Seniorentelefone

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  • Telefon im Test: E370HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Gigaset E370HX

    Ohne Anrufbeantworter; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: E560HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    2
    Gigaset E560HX

    Ohne Anrufbeantworter; Mobilteil; Seniorentelefon; IP

  • Telefon im Test: KX-TGE210 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Panasonic KX-TGE210

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: KX-TGE220 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    4
    Panasonic KX-TGE220

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 40 min; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: BigTel 280 von Audioline, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    5
    Audioline BigTel 280

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 11 min; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: E560 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    6
    Gigaset E560

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: KX-TGQ500 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    7
    Panasonic KX-TGQ500

    Mobilteil; Seniorentelefon; IP

  • Telefon im Test: CD301 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    8
    Motorola CD301

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: CD311 von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    9
    Motorola CD311

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 60 min; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: Sinus A 206 Comfort von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Telekom Sinus A 206 Comfort

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 20 min; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: PDP130 von PEAQ, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    PEAQ PDP130

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 15 min; Seniorentelefon; Analog; SMS-Funktion

  • Telefon im Test: D530 von Grundig, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Grundig D530

    Ohne Anrufbeantworter; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: D40 ABB von Emporia, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Emporia D40 ABB

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 14 min; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: E370 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gigaset E370

    Ohne Anrufbeantworter; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: E370A von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gigaset E370A

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 30 min; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: KX-TGE222 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Panasonic KX-TGE222

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 40 min; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: PhoneEasy 312cs von Doro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Doro PhoneEasy 312cs

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: E560A PLUS von Gigaset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gigaset E560A PLUS

    Anrufbeantworter; Aufnahmezeit: 25 min; Mobilteil; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: 4205 von Olympia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Olympia 4205

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

  • Telefon im Test: 4210 von Olympia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Olympia 4210

    Ohne Anrufbeantworter; Seniorentelefon; Analog

Neuester Test: 05.10.2018
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Testsieger

Aktuelle Seniorentelefone Testsieger

Tests

Ratgeber zu Seniorentelefone

Die verschiedenen Varianten im Überblick

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. große, klar separierte Tasten
  2. Displays mit großer Ziffernanzeige
  3. Kurzwahltasten ersparen lange Suchen im Menü
  4. extra Notruftasten können Leben retten

Worauf legen Testmagazine bei Seniorentelefonen besonderen Wert?

Eine Auswahl an Seniorentelefonen Verschiedene Senioren-Telefone von dezent bis auffällig (Quelle: amazon.de)

Nicht nur bei Mobiltelefonen legen immer mehr Hersteller Wert auf besonders ergonomische Produkte, auch bei den Festnetztelefonen gibt es speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtete Modelle. Diese sind sowohl in schnurgebundener als auch in schnurloser Ausführung als DECT-Telefon erhältlich. Wie bei ihren Geschwistern unter den Mobiltelefonen liegt auch hier der Schwerpunkt bei besonders großen Eingabetasten und Bildschirmen mit großen Ziffernanzeigen – und genau darauf konzentrieren sich auch die Testmagazine. Denn ältere Menschen haben andere, spezielle Ansprüche an ein Telefon. Im Vordergrund stehen einfach zu benutzende und deutlich beschriftete Produkte.

Zusatzfunktionen wie ein SMS-Modus, der Sportticker auf dem Display oder eine Babyphone-Funktion sind zwar gern gesehen, fließen aber nur deutlich geringer in die Wertung mit ein als bei herkömmlichen Telefonen – und können sogar mit Punktabzug bestraft werden, wenn die Umsetzung die Bedienung unnötig verkompliziert oder Menüstrukturen aufbläht. Auch das Design hat einen deutlich geringeren Einfluss. Trotzdem muss man kaum noch Sorge haben: Anders als bei den kleinen, filigranen Mobiltelefonen gelingt Integration seniorenfreundlicher Merkmale bei Festnetztelefonen viel leichter, weshalb man vielen dieser sogenannten Großtastentelefone ihre spezielle Funktion gar nicht auf den ersten Blick ansieht.

Wie gut gelingt die Integration großer Tasten und großer Anzeigen?

Großtasten-Festnetztelefon Richtig große Tasten bieten vor allem die schnurgebundenen Ausführungen (Quelle: amazon.de)

Hier geben sich die Hersteller mittlerweile richtig Mühe – ein Senioren-Telefon muss nicht zwangsweise mehr wie ein grobschlächtiger Klotz aussehen. Modelle wie Gigasets E-Baureihe oder Panasonics 200er-Serie können kaum noch von einem herkömmlichen DECT-Telefon unterschieden werden. Trotzdem bieten diese oftmals von den Herstellern lieber als "Familientelefon" bezeichneten Geräte besonders große Tasten, um dem Benutzer auch bei motorischen Einschränkungen eine einfache Bedienung zu ermöglichen. Im Idealfall bieten sie einen klar erkennbaren Druckpunkt und sind spürbar von den nebenliegenden Tasten getrennt. Letzteres ist denn auch einer der häufigsten Kritikpunkte in Tests: Da wird dann doch noch gerne zugunsten der optischen Attraktivität ein Kompromiss eingegangen.

Wer mit schwächer werdenden Augen zu kämpfen hat, wird dagegen die meist besonders groß ausfallende Beschriftung zu schätzen wissen. Aus dem gleichen Grund bieten Seniorentelefone eine extragroße Schriftanzeige auf ihren Displays, die zudem oftmals monochrom ausgeführt sind. Dies hat nichts mit minderwertiger Qualität zu tun, sondern erleichtert durch stärkere Kontraste die Ablesbarkeit und ist daher einem Farbdisplay sogar vorzuziehen – was im Test seriöser Magazine entsprechend honoriert wird. Wer nicht sicher ist, ob er diese besonders große Ziffernanzeige benötigt, sollte nach Modellen mit umschaltbarem Schriftgrad Ausschau halten.

Welche Kurzwahltasten sind sinnvoll?

Kurzwahltasten bei einem DECT-Modell Ein Gigaset mit praktischen Direktwahltasten - und trotzdem elegantem Design (Quelle: amazon.de)

Viele Seniorentelefone besitzen praktische Kurzwahltasten. Mit diesen kann auf einen Tastendruck hin das gewünschte Gespräch aufgebaut werden, was das mühsame Wählen der Rufnummer erspart. Besonders Nutzer mit Gedächtnisproblemen werden diese Funktionalität zu schätzen wissen. Die Frage ist aber, wie diese Funktion umgesetzt wurde. Denn manche beworbene Kurzwahltaste entpuppt sich als nichts weiter als die ohnehin mögliche Doppelbelegung der Ziffernblocktasten. Eine gute Lösung sind deutlich separierte Tasten mit farblich anderer Darstellung als der Rest der Tasten - und nur dann gibt es Pluspunkte in der Testwertung.

Einige Modelle wie das Doro PhoneEasy 331ph ermöglichen sogar, die Tasten mit einem Bild des Kontaktes zu versehen. Auf diese Weise muss man sich auch nicht mehr daran erinnern, welcher Taste man welche Rufnummer zugewiesen hat. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang ein DECT-Telefon mit Basisstation. Denn anders als bei einem klassischen, schnurgebundenen Telefon ist hier auf der Basisstation massig Platz für die Anbringung von Kurzwahltasten. Andere Telefone beschränken sich dagegen auf seitlich angebrachte Knöpfe am Mobilteil, um das Design nicht allzu offensichtlich auf ältere Nutzer abgestimmt erscheinen zu lassen.

Welche Fallstricke sehen Testmagazine bei Notruffunktionen?

Seniorentelefon für Fälle mit größerer körperlicher Einschränkung Auch für größere körperliche Einschränkungen gibt es entsprechende Modelle (Quelle: amazon.de)

Ebenso wie Senioren-Handys verfügen auch einige Festnetztelefone mittlerweile über eine sogenannte SOS-Taste für das Absetzen eines Notrufes. Diese ist bei DECT-Ausführungen meist auf der Rückseite des Mobilteils angebracht und ruft bei Aktivierung eine zuvor festgelegte Rufnummer an. Dies kann ein Verwandter, der Pflegedienst oder auch gleich der Rettungsdienst sein. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Funktion zugleich eine Freisprechverbindung aufbaut, so dass man das Mobilteil nicht mehr ans Ohr heben muss. Denn dafür kann im Fall der Fälle die Kraft fehlen. Außerdem weisen die Testmagazine immer wieder darauf hin, dass solche Notrufsysteme nicht an einem Anrufbeantworter scheitern dürfen. Kluge Varianten erfordern daher eine Tastendruck-Bestätigung seitens des Gesprächspartners.

Wie hoch fällt die Gesprächszeit bei Seniorentelefonen aus?

Während schnurgebundene Telefone nie aufgeladen werden müssen, bieten DECT-Modelle eine größere Bewegungsfreiheit in der Wohnung. Um bei Letzteren trotzdem sicherzustellen, dass auch vergessliche Naturen nicht plötzlich ohne Sprechverbindung dastehen, ist ein großer Akku unabdingbar. Die aktuelle Testlandschaft zeigt derzeit Sprechzeiten von 14 bis 20 Stunden, womit Seniorenmodelle nur einen Tick besser abschneiden als herkömmliche Schnurlostelefone, die sich bei 12 bis 17 Stunden bewegen. Allein aus diesem Grund heraus muss man also nicht zu einem Seniorentelefon greifen.

Die aktuell ausdauerndsten Seniorentelefone sind:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Panasonic KX-TGQ500 Gut(2,4)
2 Panasonic KX-TGE510
3 Gigaset E370HX Sehr gut(1,4)

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SOS – Wenn das Telefon Leben rettet

Moderne Schnurlostelefone ähneln in Aussehen und Bedienung bereits weitestgehend den Mobiltelefonen. Da liegt es nahe, dass auch im Bereich der seniorentauglichen Modelle zahlreiche Funktionen von den Handy-Vorbildern übernommen werden. Dementsprechend verfügen mittlerweile auch einige wenige Festnetztelefone über eine sogenannte SOS-Taste für das schnelle und unkomplizierte Absetzen eines Notrufes. Somit kann die Hilfe viel schneller herbeigerufen werden - durch den Betroffenen selbst.

Einfache Bedienung, schneller Zugang

Eine solche Notruffunktion erspart das Eintippen einer Rufnummer, per einfachem Tastendruck wird im Fall der Fälle Hilfe herbeigeholt. Insbesondere dann, wenn der Anwender zu schwach oder durcheinander ist, um noch aktiv eine Rufnummer zu wählen, kann dies lebensrettend sein. Die SOS-Taste ist meist auf der Rückseite des Mobilteils zu finden. In der Regel erfolgt auf den etwas längeren Tastendruck hin der automatische Aufbau zu einer zuvor festgelegten Rufnummer. Dies kann je nach Wunsch ein Bekannter oder Verwandter sein, aber auch ein Pflegedienst oder die Rettungsstelle.

Raffinierte Funktionen rufen mehrere Nummern an

Einige wenige, höherwertige Modelle ermöglichen sogar die Definition von bis zu fünf verschiedenen Rufnummern. Nach Aktivierung des SOS-Funktion werden diese der Reihe nach angerufen. Kann keine Verbindung hergestellt werden, beginnt der Anrufzyklus von vorne, bis endlich eine Kontaktperson abnimmt. Sinnvoll ist es, auf eine integrierte Freisprecheinrichtung zu achten: So können sich auch gestürzte und geschwächte Personen noch verständigen, ohne mühsam das Mobilteil ans Ohr halten zu müssen.

Nicht nur bei Spezialtelefonen zu finden

Praktisch ist, dass solche Notruffunktionen nicht zwangsweise den klassischen Seniorentelefonen vorbehalten sind. Mit dem Gigaset E360/E365 gibt es zum Beispiel auch ein Familientelefon mit SOS-Funktionalität, das zwar auch von älteren Menschen gut bedient werden kann, sich vom Design her aber gezielt an eine breite Nutzergruppe wendet. Die E-Baureihe wurde seit diesem Modell kontinuierlich erweitert.

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Produktwissen und weitere Tests zu Seniorentelefone

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Seniorentelefone

Schnurlose Seniorentelefone erlauben völlig freies Telefonieren, können aber leicht verlegt werden. Anders die schnurgebundenen Modelle, die meist auch mehr Platz für große Bedienelemente lassen. Praktisch sind Ausführungen mit Kurzwahltasten und einer Notruffunktion. Bei Schnurlosmodellen sollte zudem darauf geachtet werden, dass sie zu Hörgeräten kompatibel sind. Nicht nur bei Mobiltelefonen legen immer mehr Hersteller Wert auf ergonomisch angepasste Produkte, die insbesondere auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt wurden. Auch bei den Festnetztelefonen gibt es einen solchen Trend. Durch ihre generell etwas großzügigere Baugröße bieten sie dabei die Möglichkeit, große Tasten und Anzeigen unterzubringen, ohne das Design gleich klobig und unattraktiv wirken zu lassen. Viele ältere Menschen benötigen nicht einmal überaus große Bedienelemente – vielfach reicht es schon, die einzelnen Tasten sorgfältig voneinander zu separieren, damit sie besser zu fühlen und treffen sind. Nahezu jeder Hersteller hat mittlerweile solche Familientelefone im Angebot, die an der Schwelle zwischen normalem Schnurlostelefon und echtem Seniorentelefon stehen. Natürlich bieten letztere noch ein paar weitere Vorteile. So besitzen viele Geräte, insbesondere die schnurgebundenen Modelle, Kurzwahltasten, die ohne Umweg bedienbar sind. Bei normalen Festnetztelefonen muss jeweils mit einer Entsperrtaste dafür gesorgt werden, dass die Tasteneingabe nicht die jeweilige Ziffer auslöst, sondern die dahinter gespeicherte Rufnummer. Kurzwahltasten haben dagegen nur diesen einen Zweck und lösen daher sofort auf Tastendruck den Anruf aus. Das ist besonders bequem, wenn man sich lange Rufnummern nicht mehr merken kann oder die Suche im Telefonbuch zu mühsam wäre. Theoretisch kann hinter einer solchen Taste auch eine Notrufnummer gespeichert werden, doch besser ist ein Telefon, welches direkt über eine Notruftaste verfügt. Denn die ist meist deutlich in Rot markiert und wird besonders gesichert. So muss man bei vielen Telefonen einige Sekunden lang die Notruftaste gedrückt halten, um das SOS abzusetzen. Hierbei sollte aber auch auf die Art des Notrufes geachtet werden: Manche Telefone rufen stoisch die eingegebene Notfallnummer an, was fatal ist, wenn niemand den Anruf entgegennimmt. Sinnvoller ist ein Gerät, welches nacheinander mehrere Rufnummern anwählt. Am besten ist dabei auch eine Routine dabei, welche Bandansagen erkennt und weiterwählt.