Doro Smartphones (Handys)

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  • Smartphone (Handy) im Test: 8035 von Doro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Doro 8035

    Mittelklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: 8031 von Doro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Doro 8031

    4,5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Liberto 820 von Doro, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Doro Liberto 820

    Mittelklasse; 4,5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: 8040 von Doro, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Doro 8040

    Mittelklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: PhoneEasy 740 von Doro, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Doro PhoneEasy 740

    3,2"; Android; 4 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Liberto 820 mini von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Doro Liberto 820 mini

    4"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: PhoneEasy 745 von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Smartphone (Handy) im Test: Liberto 810 von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Doro Liberto 810

    4"; Android

  • Smartphone (Handy) im Test: PhoneEasy 810 von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 14.04.2018

Tests

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 12/2017
      Seiten: 4

      Senioren-Phones

      Testbericht über 6 Senioren-Handys

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 03/2018
      Seiten: 2

      Kurz und bündig

      Testbericht über 3 Smartphones und 1 Tablet

        weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 04/2018

      Doro 8035 im Test: Preiswertes Senioren-Smartphone mit Kaufempfehlung

      Testbericht über 1 Doro Smartphone (Handy)

        weiterlesen

Infos zur Kategorie

Seniorentauglichkeit und tolle Bedienung machen schwache Technik wett

Das Wichtigste auf einen Blick:

Vorteile:

  • kinderleichte Bedienung
  • große physische Tasten
  • Hörgerätekompatibilität
  • gute Ausdauer

Nachteile:

  • dürftige Kameraqualität
  • Chipsätze für intensive Anwendungen ungeeignet
  • Displays im Freien relativ dunkel

Doro Smartphones verwenden ein stark angepasstes Android-System. Das Android-Betriebssystem wurde von Doro stark modifiziert, um es insbesondere für ältere Menschen leicht bedienbar zu gestalten. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Testmagazine Doro Smartphones in ihren Testberichten?

Bei Handys des Herstellers Doro wird schnell klar, dass es sich ausschließlich um Senioren-Smartphones oder Einsteigerhandys handelt. In Testberichten wird dies besonders deutlich: Doro verbaut Displays, die unscharf und mitunter relativ dunkel sind. Auch in Sachen Leistungsstärke spielen Smartphones von Doro in der Einsteigerklasse. Die Chipsätze takten unter 2 GHz und bestehen bei nahezu allen Geräten aus vier Prozessorkernen. Durch höchstens 2 GB Arbeitsspeicher, wie beim Doro 8040, landen die Handys in den unteren Bereichen der Tester-Bestenlisten. Damit kann man das Gerät grundlegend gut bedienen, hin und wieder muss man störende Ruckler und längere Ladezeiten beim Öffnen von Apps jedoch in Kauf nehmen.

Das Doro 8040 bleibt auch in puncto Kamera das Top-Modell – obwohl seine Ausstattung mit 8 Megapixeln hinten und 2 Megapixeln vorne verhältnismäßig schwach ausfällt. Älteren Geräten, wie dem Doro 8031 attestieren Tester eine schwache Kameraleistung – Fotos sind grobkörnig, oft zu dunkel und die Farbdarstellung ist allenfalls durchschnittlich. Bei Kamerauflösungen von 0,3 Megapixeln an der Vorderseite kann man keine gute Qualität erwarten – solche Frontkameras sind bestenfalls zweckmäßig.

Wie bei vielen Einsteiger-Smartphones üblich, haben schwächere Chipsätze und grobe sowie dunklere Displays den großen Vorteil, dass das Gerät sehr viel ausdauernder mit der vorhandenen Akkukapazität arbeiten kann. Auch Doro-Smartphones erreichen in allen Testberichten gute Laufzeiten von mindestens einem vollen Tag – bei nur gelegentlicher Nutzung sind auch locker zwei Tage drin.

Doro Smartphones haben oft praktische Notruf-Buttons an der Rückseite. Auf der Rückseite verbaut Doro eine spezielle Notruf-Taste, mit der man im Notfall einen hinterlegten Kontakt erreichen kann. (Bildquelle: amazon.de)

Sind Doro Smartphones empfehlenswert bei Sehbehinderungen oder motorischen Schwächen?

Doro hat sich auf die Produktion seniorengerechter Telefone und Handys spezialisiert. Dazu stattet der Hersteller seine Geräte mit diversen Ausstattungsmerkmalen aus: Hierzu zählen physische Tasten, die sonst bei Android-Smartphones unüblich sind, aber die Bedienung bei Problemen mit der Feinmotorik spürbar erleichtern. So besitzt das Doro 8031 beispielsweise auch eine separate Notruftaste, die man mit einer Notfall-Kontaktnummer belegen kann – auf Knopfdruck ruft das Gerät diesen Kontakt selbständig an oder verschickt eine Nachricht.

Was macht Doro-Handys seniorengerecht?

Der schwedische Hersteller hat das Android-Betriebssystem stark aufgebohrt und an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst. Symbole sind extra groß geraten, und vom Homescreen aus kann man sofort die wichtigsten Kontakte erreichen – ähnlich einer üblichen Kurzwahlfunktion. Erfreulicherweise können auch hörgeschädigte Menschen problemlos zu einem Doro-Handy greifen, denn diese sind hörgerätekompatibel und produzieren keine Störgeräusche beim Telefonieren.

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Produktwissen und weitere Tests

  • Golden Girl
    Smartphone 2/2015 Große Symbole, mechanische Knöpfe, laute Klingeltöne - das Liberto 820 ist für Senioren ausgelegt.Geprüft wurde ein Senioren-Handy, das mit „gut“ benotet wurde. Grundlage für die Benotung bildeten die Kriterien Leistung, Display, Verarbeitung, Akku sowie Ausstattung, Design, Haptik und Kamera.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2009 Aber nur das Samsung i900 Omnia funktioniert von vornherein als eigenständiges Navigationsgerät, da es mit der Navigationssoftware Route 66 samt Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgeliefert wird. Nokias Navigator und E66 kommen mit dem Programm Nokia Maps, das ebenfalls eine Routenführung bietet – allerdings als Dienst, bei dem für die Navigation und für die Datenübertragung weitere Kosten entstehen.
  • LG geht voll in die Breite
    E-MEDIA 10/2013 Phablets, die Mischung aus Smartphone und Tablet, sind ein Überraschungserfolg. Mit dem Optimus G Pro will LG daran teilhaben.Ein Handy wurde getestet und mit „sehr gut“ benotet. Bewertet wurden die Messwerte der Benchmarks Quadrant und Vellamo.
  • 2 Displays
    connect 4/2016 Man nahm ein Smartphone unter die Lupe und beurteilte es anhand der Kriterien Ausstattung und Handhabung mit 4 von 5 Punkten.
  • Das beste Windows-Phone
    AllesBeste.de 3/2015 Das Onlinemagazin AllesBeste.de testete ein Smartphone und vergab die Endnote 5 von 5 Sternen. Außerdem stellte man fünf Alternativmodelle vor.
  • Seniorengerecht
    connect 12/2014 Im Einzeltest befand sich ein Senioren-Smartphone, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde. Ausstattung und Handhabung dienten als Bewertungsgrundlage.
  • Im Härtetest: Defy+ von Motorola
    soq.de 4/2012 Ein Mobiltelefon gehört bei den meisten Outdoorsportarten zum ständigen Begleiter, bei offiziellen Trailrunning-Events über längere Distanzen mittlerweile zur Pflichtausrüstung. Bei Ausflügen ins Gebirge sollte es beim Bergsteigen, Klettern oder Wandern ebenfalls im Rucksack seinen festen Platz haben. Aber auch bei Trainingsausflügen auf dem Rad oder zu Fuß gehört das Smartphone zum üblichen Equipment. Abseits des Büros oder des üblichen Alltags sind viele Mobiltelefone für eine härtere Gangart nicht zu haben, schnell weisen sie deutliche Spuren der Abnutzung auf. Doch mittlerweile gibt es ein reichhaltiges Angebot an Smartphones, die für Outdooraktivitäten jeglicher Art gerüstet sind ...Es wurde ein Handy getestet. Es erhielt die Note 2,0.
  • LG PRADA phone 3.0: Handytest
    Airgamer.de 3/2012 LG eröffnet die neue Catwalk-Saison und bewirbt das neue Design-Smartphone mit bekannten Hollywood-Gesichtern.
  • Licht und Schatten
    Business & IT 3/2011 Kein zweiter Hardware-Markt ist aktuell so heiß umkämpft wie der für Smartphones. Wir haben uns das LG E900 Optimus 7 zum Test in die Redaktion geholt. Es basiert auf Microsofts neuem Smartphone-OS Phone 7.
  • HTC Sensation
    Airgamer.de 6/2011 Dass Smartphone zum mobilen Management geeignet sind ist klar, doch dieses PDA-Phone will auch mächtig unterhalten.
  • LG Optimus Test
    LetsGoMobile 11/2010 Anfang 2009 hat HTC das T-Mobile G1 auf den Markt gebracht, dabei sind wir erstmals mit dem Betriebssystem Android in Berührung gekommen. Es war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber wir haben schon schnell das Potenzial dieser offenen, von Google entwickelten Plattform erkannt. Andere Hersteller zogen im Eilzugtempo mit verschiedenen Modellen nach, die mit allen gewünschten Funktionalitäten ausgestattet waren. Jede Menge hochentwickelter Geräte wurden lanciert, ein schönes Beispiel dafür ist das kürzlich eingeführte Samsung Galaxy S. LG kommt jetzt allerdings mit einem Modell für ein anderes Marktsegment heraus, das ein Prepaid-Paket zum günstigen Preis enthält. Prepaid und Android scheinen auf den ersten Blick, schon wegen des hohen Datenverbrauchs, nicht unbedingt eine logische Kombination zu sein. Aber vielleicht schlägt man auf diesem Gebiet auch neue Wege ein. Wir sind jedenfalls neugierig darauf, was dieses Mobiltelefon von LG zu bieten hat.
  • Samsungs Android-Flaggschiff
    PC Praxis 10/2010 Im heftig umkämpften Markt der Android-Smartphones will Samsung mit dem Galaxy S9000 ein Ausrufezeichen setzen. ...
  • Sony Ericsson X10 Mini - kleiner Androide ganz oho!
    TarifAgent 6/2010 Das Xperia X10 Mini ist nach dem X10 der zweite Wurf von Sony Ericsson mit dem Google Betriebssystem. Der Winzling hat alles im Gepäck, um schon ein Smartphone zu sein, und ist dabei kleiner als eine Kreditkarte. Wie das geht? Zum einen bietet natürlich das Betriebssystem Android mit einer Vielzahl an Applikationen eine riesige Auswahl, um das Pouvoir des mobilen Begleiters aufzufetten. Zum anderen ist es dem Hersteller mit seinem Flaggschiff X10, das mittlerweile zu einem Erfolgsmodell avancierte, sehr gut gelungen, Größe nicht nur im optischen Kontext zu beweisen. Ein multimediales Feuerwerk mit intuitiver Bedienung und durchdachten Extras wie Timescape oder Mediascape wurde gezündet – Entwicklungen, von denen natürlich auch der kleine Bruder profitiert. Dabei ist das X10 mit einem üppigen Display und 10 Zentimetern Bildschirmdiagonale ausgestattet, das X10 Mini bringt es hingegen lediglich auf 6,5 Zentimeter. Ob es da eng wird am Display? TarifAgent hat sich das X10 Mini genau angesehen… Testkriterien waren Design/Verarbeitung, Handhabung und Ausstattung.
  • Nicht nur neues Outfit
    Notebook Organizer & Handy 3-4/2009 Seit rund eineinhalb Jahren gibt es das ultrakompakte Blackberry Curve mit komplettem QWERTZ-Tastenfeld. Jetzt wurde es umfassend neu gestylt, aber auch die Technik wurde deutlich aufgemotzt.
  • It‘s a kind of Magic
    Focus Online 5/2009 Seit dem Marktstart des G1, des ersten Handys mit Android Anfang 2009, ist es ruhig geworden um das Betriebssystem von Google. Der zum Mobile World Congress, dem globalen Jahrestreff der Mobilfunkbranche, erwartete Urknall in Sachen Android-Hardware blieb aus. Umso größere Aufmerksamkeit erregt daher das Android-Telefon Nummer zwei: das Magic, das in Deutschland exklusiv von Vodafone vertrieben wird. Hersteller ist, wie beim G1, HTC. Den Weltmarkführer von Smartphones mit Windows Mobile kennt man hierzulande eher indirekt über die zahlreichen T-Mobile-MDA-, O2-XDA- und Vodafone-VDA-Modelle. Wie sein großer Bruder protzt der Internetprofi natürlich mit ausgezeichneter Datenanbindung per WLAN, HSDPA für den Empfang auf DSL-Niveau und HSUPA für den superschnellen Versand. Hinzu kommen GPS, Push-Mail, 3,2-Megapixel-Kamera und MP3-Player. Eine Schreibmaschinentastatur wie sein Vorgänger besitzt das Magic jedoch nicht. Handelt es sich womöglich nur um ein abgespecktes G1? Unser Handy-Test gibt Aufschluss. Es wurden die Kriterien Handbuch, Handhabung und Ausstattung getestet.
  • Test: LG E900 Optimus 7
    ComputerBase.de 12/2010 Für Freunde von Microsoft-Betriebssystemen und für all jene, die nach neuen Alternativen suchen, bringt in puncto Smartphones in diesem Jahr bekanntlich der Herbst alles Neue: Mit Windows Phone 7 (WP 7) ist jenes mobile Betriebssystem gestartet, das dem Software-Giganten im zuletzt von zumeist schlechten Nachrichten geprägten Smartphone-Bereich zu neuem Glanz verhelfen soll. Während sich die Allgemeinheit vor diesem Hintergrund wacker unter anderem darum streitet, ob die neue Oberfläche der Redmonder tatsächlich eine adäquate Antwort auf die beinharte Konkurrenz im Segment darstellt, verbessert sich die Verfügbarkeit von WP-7-Geräten zusehends. Nach dem HTC 7 Mozart (ComputerBase-Test) hat es nun mit dem LG E900 Optimus 7 ein weiteres Smartphone zu uns geschafft, das auf die neue Plattform setzt. Der Umfang der in diesem Test zu betrachtenden Aspekte ist aus zweierlei Gründen eingeschränkt: Zum einen ähneln sich die WP-7-Geräte der ersten Stunde aufgrund der eindeutigen Hardware-Vorgaben von Seiten Microsofts; zum anderen kommt auf den Geräten wegen der ebenfalls restriktiven Vorgaben bezüglich der Implementierung alternativer Oberflächen ein gleichermaßen nahezu unberührtes Windows Phone 7 zum Einsatz. Mit Blick auf diese Umstände soll im Folgenden deswegen differenziert werden: Statt im Rahmen des Mozart-Tests bereits diskutierte Eigenschaften abermals zu thematisieren oder die Inhalte des ausführlichen ComputerBase-Videotests zu Windows Phone 7 abermals aufzugreifen, sollen die Eigenschaften des Optimus' expliziert und mit jenen des Mozart verglichen werden, um so zu einer Einschätzungen der Vor- und Nachteile gelangen zu können. Am Ende angelangt soll also eine Antwort darauf geliefert werden, inwiefern das Optimus 7 für sich, aber auch im Vergleich mit dem Mozart betrachtet, eine attraktive Option darstellt. Das Testexemplar für die Produktfotos wurde uns freundlicherweise vom Online-Händler getgoods.de zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Exemplar für den Test wurde uns mit Unterstützung von LG Electronics bereitgestellt. Dafür möchten wir uns hiermit herzlich bedanken. Ein weiteres Smartphone wurde zum Vergleich herangezogen.
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