Samsung Smartphones (Handys)

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  • Smartphone (Handy) Produktbild
    1
    Samsung Galaxy Note9

    Spitzenklasse; 6,4"; Android

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    2
    Samsung Galaxy S9+

    Spitzenklasse; 6,2"; Android

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    3
    Samsung Galaxy S7

    Spitzenklasse; 5,1"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    4
    Samsung Galaxy S9

    Spitzenklasse; 5,8"; Android

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    5
    Samsung Galaxy Note8

    Spitzenklasse; 6,3"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    6
    Samsung Galaxy S8

    Spitzenklasse; 5,8"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    7
    Samsung Galaxy A8 (2018)

    Oberklasse; 5,6"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    8
    Samsung Galaxy A5 (2017)

    Oberklasse; 5,2"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    9
    Samsung Galaxy A6+

    Oberklasse; 6"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    10
    Samsung Galaxy A6

    Mittelklasse; 5,6"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    11
    Samsung Galaxy A3 (2017)

    Mittelklasse; 4,7"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    12
    Samsung Galaxy J6 (2018)

    Mittelklasse; 5,6"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    13
    Samsung Galaxy J7 (2017) DUOS

    Mittelklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    14
    Samsung Galaxy J5 (2017) DUOS

    Mittelklasse; 5,2"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy S7 Edge

    Spitzenklasse; 5,5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy S8+

    Spitzenklasse; 6,2"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy XCover 4

    Mittelklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy J3 (2017) DUOS

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy J7 (2016)

    Mittelklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) Produktbild
    Samsung Galaxy S6

    Spitzenklasse; 5,1"; Android

Neuester Test: 12.10.2018
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    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2018
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      Gewappnet für den Fall

      Testbericht über 21 Samsung Smartphones

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    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018

      Die Smartphone-Charts

      Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

      Dieses Heft ist bis zum 02.11.2018 am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 5

      Leistungsträger

      Testbericht über 1 Samsung Smartphone

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Produktwissen

Infos zur Kategorie

So schneiden Samsung-Smartphones im Test ab

Stärken

  1. scharfe, auch bei Sonnenschein gut ablesbare Displays
  2. starke Hauptkameras – in der Topklasse
  3. immer öfter Speicherkarten nutzbar
  4. zunehmend bessere Akkus

Schwächen

  1. meist nur einfache Selfie-Kameras
  2. bei einfachen Geräten auch nur mittelmäßige Hauptkameras
  3. Apps oft nicht auf Speicherkarten verschiebbar

Das Display im Test: Hervorragend im Freien ablesbar

Das Unternehmen Samsung ist sicherlich der bekannteste Hersteller von AMOLED-Displays, die vor allem aufgrund ihrer kräftigen Farbwiedergabe und hervorragenden Kontraste bei der Kundschaft sehr beliebt sind – beides Aspekte, die in Tests einen hohen Stellenwert neben der reinen Auflösung besitzen. Tatsächlich schneiden Samsung-Smartphones im Test hervorragend ab, wenn man die jeweiligen Flaggschiffe betrachtet. Fast durchweg bewegen sich die Geräte im extrem guten Notenbereich für die Bildqualität.

Samsung Galaxy S8 Infinity-DisplayDas kantenlose, sogenannte Infinity-Display mit OLED-Technik beim Galaxy S8. (Quelle: Samsung.de)

Ein Blick in die erschwingliche Mittelklasse zeigt aber, dass dort gegenüber dem Marktschnitt kein solcher Vorsprung mehr auszumachen ist. Warum das so ist, lässt sich an den Nutzerrezensionen ablesen: Ein Teil der Nutzer steht der sehr farbintensiven Darstellung eher ablehnend gegenüber und bevorzugt ausdrücklich eine natürlichere Farbwiedergabe. Dass die Flaggschiffe weniger umstritten sind, liegt sicher einerseits an der teuren Investition: Wer so viel Geld ausgibt, ist häufig bereits durch frühere Modelle positiv mit der Marke Samsung verbunden. Zum anderen bietet Samsung bei fast allen Topmodellen die Möglichkeit, die Darstellung mittels Software-Filter auf natürlichere Farbwerte umzustellen.

Wirklich erstaunlich ist aber ein anderes Detail an Samsungs Displays: Sie besitzen eine hervorragende Lesbarkeit im Sonnenlicht. Das ist deshalb so überraschend, weil hier eigentlich die IPS-Panele normalerweise überlegen sind – sie strahlen vielfach deutlich heller. Samsung als der bekannteste AMOLED-Hersteller hat dieses Problem aber gut im Griff und weiß die anderen Stärken seiner Displays gekonnt zu nutzen: Sie besitzen hervorragende Kontrastwerte und eine hohe Blickwinkelstabilität. Selbst der von AMOLEDs bei schrägem Blickwinkel gewohnte, grünliche Farbstich tritt bei Samsung nur sehr selten auf.

Die Kamera: Fotofreunde greifen laut Testberichten besser zu einem Topmodell

Bei der Fotoqualität der Hauptkamera ist eine klare Spaltung zwischen Topmodellen und Mittelklassegeräten festzustellen. Während die jeweiligen Flaggschiffe der Geräteserien in der Regel wirklich gute Kameras besitzen und dabei sogar im Schnitt besser abschneiden als die Topmodelle anderer Hersteller, müssen sich die erschwinglichen Handys von Samsung mit derselben Standardausstattung zufrieden geben wie auch die restlichen Mitbewerber. Denn nur in der Oberklasse verbaut Samsung besonders schnelle Autofoki sowie Sensoren mit besonders großen Pixeln. Dadurch erreichen diese Kameras eine höhere Lichtaufnahme und eine ausgewogenere Dynamik zwischen hellen und dunklen Bildstellen, was wiederum Details im Bild hervorhebt.

Diese Oberklassemodelle sind es dann auch, die mit besonders guten Bildern bei schlechtem Licht glänzen können. Die höhere Lichtaufnahme solcher Sensoren und besonders große Blendenöffnungen sorgen für ein verringertes Bildrauschen, zudem setzt Samsung auf weniger aggressive Weichzeichner – was viele Tester als Pluspunkt werten. Letztere sind ein beliebtes Mittel gegen das lästige Bildrauschen, führen aber auch zu einem eklatanten Verlust von Details. Und auch hier gilt: Die Mittelklasse kämpft dagegen mit den gleichen Problemen wie die Mitbewerber – hier ist kaum ein Unterschied zu den Noten der anderen Hersteller zu erkennen. Gleiches gilt für die Fotoqualität der Selfie-Kamera: Samsung legt den Fokus generell auf die Hauptkamera und verbaut eher einfache Frontkameras, wobei ganz wenige Topmodelle auch Ausnahmen bilden. Extras wie ein Blitzlicht auf der Vorderseite sind rar.

Die Samsung-Smartphones mit der lichthellsten Blende:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
2 Samsung Galaxy S9 Gut(1,7)
3 Samsung Galaxy S9+ Gut(1,6)

Die Leistung: Flüssige Bedienerfahrung – und die Speicherkarte ist zurück

TouchWiz-UI Bekannter als die reine Android-Oberfläche: Die angepasste TouchWiz-Oberfläche von Samsung. (Quelle: Samsung.de)

Die Technik in der Android-Welt hat einen gewissen Grenznutzen erreicht, was auch bei Samsung zu bemerken ist. Um es nicht falsch zu verstehen: Die Smartphones bewegen sich noch immer auf der Höhe der Zeit und selbst die Einsteigermodelle bieten eine zumindest befriedigende Schnelligkeit. Bei den Topmodellen setzt Samsung zudem auf eigene Chipsätze, deren Grafikleistung sogar noch einen deutlichen Tick oben draufsetzt – sie führen regelmäßig die Benchmarks an. An den Noten ist das aber nur teilweise abzulesen, weil der Nutzer dieses Leistungsplus derzeit einfach nicht wirklich benötigt und daher auch nicht bemerkt. Gefühlt sind fast alle Geräte jenseits von 200 Euro heute flüssig zu nutzen.

Auch beim Speicherplatz sind keine Ausreißer gegenüber dem Marktschnitt zu erkennen. Wie bei den meisten Herstellern haben auch hier die Einsteigermodelle tendenziell zu wenig Speicher, die Topmodelle dagegen mehr als genug. Dabei bietet Samsung immer öfter auch bei letzteren wieder einen Steckplatz für Speicherkarten an – die Unsitte der vergangenen Jahre, auf einen solchen aus Designgründen zu verzichten, scheint überwunden. Das führt oft im Test zu einer leichten Aufwertung. Kleiner Wermutstropfen ist dabei, dass das Auslagern von Apps auf Speicherkarten von Samsung sehr oft nicht erlaubt wird. Das ist deshalb schade, weil der Platzbedarf moderner Apps immer weiter ansteigt - und zumindest bei Einsteigermodellen hat man es dann bei Samsung recht schwer.

Die besten Samsung-Smartphones mit Speicherkarten-Steckplatz:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Note9 Sehr gut(1,5)
2 Samsung Galaxy S9+ Gut(1,6)
3 Samsung Galaxy S7 Gut(1,6)

Der Akku: Spürbare Verbesserung von Generation zu Generation

Die einfache Faustregel „Einsteigermodelle besitzen weniger stromfressende Technik und halten daher länger durch“ gilt bei Samsung nicht. Tatsächlich erhalten die Mittelklassegeräte um 300 bis 400 Euro in Testberichten die besten Akku-Noten. Und auch die Topmodelle schneiden noch spürbar besser ab. Das liegt zum einen an den deutlich größeren Akkus dieser Modelle, zum anderen aber auch an sparsameren Chipsätzen und einem besseren Verbrauchsmanagement – trotz stromfressender, hochauflösender Displays.

Auffällig ist zudem, dass es nach einigen mauen Jahren und vielen kritischen Rezensionen durch Anwender offenbar ein Umdenken gab: Bei fast allen Mittelklasse-Modellen ist eine Verbesserung des Akkus von Generation zu Generation zu verzeichnen. Und das wirkt sich deutlich auf die Akku-Noten aus: 2014er und 2015er Modelle bewegten sich noch im Keller mit geradeso ausreichenden Noten, die 2016er Modelle haben es schon in den mittleren oder gehobenen Notenbereich geschafft, die neuesten Modelle haben dann nicht selten ein „hervorragend“ im Notenheft stehen. Schade ist nur, dass das sehr schlanke Design der Samsung-Geräte dafür sorgt, dass die Akkus fast immer fest verbaut sind. Ein schneller Austausch unterwegs ist also ebenso wenig möglich, wie dann, wenn der Akku altersbedingt nachlässt – was wiederum zu leichten Notenabzügen führt.

Die besten Samsung-Smartphones mit Austauschakku:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy XCover 4 Gut(2,0)
2 Samsung Galaxy J5 (2016) Gut(2,1)
3 Samsung Galaxy J1 (2016) Gut(2,1)

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Infos zur Kategorie

Samsung teilt seine Smartphones je nach verwendetem Betriebssystem in einzelne Serien ein. Android-Geräte gehören hierbei der Galaxy-Baureihe an, Windows-Modelle der Omnia-Serie. Bada-Smartphones wiederum werden durch die Wave-Modellreihe repräsentiert. Aktuell dominieren flache Touchscreen-Modelle, nur vereinzelt gibt es Tastatur-Slider. Der südkoreanische Handy-Hersteller Samsung ist mittlerweile vor allem für seine Smartphones bekannt und verdankt den Löwenanteil seines rapiden Wachstums auch dem Verkauf dieser Alleskönner. Samsung teilt seine Smartphones je nach verwendetem Betriebssystem in einzelne Serien ein. Absolut dominierend sind hierbei aktuell die Android-Geräte der Galaxy-Baureihe. Sie zeichnen sich durch eine fast durchweg erstklassige Ausstattung aus, selbst bei den Modellen für weniger Geld. Da der Schwerpunkt Samsungs auf dem Google-OS liegt, finden sich in der Galaxy-Baureihe Geräte für wirklich jeden Nutzertypen und jedes Budget. Dabei reicht die Palette von den Galaxy-Note-Smartlets mit Riesendisplay über die berühmten S-Klasse-Modelle bis hin zu den preiswerteren W-, M- und R-Ausgaben. Plus-Modelle sind hierbei in der Regel leicht modifizierte Nachfolgerversionen, die entweder an vereinzelten Hardware-Punkten oder bei der Software Verbesserungen bieten. Pro-Modelle wiederum bieten eine Fronttastatur oder seitlich ausziehbare Tastatur, wobei diese Bauform mittlerweile recht selten geworden ist. Wer mit Android nicht so richtig warm wird, kann auch zu einem Windows-Modell von Samsung greifen. Das Betriebssystem ist zwar im Portfolio der Südkoreaner unterrepräsentiert, die einzelnen Geräte gelten dennoch als ganz hervorragend aufgestellt. Die Windows-Smartphones sind hierbei vor allem für all jene interessant, die möglichst wenig Einstellungen selbst vornehmen möchten und eine einfache und intuitiv verständliche Oberfläche suchen. Etwas komplexer zeigen sich wiederum die Bada-Smartphones von Samsung. Bei Bada handelt es sich im Grunde um ein proprietäres System von Samsung, da andere Hersteller Bada nicht verwenden. Dennoch bietet die Plattform mittlerweile einen recht umfangreichen Pool an Zusatzsoftware, so dass es für viele Nutzer gute Gründe gibt, hier zuzugreifen: Bada-Handys sind meist nicht so teuer wie vergleichbar ausgestattete Geräte mit anderen Betriebssystemen, zudem bietet Samsung hier den engagiertesten Software-Support. An die Beliebtheit der Android-Modelle reichen die Bada-Geräte allerdings bei weitem nicht heran, vielleicht auch, weil bislang einfach ein Hardware-Kracher wie ein Galaxy-S-Modell fehlt.