Smartphones (Handys) mit QWERTZ-Tastatur

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Ratgeber zu QWERTZ-Handys

QWERTZ-Tastatur beim Handy

Immer wieder fällt im Zusammenhang mit Handys, insbesondere Business-Smartphones, der Begriff der „QWERTZ-Tastatur“. Sie soll das Schreiben von Texten vereinfachen und intuitiver bedienbar sein. Tatsächlich versteckt sich hinter der kryptischen Bezeichnung ganz einfach eine Tastatur, wie man sie von jedem Computer her kennt: Bei einer QWERTZ-Tastatur besitzt jeder Buchstabe des Alphabets eine eigene Taste. Die Bezeichnung leitet sich von der Anordnung der Buchstaben ab – hier bilden die ersten sechs Buchstaben in der obersten Buchstabenreihe der deutschen Tastaturbelegung von links nach rechts gelesen den Begriff QWERTZ.

QWERTZ vs. QWERTY vs. AZERTY

Gerade bei Handys findet man häufig auch den Begriff „QWERTY“. Dieser bezieht sich auf die amerikanische Tastaturbelegung, bei welcher die Buchstaben „Y“ und „Z“ auf der Tastatur die Plätze tauschen. Zumindest was die Grundbuchstaben angeht, gibt es ansonsten keine größeren Unterschiede. Da Handys beim Verkauf auf dem deutschen Markt eigentlich immer eine angepasste Tastatur erhalten, werden die Begriffe QWERTY und QWERTZ häufig synonym benutzt. Analog dazu ist die erheblich seltenere AZERTY-Tastatur das französische Äquivalent. Französische Tastaturen unterscheiden sich deutlich stärker in der Tastenbelegung, so dass das Tippen für deutsche Nutzer ausgesprochen gewöhnungsbedürftig ist. Im Prinzip meinen aber alle drei Begriffe das Gleiche: Ein vollständiges Tastenfeld mit Tasten für jeden einzelnen Buchstaben.

Schnelleres Tippen sicher

QWERTZ-Tastaturen eignen sich daher vor allem für Vielschreiber, die neben SMS auch E-Mails oder sogar längere Textdokumente am Handy bearbeiten. Anders als die früheren alphanumerischen Tastenfelder mit 12 mehrfach belegten Tasten müssen sie zwar meist mit beiden Händen bedient werden, die gewohnte PC-Belegung erleichtert aber das intuitive Bedienen. Durch die Einfachbelegung muss zudem für Buchstaben wie das „S“ nicht viermal die gleiche Taste gedrückt werden wie bei der normalen Handytastatur. Alle modernen Smartphones besitzen daher virtuelle QWERTZ-Tastaturen.

Als Hardware-Ausführung rar geworden

Und weil das so ist, gibt es kaum noch Bedarf für echte Hardware-Tastaturen, die im Sliderformat mit dem Handy verbunden sind. Nachteilig ist nämlich, dass dadurch die Optik des Handys etwas leidet und entsprechende Smartphones breiter und damit unhandlicher ausfallen. Selbst bei den Side-Slidern mit ihrer angepassten Anzeige im Landscape-Format ist das Gerät noch größer - zumal dafür schlicht eine Ebene dazukommt, es also dicker wird. Aktuell sind nur noch alte Handys dieser Art am Markt erhältlich, neue werden nicht mehr hergestellt.

Alternative: Touchscreen-Handy mit Handschrifterkennung

Samsung Galaxy Note 3Beim Kauf eines Mobiltelefons sollte abgewogen werden, ob man wirklich so viele Texte tippt, dass die genannten Nachteile einer QWERTZ-Tastatur in Kauf genommen werden. In vielen Fällen mag sich tatsächlich eines der modernen Touchscreen-Handys mit virtueller QWERTZ-Bildschirmtastatur als nützliche Alternative erweisen. Dies gilt umso mehr für Smartphones mit Handschrifterkennung wie die Galaxy-Note-Modelle von Samsung, die ganz ohne Tastatur auskommen. Das geht sogar noch schneller als das Tippen auf einer Tastatur.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit Tastatur

Sony Ericsson Xperia X10 mini pro Stiftung Warentest Online 12/2011 - Getestet wurde ein Smartphone, das mit der Note „befriedigend“ abschnitt. Als Kriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Interent/PC, GPS/Navigation, Handhabung sowie Stabilität und Akku.

Kompaktes Flaggschiff mit vielen Funktionen Focus Online 11/2008 - Mobiles Büro mit Windows, Touchscreen, QWERTZ-Tastatur, Office-Software sowie schnellem Datenempfang und -versand. Plus GPS, Radio und 3-Megapixel-Kamera. Xperia X1 heißt das neue Flaggschiff von Sony Ericsson. Erstmals setzt das japanisch-schwedische Joint Venture anstelle der üblichen Oberfläche Symbian UIQ auf Windows Mobile als Betriebssystem. Das Touchscreen-Gerät eignet sich dank alphanumerischer Tastatur (QWERTZ), WLAN, Office-Software und superschnellem Datenempfang (HSDPA) sowie –versand (HSUPA) als mobiles Büro. A-GPS, Wayfinder Navigations-Software, 3,2-Megapixel-Kamera, Radio und MP3-Player machen das X1 aber auch für private Anwender interessant. Eine spannende Mischung also. Die Frage ist nur: Wie macht sich dieser Mix in der Praxis? Testkriterien waren Handbuch, Ausstattung und Handhabung.

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Handys mit Tastatur

Viele moderne Smartphones verfügen über seitlich hervorziehbare Volltastaturen im QWERTZ-Format. Leichter und handlicher sind dagegen Handys, bei denen die Tastatur auf der Gerätefront untergebracht ist. Sie wirken auf viele Nutzer aber unförmig, zudem fällt das Display erheblich kleiner aus und die Tasten wirken beengter. Wer ein Handy zum schnellen Verfassen von E-Mails oder Kurznachrichten sucht, ist bei Modellen mit einer QWERTZ-Tastatur richtig. Hinter der kryptischen Abkürzung versteckt sich ganz einfach eine Tastatur, wie man sie von jedem normalen Computer her kennt: Hier besitzt jeder Buchstabe des Alphabets eine eigene Taste, was das Tippen erheblich beschleunigt, schließlich muss man sich nicht durch mehrfaches Drücken zum richtigen Buchstaben vorarbeiten wie bei alphanumerischen Handy-Tastaturen. Die Bezeichnung leitet sich von den ersten sechs Buchstaben in der obersten Buchstabenreihe der deutschen Tastenbelegung ab. Hierbei gibt es in der Literatur auch immer wieder die Begriffe QWERTY- und AZERTY-Tastatur zu finden: Sie bezeichnen jedoch grundsätzlich das Gleiche. Es handelt sich dabei schlicht um die Bezeichnungen für die amerikanische oder französische Tastaturbelegung. So sind beispielsweise auf amerikanischen Tastaturen die Plätze der Tasten „Y“ und „Z“ exakt getauscht. Da Handys beim Verkauf auf dem deutschen Markt aber eigentlich immer eine angepasste Tastatur erhalten, werden diese Begriffe häufig kurzerhand synonym verwendet. QWERTZ-Tastaturen gibt es in der Regel in zwei Ausführungen: Viele moderne Smartphones, aber auch vereinzelt einfache Messaging-Handys, kommen in der Bauform des Side-Sliders. Hierbei kann die Tastatur seitlich unter dem Display hervorgezogen werden. Alternativ wird auch das Display seinerseits aufgeschoben und schräg angewinkelt. So ergibt sich ein besserer Blickwinkel beim Tippen. Etwas beengter geht es dagegen bei den Geräten zu, welche die QWERTZ-Tastatur auf der Gerätefront unterbringen. Sie sind einerseits zwar leichter und handlicher als Side-Slider, wirken auf viele Nutzer aber unförmiger. Zudem geht der Platz für die Tasten auf Kosten der Bildschirmdiagonale. Aufgrund des fehlenden Slider-Mechanismus sind solche Handys aber günstiger zu produzieren und weniger anfällig für Beschädigungen, weshalb sie überwiegend bei einfachen Modellen zu finden sind. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen im Bereich der Business-Smartphones.