Sony Smartphones Elegant und trotzdem perfekt geschützt
Lange Zeit galt für Outdoor-Handys: Ein guter Schutz geht mit einer klobigen, fast ziegelsteinartigen Präsenz einher. Alleine die vielen zusätzlichen Dichtungen gegen eindringenden Staub und Wasser machten die Handys dick und unattraktiv. Die Geräte wurden daher fast ausschließlich für Spezialmärkte wie den Baustelleneinsatz gefertigt und bewegten sich daher auch technisch in der Regel auf einem äußerst niedrigen Niveau. Das galt auch dann noch, als die großen Hersteller mit der Fertigung solcher Handys begannen. Doch Sony hat allen bewiesen, dass es auch ganz anders geht.
Zahlreiche Modelle im Portfolio
Nachdem Motorola mit seinen Defy-Modellen erstmals zeigte, dass auch Smartphones für den Massenmarkt einen gewissen Outdoor-Schutz besitzen können, waren es vor allem die Japaner, die die Entwicklung beschleunigten. Erst Sony konnte Smartphones präsentieren, denen man den zusätzlichen Staub- und Wasserschutz nicht mehr äußerlich ansah. Mittlerweile sind Sony-Smartphones fast durchweg outdoor-tauglich, und niemand könnte das vom bloßen Anblick her erraten. Die Eleganz der Sony-Modelle ist zum Vorbild der ganzen Branche geworden, die erst langsam ebenfalls Outdoor-Fähigkeiten integriert.
Kompletter Wasserschutz, nicht nur gegen Regen geschützt
Sony hat damit einen Trend ausgelöst: Fortan müssen Käufer nicht mehr nach einem speziellen, meist abgespeckten Modell für die Outdoor-Nutzung suchen, da zumindest die Oberklassemodelle und erst recht die Flaggschiffe allesamt einen entsprechenden Schutz besitzen. Doch während die Konkurrenz vielfach noch mit Einschränkungen wie „Schutz vor Spritzwasser" agiert, sind die Sony-Smartphones tatsächlich sogar für den Pool geeignet. Sie können im Wasser komplett untertauchen und sind daher ideale Begleiter für feuchte Strandpartys.
Schutz vor Staub und Sand
Wer genau wissen möchte, wie gut sein Sony-Smartphone geschützt ist, sollte auf die Schutzart achten, die in Format IPxx angegeben wird. Die erste Ziffer hinter dem „IP" beschreibt den Schutz vor Staub oder Sand. In der Regel findet sich hier eine „5", was weitestgehende Immunität gegenüber Staub beschreibt. Staub kann zwar noch eindringen, die Funktion aber nicht beeinträchtigen. Sand macht dem Gerät gar nichts aus. Wer komplette Staubdichtheit verlangt, muss eine „6" suchen.
Schutz vor Wasser
Die zweite Ziffer wiederum beschreibt den Wasserschutz. Da finden sich die Werte „4", „7" und „8" am häufigsten. Ersteres beschreibt den angesprochenen Schutz vor Spritzwasser, die „7" steht für einen Schutz vor zeitweiligem Untertauchen (30 Minuten in 1 Meter Wassertiefe) und Letzteres steht für einen dauerhaften Schutz beim Untertauchen (wiederum in 1 Meter Wassertiefe). Die Dauer wie auch Tiefe sind nur Richtwerte, die garantiert werden – in der Regel bleibt so ein Handy aber auch etwas länger oder tiefer noch dicht. Riskieren sollte man das freilich nicht. Sony-Smartphones bieten häufig die Kombinationen IP54, IP57 und IP58. Modelle mit der „6" würden tatsächlich zu klobig – als Baustellen-Handy eignen sich Sony-Modelle also nur bedingt, für den Outdoor-Alltag aber sind sie perfekt gerüstet.



























