Fahrräder

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Vorschläge unserer Redaktion

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Aktuelles Top-Produkt

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Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium
Prophete Navigator eSport - Shimano Deore (Modell 2017)
8 Meinungen
  • leiser Motor mit verschiedenen Unterstützungsstufen
  • gute Schalt- und Bremskomponenten
  • zusätzlicher Diebstahlschutz durch codierten Startschlüssel
  • potenter Akku
  • Motor im Vergleich zur Konkurrenz etwas schwach
  • keine Ösen für Flaschenhalter

Gut und günstig

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Diamant 247 - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)
Urban Bike; Gewicht: 13,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium
Diamant 247 - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)
0 Meinungen
  • leiser und sauberer Riemenantrieb
  • geschmeidiges Schalten auch unter Last
  • komfortable Sitzposition durch stark zum Fahrer gezogene Lenkerenden
  • hohe Zuladung (160 kg)
  • kein Gepäckträger

Besonders beliebt

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Urban Bike, Citybike; Gewicht: 16,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium
Raleigh Devon Pro - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)
1 Meinung
  • leiser und wartungsfreundlicher Riemenantrieb
  • tourentaugliche Sitzposition und gut gepolsterter Sattel
  • kräftige Scheibenbremsen
  • stabiler Heckständer und zwei Ösenpaare für Flaschenhalter
  • keine

Gut zu wissen

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Radeln, Rasen oder Biken

KTM Life Action KTM Life Action

Den Fahrradmarkt beherrscht eine große Modellvielfalt. Doch im Vorfeld einer Kaufentscheidung stehen ganz simple Überlegungen: Welches Fahrrad eignet sich für welches Nutzungsverhalten? Die Frage ist für Großstädter anders zu beantworten als für den (renn-)sportlich ambitionierten Fahrer, für freizeitaktive Familien anders als für den alpenaffinen Extremtourer. Grob lassen sich Allrounder von Spezialfahrrädern unterscheiden, Trekkingräder mit Cityrädern vergleichen und E-Bikes und Pedelecs als Räder mit wachsendem Markt- und Kundenbedürfnis einsortieren. Auch Misch- und Zwischenformen lassen sich finden - doch tatsächlich ist der Markt überschaubarer als es scheint.

 

Aktuelle Testberichte

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Damit alles rund läuft

Ausgabe: 6
05/2017

Vergleichstest
20 Produkte

Was wurde getestet? Auf dem Prüfstand: 20 Damen- und Herrenräder – zwei fielen im Dauertest wegen gebrochener Schweißnähte durch.

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Pack die Badehose ein

Ausgabe: 1
02/2017

Vergleichstest
23 Produkte

Was wurde getestet? Getestet wurden 23 Tourenräder mit Elektroantrieb. Überraschung: Discounter-Pedelecs holen ihren Rückstand im Qualitätsrennen auf, nähern sich aber auch beim Preis den etablierten Anbietern.

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Die besten Fahrräder im Test

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  • 28 Zoll (2.958)
  • 29 Zoll (1.087)
  • 29+ Zoll (4)
  • Fully (3.172)
  • Hardtail (1.883)
  • Kettenschaltung (7.500)
  • Nabenschaltung (1.388)
  • Automatikschaltung (110)
  • Tretlagerschaltung (121)
  • Kombischaltung (25)
  • Schutzblech (2.151)
  • Gepäckträger (2.050)
  • Lichtanlage (2.040)
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Produktwissen und weitere Tests zu Bikes

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Bikes

City- und Hollandräder eignen sich besonders für kürzere Wegstrecken, Tourenräder für längere Ausfahrten. An Leistungs- sowie Freizeitsportler richten sich Renn- und Fitnessräder. Mountainbikes und Trekkingräder bringen einen abseits befestigter Straßen ans Ziel, während Fixies/Eingangräder immer mehr zum urbanen Trend werden und Elektroräder Marktanteile hinzugewinnen.

Nach wie vor machen Alltagsräder für den Gebrauch auf befestigten Straßen einen Großteil des Marktes aus. Zu ihnen zählen typische Stadt- und Einkaufsräder wie das Hollandrad und das ihm sehr ähnliche Cityrad. Sie sind auf einen hohen Fahrkomfort ausgelegt, komplett mit Gepäckträger, StVo-geeigneter Beleuchtung und Schutzblechen ausgestattet und erlauben eine aufrechte Sitzposition. Die zumeist robust konstruierten Gefährte haben außerdem in der Regel eine Nabenschaltung und sind daher besonders wartungsarm und langlebig. Tourenräder hingegen sind um einiges leichter und normalerweise mit einer Kettenschaltung oder zumindest mit einer hochwertigen Nabenschaltung ausgerüstet. Mit ihnen lassen sich daher auch Erhebungen und kleinere Berge befahren, die Fahrerposition wiederum ist gestreckt, teilweise sogar tendenziell sportlich ausgelegt. Sie sind besonders stabil gebaut, um für die Mitnahme von viel Gepäck gerüstet zu sein. Sporträder wiederum sind ebenfalls ausschließlich für die Straße gedacht, jedoch meistens mit hochwertigen Komponenten, allem voran Schaltungen, ausgestattet und dank gewichtsoptimierter Rahmenkonstruktionen extrem leicht. Zielgruppe sind sportliche Fahrer vom Leistungssportler bis zum Hobbyrennfahrer, das Angebot reicht vom klassischen Rennrad mit Minimalausstattung über Fitnessräder (einer Kombination aus Rennrad und Tourenrad) zu den Cyclocrossrädern, einer robusteren Untergruppe der Rennräder, die auch auf unbefestigten Straßen oder etwa im Winter gefahren werden können. Letztere sind jedoch nicht voll geländefähig, dies trifft erst auf Crossräder zu. Sie gleichen im Aufbau ebenfalls einem sportlichen Rennrad, tragen aber auch deutlich ihre Mountainbike-Gene zu Schau und eignen sich daher als Querfeldeinrad, besonders für längere Touren. Trekkingräder wiederum sind ebenfalls sowohl für die Straße und für unbefestigte Wege (allerdings nicht fürs Gelände) konzipiert, jedoch nicht so sportlich ausgelegt wie Cyclocross- oder Crossräder. Sie haben sich mittlerweile als Allrounder etabliert, das heißt, sie sind stabil genug, um mit einem Gepäckträgersystem aufgerüstet zu werden, lassen eine sportliche wie auch eine gemächliche Fahrt auf Touren oder in der Stadt zu, und sind das ganze Jahr einsatzbereit. Wendig, quirlig, und lediglich ein Gang: Fixies beziehungsweise Eingangräder erfreuen sich besonders im urbanen Umfeld zunehmend großer Beliebtheit. Räder (und ihre Fahrer) legen wert auf einen stilvollen Auftritt, außerdem sind sie robust, leicht und wartungsarm, da die Ausstattung auf ein Minimum abgespeckt ist. Vor allem wegen der meist fehlenden Bremsen und Lichtanlage entsprechen sie jedoch häufig nicht der StVo – vor dem Kauf sollte man sich also entweder gute Ausreden für den Fall einer Polizeikontrolle überlegen oder lieber gleich zu der entschärften Variante mit Bremsen und Licht greifen. Elektroräder schließlich gewinnen immer mehr Marktanteile hinzu, vor allem in der Version als Pedelec, bei denen der Elektromotor erst dann zugeschaltet wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Trittkraftunterstützung kommt nicht nur Älteren oder etwa Menschen mit Gewichts- oder Gelenkproblemen zugute, für die Fahrrad fahren bislang kein großes Vergnügen darstellte. Elektromotoren findet man mittlerweile selbst in Mountainbikes, das Gros machen aber Stadt- und Tourenräder aus. Die zusätzlichen PS erlauben längere, entspannte Touren, bieten Hilfe an Anstiegen oder erlauben zügige Stadtfahrten mit viel (Einkaufs-) Gepäck – kurzum: Angesichts ihrer zahlreichen Vorzüge ist ein Ende ihrer Erfolgsgeschichte noch lange nicht in Sicht.