WLAN-Smartphones (Handys)

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    Samsung Galaxy Note9

    Spitzenklasse; 6,4"; Android

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    Sony Xperia XZ2

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    Samsung Galaxy Note8

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    HTC U11

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    BlackBerry KEY2

    Spitzenklasse; 4,5"; Android

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    Xiaomi Redmi Note 5

    Mittelklasse; 5,99"; Android

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    BQ Aquaris X2 Pro

    Oberklasse; 5,65"; Android; 64 GB

Neuester Test: 15.10.2018
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Testsieger

Aktuelle WLAN-Handys Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2018
      Seiten: 7

      Gewappnet für den Fall

      Testbericht über 21 WLAN-Handys

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    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018

      Die Smartphone-Charts

      Testbericht über 50 Top-Smartphones in 10 Kategorien

      Dieses Heft ist bis zum 02.11.2018 am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 9

      Xiaomi - Raketenhafter Aufstieg

      Testbericht über 3 WLAN-Handys

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Produktwissen

Ratgeber zu Handys mit WLAN

Highspeed-Internet auch ohne Mobilfunknetz

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. AC-WLAN als Standard etabliert
  2. nur sehr günstige Geräte funken langsamer als AC-WLAN
  3. öffentliche WLAN-Hotspots sind ein hohes Risiko
  4. aktives WLAN hilft auch unterwegs stets optimal angebunden zu sein
  5. Geschwindigkeit abhängig von Bandbreite des Internetanschlusses

Ein WLAN-Smartphone mit AD-WLAN-Unterstützung zur kabellosen Bildübertragung. Das Asus ROG Phone ist das erste Smartphone, das ein WLAN-Modul mit AD-WLAN besitzt. (Bildquelle: asus.com)

Wie bewerten Fachmagazine WLAN-Smartphones in ihren Testberichten?

WLAN ist als Schnittstelle in Smartphones heutzutage nicht mehr wegzudenken, weshalb Testmagazine sich nicht mehr speziell auf dieses Feature konzentrieren. Selten werden genaue Werte wie Durchsatz oder Empfangsstärke tatsächlich gemessen und bewertet. Im Großen und Ganzen existiert nur noch ein wirkliches Kriterium zur Abwertung moderner Smartphones: Sobald ein Gerät – meist der Einsteigerklasse zugehörig – höchstens im einfach 5-GHz-Netz (802.11n) funkt, ist das Grund genug, um dies als negativen Aspekt in die Wertung mit einfließen zu lassen. Da mittlerweile so gut wie jeder heimische Router im flotten AC-WLAN – also auf 2,4- und 5-GHz parallel – funkt, können solche Smartphones die Bandbreite eines AC-Routers nicht ausschöpfen. Gerade, wenn immer mehr WLAN-Smartphones immer bessere Displays verbaut bekommen, ist es umso ärgerlicher, wenn man aufgrund dessen Probleme beim Streaming von Film und Serien bekommt.

Worin unterscheiden sich die jeweiligen WLAN-Standards im täglichen Gebrauch voneinander?

Von der Geschwindigkeit her ist WLAN in der Tat eine gute Alternative zum Datentransfer über die Mobilfunknetze. Denn während der Download-Beschleuniger HSDPA je nach Ausbaustufe zwischen 7,2 und 21 MBit/s ermöglicht, bietet WLAN schon nach dem normalen Standard IEEE 802.11n theoretisch 300 MBit/s. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Bandbreite selbst unter idealen Bedingungen selten über der Hälfte liegt und Download wie Upload sich diese dann auch noch teilen. Dennoch ist WLAN damit meist erheblich schneller als HSDPA und nur im AC-WLAN theoretisch schneller als modernes LTE. Letzteres ist letzten Endes aber fast egal, denn eine kleine Einschränkung gilt natürlich trotzdem: Die Geschwindigkeiten gelten nur für den Datentransfer zwischen WLAN-Geräten wie Handy und Hotspot. Wie schnell man dagegen beim Surfen im Internet unterwegs ist, hängt stark von der Internetleitung ab, mit welcher der Hotspot wiederum an das weltweite Netz angeschlossen ist. In den meisten Fällen drosselt sich die Geschwindigkeit also auf normales DSL-Niveau mit 16, 25 oder 50 MBit/s.

Nur bei VDSL und anderen modernen Zugangsarten lohnt sich auch der Geschwindigkeitsboost von AC-WLAN. Wichtiger ist ohnehin, dass das Handy über Dual-Band-WLAN verfügt. Damit ist gemeint, dass das Gerät nicht nur über das 2,4-GHz-Band sendet und empfängt, sondern zusätzlich über das 5-GHz-Band. Dadurch wird zwar nicht die theoretische Maximalgeschwindigkeit angehoben, sehr wohl aber häufig die tatsächlich erreichte. Denn je nach Auslastung der Funkbänder ist es ausgesprochen praktisch, wenn das Handy auf das jeweilige andere Funkband ausweichen kann. Vor allem in dicht besiedelten Regionen oder Mietwohnungen ist AC-WLAN von Vorteil, da hier deutlich mehr Funkkanäle zur Verfügung stehen, auf denen mit Hotspot oder Router kommuniziert werden kann, denn sobald bspw. der Router des Nachbars auf demselben Kanal funkt, können sich beide Geräte gegenseitig ausbremsen.

Wozu dient der WLAN-AD-Standard in einem WLAN-Smartphone?

Das Asus ROG Phone ist das bislang einzige Gerät, das neben 802.11ac/b/g/n auch den 802.11ad-Standard unterstützt. Dieser ist auf 60 GHz extrem hochfrequent und ermöglicht eine sehr schnelle Datenübertragung, die das Gigabit-Niveau überschreitet. Im Falle des ROG Phones dient diese Anbindung jedoch nicht zu Surfen im Internet, sondern zur kabellosen Übertragung von Videosignalen, etwa um einen Fernseher kabellos mit dem Gerät zu synchronisieren. Dies findet bspw. Anwendung bei modernen Smartphone-Games, bei denen der Fernseher dann das Bild ausgibt und das Smartphone als Controller dient. Allerdings ist die Reichweite vom AD-WLAN nicht größer als wenige Meter.

Sollte ich WLAN in meinem WLAN-Smartphone unterwegs ausschalten?

Die meisten Handys ermöglichen mittlerweile das fließende Wechseln zwischen WLAN und mobilem Internet, sofern man das WLAN-Modul aktiviert lässt. So sucht das Gerät zunächst einen Hotspot, für den bereits die Zugangsdaten eingegeben sind. Wird dieser gefunden, so surft man via WLAN. Kann ein Kontakt dagegen nicht hergestellt werden, wird auf das UMTS- oder LTE-Netz zurückgegriffen. Der Anwender hat so immer die ideale Datenverbindung. In der Regel sollte dies auch kostentechnisch den praktischsten Fall darstellen. Vorsicht: In vielen Cafés oder Bahnhöfen existieren offene WLAN-Hotspots zur meist kostenfreien Nutzung. Man sollte auf keinen Fall vertrauliche Daten versenden bzw. empfangen oder gar Online-Banking tätigen, da solch offene Netze eine sehr große Gefahr darstellen. Daten können sehr leicht von Dritten abgefangen und mitgelesen werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit W-LAN

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Wi-Fi-Handys

Noch immer stammen die meisten WLAN-Handys aus dem Bereich der intelligenten Smartphones, die sich vielfach an Businesskunden richten. Doch auch bei hochwertigen Multimedia-Handys, insbesondere den modernen Touchscreen-Modellen, gewinnt die WLAN-Schnittstelle zunehmend an Bedeutung. Meist ergänzt WLAN als alternative Zugangsmöglichkeit zum mobilen Internet den UMTS-Datenbeschleuniger HSDPA. Noch vor nicht allzu langer Zeit waren nur wenige, ausgewählte Business-Smartphones mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet. Doch mit der zunehmenden Verbreitung offener Hotspots und Cafés mit WLAN-Zugang werden auch Handys verstärkt mit Wi-Fi-Fähigkeiten gewappnet. Mittlerweile gibt es kaum noch ein Highend-Gerät, das auf solcherlei verzichten könnte – und selbst hochwertige Multimedia-Handys können dieses Merkmal immer öfter vorweisen. Dies gilt insbesondere für die modernen Touchscreen-Handys, mit denen auch bequem in Internet gesurft werden soll. WLAN gilt dabei als perfekte Alternative zum Zugang via UMTS und HSDPA. Doch das ist nicht ganz richtig. Denn WLAN ist als Funktechnik für die Kurzstrecke zum Beispiel bei weitem nicht überall verfügbar: Klassische Hotspot-Punkte sind Cafés, Hotels, Flughäfen und Bahnhöfe. Abseits dieser lokalen Zugangspunkte ist der Netzzugriff aber nicht möglich, hier muss weiterhin auf GPRS oder UMTS zurückgegriffen werden. Darüber hinaus WLAN keinesfalls kostenlos, wie viele glauben mögen. Tatsächlich gilt dies nur für einige wenige Hotspots an zentralen, öffentlichen Orten oder für eine Handvoll privater Netzwerke. In der Regel aber muss beim Besitzer des Hotspots ganz normal eine Gebühr entrichtet werden. Denn nur dafür gibt es die Zugangskennung – ansonsten sieht man zwar auf dem Display das WLAN-Netzwerk, kommt aber nicht hinein. Freilich liegen die Surfkosten zumindest für Gelegenheitssurfer deutlich unter denen, die man bei den gängigen Datentarifen der Mobilfunkprovider bezahlt. Der große Vorteil von WLAN aber ist die Geschwindigkeit: Denn während HSDPA je nach Ausbaustufe zwischen 3,6 und 7,2 MBit/s bereitstellt, ermöglicht WLAN schon nach dem normalen Standard IEEE 802.11b/g theoretisch 54 MBit/s. Die künftig kommenden Handys werden dank WLAN nach IEEE 802.11n sogar bis zu 600 MBit/s schaffen. Selbst wenn die Bandbreite im Normalfall selten die Hälfte dieses Wertes übersteigt und sich dann auch noch Downstream und Upstream diese teilen müssen, liegt WLAN weit jenseits von HSPA-Geschwindigkeiten. Vorausgesetzt natürlich, der Hotspot hat auch eine entsprechende DSL-Anbindung...