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Geräteklasse

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Hersteller

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Displaygröße

  • Kompakt (bis 5,8 Zoll) (353)
  • Mittelgroß (bis 6,5 Zoll) (308)
  • Groß (ab 6,6 Zoll) (293)

Display-Typ

  • OLED (326)
  • IPS (473)

Betriebssystem

  • Android (973)
  • iOS (34)
  • Windows (20)

Akku

  • Besonders ausdauernd (413)
  • Schnelles Aufladen (132)
  • Austauschbarer Akku (115)
  • Kabelloses Laden (117)

Outdoor-Handy

  • Ja (64)

Ausstattung

  • Erweiterbarer Speicher (793)
  • Fingerabdrucksensor (785)
  • Dual-SIM (833)
  • Wasserdicht (242)
  • Kamera (1.054)
  • MP3-Player (1.046)
  • Navigation (GPS) (968)
  • Radio (441)

Interner Speicher

  • Ab 32 GB (841)
  • Ab 64 GB (700)
  • Ab 128 GB (550)
  • Ab 256 GB (248)

Konnektivität

  • 5G (302)
  • LTE (976)
  • Bluetooth (928)
  • NFC (761)
  • WLAN (257)

Bedienung

  • QWERTZ-Tastatur (16)
  • Touchscreen (1.049)

Bauform

  • Barren-Handy (1.043)
  • Falt-Handy (1)
  • Klapp-Handy (1)
  • Slider (14)

Getestet von

  • notebookcheck.com (467)
  • connect (435)
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1.064 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Smartphone im Test: Nord 5 von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut B

    Sehr gut

    1,5

    OnePlus Nord 5

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,83"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Star­kes Mit­tel­maß mit Stil, aber nicht kon­kur­renz­los
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  • 2
    Smartphone im Test: 14 Pro+ von Realme, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Realme 14 Pro+

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,83"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Robust, aus­dau­ernd, viel­sei­tig – Real­mes Mit­tel­klasse mit Profi-​Fea­tu­res
  • 3
    Smartphone im Test: Phone (3a) von Nothing, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Nothing Phone (3a)

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,77"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Etwas Beson­de­res für klei­nes Geld: Das Nothing Phone 3a ver­bin­det Style mit Sub­stanz
  • 4
    Smartphone im Test: Redmi Note 15 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut B

    Gut

    1,6

    Xiaomi Redmi Note 15

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,77"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Leis­tungs­star­kes Smart­phone mit beein­dru­cken­dem Dis­play und soli­der Kame­raaus­stat­tung
  • 5
    Smartphone im Test: Galaxy A56 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Samsung Galaxy A56

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Ver­läss­li­cher All­roun­der mit Lang­zeit-​Per­spek­tive
  • 6
    Smartphone im Test: F7 von Poco, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut B

    Gut

    1,7

    Poco F7

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,83"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Jede Menge Tempo und star­kes Dis­play zum fai­ren Preis
  • 7
    Smartphone im Test: T Phone 3 von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut B

    Gut

    1,7

    Telekom T Phone 3

    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,6"
    • Dis­play-​Tech­nik: IPS
    Preis­wer­tes Smart­phone mit moder­nen Funk­tio­nen und KI-​Inte­gra­tion
  • 8
    Smartphone im Test: Edge 60 Fusion von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Motorola Edge 60 Fusion

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Soli­der Mix aus All­tags­taug­lich­keit und Kom­fort
  • 9
    Smartphone im Test: Edge 60 von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Motorola Edge 60

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Ele­gan­ter All­roun­der für Fans von Edge-​Dis­plays
  • 10
    Smartphone im Test: Redmi Note 15 4G von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut B

    Gut

    1,8

    Xiaomi Redmi Note 15 4G

    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,77"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Preis­wer­tes Ein­stei­ger-​Smart­phone mit star­ken Dis­play und soli­der Kamera
  • 11
    Smartphone im Test: Edge 60 Neo von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut A

    Gut

    1,9

    Motorola Edge 60 Neo

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,36"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Kom­pak­tes Smart­phone mit Pre­mium-​Fea­tu­res und lan­ger Akku­lauf­zeit
  • 12
    Smartphone im Test: Galaxy A26 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Samsung Galaxy A26

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Sam­sung bringt KI in die Mit­tel­klasse – soli­des Gesamt­pa­ket mit lan­gem Soft­ware-​Sup­port
  • 13
    Smartphone im Test: Redmi Note 15 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut B

    Gut

    1,9

    Xiaomi Redmi Note 15 Pro

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,83"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Robus­tes Smart­phone mit beein­dru­cken­dem Dis­play und leis­tungs­star­ker Kamera
  • 14
    Smartphone im Test: Moto G56 von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Motorola Moto G56

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,72"
    • Dis­play-​Tech­nik: IPS
    Robus­tes Smart­phone für klei­nere Bud­gets
  • 15
    Smartphone im Test: Moto G86 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Motorola Moto G86

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Aus­ba­lan­cier­tes Mit­tel­klasse-​Smart­phone im Schat­ten sei­nes Schwes­ter­mo­dells
  • 16
    Smartphone im Test: 400 Lite von Honor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Honor 400 Lite

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Mit­tel­klasse-​Smart­phone mit hel­lem OLED-​Screen
  • 17
    Smartphone im Test: Magic8 Lite von Honor, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut B

    Gut

    2,1

    Honor Magic8 Lite

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,79"
    • Dis­play-​Tech­nik: OLED
    Robus­tes Smart­phone mit beein­dru­cken­der Akku­lauf­zeit und hoch­wer­ti­gem Dis­play
  • 18
    Smartphone im Test: Redmi 15 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut B

    Gut

    2,2

    Xiaomi Redmi 15

    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,9"
    • Dis­play-​Tech­nik: IPS
    Großes Dis­play und starke Akku­lauf­zeit zum güns­ti­gen Preis
  • 19
    Smartphone im Test: Redmi 15C 4G von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut A

    Gut

    2,3

    Xiaomi Redmi 15C 4G

    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,9"
    • Dis­play-​Tech­nik: IPS
    Großes Dis­play und aus­dau­ern­der Akku für den All­tag
  • 20
    Smartphone im Test: Moto G06 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut A

    Gut

    2,3

    Motorola Moto G06

    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,88"
    • Dis­play-​Tech­nik: IPS
    Großes Dis­play und starke Akku­lauf­zeit zum klei­nen Preis
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    Infos zur Kategorie

    Der am hei­ßes­ten umkämpfte Smart­phone-​Markt

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Auf Full-HD-Auflösung achten
    • Bildfrequenzen über 60 Hz nagen am Akku
    • Oft große Akkus, aber auch hoher Stromverbrauch
    • Kameras oft mit sinnfreien Multi-Linsen
    • Leistung reicht meist für den Alltag vollkommen aus
    • OLED-Displays sind Nonplusultra

    Das Smartphone ist zum täglichen Gebrauchsgegenstand geworden – logisch, dass man also Spaß bei der Bedienung, dem Blick auf das Display oder auf die geknipsten Fotos haben möchte. Sollte das eigene Budget jedoch etwas knapper bemessen sein, müssen Sie auf einige Ausstattungsmerkmale verzichten oder müssen mit Qualitätseinbußen rechnen. Wir verraten Ihnen auf dieser Seite, was Sie von Smartphones bis 300 Euro erwarten können und welche Trends in dieser Preisklasse herrschen.

    Schnell und scharf – Oberklasse-Displays auch für unter 300 Euro zu haben

    Das Display ist Dreh- und Angelpunkt eines jeden Smartphones, Grund genug, um hier ein bisschen mehr Qualität besitzen zu wollen. Scharfe Darstellungen durch höhere Bildschirmauflösungen sind ein zentrales Komfortmerkmal, das die Draufsicht deutlich angenehmer erscheinen lässt. Besonders bei Geräten der sehr günstigen Einsteigerklasse kommt es noch vor, dass Hersteller auf die einfache und für die immer größer werdenden Displays oft unansehnliche HD-Auflösung setzen. Letztlich ist es für das menschliche Auge auf Dauer angenehmer, wenn die Darstellungen auf kleinen Smartphone-Displays schärfer ausfallen – auch, wenn man sich an Unschärfe gewöhnen kann.

    Ein relativ neues Feature in günstigen Smartphones unter 300 Euro ist eine erhöhte Bildwiederholrate von mehr als die üblichen 60 Hz. Dies hat zur Folge, dass Bewegungen auf dem Display deutlich flüssiger wirken, was besonders beim Scrollen von Webseiten spürbar wird. Hier sollten Sie jedoch beachten, dass diese Funktion mit einem stark erhöhten Akkuverbrauch einhergeht. Während Displays sehr teurer Smartphones je nach Anwendung die Bildfrequenz auch auf 10 oder gar 1 Hz herunterregeln können, um Akku zu sparen, können günstigere Smartphones meist nur die üblichen 60 Hz auf 90 oder 120 Hz erweitern. Bessere Anzeigequalität für weniger Akkulaufzeit.

    Achten Sie beim Kauf am besten darauf, dass das Gerät die Full-HD-Auflösung nutzt. Wenn Sie das Smartphone intensiv nutzen, kann eine Bildfrequenz von 90 Hz ein nettes Feature für Sie darstellen. Zu 120 Hz empfiehlt es sich hingegen erst bei teureren Modellen zu greifen, bei denen das Display die Bildrate auch auf 10 Hz herunterregeln kann, was bei Geräten unter 300 Euro nicht der Fall ist. Einige Modelle besitzen sogar schon OLED-Displays für besonders hohe Kontraste und starke Farben.


    Leistungstechnisch gut gerüstet für den Alltag

    In Handys bis 300 Euro kommen die typischen Mittelklasse-Chipsätze zum Einsatz – oftmals die Vorjahresmodelle. Das ist jedoch selten von Nachteil, reicht die Performance auch aufgrund von immer üppiger ausfallenden Speicherkonfigurationen mit viel Arbeitsspeicher meist für jede Alltagsaufgabe. Gaming bildet hier jedoch oft die Obergrenze, an der sich die Spreu vom Weizen trennt. Sie können mit günstigeren Smartphones unter 300 Euro so gut wie jedes Spiel aus dem Play Store spielen, allerdings müssen Sie dann vor allem bei 3D-Games die Grafikeinstellungen herunterschrauben. Die Grafikeinheit und der Prozessor reichen häufig nicht aus, um die hochauflösenden Darstellungen mit flüssigen Bildraten mühelos darzustellen.

    Die Kameras: Warum Linsensuppe nicht immer schmackhaft ist

    Smartphone Kamera mit vielen Linsen Viele günstige Smartphones wollen mit besonders vielen Objektiven protzen. Diese können aufgrund zu geringer Auflösung und einem nur sehr kleinen Sensor dahinter selten überzeugen. (Bildquelle: mi.com)

    Kurz gesagt: Im Preisbereich von maximal 300 Euro lässt sich technisch nicht viel aus der Smartphone-Kamera herausholen. Die Sensoren sind klein und nicht besonders lichtempfindlich. Da eine optische Bildstabilisierung eher den teureren Modellen vorbehalten ist, neigen Fotos also schnell zum Verwackeln und zu einem dürftigen Rauschverhalten. Je dunkler die Szene, desto gravierender die Störungen auf dem Foto. Auch haben Kameras dieser Preisregion mit überstrahltem Himmel und sichtbarer Randunschärfe zu kämpfen. Ein gängiges Mittel, um dafür zu sorgen, dass sich die Modelle vom Marktdurchschnitt abheben können: mehr und mehr Linsen verbauen. Der Mehrwert ist jedoch selten spürbar.
    Oft wird das Hauptobjektiv entweder von einer Ultraweitwinkellinse oder einer Telefotolinse begleitet. Diese dienen lediglich dazu, den Bildausschnitt zu vergrößern oder einen Zoom vorzutäuschen. Ebenso häufig verbauen Hersteller einen „Tiefensensor“, der keinen praktischen Nutzen hat, solange Sie nicht den Portrait-Modus des Smartphones nutzen – er dient nur der Berechnung eines nachträglich eingefügten Unschärfeeffekts (Bokeh). Makro-Kameras etablieren sich ebenfalls immer mehr am Markt, allerdings nutzen die Hersteller hier durchweg derart geringe Auflösung (meist 2 Megapixel), dass die damit geschossenen Nahaufnahmen von ziemlich geringer Qualität sind.


    Besser eine Kamera mit einer ordentlichen Hauptlinse, als eine Kamera mit drei dürftigen Zusatzlinsen – erfahrungsgemäß wechselt man in der Praxis ohnehin eher selten zwischen den Linsen hin und her.

    von Julian Elison

    „Für mich sind die Sicherheit meiner Daten und die Software-Stabilität das A und O – hier können insbesondere iPhones auftrumpfen.“

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    Xiaomi 14 Ultra Testsieger

    GSMArena

    Erschienen: März 2024

    Aus unse­rem Maga­zin

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