Ein hoher Schutz allein macht noch keinen guten Fahrradhelm. Auch auf Komfort, Handling und Sichtbarkeit im Verkehr kommt es an. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradhelme am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

400 Tests 133.600 Meinungen

Die besten Fahrradhelme

1-20 von 1.197 Ergebnissen
  • Uvex Kid 3 CC

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    8463  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Kid 3 CC von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Alpina Ximo

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    2311  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Ximo von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Oakley Aro 3 (2021)

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    58  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Aro 3 (2021) von Oakley, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Smith Sport Persist

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    103  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Persist von Smith Sport, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Troy Lee Designs A2 MIPS

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    130  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: A2 MIPS von Troy Lee Designs, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Cratoni Agravic

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    64  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Agravic von Cratoni, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    6

  • Abus Youn-I ACE

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    717  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Youn-I ACE von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Abus Aduro 2.0

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    3494  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Aduro 2.0 von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Uvex I-VO 3D

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    1214  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: I-VO 3D von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Alpina Carapax 2.0

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    2319  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Carapax 2.0 von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Alpina Carapax Jr.

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    720  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Carapax Jr. von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • Fischer Urban

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    5057  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Urban von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    12

  • Giro Isode MIPS

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    414  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Isode MIPS von Giro, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • Uvex Finale 2.0

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    1009  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Finale 2.0 von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    14

  • Alpina Rootage

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    907  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Rootage von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    15

  • Uvex City Light

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    362  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: City Light von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    16

  • Abus Viantor

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    321  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Viantor von Abus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Uvex I-VO CC MIPS

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    198  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: I-VO CC MIPS von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • IXS Trail EVO

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    879  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Trail EVO von IXS, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Uvex Quatro Integrale

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    238  Meinungen

    Fahrradhelm im Test: Quatro Integrale von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fahrradhelme

Jeder zweite schützt nur mit­tel­mä­ßig

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Teuer nicht immer sicherer: Auch günstige Fahrradhelme unter den Besten.
  • Stiftung Warentest: Nur jeder zweite getestete Fahrradhelm mit guter Beurteilung.
  • Auf ausreichenden Schutz an Nacken und Schläfen achten.
  • Fahrradhelme mit einstellbarem Kopfring erlauben präzisere Einstellung des Sitzes.

Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco) Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco)

Fahrradhelme unter dem Prüfhammer: Was machen die Testsieger besser?

Alle in der EU vertriebenen Helme müssen eine Normprüfung („EN 1078“) durch ein zertifiziertes Prüfinstitut bestehen. In der Bundesrepublik erledigt das der TÜV; am Ende heißt es dann nur bestanden oder nicht. Ein erteiltes Prüfsiegel verrät also nicht, wie gut ein Helm schützt. Die Stiftung Warentest ergänzt die grobkörnige TÜV-Prüfung daher durch eine Reihe weiterer Tests. Dabei kommen die Testhelme mit sehr unterschiedlichen Noten vom Prüfstand. Schlusslichter fallen häufig durch eine unzureichende Schutzwirkung an Schläfen, Stirn und Nacken auf. Fazit: Je größer der abgedeckte Kopfbereich, umso wirkungsvoller der Schutz. Das geht heute auch ohne den klobigen Topfhelm. Reflektoren und integrierte Beleuchtungssysteme verbessern die Notenbilanz, Schadstoffe kosten wiederum reichlich Körner. Daneben setzen die Testmagazine einen deutlichen Schwerpunkt auf die optimale Passform: Viele aktuelle Helme besitzen einen innenliegenden Kopfring, dessen Weite sich über ein Nackenrädchen einstellen lässt. Gut ist das Patent aber nur, wenn dieser Ring auch in der Höhe verstellt werden kann, denkt die Redaktion des Magazins MountainBIKE, die sich auch beim Sicherheitstest näher an den Bedürfnissen der Nutzer wähnt. So sitzt der Riemen beim Abstreiftest („Roll-off“-Test) etwas lockerer, als es beim Normtest des TÜV der Fall ist. Großzügige Belüftungsöffnungen müssen die Statik eines Helms übrigens nicht zwingend verschlechtern.

Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen. Der Effekt wird kontrovers diskutiert (Bildquelle: Bell) Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen – der Effekt wird kontrovers diskutiert. (Bildquelle: Bell)

Mehr Sicherheit oder nur Marketing-Chichi: Welchen Effekt hat „MIPS“ beim Fahrradhelm?

Eine der meistbeworbenen Sicherheitsinnovationen neuerer Fahrradhelme ist MIPS, ein Patent, das Radfahrer im Sturzfall vor allem vor sogenannten Rotationskräften schützen soll. Eine anschauliche Erklärung dafür liefert das Ballspiel: Trifft der Fuß seitlich auf einen Fußball, dreht er sich im Flug um die eigene Achse. Beim Sturz vom Rad heißt das: Prallt der Helm seitlich auf eine Bordsteinkante oder schräg gegen eine Mauer, erhält er einen Drall und reißt den Kopf für den Bruchteil eines Augenblicks mit – unter Umständen mit ernsten Folgen für das sensible Gehirn. Die Lösung klingt zunächst plausibel wie pfiffig: Durch eine reibungsarme Kunststofflage an der Innenseite des Helms soll sich die Außenschale unabhängig vom Kopf drehen und so diesen Drall verringern können. Illustrieren lässt sich das anhand eines Tischtennisballs im Wasserglas: Wird das Glas gedreht, dreht sich der auf dem Wasser schwimmende Ball nicht mit. Seriöse wissenschaftliche Belege für einen verbesserten Unfallschutz durch MIPS bleiben noch aus. Die Stiftung Warentest spricht gar von einem minimalen Effekt, mitunter streichen auch Helme ohne MIPS bei den Warentestern im Prüfpunkt Sicherheit gute Noten ein.

Topf sucht Deckel: Wie ermittle ich die richtige Fahrradhelm-Größe?

Man muss nicht lange durch die Netzbewertungen scrollen, um eine knifflige Herausforderung bei der Helmwahl aufzuspüren: die richtige Größe. Der erste Schritt, sie zu ermitteln, ist das korrekte Ausmessen des Kopfumfangs: Maßband knapp über den Augenbrauen ansetzen und oberhalb der Ohren um den Kopf legen. Das anschließende Abgleichen mit den Größenangaben der Hersteller führt jedoch nicht immer zum Ziel, denn nicht alle Anbieter nehmen es mit den Maßen genau. Gelegentlich überschneiden sich die Größenspannen auch. Hier kann es nur einen Rat geben: Anprobieren und gegebenenfalls zurücksenden. Richtig sitzt ein Helm, wenn er straff aufliegt, ohne unangenehm zu drücken. Wer auch in den Wintermonaten radelt, sollte auch noch etwas Luft für eine schlanke Mütze einkalkulieren.

Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex) Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen beim Fahrradhelm für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex)

Fahrradhelme und Komfort: Sicherheit ist nicht alles – auch auf eine gute Belüftung kommt es an

Gute Schutzeigenschaften allein reichen bei einem Fahrradhelm nicht aus, um in den Tests und damit auch in unserer Bestenliste einen guten Rang zu erzielen. Auch der Tragekomfort bedingt die Notenwertung maßgeblich. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Belüftung. Hier zeigen viele Modelle Schwächen. Suchen Sie einen Fahrradhelm mit guter Belüftung, haben Sie vor allem bei den angesagten Skaterhelmen eher schlechte Karten. Hier und da gibt es Ausnahmen, zum Beispiel bei Uvex (Modell Hlmt 4 CC) oder Prophete (Modell 0424). City-, Trekking, MTB- oder Rennradhelme schneiden in diesem Punkt aber generell besser ab. Doch Helmöffnungen lassen nicht nur den kühlenden Fahrtwind an den Kopf. Auch Insekten verfangen sich gelegentlich unter der Haube. Eingefassten Netze verhindern das (entsprechende Modelle finden Sie hier). Besitzt der Helm einen Blendschutz, sollte er sich entfernen oder in der Höhe verstellen lassen. Runde Kanten verringern das Verletzungsrisiko. Besonders komfortable Fahrradhelm-Exemplare besitzen darüber hinaus verstellbare Gurtdreiecke sowie einen in der Position verstellbaren Verschluss. Das Helmgewicht spielt unserer Auffassung nach nur eine untergeordnete Rolle, denn selbst typenübergreifend nehmen sich die Fahrradhelme nicht viel – ob der Helm nun 300 oder 400 Gramm wiegt, macht im Alltag keinen Unterschied. Ausgenommen sind die deutlich schwereren Hartschalenhelme, bei denen eine dicke Kunststoffschale anstelle von Schaum für die Sicherheit bürgt. Inzwischen gibt der Markt auch eine Reihe von faltbaren Fahrradhelmen her, die im Nu zusammenfaltet und in der Tasche verstaut sind. Flächendeckend durchgesetzt haben sie sich noch nicht. Bei der Stiftung Warentest landete bislang nur ein Falthelm auf dem Prüfstand, nämlich der Carrera Sport Foldable Helmet – Ergebnis: zufriedenstellend.

Haltbarkeit: Wann sollte ein Fahrradhelm ausrangiert werden?

Ein Fahrradhelm sollte grundsätzlich nach einem Sturz ausgetauscht werden. Denn selbst kleinste, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Risse im Material können die Sicherheit erheblich beeinträchtigen. Auch ohne äußere Einwirkungen wird das Material mit der Zeit schwach. Wann es Zeit für einen Wechsel ist, verrät ein auf der Verpackung ausgewiesenes Verfallsdatum. Fehlt diese Angabe, können wir nur vom Kauf abraten. Pauschale Aussagen zur Haltbarkeit von Fahrradhelmen wiederum sind leider nicht möglich. Doch ein jahrelang in klammer Kellerumgebung oder auf dem heißen Dachboden gelagerter Helm gehört auf jeden Fall entsorgt.

Amazon-Astrologie: Fahrradhelm-Anbieter im Sternevergleich

Für die Nutzer zählen vor allem Handling, Komfort, Ausstattung und Service. Scott, Giro und IXS stehen hoch in deren Gunst, Kask fällt etwas ab und rangiert sich als Schlusslicht in den Vergleich. Vorsicht: Einige Hersteller bieten inzwischen einen kostenlosen Reparaturservice im Sturzfall – eine Leistung, die oft nur dann erbracht wird, wenn der Helm direkt über den Hersteller oder einen authorisierten Fachhändler erworben wurde.

von Daniel Simic

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 4/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 5

    Schlaue Köpfe fahren sicher

    Testbericht über 18 Kinderfahrradhelme

    Geprüft wurden 18 Kinder-Fahrradhelme aller Preisklassen. Nur fünf Modelle schnitten mit dem Gesamtergebnis „gut“ ab, darunter auch ein 12 Euro günstiger Helm von Lidl. Die meisten strichen nur ein mittelmäßiges Urteil ein. Der Linok X von Cube fiel wegen Schadstoffen durch.Wie wurden die Helme getestet?Die Stoß

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2021
    • Erschienen: 06/2021
    • Seiten: 6

    Sicher und behütet

    Testbericht über 14 Fahrradhelme aller Preisklassen

    Zusammen mit dem ADAC hat die Stiftung Warentest aktuelle Modelle aller Preisklassen geprüft. Neben dem Schutz vor Stößen zählen die Abstreifsicherheit, die Belastbarkeit von Riemen und Schloss sowie die Erkennbarkeit im Dunkeln.Doch auch Handhabung und Komfort müssen stimmen. Neu: Erstmals wurden die Testexemplare einem Hitzetest unterzogen

    zum Test

    • TOUR

    • Ausgabe: 5/2022
    • Erschienen:

    Lebensretter

    Testbericht über 13 Rennradhelme

    Im Crash-Test: 13 Rennrad-Modelle ab 80 Euro mit MIPS-Schutzsystem. Wer liefert den besten Mix aus Schutz und Komfort? Eindeutiges Fazit: Mit Abstand bester Helm ist der Arx Plus von Scott, der mit 120 Euro aber auch zu den teuersten im Testfeld zählt.

    zum Test

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Fahrradhelme Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Fahrradhelme sind die besten?

Die besten Fahrradhelme laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Fahrradhelme unter dem Prüfhammer: Was machen die Testsieger besser?
  2. Mehr Sicherheit oder nur Marketing-Chichi: Welchen Effekt hat „MIPS“ beim Fahrradhelm?
  3. Topf sucht Deckel: Wie ermittle ich die richtige Fahrradhelm-Größe?
  4. Fahrradhelme und Komfort: Sicherheit ist nicht alles – auch auf eine gute Belüftung kommt es an
  5. ...

» Mehr erfahren

Wie bewertet Stiftung Warentest Fahrradhelme?

„Schlaue Köpfe fahren sicher“ (Erschienen 03/2022)

Geprüft wurden 18 Kinder-Fahrradhelme aller Preisklassen. Nur fünf Modelle schnitten mit dem Gesamtergebnis „gut“ ab, darunter auch ein 12 Euro günstiger Helm von Lidl. Die meisten strichen nur ein mittelmäßiges Urteil ein. Der Linok X von Cube fiel wegen Schadstoffen durch.Wie wurden die Helme getestet?Die Stoß ...

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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