Ein­fa­che Han­dys: Tests & Test­sie­ger

Es muss nicht immer smart sein! Einfache Handys sind unkomplizierte, robuste und ausdauernde Kommunikationshilfen – insbesondere für Senior:innen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mobiltelefone am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

4.916 Tests 123.500 Meinungen

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Ratgeber: Mobiltelefone

Nach wie vor geschätzt -​ ein­fa­che Modelle als Zweit-​ und Rei­sehandy

Stärken

  1. robuste Bauweise
  2. einfache Menüstrukturen
  3. auch für Ältere gut nutzbare Bedienelemente
  4. sehr preiswert

Schwächen

  1. Displays häufig sehr klein
  2. nicht so vielseitig wie Smartphones
  3. keine App-Nutzung
  4. kaum noch neue Geräte

Wodurch zeichnen sich die besten Einfach-Handys in Testberichten aus?

Handys aus zehn Jahren Eine Kollektion einfacher Handys aus den vergangenen 10 Jahren (Quelle: amazon.de)

Auch wenn die Hersteller es manchmal in ihrer Werbung anders suggerieren mögen: Nicht jeder Anwender benötigt ein Handy mit Touchscreen, GPS-Navigation und Highspeed-Internet. Einfache Einsteigermodelle sind nach wie vor für viele Nutzer die richtige Wahl. Sie eignen sich gleichermaßen für Liebhaber klassischer Handys, die einfach nur telefonieren und SMSen wollen, wie für technisch Ungeübte. Und natürlich sind diese Handys mit Kosten zwischen 20 und 80 Euro für den schmalen Geldbeutel hoch attraktiv. In den Tests spielen sie dagegen zunehmend eine geringere Rolle. Das liegt aber vor allem daran, dass immer weniger Geräte auf den Markt gelangen. Die erscheinenden hingegen werden auch weiterhin auf Herz und Nieren getestet. Dabei liegt der Fokus natürlich leicht anders als bei Smartphones.
Bei Einsteiger-Handys sind Ausdauer und Sprachqualität die wichtigsten Kaufargumente. Damit Sie mit einem solchen Gerät ohne ständiges Nachladen des Akkus telefonieren können, sollte es schon sieben bis neun Stunden Gesprächszeit bieten – denn die realen Ausdauerwerte liegen erfahrungsgemäß ohnehin deutlich unter diesen Herstellerangaben. Darüber hinaus sollte in den Spezifikationen der Hinweis auf polyphone Klingeltöne auftauchen – reines Piepsen treibt Sie und Ihre Umgebung auf Dauer vermutlich in den Wahnsinn. Und da Klingeln ohnehin stören kann, sollte nur ein Handy mit Vibrationsalarm erworben werden. Klingt banal? Ist aber zumindest bei älteren, im Handel nach wie vor beliebten Modellen, keinesfalls Standard!

Die Handys mit der größten Akkukapazität sind:

  1. Simvalley Mobile XT-690
    4400 mAh
    Simvalley Mobile XT-690

    ohne Endnote

  2. Caterpillar CAT B35
    2300 mAh
    Caterpillar CAT B35

    Gut

    2,0

  3. Nokia 800 Tough
    2100 mAh
    Nokia 800 Tough

    Befriedigend

    3,5


Die Frage zwischen Digitalkamera oder MP3-Player

Sony Ericsson Musikhandy Sony war schon damals mit Musikspezialisten dabei (Quelle: amazon.de)

Trotz aller Einschränkungen reicht aber auch in der Einsteigerklasse die Palette von reinen Nur-Telefonie-Handys bis hin zu rudimentären Multimedia-Handys, die immerhin schon FM-Radio, MP3-Player oder auch eine Kamera integriert haben. Diese Ausstattungsmerkmale fallen natürlich meist sehr schlicht aus. Daher lohnt der Griff eher zu den Handys mit MP3-Player oder FM-Radio, denn die kleinen Digitalkameras mit meist nur 0,3 bis 2 Megapixeln Auflösung eignen sich höchstens für Schnappschüsse von zweifelhafter Qualität und fallen im Vergleich regelmäßig durch.
Dies gilt umso mehr, da ein verstellbarer Fokus oder Xenon-Blitz meist fehlen. Von anderen Merkmalen wie Gesichtserkennung, Weißabgleich oder Rote-Augen-Filter einmal ganz abgesehen. Wenn Sie eine gute Kamera suchen, müssen Sie leider zwangsweise den Blick auf die Mittelklasse-Smartphones richten. Die Media-Player- und Radio-Funktionen dagegen sind auch bei einfachen Handys schon von erfreulich hoher Qualität. Wenn Sie dabei hochwertige Kopfhörer anschließen möchten, sollten Sie aber auf einen 3,5mm-Klinkenanschluss achten! Darüber hinaus ist ein Speicherkarten-Steckplatz sinnvoll. Denn genügend internen Speicher hat kein Einfach-Handy. Im selben Zug sollte auch daran gedacht werden, wie die Musik auf das Handy gelangen soll. Für das Überspielen vom heimischen PC ist eine Micro-USB- oder USB-C-Schnittstelle empfehlenswert. Die hat zwar nicht jedes Handymodell dieser Klasse, aber es werden immer mehr. Das erspart dann das lästige Umstecken der Speicherkarte.

Unter den Musik-Handys sind vor allem diese Modelle empfehlenswert:

  1. Bea-fon SL595 plus
    Bea-fon SL595 plus

    Sehr gut

    1,2

  2. Bea-fon SL820
    Bea-fon SL820

    Sehr gut

    1,2

  3. SWITEL M222
    SWITEL M222

    Sehr gut

    1,2


Das Herz der einfachen Handys: Die Sprachqualität

Nokia 3310 Neuauflage eines Klassikers (Nokia 3310): Fällt im Sprechtest durch (Quelle: amazon.de)

Kernkompetenz der einfachen Geräte ist die Telefonie. Entsprechend sollte man glauben, dass die Klangqualität durchweg hervorragend ausfällt - viel mehr haben die Handys ja auch nicht zu bieten! Doch weit gefehlt. Vergleicht man die Tests, fällt einem eine deutlich höhere Bandbreite in der Beurteilung der Sprechverbindungen auf. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass die Qualität im 20- bis 50-Euro-Segment einfach nicht so sichergestellt werden kann, wie es bei Smartphones der Fall ist. Die kosten fast immer mindestens 90 bis 120 Euro. In jedem Fall sollten Sie hierauf beim Stöbern in Testberichten besonderes Augenmerk legen.

Die Zukunft der Feature Phones: Senioren-Handys und Outdoor-Geräte

Samsung B2100 Und noch ein Klassiker, der aber richtig beliebt ist: Samsung B2100 (Quelle: amazon.de)

Auch die Internetfähigkeit von Einsteiger-Handys ist arg begrenzt: Denn in dieser Geräteklasse sind schnelle Datendienste wie UMTS oder gar HSPA manchmal nicht vorhanden. Und selbst wenn: Sie bleiben aufgrund des kleinen Displays einfach aufs gelegentliche Surfen oder Lesen von E-Mails beschränkt. Multimedial arbeiten ist sicher nicht ihre Stärke. Auch in Hinsicht auf ihre Individualisierbarkeit können sie nicht wirklich überzeugen: Wallpaper, eigene App-Anordnungen oder Ordner für Dateien auf dem Startbildschirm - das ist die Domäne der Smartphones.
Gibt es also außer den Telefonie-Puristen weitere Zielgruppen? In den Tests finden sich vor allem zwei immer wieder: Da wären zum einen die Outdoor-Fans und Handwerker, die schlicht ein extrem robustes Handys für unterwegs benötigen, das auch eine raue Behandlung nicht übel nimmt. Schon für 100 Euro sind richtig gute Outdoor-Handys erhältlich - und hier können Sie auch guten Gewissens zu den viele Jahre alten Geräten greifen.

Die besten Outdoor-Handys

  1. Bea-fon AL560
    Bea-fon AL560

    Sehr gut

    1,2



Darüber hinaus ist das Segment der Senioren-Handys ein wichtiges Standbein der Industrie geworden. Mit ihren großen Tasten, extra großen Schriftanzeige und einfachen Verständlichkeit der Bedienung richten sie sich an all jene, denen Smartphones zu fummelig und komplex sind. Hierbei kann es sinnvoll sein, auf extra separiert stehende Tasten zu achten: So können Sie das Handy auch ohne den Blick auf die Tastatur gut bedienen. Nicht wenige Anwender können auf diese Weise ganze Menüabfolgen blind durchführen, um zum Beispiel einen Anruf an einen bestimmten Kontakt im Telefonbuch zu initialisieren. Ebenso wertvoll ist in diesem Zusammenhang ein knackiger Druckpunkt der einzelnen Tasten.

Das Display wiederum sollte nicht nur eine große Anzeige besitzen, sondern auch eine dickere Schriftart nutzen. Manche setzen auf dünne Digitalziffern, was selbst bei großen Anzeigen aus der Entfernung nur sehr schlecht abzulesen ist. Eine Hintergrundbeleuchtung des Displays ist dabei ebenso Pflicht. Achten Sie zudem darauf, dass das Telefon über eine Notruffunktion verfügt. Manches besonders einfache Handy verzichtet darauf und bietet nur programmierbare Direktwahltasten. Diese bieten aber nicht den Sicherheitsfaktor einer echten Notruftaste. Manche Testberichte vergleichen daher dezidiert nur diese Notruf-Handys miteinander.

Die besten Einfach-Handys mit Notruffunktion

  1. Bea-fon SL595 plus
    Bea-fon SL595 plus

    Sehr gut

    1,2

  2. Bea-fon SL820
    Bea-fon SL820

    Sehr gut

    1,2


Gibt es noch modische Klapp-Handys?

Obwohl das Aufkommen der Smartphones die einfacheren Handys stark zurückgedrängt hat, ist die Produktvielfalt noch immer erstaunlich breit gefächert. Klapp-Handys werden hierbei vor allem im Seniorenbereich angeboten, da bei Ihnen die Anrufannahme und das Auflegen bequem über das Auf- und Zuklappen gesteuert werden kann. Der Nachteil ist allerdings, dass der Klappmechanismus eine Sollbruchstelle ist, die meist nach wenigen Jahren Macken zeigt – und Senioren-Handys werden eher für längere Zeiträume erworben.

Große Hersteller wie Nokia haben sich dagegen komplett aus dem Markt zurückgezogen und bringen allerhöchstens noch für Retrofreunde ab und an ein neues Handy mit Fronttastatur auf den Markt. Sinnvoll kann der Blick in die zweite Reihe der Hersteller, etwa zu Panasonic, sein. Hier sind auch Klapp-Handys noch mit im Portfolio, wenngleich die Veröffentlichung neuer Modelle auch nur noch sehr unregelmäßig erfolgt.

Gibt es noch Handys ohne Kamera?

Auf den ersten Blick mag es verwunderlich wirken: Doch es gibt Menschen, die suchen gezielt nach Handys ohne integrierte Kamera. Und das ist ein schwieriges Unterfangen, denn mittlerweile besitzen selbst die einfachsten Einsteigermodelle ein solches Feature. Trotzdem gibt es noch eine Handvoll Alternativen, wenn sie auch technisch nur wenige Nutzer zufrieden stellen dürften. Aber vor allem im Beruf kann dieser Kompromiss manchmal einfach vonnöten sein. Denn vor allem in größeren Unternehmen kommt es nicht selten vor, dass Kameras auf dem Werksgelände verboten sind. Dies gilt insbesondere für Beschäftigte in Forschung und Entwicklung. Auch Handy-Kameras sind von diesem Verbot naheliegenderweise betroffen. Wer stattdessen ein Gerät ohne Kamera mit sich führt, kann es auch auf dem Werksgelände nutzen und bleibt nach wie vor erreichbar. Vor allem, wenn man auf mobile E-Mails und elektronische Notizen angewiesen ist, ist dies natürlich ein unschlagbarer Vorteil.

Und auch nicht wenige Normalverbraucher verzichten auf eine Kamera im Handy. Gründe dafür gibt es eine Menge: Passionierte Fotografen nutzen ohnehin lieber eine richtige Kamera, Eltern wollen ihren Sprösslingen nur ein einfaches Telefonie-Handy geben und wiederum andere sehen angesichts der hohen Auslöseverzögerungen gar keinen Sinn in Handy-Kameras. Trotzdem ist die Digitalkamera im Handy heute beinahe Pflicht, da ein Großteil der Kundschaft gerne damit herumspielt. Und seitdem die Kompaktkameras nahezu obsolet geworden sind, wird es für Kunden immer schwieriger kameralose Handys zu finden.

Die besten Handys ohne Kamera

  1. Emporia Simplicity
    Emporia Simplicity

    Sehr gut

    1,5

  2. Emporia FLIP
    Emporia FLIP

    Gut

    1,6

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

Not­fall-​ und Kin­der­or­tung

In manchen Fällen kommt es schlicht darauf an, den Besitzer eines Handys möglichst schnell orten zu können. Vor allem in Notfällen kann eine automatische Ortung des Aufenthaltsortes wertvolle Minuten einsparen und damit lebensrettend sein. Zum Glück gibt es immer mehr Handys und Dienste, die eine solche Ortung ermöglichen – wobei die Masse entweder auf eine Netz- oder eine GPS-Ortung setzt. Mit den gleichen Technologien können besorgte Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Kinder feststellen – und das teilweise metergenau. Daher kann die Anschaffung eines Handys für die Kleinen durchaus Sinn machen.

Einfachste Methode: die Netzortung des Handys

Eine der einfachsten Methoden zur Feststellung des Aufenthaltsortes eines Handys ist die Netzortung. Hierbei wird ganz einfach über die umgebenen Mobilfunkmasten die Position trianguliert, denn jedes Handy muss sich in die Basisstationen einbuchen, um überhaupt erreichbar zu sein. Daher funktioniert diese Methode auch mit wirklich jedem Mobilfunktelefon und wird von vielen Internetangeboten genutzt.

Der Nachteil der Netzortung ist allerdings, dass ihre Genauigkeit stark von der Funkzellendichte abhängt. Während professionelle Rettungsdienste Genauigkeiten von 150 bis 300 Meter Umkreis in Aussicht stellen, hat die Zeitschrift connect für Kinderortungsdienste teils die immense Abweichung von mehr als einem Kilometer ermittelt – und das am Stadtrand. Auf dem Land, wo die Funkmasten noch weiter auseinander stehen, sieht das noch schwieriger aus. Sicherlich sind das Ausnahmen und die Regel dürfte bei 300 bis 500 Metern liegen – aber auch das sind Werte, die den Nutzen ein wenig in Frage stellen.

GPS-Ortung am genauesten

Besser sind daher in der Regel Dienste, die mit der GPS-Ortung arbeiten. Die GPS-Ortung erlaubt eine auf den Meter genaue Bestimmung der Position – allerdings in Abhängigkeit davon, wie viele Satelliten das Handy momentan erfassen kann. Vor allem in engen Straßenschluchten kann das Signal schonmal in der näheren Umgebung „springen“ - genauer als die Funkzellortung bleibt die Nutzung von GPS aber allemal.

Einziger Nachteil: Aus dem selben Grund ist diese Ortungsform innerhalb von Gebäuden mit dicken Wänden kaum einsetzbar. Und das Handy muss natürlich auch noch ein GPS-Empfangsmodul besitzen, was bislang meist nur bei Smartphones der Fall ist. Ironischerweise verzichten gerade spezielle Handys für Kinder und Senioren häufig auf GPS. Deshalb ist es durchaus angebracht, wenn ein Service beide Technologien kombiniert: Die Funkzell- und die GPS-Ortung. Der Life Service der Björn-Steiger-Stiftung tut zum Beispiel genau dies und garantiert dadurch stets die für die Situation angemessene Positionsbestimmung.

Für die Nutzung registrieren

Für die Nutzung dieser Notfallortung muss man sich allerdings zuvor registrieren lassen – Interessierte können dies zum Beispiel unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1011599 bei der Björn-Steiger-Stiftung machen. Viele Geräte aus dem Bereich der Senioren-Handys ermöglichen zudem anstelle der passiven Ortung durch die Rettungskräfte auch eine mehr aktive Rolle: Hier muss im Fall der Fälle einfach eine Notruftaste gedrückt werden und das Handy versendet gleichzeitig mit dem Notruf eine SMS mit den Funkzell- oder GPS-Daten an die Rettungsstelle.

Auch für Kinderortungsdienste müssen sich interessierte Eltern natürlich auf der Website eines entsprechenden Dienstes anmelden. Anschließend wird noch das Handy beziehungsweise dessen Rufnummer registriert und schon können Eltern ihren Kleinen ruhigen Gewissens losziehen lassen. Das ist deshalb wichtig, da man in Deutschland nur dann jemanden orten darf, wenn dessen Zustimmung ausdrücklich vorliegt. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird hinsichtlich der Erziehungsberechtigten eine Ausnahme gemacht.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wodurch zeichnen sich die besten Einfach-Handys in Testberichten aus?
  2. Die Handys mit der größten Akkukapazität sind
  3. Die Frage zwischen Digitalkamera oder MP3-Player
  4. Unter den Musik-Handys sind vor allem diese Modelle empfehlenswert
  5. ...

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