ZTE Smartphones (Handys)

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    ZTE Axon M

    Spitzenklasse; 5,2"; Android; 64 GB

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    ZTE Blade V9

    Mittelklasse; 5,7"; Android; 32 GB

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    ZTE Nubia Z17 mini

    Oberklasse; 5,2"; Android

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    ZTE Nubia Z17S

    Oberklasse; 5,7"; Android; 128 GB

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    ZTE Blade A6

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 32 GB

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    ZTE Blade V8

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 32 GB

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    ZTE Blade A510

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 8 GB

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    ZTE Axon 7 Max

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    ZTE Blade V8 Mini

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

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    ZTE Blade A602

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android

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    ZTE Blade V8 Lite

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

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    ZTE Axon 7

    Oberklasse; 5,5"; Android; 64 GB

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    ZTE Blade V7

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 16 GB

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    ZTE Axon 7 Mini

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 32 GB

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    ZTE Blade V7 Lite

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

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    ZTE Blade V6

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

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    ZTE Axon Mini

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 32 GB

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    ZTE Blade S6

    Mittelklasse; 5"; Android; 16 GB

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    ZTE Blade A910

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

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    ZTE Blade A452

    5"; Android; 8 GB

Neuester Test: 05.10.2018
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Testsieger

Aktuelle ZTE Handys Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2018
      Seiten: 7

      Gewappnet für den Fall

      Testbericht über 21 ZTE Handys

        weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018

      Die Smartphone-Charts

      Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

      Dieses Heft ist bis zum 02.11.2018 am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2018
      Seiten: 12

      Günstige Alternativen zu den teuren High-Endern

      Testbericht über 32 Smartphones

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Ratgeber zu ZTE Smartphones

Übliche Mittelklasse mit ihren Schwächen und viel Bloatware

Stärken

  1. gut verarbeitet und optisch ansprechend
  2. mitunter recht ordentliche Fotoqualität
  3. gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in der Preisklasse

Schwächen

  1. vorinstallierte Bloatware
  2. Sicherheitsmängel
  3. schwache Laufzeit
  4. nicht immer die aktuellste Android-Software

Wie bewerten Fachmagazine Smartphones von ZTE in ihren Testberichten?

Das ZTE-Smartphone Blade V9 kommt mit Dual-Kamera. ZTE-Smartphones stehen teureren Geräten äußerlich in nichts nach. Das Blade V9 besitzt sogar eine Dual-Kamera.

Der chinesische Hersteller ZTE fertigt viele Einsteiger- sowie Mittelklasse-Smartphones. Daher ist selten topaktuelle Technik verbaut. Das sorgt dafür, dass Testmagazine bei technischen Bewertungen Abwertungen vornehmen müssen, da es oft besser ausgestattete Geräte anderer Hersteller gibt, die flüssiger, schärfer oder ausdauernder sind. Dafür steht das Preis-Leistungs-Verhältnis bei ZTE besonders im Fokus der Tester: Innerhalb ihrer Klasse sind ZTE-Handys oft weit oben angesiedelt, wobei sich auch hier die üblichen Probleme günstiger Geräte zeigen. Mehr als die Full-HD-Auflösung bieten die Geräte nicht, was selbst für die größten Modelle hinsichtlich der Pixeldichte noch ausreicht. Die Kameras zeigen in schwachem Licht stärkere Mankos wie Bildrauschen oder deutliche Unschärfe. Vereinzelte Top-Modelle, beispielsweise das ZTE Nubia Z17 mini, können auch ausgesprochen schicke Fotos knipsen.

Prozessor und Arbeitsspeicher sind bei teurere Modellen großzügig bemessen und reichen in jedem Fall für gängige Smartphone-Aktivitäten aus. Das ein oder andere grafiklastige 3D-Spiel könnte dann aber doch zu viel sein – Android dürfte jedoch weitestgehend flüssig bedienbar sein. Problematisch ist jedoch, dass ZTE nicht auf aktuelle Software-Versionen setzt. Ein veraltetes Android bremst aktuelle Hardware merklich aus, was dazu führt, dass Smartphones ihr Potenzial nicht vollständig ausschöpfen können. Ein weiteres Manko ist dürftige Akkulaufzeit der ZTE-Geräte. Das ansonsten ordentlich ausgestattete Nubia Z17 mini kann im Test von notebookcheck.com mit nur rund 8 Stunden WLAN-Nutzung überhaupt nicht überzeugen. Durch die Nutzung einfacherer Chipsätze, die im Gegensatz zu Top-Modellen weniger energieeffizient arbeiten, fallen die recht geringen Kapazitäten der ZTE-Akkus noch deutlicher ins Gewicht.

Die besten ZTE-Smartphones mit der größten Akkukapazität:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 ZTE Blade A6 Gut(2,2)
2 ZTE nubia N2
3 ZTE Blade A610 Plus

Worin unterscheiden sich die einzelnen Modell-Serie von ZTE?

Das Benennungsschema ist bei ZTE noch relativ undurchsichtig, es haben sich in den vergangenen Jahren aber eine Handvoll grundlegende Modellreihen etabliert: Das Nubia-Brand fasst zum Beispiel die eher gehobenen Geräte zusammen, die Blade-Marke wiederum die soliden Mittelklasse-Modelle für die breite Masse. Mittlerweile hat ZTE mit der Axon-Reihe eine weitere Marke geschaffen, die sich mit gehobener Ausstattung zum fairen Preis etablieren soll. Der Unterschied zur technisch ähnlich aufgestellten Nubia-Baureihe betrifft primär das Design: Die Axon-Modelle sehen zwar modern, aber doch eher massenkompatibel aus, während die neuesten Nubia-Modelle durchaus eine gewisse Design-Extravaganz zeigen. Bei Axon greifen also all jene zu, die preiswerte Leistung in eher gewohnter Optik wünschen.

Welche Probleme gibt es bei ZTE-Geräten in Bezug auf die Software?

Grundsätzlich gilt auch bei ZTE: Wer Interesse an einem Modell dieses Herstellers hat, sollte möglichst ein Gerät ohne Netzbetreiber-Branding erwerben. Denn die original Geräte erhalten schneller die Firmware-Upgrades, die insbesondere bei Android wesentlich für die Funktionalität sind. Etlichen Nutzermeinungen zufolge sind ZTE-Smartphones ab Werk regelrecht überladen mit Bloatware, also vorinstallierte und meist unerwünschte Zusatz-Apps, die sich in vielen Fällen nicht immer einwandfrei entfernen lassen. Auch ist die Herkunft mancher Software ungeklärt. Da solche Apps oft uneingeschränkten Zugriff auf die Android-Nutzerdaten besitzen, besteht hier ein erhebliches Sicherheitsrisiko, da unklar ist, inwieweit hier Daten ausgespäht und im Hintergrund weitergegeben werden können.

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Produktwissen und weitere Tests zu ZTE Mobiltelefone

  • ZTE Grand X In
    AndroidWelt 3/2013 (April/Mai) ZTE schickt mit dem Grand X In ein günstiges Mittelklasse-Smartphone ins Rennen, das aus der Kooperation mit Intel stammt. Ob sich die Investition lohnt, verrät Ihnen der Test.AndroidWelt untersuchte ein Smartphone und bewertete es mit „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Ausstattung und Software, Handhabung und Bildschirm, Internet und Geschwindigkeit, Mobilität, Multimedia sowie Service.
  • Samsung i7500 Galaxy
    mobile-reviews.de 9/2009 Mit dem Samsung i7500 Galaxy hat auch o2 ein Smartphone auf der Basis von Android in das Programm aufgenommen. Auch Samsung nutzt beim Galaxy einen 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel, mehr wird vom aktuellen Android-Release auch noch gar nicht unterstützt. Aufgrund der Lizenzsituation verzichten die Koreaner auf das vom Apple iPhone (und anderen Smartphones) bekannte Multi-Touch. Dafür soll eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED für gute Fotos sorgen. Die Kraftzelle wurde von 1440 mAh aufgebohrt und setzt sich damit an die Spitze. Das macht sich durchaus positiv bemerkbar. Der integrierte GPS-Empfänger samt Digitalkompass kann sowohl für Geotagging genutzt werden als auch zur Navigation. Man kann das Galaxy über den eingebauten Magnetsensor sogar zum Metalldetektor zweckentfremden. Dank UMTS und HSDPA/HSUPA ist man auf dem Galaxy recht schnell im Internet unterwegs. Das ist aber auch wenig überraschend, denn die Webbrowsertechnologie wird auch vom iPhone genutzt. Beim Samsung Galaxy kommt man auch ohne Google-Mail Konto aus. Wie sich das schlanke Smartphone im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie meinem folgenden Testbericht nachlesen.
  • Samsung Galaxy Fit (S5670)
    Stiftung Warentest Online 12/2012 Es wurde ein Smartphone getestet und mit „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet & PC, GPS & Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku.
  • Samsung Galaxy S II im ersten Kurz-Test
    teltarif.de 2/2011 Flacher, größer, schneller, leistungsfähiger - Samsung stößt mit dem neuen Android-Smartphone Galaxy S II I9100 in neue Dimensionen vor - zumindest auf dem Papier. Der Touchscreen des Samsung Galaxy S II basiert auf der neuen Super-AMOLED-Plus-Technologie und bietet 800 mal 480 Pixel Auflösung bei 10,85 Zentimetern Bildschirmdiagonale. Im Innern des unter Android 2.3 (Gingerbread) laufenden Smartphones arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit 1-GHz-Taktrate und mobile Datenübertragungen sind per HSPA+ mit Datenraten von bis zu 21,6 MBit/s im Downstream möglich. Verpackt ist die ganze Technik in einem 8,5 Millimeter flachen Gehäuse. Wir haben das auf dem Mobile World Congress vorgestellte und voraussichtlich im Mai in den Handel kommende Smartphone etwas näher angesehen.
  • Talentiertes Dickerchen
    Focus Online 10/2004 Handy, Organizer, Musicbox, Digicam, Internet-Terminal: Der MDA III ist alles in einem. Vor allem aber bietet die dritte Generation des Smartphones auf Windows-Basis integriertes WLAN für superschnellen Datenaustausch oder zum Highspeed-Surfen im Internet. Was sich sonst noch im Vergleich zum Vorgänger geändert hat und ob es auch etwas gibt, was der MDA II nicht kann, verrät unser Test.
  • Sony Xperia P im Test - Der Helligkeitskünstler
    onlinekosten.de 7/2012 onlinekosten.de überprüfte ein Smartphone. Es konnte das Urteil „gut“ vergeben werden. Als Testkriterien dienten Bedienung und Ausstattung, Verarbeitung und Akkulaufzeit sowie die Telefonfunktion.
  • Nokia Lumia 820 Smartphone
    notebookcheck.com 1/2013 notebookcheck.com nahm ein Smartphone in Augenschein und vergab die Endnote „gut“. Bewertungskriterien waren sowohl Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck als auch Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Gewicht sowie Konnektivität.
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