Die besten Elektrorasierer

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  • Panasonic ES-LV9Q

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 68 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV9Q von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Panasonic ES-LV95

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    • 317 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV95 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Grundig Rotation MS 6640

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 44 Meinungen
    Rasierer im Test: Rotation MS 6640 von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Philips S9711/31 Shaver Series 9000

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 976 Meinungen
    Rasierer im Test: S9711/31 Shaver Series 9000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Panasonic ES-LV65

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 1059 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV65 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Braun Series 3 3090cc

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 2127 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 3 3090cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Braun Series 7 7898cc

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 367 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 7 7898cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Panasonic ES-RT67

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 137 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-RT67 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Braun 3030s

    • Sehr gut 1,4
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    • 431 Meinungen
    Rasierer im Test: 3030s von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Philips S9031/12 Shaver Series 9000

    • Sehr gut 1,4
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    • 302 Meinungen
    Rasierer im Test: S9031/12 Shaver Series 9000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Braun Series 3 3020s

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
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    Rasierer im Test: Series 3 3020s von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Braun Series 8 8370cc

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 399 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 8 8370cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Braun Series 7 - 799cc-7

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1440 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 7 - 799cc-7 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Panasonic ES-LT6N

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 24 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LT6N von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Philips S9000 Prestige SP 9860/16

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 500 Meinungen
    Rasierer im Test: S9000 Prestige SP 9860/16 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Braun Series 9 9385cc

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 342 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 9 9385cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Carrera No 521

    • Sehr gut 1,5
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    • 11 Meinungen
    Rasierer im Test: No 521 von Carrera, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Panasonic ES-LV6Q

    • Sehr gut 1,5
    • 4 Tests
    • 52 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV6Q von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Braun Series 5 5040s Wet & Dry

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 161 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 5 5040s Wet & Dry von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Braun CoolTec Ct2cc

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 171 Meinungen
    Rasierer im Test: CoolTec Ct2cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Neuester Test: 20.12.2019

Ratgeber: Rasierer

Warum Elektrorasierer den simplen Nassrasieren den Rang abgelaufen haben

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. so gut wie kein Verletzungsrisiko wie bei einem Nassrasierer (Schnittwunden)
  2. keine umständliche Vorbereitung für die Rasur notwendig
  3. bei den besten Modellen kommt das Rasurergebnis nahe an das einer Nassrasur heran
  4. nur zwei Systeme (Folien-/Rotationsrasierer), aber unendlich große und verwirrende Modellauswahl
  5. Akku-Modelle erlauben auch eine Nassrasur mit Schaum
  6. Reinigung gestaltet sich in den meisten Fällen als sehr einfach

Elektrorasierer Gründliche Rasur ohne sich zu schneiden. Bildquelle: Braun

Elektrorasierer für Herren machen Schluss mit der umständlichen Prozedur, die einer Rasur mit einem Nassrasierer vorausgeht. Kein Einweichen und Einschäumen der Barthaare mehr, kein Warten, bis der Bart endlich weich genug ist. Sondern einfach anschalten - und los. Weiterer Vorteil der Elektrogeräte, der maßgeblich zu ihrem breiten Erfolg beigetragen hat: Die Verletzungsgefahr sinkt quasi auf Null. Schnittverletzungen wie bei der Rasur mit einer scharfen Klinge, die mühsam mit kleinen Taschentuch-Fetzen oder - professioneller - mit einem Alaunstift gestillt werden müssen, sind passé. Der moderne Mann muss sich das Herumsäbeln im Gesicht mit Klingen nicht mehr antun. Warum haben es die elektrischen Kollegen bei einigen Männern trotzdem noch schwer?

Selbst die besten Elektrorasierer rasieren nicht so gründlich wie eine Klinge - kommen ihnen aber immer näher

Bei einem Nassrasierer ziehen Sie die blanke Klinge direkt über die Haut und schaben die Barthaare unmittelbar dort ab, wo sie aus der Haut sprießen. Dieser direkte Hautkontakt macht die Nassrasur so effektiv und gründlich. Bei einem Elektrorasierer dagegen schiebt sich zwischen Haut und Klinge eine Stück Metall. Rein aus technischen Gründen kann daher die Rasur gar nicht genauso gründlich sein. Doch die Hersteller haben sich dieser Herausforderung in den letzten Jahrzehnten gestellt und die Folien immer dünner gewalzt. Konsequenz: Die besten Herrenrasierer können in puncto Gründlichkeit einer Nassrasur mittlerweile fast das Wasser reichen.

Folienrasierer Carrera Schön akkurat in Reih und Glied angeordnete Scherfolien für eine gründliche Rasur. Bildquelle: Carerra

Dazu beigetragen hat außerdem der Umstand, dass sich Elektrorasierer einen Trick der Nassrasierer abgeschaut haben. Denn durch das Einschäumen der Barthaare strecken sich diese ein paar Millimeter mehr aus der Haut als normal, bevor sie sich nach der Rasur, bei trockenere Haut, wieder leicht zurückziehen. Aus diesem Grund hält eine sorgfältig durchgeführte Nassrasur auch länger an. Die Antwort der Elektrorasierer als Reaktion auf die Überlegenheit der Nassrasierer lautet daher: Akku-Betrieb. Wasserdichte Geräte arbeiten sich durch das - wie bei der Nassrasur - eingeschäumte Gesicht und holen so bei der Rasur noch ein paar zusätzliche Millimeter heraus. Kein Wunder also, dass akkubetriebene Elektrorasierer den Markt seit einiger Zeit dominieren, und das nicht nur, weil das Herumhantieren mit dem lästigen Kabel entfällt.

Folienrasierer oder Rotationsrasierer - welches System ist laut Tests die bessere Wahl?

Vor jedem Kauf stellt sich immer die gleiche Frage: Soll ich zu einem Rotations- oder zu einem Folienrasierer greifen? Denn diese beiden Systeme teilen sich den Markt untereinander auf. Daher zuerst ein Blick auf die unterschiedliche Funktionsweise der zwei Systeme:
  • Folienrasierer: Über den Klingenblock spannt sich eine dünne Metallfolie, um die Sicherheit beim Rasieren zu garantieren. Die Folie selbst ist mit winzigen Löchern perforiert, durch die sich die Haare schieben müssen, um zum Klingen-Schafott zu geraten. Genauer: Die Folie muss sich die Haare buchstäblich einfangen. Weil sich die Folie selbst in breiter Front wie eine Walze durch die Barthaare schiebt, erfasst sie Haare, die möglichst gerade wachsen, natürlich am besten. Folienrasierer sind daher ideal für Männer, deren Bart hauptsächlich diszipliniert in eine Richtung wächst. Je mehr Barthaare kreuz und quer aus der Haut schießen, desto umständlicher die Handhabung eines Folienrasierers - er muss ebenfalls kreuz und quer der Wuchsrichtung der Haare folgen.
    Die Hersteller sind sich dieses Problems natürlich bewusst und haben reagiert, und zwar durch Aufstocken der Folien. Mit bis zu fünf Scherfolien sind die Modelle aus den Topserien von z.B. Braun und Panasonic bestückt, und diese Aufrüstung folgt einer raffinierten Logik. Denn mehr Scherfolien heißt nicht nur: schnellere Rasur. Einige der Folien operieren mit dem Auftrag, widerspenstige Haare  aufzurichten und buchstäblich auf Linie zu bringen, damit die eigentlichen Scherfolien leichtere Arbeit mit ihnen haben.
    Einfache Elektrorasierer mit lediglich einer Scherfolie geraten daher gegenüber den Geräten mit mehreren Folien ins Hintertreffen, was die Gründlichkeit der Rasur bzw. die Dauer der Rasur betrifft. Gehören Sie zu den Männern, deren Bart eher einem Wildwuchs gleicht, ist es ratsam, von der Anschaffung eines solchen - natürlich nicht so teuren - Elektrorasieres abzusehen. Auf der anderen Seite gilt: Der Nutzen der zusätzlichen Scherfolien ist nicht beliebig skalierbar, sprich: Ob fünf Folien in Reihe geschaltet tatsächlich besser sind als nur drei ist zu einem Großteil auch reine Glaubenssache. In Tests jedenfalls schneiden nicht immer zwingend die hochaufgerüsteten Modelle am besten ab. Aber drei Folien sollten es, das lässt sich festhalten, für eine zügige und schnelle sowie gründliche Rasur schon sein.
  • Rotationsrasierer: Rotationsrasierer sind leicht an den - meist drei - runden Klingensätzen zu erkennen. Auch hier schützt eine Metallfolie die Haut vor dem unmittelbaren Kontakt mit den Messern, der entscheidende Unterschied zu einem Folienrasierer erklärt sich aber durch den Aufbau. Der perforierte Schutzwall ist kreisrund konstruiert, das heißt, die winzigen Öffnungen schnappen sich die Barthaare von allen Seiten bzw. aus allen Richtungen. Struwwelpeter-Bärte sind daher die Domäne der Rotationsrasierer, zumal die Klingensätze auch nicht nebeneinander angeordnet sind und keine gerade Fläche formen, sondern in einem Dreieck. Ferner kommt kaum noch ein neues Modell ohne einen super flexibel gelagerten Scherkopf daher. Das bedeutet, sowohl die einzelnen runden Klingensätze als auch der Scherkopf insgesamt sind so beweglich gelagert, dass sie sich den Gesichtskonturen möglichst optimal anpassen. Kurzum: Sie haben ein eher kantiges Gesicht und einen wildwüchsigen Bart? Dann liegen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem Rotationsrasierer richtig.

Wichtiger Hinweis für Teilbartträger


Wenn Sie Teile des Barts stehen lassen wollen und diese Partien mit sauberen Konturen versehen möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Rotationsrasierer mit einem zusätzlichen Trimmer ausgestattet ist. Die runden Klingen lassen keine präzisen Kantenschnitte zu. Die Trimmer gibt es im Falle der Rotationsrasierer in der Regel zum Aufstecken.  Bei den Folienrasierern dagegen befinden sie sich, falls vorhanden, an der Rückseite des Gerätekörpers zum Ausschieben oder Ausklappen.



Rasierer von Philips Nahaufnahme der Klingen eines Rotationsrasierers. Bildquelle: Philips

Die eingangs gestellt Frage, welches System denn nun das überlegenere sei, kann kaum neutral bzw. objektiv beantwortet werden. In beiden Geräteklassen finden sich, wie zahlreiche Tests, unter anderem der renommierten Stiftung Warentest, zeigen, Toprasierer, die ihr Handwerk sehr gut verstehen. Die qualitativen Unterschiede in der Liga der Bestplatzierten bei Tests sind minimal, und auch die oben skizzierten unterschiedlichen Zielgruppen werden mittlerweile von beiden Systemen fast gleichermaßen bedient. Folienrasierer setzen nämlich meistens ebenfalls auf flexible Lagerung der Klingensätze sowie, wie schon erwähnt, raffinierte Folien zur Ausrichtung der Barthaare sowie, nicht zu vergessen, Vibrationen, durch die die Haare in die möglichstbeste Ausgangslage für die perforierten Folien geschüttelt werden.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung bleibt Neueinsteigern also nichts anderes übrig, als beide Gerätetypen einfach mal auszuprobieren. Denn selbst das ehemalige Alleinstellungsmerkmal der Rotationsrasierer, die niedrigere Lautstärke, stimmt so nicht mehr. Folienrasierer haben in dieser Hinsicht aufgeholt.

Tipp: Lesen Sie hier den aktuellsten Elektrorasierer-Test der Stiftung Warentest.

Nassrasierer Nassrasur mit Schaum - auch auf diese Kunst verstehen sich mittlerweile viele Elektrorasierer. Bildquelle: Philips

Braun oder Philips - welcher Hersteller bietet die besten Elektrorasierer an?

Braun setzt auf Folienrasierer, Philips auf Rotationsrasierer - eine Entscheidung zwischen den beiden Herstellern ist daher in erster Linie eine Frage des Rasursystems. In den Tests der Stiftung Warentest wiederum haben die Braun-Modelle seit einigen Jahren die Nase leicht vorn, die entsprechenden Testgeräte von Philips aber sitzen ihnen in Schlagdistanz im Nacken. Bei anderen Fachmagazinen, wie z.B. der Haus & Garten Test, führen stattdessen in vielen Fällen die Philips-Rasierer das Feld an und die Braungeräte reihen sich hinter ihnen ein. Aber auch hier ist zu beobachten, dass die Unterschiede, was die Testnoten betrifft, keine großen Sprünge ausmachen.
Unterm Strich muss daher, wenn der aktuelle Markt an Testberichten zu Elektrorasierern in den Blick genommen wird, die Antwort salomonisch ausfallen: Braun und Philips bilden zusammen das führende Doppelgestirn unter den Elektrorasierern und dominieren zudem eindeutig den Markt. Das Rennen um die Krone ist eng, die Spitzenposition mal mit einem Braun, kurz darauf wieder mit einem Philips besetzt. Übrigens: Die Kunden geben den Ergebnissen der Testmagazine oft Recht, was für Sie konkret bedeutet, dass Sie sich am besten für eines der getesteten Top-Modelle der beiden Hersteller entscheiden sollten, wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen.

Hier lang geht's zu den aktuell besten Herrenrasierern von Philips

Hier lang geht's zu den aktuell besten Herrenrasierern von Braun

Tipp: Seit einigen Jahren mischt auch der japanische Hersteller Panasonic erfolgreich am Markt mit. Anfangs nur ein Geheimtipp für preisbewusste Kunden, hat sich der Marktführer in Asien mittlerweile zu einer respektablen Marktgröße gemausert. Die besten Geräte des Herstellers schaffen es in Tests, sich unter die oberen Ränge und damit zwischen die Modelle von Braun und Philips zu schieben.


Hier lang geht's zu den aktuell besten Herrenrasierern von Panasonic



 

Reinigung und Akkulaufzeit - was Kunden bei einem Herrenelektrorasierer sonst noch beachten

Hält ungewöhnlich lange durch - Akku-Rasierer von Panasonic mit mustergültiger Akkustandanzeige. Bildquelle: Panasonic

Kaum noch ein Elektrorasierer besitzt ein Netzkabel; die überwiegende Mehrzahl zieht sich den Strom aus einem Akku - der Komfort beim Rasieren ist einfach höher. Die Laufzeit eines Akkus ist parallel dazu für viele Männer daher zu einem wichtigen Kaufkriterium aufgestiegen.  Die gute Nachricht: Dank moderner Akkutechnologie, insbesondere der Lithium-Ionen-Akkus, sind Laufzeiten von bis zu einer Stunde mittlerweile fast zur Norm geworden. Selbst wenn Sie sich täglich rasieren, muss Ihr Rasierer maximal ein Mal die Woche ans Netz. Auf Reisen bedeutet dies: Das Netzkabel kann immer öfter zu Hause bleiben.

Wie lange hält der Akku durch? Hier finden Sie die momentan besten Akku-Elektrorasierer, sortiert nach der Laufzeit des Akku

  1. Sichler Men's Care NX-8038-919
    270 min
    Sichler Men's Care NX-8038-919
    • ohne Endnote

Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Geräte, die ausschließlich mit geladenem Akku funktionstüchtig sind, lassen in der Regel keinen Netzbetrieb zu. Das heißt: Während das Gerät lädt, muss Ihr Bart warten. Der Vorteil dieses Typs liegt darin, dass die Elektrorasierer wasserdicht sind und z.B. auch unter der Dusche zum Einsatz kommen können. Im Gegensatz dazu sind Rasierer mit kombiniertem Akku-/Netzbetrieb nicht zu 100% wasserdicht. Auf dieses Detail sollten Sie daher vor einem Kauf achten.

In Sachen Reinigung schließlich hat sich in den letzten Jahren Einiges getan. Die meisten modernen Rasierer erlauben es Ihnen, den Scherkopf komplett abzunehmen. Stellen Sie ihn einfach in ein Glas warmes Wasser, mit etwas Spülmittel versetzt, spülen Sie den Scherkopf anschließend gut aus - und fertig. Die für einige Elektrorasierer lieferbaren Reinigungsstationen wiederum spalten die Kundschaft in zwei Lager. Unbestreitbar ist, dass diese Stationen die Reinigung zum Kinderspiel machen - dafür aber Nachfolgekosten mit sich bringen. Denn die Reinigungsflüssigkeit müssen Sie regelmäßig austauschen. Männer mit sensibler Haut schwören jedoch oft auf die Stationen, da sie den Scherkopf nicht nur reinigen, sondern sogar sterilisieren. Letztendlich hängt die Entscheidung Pro/Contra Reinigungsstation daher von der Bereitschaft ab, den zusätzlichen - oft nicht gerade unerheblichen - Obolus zu investieren.

Herrenrasierer mit Reinigungsstation - die aktuell besten Modelle

  1. Panasonic ES-LV9N
    Panasonic ES-LV9N
    • Sehr gut 1,0
  2. Panasonic ES-LV9Q
    Panasonic ES-LV9Q
    • Sehr gut 1,1
  3. Panasonic ES-LV95
    Panasonic ES-LV95
    • Sehr gut 1,2

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    Männer legen immer mehr Wert auf kontrollierte Körperbehaarung. Remington liefert mit seinem neuen Trimmer dazu jetzt eine komfortable Rundumlösung. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.de (2/2015) den neuen Trimmer von Remington vor und erklärt, welche besonderen Eigenschaften er aufweist.

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    • Technik zu Hause.de

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    • Seiten: 2

    Remington Smart Edge Folienrasierer

    Für die tägliche Rasur greifen Männer gerne zu einem hautschonenden Folienrasierer. Die neuen Remington Smart Edge Folienrasierer sorgen dank neuer Technologien für noch präzisere Rasierergebnisse. Die neuen Elektrorasierer von Remington bieten eine besondere Technologie, die Hautirritationen und unangenehmes Ausreißen der Haare reduzieren soll. Wie das funktioniert,

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 03/2014
    • Seiten: 2

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    Bart-Styling ja, aber bitte ohne Bartstoppeln im Waschbecken. Remington hat eine prima Lösung parat: Der Vakuum Bartschneider MB6550 fängt die Haare dank einer speziellen Vakuum-Technologie einfach auf. In diesem 2-seitigen Ratgeber stellt Technik zu Hause.de (3/2014) den neuen Elektrorasierer von Remington vor. Der Leser des Artikels erfährt, welche Funktionen der

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Die besten Rasierer laut Testern und Kunden:

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