Caterpillar Smartphones (Handys)

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  • Caterpillar
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  • Austauschbarer Akku Austausch­ba­rer Akku
  • Wasserdicht Wasser­dicht
  • Dual-SIM Dual-SIM
  • Smartphone (Handy) im Test: CAT S61 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 8 Tests
    • 09/2018
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5,2"
    • Technologie: IPS
    • Auflösung Hauptkamera: 16 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat S41 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 6 Tests
    • 09/2018
    101 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Oberklasse
    • Displaygröße: 5"
    • Auflösung Hauptkamera: 13 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Akkukapazität: 5000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: CAT S31 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Mittelklasse
    • Displaygröße: 4,7"
    • Auflösung Hauptkamera: 8 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    • Akkukapazität: 4000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat S60  von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 12 Tests
    87 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Spitzenklasse
    • Displaygröße: 4,7"
    • Auflösung Hauptkamera: 13 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Akkukapazität: 3800 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat S30 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 5 Tests
    111 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Mittelklasse
    • Displaygröße: 4,5"
    • Auflösung Hauptkamera: 5 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    • Akkukapazität: 3000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat S40 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 10 Tests
    47 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Mittelklasse
    • Displaygröße: 4,7"
    • Auflösung Hauptkamera: 8 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    • Akkukapazität: 3000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat S50 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 11 Tests
    56 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4,7"
    • Auflösung Hauptkamera: 8 MP
    • Akkukapazität: 2630 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat B15 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 16 Tests
    147 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4"
    • Auflösung Hauptkamera: 5 MP
    • Akkukapazität: 2000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: Cat B15Q von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 5 Tests
    119 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geräteklasse: Mittelklasse
    • Displaygröße: 4"
    • Auflösung Hauptkamera: 5 MP
    • Erweiterbarer Speicher: Ja
    • Dual-SIM: Ja
    • Akkukapazität: 2000 mAh
    weitere Daten
  • Smartphone (Handy) im Test: B10 von Caterpillar, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 10 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 3,2"
    • Auflösung Hauptkamera: 5 MP
    • Dual-SIM: Ja
    • Akkukapazität: 2000 mAh
    weitere Daten
Neuester Test: 22.09.2018

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Infos zur Kategorie

Caterpillar Smartphones

Cat S60 Die Rückseite des Cat S60 mit der Kamera-Auswahl. (Bildquelle: caterpillar.de)

Wie bewerten Fachmagazine Caterpillar-Smartphones in ihren Testberichten?

Die Smartphones von Caterpillar sind klar auf den Outdoor-Bereich ausgelegt. Der Hersteller setzt auf eher unterdurchschnittliche Displays, die eine nur dürftige Bildqualität liefern. In Testberichten schneiden die Modelle in Bezug auf das Display schlechter ab als die Konkurrenz. Durch den Verzicht auf hohe Auflösungen, wie sie bei Herstellern wie Apple oder Samsung anzutreffen sind, sind Inhalte pixelig und mitunter sehr unscharf. Der Grund hierfür liegt im geringeren Energieverbrauch solcher Displays, denn der Fokus liegt bei Caterpillar definitiv auf der Effizienz und weniger auf der Leistung. Durch einen speziellen Modus können die Smartphones auch mit Arbeitshandschuhen bedient werden. Zudem besitzen Caterpillar-Displays im Schnitt eine hohe Leuchtkraft, die selbst im Freien und in der Sonne für eine gute Lesbarkeit im Sonnenlicht sorgt. Damit hebt sich der Hersteller zwar nicht von der Konkurrenz ab, bleibt hier jedoch völlig im Durchschnitt.

Cat S60 Wärmebildbeispiel Ein Wärmebild der Kamera des Cat S60. (Bildquelle: caterpillar.de)

Die Kamera – nur eine nette Dreingabe?

Auch hinsichtlich der verbauten Kameras zeigt sich Caterpillar nicht von seiner besten Seite. In Testberichten sind die vergebenen Noten oft schlecht und zudem noch unter dem Marktschnitt aller Smartphones. Die verbauten Sensoren besitzen nur unterdurchschnittliche Auflösungen und nicht besonders lichtstarke Blenden, weshalb die Fotoqualität der Hauptkamera bestenfalls für schnelle Beweisfotos oder Schnappschüsse noch akzeptabel ist. Wie bei Smartphone-Kameras üblich, nimmt auch die Qualität der Bilder bei schlechtem Licht bei Caterpillar drastisch ab. Durch den Verzicht auf starke Sensoren und Blenden bleiben die Geräte jedoch vom Preis erschwinglich. Mit der Fotoqualität der Selfie-Kamera verhält es sich völlig identisch: Die schlechten Noten aus Tests führen dazu, dass Caterpillar-Modelle in Bestenlisten nur weit unten zu finden sind. Der Hersteller versucht jedoch eine Nische zu füllen – beispielsweise mit einer Wärmebildkamera, die für den Einsatz auf Baustellen essenziell sein kann. Für eine solche Anwendung ist die Bildqualität der Kameras belanglos.

Reicht die Leistung bei Caterpillar auch für intensive Anwendungen?

Caterpillar verbaut bestenfalls Mittelklasse-Chipsätze, die für keine guten Bewertungen der Schnelligkeit sorgen. Die grundlegende Bedienung ist weitgehend ruckelfrei, allerdings sind die Smartphones nicht für aufwendige Apps oder gar 3D-Games konzipiert. Hier wird erneut die Auslegung für den Außenbereich deutlich: Dank leistungsschwächerer Hardware ist das System nämlich weniger energiehungrig. Beim Speicherplatz decken die Geräte des Herstellers eine ganze Reihe an Ansprüchen ab. Es gibt Geräte mit einem Minimum an Festspeicher, Geräte mit durchschnittlichem und auch mit etwas mehr Speicherplatz. Zudem liegt der Anwendungsbereich der Smartphones des Herstellers kaum bei großen Medien- oder App-Sammlungen.

Die schnellsten Caterpillar-Smartphones in der Bestenliste:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Caterpillar Cat S41 Gut(2,0)
2 Caterpillar CAT S61 Gut(1,8)
3 Caterpillar Cat S60 Gut(2,1)

Sind die Laufzeiten der Caterpillar-Smartphones outdoortauglich?

Hier kommt alles zusammen: Die niedrig auflösenden Displays und die schwachen Chipsätze arbeiten sehr energieeffizient, was für durchweg gute Leistungswerte beim Akku sorgt. Damit liegen die Smartphones des Herstellers deutlich über dem Marktdurchschnitt. Dank üppiger Kapazitäten halten die Akkus so mehrere Tage ohne Steckdose durch – sehr erfreulich. Mit einem solchen Gerät ist man bei der Arbeit im Freien sehr lange erreichbar und zudem dank hoher Robustheit bestens geschützt, denn Wasserdichtigkeit sowie stoßfeste Gehäuse gehören bei Caterpillar ebenfalls zum Standard.

Die Top-3-Smartphones von Caterpillar mit dem größten Akku:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Caterpillar Cat S41 Gut(2,0)
2 Caterpillar CAT S61 Gut(1,8)
3 Caterpillar Cat S60 Gut(2,1)

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Weitere Tests und Ratgeber

  • RADtouren 2/2015 Smartphones können Radfahrern zu weit mehr dienen als zum Telefonieren. Sie weisen den Weg, dokumentieren die Reise und ersetzen sogar den Radcomputer. Ruhigen Gewissens nutzt man die Funktionsvielfalt mit einem Outdoor-Smartphone, das besser geschützt ist. Wir haben vier Modelle in Nässe und Schmutz ausprobiert.Testumfeld:Vier Smartphones waren im Praxistest und erhielten 3 bis 4,5 von jeweils 5 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Handhabung, Laufzeit, Outdoorqualitäten, Kamera sowie Preis/Leistung.
  • Für Bau und Bike
    aktiv Radfahren 1-2/2015 Groß, kraftvoll, leistungsstark, fürs Grobe gemacht: Die gelben Baumaschinen von Caterpillar kennt fast jedes Kind. Was auf dem Bau zum Einsatz kommt, muss einiges aushalten. Seit 2012 bietet Caterpillar unter der Marke CAT auch Smartphones an. ...Im Funktionstest wurde ein Smartphone ausprobiert. Eine Note ist nicht vergeben worden.
  • Was smartes für Segler
    Yacht 4/2015 Das Smartphone CAT S50 kann unter Wasser punkten. Die Kamera überzeugt nicht.Es wurde ein Smartphone geprüft, das mit 3 von 5 möglichen Sternen abschnitt.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2013 Macht nur schwache Fotos und ruckelige Videos. Antennenproblem bei Berührung hinten unten. Die GPS-Ortung ist nicht sehr genau. Kein Kompass. Keine Kopfhörer mitgeliefert.
  • connect 9/2011 Als Betriebssystem verrichtet mit Symbian OS 9 eine ältere Version ihren Dienst, die sich hin und wieder etwas Zeit genehmigt, um etwa Programme aufzurufen oder einen beim Scrollen mit dem Webbrowser ausbremst. In Sachen Ausstattung bringt das Nokia aber alles notwendige wie HSDPA, GPS inklusive kostenloser weltweiter Navigation und eine 5-Megapixel-Kamera samt Fotolicht mit. Lediglich Topfeatures wie HSUPA oder n-WLAN fehlen.
  • Computer Bild 21/2010 Umlauttasten. Auch das Display kann sich sehen lassen: Das Bild ist deutlich schärfer als auf den Bildschirmen der Smartphone-Konkurrenz in dieser Preisklasse. Die elegante Bedienung per Multitouch* ist allerdings nicht möglich. Foto und Video Das C6 nimmt Videos in VGA-Auflösung auf und schoss im Test die besten Fotos. Mit Top-Fotohandys konnten die etwas verrauschten Aufnahmen aber nicht mithalten. Internet Nokias Internet-Browser* ist nur Durchschnitt.
  • Tougher Geselle
    connect 8/2013 Baumaschinenhersteller Caterpillar legt mit dem CAT B15 sein zweites Outdoor-Smartphone vor.Im Einzeltest war ein Handy, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde. Testkriterien waren sowohl Ausstattung als auch Handhabung.
  • CAT S50 Outdoor-Handy
    klettern 2/2015 Im Check war ein Outdoor-Handy, welches keine Gesamtnote erhielt.
  • iPhone 4S
    iCreate 1/2012 Können die Verbesserungen unter der Haube zum Kauf ködern?
  • HTC Sensation Test
    LetsGoMobile 10/2011 Das Betriebssystem Android von Google ist populär. HTC, als Android-Lieferant der ersten Stunde, profitiert mit seinem umfassenden Sortiment an Android-Smartphones natürlich auch davon. Eine kürzlich erschienene Untersuchung von Nielsen weist aus, dass Android mit 39 % der größte Anbieter in den USA ist, gefolgt von Apple iOS mit 28 % und RIM BlackBerry mit 20 %. Der Vorteil von Android liegt natürlich in der Zusammenarbeit diverser Herstellern, wobei HTC mit 14 % der größte ist, gefolgt von Motorola (11 %) und Samsung (8 %). Es sind schon allerhand Bewegungen und Auswahlmöglichkeiten festzustellen, wenn man sich die Betriebssysteme so ansieht. Computerhersteller HP hat letztes Jahr für rund eine Milliarden Euro Palm aufgekauft, unter anderem um in den Besitz des Betriebssystems WebOS zu kommen. Nach den enttäuschenden Verkaufsergebnissen jeweils eines Tablets und Smartphones von HP, sieht es inzwischen so aus, als würden man WebOS wieder loswerden wollen. Allerdings ist das Interesse seitens anderer Hersteller derzeit nicht sonderlich groß.
  • Der Hype ist unglaublich: Vor Ankündigungen neuer Android-Smartphones kann man sich derzeit kaum noch retten, das Betriebssystem wächst so schnell wie kein anderes. Nun hat auch die Herstellerallianz Garmin-Asus konkrete Pläne: Dort will man ein Android-Smartphone spätestens im ersten Quartal 2010, wahrscheinlicher aber noch im vierten Quartal 2009 auf den Markt bringen. Dies berichtet Computerworld.com mit Berufung auf Mitarbeiter des Unternehmens am Rande einer Presseveranstaltung in Taipei.
  • Windows für die Westentasche
    Focus Online 3/2010 Ein günstiges, kompaktes Touchscreen-Smartphone mit Windows Mobile 6.5 will das LG GM750 sein. Über das Betriebssystem von Microsoft hat Hersteller LG seine eigene Nutzeroberfläche namens „S-Class“ gelegt. Bei Straßenpreisen von unter 200 Euro ohne Vertrag dürfte sich so mancher für diese Kombination interessieren. Umso mehr, da der Koreaner für diesen Preis verblüffend viel Ausstattung bietet, darunter WLAN, superschnelles Internet in UMTS-Netzen per HSDPA sowie HSUPA und sogar satellitengestützte Navigation via GPS. Hinzu kommen UKW-Radio, Musikplayer sowie eine Kamera mit fünf Megapixeln und Autofokus. Klingt alles zu schön, um wahr zu sein? Genau deswegen haben wir das GM750 von LG zum Handy-Test geladen. Getestet wurden Ausstattung, Handhabung und Handbuch.
  • Nordischer Blackberry
    Focus Online 3/2010 Volltastatur, Bildschirm im Querformat, flache und breite Bauform - das kann doch nur ein Blackberry sein. Nicht ganz, denn dieses mobile Büro stammt aus Finnland! Natürlich unterstützt auch das Nokia E72 Push-Mail: neben dem hauseigenen System auch die Standards Exchange Active Sync und Lotus Notes Traveller. Die Software zum Anzeigen und Editieren von Office-Dateien ist ebenso Ehrensache wie WLAN und superschnelles Internet. Zur Serienausstattung gehört unter anderem eine Speicherkarte mit vier Gigabyte. In der Unterhaltungsabteilung trumpft der Flachmann mit UKW-Radio, MP3-Player und einer 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus auf. Womit der Blackberry-Konkurrent sonst noch aufwartet, ob er sich gut bedienen lässt und wie er sich im Vergleich zum großen Vorbild schlägt, verrät unser Handy-Test. Getestet wurden Ausstattung, Handhabung und Handbuch.
  • Sturm und Drang
    Navi-Magazin 5-6/2009 Der Blackberry-Boom ist ungebrochen - immer mehr Menschen wollen unterwegs E-Mails empfangen. Zugleich werden die Smartphones immer vielseitiger. Der ‚Storm 9500‘ ist nun dank seines großen Touchscreen-Displays der multimedialste aller Blackberrys und hat auch GPS zu bieten. Drängt sich der Storm damit als Navi auf? Getestet wurde die Navi-Funktion des Gerätes.
  • Prada Phone by LG 3.0 im Test: Starke Leistung, schicke Optik
    teltarif.de 2/2012 Smartphone-Hersteller trifft Fashion-Label - diese Kombination gab es in der Vergangenheit bereits häufiger, vor allem beim koreanischen Unternehmen LG und der italienischen Mode-Firma Prada. Schon zum dritten Mal haben beide Parteien zusammen ein Handy entworfen, das aktuelle Ergebnis trägt den etwas gewöhnungsbedürftigen Namen Prada Phone by LG 3.0 und ist seit kurzem zu Preisen von über 500 Euro erhältlich. Damit spielt das Android-Smartphone preislich in der absoluten Smartphone-Oberklasse. Ob das Prada Phone by LG 3.0 das auch in Sachen Leistung bestätigen kann, haben wir im Test untersucht.
  • Gewusst wo
    COLOR FOTO 3/2009 Die Testkriterien waren unter anderem Ausdauer (Gesprächszeit, Standbyzeit, Betrieb bei eingeschaltetem Display), Ausstattung (Grundfunktionen, connectivity, Multimedia ...) und Handhabung (Menüführung, Grundfunktionen, Tastatur ...).
  • Schreib-Maschine
    Tomorrow 8/2007 Für Smartphone-Fans ist es wie Weihnachten und Ce-BIT zusammen: Alle paar Jahre bringt Nokia einen neuen Communicator heraus. Diesmal findet die Bescherung mitten im Hochsommer statt. TOMORROW hat den Veteran unter den Smartphones schon getestet.
  • Foto, Video und mehr: „Nokia N93“
    Funky Handy 11-12/2006 Mit dem N93 bringt Nokia ein UMTS/W-LAN-Handy, das mit einem riesigen Display, einem großen Speicher und jeder Menge mobilem Bürokomfort aufwartet. Und erstmals gibt es zur kompletten Ausstattung zusätzlich eine hervorragende 3,2 Megapixel Optik mit echtem Zoom dazu. Kein Wunder, dass es unsere neue Nummer eins ist - ohne wenn und aber. Es wurden Kriterien wie Betriebszeit, Sprach-/Verbindungsqualität und Ausstattung/Komfort getestet.
  • Der Blackberry Curve 8900 im Test
    teltarif.de 11/2008 Auf der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten hat der Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) die privaten Anwender ins Auge gefasst. Mit Modellreihen wie Blackberry Pearl und Blackberry Curve richtet sich das Unternehmen mit seinen Smartphones nicht mehr nur an Manager und Business-Kunden, sondern auch an Handy-Nutzer, die mehr Wert auf Multimedia- und Messaging-Dienste sowie aufs Handy-Design legen. Mit dem neuen Blackberry Curve 8900, das zunächst exklusiv bei T-Mobile für 359,95 Euro ohne Vertrag verkauft wird, könnte dies gelingen. Das Gerät besitzt wesentliche Neuerungen gegenüber dem Vorgängermodell Blackberry Curve 8310 und sieht dabei auch noch deutlich besser aus. Nachdem wir kürzlich unsere ersten Eindrücke von dem Blackberry Curve 8900 geschildert haben, erfahren Sie in diesem Artikel, wie das neue Smartphone im Praxiseinsatz abschneidet.