Herrenrasierer

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Top-Filter Hersteller

  • Herrenrasierer im Test: OneBlade QP 2530 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Philips OneBlade QP 2530

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: ES-LV6Q von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Panasonic ES-LV6Q

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: ES-LV9N von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Panasonic ES-LV9N

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: Rotation MS 6640 von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Grundig Rotation MS 6640

    Rotationsrasierer

  • Herrenrasierer im Test: ES-LV95 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Panasonic ES-LV95

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: S5550/44 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Philips S5550/44

    Rotationsrasierer

  • Herrenrasierer im Test: S7520/50 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Philips S7520/50

    Rotationsrasierer

  • Herrenrasierer im Test: ES-RT67 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Panasonic ES-RT67

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: ES-LV65 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Panasonic ES-LV65

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: Series 3 3090cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Braun Series 3 3090cc

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: Series 5 - 5090cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Braun Series 5 - 5090cc

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: Series 9 - 9090cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Braun Series 9 - 9090cc

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: OneBlade Pro QP6520/20 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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  • Herrenrasierer im Test: Series 5 5040s Wet & Dry von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Herrenrasierer im Test: ES-LT6N von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Panasonic ES-LT6N

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: XF8700 SmartEdge Pro von Remington, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Herrenrasierer im Test: ES-ST3N von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Panasonic ES-ST3N

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: S9711/31 Shaver Series 9000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Herrenrasierer im Test: Series 7 - 799cc-7 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Braun Series 7 - 799cc-7

    Folienrasierer

  • Herrenrasierer im Test: No 521 von Carrera, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Carrera No 521

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Testsieger

Aktuelle Herrenrasierer Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 2

    Remington Delicates & Body Hair Trimmer BHT250

    Männer legen immer mehr Wert auf kontrollierte Körperbehaarung. Remington liefert mit seinem neuen Trimmer dazu jetzt eine komfortable Rundumlösung. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.de (2/2015) den neuen Trimmer von Remington vor und erklärt, welche besonderen Eigenschaften er aufweist.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 2

    Remington Smart Edge Folienrasierer

    Für die tägliche Rasur greifen Männer gerne zu einem hautschonenden Folienrasierer. Die neuen Remington Smart Edge Folienrasierer sorgen dank neuer Technologien für noch präzisere Rasierergebnisse. Die neuen Elektrorasierer von Remington bieten eine besondere Technologie, die Hautirritationen und unangenehmes Ausreißen der Haare reduzieren soll. Wie das funktioniert,  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 2

    Vakuum Bartschneider

    Bart-Styling ja, aber bitte ohne Bartstoppeln im Waschbecken. Remington hat eine prima Lösung parat: Der Vakuum Bartschneider MB6550 fängt die Haare dank einer speziellen Vakuum-Technologie einfach auf. In diesem 2-seitigen Ratgeber stellt Technik zu Hause.de (3/2014) den neuen Elektrorasierer von Remington vor. Der Leser des Artikels erfährt, welche Funktionen der  weiterlesen

Ratgeber zu Herrenrasierer

Die verschiedenen Rasursysteme

Ratgeber ElektrorasiererWer bislang stets der Meinung war, eine Nassrasur liefere das Non-plus-Ultra an glatter Gesichtshaut, wird angesichts der neuesten Generation von Elektrorasierern langsam umdenken müssen. In den kompakten Geräten versteckt sich längst HighEnd-Technik: Von flexibel gelagerten Scherköpfen über Schallwellenbestrahlung bis hin zu integrierten Emulsionsspendern sorgen immer mehr Zusatzfunktionen für eine möglichst saubere und hautschonende Rasur. Und auch günstigere Geräte können mittlerweile überzeugen.

Schwingkopf Rotierender Scherkopf Emulsionsspender Rasierer mit Reinigungsstation

Zwei grundsätzlich verschiedene Rasursysteme

Lange Zeit galt die Nassrasur mit einer schlichten Klinge als die einzig wahre Art, zu einer stoppelfreien Gesichtshaut zu gelangen. Kein Wunder: Die ersten Versuche gegen Ende des 19. Jahrhunderts, den Vorgang ein Stück weit zu automatisieren, erinnerten fatal an Handrasenmäher im Kleinformat: Da bestanden die Rasierer noch aus mit Rasiermessern gespickten Kurbelwellen, die sich von einer Feder getrieben in einem geschlitzten Metallgehäuse drehten. Und wer wollte sich schon ernsthaft so etwas an die Kehle setzen?

Das liegt jedoch schon lange zurück, und die Trockenrasur mit einem Elektrorasierer hat sich mittlerweile zu einer ernsthaften Konkurrenz für die klassische Nassrasur entwickelt. Zu Recht: Die modernen Geräte sind dermaßen mit HighEnd-Technik ausgestattet, dass es hinsichtlich Komfort und Rasurergebnis nur noch marginale Unterschiede zur Nassrasur gibt. Trotz der mittlerweile 80-jährigen Geschichte des Elektrorasierers haben sich dabei bisher nur zwei wesentliche Systeme entwickelt: Der vibrierende Klingenblock/Schwingkopf und der rotierende Scherkopf.

Klingenblock oder Scherkopf?

Braun-RasiererWelche der beiden Technologien die bessere ist, hängt im Wesentlichen von der Art des eigenen Bartwuchses ab. Da hilft schon ein genauer Blick in den Spiegel: Ist der Bartwuchs eher richtungsorientiert, das heißt, wachsen die Haare gleichmäßig in eine Richtung, ist ein herkömmlicher Klingenblock/Schwingkopf die richtige Wahl. Er kann bequem gegen den Strich geführt werden, hebt dabei die Haare an und drückt sie durch das Schutzgitter in die vibrierenden Klingen. Außerdem geht die Rasur schnell und nimmt auch längere Haare mit.

Wer dagegen eher über einen „wilden“ Bartwuchs verfügt, bei dem die Haare nach Lust und Laune in verschiedene Richtungen wachsen, fährt sehr wahrscheinlich mit einem rotierenden Scherkopf am besten. Denn die gegeneinander rotierenden Messer erwischen Haare, die in die verschiedensten Richtungen wachsen. Auch bei starker Akne, vielen Falten oder Narben wird der rotierende Scherkopf empfohlen. Allerdings dauert die Rasur hier oftmals länger und immer wieder monieren Nutzer, dass längere Haare nicht sehr gut mitgenommen werden.

Philips-RasiererIn beiden Kategorien gibt es Firmen, die einen besonders guten Ruf genießen. Für den herkömmlichen Schwingkopf-Rasierer sind das Braun und Panasonic, die in fast allen Tests die vorderen Plätze unter sich ausmachen. Bei Elektrorasierern mit rotierendem Scherkopf ist dagegen Philips der unangefochtene Platzhirsch. Trotzdem sollten Kaufinteressierte einen Rasierapparat persönlich testen: Wer gerne Konturen in Bärte oder besonders lange Haare schneidet, braucht einen besonders gut einsehbaren Rasurkopf. Damit haben aber auch die Topgeräte meist ein Problem.

Elektrorasierer meets Nassrasur: Emulsionsspender

Was die Gründlichkeit der Rasur angeht, sind heutzutage längst auch Geräte für Preise deutlich unter 100 Euro empfehlenswert. Doch so mancher Verfechter einer Nassrasur führt an, dass eine Rasur nicht nur gründlich, sondern auch sanft und komfortabel geschehen muss. Denn bei nicht wenigen Männern reagiert die Haut mit Reizungen auf eine Trockenrasur. Aber auch da gibt es Abhilfe: Moderne, wasserfeste Elektrorasierer bieten oft eingebaute Emulsionsspender und können auch mit Rasierschaum verwendet werden. Einige Modelle können sogar unter die Dusche mitgenommen werden.

Ob man dagegen Geräte mit Schallwellenbestrahlung benötigt, die angeblich die Haut besonders entspannen sollen, sei einmal dahingestellt. Praktisch sind aber solche Elektrorasierer, die über eine mitgelieferte Reinigungsstation verfügen. Hier werden die Rasierapparate kopfüber in eine Kartusche gesteckt, in der sie mit einer Reinigungsflüssigkeit gespült, getrocknet und manchmal sogar noch mit Alkohol desinfiziert werden. Vollautomatisch. Das hilft, die Klingen scharf und sauber zu halten und minimiert die Gefahr von Hautreizungen um ein Weiteres.

Das hat allerdings auch seinen Preis: Solche Elektrorasierer können gut und gerne Preise jenseits der 300 EUR-Marrke liegen. Ob es das einem Wert ist, muss wohl jeder selbst entscheiden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Herrenrasierer

  • HAUS & GARTEN TEST 1/2018 So gelangt man an das Innenleben und kann den mitgelieferten Reinigungspinsel tanzen lassen. Bis auf den kleinen Sichler lassen sich zusätzlich alle Scherköpfe unter fließendem Wasser ausspülen. Die Kappe des Scherkopfes lässt sich bei den meisten Geräten vollständig vom Gerät trennen, beim Grundig MS6640 und dem 5000er von Philips sind diese gelenkig mit dem Gerät verbunden, sodass nichts herum fliegt - das ist nützlich und schützt vor Schäden.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2017 Dazu kommt das Geld für die Reinigungsflüssigkeit. Pro Kartusche zahlen Kunden beim Braun rund 5 Euro, beim Philips rund 8 Euro. Eine Kartusche reicht laut Anbieter für ein bis drei Monate. Die Braun-Modelle sind auch ohne Waschanlage zu haben. Preislich macht das beim Series 9 kaum etwas aus, der Series 7 kostet ohne Putzzubehör um die 100 Euro weniger. Bei der Akkuleistung hängt Brauns Topmodell der Serie 7 alle ab: Der teuerste Apparat im Test läuft mit einer Ladung fast drei Stunden.
  • Der Bart muss App
    Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2016 Freunde von Statistiken erhalten zudem detaillierte Infos zur Dauer der einzelnen Rasur und die Zeit, die durchschnittlich für eine Rasur aufgewendet wurde. Richtig nützlich wird die App, wenn es darum geht, den Rasurtyp festzulegen. Denn der Philips-Rasierer beherrscht drei Modi, um das Gesichtshaar abzutrennen. Per Fingertipp auf dem Bildschirm des Handys lässt sich festlegen, ob der Rasierer "Normal", "Sensitive" oder "Extra sensitive" ans Werk gehen soll.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2013 Tipp: Prüfen Sie beim Kauf, ob der Rasierer gut in der Hand liegt und sein Summen angenehm ist. Achten Sie auf die Ausstattung, ob sich etwa der Trimmer für Ihre Bedürfnisse eignet, ein Langhaarschneider integriert oder eine Nassrasur möglich ist. Elektrorasur mit Schaum Gut zur Haut, aber nicht so gründlich Die Nassrasur mit Schaum loben sieben Elektrorasierer im Test aus. Wir haben das an zwei Modellen exemplarisch geprüft.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2009 Knapp dahinter das beste Gerät mit drei rotierenden Schermessern, der leise Philips Nivea for men HS 8460 (187 Euro ohne Reinigungsstation). Beide rasieren gut, sind sehr hautschonend und sehr gut verarbeitet.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2005 Vier Rasierer gründlicher als andere Geht es um die Gründlichkeit der Rasur, heben sich vier Geräte in einer Spitzengruppe hervor: Philishave SmartTouch und Philishave Cool Skin, Braun Activator und Panasonic Pro Curve. Die beiden Philishave schonen dabei die Haut am besten, „sehr gut“ sogar. Bei der Rasiergüte waren die Unterschiede zwischen den Rasierern insgesamt aber nicht sehr groß: Alle lagen im Bereich zwischen„gut“ und „befriedigend“.
  • Grundig XACT Men's Care
    Technik zu Hause.de 3/2014 Die neuen Rasierer, Haar- und Bartschneider von Grundig sind jeder Bart- und Haarlänge gewachsen. Sie arbeiten gründlich, präzise und ausdauernd bei komfortabler Handhabung.Technik zu Hause.de (3/2014) beschreibt auf zwei Seiten, welche Funktionen und Ausstattungsmerkmale die neuen Elektrorasierer der XACT-Reihe von Grundig zu bieten haben.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2007 Testsieger Braun Series 7-790cc ist mit 350 Euro zwar teuer, rasiert aber erstklassig, ist sehr sanft zur Haut und in der Handhabung überlegen. Auch die Reinigungsstation funktioniert gut, ist jedoch recht laut. Zweitplatzierter ist der ge- nauso teure Philips arcitec RQ 1095 mit rotierendem Scherkopf, ebenfalls mit Reinigungsstation.
  • Vakuum Bartschneider
    Technik zu Hause.de 3/2014 Zusätzlich ermöglichen fünf Aufsteckkämme 1 verstellbarer Kamm (2-16mm) und 4 fixierte Kämme (3, 6, 9, 12mm) - das Schneiden verschiedener Haarlängen. Ausgestattet mit einem Lithium-Ionen-Akku stylt, schneidet und stutzt der Rasierer bis zu 60 Minuten lang. Selbstschärfende Titanklingen stehen für präzise Leistung und eine lange Lebensdauer.
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Herrenrasierer

Elektrorasierer der neuesten Generation versprechen mit Schallwellentechnologie oder extrem flexiblen Scherköpfen die perfekte Trockenrasur. Wer für seinen Rasierer nicht so viel Geld ausgeben möchte, für den bieten sich günstige Modelle unter 100 Euro an. Wasserfeste Geräte wiederum erlauben sogar eine fast klassische Nassrasur. Wer bis jetzt noch immer der Meinung war, eine Nassrasur liefere das Non-plus-Ultra an Stoppelfreiheit, muss angesichts der neuesten Elektrorasierer langsam umdenken. In den kompakten Geräten steckt nämlich neuerdings noch mehr HighEnd-Technik wie zum Beispiel Schallwellen, flexibel gelagerte Scherköpfe sowie mit Mikropartikeln polierte Schermesser. Wer sich mit einem solchen Gerät rasiert, wird kaum mehr einen Unterschied zur Nassrasur bemerken. Nach der Rasur werden diese Geräte dann in eine Reinigungsstation gesteckt, die den Scherkopf automatisch hygienisch säubert - allerdings hat dieser Komfort auch seinen Preis, denn sowohl in den Anschaffungskosten (über 200 Euro) wie auch im Unterhalt sind diese Geräte recht teuer. Günstige Elektrorasierer dagegen sind schon bereits für knapp unter 100 Euro im Handel. Moderne wasserfeste Elektrorasierer bieten dabei oft eingebaute Emulsionen und können auch mit Rasierschaum verwendet werden. Vorteile dieser Rasierer sind geringere Hautreizungen und die flexible, ortsungebundene Nutzung. Wer sich so ein Gerät zulegt, kann den alten Streit zwischen Trocken- oder Nassrasur ein für allemal vergessen. Die Scherkopfsysteme arbeiten entweder mit rotierenden Rund- oder Walzenmessern oder mit einem vibrierenden Klingenblock. Dabei hat jedes System seine Vor- und Nachteile, wobei Rasierer mit rotierenden Messern in Tests oft gründlicher rasieren. Rasieren ist seit langem aber auch keine reine Domäne der Männer mehr. Alle führenden Hersteller wie zum Beispiel Philips, Braun und Panasonic führen in ihrem Sortiment spezielle Frauenrasierer beziehungsweise Epilierer zur Haarentfernung (Lady-Shaver). Im Unterschied zu den Männer-Modellen, welche das Haar lediglich kürzen (Depilation), entfernt ein Lady-Shaver die Haare samt Wurzel (Epilation). Viele Geräte können mittlerweile beide Funktionen ausführen.