Smartphones mit Schnellladefunktion

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  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 20 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,4
    23 Tests
    01/2019
    102 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,39"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 40 MP
    • Auflösung Frontkamera: 24 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mate 20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,5
    6 Tests
    01/2019
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,53"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    • Auflösung Frontkamera: 24 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XR von Apple, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,5
    20 Tests
    12/2018
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Displayauflösung (px): 1792 x 828
    • Pixeldichte des Displays: 326 ppi
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: P20 Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,5
    52 Tests
    10/2018
    89 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 40 MP
    • Auflösung Frontkamera: 24 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XS Max von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    Gut
    1,6
    25 Tests
    01/2019
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,5"
    • Displayauflösung (px): 2688 x 1242
    • Pixeldichte des Displays: 458 ppi
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone XS von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    Gut
    1,6
    24 Tests
    12/2018
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Displayauflösung (px): 2436 x 1125
    • Pixeldichte des Displays: 458 ppi
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Mi Mix 2s von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Gut
    1,6
    11 Tests
    09/2018
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,99"
    • Displayauflösung (px): 2160 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 403 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy S9+ von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    Gut
    1,6
    45 Tests
    01/2019
    175 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,2"
    • Displayauflösung (px): 2960 x 1440 (18,5:9)
    • Pixeldichte des Displays: 531 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: OLED
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Pixel 3 XL von Google, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    9
    Gut
    1,7
    19 Tests
    01/2019
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,3"
    • Displayauflösung (px): 2960 x 1440 (18,5:9)
    • Pixeldichte des Displays: 523 ppi
    • Displayschutz: Dragontrail Glass
    • Technologie: OLED
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Moto Z3 Play von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    Gut
    1,7
    20 Tests
    11/2018
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 6"
    • Displayauflösung (px): 2160 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 402 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: OLED
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Honor 10 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    Gut
    1,7
    18 Tests
    11/2018
    273 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,84"
    • Displayauflösung (px): 2280 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 432 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: P20 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    12
    Gut
    1,7
    21 Tests
    11/2018
    82 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 20 MP
    • Auflösung Frontkamera: 24 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Nein
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Xperia XZ2 Compact von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    Gut
    1,7
    20 Tests
    11/2018
    80 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5"
    • Displayauflösung (px): 2160 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 441 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Galaxy S9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    Gut
    1,7
    30 Tests
    12/2018
    271 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Displayauflösung (px): 2960 x 1440 (18,5:9)
    • Pixeldichte des Displays: 568 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: OLED
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: iPhone X von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    Gut
    1,7
    55 Tests
    10/2018
    221 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 5,8"
    • Displayauflösung (px): 2436 x 1125
    • Pixeldichte des Displays: 458 ppi
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 12 MP
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Xperia XZ3 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    16
    Gut
    1,8
    16 Tests
    12/2018
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6"
    • Technologie: OLED
    • Auflösung Hauptkamera: 19 MP
    • Auflösung Frontkamera: 13 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: KEY2 von BlackBerry, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    17
    Gut
    1,8
    22 Tests
    11/2018
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 4,5"
    • Displayauflösung (px): 1620 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 433 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Aquaris X2 Pro von BQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    Gut
    1,8
    7 Tests
    01/2019
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,65"
    • Displayauflösung (px): 2160 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 428 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Aquaris X2 von BQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    Gut
    1,8
    8 Tests
    11/2018
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,65"
    • Displayauflösung (px): 2160 x 1080
    • Pixeldichte des Displays: 428 ppi
    • Displayschutz: Gorilla Glass
    • Technologie: IPS
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: G7 ThinQ von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    Gut
    1,8
    32 Tests
    12/2018
    81 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 6,1"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 16 MP
    • Auflösung Frontkamera: 8 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    weitere Daten
Neuester Test: 11.01.2019
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2018
    Erschienen: 11/2018
    Seiten: 6

    Gleiche Note, anderer Preis

    Testbericht über 21 Smartphones mit Schnellladefunktion

    zum Test

  • Ausgabe: 11/2018
    Erschienen: 10/2018
    Seiten: 38

    Die Smartphone-Charts

    Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2018
    Erschienen: 07/2018
    Seiten: 7

    Gewappnet für den Fall

    Testbericht über 21 Smartphones mit Schnellladefunktion

    zum Test

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Ratgeber zu Smartphones mit Schnellladefunktion

Schnellladen ist nicht immer gleich Schnellladen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. es gibt verschiedene, unterschiedlich gute Standards
  2. als Schnellladen gelten offiziell 10 W und mehr
  3. viele Geräte schaffen aber schon 18 W und mehr
  4. Ladegerät und Ladetechnik müssen kompatibel sein
  5. nur selten in Kombination mit kabellosem Laden

Wie blicken Tester auf die Ladegeschwindigkeit?

BQ Aquaris X2 Eigentlich alle modernen Smartphones haben irgendeine Form von Schnellladen – die Frage ist nur, welche Form. (BQ Aquaris X2; Bildquelle: www.bq.com/de/)

Nichts verärgert Smartphone-Nutzer mehr als wenn das Gerät schon vor Ablauf eines Arbeitstages wieder an die Steckdose muss. Denn jeder Ladevorgang kostet Zeit, oftmals vergehen Stunden, bevor man das Handy wieder verwenden kann. Da aber die Größe des Akkus nur in Grenzen erhöht werden kann, richten sich die Augen der Hersteller – und damit auch der Tester – zunehmend auf effektivere Ladetechniken. Das Schlagwort "Schnellladen" ist in aller Munde, doch zeigen gerade Tests immer wieder, dass Schnellladen eben nicht Schnellladen ist. Es gibt verschiedene Standards, die auch noch in unterschiedlichen Leistungsstufen implementiert werden.

Daher lassen sich Tester von solch schönen Worten gar nicht erst blenden, sondern blicken gleich auf die unmittelbar erbrachten Ladezeiten. Die hängen natürlich einerseits von der verwendeten Ladetechnik, andererseits aber auch der Größe des jeweiligen Akkus ab. Bei einem Modell mit 4.000 mAh Nennladung kann auch ein Ladevorgang von mehr als einer Stunde noch als fixes Schnellladen gelten, wohingegen bei einem Akku mit 2.500 mAh eher eine halbe Stunde erwartet wird. Dabei wird auch unterschieden in eine erste und eine zweite Hälfte des Ladevorganges. Denn Letztere dauert aus technischen Gründen stets länger, maßgeblich für die Praxis ist vor allem die Dauer des Ladevorgangs für die ersten 50 Prozent Ladung.

Was gilt als "echtes" Schnellladen?

Qualcomm Quick Charge Logo Das Logo von Qualcomms Quick-Charge-Lösung (Bildquelle: qualcomm.com)

Grundsätzlich gilt alles als Schnellladen, was zügiger arbeitet als die klassische Ladetechnik mit 5 W, die sich zusammensetzt aus einer Nennspannung von 5 V und 1 A Ladestrom. Da bei Smartphones in der Regel immer mit 5 V gearbeitet wird, sind primär höhere Ladeströme das Mittel der Wahl. Fast alle modernen Geräte werden heute bereits mit 2 A und somit 10 W geladen, wenn sie ihr eigenes Ladegerät verwenden. Obwohl es formell als Schnellladen gilt, wird dies doch von den meisten Nutzern bereits als normal empfunden. Der Ladestandard sollte also deutlich mehr leisten können.

In Frage kommen dabei vor allem zwei Lösungen: Qualcomm hat mit Quick Charge 3.0 einen solchen Standard etabliert. Er bringt bis zu 18 W Leistung und stellt durch ein cleveres Alternieren von Spannung und Stromstärke sicher, dass das Gerät dabei trotzdem nicht heiß wird. Die nicht kompatible Konkurrenz kommt vom USB-Konsortium, denn die USB-Schnittstelle kann seit USB 3.1 auf USB-C nun auch hohe Ladeströme übertragen. Das zertifizierte "USB Power Delivery" erlaubt bis zu 15 W über Standardkabel, künftige Smartphone-Generationen sollen dank Erhöhung der Ladespannung und mittels neuer Spezialkabel sogar 36 W Leistung aufnehmen – also 3,6x mehr als bei den ersten Schnellladegeräten.

Warum sind Quick Charge und USB Power Delivery nicht kompatibel?

USB Power Delivery Logo USB Power Delivery nutzt ein eigenes Logo zur Kennzeichnung entsprechender "Fast Charger". (Bildquelle: usb.org)

Zugegeben, es ist verwirrend. Quick Charge von Qualcomm nutzt letzten Endes auch die USB-Schnittstelle, um den Strom zu transportieren. Wieso braucht es diese Technik dann überhaupt, wenn USB Power Delivery dies auch ohne Fremdtechnik erlaubt? Der Hintergrund ist, dass frühere USB-Standards nie dazu gedacht waren, große Ladeströme zu transportieren. Es brauchte also einen speziellen Ladeadapter und eine besondere Ladetechnik im Smartphone, die zudem vom Prozessor unterstützt werden musste. Dies wurde in Form von Quick Charge umgesetzt. Seit Einführung von USB 3.1 kann USB all dies eben auch – und das ganz ohne spezielle Ladetechnik. Die Schnittstelle selbst kann diese Ladeströme handhaben und erkennt auch gleich, wie viel das angeschlossene Kabel verträgt.

USB Power Delivery ist hierbei billiger, erfordert keine speziellen Chipsätze und besitzt mehr Leistungsreserven für künftige Gerätegenerationen. Tatsächlich hat Qualcomm zwar noch eine Generation Quick Charge 4 und 4+ definiert, die wäre aber auch nur mit USB-C und den dazugehörigen neuen Kabeln möglich gewesen. Quick Charge ist somit nur noch für die Geräte der Generation "Micro-USB" von Interesse, auf denen USB Power Delivery nicht funktioniert, und ansonsten schlichtweg überflüssig geworden.

Und was ist mit Apple?

Apple USB-C Power Brick Apple Power Brick – 29-W- oder 61-W-Ladeadapter, die ein Schnellladen mit MacBook und iPhone ermöglichen. (Bildquelle: apple.com)

Wie immer tanzt Apple aus der Reihe – und ist überraschend spät dran. Erst seit dem iPhone 8 wird überhaupt eine vergleichbare Technik geboten, um die Hälfte des Akkus in etwa 30 Minuten laden zu können. Dafür benötigt man ein spezielles Ladegerät namens "Power Brick", mit dem man immerhin auch MacBooks laden kann. Das Ladegerät kann bis zu 29 W liefern, was entsprechend rund 3x so schnellen Ladevorgängen entspricht als sie die erste Quick-Charge-Generation bot. Das Zubehör trägt zudem Apple-typisch mit 70 Euro dick auf. Das ist umso betrüblicher als Apple im Hintergrund eigentlich sehr wohl USB Power Delivery verwendet. Durch die nötige Lightning-Schnittstelle wird aber doch wieder alles etwas komplexer.

Gibt es kabelloses Schnellladen?

Ja, gibt es. Hier ist die Kunst ganz einfach, die über Quick Charge oder USB-C angelieferte Energie mittels der Spulen möglichst verlustfrei ans Smartphone zu übertragen. Das bedingt natürlich wiederum, dass das Handy selbst eine kabellose Energieumwandlung beherrscht, die dann eben auch 18 oder gar 36 W korrekt in den Akku einspeist. Da bei dieser Induktionsladung aber noch viel größere thermische Verluste auftreten, ist das nicht ganz einfach. Letztes Endes sind die meisten kabellosen Ladegeräte mit nur 7,5 W recht langsam unterwegs. Nur wenige gehen bis auf 15 W hoch, und die sind aufgrund der aufwendigeren Ladetechnik eben auch spürbar teurer. Und natürlich muss auch das Smartphone diese Technik unterstützen, was aufgrund der stärkeren Entkopplung zwischen den Herstellern der Ladepads und der Smartphones selbst viel seltener ist als man es sich wünschen würde.

Die besten Smartphones mit Schnellladen und integrierter Qi-Schnittstelle

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Huawei Mate 20 Pro Sehr gut(1,4)
2 Apple iPhone XR Sehr gut(1,5)
3 Apple iPhone XS Max Gut(1,6)

Mein Smartphone hat angeblich Schnellladen, aber es funktioniert nicht?

Eventuell wurde ein Endgerät zum Beispiel von Oppo oder anderen Nischenherstellern erworben. So manches Unternehmen will nämlich auch am Zubehör verdienen und kopiert zwar Quick Charge, setzt es dann aber proprietär um. Dann braucht man exakt das Ladegerät des jeweiligen Herstellers oder ist eben plötzlich nur noch mit langsamen 5 W unterwegs. Eine Hoffnung macht USB Power Delivery: Der Standard setzt sich bei eigentlich allen Geräten mit USB-C-Schnittstelle durch und dürfte damit auch diese ganzen proprietären Lösungen vom Markt verdrängen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Smartphones zum Schnellladen

  • Der Gigant
    mobile zeit 2/2010 Das neue HTC HD2 setzt in punkto Größe und Ausstattung neue Bestmarken. Ob das auch für einen Platz an der Sonne unter den Touchscreen-Boliden ausreicht, klärt der Test. Als Testkriterien dienten unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Sprachqualität.
  • Kleiner Streichelzoo
    mobile zeit 1/2010 Das LG GM750 sticht vor allem durch die kompakte Bauweise und das sensible Touchpad aus der Masse der Touchscreenhandys hervor. Bewertungskriterien waren unter anderem Ergonomie, Handhabung und Sprachqualität.
  • Samsung Omnia II I8000 - großer Zwilling
    TarifAgent 12/2009 Lang erwartet, endlich verfügbar – das Omnia geht in die zweite Runde. Ausgestattet mit dem neuen Windows Mobile 6.5 als Betriebssystem und jeder Menge Software an Board. Hat sich das Warten gelohnt? Vor etwas mehr als einem Jahr kam das Omnia auf den Markt und wir blicken etwas sentimental in die Vergangenheit, war es doch das erste Gerät, welches wir damals in unserer Redaktion getestet hatten. Ach, wie waren wir begeistert! Aber beiseite mit den Sentimentalitäten und ran an das neue Gerät. Wir sind gespannt, ob auch das Folgemodell bei uns derartige Begeisterungsstürme auslösen wird können. Getestet wurden Design/Verarbeitung, Ausstattung sowie Handhabung.
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    iPod & more 2/2008 Das Schöne am iPhone vorab: Es ist tatsächlich ein All-in-One-Gerät mit hohem Spaßfaktor. Die Benutzeroberfläche ist ohne Frage revolutionär: Die Bedienung über durch mit den Fingern auf das Display gezeichneten Gesten sucht zur Zeit seinesgleichen im Mobilfunkbereich.
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    Tariftipp.de 5/2012 Das HTC One X ist das Flaggschiff der neuen One-Reihe von HTC. Tariftipp.de hat den iPhone-Konkurrenten, der auf dem Betriebssystem Android 4.0 (‚Ice Cream Sandwich‘) läuft, getestet.Getestet wurde ein Smartphone, das die Bewertung 92% erhielt. Um das Gesamturteil zu ermitteln, wurden folgende Kriterien eingesetzt: Sprachempfang, Bedienung, Fotografieren, MP3-Player, Internet und Akkuleistung.
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    Stiftung Warentest Online 12/2012 Geprüft wurde ein Smartphone, das mit der Note „befriedigend“ abschnitt. Als Kriterien wurden Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet & PC, GPS & Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku herangezogen.
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    Stiftung Warentest Online 8/2012 Es wurde ein Smartphone getestet, das man mit der Note „gut“ bewertete. Für die Betrachtungen zog man die Kriterien Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet/PC, GPS/Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku heran.
  • Komfort auf engstem Raum
    Notebook Organizer & Handy 11-12/2007 Das UMTS-Smartphone P1i hat fast alles, was das Herz von UMTS-Fans höher schlagen lässt - trotz ultra-kompakter Abmessungen kann es mit zwei Digitalkameras, einem Touchscreen und einer Alphanumerik-Tastatur aufwarten, und zudem ist auch noch WLAN an Bord.
  • Der Überläufer.
    Pocket PC Magazin 11/2006 Ein Palm mit Microsoft-Betriebssystem? Bis vor kurzem noch völlig undenkbar, aber jetzt auch in Europa Realität - in Form des Treo 750v. Konnte Palm seine langjährige Erfahrung wirkungsvoll ins Spiel bringen, um sich gegenüber den angestammten Pocket-PC-Spezialisten zu behaupten?
  • Schon nahe am Optimum
    Notebook Organizer & Handy 9/2005 Der T-Mobile MDA Pro vereint mehrere exklusive Features in einem Gerät: eine große Tastatur, einen drehbaren Bildschirm a la Pocket-PC und fest eingebautes UMTS. Wir haben uns einen der ersten MDA Pro ganz genau angesehen: Supermann oder Mogelpackung?
  • Das Wi-Fi-Tüt
    SFT-Magazin 12/2004 Das fast perfekte Minibüro von T-Mobile präsentiert sich als Kreuzung aus Telefon und PDA, sieht gut aus und ist - dank Wireless Fidelity - WLAN-fähig.
  • Veni, Vidi, Video!
    mobile zeit 6/2006 Das neue Topmodell Nokia N93 kann neben einer 3,2 Megapixelkamera auch mit hervorragenden Videoeigenschaften aufwarten und spielt somit zumindest multimediatechnisch die versammelte Konkurrenz and die Wand. Getestet wurden unter anderem Kriterien wie Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Sprachqualität.