Seniorentelefone: Tests & Testsieger

  • 1

    Telefon im Test: E370HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Gigaset E370HX

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test

    Getestet von:

    • connect
      Ausgabe: 11/2018

      1,4

    Fazit lesen
  • 2

    Telefon im Test: E560HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gigaset E560HX

    • Gut 1,7
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • connect
      Ausgabe: 11/2016

      1,7

    Alle 2 Tests
  • 3

    Telefon im Test: KX-TGQ500 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Panasonic KX-TGQ500

    • Gut 2,0
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • connect

      1,6

    • Computer Bild

      2,4

    Alle 2 Tests
  • 4

    Telefon im Test: KX-TGE210 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Panasonic KX-TGE210

    • Gut 2,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 9/2015

      2,0

    Fazit lesen
  • 5

    Telefon im Test: KX-TGE220 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Panasonic KX-TGE220

    • Gut 2,1
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)

      2,1

    • connect

      2,1

    Alle 2 Tests
  • 6

    Telefon im Test: Sinus A 206 Comfort von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Telekom Sinus A 206 Comfort

    • Gut 2,2
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 9/2015

      2,2

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  • 7

    Telefon im Test: E560 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gigaset E560

    • Gut 2,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 4/2018

      2,3

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  • 8

    Telefon im Test: CD301 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Motorola CD301

    • Gut 2,5
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 9/2015

      2,5

    Fazit lesen
  • 9

    Telefon im Test: CD311 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Motorola CD311

    • Gut 2,5
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 9/2015

      2,5

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  • Telefon im Test: PDP130 von PEAQ, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    PEAQ PDP130

    • Befriedigend 2,6
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)

      2,6

    • ETM TESTMAGAZIN

      1,8

    Alle 2 Tests
  • Telefon im Test: D530 von Grundig, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Grundig D530

    • Befriedigend 3,1
    • 1 Test

    Getestet von:

    • connect
      Ausgabe: 11/2016

      3,1

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  • Telefon im Test: D40 ABB von Emporia, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Emporia D40 ABB

    • Befriedigend 3,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • connect
      Ausgabe: 11/2016

      3,3

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  • Telefon im Test: E370 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Gigaset E370

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • connect
      Ausgabe: 2/2018

      1,0

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  • Telefon im Test: E290 von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gigaset E290

    • keine Tests
  • Telefon im Test: KX-TGE222 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Panasonic KX-TGE222

    • keine Tests
  • Telefon im Test: E290A von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gigaset E290A

    • keine Tests
  • Telefon im Test: E370A von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gigaset E370A

    • keine Tests
  • Telefon im Test: DL580 von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gigaset DL580

    • keine Tests
  • Telefon im Test: PhoneEasy 312cs von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Doro PhoneEasy 312cs

    • keine Tests
  • Telefon im Test: KX-TGE510 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Panasonic KX-TGE510

    • keine Tests
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Testsieger der Fachmagazine

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Ratgeber zu Seniorentelefone

Die verschiedenen Varianten im Überblick

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. große, klar separierte Tasten
  2. Displays mit großer Ziffernanzeige
  3. Kurzwahltasten ersparen lange Suchen im Menü
  4. extra Notruftasten können Leben retten

Worauf legen Testmagazine bei Seniorentelefonen besonderen Wert?

Eine Auswahl an Seniorentelefonen Verschiedene Senioren-Telefone von dezent bis auffällig (Quelle: amazon.de)

Nicht nur bei Mobiltelefonen legen immer mehr Hersteller Wert auf besonders ergonomische Produkte, auch bei den Festnetztelefonen gibt es speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtete Modelle. Diese sind sowohl in schnurgebundener als auch in schnurloser Ausführung als DECT-Telefon erhältlich. Wie bei ihren Geschwistern unter den Mobiltelefonen liegt auch hier der Schwerpunkt bei besonders großen Eingabetasten und Bildschirmen mit großen Ziffernanzeigen – und genau darauf konzentrieren sich auch die Testmagazine. Denn ältere Menschen haben andere, spezielle Ansprüche an ein Telefon. Im Vordergrund stehen einfach zu benutzende und deutlich beschriftete Produkte.

Zusatzfunktionen wie ein SMS-Modus, der Sportticker auf dem Display oder eine Babyphone-Funktion sind zwar gern gesehen, fließen aber nur deutlich geringer in die Wertung mit ein als bei herkömmlichen Telefonen – und können sogar mit Punktabzug bestraft werden, wenn die Umsetzung die Bedienung unnötig verkompliziert oder Menüstrukturen aufbläht. Auch das Design hat einen deutlich geringeren Einfluss. Trotzdem muss man kaum noch Sorge haben: Anders als bei den kleinen, filigranen Mobiltelefonen gelingt Integration seniorenfreundlicher Merkmale bei Festnetztelefonen viel leichter, weshalb man vielen dieser sogenannten Großtastentelefone ihre spezielle Funktion gar nicht auf den ersten Blick ansieht.

Wie gut gelingt die Integration großer Tasten und großer Anzeigen?

Großtasten-Festnetztelefon Richtig große Tasten bieten vor allem die schnurgebundenen Ausführungen (Quelle: amazon.de)

Hier geben sich die Hersteller mittlerweile richtig Mühe – ein Senioren-Telefon muss nicht zwangsweise mehr wie ein grobschlächtiger Klotz aussehen. Modelle wie Gigasets E-Baureihe oder Panasonics 200er-Serie können kaum noch von einem herkömmlichen DECT-Telefon unterschieden werden. Trotzdem bieten diese oftmals von den Herstellern lieber als "Familientelefon" bezeichneten Geräte besonders große Tasten, um dem Benutzer auch bei motorischen Einschränkungen eine einfache Bedienung zu ermöglichen. Im Idealfall bieten sie einen klar erkennbaren Druckpunkt und sind spürbar von den nebenliegenden Tasten getrennt. Letzteres ist denn auch einer der häufigsten Kritikpunkte in Tests: Da wird dann doch noch gerne zugunsten der optischen Attraktivität ein Kompromiss eingegangen.

Wer mit schwächer werdenden Augen zu kämpfen hat, wird dagegen die meist besonders groß ausfallende Beschriftung zu schätzen wissen. Aus dem gleichen Grund bieten Seniorentelefone eine extragroße Schriftanzeige auf ihren Displays, die zudem oftmals monochrom ausgeführt sind. Dies hat nichts mit minderwertiger Qualität zu tun, sondern erleichtert durch stärkere Kontraste die Ablesbarkeit und ist daher einem Farbdisplay sogar vorzuziehen – was im Test seriöser Magazine entsprechend honoriert wird. Wer nicht sicher ist, ob er diese besonders große Ziffernanzeige benötigt, sollte nach Modellen mit umschaltbarem Schriftgrad Ausschau halten.

Welche Kurzwahltasten sind sinnvoll?

Kurzwahltasten bei einem DECT-Modell Ein Gigaset mit praktischen Direktwahltasten - und trotzdem elegantem Design (Quelle: amazon.de)

Viele Seniorentelefone besitzen praktische Kurzwahltasten. Mit diesen kann auf einen Tastendruck hin das gewünschte Gespräch aufgebaut werden, was das mühsame Wählen der Rufnummer erspart. Besonders Nutzer mit Gedächtnisproblemen werden diese Funktionalität zu schätzen wissen. Die Frage ist aber, wie diese Funktion umgesetzt wurde. Denn manche beworbene Kurzwahltaste entpuppt sich als nichts weiter als die ohnehin mögliche Doppelbelegung der Ziffernblocktasten. Eine gute Lösung sind deutlich separierte Tasten mit farblich anderer Darstellung als der Rest der Tasten - und nur dann gibt es Pluspunkte in der Testwertung.

Einige Modelle wie das Doro PhoneEasy 331ph ermöglichen sogar, die Tasten mit einem Bild des Kontaktes zu versehen. Auf diese Weise muss man sich auch nicht mehr daran erinnern, welcher Taste man welche Rufnummer zugewiesen hat. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang ein DECT-Telefon mit Basisstation. Denn anders als bei einem klassischen, schnurgebundenen Telefon ist hier auf der Basisstation massig Platz für die Anbringung von Kurzwahltasten. Andere Telefone beschränken sich dagegen auf seitlich angebrachte Knöpfe am Mobilteil, um das Design nicht allzu offensichtlich auf ältere Nutzer abgestimmt erscheinen zu lassen.

Welche Fallstricke sehen Testmagazine bei Notruffunktionen?

Seniorentelefon für Fälle mit größerer körperlicher Einschränkung Auch für größere körperliche Einschränkungen gibt es entsprechende Modelle (Quelle: amazon.de)

Ebenso wie Senioren-Handys verfügen auch einige Festnetztelefone mittlerweile über eine sogenannte SOS-Taste für das Absetzen eines Notrufes. Diese ist bei DECT-Ausführungen meist auf der Rückseite des Mobilteils angebracht und ruft bei Aktivierung eine zuvor festgelegte Rufnummer an. Dies kann ein Verwandter, der Pflegedienst oder auch gleich der Rettungsdienst sein. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Funktion zugleich eine Freisprechverbindung aufbaut, so dass man das Mobilteil nicht mehr ans Ohr heben muss. Denn dafür kann im Fall der Fälle die Kraft fehlen. Außerdem weisen die Testmagazine immer wieder darauf hin, dass solche Notrufsysteme nicht an einem Anrufbeantworter scheitern dürfen. Kluge Varianten erfordern daher eine Tastendruck-Bestätigung seitens des Gesprächspartners.

Wie hoch fällt die Gesprächszeit bei Seniorentelefonen aus?

Während schnurgebundene Telefone nie aufgeladen werden müssen, bieten DECT-Modelle eine größere Bewegungsfreiheit in der Wohnung. Um bei Letzteren trotzdem sicherzustellen, dass auch vergessliche Naturen nicht plötzlich ohne Sprechverbindung dastehen, ist ein großer Akku unabdingbar. Die aktuelle Testlandschaft zeigt derzeit Sprechzeiten von 14 bis 20 Stunden, womit Seniorenmodelle nur einen Tick besser abschneiden als herkömmliche Schnurlostelefone, die sich bei 12 bis 17 Stunden bewegen. Allein aus diesem Grund heraus muss man also nicht zu einem Seniorentelefon greifen.

Die aktuell ausdauerndsten Seniorentelefone sind:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Panasonic KX-TGQ500 Gut(2,0)
2 Panasonic KX-TGE510
3 Gigaset E370HX Sehr gut(1,4)

SOS – Wenn das Telefon Leben rettet

Moderne Schnurlostelefone ähneln in Aussehen und Bedienung bereits weitestgehend den Mobiltelefonen. Da liegt es nahe, dass auch im Bereich der seniorentauglichen Modelle zahlreiche Funktionen von den Handy-Vorbildern übernommen werden. Dementsprechend verfügen mittlerweile auch einige wenige Festnetztelefone über eine sogenannte SOS-Taste für das schnelle und unkomplizierte Absetzen eines Notrufes. Somit kann die Hilfe viel schneller herbeigerufen werden - durch den Betroffenen selbst.

Einfache Bedienung, schneller Zugang

Eine solche Notruffunktion erspart das Eintippen einer Rufnummer, per einfachem Tastendruck wird im Fall der Fälle Hilfe herbeigeholt. Insbesondere dann, wenn der Anwender zu schwach oder durcheinander ist, um noch aktiv eine Rufnummer zu wählen, kann dies lebensrettend sein. Die SOS-Taste ist meist auf der Rückseite des Mobilteils zu finden. In der Regel erfolgt auf den etwas längeren Tastendruck hin der automatische Aufbau zu einer zuvor festgelegten Rufnummer. Dies kann je nach Wunsch ein Bekannter oder Verwandter sein, aber auch ein Pflegedienst oder die Rettungsstelle.

Raffinierte Funktionen rufen mehrere Nummern an

Einige wenige, höherwertige Modelle ermöglichen sogar die Definition von bis zu fünf verschiedenen Rufnummern. Nach Aktivierung des SOS-Funktion werden diese der Reihe nach angerufen. Kann keine Verbindung hergestellt werden, beginnt der Anrufzyklus von vorne, bis endlich eine Kontaktperson abnimmt. Sinnvoll ist es, auf eine integrierte Freisprecheinrichtung zu achten: So können sich auch gestürzte und geschwächte Personen noch verständigen, ohne mühsam das Mobilteil ans Ohr halten zu müssen.

Nicht nur bei Spezialtelefonen zu finden

Praktisch ist, dass solche Notruffunktionen nicht zwangsweise den klassischen Seniorentelefonen vorbehalten sind. Mit dem Gigaset E360/E365 gibt es zum Beispiel auch ein Familientelefon mit SOS-Funktionalität, das zwar auch von älteren Menschen gut bedient werden kann, sich vom Design her aber gezielt an eine breite Nutzergruppe wendet. Die E-Baureihe wurde seit diesem Modell kontinuierlich erweitert.

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