Klapphandys

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  • Einfaches Handy im Test: XL-947 von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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  • Einfaches Handy im Test: X200 von Telme, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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  • Einfaches Handy im Test: Click von Emporia, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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  • Einfaches Handy im Test: PowerTel M6700 von amplicomms, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
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  • Einfaches Handy im Test: Connect von Emporia, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
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  • Einfaches Handy im Test: KX-TU327 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Einfaches Handy im Test: PhoneEasy 612 von Doro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Einfaches Handy im Test: Ergophone 6020+ von Tiptel, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Einfaches Handy im Test: 6555 von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Einfaches Handy im Test: 6131 von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Einfaches Handy im Test: SL550 von Bea-fon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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Neuester Test: 07.12.2018
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Ratgeber zu Klapphandys

Ideal für die Bedienung im hohen Alter

Stärken

  1. Display ist durch die Innenlage geschützt
  2. Tastatur und Anzeige fallen größer aus
  3. Auf- und Zuklappen nimmt Anrufe an oder beendet sie
  4. kompakte Bauweise

Schwächen

  1. ungewohnt dick im Vergleich zu modernen Smartphones
  2. Klappmechanik anfällig für Abnutzungsschäden

Wie werden Klapp-Handys getestet?

Senioren-Handys mit Klappfunktion im Überblick Verschiedene Klapp-Handys mit Senioren-Ausrichtung (Bildquelle: amazon.de)

Klapp-Handys sind mittlerweile zugunsten von Smartphones fast völlig von der Bildfläche verschwunden. Eine wichtige Ausnahme gibt es aber: Bei Senioren-Handys ist die Bauweise noch immer sehr beliebt. Denn hier kommt es vor allem auf eine einfache Bedienbarkeit an – und in dieser Hinsicht glänzen die Geräte mit großen Bedienelementen und einfachen Verständlichkeit der Funktionen. Entsprechend liegt hier auch der Fokus von Tests, weniger auf der Klapp-Mechanik, die ja eigentlich für diesen Gerätetyp so bezeichnend ist. Grundsätzlich achten die Hersteller aber gerade bei Seniorenmodellen auf eine ausreichende Robustheit, so dass Schäden an der Mechanik vergleichsweise selten geworden sind. Wichtig sind den Testern neben der Bedienbarkeit vor allem Komfortmerkmale wie eine beleuchtete Tastatur oder Sicherheitsfunktionen wie eine SOS-Taste. Nicht zuletzt soll die Ausdauer des Handys hoch ausfallen. Die Kamera, Internet-Funktionen oder andere eher klassische Smartphone-Merkmale stehen dagegen kaum im Fokus des Tests, zumal auch nur wenige Modelle in dieser Hinsicht positiv überraschen können.

Wie schlägt sich die Ausdauer im Test?

Emporia Glam Garant für lange Gespräche: Das Emporia Glam (Bildquelle: amazon.de)

Nicht zuletzt spielt die Ausdauer eine wichtige Rolle bei Klapp-Handys für Senioren, denn je älter wir werden, desto vergesslicher werden wir auch. Und nichts ist ärgerlicher als ein Handy, das – einmal außerhalb der Ladeschale liegen lassen – sofort den Betrieb verweigert. Anders als man glauben mag, ist die Ausdauer von Klapp-Handys keinesfalls sonderlich gut ausgeprägt. Trotz ihrer vergleichsweise schlichten Ausstattung und sparsam arbeitenden Technik halten sie oft nur 2 bis 4 Stunden Gesprächszeit durch.

Das ist ein Armutszeugnis für die Hersteller, da sie schlichtweg zu schwache Akkus verbauen, was gerade in dieser Bauform unverständlich erscheint. Es gibt aber zum Glück auch das Gegenteil zu finden: Dauerläufer, die gerne mal 10 bis 14 Stunden Gesprächszeit liefern. Die Spanne ist in diesem Segment enorm. Vor allem Emporia macht sich in dieser Hinsicht einen Namen.

Die Klapp-Handys mit dem größten Akku sind aktuell:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Doro 7060
2 Emporia Connect Befriedigend(3,5)
3 Emporia Select

Wie funktioniert die SOS-Funktion?

Telme X200 Die SOS-Taste an einem Telme X200 (Bildquelle: telme.eu)

Bei einer SOS-Funktion handelt es sich um eine große rote Taste, die in der Regel zentral auf der Rückseite angebracht ist. Sie ist durch eine Verzögerung vor Fehlbedienungen geschützt: Erst wenn sie 3 Sekunden am Stück gedrückt wird, löst die Notruffunktion wirklich aus. Dann geht in aller Regel ein Notruf an bis zu fünf vorher festlegbare Rufnummern heraus, oft begleitet um eine Notfall-SMS an die gleichen Nummern. Die Spreu trennt sich hier dadurch vom Weizen, dass anspruchsvolle Systeme nicht an einem Anrufbeantworter hängen bleiben können: Sie erfordern einen Tastendruck vom Gesprächspartner. Erfolgt dieser nicht, wird die nächste Nummer probiert. Noch anspruchsvoller sind Systeme, die dank GPS-Ortung direkt die Position des Nutzers mit in der SMS versenden - damit Hilfe direkt vor Ort geleitet werden kann.

Die am besten getesteten Klapp-Handys mit Notruffunktion:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Panasonic KX-TU329 Gut(2,1)
2 Doro PhoneEasy 613 Gut(2,2)
3 Emporia FLIPbasic Gut(2,3)

Warum sollte ich heute noch zu einem Klapp-Handy greifen?

Der große Vorteil eines Klapp-Handys ist seine Robustheit. Vor allem das Display wird es einem danken, wenn das Handy mal wieder aus Versehen seinen Weg auf den Fußboden findet. Bei anderen Handys muss man sich sofort Sorgen um Risse im Bildschirm machen – beim Klapp-Handy allenfalls um ein paar Kratzer auf der Außenhülle. Gleichwohl gibt es mittlerweile auch Klapp-Handys mit einem zusätzlichen Außen-Display, da sieht das wieder anders aus. Und mit zu viel Wucht sollte das Gerät natürlich auch nicht auf dem Boden landen. Dennoch: Der Schutz des Innenlebens ist ein echtes Kaufargument für diesen Bautypus.

Die innen angebrachte Tastatur hat noch einen weiteren Vorteil: Eine nervige Tastensperre ist bei einem Klapp-Handy überflüssig, da die Tasten ja nicht aus Versehen aktiviert werden können. Anrufe können direkt durch das Aufklappen entgegengenommen und durchs Zuklappen wieder beendet werden. Durch die Aufteilung von Tastatur und Display auf zwei übereinander geklappte Elemente des Handys steht zudem beiden Funktionsbereichen mehr Platz zur Verfügung. Dies führt in der Regel zu größeren Tasten, was der Bedienbarkeit des Handys zu Gute kommt. Bei den Bildschirmen halten sich die Hersteller leider oftmals unnötig zurück, was aber meist Kostengründe hat.

Ist die Klappmechanik nicht anfällig für Schäden?

Der wesentliche Nachteil von Klapp-Handys ist in der Tat die große mechanische Beanspruchung des Klapp-Mechanismus an sich. Da diese Handys viele Mal am Tag auf- und zugeklappt werden, ist das Scharnier die natürliche Schwachstelle dieser Bauform – und leider neigen einfache Klapp-Handys hier des Öfteren zu ärgerlich frühem Ableben. Glücklicherweise ist das bei den heute eher verbreiteten Senioren-Handys nicht so oft der Fall - die Hersteller achten hier einfach mehr auf eine robuste Verarbeitung.

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Weitere Ratgeber zu Klapphandys

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 22/2012
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 4

    Bunte Bescherung

    Die Smartphones für das Weihnachtsgeschäft auf dem deutschen Markt im Überblick.... zum Ratgeber

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    Die Geldbörse öffnet sich

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Weitere Tests und Ratgeber zu Klapphandys

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  • Pure Eleganz
    mobile next 5/2009 Das Nokia 6700 classic ist wieder einmal der Beweis, dass die Ausstattung mit modernen Funktionen nicht dick auftragen muss. Als Testkriterien dienten Standardfunktionen (Hardware, Handhabung, Ergonomie, Ausstattung, Akustik) sowie Multimedia-Funktionen (Foto- und Videokamera, Mediaplayer, Speicher).

Klapphandys

Die meisten Klapp-Handys kommen aus dem günstigen Marktsegment und sollen grundlegende Telefoniefunktionen in einem edlen Design verpacken. Es gibt aber auch eine Handvoll Smartphones, die auf diesen Formfaktor setzen – sogar mit integrierter QWERTZ-Tastatur. Nachteil ist jedoch die für Abnutzungsschäden anfällige Klappmechanik. Klapp-Handys gehören zu den beliebtesten Handy-Modellen bei designverliebten Nutzern. Sie passen in jede Hosen- und Handtasche, sind äußerst robust und schützen insbesondere das Display vor Beschädigungen. Ein Klapp-Handy kann also problemlos auch mal mit Schlüsseln in der Hosentasche landen. Das vielfach recht edle Design täuscht zudem gut darüber hinweg, dass sich die meisten dieser Geräte nicht gerade mit der besten Ausstattung brüsten können. Vielmehr verpacken die meisten Klapp-Handys lediglich grundlegende Telefoniefunktionen in einem ansprechenden Äußeren. Es gibt aber auch Ausnahmen: Einige Hersteller wie Research in Motion (RIM) oder Motorola haben auch Smartphones mit Klappmechanismus im Angebot – und das teilweise sogar mit einer kompletten QWERTZ-Tastatur. Diese Geräte fallen aber naturgemäß größer und schwerer aus als einfache Design-Handys, weshalb sich das englisch auch als „Clamshell“ oder „Flip Phone“ bezeichnete Format hier nicht wirklich beim Kunden durchsetzen konnte. Für Käufer eines Klapp-Handys zählen schließlich in der Regel drei Punkte: Sie sind handlich, günstig und schützen die innen liegenden Bedienelemente vor Staub und Stößen. Durch die Aufteilung von Display und Tastatur auf zwei übereinander geklappte Elemente steht beiden Funktionsbereichen zudem mehr Platz zur Verfügung, was in der Regel der Bedienbarkeit zu Gute kommt. Nachteilig ist an Klapp-Handys jedoch die für Beschädigungen arg anfällige Klappmechanik. Mehr als nur ein Klapp-Handy, das eigentlich noch voll funktionstüchtig war, ist durch eine abgebrochene Klappe vorzeitig auf den Müll gewandert...