Wenn Sie beim Smartphone-Kauf höchste Ansprüche an Kamera und Display haben, sind Spitzenklasse-Smartphones die richtige Wahl. Damit Sie die besten Highend-Handys finden, haben wir 2.837 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

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Die besten Highend-Handys

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1-20 von 180 Ergebnissen
  • Samsung Galaxy S22 Ultra

    Sehr gut

    1,4

    16 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S22 Ultra von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

    Sehr gut

    1,4

    36 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Samsung Galaxy S22

    Sehr gut

    1,5

    6 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S22 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Samsung Galaxy S21 5G

    Sehr gut

    1,5

    18 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S21 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Oppo Find X5

    Gut

    1,6

    9 Tests

    Smartphone im Test: Find X5 von Oppo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Oppo Find X5 Pro

    Gut

    1,6

    16 Tests

    Smartphone im Test: Find X5 Pro von Oppo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Apple iPhone 13 Pro

    Gut

    1,6

    23 Tests

    Smartphone im Test: iPhone 13 Pro von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Oppo Find X3 Pro

    Gut

    1,6

    19 Tests

    Smartphone im Test: Find X3 Pro von Oppo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Xiaomi 12 Pro

    Gut

    1,7

    10 Tests

    Smartphone im Test: 12 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Google Pixel 6 Pro

    Gut

    1,7

    17 Tests

    Smartphone im Test: Pixel 6 Pro von Google, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Apple iPhone 13

    Gut

    1,7

    14 Tests

    Smartphone im Test: iPhone 13 von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • Apple iPhone 13 Pro Max

    Gut

    1,7

    16 Tests

    Smartphone im Test: iPhone 13 Pro Max von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Samsung Galaxy Z Fold 3 5G

    Gut

    1,7

    14 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy Z Fold 3 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • OnePlus 10 Pro

    Gut

    1,8

    12 Tests

    Smartphone im Test: 10 Pro von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    14

  • Xiaomi 12

    Gut

    1,8

    6 Tests

    Smartphone im Test: 12 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Samsung Galaxy S22+

    Gut

    1,8

    9 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S22+ von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Samsung Galaxy S21 FE 5G

    Gut

    1,9

    14 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S21 FE 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Apple iPhone 13 mini

    Gut

    1,9

    11 Tests

    Smartphone im Test: iPhone 13 mini von Apple, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Samsung Galaxy Z Flip 3 5G

    Gut

    1,9

    16 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy Z Flip 3 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • Sony Xperia 5 III

    Gut

    1,9

    16 Tests

    Smartphone im Test: Xperia 5 III von Sony, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Highend-Smartphones

Die beste Tech­nik – Refe­renz für alle ande­ren Gerä­te­klas­sen

Stärken

  1. aktuelle Top-Hardware
  2. Dual-Kameras für schöne Unschärfeeffekte
  3. knackscharfe Displays, oft sogar randlos

Schwächen

  1. Geräte werden von Jahr zu Jahr teurer
  2. Akkus nicht wechselbar
  3. häufiger Verzicht auf 3,5-mm-Anschluss

Das Samsung Galaxy Note8 ist ein absolutes Highend-Smartphone der Spitzenklasse. Das Samsung Galaxy Note8 zählt mit seiner Top-Hardware und riesigem Randlos-Display zur absoluten Spitzenklasse. (Bildquelle: amazon.com)

Wie bewerten Testmagazine Spitzenklasse-Smartphones in ihren Testberichten?

Smartphones werden ab einem Verkaufspreis von 600 Euro der Spitzenklasse zugeordnet und dienen oft als Referenz für die Oberklasse. Vor allem Top-Smartphones, wie Samsungs Galaxy Smartphones oder das Apple iPhone X, tauchen regelmäßig in Vergleichstests auf – und führen diese an. In den Testberichten werden die einzelnen Ausstattungsmerkmale von Testern genau unter die Lupe genommen.
Die meisten Hersteller verwenden bei ihren Flaggschiffen OLED-Displays, die baubedingt wesentlich höhere Kontraste vorweisen können als vergleichbare LC-Displays auf IPS-Technik. Da dies die Ablesbarkeit erhöht und Farben oftmals stärker und präsenter angezeigt werden, erhalten OLED-Smartphones oft bessere Noten bei der Untersuchung des Bildschirms. Mittlerweile verbaute sogar Apple in seinem iPhone X erstmals ein Display mit OLED-Technologie. Die aktuellen Top-Smartphones setzen zudem immer mehr auf randlose Bildschirme, wie zum Beispiel beim LG V30 oder Samsung Galaxy S8. So wächst das Display in seiner Größe, ohne das Gerät selbst zu vergrößern. Das findet großen Anklang bei der Fachpresse.

Da in Sachen Displaytechnik kaum noch Möglichkeiten zur Optimierung bestehen – höhere Auflösungen als QHD sind auf Smartphone-Bildschirmen ohne echten Mehrwert –, stürzen sich die Hersteller vor allem auf die verbauten Kameras. Erstaunlicherweise erreichen die Kameras der Top-Smartphones mittlerweile sogar DSLR-Niveau – solange man nicht großartig zoomt oder im Dunkeln knipst. Das zeigen Vergleichsfotos in Testberichten eindrucksvoll.

Apple, Samsung, Huawei und Co. geben sich auch bei der Wahl der Chipsätze nicht die Blöße. Aktuelle Modelle besitzen oft achtkernige Prozessoren, die Taktraten jenseits der 2,3 GHz vorweisen. Das reicht selbst bei anspruchsvollen Aufgaben wie Videobearbeitung oder intensivem Multitasking für eine stets butterweiche Bedienung. Auch grafisch anspruchsvolle 3D-Games laufen ohne Einschränkungen auf allen Top-Modellen. Dementsprechend gibt es an dieser Stelle so gut wie nie Kritik seitens der Testmagazine.

Lediglich beim Akku unterscheiden sich die Geräte stärker voneinander und sorgen daher für Unterschiede bei Testbericht-Noten. Die Bestenliste führen jene Modelle an, die eine zweitägige Nutzung ohne Ladestopp an der Steckdose ermöglichen. Dabei besitzen viele Geräte Kapazitäten jenseits der 3.000 mAh – mit Apple als Ausnahme. Durch ein perfekt auf die Hardware abgestimmtes iOS-Betriebssystem und einen sparsamen Prozessor fällt die Laufzeit trotzdem nicht wesentlich schlechter aus. Auf wechselbare Akkus verzichten alle Hersteller in dieser Preisklasse konsequent.

Welchen Vorteil bringt mir eine Dual-Kamera?

Das iPhone X ist Apples Top-Modell und kommt mit Highend-Bluetooth der Version 5.0. Apples Top-Modell iPhone X verzichtet auf den üblichen Audio-Klinkenanschluss, kommt stattdessen aber mit stabilem Bluetooth 5.0. (Bildquelle: apple.com)

Moderne Flaggschiffe setzen immer öfter auf eine Dual-Kamera auf der Rückseite – vereinzelt sogar schon auf der Front. So lassen sich schöne Unschärfeeffekte (Bokeh) erzielen. Dieses Feature ist mit entsprechenden Abstrichen bei Sensorpixel- und Blendengröße allerdings auch in der Smartphone-Oberklasse verfügbar. Vereinzelt besitzt die zweite Optik einer Dual-Kamera auch lediglich ein Weitwinkelobjektiv, durch das man nach Umschalten einen größeren Bildausschnitt einfangen kann.

Warum verzichten Hersteller immer mehr auf einen Audio-Klinkenanschluss?

Bei Apple ist das Fehlen eines herkömmlichen 3,5-mm-Anschlusses für Kopfhörer seit dem iPhone 7 in aller Munde und erntet heftig Kritik von allen Seiten. Das bedeutet nämlich, dass man sein Smartphone nicht mehr Aufladen kann, während man kabelgebunden Musik hört. Doch auch Huawei verzichtet bei dem Mate 10 Pro mittlerweile auf den Klinkenanschluss. Da im Zeitalter von Bluetooth 5.0 – etwa beim iPhone X an Bord – das kabellose Musikhören immer mehr optimiert wird, bietet es sich für viele Hersteller an, auf diesen Zug aufzuspringen. Zumal ein Audio-Klinkenanschluss analog arbeitet und das digitale Signal zuvor umwandeln muss. Bei Kopfhörern, die beispielsweise per USB-C oder Lightning angeschlossen werden, entfällt dieser zusätzliche Wandler. Audiophile Menschen freuen sich dadurch über eine verbesserte Audio-Qualität. Auf der anderen Seite bedeutet ein fehlender Klinkenanschluss leider, dass man bei Klinken-Kopfhörern auf die Nutzung von Adaptern angewiesen ist.

von Julian Elison

Macht die Anzahl der Pro­zes­sor­kerne einen sol­chen Unter­schied?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Kernanzahl sagt nur wenig über Leistung aus
  • auch Taktrate wenig aussagekräftig
  • starker Quad-Core sogar besser als bigLITTLE-Octa-Core
  • Arbeitsspeicher für Nutzer wichtiger

Ist die Anzahl der Prozessorkerne kaufentscheidend?

ChipsatzNoch vor kurzer Zeit war die Welt sehr einfach aufzuteilen: Die Einsteigermodelle besaßen schlichte Single-Core-CPUs, die Mittelklasse-Handys Dual-Cores und die Highend-Modelle hatten bärenstarke Quad-Core-Prozessoren. Doch das hat sich geändert. Nun kann man nicht mehr einfach danach gehen, wie viele Kerne ein Prozessor hat – außer vielleicht, dass alles unterhalb von Quad-Core heutzutage eigentlich ausgedient hat. Denn mittlerweile sind selbst Einsteigermodelle mit den Vierkernprozessoren ausgestattet. Die preisliche Bandbreite entsprechender Smartphones reicht von 100 bis 1.000 Euro.

Die reine Taktrate hat eher wenig Aussagekraft

Man muss also wieder genauer hinsehen. Und dabei ist auch die Taktrate des Prozessors mit Werten zwischen 1,0 und 2,5 GHz nur ein sehr grobes Maß für die effektive Leistung eines Chipsatzes. Grundsätzlich kann man sich zwar noch an solchen Werten orientieren, aber ähnlich wie in der PC-Welt hat sich bei Smartphone-Chipsätzen zuletzt eine sehr differenzierte Technik entwickelt, in der Nuancen den Ton angeben. So ist es mittlerweile nicht nur bedeutend, welche Leistung der Prozessor selbst besitzt, sondern auch, ob eine separate Grafikeinheit dazugehört und welche Leistung die erbringt. Ferner ist die Frage, ob die hohen Taktraten dauerhaft gehalten werden können oder nur in Peaks von 10 bis 20 Sekunden erreicht werden.

Stromsparende vs. leistungsstarke Chipsätze

Eine klare Aussage ist daher kaum noch möglich, man muss zunehmend auf die Benchmark-Ergebnisse führender Testeinrichtungen achten, wenn man in diesem Dschungel den Durchblick behalten möchte. Für den weniger ambitionierten Smartphone-Nutzer kann man aber natürlich einige grundlegende Empfehlungen abgeben. So neigen Einsteigermodelle dazu, Chipsätze des Herstellers MediaTek zu verwenden. Denn die MediaTek-Prozessoren sind sehr preiswert, bieten aber trotzdem genügend Leistung für den Alltag. Bessere Geräte verwenden lieber die Snapdragon-Modelle von Qualcomm, deren Leistung grundsätzlich etwas höher ausfällt.

Auch innerhalb bekannter Chipsatz-Baureihen keine Konstanten

Aber schon innerhalb der Snapdragon-Baureihe erkennt man, dass die Anzahl der Kerne nur wenig Aussagekraft besitzt. So ist der Snapdragon 625 ein echter Octa-Core mit acht Kernen á 2 GHz Taktrate, während beim Snapdragon 652 zwar auch acht Kerne zum Einsatz kommen, indes als bigLITTLE-Anordnung mit vier Kernen á 1,4 GHz und vier Kernen á 1,8 GHz. Letzterer ist also ein verkappter Quad-Core, der einfach einen Chipsatz für einfache Rechenaufgaben und einen für komplexere getrennt betreibt. Und obwohl in Spielen somit nur vier Kerne aktiv sind, hat der 652 in diesem Fall die Nase vorn. Auf der anderen Seite ist der 625 aber im modernen 14-nm-Verfahren gefertigt und verbraucht daher bedeutend weniger Energie, obwohl er ja stets acht Kerne befeuert. Die Einschätzung von Chipsätzen ist also ein komplexes Rechenwerk.

Das Highend

Diese Entwicklung erkennt man auch im Highend. Anfangs tummelten sich hier Eigenlösungen von Samsung (Exynos 5er Serie) und Huawei (K3V2) neben Schwergewichten wie dem Nvidia Tegra 4 und der Familie rund um den Qualcomm Snapdragon 800 mit meist vier Kernen. Doch dann kam auch hier der Umschwung auf Octa-Cores: Der Snapdragon 810 setzte auf mehr Kerne und ließ die Zukunft der 4-Kerner düster aussehen. 2016 fand man dann auch fast nur noch Octa-Cores auf dem Markt, in allen Klassen. Die Ausnahme war dann aber wiederum ausgerechnet der Snapdragon 820. Er kehrte zu vier sehr leistungsstarken Kernen zurück, seitdem ist es bei den Folgechipsätzen wieder dabei geblieben. bigLITTLE stirbt gerade aus. Ob für immer? Ungewiss. Es ist auch egal: Für den Nutzer kommt es eher auf den Arbeitsspeicher an, der für das Multitasking entscheidend ist. 3 oder 4 GB sind hier ein guter Wert, 6 GB und mehr sind der Topklasse vorbehalten.

Smartphones mit besonders viel Arbeitsspeicher

  1. Asus ROG Phone 5s Pro
    18 GB
    Asus ROG Phone 5s Pro

    Gut

    1,8

  2. Samsung Galaxy S21 Ultra 5G
    16 GB
    Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

    Sehr gut

    1,4

von Janko Weßlowsky

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    • connect

    • Ausgabe: 12/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 12

    Die besten Smartphones des Jahres

    Testbericht über 30 Top-Smartphones des Jahres

    Wie werden Smartphones in Vergleichstests geprüft?Kaum eine Produktgruppe wird häufiger von Fachmagazinen getestet als Smartphones. Dutzende Zeitschriften und hunderte Onlinemagazine oder Videokanäle bewerten Smartphones aller Preisklassen. Die Königsdisziplin stellt dabei der Vergleichstest dar: Vergleiche zwischen 20 oder gar mehr Smartphones sind

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 12/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 8

    Auslese fürs Fest

    Testbericht über 72 Smartphones

    „Ein Handy auf den Gabentisch? Nicht jedes Modell wird bei Beschenkten Freudenstürme auslösen. Wir präsentieren eine Auswahl der besten Geräte für unterschiedliche Vorlieben und Geldbeutel.“ Testumfeld: Aktuelle und bereits getestete und noch erhältliche Smartphones wurden unter verschiedenen Aspekten in Augenschein genommen.

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2022
    • Erschienen:

    Kamera schlägt Camcorder

    Testbericht über 20 Geräte für die Videoaufnahme

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „20 Geräte von Camcorder bis Smartphone im Vergleich: Welches dreht die besten Videos? Überraschungssieger sind System- und Kompaktkameras.“

    zum Test

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