Wenn die Balance aus Preis und Ausstattung für Sie das Wichtigste Kriterium ist, sind Sie hier gut aufgehoben. Preis-Leistung: sehr gut! Damit Sie die besten Mittelklasse-Handys finden, haben wir 2.352 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten Mittelklasse-Handys

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1-20 von 434 Ergebnissen
  • Realme X50 5G

    Smartphone im Test: X50 5G von Realme, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • OnePlus Nord

    Smartphone im Test: Nord von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Poco X3 NFC

    Smartphone im Test: X3 NFC von Poco, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Google Pixel 4a

    Smartphone im Test: Pixel 4a von Google, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Xiaomi Redmi Note 9T

    Smartphone im Test: Redmi Note 9T von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • Samsung Galaxy M31

    Smartphone im Test: Galaxy M31 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • Realme 6

    Smartphone im Test: 6 von Realme, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Realme 7 5G

    Smartphone im Test: 7 5G von Realme, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Realme 7 Pro

    Smartphone im Test: 7 Pro von Realme, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    9

  • Xiaomi Mi 10T Lite

    Smartphone im Test: Mi 10T Lite von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Motorola Moto G9 Plus

    Smartphone im Test: Moto G9 Plus von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Motorola Moto G 5G Plus

    Smartphone im Test: Moto G 5G Plus von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Doro 8080

    Smartphone im Test: 8080 von Doro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Vivo Y70

    Smartphone im Test: Y70 von Vivo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    14

  • Caterpillar Cat S42

    Smartphone im Test: Cat S42 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    15

  • Xiaomi Mi 10 Lite

    Smartphone im Test: Mi 10 Lite von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    16

  • Xiaomi Redmi Note 9 Pro

    Smartphone im Test: Redmi Note 9 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • Xiaomi Mi Note 10 Lite

    Smartphone im Test: Mi Note 10 Lite von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    18

  • OnePlus Nord N10 5G

    Smartphone im Test: Nord N10 5G von OnePlus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    19

  • Samsung Galaxy A71

    Smartphone im Test: Galaxy A71 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Mittelklasse-Smartphones

Bis auf die Kamera nah an der Ober­klasse

Stärken
  1. starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
  2. große Modellauswahl
  3. viele Modelle mit Dual-SIM-Unterstützung
Schwächen
  1. oft Abstriche bei der Kameraqualität
  2. Materialqualität im Vergleich zur Oberklasse schwächer
  3. nur Android als Betriebssystem verbreitet

Wie werden Mittelklasse-Smartphones von Testmagazinen getestet?

Mittelklasse-Smartphone von Huawei Auch in der Mittelklasse finden sich Modelle mit elegantem Design; zum Beispiel das P8 lite von Huawei .(Bildquelle: huawei.com)

Die Qualität von Smartphones im Preisbereich unter 300 Euro ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. In Vergleichstests rücken die Bewertungen der günstigeren Geräte immer näher an die der Oberklasse heran. Die Testmethodik der Magazine unterscheidet sich bei Mittelklassegeräten nicht von der bei Tests von Oberklasse- und Highend-Smartphones. Der Fokus liegt oft auf der Displayqualität und der Güte der Haupt- und Frontkamera, da in diesen Bereichen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen am deutlichsten zutage treten. Beim Display orientieren sich die meisten Geräte inzwischen am Full-HD-Standard, der auch in der Oberklasse noch weit verbreitet ist. Vereinzelt werden auch noch Displays mit einfacher HD-Auflösung verbaut. Der Unterschied ist im Direktvergleich sichtbar, die Bildschärfe ist aber bei beiden Varianten gut. Bei der Paneltechnik wird meist auf IPS-Displays zurückgegriffen. Die kontraststarken OLED-Displays bleiben in der Regel der Oberklasse vorbehalten.
Keine Frage: Auch mit Mittelklassegeräten lassen sich tolle Fotos schießen. Dies aber in der Regel nur bei guten Lichtbedingungen. Bei wenig Licht – zum Beispiel bei Dämmerung oder in Innenräumen – werden die qualitativen Defizite gegenüber teureren Smartphones deutlich. Das liegt weniger an den verwendeten Blenden, diese sind mit bis zu f/1,8 auf dem Papier ausreichend lichtstark für schwierige Lichtverhältnisse. Viel zentraler ist der verwendete Sensor. In der Mittelklasse sind die Fotosensoren nicht so groß wie in Flaggschiffen. Worauf es bei einer guten Handykamera wirklich ankommt, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Auch die Leistungsfähigkeit der internen Komponenten wird in den Testlaboren geprüft. Die meisten Mittelklasse-Smartphones liefern genug Leistung für Alltagsaufgaben. Abstriche muss man bei besonders anspruchsvollen Aufgaben wie 3D-Spiele oder Videobearbeitung mit dem Smartphone machen. Ein typischer Fallstrick ist zudem die Speicherausstattung: Beim Festspeicher sparen die Hersteller oft und auch der Arbeitsspeicher fällt bei einigen Modellen zu klein aus.

Die etwas geringere Displayauflösung und die weniger energiehungrigen Prozessoren bringen in der Praxis auch einen Vorteil bei der Akkulaufzeit, welche von den Testern immer kritisch beäugt wird. Mittelklasse-Smartphones fallen in Sachen Ausdauer sehr unterschiedlich aus. Viele erreichen ähnliche Laufzeiten wie die Oberklasse-Modelle, einige kommen aber auch auf lange Laufzeiten von mehreren Tagen.

Top 3 der besten Mittelklasse-Smartphones mit den größten Akkus



Mittelklasse-Smartphone von Motorola mit purem Android Motorola setzt auf ein fast unverändertes Android-System. (Bildquelle: amazon.de)

Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Mittelklasse- und Highend-Smartphones?

In Mittelklasse-Smartphones findet man erstaunlich häufig die Technik, die ein bis zwei Jahre zuvor noch exklusiv in der Spitzenklasse anzutreffen war. Trends wie Doppelkameras, gekrümmte oder fast randlose Displays sind meistens schon nach ein bis zwei Jahren auch in der Mittelklasse vertreten. Der intensive Konkurrenzkampf zwischen den vielen verschiedenen Smartphone-Herstellern führt zu einer steigenden Ausstattungsqualität bei gleichbleibenden oder gar fallenden Preisen. Deshalb nähern sich die Mittelklasse-Smartphones immer mehr der Oberklasse an.

Warum gibt es in der Mittelklasse keine Geräte mit iOS oder Windows?

Apple setzt auf eine geschlossene Produktwelt und möchte den hohen Qualitätsstandard über alle iOS-Geräte hinweg aufrechterhalten. Aus diesem Grund wird iOS nicht an Dritthersteller lizensiert. Das iPhone wird von dem amerikanischen Unternehmen als Premium-Smartphone vermarktet und ist dementsprechend teuer. Selbst ältere Generationen kosten im neuwertigen Zustand stets über 300 Euro. Das günstigste iPhone stellt das iPhone SE (2020) dar, welches zwar immer noch ein Oberklasse-Gerät ist – wer unbedingt ein vergleichsweise günstiges iPhone sucht, der kommt nicht am SE vorbei. Windows Phone konnte sich am Markt nicht durchsetzen und wird seit 2017 nicht mehr weiterentwickelt. Windows-Smartphones unter 300 Euro sind also nur noch gebraucht zu finden. Vor der Anschaffung eines solchen Smartphones sollte bedacht werden, dass für die meisten Apps im Windows Store keine Updates mehr zu erwarten sind. Sicherheitsupdates für das Betriebssystem liefert Microsoft aber weiterhin.

Wie ist es bei Mittelklasse-Smartphones um Software-Updates bestellt?

Alle Mittelklasse-Smartphones setzen auf Android als Grundlage für ihr Betriebssystem. Während Hersteller wie Motorola oft Android fast unverändert lassen, legen andere Hersteller Hand an und verändern die Systemoberfläche oder fügen zusätzliche Funktionen hinzu. Wenn eine neue offizielle Android-Version erscheint, muss die neue Version vom Hersteller jeweils an deren individuelle Oberfläche angepasst werden, was dazu führt, dass hier nur verspätet mit Systemaktualisierungen zu rechnen ist. Die meisten Hersteller liefern für ihre Smartphones Updates für ein bis zwei Jahre und stellen danach den Support ein. Man kann also von ein bis zwei größeren Versionssprünge für sein Mittelklasse-Smartphone ausgehen. Sicherheitsupdates werden in der Regel länger verteilt, aber auch diese kommen bei einigen Herstellern oft verspätet.
Ein Sorgenkind in Bezug auf Android-Updates ist der chinesische Konzern Huawei. Nach US-Sanktionen als Folge von Handelsstreitigkeiten wurde dem Konzern die Lizenz entzogen, Google-Apps nutzen zu dürfen. Das betrifft den Play Store und sämtliche vorinstallierten Apps im Android-Betriebssystem wie beispielsweise Google Maps. Mittlerweile sieht die Situation jedoch etwas entspannter aus. Zwar ist es nicht klar, wie die Android-Zukunft für Huawei-Smartphones aussehen wird, sicher ist jedoch, dass Sie vor dem Kauf eines Huawei-Smartphones die aktuellen Medienberichte bezüglich dieses Streits zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China respektive Huawei verfolgen sollten, um sicherzugehen, dass Sie ein Gerät kaufen, für das es Google-Updates geben wird.

Stand April 2020: Aktuell werden Huawei-Smartphones zwar mit Android ausgeliefert, dieses besitzt allerdings nicht den Play Store für Apps. Dies betrifft alle Huawei-Geräte, die nach dem 19.05.2019 erschienen sind. Stattdessen hat Huawei einen eigenen App-Markt namens AppGallery entwickelt, auf dem sich ebenfalls eigenständig produzierte Apps befinden. Der große Nachteil, der in Deutschland aktuell ein klares K.O.-Kriterium bilden dürfte: Von Google entwickelte Apps fehlen auch dort. Das betrifft beispielsweise WhatsApp, Facebook, Messenger, Instagram und Google-Dienste wie Gmail. Auch Netflix und Spotify lassen sich nur über Umwege installieren.


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Die besten Mittelklasse-Smartphones laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Mittelklasse-Smartphones von Testmagazinen getestet?
  2. Top 3 der besten Mittelklasse-Smartphones mit den größten Akkus
  3. Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Mittelklasse- und Highend-Smartphones?
  4. Warum gibt es in der Mittelklasse keine Geräte mit iOS oder Windows?
  5. ...

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