Musik-Smartphones (Handys)

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    Samsung Galaxy Note9

    Spitzenklasse; 6,4"; Android

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    Huawei P20 Pro

    Spitzenklasse; 6,1"; Android; 128 GB

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    Xiaomi Mi Mix 2s

    Oberklasse; 5,99"; Android

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    Samsung Galaxy S9+

    Spitzenklasse; 6,2"; Android

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    Samsung Galaxy S7

    Spitzenklasse; 5,1"; Android; 32 GB

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    Motorola Moto Z3 Play

    Oberklasse; 6"; Android; 64 GB

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    Huawei Honor 10

    Oberklasse; 5,84"; Android

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    Huawei P20

    Spitzenklasse; 5,8"; Android; 128 GB

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    Sony Xperia XZ2 Compact

    Oberklasse; 5"; Android; 64 GB

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    Sony Xperia XZ2

    Spitzenklasse; 5,7"; Android; 64 GB

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    Samsung Galaxy S9

    Spitzenklasse; 5,8"; Android

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    12
    Huawei Mate 10 Pro

    Spitzenklasse; 6"; Android; 128 GB

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    Apple iPhone X

    Spitzenklasse; 5,8"; iOS

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    Samsung Galaxy Note8

    Spitzenklasse; 6,3"; Android; 64 GB

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    15
    HTC U11

    Spitzenklasse; 5,5"; Android; 64 GB

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    Huawei Mate 20 lite

    Oberklasse; 6,3"; Android; 64 GB

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    BlackBerry KEY2

    Spitzenklasse; 4,5"; Android

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    Xiaomi Redmi Note 5

    Mittelklasse; 5,99"; Android

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    OnePlus 6

    Oberklasse; 6,28"; Android

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    BQ Aquaris X2 Pro

    Oberklasse; 5,65"; Android; 64 GB

Neuester Test: 15.10.2018
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Testsieger

Aktuelle Musik-Handys Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2018
      Seiten: 7

      Gewappnet für den Fall

      Testbericht über 21 Musik-Handys

        weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018

      Die Smartphone-Charts

      Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

      Dieses Heft ist bis zum 02.11.2018 am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 9

      Xiaomi - Raketenhafter Aufstieg

      Testbericht über 3 Musik-Handys

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Produktwissen

  • Gerüchte - Microsoft integriert Zune-Player

    Medienberichten zufolge beabsichtigt Microsoft die Integration seines Zune-Players in Handys. Darauf deute unter anderem die neue Version der PC-Software hin, die Treiberdateien für einen Anschluss   weiterlesen

  • EU will Lautstärke von Musik-Handys begrenzen

    Die EU-Kommission möchte insbesondere junge Menschen vor Schäden durch Hören von zu lauter Musik schützen. Neben besseren Warnhinweisen auf entsprechenden Produkten möchte sie daher auch konkrete   weiterlesen

  • Songdownloads werden günstiger und legen zu

    Der gute, alte, speziell programmierte Klingelton scheint ein Auslaufmodell zu sein: Wie der Branchenverband Bitkom mitteilt, hätten 2008 die Downloads ganzer Songs in Deutschland um zwölf Prozent   weiterlesen

Ratgeber zu MP3-Handys

Gibt es noch dedizierte Musik-Modelle?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. es gibt keine auf Musik spezialisierten Handys mehr
  2. einzelne Hersteller stehen aber für bessere Klangtechnik
  3. meist sind beigelegte Headsets verantwortlich für miesen Klang
  4. aufkommender Verzicht auf 3,5mm-Klinke oft ärgerlich
  5. auf guten 8-Band-Equalizer achten

Was zeichnet echte Musik-Smartphones im Test aus?

Sony Xperia XZ2 Genießt bei Musik-Fans einen besonders guten Ruf: Sony (Xperia XZ2; Bildquelle: sony.de)

Einen einfachen Music-Player hat heutzutage jedes Handy integriert, selbst in der günstigsten Preisklasse der Einfach-Handys. Doch echte Musik-Smartphones können weitaus mehr, als einfach „nur“ Musik wiedergeben. Die Tester der Magazine achten dabei auf ausgewachsene Equalizer zum Abmischen der bevorzugten Klangfarbe, integrierte FM-Radio-Tuner und eine umfangreiche Songverwaltungssoftware. Hinzu kommen oftmals Zusatz-Features wie automatische Titelerkennung, Fernsteuerung des Players durch Bewegungen oder auch extra Bedienelemente außen am Handy. Die Zeit der reinen Musik-Handys ist allerdings vorbei.

Denn längst haben die großen Hersteller ihre einstmals speziellen Musik-Features als Standards in ihre Produktreihen integriert, so dass man als Nutzer weniger nach Musik-Handys suchen muss als vielmehr nach bestimmten Herstellern. Im Test zeichnen sich vor allem Sony und HTC immer wieder als Experten auf diesem Gebiet aus. Sie bieten die meisten Einstellungsmöglichkeiten und den besten Klang selbst mit einfachen Headsets. Ausgewiesene Musik-Smartphones gibt es dagegen eigentlich nicht mehr, denn eines muss man auch sagen: Das Klangniveau ist heutzutage generell auf sehr hohem Niveau. Entsprechend spielen die MP3-Player auch nur noch eine sehr untergeordnete Rolle in Vergleichen.

Gibt es noch dedizierte Musik-Handys?

HTC U12+ Auch HTCs Topmodelle sind jeweils für Musikfreunde interessant: Sie bieten besonders gute Lautsprecher mit Basseffekt, während Sony eher über seine Equalizer und den Kopfhörerklang punktet (U12+; Bildquelle: htc.com)

Lange Zeit gab es in nahezu jedem Hersteller-Portfolio reinrassige Musik-Handy-Baureihen. Besonders bekannt waren dabei die Modellreihen wie Walkman von Sony Ericsson beziehungsweise nunmehr Sony oder XpressMusic von Nokia. Doch auch LG Electronics, Motorola und Samsung haben dezidierte Musik-Handys im Angebot gehabt, die einen besonders guten Klang garantieren sollten. Mittlerweile muss man schon genauer hinsehen, denn dezidierte Klassen gibt es kaum noch am Markt.

Da die Fähigkeiten einzelner Musikmodelle in das generelle Portfolio eines Herstellers übergegangen sind, ist eher eine Liste der generell ambitionierter arbeitenden Hersteller sinnvoll. Die Technologien, welche auf einen besonders guten Klang schließen lassen, heißen je nach Hersteller unterschiedlich: Bei Sony sind es Clear Stereo und Clear Bass, bei HTC Boom Sound, bei Samsung DNSe-Sound, und LG Electronics setzt auf Dolby Mobile für möglichst umfassenden Stereo-Klang. Hierbei haben Sony und HTC noch immer die Nase vorn, aber weniger aufgrund eines deutlich besseren Klangs, sondern weil diese Unternehmen eine deutlich raffiniertere Software mit mehr Einstellmöglichkeiten bieten.

Was muss ich für guten Klang sonst noch berücksichtigen?

Doch was nützt der beste Sound eines Players, wenn schlechte Kopfhörer das Hörvergnügen trüben? Dies ist ein häufiges Problem von Musik-Handys: Sie werden oft nur mit minderwertigen Kopfhörern ausgeliefert. Daher kann ein echtes Urteil über die Klangqualitäten erst erfolgen, wenn man einen ordentlichen Kopfhörer für das Handy erworben hat. Tatsächlich machen auch Testmagazinen zufolge die Kopfhörer mit Abstand den größten Anteil am Klang aus, die Geräte selbst bewegen sich auf sehr hohem Niveau.

Wer zudem spezielle Ansprüche an die Klangfarbe eines Music-Players hat, sollte auf einen soliden Equalizer achten. Die meisten Handys besitzen einen solchen, aber es macht in diesem Fall Sinn, auf ein Modell mit 8-Band-Grafik-Equalizer zu achten. Bei der Songverwaltung dagegen sind mittlerweile kaum noch Unterschiede festzustellen. Fast alle Smartphones ermöglichen die Sortierung nach Interpreten, Alben oder Songtiteln, ermöglichen das Anlegen von Wiedergabelisten und können Grafiken der jeweiligen Alben einblenden – so man sie denn aufs Handy lädt und zuordnet.

Wieso verzichten immer mehr Hersteller auf den Klinkenanschluss?

Xiaomi Headset mit USB-C-Anschluss Headset von Xiaomi mit direktem USB-C-Anschluss ohne Adapter (sofern USB-C am Handy ADC unterstützt; Bildquelle: mi.com/en/)

Die größte Errungenschaft der Handy-Hersteller in Sachen Klangqualität war dereinst die Einigung auf die klassische 3,5mm-Klinkenstecker-Schnittstelle für den Anschluss von Headsets. Denn zuvor herrschte ein wildes Wirrwarr an verschiedenen, meist proprietären Formaten, die zudem nahezu alle minderwertigen Klang lieferten. Die Nutzer haben sich über die Jahre aber so sehr an die 3,5mm-Klinke gewöhnt, dass nun die Umstellung auf USB-C als einzigem Anschluss am Smartphone harsch in der Kritik steht. Lenovo, Apple, HTC, Xiaomi und auch Google gehen mittlerweile diesen Weg. So seien kompaktere Gehäuse möglich und man könne auf teure Analog-Digital-Wandler verzichten – was letzten Endes auch dem Klang zugute komme.

Was man dabei wissen muss: Über USB-C benötigt der Nutzer dann aber einen speziellen Adapter, der somit den Anschluss klassischer Headsets erlaubt. Und der spätestens hat wieder den Analog-Digital-Wandler drin, das Problem wird also nur zu erhöhten Kosten für den Nutzer ausgelagert. Rein digitale Headsets für USB-C sind noch extrem selten und teuer. Noch dreister: Nicht jeder Hersteller arbeitet ADC-konform. Das ist der USB-C-Standard, der für die Ausgabe von Audio-Signalen notwendig ist. Das heißt, im schlimmsten Fall funktioniert kein USB-Headset, ja nicht einmal ein Drittanbieter-Adapter sondern nur der spezielle des Herstellers selbst. Und der ist oft doppelt so teuer. Google spielt hier eine eher unrühmliche Rolle.

Darüber hinaus besteht das Problem, dass die in der Regel nach unten herausragenden Dongles am USB-C-Anschluss Platz rauben, starr und ungleich größer als 3,5mm-Stecker sind und daher das Handling des Smartphones ganz erheblich negativ beeinflussen. Nicht zuletzt kann so nicht mehr gleichzeitig geladen und Musik gehört werden – außer mit wieder teureren Spezialadaptern, die die Ausgänge aufsplitten.

Smartphones, die noch auf eine 3,5mm-Klinke setzen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
2 Samsung Galaxy S9+ Gut(1,6)
3 Samsung Galaxy S7 Gut(1,6)

Smartphones mit besonders viel Speicherplatz für Musik

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
2 Apple iPhone XS Max Gut(2,0)
3 Apple iPhone XS Gut(2,0)

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Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit MP3-Player

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Musikhandys

Mittlerweile setzen die Handy-Hersteller vielfach auf Multimedia-Smartphones, die neben ausgeprägten Musikfähigkeiten auch gleich noch Kamera- und Videofeatures mit sich bringen. Reinrassige Musik-Handys wie einst in Nokias XpressMusic-, Samsungs Beat- oder Sony Ericssons Walkman-Baureihe sind rar geworden, aber auch nicht mehr notwendig. Musik-Handys bieten von der Abspielqualität und den verwendeten Dateiformaten her gesehen längst eine sinnvolle und qualitativ ebenbürtige Alternative zum beliebten MP3-Player – insbesondere, seitdem einige Unternehmen wie Nokia (XpressMusic), Samsung (Beat) oder Sony Ericsson (Walkman) regelrechte Musik-Handy-Serien aufgelegt haben. Allerdings sind diese reinrassigen Musik-Handys mittlerweile wieder rar geworden, die Hersteller setzen vermehrt auf Multimedia-Smartphones. Diese besitzen neben dem Musik-Fokus auch noch ausgeprägte Kamera-und Videofähigkeiten und können wie alle Smartphones auf eine schier endlose Menge an Apps zurückgreifen, darunter natürlich auch viele spezialisierte Musik-Apps vom Streaming-Dienst bis hin zum mobilen Tonstudio. In der Tonqualität stehen sie den Handys der bekannten Musik-Baureihen in nichts nach, denn die Hersteller nutzen hier bis auf kleine Ausnahmen die gleiche Technik und auch identische MP3-Player-Software. Dabei haben sogar einst exklusive Musik-Handy-Features wie beispielsweise eine Software zur Sortierung von Musiktiteln nach Stimmungslage (SensMe, Sony Ericsson) ihren Weg in die breitere Modellpalette der Hersteller gefunden. Vorteilhaft für die Entwicklung der Klangqualität waren zudem Standardisierungen wie beispielsweise die allgemeine Einführung der 3,5mm-Klinke, dank derer nun an nahezu jedem Handy hochwertige Kopfhörer verwendet werden können. Die Zeiten, in denen die Hersteller für ihre Musik-Handys jeweils proprietäre Schnittstellen verwendet haben – die qualitativ zudem stark unterschiedlich ausfielen – sind zum Glück vorbei. Auch bei einem anderen, leidigen Thema hat es eine Änderung gegeben: Waren einfache Mobiltelefone noch vor einiger Zeit oftmals auf Speichergrößen von maximal 2 Gigabyte beschränkt, akzeptieren mittlerweile selbst Einsteigermodelle vielfach Speicherkarten mit bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz. Das sollte auch für die größte Musiksammlung ausreichen, so dass auch einfache Handy-Modelle den MP3-Player problemlos ersetzen können. Für spezielle Musik-Handys gibt es insofern kaum noch einen Markt. Dennoch: Zumindest Sony Ericsson überlegt, die Walkman-Reihe wieder aufleben zu lassen – natürlich in Form moderner Touchscreen-Smartphones.