Cubot Smartphones (Handys)

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  • Smartphone (Handy) im Test: Rainbow 2 von Cubot, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Cubot Rainbow 2

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Cheetah 2 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Cubot Cheetah 2

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: R11 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Cubot R11

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Dinosaur von Cubot, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Cubot Dinosaur

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: H3 von Cubot, Testberichte.de-Note: 4.1 Ausreichend
    Cubot H3

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Note S von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot Note S

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X18 Plus von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot X18 Plus

    Mittelklasse; 6"; Android; 64 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Max von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot Max

    Einsteigerklasse; 6"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Echo von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot Echo

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X17 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Cubot X17

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Manito von Cubot, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Cubot Manito

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X15 von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot X15

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Power von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot Power

    Mittelklasse; 5,99"; Android; 128 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X16 von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot X16

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: S600 von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot S600

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X16 S von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Cubot X16 S

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: P12 von Cubot, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Cubot P12

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: H1 von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot H1

    5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X9 von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot X9

    5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X17 S von Cubot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cubot X17 S

    5"; Android; 16 GB

Neuester Test: 29.07.2018
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Tests

Infos zur Kategorie

Cubot Smartphones

Stärken

  1. gut ablesbare Displays mit ausreichender Schärfe
  2. für die Preisklasse überzeugende Schnelligkeit
  3. hohe Ausdauer bei allen einfachen HD-Modellen

Schwächen

  1. träge Helligkeitssteuerung
  2. schlechte Kameras
  3. niedrige Ausdauer bei allen Full-HD-Modellen

Wie schneidet das Display von Cubot-Smartphones im Vergleich ab?

Verschiedene Cubot-Handys Cubot-Smartphones im deutschen Handel (Bildquelle: amazon.de)

Bei Cubot-Handys gibt es eine klare Unterscheidung in zwei Klassen: Die einfachsten Einsteigermodelle setzen auf brauchbare HD-Displays mit 5 Zoll Auflösung, die teureren Modelle nutzen gutes Full HD auf 5,0 oder 5,5 Zoll Bilddiagonale. Positiv fällt den Testern dabei auf, dass es keinerlei Modelle mehr mit niedrigeren Auflösungen gibt. Andere Hersteller sparen hier gerne und verbauen teilweise unschön pixelige Bildschirme. Das Problem gibt es bei Cubot nicht, zudem überzeugt die Bildqualität mit schönen Farben und meist auch ordentlichen Kontrasten. Überraschend ist vielleicht, dass Cubot bereits ab 130 Euro auf Full HD setzt – beachtlich in dieser Preisklasse.

Die Testmagazine heben zudem oft einen weiteren Fakt hervor: Die Lesbarkeit der Displays im Sonnenlicht fällt – zumindest für dieses Preissegment – wirklich überragend aus. Fast alle Bildschirme in Cubot-Handys erhalten in dieser Unterkategorie eine "gute" Note, was insbesondere auf die hohe Leuchtkraft zurückzuführen ist. Die automatische Helligkeitssteuerung springt allerdings oft etwas verzögert an, etwas Geduld ist also vonnöten.

Die Cubot-Modelle mit den besten Displays:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Cubot X18 Plus
2 Cubot Power
3 Cubot Cheetah 2 Gut(2,0)

Die Kamera: Gut genug für Fotofreunde?

Angesichts des geringen Kaufpreises von Cubot-Handys überrascht zunächst die starke Kameraausstattung. Selbst die einfachsten Modelle kommen in der Regel mit mindestens 13 Megapixeln Auflösung – bewegen sich also eigentlich in der Mittelklasse. Leider heißt das aber nicht viel, da allein ein hochauflösender Sensor über die Fotoqualität der Hauptkamera nichts aussagt. Die Testmagazine monieren im Gegenteil eher unterdurchschnittliche Ergebnisse, die sich aber weniger bei Tageslicht als vielmehr bei schlechtem Licht zeigen. Während die Bildqualität bei Tage schlicht generischer Durchschnitt ist, macht sich bei Dämmerung die Verwendung billiger Optiken und lichtschwacher Blenden bemerkbar. Die Fotos werden schnell detailarm und verrauscht.

Das Gleiche gilt leider auch für die Fotoqualität der Selfie-Kamera. Auch hier bewegen sich die ermittelten Noten deutlich unterhalb des Marktschnitts. Das ist insofern bemerkenswert, weil die Tester bei vielen anderen chinesischen Herstellern das Gegenteil beobachten: Da sind die Hauptkameras zwar auch bestenfalls Durchschnitt, bei den Frontkameras aber legen sie sich ins Zeug. Cubot ist aber für Fotofans generell nicht empfehlenswert. Nun kann das einem Hersteller, der im 100-Euro-Segment unterwegs ist, eigentlich nicht negativ angekreidet werden – es sollte aber bei der Kaufentscheidung im Hinterkopf bleiben.

Die Leistung bewertet: Kann ich ein Cubot ruckelfrei bedienen?

Sicherlich: Leistungswunder sind die Cubot-Handys nicht. Es reicht für eine flüssige Bedienung im Alltag, das zügige Starten von Apps und ein weitestgehend ruckelfreies Scrollen auf Websites. Bei anspruchsvolleren Apps oder gar 3D-Spielen sind aber Denksekunden unumgänglich – oder die Grafikeinstellungen werden niedriger eingestellt. Trotzdem ist die Schnelligkeit bemerkenswert, weil sie in den Kontext zu den Kosten gestellt werden muss. Für etwa 100 Euro kann einfach nicht mehr verlangt werden. So sind auch die teils ordentlichen Noten zu erklären. Nur Magazine, die stets alle Geräte am Markt in einer Skala bewerten, geben auch mal mäßigere Noten, oft aber mit dem Hinweis auf die zumindest wirklich ausreichende Alltagsleistung.

Gleiches gilt für den Speicherplatz. Cubot setzt hier auf das absolute Mittelmaß – garniert dies aber um die Möglichkeit, zusätzlich eine Speicherkarte verwenden zu können. Eine Einschränkung muss aber genannt werden: Apps können auf der Speicherkarte nicht abgelegt werden, weshalb der interne Speicher dennoch gewissermaßen limitierend wirkt. Für dieses Geld ist die Ausstattung aber absolut in Ordnung.

Der Akku: Wie ausdauernd sind Cubot-Handys?

Cubot H3 Cubot H3 - der Akkuriese mit 6.000 mAh (Bildquelle: cubot.net)

Rein statistisch gesehen liegt die durchschnittliche, für Cubot-Akkus ermittelte Note nicht weit neben dem Marktmittel. Dennoch ist Cubot einzigartig: Bei keinem anderen Hersteller liegen die Einzelnoten so extrem gestreut. Es gibt Modelle, die es nur mit Mühe auf ein „dürftig“ schaffen und andere, die eine regelrechte Kampfansage an die Konkurrenz darstellen. Hierbei sollte beachtet werden, dass die richtig guten Akkus vor allem bei den billigsten Geräten zu finden sind. Was zunächst konterintuitiv klingt, hat den schlichten Grund, dass hier die Hardware besonders schwach und entsprechend stromsparend ausfällt.

Tester beobachten eine ganz einfache Regel: Hat ein Cubot-Handy ein HD-Display (1.280 x 720 Pixel), zeichnet es sich durch wirklich überzeugende Laufzeiten aus. Hat es dagegen ein gutes Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel), sinkt die Akkunote prompt auf bestenfalls mittelprächtige, nicht selten sogar schlechte Werte. Leider gilt das dann auch für Geräte, die eigentlich einen ordentlichen Akku verbaut haben. Das Energiemanagement ist bei Cubot nicht auf dem Niveau der großen Mitbewerber.

Die Cubot-Smartphones mit dem größten Akku:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Cubot H3 Ausreichend(4,1)
2 Cubot Power
3 Cubot Note S

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Produktwissen und weitere Tests

  • LG GW620 (Etna)
    mobile-reviews.de 2/2010 Mit dem GW620 stellt LG sein erstes Smartphone auf der Basis von Android™ vor. Technich betrachtet handelt es sich um den ‚üblichen‘ Android-Standard. Der Touchscreen ist 3-Zoll groß und löst mit 320×480 Pixel auf. Das gesamte Smartphone besteht aus Kunststoff, kann aber mit einer vollwertigen, seitlich ausziehbaren QWERT-Tastatur aufwarten. Dank UMTS mit HSDPA sowie einem WLAN-Empfänger ist man auch unterwegs auf Wunsch immer online. Per Bluetooth und USB verbindet es sich mit einem Rechner. Den eher orientierungslosen Nutzer unter uns weist ein GPS-Empfänger mit Google Maps den richtigen Weg. Eine recht annehmbare 5-Megapixel-Kamera macht dabei die passenden Bilder bei manchmal unfreiwilligen Sightseeing-Tour. Musikliebhaber wird die 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer erfreuen. Wie sich das in Deutschland über Vodafone beziehbare GW620 so geschlagen hat, will ich Ihnen in meinem Testbericht zeigen.
  • HTC Touch 2
    Airgamer.de 1/2010 Das HTC Touch war vor fast drei Jahren eines der ersten Touchscreen Handys für die breite Masse - vor kurzem erschien der Nachfolger. Soviel vorweg: Das HTC Touch 2 ist so einiges - aber keine echte Zockermaschine. Dazu fehlt es dem Smartphone an einem kapazitiven Touchscreen, Bewegunssensor oder einem Joystick. Sie können es sehr gut zum surfen im Web benutzen, oder um mal eben zu schauen, was es bei Facebook Neues gibt. Da es sich bei diesem Handy um eines der ersten Windows Phones handelt, können Sie mit dem Touch 2 auch bequem Apps und Spiele aus dem Windows Marketplace herunterladen. Auch das Feature, dass Sie Ihre Daten jederzeit und ohne PC auf dem Microsoft MyPhone-Server sichern können ist sicherlich für viele interessant. Es wurden die Kriterien Display, Grafikleistung und Sound getestet.
  • Motorola Defy Mini
    Stiftung Warentest Online 8/2012 Die Stiftung Warentest Online hat ein Smartphone getestet, das man für „befriedigend“ hielt. Für die Bewertung wurden die Kriterien Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet/PC, GPS/Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku herangezogen.
  • LG P720 Optimus 3 D Max
    Stiftung Warentest Online 8/2012 Es wurde ein Smartphone getestet, das die Note „gut“ erhielt. Als Kriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet/PC, GPS/Navigation sowie Handhabung, Stabilität und Akku.
  • Apple iPhone 3G
    Airgamer.de 7/2008 Das neue Apple iPhone ist bereits kurz nach der Markteinführung ein voller Erfolg! Das iPhone ist bereits jetzt ein Megaerfolg. Nicht weniger als 1 Millionen Kunden haben sich bereits am ersten Verkaufswochenende den Nachfolger geholt. Der Andrang war sogar dermaßen groß, dass zeitweise Server von Netzbetreibern zusammengebrochen sind. Wesentlich unspektakulärer ist es um die Optik bestellt, denn nur bei genauerem Hinsehen sind Unterschiede gegenüber dem Vorgänger erkennbar. So erstrahlen alle Tasten und Abdeckungen nunmehr im silbernen Metall-Look. Die Rückseite ist hingegen rabenschwarz und abgerundet. Durch den Wegfall der Metallrückseite ist die 3G-Version leichter geworden (7 Gramm) und liegt sehr gut in der Hand. Getestet wurden die Kriterien Display, Grafikleistung und Sound.
  • Notebook-Handy
    Mobilfunk news 5/2005 Endlich gibt es ein PDA-Phone, das auf UMTS-Frequenz funkt. Dabei ist der MDA Pro mehr Notebook als Handy.
  • Das Notebook-Handy
    Digital.World 3-4/2005 Der lang ersehnte Nachfolger vom Communicator 9210i ist da: Digital.World verrät Ihnen, ob sich das Warten auf den neuen Communicator 9500 gelohnt hat.
  • HTC One X+ - Robust, schick und leistungsstark
    notebookinfo.de 12/2012 Notebookinfo.de testete ein Smartphone und vergab die Endnote „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Erster Eindruck, Eingabegeräte, Lautsprecher, Software und Zubehör, Anschlüsse, Leistung Anwendungen, Leistung Spiele, Display, Temperatur, Akku und Energieverbrauch sowie Verarbeitung.
  • Huawei Ascend Y 200 - Lidl Smartphone im Test
    onlinekosten.de 8/2012 Ein Smartphone wurde geprüft und erhielt die Note „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bedienung und Ausstattung, Verarbeitung und Akkulaufzeit sowie die Telefonfunktion.
  • Nokia Lumia 900 Test: Das letzte große Windows Phone mit 7.5
    areamobile.de 6/2012 Betrachtet wurde ein Smartphone, das die Bewertung „gut“ erhielt. Die Testkriterien waren Handlichkeit und Design, Verarbeitung, Sprachqualität, Akkuausdauer, Messaging sowie Ausstattung, Kamera, Internet, Musik, PIM und Sozialnetzwerke, Bedienung, Programme, Navigation, Gaming und Video.
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