Android Smartphones (Handys)

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  • LTE (1.349)
  • NFC (642)
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  • Hexa Core (29)
  • Octa Core (779)
  • Deca Core (29)

Ratgeber zu Handys mit Android

Smartphones mit Googles Android

Stärken

  1. größte App-Auswahl am Markt
  2. erlaubt individuelle Oberfläche je Hersteller
  3. maximal an die User-Wünsche anpassbar
  4. keine Vorschriften, welche Apps installiert werden dürfen

Schwächen

  1. viele minderwertige Apps, viel Malware im Store
  2. Android muss bei jedem Hersteller neu erlernt werden
  3. teilweise verwirrend viele Einstellmöglichkeiten

Werden Android-Smartphones speziell getestet?

Verschiedene Topmodelle der Android-Hersteller Verschiedene Topmodelle der Android-Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Fast alle Handy-Hersteller setzen derzeit auf die Android-Plattform. Unter den großen Unternehmen sind hierbei alle Namen vertreten, weil es einfach aktuell kein anderes Alternativsystem mit einem ähnlichem Support aus der App-Gemeinschaft gibt – von iOS einmal abgesehen. Aber auch die intuitive Bedienung und enorme Flexibilität des Betriebssystems werden immer wieder als Gründe für den Erfolg von Android angeführt. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von dem Betriebssystem angesprochen, Entwickler wiederum profitieren von vielen unterstützenden Tools. Genau diese Verbreitung ist aber auch der Grund, warum es für Android-Smartphones keine speziellen Testkriterien gibt – sie definieren im Grunde den Smartphone-Markt.

Im Zentrum der Tests stehen meist die "großen Drei": Display, Kamera und Akku. Hier gibt es aktuell die größten Unterschiede am Markt. Etwas überraschend mag hingegen sein, dass die Geräteleistung und die Sprachqualität nicht dazu zählen. Dafür gibt es aber immer wieder sehr genaue Analysen der jeweils genutzten Benutzeroberflächen. Denn die können bei Android – anders als bei iOS – nicht nur vom Hersteller sondern auch vom Nutzer individuell angepasst werden. Die Tests betrachten dabei einerseits die Nützlichkeit und das Aussehen der Hersteller-UIs, aber auch die Möglichkeiten zur Anpassung durch den Anwender.

Die ausdauerndsten Android-Smartphones

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Oukitel K10
2 Oukitel K10000 Pro Gut (1,6)
3 Doogee Mobile BL12000 Gut (1,9)

Was macht Android so erfolgreich?

Android ist eine Erfolgsgeschichte, welche als dezidiert quelloffenes Alternativmodell die eher in sich abgeschotteten Altmeister wie Symbian, BlackBerry und Windows Mobile innerhalb von kürzester Zeit an die Wand gespielt hat. Und diese Metapher trifft es ziemlich genau: Keines der genannten Betriebssysteme kann so unglaublich viele hochwertige Spiele vorweisen wie Android, von anderen Apps ganz zu schweigen. Längst hat der Android Market sogar den App Store von Apple im Umfang der verfügbaren Apps überholt - auch wenn man sich zurecht darüber streiten kann, ob die 1.000te Rezepte-App gegenüber 900 im anderen App Store wirklich einen so großen Mehrwert bietet. Fakt ist aber, dass jedes andere neue Betriebssystem kaum eine Chance hat, sich zu etablieren, weil einfach die vorhandene Content-Menge in Android dermaßen überragend wirkt.

Dies liegt darin begründet, dass der Source Code der Plattform von allen Mitgliedern der Herstellerallianz „Open Handset Alliance“ frei genutzt werden kann. Dies motiviert mehr Entwickler, an dem Projekt mitzuarbeiten. Da der Quellcode zudem in sogenannten Developer-Kits der Fan- und Entwicklergemeinde zur Verfügung gestellt wurde, kann diese ebenfalls ihre eigenen Applikationen programmieren und dem verfügbaren Softwarepool hinzufügen. Dass dies so einfach möglich ist, liegt an der offenen Systemarchitektur von Android, die bewusst auf eine möglichst einfache Erweiterbarkeit ausgelegt wurde. Mit Ausnahme des Systemkerns selbst können alle Komponenten des Systems frei ausgetauscht werden. Wem zum Beispiel die Anwendung für SMS nicht gefällt, der lädt sich halt einfach eine andere herunter. Android soll ein Minimum an Betriebssystem vorgeben und ein Maximum an Flexibilität bei der Ausgestaltung desselben bieten.

Welche Geräte haben Android?

Huawei Mate 10 Pro Huawei unterstützt zum Beispiel bei fast allen Geräten auch Dual-SIM: Mate 10 Pro (Bildquelle: huawei.de)

Die Beliebtheit von Android hat dafür gesorgt, dass das System mittlerweile nahezu alle Handy-Gattungen abdeckt – vom einfachsten Einsteigermodell über Multimedia-Smartphones für Kamera-Liebhaber bis hin zu prestigeträchtigen Flaggschiffen. Ferner bedient Android als bislang einziges Betriebssystem auch Nischenmärkte wie die Outdoor-Nutzung und Verwendung von mehreren SIM-Karten (Dual-SIM). Das gibt es bei Smartphones ansonsten bei keinem anderen Betriebssystem, vom sterbenden Windows Mobile einmal abgesehen.

Welche Nachteile bringt Android mit sich?

Die große Bandbreite des Android-Systems bringt auch Probleme mit sich: Das Betriebssystem wird nicht zentral mit Updates versehen, sondern jeder Hersteller besitzt eine ganz eigene Update-Politik. Wer nicht die Kenntnisse besitzt, die Standard-Google-Oberfläche zu installieren, muss daher warten, bis sein Handy durch den Hersteller mit einem Upgrade bedacht wird – und das kann teilweise recht lange dauern. So manches einfachere Mobiltelefon wird leider gar nicht mehr auf aktuellere Versionen gebracht. Da Android sich noch immer stark entwickelt, sind solche Upgrades aber wichtig, da sie oft bedeutende Verbesserungen in der Usability und sogar im Aussehen und der Bedienlogik der Oberfläche mit sich bringen.

Leider hat Android auch ein Problem mit Malware, also Schadprogrammen. Da eben jeder halbwegs kundige Interessierte seine eigenen Apps programmieren und im App Store anbieten kann, verbreiten sich Viren und getarnte Trojaner rasend schnell. Google kommt mit dem Ausmisten des Shops kaum hinterher, zudem können bei Android Apps auch von anderen Seiten geladen und installiert werden. Dies verschärft das Problem noch. Es ist also Vorsicht angeraten, welche Apps man sich aufs Handy holt.

Die besten Android-Smartphones mit Dual-SIM

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 OnePlus 5T Sehr gut (1,4)
2 Huawei P20 Pro Sehr gut (1,5)
3 Huawei P20 Sehr gut (1,5)

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Android-Smartphones

Samsung Galaxy S3 (White) - Androids Smartphone König notebookinfo.de 9/2012 - Begutachtet wurde ein Smartphone. Das Produkt erhielt die Note „gut“. Als Bewertungskriterien dienten der erste Eindruck, Eingabegeräte, Lautsprecher, Verarbeitung, Leistung bei Spielen und Anwendungen, Display, Temperatur, Akku und Energieverbrauch sowie Anschlüsse.

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Android-Geräte

Das Betriebssystem Android wird derzeit von fast allen großen Handy-Herstellern verwendet, darunter insbesondere von Samsung, Motorola, LG Electronics, Sony Ericsson / Sony und HTC. Android-Smartphones sind für jeden Geldbeutel erhältlich und bedienen sogar Nischenmärkte wie Outdoor-Einsätze und die Dual-SIM-Verwendung. Android ist eine Erfolgsgeschichte. Das ursprünglich von Google initiierte Betriebssystem sollte dezidiert als quelloffenes Alternativmodell den Kampf gegen eher abgeschottete Altmeister wie Symbian, BlackBerry und Windows Mobile aufnehmen. Und Android schlug ein wie eine Bombe. Bei den Herstellern ist das System aufgrund seiner maximalen Flexibilität bei der Wahl herstellereigener Benutzeroberflächen beliebt, bei den Nutzern aufgrund der auch nachträglich noch stark individualisierbaren Elemente – und der großen App-Auswahl. Denn längst hat der Android Market den App Store von Apple im Umfang der verfügbaren Apps überholt. Und auch bei der Handy-Auswahl hat der Nutzer die maximale Freiheit: Android-Handys gibt es sowohl im teuersten als auch im billigsten Preissegment. Fast alle prestigeträchtigen Flaggschiffe der großen Handy-Hersteller arbeiten mit Android, und auch Einsteigermodelle für unter 150 Euro sind zu haben. Ferner bedient Android als bislang einziges Betriebssystem auch Nischenmärkte wie die Outdoor-Nutzung und Verwendung von mehreren SIM-Karten (Dual-SIM). Diese große Auswahl führt aber auch zu Problemen: Das Betriebssystem wird nicht zentral mit Updates versehen, sondern jeder Hersteller besitzt eine ganz eigene Update-Politik, die nicht selten in der Kritik steht. Wer nicht die Kenntnisse besitzt, die Standard-Google-Oberfläche zu installieren muss daher warten, bis sein Handy durch den Hersteller mit einem Upgrade bedacht wird – wenn überhaupt. Da Android sich noch immer stark entwickelt, sind solche Upgrades aber wichtig, da sie oft bedeutende Verbesserungen in der Usability mit sich bringen. Wer künftig ein Android-Handy erwirbt, sollte daher auch die Version 4.0 achten – oder eine Ankündigung, dass diese Version nachgereicht wird. Denn seit Android 4.0 kann man Smartphones mit dem Google-OS tatsächlich als gleichwertig zu einem iPhone oder Windows Phone betrachten, da die Bedienlogik für die Nutzer erheblich vereinfacht und die Oberfläche „aufgehübscht“ wurde. Tatsächlich gilt jetzt schon die Basis-Oberfläche als so angenehm, dass herstellereigene Benutzeroberflächen eigentlich überflüssig geworden sind – und damit auch Upgrades schneller folgen dürften. Ob sich die Hersteller darauf einlassen, ist allerdings eine andere Sache. Aktuell verwenden fast alle großen Hersteller Android, darunter insbesondere Samsung, Motorola, LG Electronics, Sony Ericsson / Sony und HTC. Lediglich Nokia, RIM und Apple verfolgen strikt andere Strategien und haben keine Android-Geräte im Portfolio.