Fahrradhelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Helme

Schutz mit Chic RoadBIKE 8/2015 - Ungewöhnliche Optik und pfiffige Detaillösungen zeichnen den Overtake-Helm von Smith aus. Im Check befand sich ein Fahrradhelm. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Tarnkappe RoadBIKE 9/2015 - Unauffällig im besten Sinn des Wortes präsentierte sich Northwaves Speedster-Helm im RoadBIKE-Dauertest. Im Dauertest über 8 Monate befand sich ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.

Sicherer Sekundensparer triathlon Nr. 143 (September 2016) - Ein Fahrradhelm befand sich im Einzeltest. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Keine Abkühlung gefällig? triathlon Nr. 140 (Juni 2016) - Im Einzeltest wurde ein Zeitfahrhelm begutachtet. Eine Endnote ist nicht vorhanden.

Schwerer Schutz RoadBIKE 3/2015 - Im RB-Dauertest musste sich der ZR EHX 6052 von Zerohr+ beweisen. Kann der Italiener den Modellen der etablierten Mitbewerber Konkurrenz machen? Das Magazin RoadBIKE nahm einen Fahrradhelm unter die Lupe. Es wurde keine Endnote vergeben.

Wiegt fast nix MountainBIKE 10/2014 - Die in Deutschland gefertigte Schutzschale zeigt sich bei Gewicht, Belüftung und Passform in Top-Form. Es wurde ein Fahrradhelm in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.

Leicht & luftig RoadBIKE 9/2014 - Der Aeon von Giro überzeugt mit Leichtgewicht, hohem Tragekomfort und guter Belüftung - verliert aber über die Zeit etwas an ‚Strahlkraft‘. Ein Fahrradhelm wurde einem Dauertest unterzogen. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Smith - ‚Forefront‘ mountainbike rider Magazine 9/2015 - Im Einzeltest war ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.

Für Ritter auf Rädern test (Stiftung Warentest) 6/2016 - Das Material altert. Eltern greifen besser zu einem frisch produzierten Modell. Einige Experten empfehlen, den Kopfschutz etwa fünf Jahre nach der Herstellung auszutauschen. Wie lange Helme halten, hängt aber auch davon ab, wie intensiv sie genutzt werden. Sicher ist: Nach einem Crash muss ein neuer her, selbst wenn der alte noch intakt aussieht.

Wer Köpfchen hat, trägt Helm! Fahrrad News 1/2016 - Zu erwähnen ist, dass der Helm vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden soll. Zu unterschiedlich sind die Kopfformen und entsprechend auch der Tragekomfort bzw. Halt auf dem Kopf. Wie weit ist der Helm nach unten gezogen bzw. wie weit umschließt er den Kopf? Augenscheinlich ist eine Beurteilung kaum möglich, da die Dicke der Helmschale oft täuscht. Mithilfe von Prüfkopf, Messvorrichtung samt Laser kann die Abdeckung exakt gemessen werden. Die Bewertung ist bei jedem Helm angegeben.

Reine Kopfsache World of MTB 4/2016 - Da nicht jeder Kopf dem Prüfkopf gleicht, empfehlen wir, den Sitz des Helmes beim Kauf auszuprobieren, wie wir das auch beim Praxistest gemacht haben: Helm aufsetzen - Beriemung richtig einstellen - versuchen, den Helm nach vorne bzw. hinten vom Kopf zu ziehen bzw. zu verdrehen. Die Bewertung basiert auf den gemessenen Werten des Labortests. Bei großen Abweichungen haben wir die Ergebnisse aus dem Praxistest miteinfließen lassen.

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Radhelme

Trekking- und Cityhelme bieten im Alltagseinsatz ausreichend Schutz bei Unfällen. Bei gefährlicheren sportlichen Fahrradaktivitäten sind Mountainbike- oder Rennradhelme mit zusätzlichen Belüftungssystemen die sicherere Alternative. Fahrradhelme mit einer harten Plastikschale als Überzug kommen bei Extremsportarten zum Einsatz. Für die jungen Fahrradnutzer gibt es spezielle Kinderhelme. Fahrradhelme schützen den Kopf des Radfahrers bei Unfällen, indem sie als Knautschzone gegen die auftretende Stoßenergie wirken. Herzstück jedes Helms ist daher eine Kunststoffschaumschicht, die mit einem Stoffüberzug beziehungsweise einer Beflockung (Softshell) oder einer dünnen, aber robusteren Kunststoffschale überzogen wird (Microshell). Vor allem letztere Form hat sich bei den Freizeit, Touristik- und Sportfahrern als Standard eingebürgert. Darunter fallen die Trekking- oder City-Helme, die für den Alltagseinsatz, Wochenendausflüge oder Freizeitsport ideal sind. Sie sollten komfortabel zu Tragen sein und über ein gutes Belüftungssystem verfügen. Aber auch Kinderhelme fallen in diese Kategorie. Mountainbike- oder Rennradhelme dagegen empfehlen sich für sportliche Fahrradfahrer, bei denen aufgrund des Geländes oder des Tempos ein größeres Unfallrisiko herrscht. Neben einem exzellenten Belüftungssystem steht hier die Robustheit des Helmes im Vordergrund. Sinnvoll ist in diesen Fällen auch der Griff zu weiteren Protektoren. Alternativ zu den Soft- und Microshell kann der Kern auch mit einer etwa 1-2 mm dicken, strapazierfähigen Plastikschale (Hardshell) überzogen werden. Dieser Helmtyp findet vor allem im Extremsportbereich, zum Beispiel bei Downhill, Cross- oder Trialfahrern, aber auch bei Skatern Verwendung. Charakteristisch für diese Helme sind auch zusätzliche Schutzvorrichtungen wie die tiefer gezogenen Flanken bei einem seitlichen Aufprall und der tiefer geschnittene Nackenbereich. Generell sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms vor allem auf Passgenauigkeit achten. Stirn, Schläfe und Hinterkopf müssen ausreichend abgedeckt sein, der Helm darf beim Tragen nicht wackeln oder verrutschen. Praktisch ist die Kombination eines Fahrradhelms mit einer Helmmütze, damit der Fahrer am Kopf trotz aller Lüftungsschlitze bei kälteren Außentemperaturen nicht zu frieren beginnt.