Stärken
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sehr breite Modellpalette, von Einsteiger bis Profi
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gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders im mittleren Segment
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breites Händlernetz in Deutschland
Schwächen
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Geometrie mancher Modelle eher konservativ
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hohe Modellvielfalt kann Kaufentscheidung erschweren
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Premium-Segmente weniger besetzt als bei spezialisierten Marken
Cube zählt zu den bekanntesten Fahrradmarken in Deutschland – und zu den größten weltweit. Das oberpfälzische Unternehmen aus Waldershof im Fichtelgebirge wurde 1993 von Marcus Pürner gegründet, ist bis heute inhabergeführt und vertreibt seine Räder in mehr als 60 Ländern. Nach eigenen Angaben ist Cube Marktführer in mehreren europäischen Ländern im mittleren und hochwertigen Mountainbike- und Rennradsegment. Die Produktpalette umfasst über 350 Bikes und E-Bikes – von Mountainbikes über Rennräder und Gravelbikes bis zu City- und Tourenrädern sowie Kinder- und Jugendrädern.
Spezialist für Leichtbau und Stabilität
Das Herzstück des Cube-Sortiments sind nach wie vor Mountainbikes in allen Spielarten. Im Fully-Segment ist die Stereo-Reihe das Kernprodukt. Die aktuellen Modelle tragen Bezeichnungen wie Stereo ONE22, ONE44 und ONE77 – Zahlen, die grob den Federweg in Millimetern widerspiegeln. Für light-orientierte Fahrer bietet Cube die AMS-Serie, die auf ein besonders geringes Gesamtgewicht setzt. Aktuelle Highlights wie das AMS Hybrid ONE44 verbinden einen C:68X-Carbonrahmen mit dem kompakten Bosch-SX-Motor und werden von der Fachpresse für ihr Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt. Im XC- und Hardtail-Segment hat Cube mit dem Phenix C:68X neue Maßstäbe gesetzt, das Technologien aus dem Weltcup-Rennsport in ein serienreifes Rad überführt.
Cube legt besonderen Wert auf die Verbindung aus niedrigen Rahmengewichten und hoher Steifigkeit im Karbonrahmenbau. Die Verarbeitungsqualität wird in Fachmagazinen wie Bike und EMTB-News regelmäßig als solide bewertet; Einsteiger und erfahrene Fahrer schätzen das konsistent gute Preis-Leistungs-Verhältnis.
Cube Road Race: Rennräder und Gravelbikes mit klarer Linie
Im Rennradsegment hat Cube das
Portfolio für 2025 grundlegend neu aufgestellt. Die
Attain-Serie wurde vollständig überarbeitet: Das Attain HPA (Aluminium) und das Attain C:62 (Carbon) bieten integrierte Sattelklemmen, innenverlegte Züge und Platz für Reifen bis 34 mm – damit schlägt Cube auch die Brücke zum Gravelbike. Die bewährte
Litening-Serie bleibt das aerodynamische Top-Rennrad der Marke, ergänzt durch die komfortorientiertere Agree-Reihe. Bei den elektronischen Schaltgruppen setzt Cube je nach Ausstattungsstufe auf Shimano Di2 oder SRAM eTap. Auch die Gravel-Kategorie hat Cube mit der
Nuroad-Serie prominent besetzt.
Tests und Kundenmeinungen
Cube-Räder werden regelmäßig von Fachmagazinen wie Bike, EMTB-News und Test- und Vergleichsportalen getestet. Aktuelle Tests aus 2024 und 2025 bescheinigen Cube-Bikes durchgängig eine solide Verarbeitungsqualität, harmonisches Fahrverhalten und eine gute Ausstattung für den Preis. Besonders gelobt werden die E-MTB-Modelle der Stereo- und AMS-Serien sowie das günstige Einstiegsrennrad aus der Attain-Reihe. Als Schwäche wird gelegentlich die etwas konservative Geometrie einiger Modelle im Vergleich zu spezialisierten Wettbewerbern genannt. Kundenstimmen auf Händlerportalen loben vor allem Langlebigkeit und die breite Händlerpräsenz im deutschen Fachhandel – was Wartung und Ersatzteilversorgung erleichtert. Eine Übersicht aktueller Testberichte finden Sie in der
Cube-Bestenliste auf Testberichte.de.