In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Liegeräder. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,2 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Icletta ICE Adventure.

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Felgengröße

  • 26 Zoll (1)
  • 20 Zoll (11)

Schaltung

  • Kettenschaltung (23)
  • Nabenschaltung (9)

Ausstattung

  • Schutzbleche (16)
  • Lichtanlage (5)
  • Gepäckträger (16)
  • Federgabel (3)
  • Fahrradständer (1)

Getestet von

  • Radfahren (54)
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  • ElektroRad (2)
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69 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fahrrad im Test: ICE Adventure von Icletta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Icletta ICE Adventure

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
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  • 2
    Fahrrad im Test: GreenMachine - Rohloff Speedhub 14G von Flevobike, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Flevobike GreenMachine - Rohloff Speedhub 14G

    • Gewicht: 19,5 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 3
    Fahrrad im Test: Kettwiesel Ride von Hase Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

  • 4
    Fahrrad im Test: Scorpion Plus 26 (Modell 2015) von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    HP Velotechnik Scorpion Plus 26 (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 27,3 kg
  • 5
    Fahrrad im Test: ICE Adventure HD - SRAM DualDrive (Modell 2012) von Icletta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Icletta ICE Adventure HD - SRAM DualDrive (Modell 2012)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad, Klapp-​/Falt-​Rad
    • Gewicht: 24 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 6
    Fahrrad im Test: Gekko fx - SRAM DualDrive (Modell 2011) von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    HP Velotechnik Gekko fx - SRAM DualDrive (Modell 2011)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 20 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 7
    Fahrrad im Test: Scorpion FS von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    HP Velotechnik Scorpion FS

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
  • 8
    Fahrrad im Test: Mungo Sport von Bike Revolution, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bike Revolution Mungo Sport

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
  • 9
    Fahrrad im Test: S-600 von Flux, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Flux S-600

  • 10
    Fahrrad im Test: Kettwiesel Evo (Modell 2015) von Hase Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Hase Bikes Kettwiesel Evo (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 24,8 kg
  • 11
    Fahrrad im Test: Wild One 20/29 (Modell 2015) von Steintrikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Steintrikes Wild One 20/29 (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 24,3 kg
  • 12
    Fahrrad im Test: Tricon 26 (Modell 2015) von Azub, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Azub Tricon 26 (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 25 kg
  • 13
    Fahrrad im Test: Street Machine Gte (Modell 2013) von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

  • 14
    Fahrrad im Test: Trike DualDrive (Modell 2015) von Anthro Tech, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Anthro Tech Trike DualDrive (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 24,3 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 15
    Fahrrad im Test: ICE Trice T von Icletta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Icletta ICE Trice T

  • 16
    Fahrrad im Test: Expedition (Modell 2015) von Catrike, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Catrike Expedition (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 18 kg
  • 17
    Fahrrad im Test: Adventure 20 HD (Modell 2015) von ICE, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    ICE Adventure 20 HD (Modell 2015)

    • Typ: Lie­ge­drei­rad, Lie­gerad
    • Gewicht: 23,8 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • 18
    Fahrrad im Test: Speedmachine von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

  • 19
    Fahrrad im Test: GrassHopper fx von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

  • 20
    Fahrrad im Test: Spirit von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    HP Velotechnik Spirit

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    Ratgeber: Liegeräder

    Lie­gerad: Rat­ge­ber zu Typen, Len­ker & Aus­stat­tung

    Stärken

    Schwächen

    Liegerad vom Typ Kurzlieger in der Seitenansicht – kompaktes Bauform mit tiefem Sitz und erhöhtem TretlagerWer ein Liegerad kaufen möchte, steht vor einer ungewöhnlichen Produktwelt: Die Bauformen unterscheiden sich grundlegend, und kaum ein Liegerad wird wirklich „von der Stange" gekauft. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Typen, Lenkerformen und Ausstattungsmerkmale – damit Sie die Kaufentscheidung gezielt treffen können.

    Die sogenannten Kurzlieger sind derzeit die am weitesten verbreiteten Liegeräder. Trikes und urbane Scooter (siehe Ratgeber „Trikes und Scooter") machen ihnen zunehmend Konkurrenz, vor allem im städtischen Bereich. Tieflieger richten sich hauptsächlich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Der Langlieger – die ursprünglichste Form des Liegerades – spielt heute auf dem Markt kaum noch eine Rolle.

    Kurz-, Tief- oder Langlieger: Die drei Grundtypen

    Die Bauform bestimmt die wichtigsten Fahreigenschaften eines Liegerades:

    Beim Kurzlieger sitzt das Tretlager vor dem Vorderrad. Das macht das Rad kompakt und – obwohl der tiefe Sitz oft das Gegenteil vermuten lässt – selten länger als ein gewöhnliches Fahrrad. Die Sitzhöhe liegt typischerweise zwischen 30 und 50 Zentimetern. Das ist ein guter Kompromiss: aerodynamisch genug für flotte Touren, hoch genug für eine gute Übersicht im Straßenverkehr. Der mittig liegende Schwerpunkt sorgt für sicheres Fahrverhalten und gute Bremseigenschaften. Kurzlieger eignen sich für die Stadt ebenso wie für Touren – kein Wunder, dass die meisten Käuferinnen und Käufer zu diesem Typ greifen.

    Der Tieflieger ist eine sportliche Weiterentwicklung des Kurzliegers. Kennzeichen sind eine noch niedrigere Sitzhöhe und ein deutlich erhöhtes Tretlager. Bei den extremsten Varianten – den sogenannten Lowracern – sitzt der Fahrer nur 15 bis 20 Zentimeter über dem Boden: maximale Aerodynamik, aber auch erheblich schlechtere Übersicht und ein anspruchsvolleres Fahrverhalten, das Eingewöhnung erfordert. Tieflieger können auf ebener Strecke ein Rennrad übertreffen. Für Stadtfahrten sind sie weniger geeignet. Die drei Unterformen im Überblick:

    Liegerad vom Typ Tieflieger in der Seitenansicht – sehr niedrige Sitzposition knapp über dem Boden für maximale Aerodynamik
    • Lowracer (bis 20 cm Sitzhöhe): reinrassiges Sportgerät, für Tempofahrten und Sprints
    • Semitieflieger (bis ca. 45 cm): sportlich-agil und trotzdem alltagstauglich
    • Highracer (ab 50 cm, große 24- oder 26-Zoll-Räder): komfortabler, guter Überblick, für Touren und Stadt geeignet
    Der Langlieger hat das Tretlager hinter dem Vorderrad. Das macht das Rad länger und weniger wendig, sorgt aber für eine hohe Laufruhe bei Geradeausfahrt. Lange Zeit galten Langlieger als ideale Reiseräder, da sie sich gut beladen lassen. Inzwischen sind sie von den vielseitigeren Kurzliegern weitgehend vom Markt verdrängt worden.

    Liegerad vom Typ Langlieger mit Trike-Aufbau – drei Räder, langer Radstand, beladen für Reisen

    Lenker: Oberlenker, Untenlenker oder Knicklenker?

    Die Lenkerposition beeinflusst Fahrverhalten, Komfort und die Eingewöhnungszeit spürbar. Für Einsteiger empfiehlt sich der Oberlenker: Die Armhaltung ähnelt einem normalen Fahrrad, die Lenkbefehle werden direkt übertragen. Angewinkelte Arme verbessern die Aerodynamik – besonders bei Tiller- und Deichsellenkern, bei denen der Vorbau nach hinten ragt. Auf langen Strecken können Oberlenker allerdings die Armmuskeln ermüden.

    Tourenfahrerinnen und -fahrer bevorzugen deshalb häufig den Untenlenker, der seitlich neben der Sitzschale angebracht ist. Er entlastet die Arme und lässt sich entspannt über Stunden halten. Ein weiterer Vorteil: Räder mit Untenlenker lassen sich kompakter verstauen, etwa im Auto. Dafür ist das Einschieben und der Ein- und Ausstieg etwas umständlicher als beim Oberlenker.

    Der Knicklenker unterhalb des Sitzes ist die anspruchsvollste Variante. Die Lenkbewegung erfolgt überwiegend über Gewichtsverlagerung und Beinarbeit – wer das beherrscht, kann auf dem Liegerad sogar freihändig fahren. Für Anfänger ist diese Form nicht empfehlenswert.

    Ausstattung: Sitz, Schaltung, Räder und Federung

    Beim Sitz hat man die Wahl zwischen einer Kunststoff- oder Carbonschale und einem Netzgewebe. Netzgewebe ist luftdurchlässiger – ein Vorteil bei sportlichen Fahrten und langen Touren. Hartschalen bieten dagegen meist den besseren Halt, etwa in Kurven. Die Sitzneigung lässt sich bei den meisten Modellen individuell anpassen.

    An der Schaltung sollte nicht gespart werden. Liegeräder werden – besonders bergauf – oft mit höheren Trittfrequenzen gefahren als gewöhnliche Räder. Die Gänge sollten daher fein abgestuft und ausreichend bemessen sein. Für Alltagsnutzung besonders empfehlenswert: hochwertige Nabenschaltungen, die wartungsarm und witterungsunabhängig funktionieren.

    Bei der Radgröße gilt: Kleine 20-Zoll-Räder machen das Rad wendiger, erfordern aber eine größere Übersetzung und sind auf unebenem Untergrund im Nachteil. Größere Räder laufen ruhiger, spurstabiler und rollen leichter über Hindernisse.

    Eine Federung ist bei Liegerädern praktisch unverzichtbar: Da der Körper in der liegenden Position Stöße kaum abfedern kann, müssen Rahmen und Radaufhängung diese Aufgabe übernehmen. Erhältlich sind Vorderrad-, Hinterrad- oder Vollfederungen – je nach Einsatzgebiet und Budget.

    Als sinnvolles Zubehör bieten sich Teil- oder Vollverkleidungen für Regenfahrten an. Modelle mit Faltmechanismus erleichtern Transport und Lagerung. E-Liegeräder sind inzwischen ein gut etabliertes Segment, das besonders für Touren in hügeligem Gelände und für ältere Fahrende an Attraktivität gewonnen hat – entsprechend EU-weit einheitlich geregelt mit maximal 250 Watt Motorleistung und 25 km/h Unterstützungsgrenze.

    Liegerad im Test: Was Fachmagazine und Käufer sagen

    Stiftung Warentest hat Liegeräder bislang nicht in einem eigenen Test untersucht. Das Fachmagazin Radfahren sowie das Portal radfahren.de testen regelmäßig Liegeräder und Spezialräder und vergeben Empfehlungen für einzelne Modelle. Käuferinnen und Käufer loben in Rezensionen auf Fachhändler-Plattformen wie HP Velotechnik oder in einschlägigen Foren vor allem den Komfort auf langen Strecken und die Rückenentlastung gegenüber konventionellen Rädern. Als häufigste Kritikpunkte tauchen die lange Eingewöhnungsphase und die eingeschränkte Alltagspraktikabilität auf – etwa beim Parken oder im dichten Stadtverkehr.

    Kurzum: Ein Liegerad wird selten von der Stange gekauft, sondern individuell konfiguriert. Eine ausführliche Beratung im Fachgeschäft – idealerweise mit Probefahrt – ist für jeden Kaufinteressierten unverzichtbar.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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