die winzigen Einzelpixel die Lichtinformationen nicht mehr korrekt erfassen. Halb so viele Pixel, die auch noch größer ausfallen, sind zielführender. Wenn dann noch eine kluge Dual-Kamera verwendet wird, bei der das zweite Objektiv es ermöglicht, den Schärfefokus im Bild zu verschieben oder den Hintergrund anders zu fokussieren als den Vordergrund, dann hat man gute Chancen auf tolle Bilder.

Die besten Smartphones mit Dual-Kamera:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Huawei P20 Pro Sehr gut(1,4)
2 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
3 Huawei P20 Sehr gut(1,5)

Der Akku: Oftmals die größte Enttäuschung?

Der Akku eines Lumia 950 Ein typischer Smartphone-Akku - wenn er denn überhaupt wechselbar ist (Quelle: amazon.de)

Da kommt das Smartphone mit doppelt so viel Saft im Akku und hält trotzdem nur einen Tag durch. Ein Klassiker, den Tests immer wieder schonungslos offen legen. Denn das Display und der Chipsatz zehren massiv am Akku - eine große Nennladung besagt daher leider zunächst einmal wenig.

Darüber hinaus spielt natürlich das Nutzungsverhalten eine riesige Rolle. Was bei dem einen für nicht einmal einen Tag reicht, hält beim anderen knapp zwei Tage. Testberichte versuchen sich dem zu nähern, indem sie standardisierte Szenarien konstruieren - etwa eine feste Abfolge von Videowiedergabe, deaktiviertem Display und App-Nutzungen bei durchgehend aktiviertem WLAN. Dadurch will man eine reale Nutzung simulieren. Wertvoll ist zudem ein austauschbarer Akku, denn dann kann ein schwächelnder einfach durch einen neuen ersetzt werden. Leider ist das rar geworden.

Die besten Smartphones mit austauschbarem Akku:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 SWITEL eSmart M2 Sehr gut(1,2)
2 Shiftphone Shift 5.2 Sehr gut(1,3)
3 Nomu S10 Sehr gut(1,5)

Der Prozessor: Viel Raum im Test, wenig Aussagekraft für den Nutzer?

Wie eingangs erwähnt spielt der Chipsatz heute kaum noch eine Rolle für den Nutzer. Die Testmagazine räumen den Benchmarks trotzdem sehr viel Raum ein - und die können massiv verwirren, da es zig verschiedene Messvarianten gibt. Und ist ein Handy mit 15.000 Punkten wirklich besser als eines mit 13.500? Nur auf dem Papier, wie auch die ehrlichen Testmagazine einräumen. Heute gibt es im Grunde nur zwei Gruppen von Geräten: Die einen kommen auch mit anspruchsvollen 3D-Spielen in hoher Auflösung gut zurecht, die anderen nicht. Da das Gros der Nutzer aber ohnehin eher einfache Spielchen zockt und ansonsten eine flüssige Bedienung fordert, spielt das kaum eine Rolle. Denn selbst die Einsteiger-Chipsätze reichen vollauf für eine flüssige Bedienung aus. Nur im untersten Preissegment um 100 Euro gibt es noch Ausreißer.

Werden auch die Gesprächsqualität und SIM-Eigenschaften getestet?

Dual-SIM-Steckplatz beim Oppo F1s Dual-SIM-Steckplatz beim Oppo F1s (Quelle: oppo.com)

Die Gesprächsqualität gehört nach wie vor bei den großen Magazinen zum Standardrepertoire - bei vielen Online-Magazinen aber nicht mehr. Wie kommt es? Nun, zum einen ist diese sehr schwer seriös messbar, zum anderen ist das Qualitätsniveau heutzutage fast durchgehend auf einem sehr hohen Niveau. Im Grunde lohnt es sich nur noch, dem Aspekt besondere Aufmerksamkeit zu zollen, wenn das Gerät tatsächlich durchfällt. Nicht zuletzt haben aber eigentlich das auf der Gegenseite genutzte Gerät und die Netzqualität dermaßen hohen Einfluss, dass gesicherte Aussagen fast unmöglich sind. Interessanter sind da schon Tests, die Aspekte wie eine Dual-SIM-Nutzung einbeziehen - denn hier gibt es große Unterschiede, wie die Verwendung zweier SIM-Karten genau umgesetzt wurde. Da diese Möglichkeit zunehmend an Beliebtheit gewinnt, ist ein Blick an dieser Stelle lohnend.

Die besten Dual-SIM-Smartphones:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Huawei P20 Pro Sehr gut(1,4)
2 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
3 Huawei P20 Sehr gut(1,5)

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Was tun, wenn das Mobiltelefon nass geworden ist?

Es ist der Alptraum eines jeden stolzen Smartphone-Besitzers: Das Handy wurde auf dem Gartentisch vergessen und ist in einen Regenschauer geraten. Oder man hat das teure Gerät schlicht in die nächste Regenpfütze befördert oder gar in der Toilette versenkt. Im Normalfall darf man sich nun Gedanken darüber machen, welches neue Modell man anschließend kaufen möchte. Denn die Hersteller leisten bei Wasserschäden keinen Ersatz und Versicherungen für diesen Fall sind so teuer, dass sie sich kaum jemand zulegt.

Hersteller lehnen kostenfreie Reparatur bei Wasserschäden ab

Auch Mogeln hilft an dieser Stelle nichts. Denn der Hersteller kann anhand eines kleinen, im Handy verbauten Teststreifens sofort erkennen, ob ein Schaden „einfach so“ oder durch eingedrungene Nässe verursacht wurde. Der ist sogar so empfindlich, dass er teilweise schon bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit anschlägt und sich verfärbt. In der Regel wird man also vor dem Problem stehen, dass der Hersteller jegliche Gewährleistung ablehnt. Dann muss man sich entscheiden, ob man teuer auf eigene Kosten reparieren lassen möchte oder doch lieber gleich ein neues Handy erwirbt.

Nicht das Wasser ist gefährlich, sondern der Kurzschluss

Doch noch ist nicht alles verloren. Denn es gibt eine Methode, das Handy ganz ohne teure Reparatur zu retten. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Handy im abgeschalteten Zustand ins Wasser gefallen ist. Denn eigentlich ist das eindringende Wasser an sich nicht so sehr das Problem. Kurzfristig treten noch keine Korrosionsschäden auf, vielmehr sind es die aus dem Stromfluss resultierenden Kurzschlüsse, die das Gerät ruinieren können. Daher ist die Grundregel: Sofort den Stromfluss unterbinden.

Erste Aktion: Akku entfernen

Jeder Tastendruck kann jetzt einer zu viel sein. Auch – und gerade dann – wenn es gerade aktiv genutzt wurde und vielleicht nicht sofort beim Wasserbad ausgegangen ist. Deshalb wird das Handy nicht erst sauber runtergefahren, denn alleine das bedeutet schon weitere Aktivität, welche den Kurzschluss auslösen kann. Stattdessen entfernt man die Rückseite und schlicht den Akku – sofern das möglich ist. Bei Geräten mit einem fest integrierten Akku geht das natürlich nicht, dann muss man zum Beispiel bei Android-Modellen durch langes Drücken der Powertaste (5 bis 8 Sekunden) eine Sofortabschaltung erzwingen.

Anschließend alle anderen Teile entfernen und Anschlüsse öffnen

Generell gilt: Das Handy wird soweit demontiert, wie es geht. Also werden neben dem Akku auch die Speicherkarte und die SIM-Karte entfernt, ferner werden alle Abdeckungen abgenommen oder zumindest geöffnet – also auch jene vor USB- oder HDMI-Anschlüssen. Anschließend sucht man sich am besten eine leere Eispackung oder eine Tupperware und befüllt diese mit ganz banalem Reis. Anschließend versenkt man das Handy und alle Einzelteile schön getrennt voneinander im Reis. Es muss komplett bedeckt sein. Der Reis fungiert es bester natürlicher Wasserschwamm, er zieht regelrecht alle Flüssigkeiten wie auch Wasserdampf aus dem Handy heraus.

Reis ist die Rettung!

Die Packung mit Reis und Mobiltelefon stellt man anschließend an einen warmen, trockenen Ort (nicht direkt auf eine Heizung, aber ruhig in die Nähe). Nach einem Tag, manchmal auch erst nach einer Woche – je nachdem, wie verwinkelt das Handy konstruiert wurde – sollte jegliche Feuchtigkeit aufgesogen worden sein. Und mit etwas Glück kann das Gerät anschließend wieder ohne jeden Folgeschaden aktiviert werden. Die Methode wirkt natürlich nicht in allen Fällen, manchmal nimmt das Gerät schon beim Eintauchen ins Wasser den kritischen Schaden, aber sie zeigt Nutzerberichten zufolge überraschend gute Erfolge.

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Produktwissen und weitere Tests zu Smartphones (Handys)

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Smartphones (Handys)

Die überwiegende Masse der Smartphones mit großen Touchscreens und Zugriff auf Tausende von Apps richtet sich mittlerweile an Privatkunden. Für Vieltexter und Business-Nutzer gibt es auch Versionen mit QWERTZ-Tastatur und E-Mail-Pushdienst. HSPA und WLAN erlauben den zügigen Internetzugriff, GPS-Empfänger die Handy-Navigation. Das Alleinstellungsmerkmal von Smartphones ist primär ihr intelligentes Betriebssystem, das die Installation von Apps sowie eine weitreichende Individualisierung der Einstellungen erlaubt. Doch auch die Anhäufung technischer Ausstattungsmerkmale ist ein Merkmal der intelligenten Handys. Die Bandbreite aktuell erhältlicher Modelle ist dabei beeindruckend. Wer einst Mobiltelefon und PDA mit sich herumschleppte, greift mittlerweile einfach nur noch zum Smartphone. Daher sind auch eine Menge Geräte mit ausziehbaren oder auf der Gerätefront befindlichen QWERTZ-Tastaturen ausgestattet und besitzen den Zugriff auf E-Mail-Pushdienste. Doch längst sind die intelligenten Mobiltelefone keine Domäne der Business-Nutzer mehr, im Gegenteil: Das Gros der Geräte richtet sich an Privatnutzer. Denn die wünschen mittlerweile leistungsstarke Multimedia-Allrounder mir intuitiver Touchscreen-Bedienung, mit denen sie Zugriff auf Tausende von Apps und Handy-Spielen haben. Datendienste wie HSPA und WLAN erlauben dabei den Internetzugang in Turbogeschwindigkeit, während integrierte GPS-Empfänger die Handy-Navigation inklusive aufwendiger Routenberechnung ermöglichen. Künftig werden Handys dank LTE sogar noch schneller. Allerdings werden auch „normale“ Handys immer schlauer – nicht zwingend muss es dafür immer ein Smartphone sein. Nicht wenige schlichte Handy-Modelle besitzen heutzutage ebenfalls Unterstützung für schnelle Datentransfers oder Kalender- und PC-Syncing-Funktionen. Zudem geht der Einsatz großer Farbdisplays und die Kumulation stromfressender Einzelkomponenten bei diesen Alleskönnern zu Lasten von Akkulauf- und damit Betriebszeit – noch immer einer der häufigsten Kritikpunkte in den Testvergleichen. Daher boomt auch der Markt für Einsteiger-Smartphones. Diese Modelle sind bei weitem nicht so ambitioniert ausgestattet wie herkömmliche Ausführungen, bieten aber bereits Zugriff auf die ganze Welt der Apps. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Feature Phones mit ihren beschränkten, proprietären Betriebssystemen irgendwann diesen Billig-Smartphones weichen werden – vom niedrigsten Preissegment vielleicht einmal abgesehen.