Tiefes Schwarz und leuchtende Farben – das zeichnet die OLED-Technik aus. Mittlerweile sind OLED-Displays in der unteren Mittelklasse angekommen.
Unsere unabhängige Redaktion hat für Sie die besten OLED-Smartphones zusammengestellt. Die Bestenliste berücksichtigt nur aktuelle Produkte. Testergebnisse und Kundenmeinungen bieten Ihnen einen objektiven Überblick über die Produktqualität. Momentan bestes Produkt ist Samsung Galaxy S24 Ultra mit der Note 1,3.

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Die besten OLED-Smartphones

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445 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Smartphone im Test: Galaxy S24 Ultra von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Samsung Galaxy S24 Ultra

    Mission erfüllt: Hig­hend pur mit KI-​ und Tita­nium-​Kniff
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,8"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 2
    Smartphone im Test: iPhone 15 Pro Max von Apple, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Apple iPhone 15 Pro Max

    Flagg­schiff-​Alarm mit Action But­ton, Zoom-​Kamera und Titan-​Gehäuse
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 3
    Smartphone im Test: Pixel 8 von Google, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Google Pixel 8

    Kom­pak­tes und inno­va­ti­ves Ober­klasse-​Smart­phone für Android-​Fans
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 6,2"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 4
    Smartphone im Test: Edge 40 Pro von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Motorola Edge 40 Pro

    Das ein­zige Unter­schei­dungs­merk­mal zur Kon­kur­renz ist im All­tag nutz­los
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 5
    Smartphone im Test: Pixel 8 Pro von Google, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Google Pixel 8 Pro

    Pixel 8 Pro im Test: Wie gut ist Goo­gles ers­tes 1.000-​Euro-​Flagg­schiff?
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 6
    Smartphone im Test: phone (2) von Nothing, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Nothing phone (2)

    Spür­bare Ver­bes­se­run­gen und ner­vige Abstri­che
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 6,7"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 4700 mAh
  • 7
    Smartphone im Test: iPhone 15 Pro von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Apple iPhone 15 Pro

    Das Pro-​Modell hat nun USB-​C, ver­bes­serte Kame­ras und den ers­ten 3-​nm-​Chip­satz
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 8
    Smartphone im Test: 13T Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Xiaomi 13T Pro

    Bei­nahe tadel­lo­ses Hig­hend-​Flagg­schiff mit neues­ter Tech­nik
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 6,67"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 9
    Smartphone im Test: Galaxy A34 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Samsung Galaxy A34

    Pre­mium-​Fee­ling in der Mit­tel­klasse mit ver­kraft­ba­ren Abstri­chen
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,6"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 5000 mAh
  • 10
    Smartphone im Test: iPhone 15 Plus von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Apple iPhone 15 Plus

    Der große Bru­der mit bes­se­rem Akku und star­ker Dual-​Kamera
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 6 GB
  • 11
    Smartphone im Test: Xperia 5 V von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Sony Xperia 5 V

    Hig­hend-​Phone mit exzel­len­ter Akku­lauf­zeit
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 12
    Smartphone im Test: Redmi Note 12S von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Xiaomi Redmi Note 12S

    Trotz nur gerin­ger Anpas­sun­gen ggü. dem Vor­gän­ger wei­ter ein über­zeu­gen­des Gesamt­pa­ket
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,43"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 13
    Smartphone im Test: Pixel 7a von Google, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Google Pixel 7a

    Preis-​Leis­tungs-​Über­flie­ger mit vor­bild­li­cher Soft­ware
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 14
    Smartphone im Test: Galaxy A54 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Samsung Galaxy A54 5G

    Gelun­ge­nes Rede­sign des Dau­er­bren­ners
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,4"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 15
    Smartphone im Test: iPhone 15 von Apple, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Apple iPhone 15

    Der iPhone-​Nor­malo bekommt nun auch Pro-​Fea­tu­res
    • Gerä­te­klasse: Hig­hend
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 6 GB
  • 16
    Smartphone im Test: Edge 40 Neo von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Motorola Edge 40 Neo

    Preis und Aus­stat­tung in guter Balance und das Dis­play als ech­tes High­light
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,55"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 17
    Smartphone im Test: Edge 40 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Motorola Edge 40

    Erschwing­li­ches Smart­phone mit guter Kamera für Fans von Edge-​Dis­plays
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 6,55"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 18
    Smartphone im Test: Galaxy S23 FE von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Samsung Galaxy S23 FE

    Tolle Tech­nik zum Unter-​Flagg­schiff-​Preis mit ver­kraft­ba­ren Kom­pro­mis­sen
    • Gerä­te­klasse: Ober­klasse
    • Dis­play­größe: 6,4"
    • Arbeitsspei­cher: 8 GB
  • 19
    Smartphone im Test: Moto G84 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Motorola Moto G84

    Sinn­voll auf­ge­frisch­tes Mit­tel­klasse-​Modell, das mit ori­gi­nel­len Desi­gns auf­war­tet
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,5"
    • Arbeitsspei­cher: 12 GB
  • 20
    Smartphone im Test: Xperia 10 V von Sony, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Sony Xperia 10 V

    Gelun­ge­nes Kom­pakt-​Smart­phone mit zu weni­gen Neue­run­gen im Ver­gleich zum Vor­gän­ger
    • Gerä­te­klasse: Mit­tel­klasse
    • Dis­play­größe: 6,1"
    • Arbeitsspei­cher: 6 GB
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OLED-​Dis­plays

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Paneltechnologie mit organischen Komponenten
  • steht für „organic light emitting diode“
  • sehr hoher Kontrast und perfekte Schwarzdarstellung
  • niedriger Energiebedarf
  • teuer in der Produktion

Google Pixel 4a Display Auch Mittelklasse-Geräte wie das Google Pixel 4a setzen heute auf OLED-Displays. (Bildquelle: store.google.com)

(AM)OLED-Displays sind bei Highend-Handys mittlerweile recht verbreitet. Sie bieten eine ganze Handvoll von Vorteilen gegenüber den herkömmlichen LCDs. Marktführer in der OLED-Produktion ist Samsung, das mit seinen Super-AMOLED-Displays die derzeit wohl besten Displays dieser Bauart herstellt.
Der sicherlich größte Vorteil eines OLED-Displays („organic light emitting diode“) liegt in seinem geringen Stromverbrauch. Gegenüber einem normalen LCD benötigt so ein Bildschirm zwischen 30 und 40 Prozent weniger Strom. Dabei hängt der Verbrauch auch von der Anzeige ab, kann also stark variieren. Je dunkler ein solches Display eingestellt ist und je mehr dunkle Farben angezeigt werden, desto mehr Strom kann eingespart werden. Doch selbst bei einem dauerhaft weißen Bildschirm liegt der Verbrauch unter jenem herkömmlicher LCDs. Handys verwenden hierbei meist schon die noch sparsameren und kontrastreicheren Aktivmatrix-Displays (AMOLED).

Vorteil: Hoher Kontrast, sattes Schwarz und vor allem schnell

Dies ist zugleich ein weiterer wesentlicher Vorteil der (AM)OLED-Displays: das verbesserte Kontrastverhältnis gegenüber LCDs. Statt 1:500 sind Werte von bis zu 1:1.500 im nativen Betrieb bereits Normalität. Und nicht nur der Kontrast fällt höher aus – auch die Intensivität der Farbe Schwarz ist kaum mit einem LCD vergleichbar. Denn eine Hintergrundbeleuchtung ist bei OLED-Bildschirmen nicht notwendig – es kann also nichts „durchscheinen“ und so das Schwarz aufhellen. Dank des Verzichts auf Beleuchtungsmittel können OLED-Displays zudem sehr flach konstruiert werden.

Dazu gesellt sich eine extrem schnelle Schaltzeit. Bei einigen Geräten ist diese so hoch, dass das OLED-Display 2.000 Mal geschaltet hat, ehe ein LCD eine einzige Zustandsänderung durchgeführt hat. Dies geht einher mit einem hervorragenden seitlichen Blickwinkel, sodass bewegte Bilder nicht nur vollkommen scharf und schlierenfrei angezeigt werden, sondern auch aus beinahe jedem Blickwinkel heraus betrachtet werden können. Nur modernste IPS-LCDs können beim Blickwinkel mithalten.

Nachteil: Teure Herstellung

Da bei einem OLED-Bildschirm organische Stoffe genutzt werden, muss ein solches Display extrem gut versiegelt sein. Jeder Kontakt mit Sauerstoff könnte das organische Material zerstören – und damit der Bildschirm seine Funktion verlieren. Typische Erscheinungen sind in so einem Fall kreisrunde, sich ausbreitende Bereiche völliger Dunkelheit, sogenannte Dark Spots. Aus diesem Grund ist die Produktion von OLED-Displays auch noch immer vergleichsweise teuer.

Ein weiteres Problem der Technologie liegt in der kurzen Lebensdauer der organischen Materialien. Auch ohne Beschädigung des Display-Gehäuses bauen die Dioden verhältnismäßig schnell ab. Angesichts eines Lebenszyklus des durchschnittlichen Handys von nicht mehr als zwei oder drei Jahren dürfte das Argument aber nicht sehr schwer wiegen: Selbst die anfälligen blauen Dioden sollen zwischen 10 und 17 Jahren durchhalten können.

Super- und Ultra-AMOLED vs. Super-LCD

Zudem entwickelt sich die Technologie rasant weiter, die Vorteile überwiegen längst bei Weitem: Der südkoreanische Hersteller Samsung verwendet zum Beispiel längst eine verbesserte "Super-AMOLED-Technologie". Die Farbsättigung dieser Displays soll noch einmal um den Faktor Fünf höher liegen als bei bisherigen AMOLED-Bildschirmen. Auch die Kontraste und die Lesbarkeit bei Sonneneinfall sollen um 20 Prozent verbessert worden sein. Und die nachfolgende Generation steht bereits vor der Tür: Mit "Super-AMOLED Plus" würden laut Hersteller der Kontrast und die Unempfindlichkeit gegenüber Sonneneinfall um ein Weiteres steigen. LG Electronics als größter Konkurrent will dies wiederum mit "Ultra-AMOLED" noch einmal toppen und verspricht sogar eine um 100 Prozent gesteigerte Ablesbarkeit im Sonnenlicht.

Allerdings: Lieferengpässe sorgen immer wieder dafür, dass selbst teuerste Topmodelle nicht mit AMOLEDs ausgestattet werden können. Teilweise werden sogar Handys mit AMOLED angekündigt, in Teilmärkten oder nach einer ersten Lieferung dann nur noch mit LCDs ausgeliefert. Kleines Trostpflaster: Mit Super-LCD und sogenannten IPS-Panelen gibt es mittlerweile Technologien, die es zumindest hinsichtlich Energieverbrauch und Blickwinkel mit OLED-Bildschirmen aufnehmen können und teils sogar natürlicher in der Farbwiedergabe wirken. Bei Kontrasten und Schaltzeiten jedoch bleibt OLED nach wie vor das Maß aller Dinge.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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