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Klapp-/Falt-Räder Bestenliste

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Typ

  • Klapp- / Falt-Rad
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Geeignet für

  • Damen (81)
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Hersteller

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  • Pegasus (2)

Felgengröße

  • 26 Zoll (2)
  • 20 Zoll (48)
  • 18 Zoll (13)
  • 16 Zoll (10)

Schaltung

  • Kettenschaltung (52)
  • Nabenschaltung (41)
  • Kombischaltung (8)

Ausstattung

  • Schutzbleche (66)
  • Lichtanlage (44)
  • Gepäckträger (50)
  • Fahrradständer (35)
  • Federgabel (10)
  • Rücktrittbremse (6)

Getestet von

  • Radfahren (70)
  • RADtouren (16)
  • segeln (15)
  • velojournal (12)
  • CYCLE (9)
  • fliegermagazin (8)

Federung

  • Fully (4)
  • Hardtail (11)
Beliebte Filter: Felgengröße

26 Zoll

16 Zoll

20 Zoll

  • Gefiltert nach:
  • Klapp- / Falt-Rad
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201 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fahrrad im Test: 20.BSU.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Prophete 20.BSU.10

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Wenn schnell ein güns­ti­ges Fal­trad her­muss
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  • 2
    Fahrrad im Test: Geniesser 9.1 (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Prophete Geniesser 9.1 (Modell 2019)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Kauf­emp­feh­lung mit Rand­no­ti­zen
  • 3
    Fahrrad im Test: BYB P8 (Modell 2020) von Tern, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Tern BYB P8 (Modell 2020)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 14,3 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Pre­mium-​Pend­ler
  • 4
    Fahrrad im Test: Vybe D7 (Modell 2020) von Dahon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Dahon Vybe D7 (Modell 2020)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 13,3 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Güns­tige Alter­na­tive zu Bromp­ton & Co.
  • 5
    Fahrrad im Test: Hemingway D9 (Modell 2021) von Dahon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Dahon Hemingway D9 (Modell 2021)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 12 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Nicht per­fekt, aber kom­for­ta­bel
  • 6
    Fahrrad im Test: Folding Bike by Dahon von MINI, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    MINI Folding Bike by Dahon

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 11 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 7
    Fahrrad im Test: D3A - Shimano Nexus Inter 3 (Modell 2016) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Pegasus D3A - Shimano Nexus Inter 3 (Modell 2016)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Kom­pak­tes Klapp­fahr­rad für fle­xi­ble Mobi­li­tät im All­tag
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  • Fahrrad im Test: Faltrad (Modell 2023) von Kwiggle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Kwiggle Faltrad (Modell 2023)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 10 kg
    • Fel­gen­größe: 12 Zoll
    Passt auch in die Hand­ge­päck­ab­lage
  • Fahrrad im Test: Vitesse D7 von Dahon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Dahon Vitesse D7

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 14 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Zusam­men­klapp­bar in 15 Sekun­den
  • Fahrrad im Test: Link B7 (Modell 2023) von Tern, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Tern Link B7 (Modell 2023)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 12,7 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    E-​Bike zum Zusam­men­klap­pen für die Stadt
  • Fahrrad im Test: Geniesser 1.21 (Modell 2016) von Prophete, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Mangelhaft

    5,0

    Prophete Geniesser 1.21 (Modell 2016)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 14,2 kg
    Kom­pak­tes Klapprad für den täg­li­chen Ein­satz
  • Fahrrad im Test: Curl I4 (Modell 2020) von Dahon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Dahon Curl I4 (Modell 2020)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 12,5 kg
    • Fel­gen­größe: 16 Zoll
    Fake-​Bromp­ton mit klei­nen Ver­ar­bei­tungs­schwä­chen
  • Fahrrad im Test: Windsor von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Bergsteiger Windsor

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Stahl-​Ori­gami aus dem Dis­coun­ter
  • Fahrrad im Test: Verge S8i (Modell 2019) von Tern, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Tern Verge S8i (Modell 2019)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 14,3 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Luxus-​Fal­ter mit Rie­men­an­trieb
  • Fahrrad im Test: Verge S27H (Modell 2015) von Tern, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Tern Verge S27H (Modell 2015)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 16,9 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Das Falt­bike für „007“
  • Fahrrad im Test: Vitesse D8 (Modell 2014) von Dahon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Dahon Vitesse D8 (Modell 2014)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 11,2 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: Faltrad (Modell 2014) von Bernds, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Bernds Faltrad (Modell 2014)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 9,8 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: Eclipse X22 (Modell 2016) von Tern, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Tern Eclipse X22 (Modell 2016)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 11,3 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
  • Fahrrad im Test: Link D8 (Modell 2015) von Tern, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Tern Link D8 (Modell 2015)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 12,4 kg
  • Fahrrad im Test: Link C7i - Shimano Nexus Inter 7 (Modell 2016) von Tern, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Mangelhaft

    5,0

    Tern Link C7i - Shimano Nexus Inter 7 (Modell 2016)

    • Typ: Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 15,1 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    • Seite 1 von 7
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    Ratgeber: Klappräder

    Geschätzt von Pend­lern und Stadt­be­woh­nern

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Liegen als Stadträder und bei Pendlern im Trend
    • Unkompliziert und schnell einzuklappen - Faltvorgang in unter 20 Sekunden
    • Mountain-Bike und E-Falträder runden das Angebot ab
    • Breite Reifen für mehr Fahrkomfort, speziell in der Stadt
    • Riemenantrieb als Alternative zur klassischen Fahrradkette immer beliebter

    Falträder erfreuen sich nicht nur bei Campern und Seglern großer Beliebtheit, sondern liegen auch als Stadträder im Trend. Pendler schätzen vor allem das geringe Gewicht, die kompakte Bauweise und die Möglichkeit, das Fahrrad kostenlos in Bus, Bahn oder U-Bahn mitzunehmen – denn anders als herkömmliche Fahrräder werden Falträder als Gepäckstück behandelt. Praktisch sind Modelle mit einer Transporttasche samt Griff, die das Tragen erleichtert und das Rad schützt, sowie Falträder, die sich im zusammengefalteten Zustand bequem auf ihren eigenen Rädern schieben lassen.

    Die Begriffe Klapp- und Faltrad werden heute meist synonym verwendet, ganz gleich, ob das Rad zusammengeschoben, gefaltet oder umgeklappt wird. Besonders schnell gelingt das Zusammenklappen bei Modellen, bei denen keine Teile entfernt werden müssen, zum Beispiel das Vorderrad. Die unterschiedlichen Faltmechanismen ermöglichen teilweise eine Umwandlung in Sekundenschnelle – aktuelle Spitzenmodelle wie das Brompton schaffen den Faltvorgang in unter 20 Sekunden. Ein angenehmer Komfortfaktor ist zudem, wenn sich beim Ausklappen die zuvor eingestellte Lenker- und Sattelhöhe automatisch wieder einpasst.

    Zu den beliebtesten Falträdern zählen die sogenannten City-Falträder, die meist mit 20-Zoll-Reifen ausgestattet sind. Einige kleinste Modelle verfügen sogar über 16-Zoll-Räder und sind eher für kurze Strecken gedacht, während die 20-Zoll-Varianten auch für kleinere Touren und Ausflüge gut geeignet sind. Darüber hinaus gibt es Falträder mit bis zu 26 Zoll Bereifung, die mit den Fahreigenschaften eines normalen Fahrrads vergleichbar sind. Selbst Mountainbiker müssen nicht auf den praktischen Faltmechanismus verzichten. Diese robusteren Räder eignen sich gut für sportliche Radfahrer, die ein kompaktes Urlaubsrad suchen. Außerdem sind E-Falträder (elektrisch unterstützte Falträder) inzwischen ein fester und stark wachsender Bestandteil des Marktes – mehr dazu weiter unten.

    City-Falträder messen im zusammengefalteten Zustand in etwa 60 x 50 x 90 Zentimeter und wiegen durchschnittlich zwischen 11 und 13 Kilogramm. Sehr leichte Aluminium-Modelle kommen auf unter 10 Kilogramm, Premium-Modelle mit Titan- oder Carbonrahmen sogar auf unter 8 Kilogramm. Die City-Falträder zeichnen sich durch ihre hohe Wendigkeit aus, verfügen über einen bequemen, niedrigen Einstieg und haben einen äußerst niedrigen Rollwiderstand – kein Wunder, dass sie in Großstädten immer häufiger zu sehen sind. Dank einer ausgeklügelten Rahmengeometrie und verstellbaren Lenker- und Sitzhöhen sind viele City-Modelle auch für große Fahrer mit bis zu 2,10 Metern Körpergröße geeignet.

    Breite Reifen sorgen auf verschiedenen Straßenbelägen auch ohne Federung für einen relativ hohen Fahrkomfort. Je nach Fahruntergrund empfiehlt es sich jedoch, entweder ein Hardtail oder ein vollgefedertes Faltrad zu wählen – wobei letztere manchmal in der Kombination aus Vollfederung und dicken Reifen eine etwas zu weiche Federung bieten. Gefederte Falträder sind besonders geeignet für gelegentliche Ausflüge ins Gelände. Bei der Ausstattung müssen Falträder herkömmlichen Fahrrädern kaum nachstehen: Mit Naben- oder Kettenschaltungen von 3 bis 24 Gängen sind sie auch für bergige Strecken gerüstet. Hochwertige Modelle kombinieren Naben- und Kettenschaltung miteinander, was feinere Gangabstufungen und ein komfortableres Fahrerlebnis ermöglicht.

    Die markante Bauweise der City-Falträder mit ihren hohen Lenkern sorgt allerdings dafür, dass sich Fahrer erst an das Lenk- und Fahrverhalten gewöhnen müssen. Für Pendler stehen daher Kompaktheit, ein leichtgängiger und schneller Faltmechanismus sowie geringes Gewicht im Vordergrund. City- und Freizeitradler sollten beim Kauf aber vor allem auf den Fahrkomfort des Faltrades achten – insbesondere auf ein angenehmes Lenkverhalten.

    Riemenantrieb: wartungsarm und kleidungsschonend

    Ein wachsender Trend bei hochwertigen Falträdern ist der Riemenantrieb als Alternative zur klassischen Fahrradkette. Riemengetriebene Modelle – häufig mit Gates-Carbon-Riemen ausgestattet – müssen weder geölt noch gereinigt werden und hinterlassen beim Transport in Bus oder Bahn keine Kettenöl-Spuren an Kleidung oder Innenverkleidung. Das macht sie besonders alltagstauglich für den Pendelverkehr. Der Riemen ist zudem langlebiger als eine Kette und arbeitet nahezu geräuschlos. Kombiniert mit einer Nabenschaltung bietet dieser Antriebsstrang maximalen Komfort und minimalen Wartungsaufwand.

    E-Falträder: elektrische Unterstützung im kompakten Format

    E-Falträder haben sich vom Nischenprodukt zum Marktsegment mit dem stärksten Wachstum entwickelt. Bereits über 35 Prozent des weltweiten Faltrad-Marktes entfallen auf elektrisch unterstützte Modelle. Aktuelle E-Falträder sind mit 250-Watt-Pedelec-Motoren ausgestattet, die eine Unterstützung bis 25 km/h bieten, und erreichen je nach Akku-Kapazität Reichweiten von 60 bis 140 Kilometern. Die Akkus sind häufig herausnehmbar – teils in der Sattelstütze oder im Rahmen integriert – und lassen sich bequem in der Wohnung aufladen. Zu den gängigen Antriebskonzepten zählen Hinterrad-Nabenmotoren, Frontmotoren sowie leistungsstärkere Mittelmotoren mit Drehmomentsensoren für ein besonders natürliches Fahrgefühl. Hochwertige Modelle wie das Brompton Electric T Line oder das Tern Vektron kombinieren kompaktes Faltmaß mit vollwertiger E-Bike-Ausstattung. Das Gewicht von E-Falträdern liegt je nach Modell zwischen 14 und 22 Kilogramm – etwas mehr als bei rein mechanischen Falträdern, aber für den Pendleralltag mit Bahnanbindung gut handhabbar.

    Leichtbau: Titan und Carbon als neue Maßstäbe

    Neben klassischen Aluminiumrahmen setzen Premiumhersteller zunehmend auf Titan und Carbon, um das Gewicht weiter zu senken. Das Brompton T Line etwa wiegt mit seinem Titan-Vollrahmen und Carbon-Komponenten ab 7,4 Kilogramm und ist damit eines der leichtesten Falträder überhaupt. Carbon-Falträder wie das CARBO Model X oder das RYD Aero 16 punkten zusätzlich mit Vibrationsdämpfung und einem besonders steifen Rahmen. Diese Materialien sind jedoch mit deutlich höheren Preisen verbunden – Premiummodelle liegen oft im Bereich von 2.000 bis über 4.000 Euro.

    Worauf Sie beim Kauf eines Faltrads 2026 achten sollten

    Der Markt für Falträder ist heute deutlich vielfältiger als noch vor einigen Jahren. Beim Kauf empfiehlt es sich, folgende Punkte zu berücksichtigen: Das Faltmaß entscheidet darüber, wie gut das Rad in öffentliche Verkehrsmittel, den Kofferraum oder unter den Schreibtisch passt – kompakte Modelle erreichen gefaltete Maße von rund 60 x 50 x 70 Zentimetern. Das Gewicht ist besonders für Pendler relevant, die ihr Rad oft tragen müssen. Der Antriebsstrang (Kette oder Riemen, Naben- oder Kettenschaltung) beeinflusst Wartungsaufwand und Alltagstauglichkeit erheblich. Wer längere Strecken oder hügeliges Gelände plant, sollte über ein E-Faltrad nachdenken. Für rein mechanische Falträder gilt: Einfache Klappräder sind ab etwa 250 Euro erhältlich, solide Alltagsmodelle ab 600 bis 900 Euro, und hochwertige Markenräder beginnen je nach Ausstattung bei rund 1.000 Euro aufwärts.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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