Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

  • und 65 weitere Magazine

Powerbanks Bestenliste

Filter

Preis

bis

Kapazität

Features

  • Ladezustandsanzeige (226)
  • Schnellladefunktion (96)
  • Outdoorfähig (8)
  • LED-Lampe (37)
  • Solarladefunktion (9)
  • Induktives Laden (Qi) (24)
  • PowerDelivery (45)

Schnittstellen

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Anker (28)
  • Revolt (21)
  • RAVPower (19)
  • Xtorm (16)
  • mophie (15)
  • Aukey (14)
  • Intenso (13)
  • EasyAcc (13)
  • A-Solar (10)

Testsieger

Neuester Testbericht

Getestet von

Modell

Beliebte Filter: Kapazität

Bis 5.000 mAh

10.000 mAh

15.000 mAh

20.000 mAh und mehr

293 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Powerbank im Test: PB-420 von Revolt, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Revolt PB-420

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 492 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
    Mul­ti­funk­ti­ons-​Power­bank mit prak­ti­schem Screen
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Powerbank im Test: BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Belkin BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 70 g
    • Kapa­zi­tät: 2000 mAh
    Sehr teure Power­bank nur für die Apple Watch
  • 3
    Powerbank im Test: EB-P4520 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Samsung EB-P4520

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 397 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
  • 4
    Powerbank im Test: Rapid 10.000 mAh von EcoFlow, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    EcoFlow Rapid 10.000 mAh

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 258 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Noch mehr Frei­heit beim Laden, aber zum stol­zen Kurs
  • 5
    Powerbank im Test: 633 Magnetic Battery von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Anker 633 Magnetic Battery

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 215 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    iPhone-​Beglei­ter mit Magnet­funk­tion und prak­ti­scher Stütze
  • 6
    Powerbank im Test: PowerCore (10000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Anker PowerCore (10000mAh)

    • Lades­lots: 2
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Zuver­läs­si­ges Kraft­pa­ket mit gerin­ger Selbs­t­ent­la­dung
  • 7
    Powerbank im Test: PowerCore 26800 (A1277) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Anker PowerCore 26800 (A1277)

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 492 g
    • Kapa­zi­tät: 26800 mAh
    Sehr starke Power­bank, die auch selbst schnell lädt
  • 8
    Powerbank im Test: Bi-B64 von InIu, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    InIu Bi-B64

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 624 g
    • Kapa­zi­tät: 27000 mAh
    Maxi­male Ener­gie für unter­wegs
  • 9
    Powerbank im Test: XS10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Intenso XS10000

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 182 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Unauf­fäl­lige Stan­dard-​Power­bank mit USB-​C
  • 10
    Powerbank im Test: PowerCore+ (26800mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Anker PowerCore+ (26800mAh)

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 585 g
    • Kapa­zi­tät: 26800 mAh
  • 11
    Powerbank im Test: PowerBank 737 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Anker PowerBank 737

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 630 g
    • Kapa­zi­tät: 24000 mAh
  • 12
    Powerbank im Test: PB205 von Ugreen, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Ugreen PB205

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 513 g
    • Kapa­zi­tät: 25000 mAh
    Leis­tungs­starke Power­bank für anspruchs­volle Nut­zer
  • 13
    Powerbank im Test: Prime 20.000 mAh von Anker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Anker Prime 20.000 mAh

    • Lades­lots: 3
    • Gewicht: 517 g
    • Kapa­zi­tät: 20000 mAh
    Extreme Leis­tung führt zu extre­men Pro­ble­men
  • 14
    Powerbank im Test: Powerbank NB10000 GEN2 von Nitecore, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Nitecore Powerbank NB10000 GEN2

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 150 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Robuste und schlanke Power­bank mit prak­ti­schem Schwach­strom-​Modus
  • 15
    Powerbank im Test: Nano Powerbank USB-C von Anker, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Anker Nano Powerbank USB-C

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 100 g
    • Kapa­zi­tät: 5000 mAh
    Kom­pak­ter Zusatz-​Akku zum Anste­cken
  • 16
    Powerbank im Test: PM5200 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Intenso PM5200

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 136 g
    • Kapa­zi­tät: 5200 mAh
    Sichere Ladung für die Hosen­ta­sche
  • 17
    Powerbank im Test: Boost Charge Powerbank 10K von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Belkin Boost Charge Powerbank 10K

    • Lades­lots: 2
    • Gewicht: 300 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Nur in einer Hin­sicht span­nend
  • 18
    Powerbank im Test: FS201 Pebble (5.000 mAh) von Xtorm, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Xtorm FS201 Pebble (5.000 mAh)

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 120 g
    • Kapa­zi­tät: 5000 mAh
    Test­sie­ger ohne echte Stär­ken
  • 19
    Powerbank im Test: BoostCharge Magnetic Wireless (5000mAh) von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Belkin BoostCharge Magnetic Wireless (5000mAh)

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 150 g
    • Kapa­zi­tät: 5000 mAh
    Tech­nisch schwa­che Power­bank mit kabel­lo­ser Lade­funk­tion
  • 20
    Powerbank im Test: S10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Intenso S10000

    • Lades­lots: 1
    • Gewicht: 191 g
    • Kapa­zi­tät: 10000 mAh
    Das inte­grierte Kabel ist Fluch und Segen zugleich
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab der nächsten Seite finden Sie weitere Powerbanks nach Beliebtheit sortiert. 

  • Neuester Test:

    Ratgeber: Externe Akkus

    Warum 10.000 mAh nicht 10.000 mAh sind

    Stärken

    Schwächen

    Heutzutage zählt der Akku zu den größten Ärgernissen moderner Smartphones. Nach einem bis anderthalb Tagen ist die Energie meist aufgebraucht und man muss nach einer Steckdose suchen. Besonders unterwegs oder auf Reisen ist das oft schwierig. Genau hier kommen externe Akkus, sogenannte Powerbanks, ins Spiel – sie sollen Smartphones, Tablets und Notebooks zuverlässig mit Energie versorgen, wenn keine Steckdose in Sichtweite ist.

    Wie bewerten Fachzeitschriften Powerbanks in ihren Tests?

    Die Testberichte legen besonderen Wert auf das Verhältnis von Größe, Gewicht und der Nennladung des Akkus. Gerade bei Modellen mit hohen Kapazitäten zwischen 20.000 und 30.000 mAh lassen sich teils erhebliche Unterschiede feststellen. Stiftung Warentest hat zuletzt in 02/2026 über zehn aktuelle Powerbanks verglichen und dabei besonders Effizienz und Verarbeitungsqualität bewertet.

    Powerbanks im Überblick Powerbanks der führenden Hersteller im Vergleich (Bildquelle: amazon.de)

    Ein weiterer zentraler Faktor sind die Anzahl und Geschwindigkeit der verfügbaren Anschlüsse. Ab einer Kapazität von etwa 10.000 mAh verfügen moderne Powerbanks häufig über mindestens zwei Anschlüsse – heute in der Regel USB-C und optional USB-A für ältere Geräte. Dabei wird ebenfalls geprüft, ob die Anschlüsse parallel genutzt werden können und welche Steckertypen unterstützt werden. Besonders spannend ist die Frage nach der tatsächlichen Ladegeschwindigkeit: Fast jede Powerbank wirbt inzwischen mit Schnellladefunktion, doch die tatsächlichen Werte variieren je nach unterstütztem Standard. Deshalb lohnt es sich, die Testergebnisse hierzu genau zu studieren.

    Warum liefert meine Powerbank weniger Energie als angegeben?

    Vorweg: Das ist bei fast allen Geräten so und keineswegs eine Absicht der Hersteller. Technisch gibt es dafür nachvollziehbare Gründe. Nur weil der Akku laut Verpackung eine Nennladung von 10.000 mAh besitzt, heißt das nicht, dass ein Smartphone mit 5.000 mAh Akku (ein heute üblicher Wert) zweimal vollständig geladen werden kann. Wir wollen hier auf komplizierte Berechnungen verzichten, aber zumindest die wesentlichen Hintergründe erklären und anhand einiger Beispiele verdeutlichen.

    I. Entscheidend ist nicht nur die Ladung, sondern die Energiedichte

    Der erste Punkt: Maßgeblich ist nicht nur die Nennladung, sondern vor allem die Energiedichte in Wattstunden (Wh). Diese ergibt sich aus der Multiplikation der Nennladung mit der Akkuspannung. Powerbanks verwenden meist Akkus mit 3,7 Volt. Dieser Wert beeinflusst die Zahl der möglichen Ladezyklen direkt. In der Praxis empfehlen aktuelle Tests Powerbanks ab mindestens 10.000 mAh, da moderne Smartphone-Akkus inzwischen selbst häufig 5.000 mAh und mehr umfassen und eine kleinere Powerbank oft nicht mehr für eine vollständige Ladung reicht.

    II. Energieverluste beim Ladeprozess

    Der zweite Aspekt betrifft die Spannungswandlung beim Ladevorgang. Die Powerbank-Akku-Spannung von 3,7 Volt muss auf die für USB-Ausgänge benötigte Spannung hochtransformiert werden. Die Ladeelektronik im Smartphone wandelt diese Spannung anschließend erneut um. Dieses Vorgehen erlaubt es den Herstellern, verschiedene Akkutypen mit einheitlicher Ladetechnik zu versorgen. Allerdings entstehen bei jeder Spannungswandlung Verluste von 20 bis 30 Prozent durch Wärme, abhängig von der Qualität der Ladetechnik. Hochwertige Modelle mit modernen GaN-Chips (Galliumnitrid) erreichen hier deutlich bessere Effizienzwerte als ältere oder günstigere Geräte.

    Powerbank mit hoher Kapazität Powerbanks mit hoher Kapazität und mehreren USB-C-Anschlüssen gehören 2026 zum Standard leistungsstarker Modelle (Bildquelle: amazon.de)

    III. Sicherheitsreserven im Akku der Powerbank

    Der dritte Punkt: Wie Smartphone-Akkus dürfen auch Powerbank-Akkus nicht bis auf Null entladen werden. Daher schaltet die Schutzschaltung je nach Modell meist bei 5 bis 15 Prozent Restladung ab. Diese Energie ist somit nicht nutzbar. Werden diese Reserven gemeinsam mit den Verlusten durch Spannungswandler und der unterschiedlichen Energiedichte betrachtet, erklärt das, weshalb Powerbanks oft schon nach etwa zwei Dritteln der angezeigten Kapazität als leer erscheinen. In Tests bieten die besten aktuellen Powerbanks ein Netto-Brutto-Verhältnis von etwa 3:4 – bei günstigen Billiggeräten kann dieses Verhältnis auf 1:2 oder schlechter sinken. Am besten orientiert man sich deshalb an verlässlichen Testberichten und Erfahrungsberichten von Nutzern.

    USB-C hat Micro-USB als Standard abgelöst – worauf Sie 2026 achten sollten

    Bei modernen Powerbanks ist USB-C der neue Standard. Der klassische Micro-USB-Anschluss ist an neuen Geräten kaum noch zu finden. USB-C ermöglicht nicht nur schnelleres Laden, sondern unterstützt auch das bidirektionale Laden: Die Powerbank kann über denselben Anschluss sowohl geladen werden als auch andere Geräte mit Strom versorgen. Für schnelles Laden ist auf die Unterstützung von USB Power Delivery (USB-PD) zu achten – dem derzeit wichtigsten Schnellladestandard, der Ladegeschwindigkeiten von 20 bis über 100 Watt ermöglicht. Daneben existieren proprietäre Standards wie Quick Charge (QC) von Qualcomm (aktuell Version 5), die ebenfalls weit verbreitet sind, jedoch nicht auf allen Geräten funktionieren. Für maximale Kompatibilität sollte die Powerbank USB-PD unterstützen.


    Welche Kapazität und Leistung brauche ich wirklich?

    Die richtige Wahl hängt stark vom persönlichen Nutzungsprofil ab. Als grobe Orientierung gilt 2026: Für gelegentliches Nachladen eines Smartphones im Alltag genügen Modelle mit 10.000 bis 15.000 mAh. Wer mehrere Geräte gleichzeitig laden oder auch Tablets versorgen möchte, greift besser zu 20.000 mAh oder mehr. Für die Versorgung von Laptops und Notebooks sind Hochleistungsmodelle ab 24.000 mAh mit mindestens 65 Watt Ausgangsleistung empfehlenswert – Spitzenmodelle liefern heute 100 bis 140 Watt und laden ein MacBook in unter einer halben Stunde auf 50 Prozent. Bei der Ladeleistung gilt 2026 ein Bereich von 20 bis 65 Watt als Standard für gut ausgestattete Allroundgeräte.

    Powerbanks mit kabellosen Ladefunktion und weiteren modernen Features

    Viele aktuelle Powerbanks bieten zusätzlich kabelloses Laden (Qi) für kompatible Smartphones. Einige Modelle unterstützen zudem MagSafe (für iPhones) oder liefern eine magnetische Halterung, die das kabellose Aufladen unterwegs besonders komfortabel macht. Hochwertige Geräte zeigen auf einem digitalen Display Restkapazität, Lade- und Entladeleistung sowie die geschätzte verbleibende Zeit in Echtzeit an – was die Alltagstauglichkeit erheblich steigert. Zudem verfügen aktuelle Premiummodelle über ausgefeilte Schutzmechanismen wie Temperaturüberwachung, Kurzschlussschutz und Überspannungsschutz.

    Wichtig für Flugreisende: Neue und verschärfte Regeln ab 2025/2026

    Wer eine Powerbank im Flugzeug mitnehmen möchte, muss die IATA-Richtlinien beachten, die von den meisten großen Airlines übernommen werden:
    • Bis 100 Wh (ca. 27.000 mAh): Ohne Genehmigung im Handgepäck erlaubt.
    • 100 bis 160 Wh: Nur mit vorheriger Zustimmung der Fluggesellschaft, maximal zwei Stück pro Person.
    • Über 160 Wh: Grundsätzlich verboten.
    • Powerbanks dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden – niemals im aufgegebenen Koffer.
    Seit Anfang 2026 haben viele Airlines – darunter die gesamte Lufthansa Group (Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian Airlines) – die Nutzung von Powerbanks während des Fluges vollständig untersagt. Betroffen sind auch zahlreiche weitere Carrier weltweit. Auch Condor, Emirates, Qatar Airways und Qantas haben die Nutzung an Bord verboten. Die Mitnahme im Handgepäck bleibt bei diesen Airlines jedoch weiterhin gestattet. Informieren Sie sich vor jeder Flugreise über die aktuellen Regelungen Ihrer Fluggesellschaft, da diese sich kurzfristig ändern können. Als praktische Faustregel gilt: Wählen Sie für Flugreisen eine Powerbank mit einer Kapazität von maximal 20.000 mAh (entspricht ca. 74 Wh) – diese ist bei allen gängigen Airlines unproblematisch.

    Zur Powerbank Bestenliste springen

    Ver­wandte Suchen

    Tests

    Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Powerbanks

    Test­sie­ger der Fach­ma­ga­zine

    Aktuelle Powerbanks Testsieger

    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Powerbanks sind die besten?

    Die besten Powerbanks laut Tests und Meinungen:

    » Hier weiterlesen

    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?
    Wie bewertet Stiftung Warentest Powerbanks?

    „Saft für unterwegs“ (Erschienen 01/2022)

    Wie werden Powerbanks getestet?Testmagazine achten bei Powerbank-Tests vor allem auf die gebotene Ladeleistung. Dabei geht es aber nicht nur um die reine Kapazität, sondern auch um dessen Verhältnis zur Gehäusegröße und dem Gewicht. Denn bei dieser Korrelation trennt sich die Spreu vom Weizen, vor allem bei Powerbanks mit hohen Kapazitä ...

    » Vollständige Testzusammenfassung lesen