Seniorenhandys

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Produktwissen und weitere Tests zu Seniorenhandys

Mr. Musikus mobile zeit 5/2009 - Multimedia-Funktionen satt und eine 8-GB-Speicherkarte inklusive: Das neue Walkman-Flaggschiff Sony Ericsson W995 ist ein Musikhandy ohne Kompromisse. Testkriterien waren unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Sprachqualität.

Samsung Blue Earth S7550 Airgamer.de 1/2010 - Kaum zu glauben, aber dieses Mobiltelefon wurde tatsächlich aus alten PET-Flaschen hergestellt. Und nicht nur das, auch die Verpackung besteht zu 100% aus recyceltem Papier. Gute Idee: Um das Start-Handbuch zu ersparen, wurde auf der Innenseite die obligatorische Schritt-für-Schritt-Anleitung abgedruckt. Das Netzteil soll darüber hinaus besonders stromsparend arbeiten - überprüfen konnten wir das allerdings nicht. Erfreulicherweise sieht man dem Handy diese ökologisch korrekte Fertigung gar nicht an. Im Gegenteil: Das blaue Gehäuse ist auffallend robust und der Begriff Spaltmaße hier ein absolutes Fremdwort. Es wurden die Kriterien Display, Grafikleistung und Sound getestet.

Unmusikalischer Klassiker mobile next 5/2009 - Die Nokia-Classic-Line bekommt mit dem 6303 Nachwuchs, der zwar im Bereich Basisfunktionen punkten kann, sich aber gleichzeitig bei den Multimedia-Features als Flop erweist. Die Testkriterien waren Standardfunktionen (Hardware, Handhabung, Ergonomie, Ausstattung, Akustik) sowie Multimedia-Funktionen (Foto- und Videokamera, Mediaplayer, Speicher).

Intelligente Kamera mobile zeit 5/2009 - Das Viewty von LG gibt es nun in der zweiten Auflage mit einer 8 Megapixel-Kamera, die mit einigen Features aufwartet, die das Fotografieren erleichtern sollen. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Ergonomie, Verarbeitung, Ausstattung und Sprachqualität.

Womanizer mobile zeit 4/2009 - Während das Heft in erster Linie Männer anspricht, soll Alcatels Playboy Phone vor allem Frauenherzen höher schlagen lassen. Testkriterien waren unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Ausstattung.

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Seniorenhandys

Zentrale Schlüsselelemente eines Senioren-Handys sind ein großes Tastenfeld und ein gut ablesbares Display. SMS-Schreiber sollten beim Kauf aufpassen, einige Modelle schränken die SMS-Funktionalität stark ein. Häufige Extras dagegen sind eine Notruffunktion, die Kompatibilität zu Hörgeräten und Kurzwahltasten für die wichtigsten Kontakte. Ältere Nutzer haben andere Ansprüche an ein Handy als technikverliebte Jugendliche. Diese Erkenntnis hat sich so langsam auch bei den Handy-Herstellern durchgesetzt. Immer mehr Spezialanbieter widmen sich daher diesem wichtigen Marktsegment und bringen angepasste Lösungen auf den Markt, die vor allem eine einfache Bedienbarkeit im Blickfeld haben. Die drei zentralen Schwierigkeiten, mit denen viele ältere Nutzer zu kämpfen haben, wollen dabei berücksichtigt werden: Schwerhörigkeit, schwindende Sehschärfe und motorische Einschränkungen. Dementsprechend bieten die meisten Senioren-Handys extra große Tastenfelder mit klar voneinander separiert stehenden Einzeltasten sowie gut ablesbarer Beschriftung. Hinzu kommen extra laute Klingeltöne, die Kompatibilität zu Hörgeräten und ein Display mit besonders großer Schriftanzeige. Hier sollte aber beim Kauf aufgepasst werden: Viele Handys dieses Segments haben zwar eine große Ziffernausgabe, besitzen aber dennoch nur ein geradezu winziges Display. Und was nützt die größte Rufnummernanzeige, wenn die Nummer nicht einmal ansatzweise auf den Bildschirm passt? Ein weiteres, häufig auftretendes Problem ist die allzu starke Beschneidung von Standardfunktionen. So erlauben viele Senioren-Mobiltelefone keinen SMS-Versand oder können nicht einmal Buchstaben darstellen. Darüber hinaus sind für SMS-Schreiber natürlich auch die meisten kleinen Bildschirme unnütz. Praktische Standards von Senioren-Handys sind dagegen vielfach Kurzwahltasten für die wichtigsten persönlichen Kontakte sowie Notruffunktionen. Bei letzteren ruft das Handy auf einen Tastendruck hin bis zu fünf vordefinierte Kontakte an und wartet auf das Herstellen einer dieser Verbindungen. Alternativ werden SMS versandt, teilweise sogar gleich mit den notwendigen Geodaten, falls das Gerät über GPS verfügt.