Klein und energiegeladen sind Powerbanks mittlerweile sehr gefragt. Kapazität, Robustheit und Ladetechnik bestimmen dabei den Preis. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Powerbanks am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

345 Tests 321.400 Meinungen

Die besten Powerbanks

1-20 von 522 Ergebnissen
  • Belkin BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    896  Meinungen

    Powerbank im Test: BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • EasyAcc MegaCharge Doubin (20000mAh)

    Sehr gut

    1,2

    4  Tests

    3473  Meinungen

    Powerbank im Test: MegaCharge Doubin (20000mAh) von EasyAcc, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Anker PowerCore+ USB-PD 45W 26800mAh

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    990  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore+ USB-PD 45W 26800mAh von Anker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Anker PowerCore 26800 (A1277)

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore 26800 (A1277) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Anker PowerCore II 20000

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    648  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore II 20000 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Anker PowerCore 10000 PD Redux

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    3948  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore 10000 PD Redux von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Anker PowerCore (10000mAh)

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    999+  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore (10000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Anker PowerCore Speed 20000

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    2741  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore Speed 20000 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Anker PowerCore (13000mAh)

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    8598  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore (13000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Intenso XS10000

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1040  Meinungen

    Powerbank im Test: XS10000 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Samsung EB-U1200

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    2603  Meinungen

    Powerbank im Test: EB-U1200 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Anker PowerCore+ (26800mAh)

    Sehr gut

    1,5

    6  Tests

    1216  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore+ (26800mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Revolt Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh)

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    240  Meinungen

    Powerbank im Test: Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh) von Revolt, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Intenso P5200

    Gut

    1,6

    0  Tests

    998  Meinungen

    Powerbank im Test: P5200 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Anker PowerCore II 20000mAh

    Gut

    1,6

    2  Tests

    999+  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore II 20000mAh von Anker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Belkin Boost Charge Powerbank 10K

    Gut

    1,6

    2  Tests

    98  Meinungen

    Powerbank im Test: Boost Charge Powerbank 10K von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • mophie powerstation PD (6700 mAh)

    Gut

    1,6

    1  Test

    68  Meinungen

    Powerbank im Test: powerstation PD (6700 mAh) von mophie, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • RealPower PB-20000PD+

    Gut

    1,7

    3  Tests

    65  Meinungen

    Powerbank im Test: PB-20000PD+ von RealPower, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Anker PowerCore II 10000

    Gut

    1,7

    2  Tests

    999+  Meinungen

    Powerbank im Test: PowerCore II 10000 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Belkin BOOST↑CHARGE USB-C 20K

    Gut

    1,7

    3  Tests

    56  Meinungen

    Powerbank im Test: BOOST↑CHARGE USB-C 20K von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Powerbanks

Warum 10.000 mAh nicht 10.000 mAh sind

Stärken

  1. unproblematische Zusatzenergie für unterwegs
  2. in der Regel nicht größer als ein Smartphone
  3. laden heute ebenso schnell wie Ladegeräte
  4. robuste Konstruktion

Schwächen

  1. größere Powerbanks können recht schwer sein
  2. oft nur sehr ungenaue Ladestandsanzeige
  3. dürfen bei vielen Fluggesellschaften nicht in den Koffer

Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?

Powerbanks im Überblick Powerbanks der verschiedenen großen Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Der Akku ist heutzutage eines der größten Ärgernisse an modernen Smartphones. Nach einem, bestenfalls anderthalb Tagen ist er alle und man sucht die Steckdose. Wenn das unterwegs oder auf Reisen geschieht, ist eine solche aber selten zur Stelle. Eine wahre Flutwelle an externen Akkus, sogenannter Powerbanks, soll helfen, den Stromhunger der Smartphones, Tablets und Notebooks in solchen Zeiten zu überbrücken. Im Fokus der Testmagazine steht dabei primär das Verhältnis aus Baugröße, Gewicht und Nennladung des Akkus. Denn hier gibt es teils enorme Unterschiede, vor allem bei Größen um 20.000 bis 30.000 mAh.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Anzahl und die Schnelligkeit der Anschlüsse. Moderne Powerbanks haben ab 10.000 mAh Nennladung meist zwei USB-Ausgänge, es gibt aber auch Modelle mit mehr. Dabei wird auch beobachtet, ob die Anschlüsse parallel genutzt werden können oder einfach nur verschiedene Steckertypen bedienen. Besonders wichtig ist dann die Frage nach der Schnelligkeit der Anschlüsse. Denn nahezu jede Powerbank verspricht mittlerweile Schnellladen, doch der tatsächliche Wert ist nicht reglementiert. Insofern ist es hoch spannend, hier genau die Analysen der Tester zu lesen.

Top 3 der bestbewerteten Powerbanks mit vielen USB-Anschlüssen

  1. AmazonBasics Powerbank (20.100 mAh)
    3
    AmazonBasics Powerbank (20.100 mAh)

    Gut

    1,9

  2. Varta Wireless 10000mAh
    3
    Varta Wireless 10000mAh

    Gut

    1,9


Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?

Und um es gleich vorweg zu sagen: Das ist immer so. Aber es ist keine Mogelei der Hersteller, sondern hat gute technische Gründe. Bloß, weil ein Akku laut Verpackung 10.000 mAh Nennladung besitzt, kann ein Smartphone mit 2.500 mAh großem Akku nicht exakt viermal damit wieder aufgeladen werden. Wir wollen an dieser Stelle nicht mit komplizierten Rechnungen langweilen, aber zumindest die Hintergründe erläutern. Und einige Beispiele sollen auch genannt werden.

I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte

Das erste Problem: Eigentlich ist nicht die Nennladung entscheidend, sondern die sogenannte Energiedichte (Wh). Die ergibt sich ganz einfach aus der Multiplikation besagter Nennladung und der Spannung des Akkus. Eine Powerbank nutzt häufig Akkus mit 3,7 Volt Spannung, Handys dagegen besitzen Akkus mit 3,8 Volt oder ganz anderen Werten. Dieser Unterschied wirkt sich direkt auf die Ladezyklen aus. In diesem Fall kann das Handy also nicht viermal neu geladen werden (wie es die Nennladung mit 10.000 mAh zu 2.500 mAh impliziert), sondern nur 3,89 Mal (37 Wh zu 9,5 Wh).

Zendure A8 QC (26,800 mAh) Zendure A8 QC: Eine Wuchtbrumme - mit richtig viel Ladung und vielen USB-Anschlüssen (Bildquelle: amazon.de)

II. Die Verlustleistung beim Transfer selbst

Das zweite Problem: Das Aufladen eines Smartphones erfolgt über die Micro-USB-Verbindung, die hingegen mit 5 Volt Spannung läuft. Was passiert? Die Spannung der Powerbank in Höhe von 3,7 Volt muss zunächst auf die Transferspannung von 5 Volt gebracht werden, im Smartphone wiederum wandelt die Ladetechnik die Spannung um in jene 3,8 Volt, die der Handy-Akku benötigt. Diese Wandlung hat den Sinn, dass die Hersteller verschiedene Akkus nutzen können, aber alle mit der gleichen Technik geladen werden können – eben 5 Volt. Jede Wandlung aber führt zu einer Verlustleistung von 20 bis 30 Prozent in Form von reiner Wärme, je nach Qualität der Ladetechnik.

III. Die Sicherheitsreserve im Powerbank-Akku

Das dritte Problem: Ebenso wie ein Smartphone-Akku darf natürlich auch ein Powerbank-Akku nicht tiefentladen werden. Das heißt, dass die Sicherungselektronik in der Regel – je nach Hersteller – bei 5 bis 15 Prozent der Restladung abriegelt. Die können einfach nicht eingesetzt werden. Rechnet man dies nun mit der Verlustleistung und der unterschiedlichen Energiedichte zusammen, wird ersichtlich, warum eine Powerbank teils gefühlt nach zwei Dritteln ihrer nominalen Leistung bereits am Ende ist. Den echten Wert abzuschätzen, fällt allerdings schwer: Zum einen weiß man nie, wann die Ladeelektronik abriegelt – zum anderen kennt man nicht die Qualität der Wandlerkomponenten. Nur die tatsächliche Energiedichte können Sie sich selbst ausrechnen. Doch die macht eben nur einige Prozent aus. Und so bleibt Ihnen nur übrig, fleißig Testberichte und Nutzermeinungen zu studieren.

Die besten Powerbanks mit der aktuell größten Nennladung

  1. AmazonBasics Powerbank (20.100 mAh)
    20100 mAh
    AmazonBasics Powerbank (20.100 mAh)

    Gut

    1,9

  2. Xlayer Powerbank Plus MacBook 20100mAh
    20100 mAh
    Xlayer Powerbank Plus MacBook 20100mAh

    Befriedigend

    2,8

  3. Voltcraft VC-201C
    20100 mAh
    Voltcraft VC-201C

    Befriedigend

    3,3


Verwirrung um USB-Standards – Steckerform ist nicht gleichzusetzen mit Geschwindigkeit

USB ist bei Powerbanks der Standard-Anschluss. Die eigentlich als Universalbuchse konzipierte Schnittstelle ist aber in verschiedenen Bauformen, Geschwindigkeitsklassen und Stromstärken verfügbar. Da den Überblick zu behalten, fällt schwer. Auf unserer Themenseite USB bieten wir Ihnen einen Überblick über die überraschend komplizierte Welt der Universalschnittstelle.

von Janko Weßlowsky

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Die besten Powerbanks laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?
  2. Top 3 der bestbewerteten Powerbanks mit vielen USB-Anschlüssen
  3. Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?
  4. I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest Powerbanks?

„Saft für unterwegs“ (Erschienen 01/2022)

Wie werden Powerbanks getestet?Testmagazine achten bei Powerbank-Tests vor allem auf die gebotene Ladeleistung. Dabei geht es aber nicht nur um die reine Kapazität, sondern auch um dessen Verhältnis zur Gehäusegröße und dem Gewicht. Denn bei dieser Korrelation trennt sich die Spreu vom Weizen, vor allem bei Powerbanks mit hohen Kapazitä ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen

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