Das klassische Telefon hat noch längst nicht ausgedient. Wir zeigen Ihnen, welches Gerät für Sie das Richtige ist. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Telefone am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

733 Tests 305.700 Meinungen

Die besten Telefone

1-20 von 1.472 Ergebnissen
  • Gigaset Comfort 500

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: Comfort 500 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • AVM FRITZ!Fon C6

    Sehr gut

    1,4

    6  Tests

    999+  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: FRITZ!Fon C6 von AVM, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Gigaset CL660HX Duo

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    2335  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: CL660HX Duo von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Gigaset C530A Trio

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    765  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: C530A Trio von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Gigaset Premium 300HX

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    941  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: Premium 300HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Gigaset C575A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    525  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: C575A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Panasonic KX-TG6822GB

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TG6822GB von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Gigaset E370

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    733  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E370 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Gigaset E370A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    732  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E370A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Gigaset C570A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1947  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: C570A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Gigaset CL660HX

    Gut

    1,6

    4  Tests

    63  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: CL660HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Gigaset AS690A

    Gut

    1,6

    0  Tests

    2504  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: AS690A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Gigaset E290A

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1501  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E290A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Panasonic KX-TGH722

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1616  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TGH722 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Gigaset AS690A Duo

    Gut

    1,6

    0  Tests

    2505  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: AS690A Duo von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Panasonic KX-TGH710

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1502  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TGH710 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Telekom Sinus PA 207 plus 1

    Gut

    1,6

    0  Tests

    230  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: Sinus PA 207 plus 1 von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Gigaset AS690

    Gut

    1,6

    0  Tests

    3343  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: AS690 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Gigaset AS690 Duo

    Gut

    1,6

    0  Tests

    3332  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: AS690 Duo von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Gigaset E290

    Gut

    1,6

    0  Tests

    3309  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E290 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Festnetztelefone

Der Markt ver­engt sich zuse­hends

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • DECT-Telefone bieten maximale Beweglichkeit in der Wohnung
  • schnurgebundene Telefone haben dafür keine Funkstrahlung
  • Eco-Modi senken die Belastung in der Nähe der Basis
  • Mittelklasse-Telefone meist schon umfänglich ausgestattet

Das klassische Telefon hat immer noch nicht ausgedient. Gerade im beruflichen Umfeld und bei Älteren bleibt es für viele das Kommunikationswerkzeug der Wahl. Auch wenn die Entwicklung in dieser Sparte lange nicht so rasant ist wie bei den Smartphones, schreiten die Festnetztelefone ebenfalls stetig voran.

Worauf wird in Tests das größte Augenmerk gelegt?

Aktuelle Telefone verschiedener Hersteller Aktuelle Telefone verschiedener Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Die Gesprächsqualität nimmt nach wie vor einen großen Raum in den Testberichten ein. Die Magazine betrachten einerseits die Sprachqualität über klassische Analogverbindungen wie auch über moderne IP-Netzwerke. Die kann sich drastisch unterscheiden, denn ein wesentlicher Vorteil der IP-Telefonie ist die Verwendung von HD-Codecs. Besitzt auch das Gegenüber ein IP-Telefon mit HD-Unterstützung, telefonieren beide Seiten in deutlich besserer Qualität miteinander. Zugleich kommt es nicht selten vor, dass ein modernes IP-Telefon im HD-Modus richtig gut klingt, im Gespräch mit einem Analogmodell aber schlechter klingt als wenn einfach zwei analoge Geräte miteinander verbunden wären.
Das liegt daran, dass die Hersteller von VoIP-Modellen sich eher auf die IP-Ebene konzentrieren und die Gesprächsqualität ohne Wideband-HD-Codec eher als Auslaufmodell ansehen. Übrigens ist neben der Gesprächsqualität in verschiedenen Netzen auch die Frage nach der Kompatibilität immer wieder Thema der Tests. Zwar kann man heutzutage Analog- wie IP-Telefone gleichermaßen an Router anschließen, da diese die Übersetzung der Signale übernehmen. Doch idealerweise werden die Geräte passend zum Anschluss besorgt. Hinzu kommt, dass es Hybridmodelle gibt, die beide Anschlusstypen beherrschen und dann sogar direkt an den Internet- oder Analoganschluss gesteckt werden können – ohne Router dazwischen.

Gibt es große Ausstattungsunterschiede?

Obwohl es preislich eine große Bandbreite von 25-Euro-Modellen bis hin zu Topgeräten für 250 Euro gibt, spricht nur selten etwas für Geräte außerhalb der Kostenklasse um 40 bis 70 Euro herum. Denn in Vergleichstests zeigen diese Geräte bereits ein üppiges Maß an Ausstattungsmerkmalen, in Topgeräten werden eher selten benötigte Features geboten. So mag eine Telefonbuch-Synchronisation mit dem PC via USB-Anschluss ab und an sehr hilfreich sein, im Alltag spielt das aber für die meisten kaum eine Rolle. Auf der anderen Seite sind aber bereits Merkmale wie eine Babyphone-Funktion oder Sperrlisten in dieser Produktklasse zu finden.

Nur Modelle unterhalb von 40 Euro neigen noch dazu, etwas rudimentär ausgestattet zu sein. Hier monieren Testberichte regelmäßig zu kleine Telefonbücher, zu kurze Anruferlisten und eine Beschränkung auf absolut notwendige Menüpunkte. Auch die integrierten Anrufbeantworter fallen in dieser Klasse extrem mager aus. 10 bis 15 Minuten sind das Maximum an Aufnahmezeit, während die Mittelklassemodelle schon satte 30 bis 45 Minuten bieten – was erheblich praxisnaher ist.

Die Telefone mit dem besten Anrufbeantworter sind derzeit:

  1. Philips Monolith
    60 min
    Philips Monolith

    Befriedigend

    2,7

  2. Emporia GD61ABB
    60 min
    Emporia GD61ABB

    ohne Endnote

  3. Emporia GD61AB
    60 min
    Emporia GD61AB

    ohne Endnote


Wie sieht es mit dem Thema Strahlung und Energieverbrauch im Test aus?

Moderne IP-Telefone mit dem FRITZ!Fon C5 Moderne IP-Telefone mit dem FRITZ!Fon C5 (Bildquelle: amazon.de)

Lange Zeit war die Intensivität der abgegebenen Funkstrahlung bei DECT-Telefonen ein heiß diskutiertes Thema. Mittlerweile jedoch spielt dies kaum noch eine Rolle, da sämtliche Schnurlostelefone über einen Eco-Modus verfügen. Dieser regelt die Funkleistung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen Mobilteil und Basisstation herunter. Sehr viele Geräte besitzen sogar einen erweiterten Modus, der die Funkleistung zusätzlich ganz auf 0 regelt, wenn das Mobilteil in der Basis steht – die beiden Geräte einigen sich einfach zuvor auf einen Kanal, auf dem die Basis dann das Mobilteil "aufwecken" kann.
Diese Geräte haben meist auch die längste Sprechzeit – jedoch logischerweise nur bei schnurlosen Geräten. Denn schnurgebundene Telefone haben nach wie vor den Vorteil, dass sie weder Funkstrahlung abgeben noch Ausdauerprobleme besitzen – ihre Stromversorgung läuft über den Router oder die TAE-Dose in der Wand.

Die derzeit ausdauerndsten Telefone:

  1. Telekom Sinus CA 37
    200 h
    Telekom Sinus CA 37

    Gut

    2,0

  2. Telekom Sinus CA37 Trio
    200 h
    Telekom Sinus CA37 Trio

    ohne Endnote

  3. Telekom Sinus CA 37 SE
    200 h
    Telekom Sinus CA 37 SE

    ohne Endnote


Welche Telefone werden noch getestet?

Telekom Sinus Pa206 plus 1 Das Beste aus beiden Welten: Die schnurgebundene Basis Sinus Pa209 plus 1 mit Mobilteil (Bildquelle: amazon.de)

Der Markt für Festnetztelefone hat sich in den vergangenen zehn Jahren vielleicht weniger spektakulär verändert wie der Handy-Markt, trotzdem hat es eine schleichende Fokussierung gegeben: Schnurgebundene Telefone sind zunehmend in den Hintergrund getreten und werden beinahe ausschließlich noch in Büroumgebungen verwendet, im Privatbereich haben sich die schnurlosen Geräte auf breiter Front durchgesetzt. Darüber hinaus stehen wir an der Schwelle zum Zeitalter reiner IP-Netzwerke, der klassische Analoganschluss hat ausgedient. Von ISDN wiederum, einst von der Telekom als die Zukunft propagiert, spricht kaum noch jemand. Nicht zuletzt bricht der Absatzmarkt generell zugunsten des Verkaufs von Smartphones ein.
Die Testlandschaft hat sich an diese Entwicklungen angepasst und konzentriert sich auf die Schnurlosmodelle der großen Marken. Es ist mittlerweile schwer, noch Tests zu den kleineren Anbietern zu finden. Die sind zwar nicht weniger zahlreich als zuvor, die Verkaufszahlen konzentrieren sich aber zunehmend auf Gigaset, Panasonic & Co. Schwerpunkte der Berichterstattung sind hierbei vor allem die modernen Designtelefone, die mit ihrem auffälligen Äußeren Kaufanreize bieten sollen, und IP-Telefone für die immer stärker sich verbreitenden Internetanschlüsse, welche das analoge Netz ablösen.

von Janko Weßlowsky

Tipps zur Akku-​Pflege

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • auch bei NiMH-Akkus nicht "vorzeitig" laden
  • bei Nichtnutzung über längere Zeit lieber Akkus entfernen
  • komplettes Entladen über drei Zyklen kann den Akku regenerieren
  • moderne LiIon- und LiPo-Akkus kennen diese Probleme nicht

Ersatzakkus für Medion-Telefone (Bildquelle: amazon.de)

Das Problem kennen sicherlich so einige: Das Mobilteil des DECT-Telefons hat die ganze Nacht in der Ladeschale verbracht, und trotzdem meldet es sich am nächsten Tag beim zweiten Gespräch mit nervigem Gepiepse. In solchen Fällen leidet der Akku eventuell am Memory-Effekt. Hierbei wird die Ladekapazität der betroffenen Akkus mit der Zeit immer kleiner. Alternativ macht der Lazy-Battery-Effekt der Lebenszeit des Akkus zu schaffen. In diesem Ratgeber finden Sie daher Tipps, wie der Akku auch im Alter fit gehalten werden kann und worauf schon beim Kauf geachtet werden sollte.

Der Memory-Effekt

Der sogenannte Memory-Effekt tritt – vereinfacht ausgedrückt – dann ein, wenn ein noch nicht vollständig entladenes Mobilteil wieder in die Basisstation gestellt wird. Hierbei „merkt“ sich der Akku den letzten Energiebedarf und lädt künftig nur noch so viel, wie beim letzten Ladestand noch gefehlt hat. Wird der Akku während der nächsten Nutzung niedriger entladen als bei der vorherigen, lädt der Akku dennoch nur noch die zuvor „gemerkte“ Fehlkapazität nach.
Konkret ausgedrückt: Es ist besser, das Mobilteil immer erst dann wieder in die Basisstation zurückzustellen, wenn es zuvor vollkommen entladen wurde. Ansonsten nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus immer weiter ab. Das Problem trifft insbesondere auf die älteren Nickel-Cadmium-Akkus zu, die bis vor kurzer Zeit noch in nahezu alle Schnurlostelefone verbaut wurden. Die moderneren Nickel-Metallhydrid-Akkus sollen dagegen weniger anfällig sein.

Der Lazy-Battery-Effekt

Akkus im Standard-AAA-Format werden immer häufiger in Festnetztelefonen verwendet. (Bildquelle: amazon.de)

Daher sind die NiMH-Akkus immer öfter in aktuellen Schnurlostelefonen anzutreffen. Doch auch dieser Akkutyp sollte nicht zu früh wieder aufgeladen werden. Denn ihm macht wiederum der sogenannte Lazy-Battery-Effekt zu schaffen. Dieser tritt dann ein, wenn das Mobilteil immer sofort nach jedem Gespräch in die Ladeschale zurückgestellt wird, obwohl nur minimal Energie verbraucht wurde. Dadurch wird die Betriebsspannung des Akkus immer weiter abgesenkt. Irgendwann reicht diese dann nicht mehr aus, um das Telefon korrekt zu betreiben oder überhaupt einzuschalten – der Akku wird komplett unbrauchbar.
So sorgt der Lazy-Battery-Effekt zwar nicht für einen immer kürzeren Ladezyklus, dafür jedoch verringert sich die Lebenszeit des Akkus an sich. Leidet der NiCd- oder NiMH-Akku bereits an einem der geschilderten Probleme, kann manchmal ein Trick helfen: Man sollte dann die Batterien des DECT-Telefons vollständig entleeren und sie anschließend wieder komplett aufladen. Diesen Ladezyklus wiederholt man drei Mal. Ist allerdings auch dann keine Besserung in Sicht, hilft wohl nur noch der Kauf von neuen Akkus.

Nur in teuren Telefonen: LiIo-Akkus

Wer sich mit solchen Problem gar nicht erst herumärgern möchte, sollte beim Kauf seines Telefons darauf achten, dass dieses Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus verwendet. Dies ist allerdings in der Regel erst bei den Geräten ab der 75-Euro-Schwelle der Fall, insbesondere Panasonic und Gigaset sind hier im hochpreisigen Segment aktiv. LiIo- und LiPo-Akkus werden weder vom Memory- noch vom Lazy-Battery-Effekt nennenswert beinflusst. Im Gegenteil: Hier sind insbesondere Tiefentladungen schädlich. Wer also nach jedem Gespräch sein Mobilteil wieder in die Ladeschale stellt, liegt mit LiIo-/LiPo-Akkus goldrichtig.

Doch auch, wer nicht gleich mehr als 75 Euro für sein Telefon ausgeben will, kann Abhilfe schaffen. Es gibt mittlerweile erstaunlich viele günstige DECT-Modelle, die auf Standard-AA- oder AAA-Akkus zurückgreifen. Die nutzen zwar meist wieder die NiMH-Technik, hier können Sie im Fall des Falles aber schneller und günstiger für Ersatz sorgen als es bei Spezialakkus der Fall ist - und im Zweifel sogar auf normale Einmal-Batterien zurückgreifen. Außerdem können Sie bei Bedarf Akkus mit höherer Kapazität kaufen, so dass die Ausdauer des Telefons erhöht wird. Dabei sollte aber auf die Empfehlungen des Geräteherstellers geachtet werden – schon aus Garantiegründen. Denn treten durch zu starke Akkus Schäden am Gerät auf, ist der Hersteller nicht mehr zum Ersatz verpflichtet.

Bei Nichtnutzung Akku entfernen

Wer ein DECT-Telefon längere Zeit nicht nutzt, sollte in jedem Fall den Akku aus dem Gerät entfernen. Denn auch im ausgeschalteten Zustand treten sogenannte Kriechströme auf, die den Akku nach und nach entladen – bis zu ungewollten Tiefentladung. Natürlich tritt auch außerhalb des Telefons stets eine gewisse Selbstentladung von Batterien statt, die fällt aber ungleich niedriger aus. Hier reicht es meist aus, den Akku einmal im Jahr nachzuladen. Als ideal erachten Experten eine Lagerung bei etwa 15 Grad Celsius Raumtemperatur und mit 50 bis 60 Prozent des maximalen Ladestandes.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worauf wird in Tests das größte Augenmerk gelegt?
  2. Gibt es große Ausstattungsunterschiede?
  3. Die Telefone mit dem besten Anrufbeantworter sind derzeit
  4. Wie sieht es mit dem Thema Strahlung und Energieverbrauch im Test aus?
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest Festnetztelefone?

„Fest verbunden“ (Erschienen 03/2021)

Wie werden Festnetztelefone von Testmagazinen getestet?Bei Tests von Festnetztelefonen geht es vor allem um die Gesprächsqualität. Dabei wird einerseits die Wiedergabequalität bewertet, also wie gut Anrufer Sie verstehen können. Andererseits spielt aber auch die Mikrofonqualität eine Rolle. Dies kann separat für analoge und IP- ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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