Die besten Smartphones bis 300 Euro im Vergleich zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aktuelle Technik und saubere Software aus.
300 Euro ist für viele die magische Grenze zwischen günstig und teuer. Nicht ohne Grund sind Smartphones in diesem Preisbereich also heißbegehrt. Von Jahr zu Jahr wird das Gebotene hier besser. Inzwischen gibt es zum Beispiel die sonst eher in der Oberklasse ab ca. 500 Euro üblichen OLED-Displays auch bei vereinzelten Budget-Smartphones. Für die normale Alltagsnutzung wird der Unterschied zu den Flaggschiff-Modellen also immer geringer. Obendrein wandern die Oberklasse-Modelle des Vorjahres oft mit der Zeit in diesen Bereich und bieten ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man nicht auf die allerneueste Technik besteht.
Der Preisbereich bis 300 Euro lässt sich grob in die Unter-200-Euro-Klasse und die Preis-Leistungs-Protze der 200-bis-300-Euro-Klasse unterteilen. In der Unter-200-Euro-Klasse sind die Einschnitte bei der Ausstattung teils noch so stark, dass die Kompromisse auch im Alltag spürbar sind. So wird hier zum Beispiel bei den Kameras gespart und auch die Displays sind tendenziell von niederer Qualität. Obendrein stimmt die Performance oft nicht. Hier gilt es, genau abzuwägen, mit welchen Abstrichen man leben kann und welche Schwächen wirklich störend sind. Im Preisbereich über 200 Euro werden merklich ausgewogenere Geräte angeboten, die in aller Regel in allen Bereichen zumindest befriedigende Testergebnisse erzielen können. Im gesamten Preisbereich bis 300 Euro kommt bislang ausschließlich Android als Betriebssystem zum Einsatz. Das Problem dabei: Die Versorgung mit Firmware-Updates wird den Herstellern überlassen und obliegt nur selten dem Android-Schöpfer Google selbst. Dementsprechend kann die Update-Versorgung bei manchen Handys nur kurzfristig oder stark verzögert sein.
Unsere unabhängige Redaktion hat für Sie die besten Smartphones bis 300 Euro zusammengestellt. Die Bestenliste berücksichtigt nur aktuelle Produkte. Testergebnisse und Kundenmeinungen bieten Ihnen einen objektiven Überblick über die Produktqualität. Momentan bestes Produkt ist Cubot X70 mit der Note 1,6.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

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Die besten Smartphones bis 300 Euro

628 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Smartphone im Test: X70 von Cubot, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Cubot X70

    Starke Kamera-​Aus­stat­tung und geschmei­dige Per­for­mance für die Ein­stei­ger­klasse
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,583"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 2
    Smartphone im Test: Galaxy A34 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Samsung Galaxy A34

    Pre­mium-​Fee­ling in der Mit­tel­klasse mit ver­kraft­ba­ren Abstri­chen
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,6"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 3
    Smartphone im Test: Moto G54 von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Motorola Moto G54

    Soli­des Spar­fuchs-​Phone, aber lei­der auch mit Rück­schrit­ten
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,5"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 4
    Smartphone im Test: Redmi Note 12S von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Xiaomi Redmi Note 12S

    Trotz nur gerin­ger Anpas­sun­gen ggü. dem Vor­gän­ger wei­ter ein über­zeu­gen­des Gesamt­pa­ket
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,43"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 5
    Smartphone im Test: Kingkong Star von Cubot, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Cubot Kingkong Star

    Out­door-​Smart­phone mit zwei­tem Bild­schirm
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,78"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 6
    Smartphone im Test: Redmi Note 13 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Xiaomi Redmi Note 13

    Opti­scher Lecker­bis­sen, tech­nisch aber nicht auf der Höhe der Zeit
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 7
    Smartphone im Test: Redmi Note 12 4G von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Xiaomi Redmi Note 12 4G

    Der neue König der 200-​Euro-​Klasse
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • 8
    Smartphone im Test: Redmi Note 12 Pro 5G von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Xiaomi Redmi Note 12 Pro 5G

    Viel Smart­phone zum Mit­tel­klas­se­preis
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 9
    Smartphone im Test: Moto G84 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Motorola Moto G84

    Sinn­voll auf­ge­frisch­tes Mit­tel­klasse-​Modell, das mit ori­gi­nel­len Desi­gns auf­war­tet
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,5"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 10
    Smartphone im Test: P80 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Cubot P80

    Gut ver­ar­bei­te­tes Ein­stiegs­smart­phone
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,583"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 11
    Smartphone im Test: KingKong 9 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Cubot KingKong 9

    Out­door-​Smart­phone mit Extra-​Dis­play auf der Rück­seite
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,583"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 12
    Smartphone im Test: 11 Pro von Realme, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Realme 11 Pro

    Mit­tel­klasse-​Smart­phone mit star­kem Akku
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 13
    Smartphone im Test: G42 von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Nokia G42

    Das geht auch weitaus bes­ser, teil­weise für weni­ger Geld
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,56"
    • Arbeitsspei­cher: 6 GB
  • 14
    Smartphone im Test: Galaxy A14 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Samsung Galaxy A14 5G

    5G für wenig Geld, aber mit stö­ren­den Abstri­chen
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,6"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • 15
    Smartphone im Test: Galaxy A14 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Samsung Galaxy A14

    Für den Preis attrak­tiv, aber im Kon­kur­renz­ver­gleich blass
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,6"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • 16
    Smartphone im Test: G22 von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Nokia G22

    Leicht zu repa­rie­ren­des Ein­stiegs­smart­phone
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,52"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • 17
    Smartphone im Test: Redmi 12 4G von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Xiaomi Redmi 12 4G

    Mit einem 2020er-​Chip­satz immer noch stark im Nied­rig­preis­be­reich
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,79"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • 18
    Smartphone im Test: C55 von Realme, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Realme C55

    Eines der bes­ten Dis­plays in die­ser Preis­klasse
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,72"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 19
    Smartphone im Test: Redmi A2 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Befriedigend

    3,1

    Xiaomi Redmi A2

    Ein sehr güns­ti­ges Zweit-​ oder Emp­fangs­ge­rät – Inten­siv­nut­zung lie­ber nicht
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,52"
    • Arbeitsspei­cher: 2 GB
  • 20
    Smartphone im Test: Moto G14 von Motorola, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    Befriedigend

    3,2

    Motorola Moto G14

    Soli­des Ein­stiegs-​Smart­phone mit großem Akku
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,5"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
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Infos zur Kategorie

Der am hei­ßes­ten umkämpfte Smart­phone-​Markt

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Auf Full-HD-Auflösung achten
  • Bildfrequenzen über 60 Hz nagen am Akku
  • Oft große Akkus, aber auch hoher Stromverbrauch
  • Kameras oft mit sinnfreien Multi-Linsen
  • Leistung reicht meist für den Alltag vollkommen aus
  • OLED-Displays sind Nonplusultra

Das Smartphone ist zum täglichen Gebrauchsgegenstand geworden – logisch, dass man also Spaß bei der Bedienung, dem Blick auf das Display oder auf die geknipsten Fotos haben möchte. Sollte das eigene Budget jedoch etwas knapper bemessen sein, müssen Sie auf einige Ausstattungsmerkmale verzichten oder müssen mit Qualitätseinbußen rechnen. Wir verraten Ihnen auf dieser Seite, was Sie von Smartphones bis 300 Euro erwarten können und welche Trends in dieser Preisklasse herrschen.

Schnell und scharf – Oberklasse-Displays auch für unter 300 Euro zu haben

Das Display ist Dreh- und Angelpunkt eines jeden Smartphones, Grund genug, um hier ein bisschen mehr Qualität besitzen zu wollen. Scharfe Darstellungen durch höhere Bildschirmauflösungen sind ein zentrales Komfortmerkmal, das die Draufsicht deutlich angenehmer erscheinen lässt. Besonders bei Geräten der sehr günstigen Einsteigerklasse kommt es noch vor, dass Hersteller auf die einfache und für die immer größer werdenden Displays oft unansehnliche HD-Auflösung setzen. Letztlich ist es für das menschliche Auge auf Dauer angenehmer, wenn die Darstellungen auf kleinen Smartphone-Displays schärfer ausfallen – auch, wenn man sich an Unschärfe gewöhnen kann.

Ein relativ neues Feature in günstigen Smartphones unter 300 Euro ist eine erhöhte Bildwiederholrate von mehr als die üblichen 60 Hz. Dies hat zur Folge, dass Bewegungen auf dem Display deutlich flüssiger wirken, was besonders beim Scrollen von Webseiten spürbar wird. Hier sollten Sie jedoch beachten, dass diese Funktion mit einem stark erhöhten Akkuverbrauch einhergeht. Während Displays sehr teurer Smartphones je nach Anwendung die Bildfrequenz auch auf 10 oder gar 1 Hz herunterregeln können, um Akku zu sparen, können günstigere Smartphones meist nur die üblichen 60 Hz auf 90 oder 120 Hz erweitern. Bessere Anzeigequalität für weniger Akkulaufzeit.

Achten Sie beim Kauf am besten darauf, dass das Gerät die Full-HD-Auflösung nutzt. Wenn Sie das Smartphone intensiv nutzen, kann eine Bildfrequenz von 90 Hz ein nettes Feature für Sie darstellen. Zu 120 Hz empfiehlt es sich hingegen erst bei teureren Modellen zu greifen, bei denen das Display die Bildrate auch auf 10 Hz herunterregeln kann, was bei Geräten unter 300 Euro nicht der Fall ist. Einige Modelle besitzen sogar schon OLED-Displays für besonders hohe Kontraste und starke Farben.


Leistungstechnisch gut gerüstet für den Alltag

In Handys bis 300 Euro kommen die typischen Mittelklasse-Chipsätze zum Einsatz – oftmals die Vorjahresmodelle. Das ist jedoch selten von Nachteil, reicht die Performance auch aufgrund von immer üppiger ausfallenden Speicherkonfigurationen mit viel Arbeitsspeicher meist für jede Alltagsaufgabe. Gaming bildet hier jedoch oft die Obergrenze, an der sich die Spreu vom Weizen trennt. Sie können mit günstigeren Smartphones unter 300 Euro so gut wie jedes Spiel aus dem Play Store spielen, allerdings müssen Sie dann vor allem bei 3D-Games die Grafikeinstellungen herunterschrauben. Die Grafikeinheit und der Prozessor reichen häufig nicht aus, um die hochauflösenden Darstellungen mit flüssigen Bildraten mühelos darzustellen.

Die Kameras: Warum Linsensuppe nicht immer schmackhaft ist

Smartphone Kamera mit vielen Linsen Viele günstige Smartphones wollen mit besonders vielen Objektiven protzen. Diese können aufgrund zu geringer Auflösung und einem nur sehr kleinen Sensor dahinter selten überzeugen. (Bildquelle: mi.com)

Kurz gesagt: Im Preisbereich von maximal 300 Euro lässt sich technisch nicht viel aus der Smartphone-Kamera herausholen. Die Sensoren sind klein und nicht besonders lichtempfindlich. Da eine optische Bildstabilisierung eher den teureren Modellen vorbehalten ist, neigen Fotos also schnell zum Verwackeln und zu einem dürftigen Rauschverhalten. Je dunkler die Szene, desto gravierender die Störungen auf dem Foto. Auch haben Kameras dieser Preisregion mit überstrahltem Himmel und sichtbarer Randunschärfe zu kämpfen. Ein gängiges Mittel, um dafür zu sorgen, dass sich die Modelle vom Marktdurchschnitt abheben können: mehr und mehr Linsen verbauen. Der Mehrwert ist jedoch selten spürbar.
Oft wird das Hauptobjektiv entweder von einer Ultraweitwinkellinse oder einer Telefotolinse begleitet. Diese dienen lediglich dazu, den Bildausschnitt zu vergrößern oder einen Zoom vorzutäuschen. Ebenso häufig verbauen Hersteller einen „Tiefensensor“, der keinen praktischen Nutzen hat, solange Sie nicht den Portrait-Modus des Smartphones nutzen – er dient nur der Berechnung eines nachträglich eingefügten Unschärfeeffekts (Bokeh). Makro-Kameras etablieren sich ebenfalls immer mehr am Markt, allerdings nutzen die Hersteller hier durchweg derart geringe Auflösung (meist 2 Megapixel), dass die damit geschossenen Nahaufnahmen von ziemlich geringer Qualität sind.


Besser eine Kamera mit einer ordentlichen Hauptlinse, als eine Kamera mit drei dürftigen Zusatzlinsen – erfahrungsgemäß wechselt man in der Praxis ohnehin eher selten zwischen den Linsen hin und her.

von Julian Elison

„Für mich sind die Sicherheit meiner Daten und die Software-Stabilität das A und O – hier können insbesondere iPhones auftrumpfen.“

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Tests

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 12/2023
    • Erschienen:

    Die Besten des Jahres

    Testbericht über 25 Smartphones

    Wie werden Smartphones in Vergleichstests geprüft?Kaum eine Produktgruppe wird häufiger von Fachmagazinen getestet als Smartphones. Dutzende Zeitschriften und hunderte Onlinemagazine oder Videokanäle bewerten Smartphones aller Preisklassen. Die Königsdisziplin stellt dabei der Vergleichstest dar: Vergleiche zwischen 20 oder gar mehr Smartphones sind

    zum Test

    • connect

    • Ausgabe: 3/2024
    • Erschienen:
    • Seiten: 6

    Honor macht sich schlank

    Testbericht über 1 Smartphone

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • connect

    • Ausgabe: 2/2024
    • Erschienen:
    • Seiten: 6

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