Klapp-/Falt-Räder

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    Tern GSD (Modell 2018)

    Lastenrad, Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 28 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Tern Vektron P9 (Modell 2018)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 23,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Fischer - Die Fahrradmarke e-Faltrad (Modell 2018)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 19,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    GermanXia Mobilmaster Touring CH 7G (Modell 2018)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 25,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Bike Friday Silk (Modell 2016)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 13,7 kg; Rahmenmaterial: Stahl

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    Hercules Rob Fold - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)

    Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Tern Vektron S10 (Modell 2017)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 21,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Ahooga eBike Light+ (Modell 2017)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike

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    GermanXia Mobilemaster Offroad CM 8G mit Rücktritt - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 23,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Vello Bike+ Riemenantrieb (Modell 2018)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 14,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Pearl eRädle Klapp-Pedelec v2 20", 6-Gang, 8 Ah (Modell 2016)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 19 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Dahon Vitesse D7

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 14 kg

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    Riese und Müller Birdy

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 11,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Tern Link D8 (Modell 2015)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Tern Link D7i (Modell 2014)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 13,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Dahon Vitesse D7HG (Modell 2015)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 13,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Dahon Vitesse D7 (Modell 2015)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 14 kg

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    Gocycle G2R (Modell 2014)

    Klapp-/Falt-Rad, E-Bike; Gewicht: 15,6 kg; Rahmenmaterial: Carbon

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    Brompton LD6 (Modell 2014)

    Klapp-/Falt-Rad; Gewicht: 12 kg; Rahmenmaterial: Stahl

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    BBF-Bike Uni (Modell 2016)

    Klapp-/Falt-Rad

Neuester Test: 19.04.2018
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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Klappräder

Geschätzt von Pendlern und Stadtbewohnern

Falträder finden nicht nur bei Campern oder Seglern Zuspruch, sondern liegen auch als Stadträder im Trend. Pendler schätzen an ihnen das geringe Gewicht, die kompakte Größe sowie die Möglichkeit, sie in Zug, U-Bahn oder Bus kostenlos mitnehmen zu können – Falträder gelten im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad nämlich als Gepäckstück. Praktische Details sind eine Tasche mit Tragegriff – das Faltrad lässt sich leichter transportieren und ist gleichzeitig geschützt – sowie Falträder, die im zusammengefaltetem Zustand auf ihren eigenen Rädern kräftesparend geschoben werden können.

Die Bezeichnungen Klapp- beziehungsweise Faltrad werden mittlerweile nahezu synonym gebraucht – gleichgültig, ob die Räder nun zusammengeschoben, ineinandergefaltet oder umgeklappt werden. Am schnellsten geht der Umbau mit Falträdern über die Bühne, bei denen keine Fahrradteile wie zum Beispiel das Vorderrad ausgebaut werden müssen. Die diversen Faltmechanismen dieser Räder erlauben zum Teil einen Umbau in Sekundenschnelle. Praktisch ist es auch, wenn sich beim Ausfalten die einmal justierte Lenker- und Sattelhöhe automatisch wieder einstellt.

Zu den populärsten Falträdern gehören die sogenannten City-Falträder. Ihre Reifengröße beträgt in der Regel 20 Zoll. Die kleinsten Modelle haben sogar nur 16-Zoll-Räder und sind hauptsächlich für kleine Strecken gedacht, während 20-Zöller selbst für (kleinere) Touren und Ausflüge eingesetzt werden können. Im Angebot sind aber auch Falträder mit bis zu 26 Zoll, die dieselben Fahreigenschaften und Einsatzmöglichkeiten wie ein Normalrad bieten. Selbst Mountainbiker müssen nicht auf den praktischen Faltmechanismus verzichten. Sie sind robuster als ihre Straßenkollegen und bieten sich für sportliche Radfahrer als kompaktes Urlaubsrad an. Einige Hersteller bieten seit Neuestem auch die ersten Falträder mit E-Motor-Unterstützung an.

City-Falträder nehmen zusammengefaltet ungefähr 60 x 50 x 90 Zentimeter ein, in puncto Gewicht liegen sie im Schnitt bei 11 bis 12 Kilogramm. Extrem leichte Alu-Falträder können aber auch unter 10 Kilogramm wiegen. City-Falträder sind extrem wendig, bieten einen komfortablen, niedrigen Einstieg und haben fast keinen Rollwiderstand – kein Wunder also, dass sie in Innenstädten immer häufiger zu sehen sind. Außerdem eignen sich die meisten City-Falträder trotz ihrer kleinen Reifen dank einer ausgefeilten Rahmengeometrie und verstellbaren Lenkern / Sitzen selbst für großgewachsene Menschen (teilweise bis zu 2,10 Meter Körpergröße).

Breite Reifen garantieren auf Straßenbelägen einen relativ hohen Fahrkomfort, selbst wenn das Rad ungefedert ist. Je nach Untergrund empfiehlt es sich jedoch, entweder ein Hardtail oder sogar ein vollgefedertes Faltrad zu wählen – Letztere neigen aber manchmal dazu, in der Kombination aus Vollfederung und dicken Reifen „überfedert“ zu sein. Gefederte Falträder eignen sich besser für gelegentliche kleinere Ausflüge ins Gelände. In der Ausstattung wiederum stehen Falträder herkömmlichen Rädern meistens kaum nach. Mit Naben- oder Kettenschaltungen (3- bis 24 Gänge) sind sie auch für bergige Strecken gerüstet. Eine Kombination aus Naben- und Kettenschaltung ist in hochwertigen Modellen eingebaut. Sie erlaubt feine Gangabstufungen und einen höheren Fahrkomfort.

Vor allem die eigenwillige Konstruktion der City-Falträder mit ihren hohen Lenkern bringt es mit sich, dass das Fahr- und Lenkverhalten eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordern. Während bei Pendlern deshalb die Kompaktheit, ein leicht- und schnellgängiger Faltmechanismus sowie das Gewicht kaufentscheidende Gründe sind, sollten City- und Freizeitbiker mehr Wert auf den Fahrkomfort eines Faltrades, insbesondere auf das Lenkverhalten legen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Falt-Räder

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Klappfahrräder

Wegen ihrer zumeist hochwertigen technischen Ausstattung sind moderne Falträder durchaus eine Alternative zum herkömmlichen Cityrad. Schnell und leicht auf eine kompakte Größe zusammenlegbar, lassen sie sich bequem in Bus oder Bahn transportieren. Außerdem sind größere Falträder für Touren sowie als Trekking-/Mountainbikes beziehungsweise Rennräder lieferbar. Moderne Falträder haben mit den aus den 1970er-Jahren bekannten, simpel konstruierten und aus günstigen Bauteilen hergestellten Klapprädern nicht mehr viel gemein. Die derzeit lieferbaren Modelle sind dagegen mit technisch hochwertigen Naben- oder Kettenschaltungen ausgestattet, stehen aufgrund des für sie charakteristischen langen Radstands in puncto Stabilität einem herkömmlichen Fahrrad in nichts nach und lassen sich auch durch komplexere und ausgefeiltere Faltmechanismen wesentlich kompakter zusammenlegen. Dieser Komfort hat allerdings auch seinen Preis, hochwertige Falträder überschreiten auch schon mal leicht die 1.000-Euro-Marke. Die größte Gruppe bilden Falträder mit kleinen Radgrößen zwischen 16 und 24 Zoll, seltener sind 12-Zoll-Reifen. Sie sind ideal für Kurzstrips in die Stadt, in die nähere Umgebung oder für Einkaufsfahrten. Da sie sich außerdem extrem kompakt zusammenfalten und daher bequem im Bus oder der U-Bahn transportieren lassen, sind sie auch ideal für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder für Städtetouren mit dem PKW beziehungsweise der Bahn. Zum Ausgleich der auf Bodenunebenheiten sensibler als herkömmliche Räder reagierenden Falträder sollte eine gute Federung vorhanden sein, die zudem für mehr Bodenhaftung sorgt. Obwohl sich viele Falträder durchaus wie Touren- oder Sporträder verhalten und fahren lassen, sind die kleinen, auch durchaus für sportlichere Fahrweisen geeigneten "Stadtflitzer" trotz ihrer guten technischen Ausstattung selten für längere Touren ausgelegt. Wer hier sicher gehen möchte, greift lieber zu einem Modell mit 26 oder 28 Zoll, das sich in seiner Fahreigenschaft und -qualität nicht von einem herkömmlichen Rad unterscheiden. Für Geländefreunde sind mittlerweile auch Trekkingräder und sogar vollwertige Mountainbikes mit Faltmechanismus lieferbar, sowie zerlegbare Rennräder für sportliche Fahrradfahrer.