Ein System mit vielen Ausprägungen: Das marktführende System für Smartphones zeichnet sich durch seine Wandlungsfähigkeit aus – im Guten wie im Schlechten. Damit Sie die besten Android Handys finden, haben wir 10.344 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten Android Handys

  • Gefiltert nach:
  • Android
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1-20 von 2.636 Ergebnissen
  • OnePlus 8 Pro

    • Sehr gut

      1,2

    • 34 Tests

    Smartphone im Test: 8 Pro von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Oppo Find X3 Pro

    • Sehr gut

      1,3

    • 12 Tests

    Smartphone im Test: Find X3 Pro von Oppo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

    • Sehr gut

      1,4

    • 23 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G

    • Sehr gut

      1,4

    • 25 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy Note20 Ultra 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Xiaomi Mi Note 10 Pro

    • Sehr gut

      1,4

    • 7 Tests

    Smartphone im Test: Mi Note 10 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Asus ZenFone 8

    • Sehr gut

      1,5

    • 2 Tests

    Smartphone im Test: ZenFone 8 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Poco F3

    • Sehr gut

      1,5

    • 7 Tests

    Smartphone im Test: F3 von Poco, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • OnePlus 9 Pro

    • Sehr gut

      1,5

    • 17 Tests

    Smartphone im Test: 9 Pro von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Xiaomi Mi 11

    • Sehr gut

      1,5

    • 12 Tests

    Smartphone im Test: Mi 11 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Samsung Galaxy S21 5G

    • Sehr gut

      1,5

    • 10 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S21 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • OnePlus 8T

    • Sehr gut

      1,5

    • 20 Tests

    Smartphone im Test: 8T von OnePlus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Sony Xperia 5 II

    • Sehr gut

      1,5

    • 16 Tests

    Smartphone im Test: Xperia 5 II von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Xiaomi Mi 10 Pro

    • Sehr gut

      1,5

    • 14 Tests

    Smartphone im Test: Mi 10 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Samsung Galaxy S20+ 5G

    • Sehr gut

      1,5

    • 7 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S20+ 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Ulefone Armor 9

    • Gut

      1,6

    • 2 Tests

    Smartphone im Test: Armor 9 von Ulefone, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Xiaomi Redmi Note 10 Pro

    • Gut

      1,7

    • 12 Tests

    Smartphone im Test: Redmi Note 10 Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Xiaomi Mi 10T Pro

    • Gut

      1,7

    • 10 Tests

    Smartphone im Test: Mi 10T Pro von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Google Pixel 5

    • Gut

      1,7

    • 19 Tests

    Smartphone im Test: Pixel 5 von Google, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Samsung Galaxy S20 FE 5G

    • Gut

      1,7

    • 8 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy S20 FE 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Samsung Galaxy Note20 5G

    • Gut

      1,7

    • 3 Tests

    Smartphone im Test: Galaxy Note20 5G von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Android Handys

Smart­pho­nes mit Goo­gles Android

Stärken
  1. größte App-Auswahl am Markt
  2. erlaubt individuelle Oberfläche je Hersteller
  3. maximal an die User-Wünsche anpassbar
  4. keine Vorschriften, welche Apps installiert werden dürfen
Schwächen
  1. viele minderwertige Apps, viel Malware im Store
  2. Android muss bei jedem Hersteller neu erlernt werden
  3. teilweise verwirrend viele Einstellmöglichkeiten

Wie werden Android-Smartphones getestet?

Verschiedene Topmodelle der Android-Hersteller Verschiedene Topmodelle der Android-Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Fast alle Handy-Hersteller setzen derzeit auf die Android-Plattform. Unter den großen Unternehmen sind hierbei alle Namen vertreten, weil es einfach aktuell kein anderes Alternativsystem mit einem ähnlichem Support aus der App-Gemeinschaft gibt – von iOS einmal abgesehen. Aber auch die intuitive Bedienung und enorme Flexibilität des Betriebssystems werden immer wieder als Gründe für den Erfolg von Android angeführt. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von dem Betriebssystem angesprochen, Entwickler wiederum profitieren von vielen unterstützenden Tools. Genau diese Verbreitung ist aber auch der Grund, warum es für Android-Smartphones keine speziellen Testkriterien gibt – sie definieren im Grunde den Smartphone-Markt.
Im Zentrum der Tests stehen meist die "großen Drei": Display, Kamera und Akku. Hier gibt es aktuell die größten Unterschiede am Markt. Etwas überraschend mag hingegen sein, dass die Geräteleistung und die Sprachqualität nicht dazu zählen. Dafür gibt es aber immer wieder sehr genaue Analysen der jeweils genutzten Benutzeroberflächen. Denn die können bei Android – anders als bei iOS – nicht nur vom Hersteller sondern auch vom Nutzer individuell angepasst werden. Die Tests betrachten dabei einerseits die Nützlichkeit und das Aussehen der Hersteller-UIs, aber auch die Möglichkeiten zur Anpassung durch den Anwender.

Die ausdauerndsten Android-Smartphones

  1. Doogee S59 Pro
    10050 mAh
    Doogee S59 Pro
    • ohne Endnote

  2. Doogee S88 Pro
    10000 mAh
    Doogee S88 Pro
    • Befriedigend

      2,9

  3. Oukitel WP5 Pro
    8000 mAh
    Oukitel WP5 Pro
    • ohne Endnote


Was macht Android so erfolgreich?

Android ist eine Erfolgsgeschichte, welche als dezidiert quelloffenes Alternativmodell die eher in sich abgeschotteten Altmeister wie Symbian, BlackBerry und Windows Mobile innerhalb von kürzester Zeit an die Wand gespielt hat. Und diese Metapher trifft es ziemlich genau: Keines der genannten Betriebssysteme kann so unglaublich viele hochwertige Spiele vorweisen wie Android, von anderen Apps ganz zu schweigen. Längst hat der Android Market sogar den App Store von Apple im Umfang der verfügbaren Apps überholt - auch wenn man sich zurecht darüber streiten kann, ob die 1.000te Rezepte-App gegenüber 900 im anderen App Store wirklich einen so großen Mehrwert bietet. Fakt ist aber, dass jedes andere neue Betriebssystem kaum eine Chance hat, sich zu etablieren, weil einfach die vorhandene Content-Menge in Android dermaßen überragend wirkt.

Dies liegt darin begründet, dass der Source Code der Plattform von allen Mitgliedern der Herstellerallianz „Open Handset Alliance“ frei genutzt werden kann. Dies motiviert mehr Entwickler, an dem Projekt mitzuarbeiten. Da der Quellcode zudem in sogenannten Developer-Kits der Fan- und Entwicklergemeinde zur Verfügung gestellt wurde, kann diese ebenfalls ihre eigenen Applikationen programmieren und dem verfügbaren Softwarepool hinzufügen. Dass dies so einfach möglich ist, liegt an der offenen Systemarchitektur von Android, die bewusst auf eine möglichst einfache Erweiterbarkeit ausgelegt wurde. Mit Ausnahme des Systemkerns selbst können alle Komponenten des Systems frei ausgetauscht werden. Wem zum Beispiel die Anwendung für SMS nicht gefällt, der lädt sich halt einfach eine andere herunter. Android soll ein Minimum an Betriebssystem vorgeben und ein Maximum an Flexibilität bei der Ausgestaltung desselben bieten.

Welche Geräte haben Android?

Huawei Mate 10 Pro Huawei unterstützt zum Beispiel bei fast allen Geräten auch Dual-SIM: Mate 10 Pro (Bildquelle: huawei.de)

Die Beliebtheit von Android hat dafür gesorgt, dass das System mittlerweile nahezu alle Handy-Gattungen abdeckt – vom einfachsten Einsteigermodell über Multimedia-Smartphones für Kamera-Liebhaber bis hin zu prestigeträchtigen Flaggschiffen. Ferner bedient Android als bislang einziges Betriebssystem auch Nischenmärkte wie die Outdoor-Nutzung und Verwendung von mehreren SIM-Karten (Dual-SIM). Das gibt es bei Smartphones ansonsten bei keinem anderen Betriebssystem. Android hat sich inzwischen auch in vielen anderen Geräten etabliert. So werden Fernseher inzwischen häufig mit Android-Ablegern betrieben, auf Smartwatches läuft WearOS von Google und selbst die Nintendo Switch nutzt eine Abwandlung des Mega-Betriebssystems.

Welche Nachteile bringt Android mit sich?

Die große Bandbreite des Android-Systems bringt auch Probleme mit sich: Das Betriebssystem wird nicht zentral mit Updates versehen, sondern jeder Hersteller besitzt eine ganz eigene Update-Politik. Wer nicht die Kenntnisse besitzt, die Standard-Google-Oberfläche zu installieren, muss daher warten, bis sein Handy durch den Hersteller mit einem Upgrade bedacht wird – und das kann teilweise recht lange dauern. So manches einfachere Mobiltelefon wird leider gar nicht mehr auf aktuellere Versionen gebracht. Da Android sich noch immer stark entwickelt, sind solche Upgrades aber wichtig, da sie oft bedeutende Verbesserungen in der Usability und sogar im Aussehen und der Bedienlogik der Oberfläche mit sich bringen.
Leider hat Android auch ein Problem mit Malware, also Schadprogrammen. Da eben jeder halbwegs kundige Interessierte seine eigenen Apps programmieren und im App Store anbieten kann, verbreiten sich Viren und getarnte Trojaner rasend schnell. Google kommt mit dem Ausmisten des Shops kaum hinterher, zudem können bei Android Apps auch von anderen Seiten geladen und installiert werden. Dies verschärft das Problem noch. Es ist also Vorsicht angeraten, welche Apps man sich aufs Handy holt.

Die besten Android-Smartphones mit Dual-SIM

  1. OnePlus 8 Pro
    OnePlus 8 Pro
    • Sehr gut

      1,2

  2. Oppo Find X3 Pro
    Oppo Find X3 Pro
    • Sehr gut

      1,3


Android auch für Kinder? Jugendschutz auf dem Smartphone

Auch für die jüngere Generation wird das Smartphone mehr und mehr zum Alltagsgegenstand. Damit Sie auch unter Kontrolle behalten, welche Inhalte sich ihr Kind zu welchen Zeiten zu Gemüte führt, verfügt Android über umfassende Jugendschutzfunktionen inklusive Contentfilter. Darüber hinaus bietet der Google Play Store eine Menge Inhalte für Kinder und auch eine eigene Rubrik für Eltern-Apps. Weiterführende Informationen rund um das Thema Jugendschutz bietet unsere Themenseite.

Was tun, wenn das Mobil­te­le­fon nass gewor­den ist?

Es ist der Alptraum eines jeden stolzen Smartphone-Besitzers: Das Handy wurde auf dem Gartentisch vergessen und ist in einen Regenschauer geraten. Oder man hat das teure Gerät schlicht in die nächste Regenpfütze befördert oder gar in der Toilette versenkt. Im Normalfall darf man sich nun Gedanken darüber machen, welches neue Modell man anschließend kaufen möchte. Denn die Hersteller leisten bei Wasserschäden keinen Ersatz und Versicherungen für diesen Fall sind so teuer, dass sie sich kaum jemand zulegt.

Hersteller lehnen kostenfreie Reparatur bei Wasserschäden ab

Auch Mogeln hilft an dieser Stelle nichts. Denn der Hersteller kann anhand eines kleinen, im Handy verbauten Teststreifens sofort erkennen, ob ein Schaden „einfach so“ oder durch eingedrungene Nässe verursacht wurde. Der ist sogar so empfindlich, dass er teilweise schon bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit anschlägt und sich verfärbt. In der Regel wird man also vor dem Problem stehen, dass der Hersteller jegliche Gewährleistung ablehnt. Dann muss man sich entscheiden, ob man teuer auf eigene Kosten reparieren lassen möchte oder doch lieber gleich ein neues Handy erwirbt.

Nicht das Wasser ist gefährlich, sondern der Kurzschluss

Doch noch ist nicht alles verloren. Denn es gibt eine Methode, das Handy ganz ohne teure Reparatur zu retten. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Handy im abgeschalteten Zustand ins Wasser gefallen ist. Denn eigentlich ist das eindringende Wasser an sich nicht so sehr das Problem. Kurzfristig treten noch keine Korrosionsschäden auf, vielmehr sind es die aus dem Stromfluss resultierenden Kurzschlüsse, die das Gerät ruinieren können. Daher ist die Grundregel: Sofort den Stromfluss unterbinden.

Erste Aktion: Akku entfernen

Jeder Tastendruck kann jetzt einer zu viel sein. Auch – und gerade dann – wenn es gerade aktiv genutzt wurde und vielleicht nicht sofort beim Wasserbad ausgegangen ist. Deshalb wird das Handy nicht erst sauber runtergefahren, denn alleine das bedeutet schon weitere Aktivität, welche den Kurzschluss auslösen kann. Stattdessen entfernt man die Rückseite und schlicht den Akku – sofern das möglich ist. Bei Geräten mit einem fest integrierten Akku geht das natürlich nicht, dann muss man zum Beispiel bei Android-Modellen durch langes Drücken der Powertaste (5 bis 8 Sekunden) eine Sofortabschaltung erzwingen.

Anschließend alle anderen Teile entfernen und Anschlüsse öffnen

Generell gilt: Das Handy wird soweit demontiert, wie es geht. Also werden neben dem Akku auch die Speicherkarte und die SIM-Karte entfernt, ferner werden alle Abdeckungen abgenommen oder zumindest geöffnet – also auch jene vor USB- oder HDMI-Anschlüssen. Anschließend sucht man sich am besten eine leere Eispackung oder eine Tupperware und befüllt diese mit ganz banalem Reis. Anschließend versenkt man das Handy und alle Einzelteile schön getrennt voneinander im Reis. Es muss komplett bedeckt sein. Der Reis fungiert es bester natürlicher Wasserschwamm, er zieht regelrecht alle Flüssigkeiten wie auch Wasserdampf aus dem Handy heraus.

Reis ist die Rettung!

Die Packung mit Reis und Mobiltelefon stellt man anschließend an einen warmen, trockenen Ort (nicht direkt auf eine Heizung, aber ruhig in die Nähe). Nach einem Tag, manchmal auch erst nach einer Woche – je nachdem, wie verwinkelt das Handy konstruiert wurde – sollte jegliche Feuchtigkeit aufgesogen worden sein. Und mit etwas Glück kann das Gerät anschließend wieder ohne jeden Folgeschaden aktiviert werden. Die Methode wirkt natürlich nicht in allen Fällen, manchmal nimmt das Gerät schon beim Eintauchen ins Wasser den kritischen Schaden, aber sie zeigt Nutzerberichten zufolge überraschend gute Erfolge.

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  1. Wie werden Android-Smartphones getestet?
  2. Die ausdauerndsten Android-Smartphones
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  4. Welche Geräte haben Android?
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