Wir zeigen Ihnen die derzeit besten 27,5-Zoll MTBs am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

319 Tests 17 Meinungen

Die besten 27,5-Zoll MTBs

  • Gefiltert nach:
  • Mountainbike
  • 27,5 Zoll
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1-20 von 760 Ergebnissen
  • Lapierre Zesty AM 427

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Zesty AM 427  von Lapierre, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Giant Reign Advanced 1 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Reign Advanced 1 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Trek Remedy 8 27,5 (Modell 2016)

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Remedy 8 27,5 (Modell 2016) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Cannondale Jekyll Carbon 2 (Modell 2015)

    Gut

    2,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Jekyll Carbon 2 (Modell 2015) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    4

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  • Serious Bikes Rockville Disc

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rockville Disc von Serious Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Sharptail Street 2 (Modell 2022)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sharptail Street 2 (Modell 2022) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cube Aim Pro (2021)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Aim Pro (2021) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Sharptail 3 (Modell 2021)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sharptail 3 (Modell 2021) von Bulls, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Nandi (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Nandi (Modell 2021) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rocky Mountain Sherpa (Modell 2016)

    Sehr gut

    1,0

    8  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sherpa (Modell 2016) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Prophete Graveler MTB Fully (Modell 2020)

    Gut

    2,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Graveler MTB Fully (Modell 2020) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Giant Anthem Advanced

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Anthem Advanced von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cube Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014)

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • REX Bike Graveler 9.6 (Modell 2019)

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Graveler 9.6 (Modell 2019) von REX Bike, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Decathlon Rockrider ST 540 (Modell 2019)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rockrider ST 540 (Modell 2019) von Decathlon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Bushtail (Modell 2019)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Bushtail (Modell 2019) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • YT-Industries Capra 27 AL Base (Modell 2019)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Capra 27 AL Base (Modell 2019) von YT-Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bergamont Encore Team (Modell 2016)

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Encore Team (Modell 2016) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Giant Trance 3 (Modell 2019)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Trance 3 (Modell 2019) von Giant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Giant Anthem SX LTD - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Anthem SX LTD - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: 27,5-Zoll Bikes

Mehr Indi­vi­dua­li­tät statt eine Norm­größe

Mountainbikes mit 27,5-Zoll-RädernJahrzehntelang dominierte in der Mountainbike-Szene eine einzige Normgröße für Räder, nämlich 26-Zoll. Das änderte sich erst, als vor ein paar Jahren die ersten 29-Zoll-Räder auf den Markt kamen, die beispielsweise wegen ihres bessern Überrollverhaltens viele Biker begeisterten. Doch sie setzten auch eine neue Geometrie voraus und forderten Einschränkungen beim Federweg und von FahrerInnen unter etwa 175 Zentimeter. Demgegenüber erhebt seit Neuestem eine dritte Größe mit 27,5 Zoll (auch 650B genannt) den Anspruch auf den goldenen Mittelweg. Sie hat gleichzeitig dazu geführt, dass in Zukunft mehr Individualität bei der Radgröße möglich ist – je nach Einsatzgebiet und Körpergröße.

Vorteile der 29-er

Die Vorteile eines 29-er-Reifens liegen kurz zusammengefasst darin, dass die Räder leichter Unebenheiten im Gelände meistern und ein besseres Rollverhalten an den Tag legen. Zudem bietet sie mehr Traktion aufgrund der größeren Auflagefläche, ferner liegt die Sitzposition zwischen den großen Reifen tiefer und damit auch der Schwerpunkt – das subjektive Sicherheitsgefühl, berichten 29-er-Fans immer wieder, sei merklich höher, zumal die Reifen insgesamt eine größere Laufruhe böten. Nachteilig wirkt sich die Größe jedoch auf das Gewicht aus. 29-er lassen sich schwerer beschleunigen als 26-er-Reifen, die wiederum auch in engem Gelände insgesamt wendiger und spritziger sind. 29-er werden daher hauptsächlich etwa von Marathon- und Tourenfahrern geschätzt und bieten sich auch für einfaches Gelände an. Sie verlangen andererseits nach einer neuen Geometrie, 29-er lassen sich nicht in Federgabeln für 26-er einbauen. Grenzen gibt es auch beim Federweg. Fullys etwa mit Federwegen über 150 Millimetern sind kaum zu realisieren, speziell bei kleinen Rahmengrößen für FahrerInnen unter etwa 1,75 Meter Körpergröße, von denen zudem kaum eine sportliche Sitzposition (Sattel höher als Lenker) zu realisieren ist.

27,5 Zoll

Nicht zuletzt am letzten Punkt setzen die Befürworter der 27,5-er an. Denn sie sollen die Vorteile der 26-er und 29-er in sich vereinen. Kaum schwerer und größer als ein 26-er, sind die Abstriche hinsichtlich Beschleunigung, Spritzigkeit sowie Wendigkeit eher marginal. Da auch die Rahmengeometrie nicht so stark verändert werden muss, ist eine sportliche Sitzposition möglich. Gleichzeitig jedoch legen sie wie 29-er ein besseres Überrollverhalten und mehr Traktion an den Tag, verzeihen Fahrfehler leichter und bieten ein Plus an subjektivem Sicherheitsgefühl und Komfort – kurzum: 27,5-er sollen das Beste aus zwei Welten vereinen, und zwar hauptsächlich bei kleineren bis mittleren Körpergrößen. Zudem lassen sich die Reifen in viele 26-er-Räder einbauen, das heißt, nicht immer muss gleich, wie bei einem 29-er, ein neues Rad angeschafft werden. Je nach Streckenprofil kann der 26-er-Reifen durch den 27,5-er ausgetauscht werden – für enge Strecken etwa wählt man Ersteren, für tiefes, unebenes Gelände mit steilen Abfahrten Letzteren aus. 27-er lassen sich außerdem viel leichter auf nahezu alle Federwegklassen ausrichten, Einschränkungen wie bei den 29-ern gibt es also nicht. Kein Wunder also, dass viele Hersteller derzeit – nach den Problemen, die sie bei der Geometrie-Entwicklung für die 29-er überwinden mussten – in den Reifen ein großes Zukunftspotenzial sehen. Derzeit wird sie vor allem noch Kunden mit kleinen Rahmengrößen (S oder sogar XS) als bessere Alternative zu einem 26-er besonders ans Herz gelegt, während 29-er großen FahrerInnen sowie Marathon-/Tourenfahrern als ideale Reifengröße empfohlen wird.

Ausblick

Für die Zukunft bedeuten dies, dass neben der Rahmengröße auch die Reifengröße bei der Anschaffung eines neuen Mountainbikes in den Blick genommen werden muss. Wahrscheinlich speist sich genau daraus auch der Unmut vieler Biker, denen die neue Reifengröße nicht mehr als ein Marketing-Trick zu sein scheint. Dabei erwachsen für den Kunden aus der größeren Auswahl auch bessere Chancen, das Rad im Hinblick auf die Einsatzgebiete sowie, nicht zu vergessen, die Körpergröße perfekter als in der Vergangenheit, in denen es nur eine Normgröße gab, zu optimieren. Das größte Zukunftspotenzial haben aktuell aber sicher die 27,5-er, da sie auch für die Hersteller mehr Optionen hinsichtlich der Rahmenkonstruktion sowie der Federwege bieten. Langfristig, so schätzen daher Experten, wird es 26-er nur noch im dreistelligen Bereich geben, also für sogenannte Einsteiger-Räder. Ambitioniertere Fahrer dagegen werden sich zwischen 27,5 und 29 entscheiden.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • MYBIKE

    • Ausgabe: 2/2022
    • Erschienen:

    Wahre Werte

    Testbericht über 5 sportliche Tourenräder

    Die Preise haben auch im Fahrradsegment spürbar angezogen. Was taugen die ohnehin schon teuren Premium-Modelle dieses Jahrgangs? Das Magazin MyBike hat sie auf den Testparcours geschickt. In der Gesamtwertung fährt das Primera Gent von Stevens an der Pole. Sportlichste Vertreter sind das ultraleichte Rubin Legere von Diamant und das T-100 Sport von VSF.

    zum Test

    • Velomotion.de

    • Erschienen: 12/2020

    Test Bulls Nandi: Attraktiver Einstieg für Bikerinnen

    Testbericht über 1 MTB für Damen

    zum Test

    • Velomotion.de

    • Erschienen: 11/2020

    Der Offroad-Allrounder: Bulls Sharptail 3 Disc 27,5 im Test

    Testbericht über 1 Fahrrad

    zum Test

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