27,5-Zoll Mountainbikes

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  • 1

    Fahrrad im Test: Nomad CC - Sram X01 (Modell 2015) von Santa Cruz, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Santa Cruz Nomad CC - Sram X01 (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,1
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 12,94 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • 2

    Fahrrad im Test: Count Solo 1 (Modell 2016) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Rose Count Solo 1 (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 12,3 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 10
  • 3

    Fahrrad im Test: Stereo 160 HPC Action Team (Modell 2015) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Cube Stereo 160 HPC Action Team (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 11,9 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • 4

    Fahrrad im Test: Genius 730 (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Scott Genius 730 (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,1 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • 5

    Rose Granite Chief 1 27,5" - Shimano SLX (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,8 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • 6

    Fahrrad im Test: Habit 4 (Modell 2016) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Cannondale Habit 4 (Modell 2016)

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,65 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Graveler 9.6 (Modell 2019) von REX Bike, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    REX Bike Graveler 9.6 (Modell 2019)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 16,8 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
  • Fahrrad im Test: Rockville Disc (Modell 2019) von Serious Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Serious Bikes Rockville Disc (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 15 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 8
  • Fahrrad im Test: Sherpa (Modell 2016) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Rocky Mountain Sherpa (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,0
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,7 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Rockrider ST 540 (Modell 2019) von Decathlon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Decathlon Rockrider ST 540 (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,76 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 9
  • Fahrrad im Test: Capra 27 AL Base (Modell 2019) von YT-Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    YT-Industries Capra 27 AL Base (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 15 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Trance 3 (Modell 2019) von Giant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Giant Trance 3 (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 14,6 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 10
  • Fahrrad im Test: Granite Chief 2 (Modell 2014) von Rose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Rose Granite Chief 2 (Modell 2014)

    • ohne Endnote
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,6 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Bushtail 27,5 (Modell 2019) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Bulls Bushtail 27,5 (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 14,6 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
  • Fahrrad im Test: Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Cube Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014)

    • Sehr gut 1,0
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,9 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Encore Team (Modell 2016) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Bergamont Encore Team (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,6 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Trance 1.5 LTD (Modell 2016) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Giant Trance 1.5 LTD (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 13,5 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Trance Advanced 0 von Giant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Giant Trance Advanced 0

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: X-Vert 650B 0.4 (Modell 2015) von Corratec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Corratec X-Vert 650B 0.4 (Modell 2015)

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 12,9 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Soul Fire 2 27,5" - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Rose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Rose Soul Fire 2 27,5" - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Gewicht: 15,1 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
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Ratgeber zu 27,5-Zoll MTBs

Mehr Individualität statt eine Normgröße

Mountainbikes mit 27,5-Zoll-RädernJahrzehntelang dominierte in der Mountainbike-Szene eine einzige Normgröße für Räder, nämlich 26-Zoll. Das änderte sich erst, als vor ein paar Jahren die ersten 29-Zoll-Räder auf den Markt kamen, die beispielsweise wegen ihres bessern Überrollverhaltens viele Biker begeisterten. Doch sie setzten auch eine neue Geometrie voraus und forderten Einschränkungen beim Federweg und von FahrerInnen unter etwa 175 Zentimeter. Demgegenüber erhebt seit Neuestem eine dritte Größe mit 27,5 Zoll (auch 650B genannt) den Anspruch auf den goldenen Mittelweg. Sie hat gleichzeitig dazu geführt, dass in Zukunft mehr Individualität bei der Radgröße möglich ist – je nach Einsatzgebiet und Körpergröße.

Vorteile der 29-er

Die Vorteile eines 29-er-Reifens liegen kurz zusammengefasst darin, dass die Räder leichter Unebenheiten im Gelände meistern und ein besseres Rollverhalten an den Tag legen. Zudem bietet sie mehr Traktion aufgrund der größeren Auflagefläche, ferner liegt die Sitzposition zwischen den großen Reifen tiefer und damit auch der Schwerpunkt – das subjektive Sicherheitsgefühl, berichten 29-er-Fans immer wieder, sei merklich höher, zumal die Reifen insgesamt eine größere Laufruhe böten. Nachteilig wirkt sich die Größe jedoch auf das Gewicht aus. 29-er lassen sich schwerer beschleunigen als 26-er-Reifen, die wiederum auch in engem Gelände insgesamt wendiger und spritziger sind. 29-er werden daher hauptsächlich etwa von Marathon- und Tourenfahrern geschätzt und bieten sich auch für einfaches Gelände an. Sie verlangen andererseits nach einer neuen Geometrie, 29-er lassen sich nicht in Federgabeln für 26-er einbauen. Grenzen gibt es auch beim Federweg. Fullys etwa mit Federwegen über 150 Millimetern sind kaum zu realisieren, speziell bei kleinen Rahmengrößen für FahrerInnen unter etwa 1,75 Meter Körpergröße, von denen zudem kaum eine sportliche Sitzposition (Sattel höher als Lenker) zu realisieren ist.

27,5 Zoll

Nicht zuletzt am letzten Punkt setzen die Befürworter der 27,5-er an. Denn sie sollen die Vorteile der 26-er und 29-er in sich vereinen. Kaum schwerer und größer als ein 26-er, sind die Abstriche hinsichtlich Beschleunigung, Spritzigkeit sowie Wendigkeit eher marginal. Da auch die Rahmengeometrie nicht so stark verändert werden muss, ist eine sportliche Sitzposition möglich. Gleichzeitig jedoch legen sie wie 29-er ein besseres Überrollverhalten und mehr Traktion an den Tag, verzeihen Fahrfehler leichter und bieten ein Plus an subjektivem Sicherheitsgefühl und Komfort – kurzum: 27,5-er sollen das Beste aus zwei Welten vereinen, und zwar hauptsächlich bei kleineren bis mittleren Körpergrößen. Zudem lassen sich die Reifen in viele 26-er-Räder einbauen, das heißt, nicht immer muss gleich, wie bei einem 29-er, ein neues Rad angeschafft werden. Je nach Streckenprofil kann der 26-er-Reifen durch den 27,5-er ausgetauscht werden – für enge Strecken etwa wählt man Ersteren, für tiefes, unebenes Gelände mit steilen Abfahrten Letzteren aus. 27-er lassen sich außerdem viel leichter auf nahezu alle Federwegklassen ausrichten, Einschränkungen wie bei den 29-ern gibt es also nicht. Kein Wunder also, dass viele Hersteller derzeit – nach den Problemen, die sie bei der Geometrie-Entwicklung für die 29-er überwinden mussten – in den Reifen ein großes Zukunftspotenzial sehen. Derzeit wird sie vor allem noch Kunden mit kleinen Rahmengrößen (S oder sogar XS) als bessere Alternative zu einem 26-er besonders ans Herz gelegt, während 29-er großen FahrerInnen sowie Marathon-/Tourenfahrern als ideale Reifengröße empfohlen wird.

Ausblick

Für die Zukunft bedeuten dies, dass neben der Rahmengröße auch die Reifengröße bei der Anschaffung eines neuen Mountainbikes in den Blick genommen werden muss. Wahrscheinlich speist sich genau daraus auch der Unmut vieler Biker, denen die neue Reifengröße nicht mehr als ein Marketing-Trick zu sein scheint. Dabei erwachsen für den Kunden aus der größeren Auswahl auch bessere Chancen, das Rad im Hinblick auf die Einsatzgebiete sowie, nicht zu vergessen, die Körpergröße perfekter als in der Vergangenheit, in denen es nur eine Normgröße gab, zu optimieren. Das größte Zukunftspotenzial haben aktuell aber sicher die 27,5-er, da sie auch für die Hersteller mehr Optionen hinsichtlich der Rahmenkonstruktion sowie der Federwege bieten. Langfristig, so schätzen daher Experten, wird es 26-er nur noch im dreistelligen Bereich geben, also für sogenannte Einsteiger-Räder. Ambitioniertere Fahrer dagegen werden sich zwischen 27,5 und 29 entscheiden.

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