Die besten kleine Smartphones | Test & Kaufberatung
Die besten
kompakten Smartphones (bis 5,8 Zoll) im Vergleich zeichnen sich durch ein scharfes, wie auch helles
Display, eine angenehme
Haptik in der Hand und ein besonders
geringes Gewicht aus.
Sie haben Ihr Smartphone immer dabei und wollen dieses nicht immer in die Tasche, den Rucksack oder die zu kleine Hosentasche stecken? Auch, wenn Ihnen die
einhändige Bedienbarkeit am Herzen liegt, ist ein
kompaktes Smartphone ideal. Mit höherem Budget kann auch ein faltbares
Foldable-Smartphone herhalten. Diese lassen sich auch zusammengeklappt mit einem dann kleineren Display bedienen.
Leider sind
besonders kompakte Smartphones von 5 Zoll bis 5,8 Zoll nur noch sehr
selten geworden, da der Trend klar in die größer werdende Richtung verläuft. Dabei liegen die Vorteile auf wortwörtlich auf der Hand. Wer viel unterwegs ist und nicht immer beide Hände nutzen möchte, profitiert von einem kompakten Smartphone. Dabei müssen Sie keine Abstriche bei der
Leistung oder
Kameraqualität machen. Lediglich die
Akkus fallen baubedingt kleiner aus. Da die Displays aber auch kleiner sind, bleibt die
Akkulaufzeit davon unberührt.
Foldables hingegen sind leider noch immer extrem teuer, bieten aber eine zeitgemäße Lösung für alle, die kompakte Smartphones suchen, den Komfort eines großen Displays aber nicht missen wollen.
Unsere unabhängige Redaktion hat für Sie die besten kleine Smartphones zusammengestellt. Die Bestenliste berücksichtigt nur aktuelle Produkte. Testergebnisse und Kundenmeinungen bieten Ihnen einen objektiven Überblick über die Produktqualität. Momentan bestes Produkt ist Doro Aurora A10 mit der Note 1,1.
Vollwertiges, aber einfach bedienbares Smartphone im taschenfreundlichen Format
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Ratgeber: Kleine Smartphones
4-Zoll-Smartphones
Das Wichtigste auf einen Blick:
Heute nicht mehr erhältliche Größe
Kompakte Modelle ab 6 Zoll
Foldables als teure, aber deutlich kompaktere Alternative
Wie schneidet das Display im Vergleich zu größeren Smartphones ab?
Der Smartphone-Markt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt: Smartphones mit Displays unter 5 Zoll sind heute praktisch nicht mehr erhältlich. Die einstige 4-Zoll-Klasse ist vollständig vom Markt verschwunden. Was früher als großes Display galt, gilt heute als kompakt. Das durchschnittliche Smartphone-Display misst inzwischen rund 6,5 Zoll, Flaggschiff-Modelle kratzen teils an der 7-Zoll-Marke.
Smartphones mit kompaktem 4-Zoll-Display sind heute nicht mehr erhältlich (Bildquelle: amazon.de)
Wer ein handliches Gerät sucht, muss heute anders denken: Durch schlanke Displayränder, Notch und Punch-Hole-Designs bringen Hersteller größere Bildschirme in kleinere Gehäuse. Ein 6,2-Zoll-Gerät mit schmalen Rändern kann dabei ähnlich kompakt sein wie ein älteres 5-Zoll-Modell mit breiten Rändern. Wer heute ein wirklich kleines Smartphone sucht, ist mit Modellen wie dem Samsung Galaxy S25 (6,2 Zoll, 146,9 × 70,5 mm), dem iPhone 17e (6,1 Zoll) oder dem Motorola Edge 50 Neo (6,36 Zoll) gut beraten. Diese Geräte bieten hochwertige OLED-Displays mit scharfer Auflösung, hoher Helligkeit und guter Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
Die Kamera: Was lässt sich bei kompakten Smartphones erwarten?
Der Zusammenhang zwischen Displaygröße und Kameraqualität ist heute weitgehend aufgehoben. Aktuelle kompakte Flaggschiffe wie das Samsung Galaxy S25 oder das iPhone 17e verfügen über hochwertige Mehrfach-Kamerasysteme mit 50 Megapixeln und mehr und stehen ihren größeren Geschwistern in der Bildqualität kaum nach. Auch Nachtaufnahmen und Selfies sind mit diesen Geräten auf hohem Niveau. Lediglich bei sehr günstig positionierten kompakten Mittelklassemodellen wie dem Motorola Edge 50 Neo müssen in einzelnen Disziplinen leichte Abstriche in Kauf genommen werden.
Die Leistung: Wie flüssig läuft die Bedienung auf kompakten Smartphones?
Auch bei der Performance gilt: Gerätegröße und Chip-Leistung haben heute kaum noch etwas miteinander zu tun. Aktuelle kompakte Smartphones im Premiumsegment sind mit denselben Spitzenprozessoren ausgestattet wie ihre größeren Pendants. Das Samsung Galaxy S25 etwa läuft mit dem Snapdragon 8 Elite, das iPhone 17e mit Apples A19-Chip. Beide liefern eine durchgehend flüssige Bedienung – auch in anspruchsvollen Anwendungen und Spielen. Im Mittelklassebereich ist die Performance kompakter Modelle für den Alltag ebenfalls mehr als ausreichend.
Kompakte iPhones sind heute weiterhin erhältlich – allerdings mit deutlich größeren Displays und moderner Hardware (Bildquelle: apple.com/de/)
Der Akku: Haben kleinere Modelle hier einen Nachteil?
Die Akkulaufzeit kompakter Smartphones hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Moderne Prozessoren und effiziente OLED-Panels mit adaptiver Bildwiederholrate sorgen dafür, dass selbst Geräte mit kleineren Akkus gute Laufzeiten erzielen. Das Samsung Galaxy S25 mit seinem 4.000-mAh-Akku hält problemlos einen Tag durch; das Xiaomi 15 bringt trotz kompakten Gehäuses sogar einen 5.240-mAh-Akku unter. Einzig bei günstigeren Kompaktmodellen bleibt die Akkulaufzeit ein Kriterium, das sorgfältig geprüft werden sollte.
Stand 2026: Der Markt für kompakte Smartphones
Neue Smartphones unter 5,5 Zoll werden heute von keinem großen Hersteller mehr angeboten. Der Begriff kompakt hat sich verschoben: Geräte mit rund 6,2 bis 6,4 Zoll gelten heute als handlich. Zu den empfehlenswerten kompakten Modellen zählen aktuell das Samsung Galaxy S25, das iPhone 17e, das Google Pixel 10a sowie im Mittelklassebereich das Motorola Edge 50 Neo. Wer auf ein möglichst kleines Gehäuse besteht, kann auch auf ein Foldable wie das Samsung Galaxy Z Flip7 schauen, das sich zusammengeklappt auf Hosentaschengröße reduzieren lässt.
neue Displayformate erlauben größere Displays bei kompakter Bauweise
5-Zoll-Smartphones müssen teils auf alte Komponenten zurückgreifen
iPhone SE als Ausnahme
Neue Displaydesigns ändern die Größenordnung am Smartphone-Markt
Trotz fast 1 Zoll größerer Displaydiagonale ist das S10e ähnlich kompakt wie das alte S7. (Bildquelle: Samsung.com)
Viele Nutzer:innen älterer 5-Zoll-Handys blicken skeptisch auf den aktuellen Smartphone-Markt, bei dem Bildschirmgrößen zwischen 6 und 6,8 Zoll üblich geworden sind. Das lässt vermuten, dass moderne Smartphones sehr viel größer sind, was aber so nicht stimmt. Denn es gab um 2018 herum große Veränderungen in der Smartphone-Welt, die vom iPhone X und anderen Exoten wie dem Mi Mix 3 befeuert wurden: Die Vorderseite des Smartphones besteht nun möglichst vollständig aus dem Display, die Ränder und mechanische Knöpfe oben und unten sind passé. Diese Modernisierung führte nicht nur dazu, dass sich das Bildseitenverhältnis bei Smartphones änderte, sondern auch, dass die Bildschirmdiagonalen signifikant gestiegen sind, ohne dass das Gehäuse dafür zwangsweise größer werden musste. So zeigt sich im Vergleich, dass sich an der Größe von Handys kaum etwas geändert hat.
Sie bekommen also heute bei aktuellen Smartphones schlicht mehr Displayfläche geboten, ohne dass dabei die Handlichkeit in Mitleidenschaft gezogen wird. Natürlich gibt es immer noch reichlich große Smartphones, aber sofern Sie sich im Größenbereich bis ca. 6,4 Zoll bewegen, bekommen Sie immer noch handliche Geräte geboten und haben eine deutlich größere Auswahl an Modellen.
Ausnahme iPhone
Aktuell legt kein Hersteller von Android-Smartphones den Produktionsfokus auf Displaygrößen unterhalb der 5,5 oder 5,2 Zoll. Die einzige Ausnahme stellt der iPhone-Konzern aus Cupertino dar. Mit den Reihen iPhone SE und iPhone mini besitzt der Hersteller nach wie vor kompakte Geräte im Sortiment. Zwar setzt das iPhone SE (2022) auf die veraltete Optik, die aus iPhone 7 und iPhone 8 bereits bekannt ist – im Inneren werkelt jedoch Flaggschiff-Technik. Das iPhone mini 13 kommt wiederum in moderner Optik mit beinahe randlosem Display daher. Preislich sind beide bei Weitem kein Einstiegsmodell, sind aber wohl die beste Wahl, wenn es unbedingt ein kompaktes Smartphone sein soll.
Wie werden 5-Zoll-Smartphones getestet?
Lange Zeit waren Smartphones mit 5 Zoll Displaydiagonale die Standardgröße am Markt. Mittlerweile sind die Geräte zwar weiter in der Größe gewachsen, doch noch immer erscheint ein Teil der einfacheren Geräte in dieser Klasse. Bedingt durch diese Klassifizierung liegt der Fokus der Testprozeduren naturgemäß auf dem Display und der gefühlten Geschwindigkeit bei der Bedienung – denn hier sind die größten Unterschiede festzustellen. Daneben werden aber natürlich auch Kameras und Akkus verstärkt unter die Lupe genommen, weil diese beiden Merkmale den Käufern besonders wichtig sind. Im Vergleich sind hier aber oft die geringsten Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten festzustellen.
Displays bei 5-Zoll-Smartphones: Alte Panels, maues Bild
Da ein Großteil der Hersteller inzwischen für den modernen Volldisplay-Formfaktor Displaypanels fertigen, bleiben den wenigen verbliebenen 5-Zoll-Smartphones am Markt meist nur die alten Panels, die in früheren Generationen mit dem alten, berandeten Formfaktor zum Einsatz gekommen sind. Im Vergleich zu modernen Displaypanels muss hier dementsprechend mit Abstrichen gerechnet werden, auch wenn die älteren Panels natürlich nicht pauschal schlecht sind.
Edel-Smartphone mit erstklassiger Kamera und schönem, aber wenig nützlichem Seitendisplay
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hervorragende Fotoqualität, auch bei schlechtem Licht
hochauflösendes, farbkräftiges Display
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durchschnittliche Akkulaufzeit
Speicher nicht erweiterbar
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3,8 von 5 Sternen
1.635 Meinungen
4,6 von 5 Sternen
41 Tests
Die Kamera: Ab wann gibt es hier Unterschiede zu bemerken?
Das komplexe Linsensystem beim BQ Aquaris X zahlt sich aus. (Bildquelle: BQ.com)
Heutzutage tummeln sich in der 5-Zoll-Klasse keine Flaggschiffe mehr, weshalb sich hinsichtlich der Kameraausstattung nicht mehr ganz so viele Unterschiede auftun. In der Regel bewegt sich die Bandbreite zwischen einfachen 5-Megapixel-Knipsen und ambitionierteren 16-Megapixel-Kameras, die aber klar in der Unterzahl sind. Das Gros der Geräte mit einfacheren Kameras zeigt denn auch ähnliche Leistungen bei der Fotoqualität. Spannend wird es vor allem bei den Kameras mit 12 bis 13 Megapixeln – hier sind die Qualitätsunterschiede am größten. Wie bei vielen Merkmalen kann man eine Art magischer Schwelle bei 200 Euro beobachten. Oberhalb davon ist die Qualität zumindest solides Mittelmaß, darunter sieht es häufig dürftig aus. Dann nimmt vor allem die Abbildungsqualität bei schlechtem Licht ab. Denn bei gutem Licht kann fast jede Kamera heute auch eine gute Note erreichen, aber die Qualität unter schwierigen Lichtbedingungen trennt die Spreu vom Weizen. Hinsichtlich der Fotoqualität der Selfie-Kamera wird es noch schwieriger: Hier gibt es keine Regel, selbst Topgeräte können floppen. Allerdings sind bei den chinesischen Herstellern wie Huawei oder ZTE tendenziell bessere Ergebnisse als bei den großen Platzhirschen wie Samsung oder HTC zu erkennen.
Die Leistung bewertet: Gibt es da heute überhaupt noch Unterschiede?
Schon einfache Handy-Modelle haben heutzutage eine zumindest solide Systemleistung, die einen ruckelfreien Betrieb bei Alltagsaufgaben zulässt. Nur in der billigsten 100-Euro-Zone sind noch Modelle zu finden, die zu ruckeln beginnen oder bei denen der Wechsel zwischen Apps nervtötend lang dauern kann. Die Schnelligkeit bei grafisch anspruchsvollen Apps oder beim Spielen von 3D-Spielen ist aber eine ganze andere Thematik. Wer dies als Fokus sieht, sollte darauf achten, dass die Teilnoten der Testmagazine für die Schnelligkeit mindestens „gut“ betragen. Mit einem „hervorragend“ bewerten die Magazine hingegen die Geräte, welche auch zukunftssicher einige Jahre lange Freude bereiten werden.
Was hingegen den Speicherplatz anbelangt, so gilt auch für die 5-Zöller, dass es eine relativ strikte Kopplung an die Geräteklasse gibt. Je teurer das Smartphone, desto besser ist in der Regel auch die Speicherausstattung. Dabei ist zu beobachten, dass selbst Modelle mit viel internem Speicher zunehmend wieder Speicherkarten akzeptieren – einige Jahre hatten viele Hersteller bei Topgeräten auf diese Option verzichtet. Die meisten Tester bewerten die Möglichkeit zum Verwenden einer Speicherkarte auch bei viel internem Speicher als positives Feature, da der Nutzer hiermit flexibler ist und schneller Daten zwischen Geräten austauschen kann. Außerdem sind Daten auf Speicherkarten von einem Gerätetod nicht betroffen.
Der Akku: Sind Einsteigermodelle automatisch Langläufer?
Topmodelle sind anspruchsvoll ausgestattet und daher kurzatmig, Einsteigermodelle karg ausgestattet und laufen daher ewig? So einfach ist es leider nicht. Mit einem Blick auf die für den Akku verliehenen Teilnoten muss man leider feststellen: Topmodelle sind kurzatmig, Einsteigermodelle auch. Tatsächlich ist der Akku die große Achillesferse aller Smartphones, ungeachtet der Preisklasse. Denn bedauerlicherweise gehen die Hersteller nur allzu oft nach der Prämisse vor: Wenn ich mein Gerät schon schlecht ausstatte, braucht auch der Akku nicht groß auszufallen.
Die gute Nachricht ist, dass es in jeder Preisklasse aber auch positive Ausnahmen gibt, die im Gegenteil mit einer grandiosen Laufzeit glänzen können. Meist handelt es sich dabei um Handys aus China, die einfach einen größeren Akku besitzen – auch wenn das Modell dann nicht mit Rekord-Flundermaßen werben kann. In der Masse bleibt es trotzdem dabei: Die Unterschiede sind leider erschreckend gering.
Wie werden Smartphones in Vergleichstests geprüft?Kaum eine Produktgruppe wird häufiger von Fachmagazinen getestet als Smartphones. Dutzende Zeitschriften und hunderte Onlinemagazine oder Videokanäle bewerten Smartphones aller Preisklassen. Die Königsdisziplin stellt dabei der Vergleichstest dar: Vergleiche zwischen 20 oder gar mehr Smartphones sind
„Der auf Senioren spezialisierte Hersteller Doro erweitert sein Portfolio um drei neue Smartphones aus der Aurora-Serie. Die Geräte wurden laut Hersteller für all jene entwickelt, die besonderen Wert auf einfache Bedienung, ein hohes Maß an Sicherheit und mehr Unabhängigkeit im Alltag legen.“