Die im Vergleich am besten bewerteten Powerbanks können in puncto Robustheit, Kapazität und Schnittstellenauswahl überzeugen.
Klein und energiegeladen sind Powerbanks mittlerweile sehr gefragt. Kapazität, Robustheit und Ladetechnik bestimmen dabei den Preis. Sie dienen als Notfall-Energieversorgung bei Akkusorgen von Smartphone und Co. und sind deshalb für längere Reisen oder Aufenthalte abseits von Steckdosen ein praktisches Gadget. Doch auch in den eigenen vier Wänden können Sie von Nutzen sein, zum Beispiel, wenn eine dekorative Lampe ohne Kabel zur Steckdose mit Strom versorgt werden soll. Die Bauform richtet sich bei Powerbanks ganz klar nach der verbauten Akkukapazität. Größere Kapazitäten benötigen mehr Platz. Powerbanks für den Outdoor-Einsatz sind zudem mit verstärkten Gehäusen ausgestattet, die zwar das Gewicht erhöhen, sie aber auch vor Stößen, Staub oder Wasser schützen können.
Schon mit einer günstigen Powerbank bekommen Sie heutzutage genug Akkukapazität, um ein Handy mindestens einmal vollständig aufladen zu können. Für längere Ausflüge oder Personengruppen empfehlen sich Modelle mit mehr als 10.000 mAh Kapazität. Die Nennkapazität, die vom Hersteller angegeben wird, ist dabei eher ein theoretischer Wert, da in der Praxis Verlustleistung entsteht und die Powerbank selbst eine Notfallreserve für sich behält. Das Aufladen eines Powerbank-Akkus dauert meist mehrere Stunden, da die Hersteller ihren Fokus nicht auf die Ladegeschwindigkeit setzen. Praktisch: Viele Powerbanks bieten inzwischen mehrere USB-Ausgänge, sodass auch zwei bis drei Geräte parallel mit Strom versorgt werden können.
Hier finden Sie die derzeit besten Powerbanks. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

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Powerbanks Bestenliste

Beliebte Filter: Kapazität

265 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Powerbank im Test: BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Belkin BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch

    Sehr teure Power­bank nur für die Apple Watch
    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 70 g
    • Kapa­zi­tät: 2000 mAh
  • 2
    Powerbank im Test: PowerCore 26800 (A1277) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Anker PowerCore 26800 (A1277)

    Sehr starke Power­bank, die auch selbst schnell lädt
    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 492 g
    • Kapa­zi­tät: 26800 mAh
  • 3
    Powerbank im Test: PowerCore (13000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Anker PowerCore (13000mAh)

    Power­bank mit gutem Kapa­zi­täts-​Klo­big­keits-​Ver­hält­nis
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 254 g
    • Kapa­zi­tät: 13000 mAh
  • 4
    Powerbank im Test: PowerCore (10000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Anker PowerCore (10000mAh)

    Zuver­läs­si­ges Kraft­pa­ket mit gerin­ger Selbs­t­ent­la­dung
    • Lades­lots: 2
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 5
    Powerbank im Test: XS10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Intenso XS10000

    Unauf­fäl­lige Stan­dard-​Power­bank mit USB-​C
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 182 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 6
    Powerbank im Test: PD Pioneer 20000mAh 60W von RAVPower, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    RAVPower PD Pioneer 20000mAh 60W

    Dank sei­ner hohen Lade­leis­tung auch als Note­book-​Not­be­helf geeig­net
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 368 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
  • 7
    Powerbank im Test: Prime 20.000 mAh von Anker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Anker Prime 20.000 mAh

    Extreme Leis­tung führt zu extre­men Pro­ble­men
    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 517 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
  • 8
    Powerbank im Test: Powerbank (22400 mAh) von EC Technology, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    EC Technology Powerbank (22400 mAh)

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 560 g
    • Kapa­zi­tät: 22400 mAh
  • 9
    Powerbank im Test: EB-U1200 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Samsung EB-U1200

    Teuer, aber mit allen Was­sern gewa­schen
    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 234 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 10
    Powerbank im Test: P5200 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Intenso P5200

    Zuver­läs­sig, aber lang­sam
    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 136 g
    • Kapa­zi­tät: 5200 mAh
  • 11
    Powerbank im Test: Boost Charge Powerbank 10K von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Belkin Boost Charge Powerbank 10K

    Nur in einer Hin­sicht span­nend
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 300 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 12
    Powerbank im Test: Q10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Intenso Q10000

    Dezent arbei­tende Power­bank mit Schnell­la­de­funk­tion
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 260 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 13
    Powerbank im Test: PM5200 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Intenso PM5200

    Sichere Ladung für die Hosen­ta­sche
    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 136 g
    • Kapa­zi­tät: 5200 mAh
  • 14
    Powerbank im Test: PB-20000PD+ von RealPower, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    RealPower PB-20000PD+

    Viel Kapa­zi­tät für auf klei­nem Raum für wenig Geld
    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 362 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
  • 15
    Powerbank im Test: PowerCore (20100mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Anker PowerCore (20100mAh)

    Top-​Kapa­zi­tät, aber dafür auch ein ech­ter Bro­cken
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 355 g
    • Kapa­zi­tät: 20100 mAh
  • 16
    Powerbank im Test: PowerCore 5000 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Anker PowerCore 5000

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 134 g
    • Kapa­zi­tät: 5000 mAh
  • 17
    Powerbank im Test: Wireless 10000mAh von Varta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Varta Wireless 10000mAh

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 254 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 18
    Powerbank im Test: S10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Intenso S10000

    Das inte­grierte Kabel ist Fluch und Segen zugleich
    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 191 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 19
    Powerbank im Test: Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh) von Revolt, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Revolt Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh)

    Beson­ders kom­pakt, aber tech­nisch eher alt­ba­cken
    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 195 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
  • 20
    Powerbank im Test: PB-10000PD+ von RealPower, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    RealPower PB-10000PD+

    Solide, aber unspek­ta­ku­lär
    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 194 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Externe Akkus

Warum 10.000 mAh nicht 10.000 mAh sind

Stärken

Schwächen

Der Akku ist heutzutage eines der größten Ärgernisse an modernen Smartphones. Nach einem, bestenfalls anderthalb Tagen ist er alle und man sucht die Steckdose. Wenn das unterwegs oder auf Reisen geschieht, ist eine solche aber selten zur Stelle. Eine wahre Flutwelle an externen Akkus, sogenannter Powerbanks, soll helfen, den Stromhunger der Smartphones, Tablets und Notebooks in solchen Zeiten zu überbrücken.

Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?

Powerbanks im Überblick Powerbanks der verschiedenen großen Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Im Fokus der Testmagazine steht primär das Verhältnis aus Baugröße, Gewicht und Nennladung des Akkus. Denn hier gibt es teils enorme Unterschiede, vor allem bei Größen um 20.000 bis 30.000 mAh.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Anzahl und die Schnelligkeit der Anschlüsse. Moderne Powerbanks haben ab 10.000 mAh Nennladung meist zwei USB-Ausgänge, es gibt aber auch Modelle mit mehr. Dabei wird auch beobachtet, ob die Anschlüsse parallel genutzt werden können oder einfach nur verschiedene Steckertypen bedienen. Besonders wichtig ist dann die Frage nach der Schnelligkeit der Anschlüsse. Denn nahezu jede Powerbank verspricht mittlerweile Schnellladen, doch der tatsächliche Wert ist nicht reglementiert. Insofern ist es hoch spannend, hier genau die Analysen der Tester zu lesen.

Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?

Und um es gleich vorweg zu sagen: Das ist immer so. Aber es ist keine Mogelei der Hersteller, sondern hat gute technische Gründe. Bloß, weil ein Akku laut Verpackung 10.000 mAh Nennladung besitzt, kann ein Smartphone mit 2.500 mAh großem Akku nicht exakt viermal damit wieder aufgeladen werden. Wir wollen an dieser Stelle nicht mit komplizierten Rechnungen langweilen, aber zumindest die Hintergründe erläutern. Und einige Beispiele sollen auch genannt werden.

I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte

Das erste Problem: Eigentlich ist nicht die Nennladung entscheidend, sondern die sogenannte Energiedichte (Wh). Die ergibt sich ganz einfach aus der Multiplikation besagter Nennladung und der Spannung des Akkus. Eine Powerbank nutzt häufig Akkus mit 3,7 Volt Spannung, Handys dagegen besitzen Akkus mit 3,8 Volt oder ganz anderen Werten. Dieser Unterschied wirkt sich direkt auf die Ladezyklen aus. In diesem Fall kann das Handy also nicht viermal neu geladen werden (wie es die Nennladung mit 10.000 mAh zu 2.500 mAh impliziert), sondern nur 3,89 Mal (37 Wh zu 9,5 Wh).

Zendure A8 QC (26,800 mAh) Zendure A8 QC: Eine Wuchtbrumme - mit richtig viel Ladung und vielen USB-Anschlüssen (Bildquelle: amazon.de)

II. Die Verlustleistung beim Transfer selbst

Das zweite Problem: Das Aufladen eines Smartphones erfolgt über die Micro-USB-Verbindung, die hingegen mit 5 Volt Spannung läuft. Was passiert? Die Spannung der Powerbank in Höhe von 3,7 Volt muss zunächst auf die Transferspannung von 5 Volt gebracht werden, im Smartphone wiederum wandelt die Ladetechnik die Spannung um in jene 3,8 Volt, die der Handy-Akku benötigt. Diese Wandlung hat den Sinn, dass die Hersteller verschiedene Akkus nutzen können, aber alle mit der gleichen Technik geladen werden können – eben 5 Volt. Jede Wandlung aber führt zu einer Verlustleistung von 20 bis 30 Prozent in Form von reiner Wärme, je nach Qualität der Ladetechnik.

III. Die Sicherheitsreserve im Powerbank-Akku

Das dritte Problem: Ebenso wie ein Smartphone-Akku darf natürlich auch ein Powerbank-Akku nicht tiefentladen werden. Das heißt, dass die Sicherungselektronik in der Regel – je nach Hersteller – bei 5 bis 15 Prozent der Restladung abriegelt. Die können einfach nicht eingesetzt werden. Rechnet man dies nun mit der Verlustleistung und der unterschiedlichen Energiedichte zusammen, wird ersichtlich, warum eine Powerbank teils gefühlt nach zwei Dritteln ihrer nominalen Leistung bereits am Ende ist. Den echten Wert abzuschätzen, fällt allerdings schwer: Zum einen weiß man nie, wann die Ladeelektronik abriegelt – zum anderen kennt man nicht die Qualität der Wandlerkomponenten. Nur die tatsächliche Energiedichte können Sie sich selbst ausrechnen. Doch die macht eben nur einige Prozent aus. Und so bleibt Ihnen nur übrig, fleißig Testberichte und Nutzermeinungen zu studieren.

Verwirrung um USB-Standards – Steckerform ist nicht gleichzusetzen mit Geschwindigkeit

USB ist bei Powerbanks der Standard-Anschluss. Die eigentlich als Universalbuchse konzipierte Schnittstelle ist aber in verschiedenen Bauformen, Geschwindigkeitsklassen und Stromstärken verfügbar. Da den Überblick zu behalten, fällt schwer. Auf unserer Themenseite USB bieten wir Ihnen einen Überblick über die überraschend komplizierte Welt der Universalschnittstelle.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Powerbanks laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?
  2. Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?
  3. I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte
  4. II. Die Verlustleistung beim Transfer selbst
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest Powerbanks?

„Saft für unterwegs“ (Erschienen 01/2022)

Wie werden Powerbanks getestet?Testmagazine achten bei Powerbank-Tests vor allem auf die gebotene Ladeleistung. Dabei geht es aber nicht nur um die reine Kapazität, sondern auch um dessen Verhältnis zur Gehäusegröße und dem Gewicht. Denn bei dieser Korrelation trennt sich die Spreu vom Weizen, vor allem bei Powerbanks mit hohen Kapazitä ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen

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