Günstig, schick designt und solide Technik – so lässt sich fast jedes Smartphone des französischen Herstellers betiteln.
Unsere Auswahl zeigt Ihnen die aktuell besten Wiko Smartphones, die wir auf Basis von Magazintests und Kundenmeinungen für Sie zusammengestellt haben. Die Bestenliste können Sie individuell mit unseren Filtern weiter verfeinern.

Unsere Quellen:

  • und 33 weitere Magazine

Die besten Wiko Handys

Top-Filter: Geräteklasse

35 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • Smartphone im Test: View3 Pro von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Wiko View3 Pro

    Drei Lin­sen sehen nicht mehr als eine
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,3"
    • Arbeitsspei­cher: 6 GB
  • Smartphone im Test: Power U30 von Wiko, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend

    Ausreichend

    3,6

    Wiko Power U30

    Rie­sen-​Akku zum klei­nen Preis
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,82"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • Smartphone im Test: View4 von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Wiko View4

    Keine wirk­li­che Emp­feh­lung, aber schick sieht es aus
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,52"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: View5 von Wiko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wiko View5

    Nicht das Schärfste, aber trotz­dem attrak­tiv
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,55"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: View3 von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wiko View3

    Trotz Tri­ple-​Kamera weni­ger für Foto­fans span­nend als für Dau­er­te­le­fo­nie­rer
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,26"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: Y82 von Wiko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wiko Y82

    Dow­n­grade für den Test-​Flop
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: View von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Wiko View

    Güns­ti­ges, solide aus­ge­stat­te­tes Pha­blet mit anspre­chen­dem Design
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 5,7"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: Y81 von Wiko, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    Befriedigend

    3,2

    Wiko Y81

    Lie­ber etwas mehr inves­tie­ren und bes­sere Tech­nik bekom­men
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,2"
    • Arbeitsspei­cher: 2 GB
  • Smartphone im Test: Power U20 von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Wiko Power U20

    Aus­dauer und Gra­fik­power mit Kom­pro­mis­sen
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,82"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: Wim von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Wiko Wim

    Wikos Ein­stieg in die Ober­klasse ist gut aus­ge­stat­tet, bie­tet aber kei­nen ech­ten Vor­teil gegen­über der Kon­kur­renz
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 5,5"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • Smartphone im Test: U feel von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wiko U feel

    Durch­wach­se­nes Smart­phone mit unge­wöhn­li­cher Rück­seite
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 5"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: View 4 Lite von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Wiko View 4 Lite

    Für den Preis okay, aber der Kon­kur­renz schlicht unter­le­gen
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,52"
    • Arbeitsspei­cher: 2 GB
  • Smartphone im Test: View5 Plus von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wiko View5 Plus

    Wenn das schlechte Dis­play nicht wäre...
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,55"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • Smartphone im Test: Power U10 von Wiko, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Wiko Power U10

    Rich­tig Power gibt es nur bei der Akku­lauf­zeit
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,82"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: Lenny 2 von Wiko, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Wiko Lenny 2

    Güns­tig, mise­ra­ble Kame­ras, akzep­ta­bles Dis­play
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 5"
    • Arbeitsspei­cher: 1 GB
  • Smartphone im Test: Y62 von Wiko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wiko Y62

    Alt­ba­cke­nes Mini­mal-​Smart­phone
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 1 GB
  • Smartphone im Test: Y80 von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Wiko Y80

    So güns­tig – und dabei gar nicht mal so schlecht, wie man anneh­men könnte
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 5,99"
    • Arbeitsspei­cher: 2 GB
  • Smartphone im Test: View2 Plus von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wiko View2 Plus

    Auch hier hält die Notch Ein­zug
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 5,93"
    • Arbeitsspei­cher: 4 GB
  • Smartphone im Test: Fever 4G von Wiko, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Wiko Fever 4G

    Dar­stel­lungs­star­kes Mit­tel­klasse Smart­phone im Mit­tel­maß
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 5,2"
    • Arbeitsspei­cher: 3 GB
  • Smartphone im Test: Rainbow Jam von Wiko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wiko Rainbow Jam

    Güns­ti­ges Smart­phone-​Mit­tel­maß mit schwä­cheln­der Kamera
    • Gerä­te­klasse: Ein­stei­ger­klasse
    • Dis­play­größe: 5"
    • Arbeitsspei­cher: 1 GB
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Wiko Handys

Erschwing­li­che Modelle für die breite Masse

Stärken

Schwächen

Das Wiko View3 Pro sieht dank Randlos-Display und Triple-Kamera sehr modern aus. Optisch auf der Höhe der Zeit: Die Wiko-Top-Modelle wirken modern und kommen sogar mit randlosen Displays und Mehrkamera-Systemen wie hier das Wiko View3 Pro. (Bildquelle: amazon.de)

Wiko spezialisiert sich auf das Einsteigersegment und ist vor allem für Geräte im Preisbereich um 100 Euro bekannt, die in Sachen Design der eher tristen Konkurrenz überlegen ist.

Wie bewerten Fachmagazine die Displays der Wiko-Smartphones in ihren Testberichten?

Mit Ausnahme ganz weniger Spitzenmodelle sind Wiko-Handys durchweg mit IPS-Panels ausgestattet. Diese zeichnen sich im Allgemeinen durch schwächere Kontraste und auch blassere Farben aus als AMOLED-Bildschirme, wirken in der Darstellung aber natürlicher und besitzen gute Seitenblickwinkel. In Tests wird aber vor allem bei Wikos preiswerten Einsteigermodellen bis 150 Euro eine erstaunlich große Qualitätsvielfalt beobachtet – nicht immer zugunsten des Nutzers. Denn offensichtlich werden aus Kostengründen auch gerne mal schlechtere Komponenten verbaut. Das schadet massiv der Gesamtnote, denn in Testmagazinen macht die Display-Note einen großen Anteil am Gesamtergebnis aus.

Bei so manchem Gerät flachen Kontraste schon bei leicht schrägem Blickwinkel deutlich ab, die Farben wirken verfälscht. Darüber hinaus ist ein häufiges Problem die geringe Leuchtkraft der Panele, was die Lesbarkeit im Sonnenlicht zusätzlich einschränkt. Außerdem setzt Wiko häufig auf die einfache HD-Auflösung, wodurch ab etwa 5,2 Zoll Bilddiagonale Abstriche bei der Bildschärfe gemacht werden müssen. Es wäre aber unfair, dies zu verallgemeinern, denn Wiko besitzt in der gleichen Preisklasse durchaus auch Modelle mit guter Bildqualität, die vor allem durch schöne Farben und überraschend gute Kontraste überzeugen können.

Achten Sie darauf, bei Wiko ein Modell mit Full-HD-Auflösung zu erwerben – diese erzielen in Tests durchweg gute Display-Noten.


Während bei neueren Modellen das Display durchaus überzeugen kann, ist die Kamera laut der Testerschaft stets das Sorgenkind von Wiko-Handys. Die Hauptkamera schafft es in Testberichten nie aus der Mittelmäßigkeit heraus, nicht einmal bei den Topmodellen mit Spezialfeatures wie einer Dual-Kamera. Die Schärfe der Bilder ist dabei weniger das Problem, vielmehr werden Abstriche bei der Dynamik zwischen hellen und dunklen Bildflächen sowie beim oft zu langsamen Autofokus moniert. Auch blasse Farben sind ein typisches Wiko-Problem.

Bilder bei schlechtem Licht können angesichts dessen eigentlich nur noch schlechter ausfallen. Und tatsächlich steht hier am Ende eines Testverfahrens enttäuschend oft ein „dürftig“ auf dem Papier. Dahinter verbergen sich ein sprunghaft ansteigendes Bildrauschen und Schwierigkeiten, überhaupt ein scharfes Foto zu erzielen. Denn bei Dunkelheit macht es der langsame Autofokus noch schwerer, ein Motiv vernünftig einzufangen. Positives gibt es dagegen von der Frontkamera zu berichten: Ältere Modelle verharren zwar ebenfalls in der Mittelmäßigkeit, bei neueren Geräten ist aber eine spürbar ansteigende Fotoqualität der Selfie-Kamera zu erkennen. Das liegt daran, dass Wiko begonnen hat, hochauflösende Kameras und sogar Frontblitze zu verbauen. Hier beginnt das Unternehmen, sich über die graue Masse zu erheben.

Die Leistung bewertet: Für den Alltag ausreichend, für Spieler zu wenig

Von den jeweils ein, zwei Topmodellen abgesehen bewegen sich Wiko-Smartphones auf einem sehr einfachen Leistungsniveau, das spürbar unter dem Marktschnitt liegt. Bei alltäglichen Anwendungen wie WhatsApp, Nachrichten- oder Wetter-Apps wird das kaum zu bemerken sein, doch spätestens bei grafisch ansprechenderen Spielen müssen die Grafikeinstellungen heruntergeschraubt werden. Auch die Schnelligkeit beim Browsen wird in Nutzermeinungen vielfach kritisiert – gerade bei großen Websites ruckelt es schnell mal.

Hinsichtlich des Speicherplatzes sieht es etwas besser aus. Zwar ist Wiko auch in dieser Hinsicht nicht gerade freigiebig, gleichwohl bieten die meisten Modelle zumindest eine klassenübliche Speicherausstattung. Positiv sticht hervor, dass alle Wikos über einen Steckplatz für microSD-Karten verfügen. Zumindest für die eigenen Dokumente und die Musik- oder Filmmediathek ist also genügend Platz vorhanden. Testmagazine werten dies als kleinen Bonus, weshalb auch Einsteigergeräte mit einem eher dürftigen internen Speicher noch den Sprung in die Notenmittelklasse schaffen.

Wiko-Akku auf Amazon Ist der Akku austauschbar, trägt er das markante Schriftlogo des Herstellers. (Bildquelle: amazon.de)

Der Akku im Test: Verhaltene Ausdauer und selten austauschbar

Insgesamt betrachtet legt die Ausdauer moderner Smartphones zu. Bei Wiko kann man diesen Trend leider bislang aber noch nicht beobachten. Quer durch das Sortiment verharren die Geräte bei eher mittelmäßigen Laufzeiten – sie bringen einen über einen Tag der intensiven Nutzung, bei dezenter WhatsApp-Nutzung sind auch mal anderthalb Tage möglich. Mehr aber auch nicht. Das Problem ist, dass Wiko den Akku an die restliche Ausstattung anpasst. Es gibt also keinen Ausdauervorteil durch den geringeren Stromverbrauch wie bei anderen Einsteiger-Handys.
Hinzu kommt, dass Wiko bei etwa der Hälfte seiner Geräte im Portfolio keinen Wechselakku anbietet. Das heißt, wenn der ohnehin kleine Akku mit der Zeit schwächer wird, kann er nicht einmal ausgetauscht werden – was in der Regel den Neukauf eines Gerätes zur Folge hat. Schade ist, dass dies insbesondere auch die wenigen Oberklassemodelle betrifft, weshalb diese es trotz ordentlicher Ausdauer nie in Topregionen der Testmagazine schaffen. Dennoch ist hervorzuheben, dass Wiko einer der wenigen Hersteller ist, der überhaupt noch Wechselakkus vorsieht

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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