Auch im Alter bleibt Telefonie ein (lebens-)wichtiges Kommunikationsmittel. Spezielle Seniorenhandys sind praktisch, um unterwegs erreichbar zu sein. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Festnetztelefone für Senioren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

24 Tests 47.800 Meinungen

Die besten Festnetztelefone für Senioren

1-20 von 117 Ergebnissen
  • Gigaset E290A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    6312  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E290A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Gigaset E290

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    6309  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E290 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Gigaset C575A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1362  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: C575A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Gigaset C575

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1372  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: C575 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Gigaset E370

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    703  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E370 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Gigaset E390

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    487  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E390 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Gigaset E370HX

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    389  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E370HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Gigaset E560A PLUS

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1130  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E560A PLUS von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Gigaset E370A

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    702  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E370A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Panasonic KX-TGE222

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1936  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TGE222 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Gigaset DL580

    Gut

    1,6

    0  Tests

    639  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: DL580 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Panasonic KX-TGE510

    Gut

    1,6

    0  Tests

    914  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TGE510 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Telekom Speedphone 32

    Gut

    1,7

    2  Tests

    345  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: Speedphone 32 von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Gigaset E560HX

    Gut

    1,7

    2  Tests

    1364  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E560HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Gigaset DL380

    Gut

    1,7

    0  Tests

    511  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: DL380 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Gigaset E720HX

    Gut

    1,8

    2  Tests

    397  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E720HX von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Gigaset E390A

    Gut

    1,8

    1  Test

    489  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E390A von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    17

  • Gigaset E720

    Gut

    1,8

    0  Tests

    387  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: E720 von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • Simply Smart Big Button Combo

    Gut

    1,8

    0  Tests

    321  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: Big Button Combo von Simply Smart, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Panasonic KX-TGQ500

    Gut

    1,9

    3  Tests

    920  Meinungen

    Festnetztelefon im Test: KX-TGQ500 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Seniorentelefone

Die ver­schie­de­nen Vari­an­ten im Über­blick

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • große, klar separierte Tasten
  • Displays mit großer Ziffernanzeige
  • Kurzwahltasten ersparen lange Suchen im Menü
  • extra Notruftasten können Leben retten

Worauf legen Testmagazine bei Seniorentelefonen besonderen Wert?

Eine Auswahl an Seniorentelefonen Verschiedene Senioren-Telefone von dezent bis auffällig (Quelle: amazon.de)

Nicht nur bei Mobiltelefonen legen immer mehr Hersteller Wert auf besonders ergonomische Produkte, auch bei den Festnetztelefonen gibt es speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtete Modelle. Diese sind sowohl in schnurgebundener als auch in schnurloser Ausführung als DECT-Telefon erhältlich. Wie bei ihren Geschwistern unter den Mobiltelefonen liegt auch hier der Schwerpunkt bei besonders großen Eingabetasten und Bildschirmen mit großen Ziffernanzeigen – und genau darauf konzentrieren sich auch die Testmagazine. Denn ältere Menschen haben andere, spezielle Ansprüche an ein Telefon. Im Vordergrund stehen einfach zu benutzende und deutlich beschriftete Produkte.
Zusatzfunktionen wie ein SMS-Modus, der Sportticker auf dem Display oder eine Babyphone-Funktion sind zwar gern gesehen, fließen aber nur deutlich geringer in die Wertung mit ein als bei herkömmlichen Telefonen – und können sogar mit Punktabzug bestraft werden, wenn die Umsetzung die Bedienung unnötig verkompliziert oder Menüstrukturen aufbläht. Auch das Design hat einen deutlich geringeren Einfluss. Trotzdem muss man kaum noch Sorge haben: Anders als bei den kleinen, filigranen Mobiltelefonen gelingt Integration seniorenfreundlicher Merkmale bei Festnetztelefonen viel leichter, weshalb man vielen dieser sogenannten Großtastentelefone ihre spezielle Funktion gar nicht auf den ersten Blick ansieht.

Wie gut gelingt die Integration großer Tasten und großer Anzeigen?

Großtasten-Festnetztelefon Richtig große Tasten bieten vor allem die schnurgebundenen Ausführungen (Quelle: amazon.de)

Hier geben sich die Hersteller mittlerweile richtig Mühe – ein Senioren-Telefon muss nicht zwangsweise mehr wie ein grobschlächtiger Klotz aussehen. Modelle wie Gigasets E-Baureihe oder Panasonics 200er-Serie können kaum noch von einem herkömmlichen DECT-Telefon unterschieden werden. Trotzdem bieten diese oftmals von den Herstellern lieber als "Familientelefon" bezeichneten Geräte besonders große Tasten, um dem Benutzer auch bei motorischen Einschränkungen eine einfache Bedienung zu ermöglichen. Im Idealfall bieten sie einen klar erkennbaren Druckpunkt und sind spürbar von den nebenliegenden Tasten getrennt. Letzteres ist denn auch einer der häufigsten Kritikpunkte in Tests: Da wird dann doch noch gerne zugunsten der optischen Attraktivität ein Kompromiss eingegangen.
Wer mit schwächer werdenden Augen zu kämpfen hat, wird dagegen die meist besonders groß ausfallende Beschriftung zu schätzen wissen. Aus dem gleichen Grund bieten Seniorentelefone eine extragroße Schriftanzeige auf ihren Displays, die zudem oftmals monochrom ausgeführt sind. Dies hat nichts mit minderwertiger Qualität zu tun, sondern erleichtert durch stärkere Kontraste die Ablesbarkeit und ist daher einem Farbdisplay sogar vorzuziehen – was im Test seriöser Magazine entsprechend honoriert wird. Wer nicht sicher ist, ob er diese besonders große Ziffernanzeige benötigt, sollte nach Modellen mit umschaltbarem Schriftgrad Ausschau halten.

Welche Kurzwahltasten sind sinnvoll?

Kurzwahltasten bei einem DECT-Modell Ein Gigaset mit praktischen Direktwahltasten - und trotzdem elegantem Design (Quelle: amazon.de)

Viele Seniorentelefone besitzen praktische Kurzwahltasten. Mit diesen kann auf einen Tastendruck hin das gewünschte Gespräch aufgebaut werden, was das mühsame Wählen der Rufnummer erspart. Besonders Nutzer mit Gedächtnisproblemen werden diese Funktionalität zu schätzen wissen. Die Frage ist aber, wie diese Funktion umgesetzt wurde. Denn manche beworbene Kurzwahltaste entpuppt sich als nichts weiter als die ohnehin mögliche Doppelbelegung der Ziffernblocktasten. Eine gute Lösung sind deutlich separierte Tasten mit farblich anderer Darstellung als der Rest der Tasten - und nur dann gibt es Pluspunkte in der Testwertung.
Einige Modelle wie das Doro PhoneEasy 331ph ermöglichen sogar, die Tasten mit einem Bild des Kontaktes zu versehen. Auf diese Weise muss man sich auch nicht mehr daran erinnern, welcher Taste man welche Rufnummer zugewiesen hat. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang ein DECT-Telefon mit Basisstation. Denn anders als bei einem klassischen, schnurgebundenen Telefon ist hier auf der Basisstation massig Platz für die Anbringung von Kurzwahltasten. Andere Telefone beschränken sich dagegen auf seitlich angebrachte Knöpfe am Mobilteil, um das Design nicht allzu offensichtlich auf ältere Nutzer abgestimmt erscheinen zu lassen.

Wie funktioniert die Notruftaste bei Seniorentelefonen?

Eine Notruffunktion erspart das Eintippen einer Rufnummer, per einfachem Tastendruck wird im Fall der Fälle Hilfe herbeigeholt. Insbesondere dann, wenn der Anwender zu schwach oder durcheinander ist, um noch aktiv eine Rufnummer zu wählen, kann dies lebensrettend sein. Die SOS-Taste ist meist auf der Rückseite des Mobilteils zu finden. In der Regel erfolgt auf den etwas längeren Tastendruck hin der automatische Aufbau zu einer zuvor festgelegten Rufnummer. Dies kann je nach Wunsch ein Bekannter oder Verwandter sein, aber auch ein Pflegedienst oder die Rettungsstelle.

Viele Modelle ermöglichen sogar die Definition von bis zu fünf verschiedenen Rufnummern. Nach Aktivierung des SOS-Funktion werden diese der Reihe nach angerufen. Kann keine Verbindung hergestellt werden, beginnt entweder der Anrufzyklus von vorne, bis endlich eine Kontaktperson abnimmt oder der Notruf wird gewählt. Sinnvoll ist es, auf eine integrierte Freisprecheinrichtung zu achten: So können sich auch gestürzte und geschwächte Personen noch verständigen, ohne mühsam das Mobilteil ans Ohr halten zu müssen

Welche Fallstricke sehen Testmagazine bei Notruffunktionen?

Seniorentelefon für Fälle mit größerer körperlicher Einschränkung Auch für größere körperliche Einschränkungen gibt es entsprechende Modelle (Quelle: amazon.de)

Ebenso wie Senioren-Handys verfügen auch einige Festnetztelefone mittlerweile über eine sogenannte SOS-Taste für das Absetzen eines Notrufes. Diese ist bei DECT-Ausführungen meist auf der Rückseite des Mobilteils angebracht und ruft bei Aktivierung eine zuvor festgelegte Rufnummer an. Dies kann ein Verwandter, der Pflegedienst oder auch gleich der Rettungsdienst sein. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Funktion zugleich eine Freisprechverbindung aufbaut, so dass man das Mobilteil nicht mehr ans Ohr heben muss. Denn dafür kann im Fall der Fälle die Kraft fehlen. Außerdem weisen die Testmagazine immer wieder darauf hin, dass solche Notrufsysteme nicht an einem Anrufbeantworter scheitern dürfen. Kluge Varianten erfordern daher eine Tastendruck-Bestätigung seitens des Gesprächspartners.

Wie hoch fällt die Gesprächszeit bei Seniorentelefonen aus?

Während schnurgebundene Telefone nie aufgeladen werden müssen, bieten DECT-Modelle eine größere Bewegungsfreiheit in der Wohnung. Um bei Letzteren trotzdem sicherzustellen, dass auch vergessliche Naturen nicht plötzlich ohne Sprechverbindung dastehen, ist ein großer Akku unabdingbar. Die aktuelle Testlandschaft zeigt derzeit Sprechzeiten von 14 bis 20 Stunden, womit Seniorenmodelle nur einen Tick besser abschneiden als herkömmliche Schnurlostelefone, die sich bei 12 bis 17 Stunden bewegen. Allein aus diesem Grund heraus muss man also nicht zu einem Seniorentelefon greifen.

Die aktuell ausdauerndsten Seniorentelefone sind:

  1. Telekom Sinus A32
    20 h
    Telekom Sinus A32

    Gut

    1,9

  2. Panasonic KX-TGE260
    18 h
    Panasonic KX-TGE260

    ohne Endnote

von Janko Weßlowsky

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Welche Seniorentelefone sind die besten?

Die besten Seniorentelefone laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worauf legen Testmagazine bei Seniorentelefonen besonderen Wert?
  2. Wie gut gelingt die Integration großer Tasten und großer Anzeigen?
  3. Welche Kurzwahltasten sind sinnvoll?
  4. Wie funktioniert die Notruftaste bei Seniorentelefonen?
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