Rasie­rer Test: Die bes­ten Rasie­rer im Ver­gleich für glatte Ergeb­nisse

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Ratgeber: Rasierer

Warum Elek­tro­ra­sie­rer den Nass­ra­sie­rern den Rang abge­lau­fen haben

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Im Vergleich zum klassischen Klingen-Nassrasierer deutlich reduziertes Verletzungsrisiko
  • Schnelles und unkompliziertes Rasieren
  • Bei empfindlicher Haut empfiehlt sich die elektrische Nassrasur
  • Große Modellauswahl, aber nur zwei grundlegende Systeme (Folien- und Rotationsrasierer)
  • Die besten Akku-Rasierer halten bis zu drei Stunden mit einer Ladung durch
  • Die meisten Rasierer in Tests lassen sich leicht per Hand reinigen

Folienrasierer Braun Series 5 50-B1200s Ein Gefühl wie ein Baby-Popo nach der Nassrasur? Nicht ganz. Doch der Braun Series 5 50-B1200 sorgt für eine gründliche Rasur im Alltag. Im Bereich Hautschonung erhielt er sogar die Bewertung „sehr gut“. Sein Preis ist im Vergleich zu anderen hochwertigen Rasierern mehr als fair. (Bildquelle: braun.de)

Elektrische Rasierer im Test: Schlechter als Nassrasierer mit Klinge?

Elektrorasierer beseitigen die Umstände, die Sie bei einer Rasur mit einem Nassrasierer kennen. Kein Einweichen oder Einschäumen der Barthaare mehr, kein langes Warten darauf, dass der Bart weich genug für die Rasur ist. Sie schalten das Gerät einfach ein – und schon kann es losgehen. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt, der zum Erfolg elektrischer Rasierer beiträgt: Die Verletzungsgefahr sinkt nahezu auf null. Schnittwunden, wie sie bei Rasuren mit scharfen Klingen entstehen, die man dann mühselig mit Taschentüchern oder Alaunstiften behandeln muss, gehören der Vergangenheit an. Niemand muss sich mehr mit Klingen im Gesicht herumschlagen. Bleibt die Frage, warum dennoch manche Nassrasierer keinen elektrischen Rasierer anschaffen.

Selbst die besten Elektrorasierer rasieren nicht ganz so gründlich wie Klingen: Stimmt das?

Bei einem klassischen Nassrasierer gleitet die blanke Klinge direkt über die Haut und schneidet die Barthaare genau dort ab, wo sie aus der Haut kommen. Genau dieser Hautkontakt sorgt für eine besonders gründliche Rasur. Bei elektrischen Rasierern hingegen liegt ein Metallgitter zwischen Haut und Klingen. Dadurch kann die Rasur konzeptbedingt nicht ganz so gründlich sein. Doch die Hersteller haben an dieser Herausforderung gearbeitet und die Folien immer dünner gemacht. Das Ergebnis: Die besten elektrischen Rasierer erreichen heutzutage fast die Gründlichkeit einer Nassrasur.

Erkannt in Tests: Wasserdichte Herrenrasierer kommen Nassrasuren erstaunlich nahe

Ein Grund dafür ist, dass sich Elektrorasierer einen Trick der Nassrasur zunutze machen. Das Einschäumen der Barthaare sorgt nämlich dafür, dass sie beim Rasieren einige Millimeter weiter aus der Haut herausragen, bevor sie sich später bei trockener Haut wieder leicht zurückziehen. Deshalb hält eine Nassrasur oft länger. Die Antwort der elektrischen Rasierer auf die Vorteile der Nassrasur lautet daher: Akku-Betrieb. Wasserdichte Geräte arbeiten sich – ganz wie bei der Nassrasur – durch das eingeschäumte Gesicht und erreichen dadurch bei der Rasur zusätzliche Millimeter Bart. Kein Wunder also, dass Geräte mit Akku heute den Markt dominieren. Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Handhabung, da kein Kabel beim Rasieren stört.

Elektrisch rasieren: Lieber trocken oder mit Schaum?

Die meisten Probanden in einem früheren Vergleich von 14 Herrenrasierern bewerteten die elektrische Nassrasur als nicht ganz so gründlich wie eine Trockenrasur. Im Test von Mai 2017 hingegen fand man, dass die Rasur mit Schaum „oft ebenso gründlich wie trocken“ ist. Jedoch fällt es schwer, mit eingeschäumtem Gesicht präzise Konturen zu schneiden. Mit Rasieröl klappt das laut einiger Anwender besser. Solange Tests noch fehlen, empfehlen wir unsere Tipps zur Rasur mit Rasierölen.


Was ist laut Tests besser: Folien- oder Rotationsrasierer?

Welches System schneidet besser: vibrierende Scherblätter oder rotierende Scherköpfe? Beide Techniken teilen sich den Markt auf. Zunächst ein Blick auf die Funktionsweise der zwei Gerätetypen:

Folienrasierer: Optimal bei einheitlichem Bartwuchs und engen Gesichtspartien

Panasonic Folienrasierer Scherkopf mit sechs Klingen Die meisten Folienrasierer verfügen über drei bis fünf Klingen. Bis Panasonic eine neue Dimension erschloss: Mit sechs Klingen stellen die Modelle der Series 900+ die Konkurrenz vor Herausforderungen. Allerdings ist der Scherkopf dadurch größer geworden – was das Trimmen der Koteletten mit dem ausklappbaren Trimmer erschweren könnte. (Bildquelle: panasonic.com)

Beim Folienrasierer werden über dem Klingenblock perforierte Metallfolien gespannt, unter deren feinen Löchern die Messer die Haare abschneiden. Weil sich die Folien wie Walzen durch den Bart schieben, erwischen sie besonders gut gleichmäßig wachsende Barthaare. Folglich sind Folienrasierer ideal für Männer mit Bartwuchs, der in eine Richtung zeigt. Stiftung Warentest hebt außerdem die Vorteile beim Formen von Konturen hervor – und die gründliche Rasur von engen Zonen im Gesicht wie unter der Nase. Doch wie sieht es aus mit den immer größer werdenden Scherköpfen? Um die Hautkontaktfläche zu vergrößern und die Rasur schneller und gründlicher zu machen, haben einige Hersteller die Anzahl der Klingen erhöht. Beispielsweise sind die Topmodelle von Braun und Panasonic mit bis zu fünf bis sechs Scherfolien ausgestattet. Die Idee dahinter: Einige Folien richten widerspenstige Haare auf, sodass die eigentlichen Scherfolien leichter schneiden können.


Wie viele Folien sind empfehlenswert?

Der Nutzen weiterer Scherfolien steigert sich nicht endlos. Ob sechs Folien wie beim Panasonic Series 900+ ES-LS9A wirklich besser sind als drei, ist teilweise Geschmackssache. In Tests schneiden nicht zwangsläufig die Geräte mit der meisten Folienanzahl am besten ab. Fest steht: Mindestens drei Folien gewährleisten eine schnelle, gründliche Rasur.



Philips Series 9 mit SmartClick für Dreitagebärte Ideal für alle, die den Dreitagebart stehen lassen wollen: Philips Series 9000, hier als Modell S9711/31, besitzt einen aufsetzbaren Bartstyler, der Haare auf die gewünschte Länge kürzt. (Bildquelle: philips.com)

Rotationsrasierer: Perfekt bei unregelmäßigem Bartwuchs und vielen Falten
Rotationsrasierer erkennt man an der Regel an drei kreisenden Klingensätzen. Auch hier schützt eine Metallfolie die Haut vor direktem Kontakt mit den Messern. Der Unterschied zum Folienrasierer liegt im Aufbau: Die perforierte Schutzfolie ist kreisrund gestaltet, sodass die winzigen Löcher die Barthaare aus allen Richtungen erfassen.

Unregelmäßiger Bartwuchs ist das Einsatzgebiet der Rotationsrasierer. Da die kreisförmigen Klingensätze in einem Dreieck angeordnet und nicht nebeneinander liegen, passen sie gut zu Bartwuchs in verschiedene Richtungen. Zudem sind die meisten Modelle mit flexibel gelagerten Scherköpfen ausgestattet – sowohl die einzelnen Klingensätze als auch der gesamte Scherkopf passen sich optimal den Gesichtskonturen an. Wer eher ein markantes Gesicht und vielfältigen Bartwuchs hat, ist mit einem Rotationsrasierer gut beraten.


Konturen schneiden und Dreitagebart züchten – wie geht das?

Wenn Sie Bereiche des Barts stehen lassen und präzise Konturen wünschen, ist es wichtig, dass der Rotationsrasierer über einen zusätzlichen Trimmer verfügt. Die runden Klingen ermöglichen keinen exakten Kantschnitt. Diese Trimmer werden bei Rotationsrasierern meist aufgesetzt. Bei Folienrasierern sind sie hingegen an der Rückseite ausziehbar oder ausklappbar.

Mal glatt rasiert, mal Dreitagebart? Mit Geräten, die eine 3-Tage-Bart-Funktion besitzen, ist das problemlos möglich. Stiftung Warentest fand, dass sich ein Dreitagebart komfortabel mit speziellen Aufsätzen – etwa bei den Philips Series 7000 und 9000 – pflegen lässt. Wir haben zudem praktische Rasierer, Barttrimmer und weitere Methoden recherchiert, die dem Trend zu gepflegten Drei-Tage-Bärten nahekommen. In unserem Ratgeber erfahren Sie auch, welche Dreitagebart-Rasierer in Tests überzeugen.


Für Männer mit längeren Bärten ist es leichter, zunächst mit einem Trimmer zu kürzen und danach den Scherkopf zu verwenden. – Stiftung Warentest zum Kapitel 5-Tage-Bart

Testsieger Braun Series 9 Pro 9465cc Mit dem Pro 9465cc aus der Series 9 Pro, ausgestattet mit Reinigungsstation, ist Braun ein Volltreffer gelungen. Im Rasierer-Vergleich der Stiftung Warentest sicherte er sich den Testsieg. (Bildquelle: amazon.de)

Test-Ergebnisse: Sehr gute Rasierer finden sich in beiden Kategorien

Die ursprüngliche Frage nach dem besseren System lässt sich kaum neutral beantworten. In beiden Kategorien gibt es, wie Testberichte von Stiftung Warentest zeigen, hervorragende Rasierer. Die Unterschiede zwischen den Spitzenmodellen sind gering, und auch die verschiedenen Zielgruppen werden heute von beiden Systemen nahezu gleich gut bedient. Folienrasierer setzen meist ebenfalls auf flexible Klingensätze und spezielle Folien, die Barthaare ausrichten. Nicht zu vergessen die Vibrationstechnologie, mit der die Haare in die optimale Position für die Folien gebracht werden.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung bleibt Einsteigern in die Elektrorasur nichts anderes übrig, als beide Rasierertypen einfach auszuprobieren. Denn das ehemals exklusive Merkmal der Rotationsrasierer, die geringere Lautstärke, trifft mittlerweile nicht mehr zu – Folienrasierer haben hier aufgeholt.
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rasierer gut in der Hand liegt und das Betriebsgeräusch angenehm ist. Prüfen Sie, ob die Ausstattung – etwa Trimmer, Langhaarschneider oder Nassrasurfunktion – zu Ihren Bedürfnissen passt. – Stiftung Warentest

Nassrasierer Elektrische Nassrasur mit Schaum? Check. Auch das beherrschen viele Modelle mittlerweile. (Bildquelle: philips.de)

Braun oder Philips – wer hat laut Stiftung Warentest die besseren Rasierer?

Braun steht für Folienrasierer, Philips für Rotationsrasierer – die Wahl zwischen den Herstellern ist also vor allem eine Entscheidung für das Rasursystem. In den Tests der Stiftung Warentest liegen die Modelle von Braun seit einigen Jahren knapp vorne, Philips-Geräte folgen dicht dahinter. Andere Magazine wie Haus & Garten Test führen dagegen eher die Philips-Rasierer und setzen Braun dahinter. Doch auch hier sind die Unterschiede bei den Testnoten meist sehr gering.
Unterm Strich lautet das Fazit bei aktuellen Testübersichten zu Elektrorasierern: Braun und Philips teilen sich die Spitzenpositionen und dominieren klar den Markt. Der Kampf um die beste Platzierung ist eng, mal gewinnt Braun mit einer Series, dann wieder Philips. Zudem bestätigen Kundenerfahrungen oft die Testergebnisse, was für Sie bedeutet, dass Sie mit einem der Top-Modelle beider Hersteller auf Nummer sicher gehen.

 

Ein Blick auf die Marktfavoriten: Rasierer von Philips und Braun

Hier finden Sie die aktuell besten Herrenrasierer von Philips

Hier geht es zu den besten Herrenrasierern von Braun

Elektrorasierer: Notenranking der besten Hersteller

Tipp: In den letzten Jahren hat sich auch der japanische Hersteller Panasonic im Wettbewerb der besten Rasierer etabliert. Anfangs eher ein Geheimtipp für preisbewusste Kunden, hat sich Panasonic in Asien zur wichtigen Größe entwickelt. Die besten Geräte des Herstellers landen in Tests häufig in den oberen Rängen, teilweise sogar vor den Modellen von Braun oder Philips.

Hier geht's zu den besten Panasonic-Herrenrasierern


Reinigung und Akkuleistung – worauf Sie ebenfalls achten sollten

Panasonic ES-LV6Q austauschbarer Akku Der Akku Ihres Rasierers ist so fest verbaut, dass nicht mal der Kundendienst ihn tauschen kann? Das betrachten die Tester der Stiftung Warentest kritisch. Vorbildlich sind nur wenige Modelle wie der „gut“ bewertete Panasonic ES-LV6Q. (Bildquelle: amazon.de)

Kaum ein elektrischer Rasierer wird heute noch per Netzkabel betrieben; die meisten beziehen ihre Energie aus einem Akku. Das macht die Nutzung komfortabler. Zudem gewinnen die Laufzeiten der Akkus für viele Nutzer zunehmend an Bedeutung. Die gute Nachricht: Dank moderner Lithium-Ionen-Technologie erreichen viele Geräte inzwischen Laufzeiten von bis zu 60 Minuten. Selbst mit täglicher Rasur müssen Sie das Gerät so meist nur einmal pro Woche aufladen. Brauns Spitzenmodell der Series 7 übertrifft alle: Es erzielt im Test fast drei Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung – ideal für Reisen ohne Netzteil.
Wie lang hält der Akku? Die Top 3 Akku-Rasierer, sortiert nach Laufzeit

  Akkulaufzeit Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
UVFOIL02 - Doppelfolienrasierer mit UV-Desinfection

Sehr gut

1,5

330 min Hygie­ni­sche Prä­zi­sion für Ihre Rasur

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70 Meinungen

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Pro UVFOIL01 Einfachfolienrasierer

ohne Endnote

330 min Effi­zi­ente Rasur ohne Kabel und Auf­sätze

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14 Meinungen

0 Tests

Pro 4rtists FX3 Shaver

Gut

1,6

180 min Schlich­ter Foli­en­ra­sie­rer mit guter Schnitt­leis­tung

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211 Meinungen

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Braun Series 7 beste Akku-Leistung bei Stiftung Warentest Das hat Stiftung Warentest gezeigt: Die besten Rasierer punkten mit langen Akkulaufzeiten. Der Braun Series 7 7850cc mit Ladestation glänzte im Test mit 2 Stunden und 52 Minuten Laufzeit. (Bildquelle: amazon.de)

Rasieren während des Ladevorgangs?

Akkurasierer lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden – was beim Kauf zu beachten ist. Modelle, die nur mit Akku funktionieren, bieten keinen Netzbetrieb an. Das bedeutet: Beim Laden lässt sich keine Rasur durchführen. Der Vorteil: Diese Rasierer sind wasserdicht und damit auch unter der Dusche nutzbar. Im Gegensatz dazu erlauben Modelle mit kombiniertem Akku- und Netzbetrieb meist keine vollständige Wasserdichtigkeit. Das sollten Sie vor dem Kauf berücksichtigen.

Appell für Nachhaltigkeit: Rasierer mit austauschbaren Akkus bitte!

Die Stiftung Warentest bewertet kritisch, wenn der Akku eines Rasierers so fest verbaut ist, dass nicht einmal der Kundenservice ihn austauschen kann. Im einem Test trifft das auf fast alle Geräte zu. Ist der Akku kaputt, funktionieren sie auch ohne Netzbetrieb nicht mehr und werden zum Elektroschrott. Angesichts des zunehmenden Drucks hin zu mehr Nachhaltigkeit sind solche Rasierer zunehmend problematisch.

Bessere Maßstäbe setzen hier vor allem Panasonic und Braun, die einen Akkuwechsel-Service über ihren Kundendienst anbieten und Ersatzteile bis zu sieben Jahre nach Produktionsende vorrätig halten.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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Wie bewertet Stiftung Warentest Rasierer?

„Ohne Gestrüpp im Gesicht“ (Erschienen 09/2021)

Eine gründliche, hautschonende Rasur muss nicht teuer sein - zu diesem Resultat kommen 48 Probanden und die Redakteur:innen der Stiftung Warentest. Zwar ist das teuerste Gerät im Test auch das beste, doch knapp dahinter liegt der hauseigene Konkurrent Braun Series 5 50-B1200s, der mit unter 100 Euro gerade einmal ein Sechstel des Erstplatzierten kostet. ...

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