Fahrräder

14.286
  • Fahrrad im Test: GSD (Modell 2018) von Tern, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Lastenrad, Klapp-/Falt-Rad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 28 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Ausstattung: Klingel, Fahrradständer, Gepäckträger, Lichtanlage, Schutzblech
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Yucatan 20 Diamant (Modell 2018) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 24,7 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Sinus Tria N8 (Modell 2018) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 25,9 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: S1 (Modell 2018) von Elby, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 25,6 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 26 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 25,2 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 26 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: 133 (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Geeignet für: Herren
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 14,6 kg
    • Rahmenmaterial: Stahl
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Aruba - Shimano Nexus 8-Gang (Modell 2017) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 13,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Flitzer (Modell 2016) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 13,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Kingston (Modell 2018) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 26,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: eNinety-Nine XT-Edition EQ (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 23,12 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Ausstattung: Fahrradständer, Gepäckträger, Lichtanlage, Schutzblech
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: XDURO Trekking RX (Modell 2016) von Haibike, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 23,8 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: ETD 1861 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Gut
    1,6
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 25,9 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: EM 1865 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    Gut
    1,7
    1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Federung: Hardtail
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 24,4 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: EM 1864 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    Gut
    1,7
    1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 24 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Geniesser e8.7 (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    Gut
    1,7
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 26,8 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Ausstattung: Gefederte Sattelstütze, Klingel, Fahrradständer, Gepäckträger, Lichtanlage, Schutzblech
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Sinus Ena 9 - Shimano Deore (Modell 2016) von Staiger, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    Gut
    1,7
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 26,4 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: ETH 1820 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    17
    Gut
    1,8
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 26 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Caravan e (Modell 2017) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    Gut
    1,8
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 20 Zoll
    • Ausstattung: Gefederte Sattelstütze, Klingel, Fahrradständer, Gepäckträger, Lichtanlage, Schutzblech
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Vitality Eco 6 10-Gang Diamant (Modell 2018) von Kreidler, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    19
    Gut
    1,9
    2 Tests
    05/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren
    • Schaltung: Kettenschaltung
    • Gewicht: 25 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 28 Zoll
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Mobilemaster Offroad CM 8G mit Rücktritt - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017) von GermanXia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    20
    Gut
    1,9
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Klapp-/Falt-Rad, E-Bike
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Schaltung: Nabenschaltung
    • Gewicht: 23,7 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    • Felgengröße: 20 Zoll
    weitere Daten
Neuester Test: 14.11.2018

Testsieger

Aktuelle Fahrräder Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 2

    Abnehmen auf zwei Rädern

    Ihr Rad verstaubt im Keller oder in der Garage? Wir verraten Ihnen, wie Sie das Bike nutzen können, um sich sommerfit zu machen – und das ein oder andere Kilo abzunehmen. active woman (3/2014) gibt auf diesen zwei Seiten hilfreiche Tipps zum effektiven Training mit dem Fahrrad.  weiterlesen

  • Ratgeber Cruiser-Fahrräder
    Nur Show, aber keine schlechte

    Chopper-Lenker, breite Reifen, geschwungener Rahmen – wer einmal auf das Cruiser-Bike umsattelt, könnte es durchaus schwer haben, wieder abzusteigen. Doch bis zur Show muss das passende Bike   weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 04/2014
    Seiten: 2

    Wir lassen es rollen!

    Radfreunde aufgepasst. Der Sommer 2014 bringt eine Reihe spannender Raderlebnisse und News. Für Genussradler genauso wie für E- und Mountainbiker. Auf zwei Seiten stellt die Zeitschrift Freie Fahrt (Ausgabe 2/2014) einige Reise-Highlights für Radfahrer kurz vor.  weiterlesen

Ratgeber zu Fahrräder

Radeln, Rasen oder Biken

KTM Life Action KTM Life Action

Den Fahrradmarkt beherrscht eine große Modellvielfalt. Doch im Vorfeld einer Kaufentscheidung stehen ganz simple Überlegungen: Welches Fahrrad eignet sich für welches Nutzungsverhalten? Die Frage ist für Großstädter anders zu beantworten als für den (renn-)sportlich ambitionierten Fahrer, für freizeitaktive Familien anders als für den alpenaffinen Extremtourer. Grob lassen sich Allrounder von Spezialfahrrädern unterscheiden, Trekkingräder mit Cityrädern vergleichen und E-Bikes und Pedelecs als Räder mit wachsendem Markt- und Kundenbedürfnis einsortieren. Auch Misch- und Zwischenformen lassen sich finden - doch tatsächlich ist der Markt überschaubarer als es scheint.

Alltagstauglich: Cityräder und Trekkingbike

Trekking- oder Tourenräder sind die sportlichen Verwandten des Cityrades. Meist kombinieren sie eine Kettenschaltung mit guter Übersetzung, während Cityräder mit einer wartungsfreundlichen Nabenschaltung punkten. Beide Radarten sind Allrounder im besten Sinne – für die Einkaufstour, den Radausflug und den Weg zur Arbeit gleichermaßen geeignet, leicht, komfortabel und robust. Trekkingräder sind allerdings einen Tick sportlicher als City-Fahrräder und überall da die richtige Wahl, wo Ausflüge auf das Land, Wochenendtouren oder Reisen geplant sind. Cityräder mit ihrer entspannten Sitzposition, den dicken Reifen und Gepäckträgern sind häufig bei Frauen und einer älteren Nutzerschaft das Rad der Wahl. Hollandräder erleben zurzeit eine Renaissance – nicht zu Unrecht: Zwar schwer und meist auf nur drei Gänge beschränkt, doch dank ihrer aufrechten Sitzposition und feudalen Lenkerergonomie als gemütliche Stadträder beliebt.

Mountainbikes Giant Reign 2 - SRAM X7

Sportlich: Mountainbikes, Renn- und Fitnessräder

Mountainbikes sind Gelände- und Berg-Spezialisten mit bis zu 30 Gängen und mit ihrem breiten Übersetzungsbereich auch auf steilen Steigungen fahrbar. „Fullys“ besitzen an Vorder- und Hinterrad Dämpfungs- und Federungselemente, „Hardtails“ höchstens am Vorderrad. Mountainbikes sind zwar für bergige Trails und Downhills konstruiert, doch viele Fahrer bevorzugen sie auch im Stadtverkehr. Rennräder hingegen sind kaum für den Alltag geeignet. Streng auf Geschwindigkeit definiert fehlen meist die wichtigsten Komponenten wie Klingel, Licht und Reflektoren. Fitnessräder sind Bikes für sportliche Fahrer, die gerade nicht auf besagte Makel des Rennrades setzen wollen. Zwar nutzen auch sie die Rennradtechnik, doch lässt sich eine bequemere Sitzposition und komfortablere Lenkstange anstelle der Rennlenker finden.

Elektrofahrrad Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus

Fahrräder mit elektrischem Rückenwind: Pedelecs und E-Bikes

Fahrräder mit Elektroantrieb unterscheiden sich in E-Bikes und Pedelecs. Während E-Bikes mit mehr als 25 Stundenkilometern fahren und demnach eher zu den führerscheinpflichtigen Leichtkrafträdern gehören, zählen Pedelecs – mit Ausnahme der schnellen S-Pedelecs – zu den Fahrrädern, deren Motor nur beim Treten mitschiebt. Zum Fahren benötigen sie einen Akku, der je nach Beanspruchung Touren von 20 bis 100 Kilometer ermöglicht. Immer häufiger sind Pedelecs das Rad der Wahl für Berufspendler und gesundheitlich eingeschränkte Menschen. Ob man wiederum ein Pedelec mit Front-, Mittel- oder Heckmotor bevorzugt, ist hauptsächlich an der Frage zu messen, ob er mit einer Rücktrittsbremse (Vorderradnabenmotor) kombinierbar sein soll, der Fokus eher auf stabilem Fahrverhalten (Mittelmotor) liegt oder vor allem mit Gepäck im Heck Flatterneigung wie beim Heckmotor vermieden werden soll.

Die richtige Rahmenhöhe bestimmen

Fahrräder gibt es in verschiedenen Rahmenhöhen. Schließlich machte es kaum Sinn, eine 1,55 Meter große Frau auf ein Standard-Tourenrad zu setzen oder dem Sitzriesen dasselbe Trekkingbike zu empfehlen wie einem Kunden mit langen Beinen. Die Rahmenhöhe in Zentimeter berechnet sich aus der Schrittlänge mal 0,66. Auch Erfahrungswerte helfen: Das Oberrohr darf nicht so hoch sein, dass der Fahrer es im Stand berührt, und der Lenker-Sattelabstand muss so weit sein, dass die Beine nicht an den Lenker stoßen. Rückengeplagten stellt sich die Frage nach einer Federgabel. Klickt man sich durch die Seiten von ADFC und namhaften Herstellern, zeigt sich ein Gegentrend – weg von der Federgabel, die ein Rad unnötig schwer macht und das Fahrverhalten beeinträchtigt. Stattdessen sollte man auf eine Bereifung mit guten Abrolleigenschaften achten. Anders sieht es beim Sattel aus: Dort hilft Rückenpatienten tatsächlich eine Federung.

Was kostet ein gutes Alltagsrad?

Die Frage wiederum, wie viel der Kunde sich für ein Alltags- oder Trekkingrad mindestens im Budget zurechtlegen sollte, beantworten Experten gerne mit der 500-Euro-Marke; gut bewertete Fahrräder liegen etwa zwischen 700 und 1.600 Euro. Sicherlich – wer ein Rad sucht, das seinen Dienst nur für den Weg zum Bäcker antritt, mag auch ein Rad aus dem Baumarkt wählen. Doch wer mehr will, sollte nicht zwischen Dübeln und Akkubohrern suchen, sondern bei einem Vollsortiment-Anbieter in Wohnortnähe einkaufen. Auswahl, Beratung und Qualität, vor allem aber der After-Sales-Service sind hierfür die Hauptgründe. Nicht jeder Werkstattmeister nimmt außerdem Budgetmodelle zur Reparatur an. Namhafte Komplettanbieter sind Kalkhoff, Pegasus, Kettler, Scott oder Cube, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Preisdifferenzen bei ein- und demselben Modell lassen sich meist mit Qualitätsunterschieden bei den Komponenten wie Innenlager, Federung oder Bremsen erklären.

Zur Fahrrad Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Bikes

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Velos.

Fahrräder

City- und Hollandräder eignen sich besonders für kürzere Wegstrecken, Tourenräder für längere Ausfahrten. An Leistungs- sowie Freizeitsportler richten sich Renn- und Fitnessräder. Mountainbikes und Trekkingräder bringen einen abseits befestigter Straßen ans Ziel, während Fixies/Eingangräder immer mehr zum urbanen Trend werden und Elektroräder Marktanteile hinzugewinnen. Nach wie vor machen Alltagsräder für den Gebrauch auf befestigten Straßen einen Großteil des Marktes aus. Zu ihnen zählen typische Stadt- und Einkaufsräder wie das Hollandrad und das ihm sehr ähnliche Cityrad. Sie sind auf einen hohen Fahrkomfort ausgelegt, komplett mit Gepäckträger, StVo-geeigneter Beleuchtung und Schutzblechen ausgestattet und erlauben eine aufrechte Sitzposition. Die zumeist robust konstruierten Gefährte haben außerdem in der Regel eine Nabenschaltung und sind daher besonders wartungsarm und langlebig. Tourenräder hingegen sind um einiges leichter und normalerweise mit einer Kettenschaltung oder zumindest mit einer hochwertigen Nabenschaltung ausgerüstet. Mit ihnen lassen sich daher auch Erhebungen und kleinere Berge befahren, die Fahrerposition wiederum ist gestreckt, teilweise sogar tendenziell sportlich ausgelegt. Sie sind besonders stabil gebaut, um für die Mitnahme von viel Gepäck gerüstet zu sein. Sporträder wiederum sind ebenfalls ausschließlich für die Straße gedacht, jedoch meistens mit hochwertigen Komponenten, allem voran Schaltungen, ausgestattet und dank gewichtsoptimierter Rahmenkonstruktionen extrem leicht. Zielgruppe sind sportliche Fahrer vom Leistungssportler bis zum Hobbyrennfahrer, das Angebot reicht vom klassischen Rennrad mit Minimalausstattung über Fitnessräder (einer Kombination aus Rennrad und Tourenrad) zu den Cyclocrossrädern, einer robusteren Untergruppe der Rennräder, die auch auf unbefestigten Straßen oder etwa im Winter gefahren werden können. Letztere sind jedoch nicht voll geländefähig, dies trifft erst auf Crossräder zu. Sie gleichen im Aufbau ebenfalls einem sportlichen Rennrad, tragen aber auch deutlich ihre Mountainbike-Gene zu Schau und eignen sich daher als Querfeldeinrad, besonders für längere Touren. Trekkingräder wiederum sind ebenfalls sowohl für die Straße und für unbefestigte Wege (allerdings nicht fürs Gelände) konzipiert, jedoch nicht so sportlich ausgelegt wie Cyclocross- oder Crossräder. Sie haben sich mittlerweile als Allrounder etabliert, das heißt, sie sind stabil genug, um mit einem Gepäckträgersystem aufgerüstet zu werden, lassen eine sportliche wie auch eine gemächliche Fahrt auf Touren oder in der Stadt zu, und sind das ganze Jahr einsatzbereit. Wendig, quirlig, und lediglich ein Gang: Fixies beziehungsweise Eingangräder erfreuen sich besonders im urbanen Umfeld zunehmend großer Beliebtheit. Räder (und ihre Fahrer) legen wert auf einen stilvollen Auftritt, außerdem sind sie robust, leicht und wartungsarm, da die Ausstattung auf ein Minimum abgespeckt ist. Vor allem wegen der meist fehlenden Bremsen und Lichtanlage entsprechen sie jedoch häufig nicht der StVo – vor dem Kauf sollte man sich also entweder gute Ausreden für den Fall einer Polizeikontrolle überlegen oder lieber gleich zu der entschärften Variante mit Bremsen und Licht greifen. Elektroräder schließlich gewinnen immer mehr Marktanteile hinzu, vor allem in der Version als Pedelec, bei denen der Elektromotor erst dann zugeschaltet wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Trittkraftunterstützung kommt nicht nur Älteren oder etwa Menschen mit Gewichts- oder Gelenkproblemen zugute, für die Fahrrad fahren bislang kein großes Vergnügen darstellte. Elektromotoren findet man mittlerweile selbst in Mountainbikes, das Gros machen aber Stadt- und Tourenräder aus. Die zusätzlichen PS erlauben längere, entspannte Touren, bieten Hilfe an Anstiegen oder erlauben zügige Stadtfahrten mit viel (Einkaufs-) Gepäck – kurzum: Angesichts ihrer zahlreichen Vorzüge ist ein Ende ihrer Erfolgsgeschichte noch lange nicht in Sicht.