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Infos zur Kategorie

Die beste Technik – Referenz für alle anderen Geräteklassen

Das Wichtigste auf einen Blick:

Vorteile:

  • aktuelle Top-Hardware
  • Dual-Kameras für schöne Unschärfeeffekte
  • knackscharfe Displays, oft sogar randlos

Nachteile:

  • Geräte werden von Jahr zu Jahr teurer
  • Akku nicht wechselbar
  • häufiger Verzicht auf 3,5-mm-Anschluss

Das Samsung Galaxy Note8 ist ein absolutes Highend-Smartphone der Spitzenklasse. Das Samsung Galaxy Note8 zählt mit seiner Top-Hardware und riesigem Randlos-Display zur absoluten Spitzenklasse. (Bildquelle: amazon.com)

Wie bewerten Testmagazine Spitzenklasse-Smartphones in ihren Testberichten?

Smartphones werden ab einem Verkaufspreis von 600 Euro der Spitzenklasse zugeordnet und dienen oft als Referenz für die Oberklasse. Vor allem Top-Smartphones, wie das Samsung Galaxy Note8 oder das Apple iPhone X, tauchen regelmäßig in Vergleichstests auf – und führen diese an. In den Testberichten werden die einzelnen Ausstattungsmerkmale von Testern genau unter die Lupe genommen.

Die meisten Hersteller verwenden bei ihren Flaggschiffen OLED-Displays, die baubedingt wesentlich höhere Kontraste vorweisen können als vergleichbare LC-Displays auf IPS-Technik. Da dies die Ablesbarkeit erhöht und Farben oftmals stärker und präsenter angezeigt werden, erhalten OLED-Smartphones oft bessere Noten bei der Untersuchung des Bildschirms. Mittlerweile verbaute sogar Apple in seinem iPhone X erstmals ein Display mit OLED-Technologie. Die aktuellen Top-Smartphones setzen zudem immer mehr auf randlose Bildschirme, wie zum Beispiel beim LG V30 oder Samsung Galaxy S8. So wächst das Display in seiner Größe, ohne das Gerät selbst zu vergrößern. Das findet großen Anklang bei der Fachpresse.

Da in Sachen Displaytechnik kaum noch Möglichkeiten zur Optimierung bestehen – höhere Auflösungen als QHD sind auf Smartphone-Bildschirmen ohne echten Mehrwert –, stürzen sich die Hersteller vor allem auf die verbauten Kameras. Erstaunlicherweise erreichen die Kameras der Top-Smartphones mittlerweile sogar DSLR-Niveau – solange man nicht großartig zoomt oder im Dunkeln knipst. Das zeigen Vergleichsfotos in Testberichten eindrucksvoll.

Apple, Samsung, Huawei und Co. geben sich auch bei der Wahl der Chipsätze nicht die Blöße. Aktuelle Modelle besitzen oft achtkernige Prozessoren, die Taktraten jenseits der 2,3 GHz vorweisen. Das reicht selbst bei anspruchsvollen Aufgaben wie Videobearbeitung oder intensivem Multitasking für eine stets butterweiche Bedienung. Auch grafisch anspruchsvolle 3D-Games laufen ohne Einschränkungen auf allen Top-Modellen. Dementsprechend gibt es an dieser Stelle so gut wie nie Kritik seitens der Testmagazine.

Lediglich beim Akku unterscheiden sich die Geräte stärker voneinander und sorgen daher für Unterschiede bei Testbericht-Noten. Die Bestenliste führen jene Modelle an, die eine zweitägige Nutzung ohne Ladestopp an der Steckdose ermöglichen. Dabei besitzen viele Geräte Kapazitäten jenseits der 3.000 mAh – mit Apple als Ausnahme. Durch ein perfekt auf die Hardware abgestimmtes iOS-Betriebssystem und einen sparsamen Prozessor fällt die Laufzeit trotzdem nicht wesentlich schlechter aus. Auf wechselbare Akkus verzichten alle Hersteller in dieser Preisklasse konsequent.

Das iPhone X ist Apples Top-Modell und kommt mit Highend-Bluetooth der Version 5.0. Apples Top-Modell iPhone X verzichtet auf den üblichen Audio-Klinkenanschluss, kommt stattdessen aber mit stabilem Bluetooth 5.0. (Bildquelle: apple.com)

Welchen Vorteil bringt mir eine Dual-Kamera?

Moderne Flaggschiffe setzen immer öfter auf eine Dual-Kamera auf der Rückseite – vereinzelt sogar schon auf der Front. So lassen sich schöne Unschärfeeffekte (Bokeh) erzielen. Dieses Feature ist mit entsprechenden Abstrichen bei Sensorpixel- und Blendengröße allerdings auch in der Smartphone-Oberklasse verfügbar. Vereinzelt besitzt die zweite Optik einer Dual-Kamera auch lediglich ein Weitwinkelobjektiv, durch das man nach Umschalten einen größeren Bildausschnitt einfangen kann.

Warum verzichten Hersteller immer mehr auf einen Audio-Klinkenanschluss?

Bei Apple ist das Fehlen eines herkömmlichen 3,5-mm-Anschlusses für Kopfhörer seit dem iPhone 7 in aller Munde und erntet heftig Kritik von allen Seiten. Das bedeutet nämlich, dass man sein Smartphone nicht mehr Aufladen kann, während man kabelgebunden Musik hört. Doch auch Huawei verzichtet bei dem Mate 10 Pro mittlerweile auf den Klinkenanschluss. Da im Zeitalter von Bluetooth 5.0 – etwa beim iPhone X an Bord – das kabellose Musikhören immer mehr optimiert wird, bietet es sich für viele Hersteller an, auf diesen Zug aufzuspringen. Zumal ein Audio-Klinkenanschluss analog arbeitet und das digitale Signal zuvor umwandeln muss. Bei Kopfhörern, die beispielsweise per USB-C oder Lightning angeschlossen werden, entfällt dieser zusätzliche Wandler. Audiophile Menschen freuen sich dadurch über eine verbesserte Audio-Qualität. Auf der anderen Seite bedeutet ein fehlender Klinkenanschluss leider, dass man bei Klinken-Kopfhörern auf die Nutzung von Adaptern angewiesen ist.

Autor: Julian

Produktwissen und weitere Tests

4K-Futter für UHD-TVs video 12/2015 - Die Kamera eine Smartphones wurde geprüft und mit „sehr gut“ benotet.

It's magic! Basic Tutorials 6/2016 - Ein Smartphone wurde näher betrachtet, das abschließend ein „Sehr gut“ erhielt. Wertungskriterien waren Verarbeitung, Hardware, Multimedia, Performance, Akku und Empfang.

Sony Xperia Z5 im Dauertest - immer noch Spitzenklasse oder überholt? mobi-test.de 5/2016 - Getestet wurde ein Smartphone, das 7,4 von 10 Punkten erhielt. Urteilskriterien waren u.a. Verarbeitung, Ausstattung, Betriebssystem, Performance, Display, Kamera sowie Akku und Konnektivität.

Nicht neu erfunden, aber enorm viel besser! PocketPC.ch 5/2016 - Getestet wurde ein Smartphone, das jedoch ohne Endnote blieb.

HTC 10 mobiFlip.de 4/2016 - Es wurde ein Smartphone getestet und mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.

Apple iPhone SE im Test PocketPC.ch 4/2016 - Näher betrachtet wurde ein Smartphone. Das Modell erhielt keine Endnote.

Nexus 6P im Test PocketPC.ch 3/2016 - Ein Smartphone war Gegenstand des Einzeltests. Eine Notenvergabe fand nicht statt.

Schuhbladen-Phone Android Magazin 4/2016 - Im Einzeltest befand sich ein Smartphone. Es erhielt die Endnote „sehr gut“. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Display, Speed, Akku, Verarbeitung, Ausstattung, Design, Haptik und Kamera.

Samsung Galaxy S5 Hardbloxx.de 6/2014 - Es wurde ein Smartphone in Augenschein genommen, ohne benotet zu werden.

Samsung Galaxy S5 GalaxyWelt 2/2014 (April/Mai) - Im Check befand sich ein Smartphone, das jedoch keine Endnote erhielt.

Sony Xperia Z5 Stiftung Warentest Online 12/2015 - Im Check befand sich ein Smartphone, das die Gesamtnote „gut“ erhielt. Als Bewertungskriterien dienten Telefon, Internet und PC, Kamera, GPS und Navigation, Musikspieler, Handhabung, Stabilität und Akku.

HTC One M9 Stiftung Warentest Online 7/2015 - Ein Smartphone wurde in Augenschein genommen. Das Produkt erhielt die Endnote „gut“. Zu den Testkriterien zählten Telefon, Internet und PC, Kamera, GPS und Navigation, Musikspieler, Handhabung, Stabilität und Akku.

Samsung Galaxy S5 (SM-G900F) Stiftung Warentest Online 6/2014 - Ein Smartphone wurde näher überprüft und für „gut“ befunden. Als Testkriterien dienten Telefon, Internet und PC, Kamera, GPS und Navigation, Musikspieler, Handhabung, Stabilität sowie Akku.

Apple iPhone 5s (16GB) Stiftung Warentest Online 10/2013 - Im Check befand sich ein Smartphone, das mit der Note „gut“ abschnitt. Für die Betrachtungen wurden Kamera, Telefon, Musikspieler, Internet/PC, Handhabung, GPS/Navigation sowie Stabilität und Akku herangezogen.

Samsung Galaxy Note 4 Airgamer.de 11/2014 - Im Check war ein Smartphone, das für „gut“ befunden wurde. Als Testkriterien dienten Touchscreen, Display, Grafikleistung und Sound.

Samsung Galaxy S5 Airgamer.de 5/2014 - Gegenstand des Testberichts war ein Smartphone. Es erhielt die Endnote „gut“. Als Testkriterien fungierten Touchscreen, Display, Grafikleistung und Sound.

Samsungs Kronjuwel AndroidPIT 10/2014 - Ein Smartphone wurde genauer betrachtet und mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Z wie ziemlich gut AndroidPIT 9/2014 - Im Praxistest befand sich ein Smartphone, das mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde.

Apple iPhone SE PC-WELT 7/2016 - Der Hersteller wettet gegen den Trend und bringt mit dem iPhone SE ein 4 Zoll kleines Smartphone auf den Markt. Es ist für Kunden gedacht, denen die aktuellen iPhone-Modelle einfach zu groß sind. Natürlich spielt auch der vergleichsweise attraktivere Preis eine große Rolle. ... Im Einzeltest befand sich ein Smartphone. Das Produkt erhielt die Endnote „gut“. Diese Bewertung fußte auf den Urteilskriterien Ausstattung & Software, Handhabung & Bildschirm, Internet & Geschwindigkeit sowie Mobilität, Multimedia und Service.

Sony Xperia Z3 (grün) - Neuauflage des Flaggschiffs sammelt Pluspunkte notebookinfo.de 10/2014 - Ein Smartphone wurde näher betrachtet und für „sehr gut“ erachtet. Kriterien waren u.a. Display, Eingabegeräte, Akku und Energieverbrauch sowie Anschlüsse und Leistung.

Vieles verbessert, aber wenig revolutioniert teltarif.de 4/2014 - Geprüft wurde ein Smartphone, das die Bewertung 1,2 erhielt. Die Testkriterien waren technische Ausstattung, Hardware, Verarbeitung, Material, Bedienung, Handling und Software sowie Basis-Feature des Handys und Einschätzung des Redakteurs.

Das beste Android-Phablet dank Stylus CNET.de 11/2014 - Auf dem Prüfstand befand sich ein Android-Smartphone, welches das Testurteil „exzellent“ erzielte.

Galaxy S5: Samsungs bestes Plastik-Pferd im Stall inside handy 4/2014 - Im Praxistest war ein Smartphone, welches mit 5 von 5 Sternen bewertet wurde. Benotungskriterien waren Verarbeitung und Design, Display, Ausstattung und Leistung, Kamera, Software und Multimedia sowie der Akku.

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