Smartphones mit Schnellladefunktion

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  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy S10+ von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,3)
    • 10 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,4"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 20 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 35 Tests
    • 03/2019
    102 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,39"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 40 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mi 8 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 15 Tests
    • 03/2019
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 6,21"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 12 Tests
    • 01/2019
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,53"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XS Max von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    • Gut (1,6)
    • 29 Tests
    • 02/2019
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,5"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XS von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    • Gut (1,6)
    • 26 Tests
    • 12/2018
    130 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Axon 9 Pro von ZTE, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    • Gut (1,6)
    • 10 Tests
    • 01/2019
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 6,21"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 20 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mi Mix 2s von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    • Gut (1,6)
    • 11 Tests
    • 09/2018
    64 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,99"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: P20 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    • Gut (1,6)
    • 53 Tests
    • 10/2018
    189 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 40 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Pixel 3 XL von Google, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    • Gut (1,7)
    • 28 Tests
    • 02/2019
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,3"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12,2 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XR von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    • Gut (1,7)
    • 26 Tests
    • 03/2019
    130 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Moto Z3 Play von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    12
    • Gut (1,7)
    • 20 Tests
    • 11/2018
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 6"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Honor View 20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    13
    • Gut (1,8)
    • 13 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 6,4"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 48 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: V40 ThinQ von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    14
    • Gut (1,8)
    • 12 Tests
    • 03/2019
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,4"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Nein
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Xperia XZ3 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    15
    • Gut (1,8)
    • 20 Tests
    • 02/2019
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 19 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: KEY2 von BlackBerry, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    16
    • Gut (1,8)
    • 23 Tests
    • 11/2018
    61 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 4,5"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Akkukapazität: 3500 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Aquaris X2 Pro von BQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    17
    • Gut (1,8)
    • 7 Tests
    • 01/2019
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,65"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Aquaris X2 von BQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    • Gut (1,8)
    • 10 Tests
    • 01/2019
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,65"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: G7 ThinQ von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    • Gut (1,8)
    • 34 Tests
    • 02/2019
    118 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 16 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Nein
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: P20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    • Gut (1,8)
    • 21 Tests
    • 11/2018
    186 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 20 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    • Dual-SIM: Ja
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Neuester Test: 20.03.2019
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2019
    Erschienen: 03/2019

    Samsung S10e vs. iPhone XR

    Testbericht über 2 Smartphones (Handys)

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

  • Ausgabe: 12/2018
    Erschienen: 11/2018
    Seiten: 6

    Gleiche Note, anderer Preis

    Testbericht über 21 Smartphones (Handys)

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Seiten: 2

    Ein Fall für zwei

    Testbericht über 4 Smartphones (Handys)

    zum Test

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Ratgeber zu Smartphones mit Schnellladefunktion

Schnellladen ist nicht immer gleich Schnellladen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. es gibt verschiedene, unterschiedlich gute Standards
  2. als Schnellladen gelten offiziell 10 W und mehr
  3. viele Geräte schaffen aber schon 18 W und mehr
  4. Ladegerät und Ladetechnik müssen kompatibel sein
  5. nur selten in Kombination mit kabellosem Laden

Wie blicken Tester auf die Ladegeschwindigkeit?

BQ Aquaris X2 Eigentlich alle modernen Smartphones haben irgendeine Form von Schnellladen – die Frage ist nur, welche Form. (BQ Aquaris X2; Bildquelle: www.bq.com/de/)

Nichts verärgert Smartphone-Nutzer mehr als wenn das Gerät schon vor Ablauf eines Arbeitstages wieder an die Steckdose muss. Denn jeder Ladevorgang kostet Zeit, oftmals vergehen Stunden, bevor man das Handy wieder verwenden kann. Da aber die Größe des Akkus nur in Grenzen erhöht werden kann, richten sich die Augen der Hersteller – und damit auch der Tester – zunehmend auf effektivere Ladetechniken. Das Schlagwort "Schnellladen" ist in aller Munde, doch zeigen gerade Tests immer wieder, dass Schnellladen eben nicht Schnellladen ist. Es gibt verschiedene Standards, die auch noch in unterschiedlichen Leistungsstufen implementiert werden.

Daher lassen sich Tester von solch schönen Worten gar nicht erst blenden, sondern blicken gleich auf die unmittelbar erbrachten Ladezeiten. Die hängen natürlich einerseits von der verwendeten Ladetechnik, andererseits aber auch der Größe des jeweiligen Akkus ab. Bei einem Modell mit 4.000 mAh Nennladung kann auch ein Ladevorgang von mehr als einer Stunde noch als fixes Schnellladen gelten, wohingegen bei einem Akku mit 2.500 mAh eher eine halbe Stunde erwartet wird. Dabei wird auch unterschieden in eine erste und eine zweite Hälfte des Ladevorganges. Denn Letztere dauert aus technischen Gründen stets länger, maßgeblich für die Praxis ist vor allem die Dauer des Ladevorgangs für die ersten 50 Prozent Ladung.

Was gilt als "echtes" Schnellladen?

Qualcomm Quick Charge Logo Das Logo von Qualcomms Quick-Charge-Lösung (Bildquelle: qualcomm.com)

Grundsätzlich gilt alles als Schnellladen, was zügiger arbeitet als die klassische Ladetechnik mit 5 W, die sich zusammensetzt aus einer Nennspannung von 5 V und 1 A Ladestrom. Da bei Smartphones in der Regel immer mit 5 V gearbeitet wird, sind primär höhere Ladeströme das Mittel der Wahl. Fast alle modernen Geräte werden heute bereits mit 2 A und somit 10 W geladen, wenn sie ihr eigenes Ladegerät verwenden. Obwohl es formell als Schnellladen gilt, wird dies doch von den meisten Nutzern bereits als normal empfunden. Der Ladestandard sollte also deutlich mehr leisten können.

In Frage kommen dabei vor allem zwei Lösungen: Qualcomm hat mit Quick Charge 3.0 einen solchen Standard etabliert. Er bringt bis zu 18 W Leistung und stellt durch ein cleveres Alternieren von Spannung und Stromstärke sicher, dass das Gerät dabei trotzdem nicht heiß wird. Die nicht kompatible Konkurrenz kommt vom USB-Konsortium, denn die USB-Schnittstelle kann seit USB 3.1 auf USB-C nun auch hohe Ladeströme übertragen. Das zertifizierte "USB Power Delivery" erlaubt bis zu 15 W über Standardkabel, künftige Smartphone-Generationen sollen dank Erhöhung der Ladespannung und mittels neuer Spezialkabel sogar 36 W Leistung aufnehmen – also 3,6x mehr als bei den ersten Schnellladegeräten.

Warum sind Quick Charge und USB Power Delivery nicht kompatibel?

USB Power Delivery Logo USB Power Delivery nutzt ein eigenes Logo zur Kennzeichnung entsprechender "Fast Charger". (Bildquelle: usb.org)

Zugegeben, es ist verwirrend. Quick Charge von Qualcomm nutzt letzten Endes auch die USB-Schnittstelle, um den Strom zu transportieren. Wieso braucht es diese Technik dann überhaupt, wenn USB Power Delivery dies auch ohne Fremdtechnik erlaubt? Der Hintergrund ist, dass frühere USB-Standards nie dazu gedacht waren, große Ladeströme zu transportieren. Es brauchte also einen speziellen Ladeadapter und eine besondere Ladetechnik im Smartphone, die zudem vom Prozessor unterstützt werden musste. Dies wurde in Form von Quick Charge umgesetzt. Seit Einführung von USB 3.1 kann USB all dies eben auch – und das ganz ohne spezielle Ladetechnik. Die Schnittstelle selbst kann diese Ladeströme handhaben und erkennt auch gleich, wie viel das angeschlossene Kabel verträgt.

USB Power Delivery ist hierbei billiger, erfordert keine speziellen Chipsätze und besitzt mehr Leistungsreserven für künftige Gerätegenerationen. Tatsächlich hat Qualcomm zwar noch eine Generation Quick Charge 4 und 4+ definiert, die wäre aber auch nur mit USB-C und den dazugehörigen neuen Kabeln möglich gewesen. Quick Charge ist somit nur noch für die Geräte der Generation "Micro-USB" von Interesse, auf denen USB Power Delivery nicht funktioniert, und ansonsten schlichtweg überflüssig geworden.

Und was ist mit Apple?

Apple USB-C Power Brick Apple Power Brick – 29-W- oder 61-W-Ladeadapter, die ein Schnellladen mit MacBook und iPhone ermöglichen. (Bildquelle: apple.com)

Wie immer tanzt Apple aus der Reihe – und ist überraschend spät dran. Erst seit dem iPhone 8 wird überhaupt eine vergleichbare Technik geboten, um die Hälfte des Akkus in etwa 30 Minuten laden zu können. Dafür benötigt man ein spezielles Ladegerät namens "Power Brick", mit dem man immerhin auch MacBooks laden kann. Das Ladegerät kann bis zu 29 W liefern, was entsprechend rund 3x so schnellen Ladevorgängen entspricht als sie die erste Quick-Charge-Generation bot. Das Zubehör trägt zudem Apple-typisch mit 70 Euro dick auf. Das ist umso betrüblicher als Apple im Hintergrund eigentlich sehr wohl USB Power Delivery verwendet. Durch die nötige Lightning-Schnittstelle wird aber doch wieder alles etwas komplexer.

Gibt es kabelloses Schnellladen?

Ja, gibt es. Hier ist die Kunst ganz einfach, die über Quick Charge oder USB-C angelieferte Energie mittels der Spulen möglichst verlustfrei ans Smartphone zu übertragen. Das bedingt natürlich wiederum, dass das Handy selbst eine kabellose Energieumwandlung beherrscht, die dann eben auch 18 oder gar 36 W korrekt in den Akku einspeist. Da bei dieser Induktionsladung aber noch viel größere thermische Verluste auftreten, ist das nicht ganz einfach. Letztes Endes sind die meisten kabellosen Ladegeräte mit nur 7,5 W recht langsam unterwegs. Nur wenige gehen bis auf 15 W hoch, und die sind aufgrund der aufwendigeren Ladetechnik eben auch spürbar teurer. Und natürlich muss auch das Smartphone diese Technik unterstützen, was aufgrund der stärkeren Entkopplung zwischen den Herstellern der Ladepads und der Smartphones selbst viel seltener ist als man es sich wünschen würde.

Die besten Smartphones mit Schnellladen und integrierter Qi-Schnittstelle

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy S10+ Sehr gut(1,3)
2 Huawei Mate 20 Pro Sehr gut(1,4)
3 Apple iPhone XS Max Gut(1,6)

Mein Smartphone hat angeblich Schnellladen, aber es funktioniert nicht?

Eventuell wurde ein Endgerät zum Beispiel von Oppo oder anderen Nischenherstellern erworben. So manches Unternehmen will nämlich auch am Zubehör verdienen und kopiert zwar Quick Charge, setzt es dann aber proprietär um. Dann braucht man exakt das Ladegerät des jeweiligen Herstellers oder ist eben plötzlich nur noch mit langsamen 5 W unterwegs. Eine Hoffnung macht USB Power Delivery: Der Standard setzt sich bei eigentlich allen Geräten mit USB-C-Schnittstelle durch und dürfte damit auch diese ganzen proprietären Lösungen vom Markt verdrängen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Smartphones zum Schnellladen

  • Der Gigant
    mobile zeit 2/2010 Das neue HTC HD2 setzt in punkto Größe und Ausstattung neue Bestmarken. Ob das auch für einen Platz an der Sonne unter den Touchscreen-Boliden ausreicht, klärt der Test. Als Testkriterien dienten unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Sprachqualität.
  • Kleiner Streichelzoo
    mobile zeit 1/2010 Das LG GM750 sticht vor allem durch die kompakte Bauweise und das sensible Touchpad aus der Masse der Touchscreenhandys hervor. Bewertungskriterien waren unter anderem Ergonomie, Handhabung und Sprachqualität.
  • Kein Kleingeist
    connect 11/2011 Niemand betreibt die Miniaturisierung von Smartphones so konsequent wie Sony Ericsson – auch beim Preis. Das Xperia Mini will Spitzentechnik auf kleinstem Raum zum günstigen Kurs bieten. Gelingt der Spagat zwischen Funktionalität und Spardiktat?
  • Günstiger Touchscreen-Musikus
    Focus Online 11/2009 Das Nokia 5530 XpressMusic ist ein preiswertes Touchscreen-Handy mit Musiktalent. Ist günstig auch gut? Zumindest bei der Bedienung müssen Abstriche gemacht werden. Getestet wurden die Kriterien Ausstattung, Handhabung sowie Handbuch.
  • Nokia N86
    LetsGoMobile 10/2009 Der finnische Handyhersteller Nokia verwendet für seine Mobiltelefone in verschiedenen Kategorien unter-schiedliche Betriebssysteme. So gibt es die S40 Standardsoftware, die bei allen gängigen Modellen, wie dem Nokia 6300, verwendet wird. Dieses Betriebssystem ist simpel und selbsterklärend. Abgesehen von der S40 Software, laufen die Smartphones mit dem bekannten Symbian-System, auch bekannt als S60. Symbian wurde im Rahmen eines Joint Ventures von Nokia und einigen anderen Handyherstellern entwickelt. Anfang 2008 hat Nokia die Anteile der anderen Aktionäre übernommen, dadurch wurden sie zum Alleininhaber. Somit entsteht der Eindruck, dass Nokia noch mehr aus dem Symbian System herausholen möchte. Trotzdem bringt Nokia daneben ein neues Betriebssystem, genannt Maemo, heraus. Dieses Betriebssystem wird als Maemo 5 beim Nokia N900 verwendet. Maemo ist ein Open-Source Betriebssystem und soll den Kampf mit den Standards der konkurrierenden Handy-Hersteller aufnehmen. Ob Maemo zukünftig bei Nokia wirklich der Nachfolger für Symbian wird, ist noch nicht bekannt. Es wurden die Kriterien Benutzerfreundlichkeit, Design, Leistung und Eigenschaften getestet.
  • Samsung Galaxy Note II (N7100)
    Stiftung Warentest Online 4/2013 Getestet wurde ein Smartphone, das die Endnote „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet und PC sowie GPS und Navigation, Handhabung, Stabilität und Akku.
  • HTC Desire HD Test
    LetsGoMobile 12/2010 Als Lieferant von Android-Smartphones der ersten Stunde hat HTC eine große Menge Mobiltelefone mit dem Android-Betriebssystem entwickelt und sich damit in einigen Punkten einen Riesenvorteil im Vergleich zur Konkurrenz erarbeitet. Viele Smartphones wurden von LetsGoMobile inzwischen mit großem Interesse getestet. Das HTC Desire war das letzte in dieser Reihe. HTC hat die Desire-Serie seither um zwei Geräte erweitert, nämlich um das HTC Desire Z und das HTC Desire HD. Das Desire Z verfügt über eine ausziehbare Tastatur. Bei der Desire-Serie stehen Benutzerfreundlichkeit und Innovation an erster Stelle. Das HTC Sense, mit seiner speziellen Benutzeroberfläche, die unter Android läuft, zeigt das deutlich. Unter HTCsense.com gibt HTC den Benutzern Hinweise und kleine, praktische Tipps. Außerdem kann man dort unter anderem ein Konto für Back-ups anlegen. HTC kreiert mit dem HTC Sense ein besonderes Feeling bei den Benutzern. Dass die Benutzer im Mittelpunkt stehen, zeigt sich auch am speziellen YouTube-Kanal von HTC, in dem der Handyhersteller eine Serie Anleitungsvideos darüber veröffentlicht hat, wie man noch mehr aus dem Handy herausholen kann.
  • Nokia 9210 Communicator. Mini-Büro für die Westentasche
    Funky Handy 8/2001 Die GSM-Handys Nokia 9210 Communicator und Trium Neptune im Vergleich.
  • Größer, schneller, teurer
    ComputerBase.de 10/2014 Im Check befand sich ein Smartphone. Das Modell erhielt keine Endnote. Display, Produktiv- und Unterhaltungsleistung, Laufzeit sowie Verarbeitung wurden als Bewertungskriterien herangezogen.
  • Nokia Lumia 920 - Ein Feuerwerk an Technik
    notebookinfo.de 11/2012 Auf dem Prüfstand war ein Handy, das für „gut“ befunden wurde. Als Testkriterien dienten Erster Eindruck, Verarbeitung, Eingabegeräte, Lautsprecher, Anschlüsse, Software und Zubehör, Leistung (Spiele), Leistung (Anwendungen), Display, Temperatur sowie Akku und Energieverbrauch.