Gravel Bikes

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  • Fahrrad im Test: Daily Grinder - Shimano Claris (Modell 2018) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bulls Daily Grinder - Shimano Claris (Modell 2018)

    Gravel Bike; Gewicht: 14,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Tellur - Shimano 105 (Modell 2017) von Poison, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Poison Tellur - Shimano 105 (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 9,5 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Ride Disc Adventure CF - Sram Rival (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrrad im Test: VR2 - Shimano Ultegra Di2 (Modell 2017) von Felt, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Felt VR2 - Shimano Ultegra Di2 (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 9 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Speedster SP3 von Velotraum, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Velotraum Speedster SP3

    Gravel Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Phenol Sport Basic Pinion (Modell 2017) von Poison, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Poison Phenol Sport Basic Pinion (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 14,7 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: U.P. (Unbeaten Path) (Modell 2017) von Open Cycle, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Open Cycle U.P. (Unbeaten Path) (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 8,6 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Four Corners Elite (Modell 2017) von Marin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Marin Four Corners Elite (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 11,45 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Brandmeister Randonneur (Modell 2017) von Hartje, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Hartje Brandmeister Randonneur (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 13,29 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: X.Over.Blacktop GT (Modell 2017) von Tout Terrain, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Tout Terrain X.Over.Blacktop GT (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 12,72 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Grinder 1 (Modell 2017) von Bulls, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Bulls Grinder 1 (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 9,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Gavere (Modell 2017) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Stevens Bikes Gavere (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 9,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Hook 1 (Modell 2017) von Bombtrack, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Bombtrack Hook 1 (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 10,8 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Anyroad 1 (Modell 2016) von Giant, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Giant Anyroad 1 (Modell 2016)

    Gravel Bike, Crossrad; Gewicht: 10 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Xeon CDX Cross-3000 Gravel (Modell 2017) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Rose Xeon CDX Cross-3000 Gravel (Modell 2017)

    Gravel Bike, Rennrad; Gewicht: 8 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Slate Ultegra (Modell 2016) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Cannondale Slate Ultegra (Modell 2016)

    Gravel Bike, Rennrad; Gewicht: 10,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Grinder 2 - Shimano 105 (Modell 2017) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bulls Grinder 2 - Shimano 105 (Modell 2017)

    Gravel Bike; Gewicht: 10,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Men's Diverge Comp E5 - Shimano 105 (Modell 2018) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Specialized Men's Diverge Comp E5 - Shimano 105 (Modell 2018)

    Gravel Bike, Rennrad; Gewicht: 9,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Diverge Pro (Modell 2016) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Specialized Diverge Pro (Modell 2016)

    Gravel Bike, Rennrad; Gewicht: 8,3 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Addict Gravel 20 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Scott Addict Gravel 20 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    Gravel Bike, Rennrad; Gewicht: 8,8 kg; Rahmenmaterial: Carbon

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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Gravelbikes

Das richtige Rennrad fürs Abseits

Gravel-Bikes verkörpern jenen Trend der letzten Jahre, der die lange bestehende Lücke zwischen Cross-Bikes und Rennrädern schließen soll. Während Kritiker diese Produktkategorie lediglich als einen durch Innovationsdruck bedingten Auswuchs stagnierenden Marketing-Erfolgs abstempeln, resultiert das Unverständnis bei manchen aus dem Umstand, dass eine trennscharfe Abgrenzung zu ähnlichen Sparten eigentlich kaum möglich ist. Denn im Grunde entspricht das Setup des Gravel-Bikes jedem Cyclo-Crosser.

Dass der Gravel-Trend ausgerechnet in den USA aufkeimte, kommt nicht von ungefähr. Dort ist der Radrennsport genauso populär wie andernorts, asphaltierte Straßen aber offenbar nicht. Die Wunschliste an die Hersteller war schnell formuliert: ein Rennrad mit breiten Felgen, dicken Reifen und „sportlich-komfortabler“ Sitzposition, die sich dadurch kennzeichnet, dass der Fahrer nicht wie beim Rennrad praktisch in die Lenkstange beißt. Beim Langstreckeneinsatz ist das ein großes Plus.

 

Die Ausrichtungen der Anbieter – eine erste Übersicht

Teilen Sie an Ihrem Wohn- oder Reiseort die leidliche Erfahrung, hin und wieder auch über Schotterwege heizen zu müssen, dann könnte ein Gravel-Bike auch für Sie das Richtige sein. Beim grundlegenden Setup stehen sich die Modelle der Anbieter recht nahe, bei der Komponentenwahl driften sie jedoch zum Teil erheblich auseinander.

Übersetzung
Bevorzugen Sie große Übersetzungen wie im klassischen Radrennsport üblich, dann erhalten Sie zum Beispiel in der Anyroad-Modellreihe bei Giant ein erschwingliches Gegenstück. Salsa wiederum setzt beim Warbird 2 auf Offroad-Übersetzungen und wirbt mit kleineren Kettenblättern um die Gunst der Käufer.

Rahmengeometrie
Bei hohem Tempo macht sich zudem ein etwas größerer Radstand bezahlt, der sich allein schon durch den zugunsten der Spurtreue meist flach ausfallenden Lenkwinkel beziehungsweise Gabelnachlauf in „Chopper“-Manier ergibt. Auch dem Abstand des Tretlagers zum Boden kommt eine erhebliche Rolle zu: Wie beim Rennrad sitzt es bei vielen Gravel-Racern tiefer und begünstigt durch den niedrigeren Schwerpunkt die Fahrstabilität.

Dämpfung
Von Haus aus bieten Gravel-Racer durch ihre Ballonreifen ein komfortableres Fahrgefühl als jedes Rennrad. Die Dämpfungseigenschaften des Rahmens tragen natürlich einmal mehr dazu bei. Das Magazin „Roadbike“ lud zur Probefahrt (Ausgabe 02/2015) – gute Noten gab es in diesem Punkt für Specialized und GT.

Rahmenmaterial: Touren vs. Sportlichkeit
Das Einsatzspektrum ist breit gestreut im Gravel-Gehege – vom Tourer bis hin zu Rädern mit stark sportlicher Ausrichtung. Salsa und Norwid heften sich hauptsächlich an die Zielgruppe der Reiselustigen und bestücken ihre Modelle mitunter mit robusten Stahlrahmen und Gepäckträgern. GT und Specialized hingegen sind bereits im Carbon-Zeitalter angekommen und fokussieren mit schnittigeren Rahmengeometrien eher die Gruppe der wettkampforientierten Fahrer, wohingegen sich bei den Gravel-Racern der Massenhersteller wie Bulls Rahmen aus gewöhnlichem Aluminium vorfinden. Die Gewichtsunterschiede sind enorm und reichen von acht Kilogramm bis auf das Doppelte bei Reise-/Touren-Gravels.

Reifenwahl
Ähnlich unterschiedliche Wege gehen die Hersteller auch bei der Reifenwahl. Die auf die eher leistungsorientierte Zielgruppe abzielenden Hersteller Specialized und GT statten ihre Bikes mit Slick-Reifen aus. Ist Grip gefragt, gibt es entsprechende Komplettbikes bei Salsa und Niner von der Stange.

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