Fahrradhelme

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  • Fahrradhelm im Test: Jakkyl Hde von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike
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  • Fahrradhelm im Test: City Light von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,1)
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    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
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  • Fahrradhelm im Test: Roadster von Casco, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Trekking
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  • Fahrradhelm im Test: Aksium Elite Helm von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Formula MIPS-Equipped von Bell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Ballista von Bontrager, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Gamechanger von Abus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Trail RS Evo von IXS, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike
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  • Fahrradhelm im Test: Centric Plus von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
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    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad, Mountainbike
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  • Fahrradhelm im Test: S-Works Prevail II ANGI von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    • 03/2019
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    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Strale von Met, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Airbraker von Abus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Tectal von Poc, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 2 Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike
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  • Fahrradhelm im Test: Quatro XC von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Cinder MIPS von Giro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
    • Gut (1,6)
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    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Foray MIPS von Giro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Vanquish MIPS von Giro, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    • 03/2019
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Super 3R Mips-Equipped von Bell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike
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  • Fahrradhelm im Test: Valegro von Kask, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
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    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
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  • Fahrradhelm im Test: Activ 2 von Casco, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    156 Meinungen
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Neuester Test: 10.04.2019

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Ratgeber zu Fahrradhelme

Jeder zweite schützt mäßig

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Teuer nicht gleich sicher: Auch günstige Fahrradhelme unter den Besten
  2. Stiftung Warentest: Nur jeder zweite Testhelm mit guter Beurteilung
  3. Auf ausreichenden Schutz an Nacken und Schläfen achten
  4. Modelle mit einstellbarem Kopfring erlauben präzisere Einstellung des Sitzes

Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco) Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco)

Fahrradhelme unter dem Prüfhammer: Was machen die Testsieger besser?

Alle in der EU vertriebenen Helme müssen eine Normprüfung („EN 1078“) durch ein zertifiziertes Prüfinstitut bestehen. In der Bundesrepublik erledigt das der TÜV; am Ende heißt es dann bestanden oder nicht. Ein erteiltes Prüfsiegel verrät jedoch nicht, wie gut ein Helm schützt. Die Stiftung Warentest ergänzt die grobkörnige TÜV-Prüfung daher durch eine Reihe weiterer Tests. Dabei kommen die Testhelme mit sehr unterschiedlichen Noten vom Prüfstand. Schlusslichter fallen häufig durch eine unzureichende Schutzwirkung an Schläfen, Stirn und Nacken auf. Fazit: Je größer der abgedeckte Kopfbereich, umso wirkungsvoller der Schutz. Das geht heute auch ohne den klobigen Topfhelm. Reflektoren und integrierte Beleuchtungssysteme bessern die Notenbilanz der Hersteller auf, Schadstoffe treiben die Helme wiederum in den Bewertungskeller. Daneben setzen die Testmagazine einen deutlichen Schwerpunkt auf die optimale Passform: Viele Helme besitzen einen innenliegenden Kopfring, dessen Weite sich über ein Nackenrädchen einstellen lässt. Gut ist das Patent aber nur, wenn dieser Ring auch in der Höhe verstellt werden kann, denkt die Redaktion des Magazins MountainBIKE, die sich auch beim Sicherheitstest näher an den Bedürfnissen der Nutzer wähnt. So sitzt der Riemen beim Abstreiftest („Roll-off“-Test) etwas lockerer, als es beim Normtest des TÜV der Fall ist. Übrigens: Großzügige Belüftungsöffnungen müssen die Statik eines Helms nicht zwingend verschlechtern.

Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen. Der Effekt wird kontrovers diskutiert (Bildquelle: Bell) Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen. Der Effekt wird kontrovers diskutiert (Bildquelle: Bell)

Welchen Effekt hat „MIPS“?

Eine der meistbeworbenen Sicherheitsinnovationen neuerer Fahrradhelme ist MIPS, ein Patent, das Radfahrer im Sturzfall vor allem vor sogenannten Rotationskräften schützen soll. Eine anschauliche Erklärung liefert das Ballspiel: Trifft der Fuß seitlich auf einen Fußball, dreht er sich im Flug um die eigene Achse. Beim Sturz vom Rad heißt das: Prallt der Helm seitlich auf eine Bordsteinkante oder schräg gegen eine Mauer, erhält er einen Drall und reißt den Kopf mit - unter Umständen mit ernsten Folgen für das empfindliche Gehirn. Die Lösung klingt plausibel wie pfiffig: Durch eine reibungsarme Kunststofflage an der Innenseite des Helms soll sich die Außenschale unabhängig vom Kopf drehen und so die Stoßbelastung verringern können. Illustrieren lässt sich das anhand eines Tischtennisballs im Wasserglas: Wird das Glas gedreht, dreht sich der auf dem Wasser schwimmende Ball nicht mit. Seriöse wissenschaftliche Belege für einen verbesserten Unfallschutz durch MIPS bleiben aber noch aus, die Stiftung Warentest spricht gar von einem minimalen Effekt. Mitunter streichen auch Helme ohne MIPS bei den Warentestern gute Noten ein.

Topf sucht Deckel: Wie ermittle ich die richtige Fahrradhelmgröße?

Man muss nicht lange durch die Netzbewertungen scrollen, um ein kniffliges Problem bei der Helmwahl aufzuspüren: die richtige Größe. Der erste Schritt, sie zu ermitteln, ist das korrekte Ausmessen des Kopfumfangs: Maßband knapp über den Augenbrauen ansetzen und oberhalb der Ohren um den Kopf legen. Das anschließende Abgleichen mit den Größenangaben der Hersteller führt jedoch nicht immer zum Ziel, denn leider nehmen es manche Anbieter mit den Maßen nicht sehr genau genau. Gelegentlich überschneiden sich die Größenspannen auch. Hier kann es nur einen Rat geben: Anprobieren und gegebenenfalls zurücksenden. Richtig sitzt ein Helm, wenn er straff aufliegt, aber nicht unangenehm drückt. Wer häufig in den Wintermonaten auf dem Rad sitzt, sollte auch noch etwas Luft für eine schlanke Mütze einkalkulieren.

Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex) Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex)

Welche Komfortmaßnahmen ergreifen die Hersteller?

Gute Schutzeigenschaften allein reichen nicht aus, um in den Tests und damit auch in unserer Bestenliste einen Top-Rang zu erzielen. Auch der Komfort bedingt die Notenwertung maßgeblich. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Belüftung eines Helms. Doch Helmöffnungen lassen nicht nur den kühlenden Fahrtwind an den Kopf. Auch Insekten verfangen sich gelegentlich unter der Haube. Anzuraten sind daher Modelle mit eingefassten Netzen. Besitzt der Helm einen Blendschutz, sollte er abnehmbar und auch höhenverstellbar sein. Runde Kanten verringern das Verletzungsrisiko. Besonders komfortable Exemplare besitzen darüber hinaus verstellbare Gurtdreiecke sowie einen in der Position verstellbaren Verschluss. Das Helmgewicht spielt unserer Auffassung nach nur eine untergeordnete Rolle, denn selbst typenübergreifend nehmen sich die Modelle nicht viel. Und ob der Helm nun 300 oder 400 Gramm wiegt, macht in der Praxis keinen Unterschied. Ausgenommen sind die deutlich schwereren Hartschalenhelme, bei denen eine dicke Kunststoffschale anstelle von Schaum für den Stoßschutz sorgt. Zwischenzeitlich gibt der Markt auch eine Reihe von faltbaren Fahrradhelmen her, die im Nu zusammenfaltet und in der Tasche verstaut sind. Flächendeckend durchgesetzt haben sie sich noch nicht. Bei der Stiftung Warentest landete bislang nur ein Falthelm auf dem Prüfstand, nämlich der Carrera Sport Foldable Helmet – Ergebnis: zufriedenstellend.

Haltbarkeit: Wann sollten Fahrradhelme ausrangiert werden?

Ein Fahrradhelm sollte grundsätzlich nach einem Sturz ausgetauscht werden. Denn selbst kleinste, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Risse im Material können die Helmstatik in erheblichem Maß beeinträchtigen. Auch ohne äußere Einwirkungen wird das Material mit der Zeit schwach. Wann es Zeit für einen Wechsel ist, verrät ein auf der Verpackung ausgewiesenes Verfallsdatum. Fehlt diese Angabe, können wir nur vom Kauf abraten. Pauschale Aussagen zur Haltbarkeit von Fahrradhelmen wiederum sind leider nicht möglich. Doch ein jahrelang in klammer Kellerumgebung oder auf dem heißen Dachboden gelagerter Helm gehört auf jeden Fall entsorgt.

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    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 06/2011
    • Seiten: 1
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    ‚Der Helm darf nicht tanzen‘

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Fahrrad-Helme

Trekking- und Cityhelme bieten im Alltagseinsatz ausreichend Schutz bei Unfällen. Bei gefährlicheren sportlichen Fahrradaktivitäten sind Mountainbike- oder Rennradhelme mit zusätzlichen Belüftungssystemen die sicherere Alternative. Fahrradhelme mit einer harten Plastikschale als Überzug kommen bei Extremsportarten zum Einsatz. Für die jungen Fahrradnutzer gibt es spezielle Kinderhelme. Fahrradhelme schützen den Kopf des Radfahrers bei Unfällen, indem sie als Knautschzone gegen die auftretende Stoßenergie wirken. Herzstück jedes Helms ist daher eine Kunststoffschaumschicht, die mit einem Stoffüberzug beziehungsweise einer Beflockung (Softshell) oder einer dünnen, aber robusteren Kunststoffschale überzogen wird (Microshell). Vor allem letztere Form hat sich bei den Freizeit, Touristik- und Sportfahrern als Standard eingebürgert. Darunter fallen die Trekking- oder City-Helme, die für den Alltagseinsatz, Wochenendausflüge oder Freizeitsport ideal sind. Sie sollten komfortabel zu Tragen sein und über ein gutes Belüftungssystem verfügen. Aber auch Kinderhelme fallen in diese Kategorie. Mountainbike- oder Rennradhelme dagegen empfehlen sich für sportliche Fahrradfahrer, bei denen aufgrund des Geländes oder des Tempos ein größeres Unfallrisiko herrscht. Neben einem exzellenten Belüftungssystem steht hier die Robustheit des Helmes im Vordergrund. Sinnvoll ist in diesen Fällen auch der Griff zu weiteren Protektoren. Alternativ zu den Soft- und Microshell kann der Kern auch mit einer etwa 1-2 mm dicken, strapazierfähigen Plastikschale (Hardshell) überzogen werden. Dieser Helmtyp findet vor allem im Extremsportbereich, zum Beispiel bei Downhill, Cross- oder Trialfahrern, aber auch bei Skatern Verwendung. Charakteristisch für diese Helme sind auch zusätzliche Schutzvorrichtungen wie die tiefer gezogenen Flanken bei einem seitlichen Aufprall und der tiefer geschnittene Nackenbereich. Generell sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms vor allem auf Passgenauigkeit achten. Stirn, Schläfe und Hinterkopf müssen ausreichend abgedeckt sein, der Helm darf beim Tragen nicht wackeln oder verrutschen. Praktisch ist die Kombination eines Fahrradhelms mit einer Helmmütze, damit der Fahrer am Kopf trotz aller Lüftungsschlitze bei kälteren Außentemperaturen nicht zu frieren beginnt.