Powerbanks

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  • Powerbank im Test: PowerCore II (6.700 mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    402 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 1
    • Gewicht: 142 g
    • Kapazität: 6700 mAh
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  • MiPow Power Tube 6000

    Powerbank im Test: Power Tube 6000 von MiPow, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 1
    • Gewicht: 159 g
    • Kapazität: 6000 mAh
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  • Powerbank im Test: powerstation USB-C XXL von Mophie, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 390 g
    • Kapazität: 19500 mAh
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  • Powerbank im Test: PowerCore+ (26.800mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    4
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    414 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 3
    • Gewicht: 598 g
    • Kapazität: 26800 mAh
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  • Powerbank im Test: Plus Outdoor (6.000) von Xlayer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    5
    • Gut (1,9)
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 1
    • Gewicht: 225 g
    • Kapazität: 6000 mAh
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  • Xlayer Powerbank PLUS Wireless Charging (10.000)

    Powerbank im Test: Powerbank PLUS Wireless Charging (10.000) von Xlayer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    6
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 1
    • Gewicht: 255 g
    • Kapazität: 10000 mAh
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  • ADATA D8000L

    Powerbank im Test: D8000L von ADATA, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
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    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 270 g
    • Kapazität: 8000 mAh
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  • Aukey PB-N50 (10.000 mAh)

    Powerbank im Test: PB-N50 (10.000 mAh) von Aukey, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    • Gut (2,0)
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    65 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 189 g
    • Kapazität: 10000 mAh
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  • Powerbank im Test: PB-N36 von Aukey, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    • 12/2018
    693 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 385 g
    • Kapazität: 20000 mAh
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  • Powerbank im Test: Powerbank 20.8 Type C - QC3.0 von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    • 01/2019
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 431 g
    • Kapazität: 20000 mAh
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  • Powerbank im Test: HC20000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    11
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    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 387 g
    • Kapazität: 20000 mAh
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  • Powerbank im Test: Powerbank 10.8 von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    • 01/2019
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 226 g
    • Kapazität: 10800 mAh
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  • Powerbank im Test: MegaCharge D20 Doubin (20000mAh) von EasyAcc, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    • 12/2018
    55 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 4
    • Gewicht: 380 g
    • Kapazität: 20000 mAh
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  • Powerbank im Test: PowerCore Speed 20000 PD von Anker, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    14
    • Gut (2,4)
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    71 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Kapazität: 20100 mAh
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  • Powerbank im Test: PowerPack Slim 20000 von PNY, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    • Gut (2,5)
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    • 12/2018
    4.312 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 421 g
    • Kapazität: 20000 mAh
    weitere Daten
  • Powerbank im Test: Power Pack X20 (20.000 mAh) von Hama, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    16
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 419 g
    • Kapazität: 20000 mAh
    weitere Daten
  • Powerbank im Test: PowerCore (20100mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    17
    • Gut (2,5)
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    • 12/2018
    4.372 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 355 g
    • Kapazität: 20100 mAh
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  • Powerbank im Test: Power Pack X10 (10.400 mAh) von Hama, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    18
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 239 g
    • Kapazität: 10400 mAh
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  • Powerbank im Test: PowerCore II Slim 10000mAh von Anker, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    19
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    324 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 1
    • Gewicht: 210 g
    • Kapazität: 10000 mAh
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  • Powerbank im Test: PB-190 von Revolt, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    20
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ladeslots: 2
    • Gewicht: 365 g
    • Kapazität: 20000 mAh
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Ratgeber zu Power-Banks

Warum 10.000 mAh nicht 10.000 mAh sind

Stärken

  1. unproblematische Zusatzenergie für unterwegs
  2. in der Regel nicht größer als ein Smartphone
  3. laden heute ebenso schnell wie Ladegeräte
  4. robuste Konstruktion

Schwächen

  1. größere Powerbanks können recht schwer sein
  2. oft nur sehr ungenaue Ladestandsanzeige
  3. dürfen bei vielen Fluggesellschaften nicht in den Koffer

Wie blicken Tester auf Powerbanks?

Powerbanks im Überblick Powerbanks der verschiedenen großen Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Der Akku ist heutzutage eines der größten Ärgernisse an modernen Smartphones. Nach einem, bestenfalls anderthalb Tagen ist er alle und man sucht die Steckdose. Wenn das unterwegs oder auf Reisen geschieht, ist eine solche aber selten zur Stelle. Eine wahre Flutwelle an externen Akkus, sogenannter Powerbanks, soll helfen, den Stromhunger der Smartphones, Tablets und Notebooks in solchen Zeiten zu überbrücken. Im Fokus der Testmagazine steht dabei primär das Verhältnis aus Baugröße, Gewicht und Nennladung des Akkus. Denn hier gibt es teils enorme Unterschiede, vor allem bei Größen um 20.000 bis 30.000 mAh.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Anzahl und die Schnelligkeit der Anschlüsse. Moderne Powerbanks haben ab 10.000 mAh Nennladung meist zwei USB-Ausgänge, es gibt aber auch Modelle mit mehr. Dabei wird auch beobachtet, ob die Anschlüsse parallel genutzt werden können oder einfach nur verschiedene Steckertypen bedienen. Besonders wichtig ist dann die Frage nach der Schnelligkeit der Anschlüsse. Denn nahezu jede Powerbank verspricht mittlerweile Schnellladen, doch der tatsächliche Wert ist nicht reglementiert. Insofern ist es hochspannend, hier genau die Analysen der Tester zu lesen.

Die besten Powerbanks mit vielen USB-Anschlüssen


Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?

Und um es gleich vorweg zu sagen: Das ist immer so. Aber es ist keine Mogelei der Hersteller, sondern hat gute technische Gründe. Bloß, weil ein Akku laut Verpackung 10.000 mAh Nennladung besitzt, kann ein Smartphone mit 2.500 mAh großem Akku nicht exakt vier Mal damit wieder aufgeladen werden. Wir wollen an dieser Stelle nicht mit komplizierten Rechnungen langweilen, aber zumindest die Hintergrunde erläutern. Und einige Beispiele sollen auch genannt werden.

1. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte

Das erste Problem: Eigentlich ist nicht die Nennladung entscheidend, sondern die sogenannte Energiedichte (Wh). Die ergibt sich ganz einfach aus der Multiplikation besagter Nennladung und der Spannung des Akkus. Eine Powerbank nutzt häufig Akkus mit 3,7 Volt Spannung, Handys dagegen besitzen Akkus mit 3,8 Volt oder ganz anderen Werten. Dieser Unterschied wirkt sich direkt auf die Ladezyklen aus. In diesem Fall kann das Handy also nicht vier Mal neu geladen werden (wie es die Nennladung mit 10.000 mAh zu 2.500 mAh impliziert) sondern nur 3,89 Mal (37 Wh zu 9,5 Wh).

2. Die Verlustleistung beim Transfer selbst

Zendure A8 QC (26,800 mAh) Zendure A8 QC: Eine Wuchtbrumme - mit richtig viel Ladung und vielen USB-Anschlüssen (Bildquelle: amazon.de)

Das zweite Problem: Das Aufladen eines Smartphones erfolgt über die Micro-USB-Verbindung, die hingegen mit 5 Volt Spannung läuft. Was passiert? Die Spannung der Powerbank in Höhe von 3,7 Volt muss zunächst auf die Transferspannung von 5 Volt gebracht werden, im Smartphone wiederum wandelt die Ladetechnik die Spannung um in jene 3,8 Volt, die der Handy-Akku benötigt. Diese Wandlung hat den Sinn, dass die Hersteller verschiedene Akkus nutzen können, aber alle mit der gleichen Technik geladen werden können – eben 5 Volt. Jede Wandlung aber führt zu einer Verlustleistung von 20 bis 30 Prozent in Form von reiner Wärme, je nach Qualität der Ladetechnik.

3. Die Sicherheitsreserve im Powerbank-Akku

Das dritte Problem: Ebenso wie ein Smartphone-Akku darf natürlich auch ein Powerbank-Akku nicht tiefentladen werden. Das heißt, dass die Sicherungselektronik in der Regel – je nach Hersteller – bei 5 bis 15 Prozent der Restladung abriegelt. Die können einfach nicht eingesetzt werden. Rechnet man dies nun mit der Verlustleistung und der unterschiedlichen Energiedichte zusammen, wird ersichtlich, warum eine Powerbank teils gefühlt nach zwei Dritteln ihrer nominalen Leistung bereits am Ende ist. Den echten Wert abzuschätzen, fällt allerdings schwer: Zum einen weiß man nie, wann die Ladeelektronik abriegelt, zum anderen kennt man nicht die Qualität der Wandlerkomponenten. Nur die tatsächliche Energiedichte kann man sich selbst ausrechnen. Doch die macht eben nur einige Prozent aus. Und so bleibt einem nur übrig, fleißig Testberichte und Nutzermeinungen zu studieren.

Powerbanks mit der aktuell größten Nennladung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Anker PowerCore+ (26800mAh) Sehr gut(1,5)
2 RAVPower RP-PB083
3 EasyAcc MegaCharge Doubin (20000mAh) Sehr gut(1,0)

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