BlackBerry Smartphones

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    BlackBerry OS

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    BlackBerry Kopi

    BlackBerry OS; 8 GB

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    BlackBerry OS

Neuester Test: 05.10.2018

Testsieger

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Tests

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018

      Die Smartphone-Charts

      Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

      Dieses Heft ist bis zum 02.11.2018 am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 2

      Der Letzte seiner Art

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    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 11

      Individualisten

      Testbericht über 7 BlackBerrys

      Dieses Heft ist bis zum 24.10.2018 am Kiosk erhältlich.

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Ratgeber zu RIM Smartphones

Neuausrichtung mit BlackBerry OS 10

BlackBerry-SmartphoneAnfang 2013 hat sich das kanadische Unternehmen Research in Motion (RIM) umbenannt. Seither firmiert der Hersteller nur noch als BlackBerry – ist der Markenbegriff im Laufe der Zeit doch geradezu zum Synonym geworden. Zugleich hat BlackBerry sein Portfolio massiv eingedampft und konsequent auf die neueste Version seines gleichnamigen Betriebssystems ausgerichtet. BlackBerry OS 10 soll insbesondere die Privatnutzer stärker ansprechen und doch zugleich alle Bedürfnisse von Geschäftskunden erfüllen können.

Der Spagat zwischen Privatanwendern und Business-Nutzern

Und das ist ein Spagat, an dem BlackBerry bislang gescheitert ist. Denn bei allen Bemühungen, auch die Privatanwender anzusprechen, blieb das System aufgrund seiner starken Integration von Business-Anwendungen stets inflexibel, umständlich zu bedienen und schlicht „unsexy“. Das ist aber angesichts der immer stärker verschmelzenden Nutzungsumgebungen von Privatleben und Job nicht mehr angebracht. Die neueste Version OS 10 hat daher einige grundlegende Änderungen mit sich gebracht – und versucht, den Spagat auf elegante Weise zu meistern.

BlackBerrys Lösung: Zwei Umgebungen in einem Gerät

Der Trick ist die gleichzeitige Integration wie auch Trennung beider Ebenen in einem Gerät. BlackBerry OS 10 besitzt dazu zwei verschiedene Nutzerumgebungen, zwischen den beliebig hin und her geschaltet werden kann. Aktionen in der eigenen Umgebung – wie etwa die Veränderung von Kontaktdaten oder das Anlegen neuer Kalendereinträge – haben auf die andere Umgebung keinerlei Einfluss. Der Nutzer kann also beispielsweise parallel einen beruflich genutzten Kalender und einen solchen für private Einträge nutzen. Das Umschalten erfolgt auf simplen Tastendruck.

Zentrale Verwaltung aller eingehenden Nachrichten

Weitere zentrale Merkmale des Systems sind der BlackBerry-Hub zur zentralen Verwaltung von Nachrichten aus Chats, E-Mails und sozialem Netzwerk, der Peek-Benachrichtigungsservice und ein Multitasking-Modus mit einer Übersicht über die letzten acht aktiven Anwendungen. Darüber hinaus wartet die Bildschirmtastatur mit einer neuen Autokorrektur und einem flexiblen Wörterbuch auf. Je nach verwendeter Sprache wird die Korrektur automatisch aus dem richtigen Wörterbuch gesucht.

Stärken und Schwächen

Eigentlich könnte das BlackBerry OS eine regelrecht überlegende Plattform sein. Neben der hervorragenden Trennung der privaten und geschäftlichen Angelegenheiten bietet BlackBerry OS eine überlegene Texteingabe und ein üppiges, vorinstalliertes Software-Paket. Da sind neben Clients für die gängigen Social Networks wie Facebook, Twitter, LinkedIn und Foursquare auch Dateimanager, Rechner, Notizen, Aufgabenmanager, Evernote, PDF-Reader und Documents to go mit an Bord. Das sucht seinesgleichen. Leider ist BlackBerry OS dadurch eben primär für Geschäftskunden interessant, alle anderen werden den mangelhaften Support mit nachrüstbaren Apps kritisieren. Denn in der Hinsicht finden sich noch empfindliche Lücken, die sogar bis zu weiterverbreiteten Apps großer Dienste reichen.

Modellpalette

Die Modellpalette umfasst derzeit nur Geräte der beiden Baureihen „Q“ und „Z“. In der Q-Baureihe werden künftig die Geräte mit klassischer Fronttastatur veröffentlicht, die Z-Baureihe richtet sich dagegen eher an Liebhaber von Touchscreens. Erfreulicherweise konnte das Unternehmen mit beiden Geräten beweisen, dass es auf der Höhe der Zeit angekommen ist. Trotzdem: Die Kundschaft meidet Blackberrys wie der Teufel das Weihwasser. Entsprechend sind 2016 die ersten Gerüchte aufgetaucht, BlackBerry könnte nach langer Leidensgeschichte nun doch den Schritt zum reinen Software-Entwickler beschreiten - Hardware wäre damit passé.

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Produktwissen und weitere Tests zu BlackBerry Handys

  • Tipp mal wieder!
    SFT-Magazin 10/2013 Smartphone: Blackberrys Q10 dürfte vor allem bei Tastaturfans großen Anklang finden.Ein Handy wurde näher betrachtet. Es erhielt die Endnote „gut“.
  • Quadratisch, praktisch, sehr gut
    connect 12/2014 Mit dem Passport bringt Blackberry ein Smartphone, das sich optisch von der gesamten Konkurrenz abhebt. Diese Extravaganz ergibt Sinn.Getestet wurde ein Smartphone, das die Endnote „sehr gut“ erhielt. Ausdauer, Ausstattung, Handhabung und Messwerte (Akustik-Messungen Senden und Empfangen sowie Sende- und Empfangsqualität GSM, UMTS und LTE) gehörten zu den Bewertungskriterien.
  • Die Rückkehr der Tastentitanen
    Focus Online 8/2013 Im Einzeltest befand sich ein Smartphone, welches das Testurteil „gut“ erhielt. Ausstattung, Foto-, Video- und Musikqualität sowie Handhabung dienten als Testkriterien.
  • Das Quantensprung-Smartphone von Blackberry
    Focus Online 3/2013 Unter die Lupe genommen wurde ein Smartphone, welches die Bewertung „gutu“ erhielt. Bewertungsgrundlage waren die Kriterien Ausstattung, Foto-, Video- und Musikqualität sowie Handhabung.
  • Blackberry Q10
    Stiftung Warentest Online 8/2013 Geprüft wurde ein Smartphone, das die Endnote „gut“ erhielt. Als Kriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet / PC, GPS / Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku.
  • Blackberry Z10
    Stiftung Warentest Online 4/2013 Getestet wurde ein Smartphone, das mit der Endnote „gut“ abschnitt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet und PC sowie GPS und Navigation, Handhabung, Stabilität und Akku.
  • Samsung Omnia HD
    LetsGoMobile 11/2009 Hoch auflösende Digitalkameras sind bei Mobiltelefonen heutzutage keine Ausnahme mehr. Was vor einigen Jahren mit integrierten VGA-Kameras begann und damals als sehr innovativ empfunden wurde, das sind heutzutage Handys, die eine 8,0- oder sogar 12,0-Megapixel-Digitalkamera an Bord haben. Allerdings sind immer noch qualitative Unterschiede festzustellen. Da die Priorität von jeher auf die Fotokameras ausgerichtet war, ist die Videofunktion ein wenig in Vergessenheit geraten. Beim Samsung HD wird hingegen gerade dieser Aspekt betont. Die Erweiterung um HD richtet sich auf die Videoqualität. High Definition-Videos gibt es in einer Reihe von Formen, nämlich 720p (1280x720) und 1080p/1080i (1920x1080). Die zuletzt genannte Variante heißt Full-HD, sie verfügt über die maximale Auflösung. Allerdings erfordert diese hohe Videoqualität natürlich eine größere Speicherkapazität, die Blu-Ray Disk ist ein Beispiel dafür. Das Samsung i8910 bietet die Möglichkeit dazu, HD-Videos mit einer maximalen Auflösung von 1280x720 aufzunehmen. Ein Film von 40 Sekunden ist daher schnell etwa 50 MB groß. Auf diese Weise führt man nicht nur eine Digitalkamera, sondern auch immer einen regelrechten Camcorder mit sich. Es wurden die Kriterien Benutzerfreundlichkeit, Design, Leistung und Eigenschaften getestet.
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