Die besten Powerbanks

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  • 7.500 mAh 7.500 mAh
  • 10.000 mAh 10.000 mAh
  • 15.000 mAh 15.000 mAh
  • 20.000 mAh und mehr 20.000 mAh und mehr
  • mophie powerstation PD (6700 mAh)

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Powerbank im Test: powerstation PD (6700 mAh) von mophie, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • EasyAcc MegaCharge Doubin (20000mAh)

    • Sehr gut 1,1
    • 4 Tests
    • 287 Meinungen
    Powerbank im Test: MegaCharge Doubin (20000mAh) von EasyAcc, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Anker PowerCore II (6.700 mAh)

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 552 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore II (6.700 mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • mophie Powerstation Plus XL Lightning 10.000 mAh

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Powerbank im Test: Powerstation Plus XL Lightning 10.000 mAh von mophie, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Anker PowerCore 26800 (A1277)

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 915 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore 26800 (A1277) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Belkin BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 66 Meinungen
    Powerbank im Test: BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Anker PowerCore (10000mAh)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1334 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore (10000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Revolt Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 80 Meinungen
    Powerbank im Test: Powerbank im Kreditkartenformat (10.000 mAh) von Revolt, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Anker PowerCore (13000mAh)

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 1007 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore (13000mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • MiPow Power Tube 6000

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 39 Meinungen
    Powerbank im Test: Power Tube 6000 von MiPow, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Anker PowerCore 10000 PD Redux

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 39 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore 10000 PD Redux von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Anker PowerCore Speed 20000

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 198 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore Speed 20000 von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Anker PowerCore+ 20100 USB-C

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 289 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore+ 20100 USB-C von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Anker PowerCore+ (26800mAh)

    • Sehr gut 1,5
    • 6 Tests
    • 0 Meinungen
    Powerbank im Test: PowerCore+ (26800mAh) von Anker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • mophie powerstation USB-C XXL

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 4 Meinungen
    Powerbank im Test: powerstation USB-C XXL von mophie, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Zendure A8 QC (26,800 mAh)

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 36 Meinungen
    Powerbank im Test: A8 QC (26,800 mAh) von Zendure, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • JETech 10,000mAh 2-Output Portable External Power Bank

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 1658 Meinungen
    Powerbank im Test: 10,000mAh 2-Output Portable External Power Bank von JETech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Poweradd Pilot X7 20000mAh

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 3374 Meinungen
    Powerbank im Test: Pilot X7 20000mAh von Poweradd, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • EC Technology Powerbank 2. Gen (22400 mAh)

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 2623 Meinungen
    Powerbank im Test: Powerbank 2. Gen (22400 mAh) von EC Technology, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Intenso P5200

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 197 Meinungen
    Powerbank im Test: P5200 von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test: 16.12.2019

Ratgeber zu Powerbanks

Warum 10.000 mAh nicht 10.000 mAh sind

Stärken

  1. unproblematische Zusatzenergie für unterwegs
  2. in der Regel nicht größer als ein Smartphone
  3. laden heute ebenso schnell wie Ladegeräte
  4. robuste Konstruktion

Schwächen

  1. größere Powerbanks können recht schwer sein
  2. oft nur sehr ungenaue Ladestandsanzeige
  3. dürfen bei vielen Fluggesellschaften nicht in den Koffer

Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?

Powerbanks im Überblick Powerbanks der verschiedenen großen Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Der Akku ist heutzutage eines der größten Ärgernisse an modernen Smartphones. Nach einem, bestenfalls anderthalb Tagen ist er alle und man sucht die Steckdose. Wenn das unterwegs oder auf Reisen geschieht, ist eine solche aber selten zur Stelle. Eine wahre Flutwelle an externen Akkus, sogenannter Powerbanks, soll helfen, den Stromhunger der Smartphones, Tablets und Notebooks in solchen Zeiten zu überbrücken. Im Fokus der Testmagazine steht dabei primär das Verhältnis aus Baugröße, Gewicht und Nennladung des Akkus. Denn hier gibt es teils enorme Unterschiede, vor allem bei Größen um 20.000 bis 30.000 mAh.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Anzahl und die Schnelligkeit der Anschlüsse. Moderne Powerbanks haben ab 10.000 mAh Nennladung meist zwei USB-Ausgänge, es gibt aber auch Modelle mit mehr. Dabei wird auch beobachtet, ob die Anschlüsse parallel genutzt werden können oder einfach nur verschiedene Steckertypen bedienen. Besonders wichtig ist dann die Frage nach der Schnelligkeit der Anschlüsse. Denn nahezu jede Powerbank verspricht mittlerweile Schnellladen, doch der tatsächliche Wert ist nicht reglementiert. Insofern ist es hoch spannend, hier genau die Analysen der Tester zu lesen.

Top 3 der bestbewerteten Powerbanks mit vielen USB-Anschlüssen

  1. Ultron RealPower PB-20000PD
    3
    Ultron RealPower PB-20000PD
    • Gut 1,7
    ab 42 €
  2. Anker PowerCore II 20000mAh
    3
    Anker PowerCore II 20000mAh
    • Gut 1,7
    ab 41 €

Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?

Und um es gleich vorweg zu sagen: Das ist immer so. Aber es ist keine Mogelei der Hersteller, sondern hat gute technische Gründe. Bloß, weil ein Akku laut Verpackung 10.000 mAh Nennladung besitzt, kann ein Smartphone mit 2.500 mAh großem Akku nicht exakt viermal damit wieder aufgeladen werden. Wir wollen an dieser Stelle nicht mit komplizierten Rechnungen langweilen, aber zumindest die Hintergründe erläutern. Und einige Beispiele sollen auch genannt werden.

I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte

Das erste Problem: Eigentlich ist nicht die Nennladung entscheidend, sondern die sogenannte Energiedichte (Wh). Die ergibt sich ganz einfach aus der Multiplikation besagter Nennladung und der Spannung des Akkus. Eine Powerbank nutzt häufig Akkus mit 3,7 Volt Spannung, Handys dagegen besitzen Akkus mit 3,8 Volt oder ganz anderen Werten. Dieser Unterschied wirkt sich direkt auf die Ladezyklen aus. In diesem Fall kann das Handy also nicht viermal neu geladen werden (wie es die Nennladung mit 10.000 mAh zu 2.500 mAh impliziert), sondern nur 3,89 Mal (37 Wh zu 9,5 Wh).

Zendure A8 QC (26,800 mAh) Zendure A8 QC: Eine Wuchtbrumme - mit richtig viel Ladung und vielen USB-Anschlüssen (Bildquelle: amazon.de)

II. Die Verlustleistung beim Transfer selbst

Das zweite Problem: Das Aufladen eines Smartphones erfolgt über die Micro-USB-Verbindung, die hingegen mit 5 Volt Spannung läuft. Was passiert? Die Spannung der Powerbank in Höhe von 3,7 Volt muss zunächst auf die Transferspannung von 5 Volt gebracht werden, im Smartphone wiederum wandelt die Ladetechnik die Spannung um in jene 3,8 Volt, die der Handy-Akku benötigt. Diese Wandlung hat den Sinn, dass die Hersteller verschiedene Akkus nutzen können, aber alle mit der gleichen Technik geladen werden können – eben 5 Volt. Jede Wandlung aber führt zu einer Verlustleistung von 20 bis 30 Prozent in Form von reiner Wärme, je nach Qualität der Ladetechnik.

III. Die Sicherheitsreserve im Powerbank-Akku

Das dritte Problem: Ebenso wie ein Smartphone-Akku darf natürlich auch ein Powerbank-Akku nicht tiefentladen werden. Das heißt, dass die Sicherungselektronik in der Regel – je nach Hersteller – bei 5 bis 15 Prozent der Restladung abriegelt. Die können einfach nicht eingesetzt werden. Rechnet man dies nun mit der Verlustleistung und der unterschiedlichen Energiedichte zusammen, wird ersichtlich, warum eine Powerbank teils gefühlt nach zwei Dritteln ihrer nominalen Leistung bereits am Ende ist. Den echten Wert abzuschätzen, fällt allerdings schwer: Zum einen weiß man nie, wann die Ladeelektronik abriegelt – zum anderen kennt man nicht die Qualität der Wandlerkomponenten. Nur die tatsächliche Energiedichte können Sie sich selbst ausrechnen. Doch die macht eben nur einige Prozent aus. Und so bleibt Ihnen nur übrig, fleißig Testberichte und Nutzermeinungen zu studieren.

Die besten Powerbanks mit der aktuell größten Nennladung

  1. EC Technology Powerbank 2. Gen (22400 mAh)
    22400 mAh
    EC Technology Powerbank 2. Gen (22400 mAh)
    • Gut 1,6
    ab 20 €
  2. RAVPower Powerbank (22000mAh)
    22000 mAh
    RAVPower Powerbank (22000mAh)
    • Gut 1,8

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Powerbanks Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Powerbanks sind die besten?

Die besten Powerbanks laut Testern:

  1. Platz 1: Sehr gut (1,1) mophie powerstation PD (6700 mAh)
  2. Platz 2: Sehr gut (1,1) EasyAcc MegaCharge Doubin (20000mAh)
  3. Platz 3: Sehr gut (1,2) Anker PowerCore II (6.700 mAh)
  4. Platz 4: Sehr gut (1,2) mophie Powerstation Plus XL Lightning 10.000 mAh
  5. Platz 5: Sehr gut (1,3) Anker PowerCore 26800 (A1277)
  6. Platz 6: Sehr gut (1,4) Belkin BoostCharge Powerbank 2K für Apple Watch
  7. ...

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Fachmagazine Powerbanks in ihren Testberichten?
  2. Top 3 der bestbewerteten Powerbanks mit vielen USB-Anschlüssen
  3. Wieso hat meine Powerbank weniger Ladung als versprochen?
  4. I. Nicht die Ladung ist entscheidend, sondern die Energiedichte
  5. ...

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