Die besten Fahrradhelme

Top-Filter: Einsatzbereich

  • Casco Roadster Speedmask

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (5)

    Ø Teilnote 1,0

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
    Fahrradhelm im Test: Roadster Speedmask von Casco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Uvex City Light

    Ø Sehr gut (1,2)

    Tests (3)

    o.ohne Note

    (54)

    Ø Teilnote 1,2

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
    Fahrradhelm im Test: City Light von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Giro Aeon

    Ø Sehr gut (1,2)

    Tests (5)

    Ø Teilnote 1,0

    (20)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren
    • Einsatzbereich: Rennrad
    Fahrradhelm im Test: Aeon von Giro, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Uvex Quatro Pro

    Ø Sehr gut (1,2)

    Tests (4)

    o.ohne Note

    (25)

    Ø Teilnote 1,2

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Quatro Pro von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Cratoni AllSet

    Ø Sehr gut (1,2)

    Tests (2)

    o.ohne Note

    (22)

    Ø Teilnote 1,2

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: AllSet von Cratoni, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Cratoni Agravic

    Ø Sehr gut (1,2)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (11)

    Ø Teilnote 1,2

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Trekking
    Fahrradhelm im Test: Agravic von Cratoni, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    6

  • Abus Aduro 2.0

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (268)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Trekking
    Fahrradhelm im Test: Aduro 2.0 von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Uvex Finale 2.0

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (50)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Finale 2.0 von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Abus Viantor

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,3

    (18)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
    Fahrradhelm im Test: Viantor von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Alpina Panoma 2.0

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (25)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Trekking
    Fahrradhelm im Test: Panoma 2.0 von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Alpina Carapax 2.0

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (25)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Carapax 2.0 von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • Bell Formula MIPS-Equipped

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,3

    (3)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
    Fahrradhelm im Test: Formula MIPS-Equipped von Bell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    12

  • Uvex City I-VO

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,3

    (44)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Trekking
    Fahrradhelm im Test: City I-VO von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • Mavic Aksium Elite Helm

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 1,3

    (3)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
    Fahrradhelm im Test: Aksium Elite Helm von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    14

  • Casco Speedairo

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (7)

    Ø Teilnote 1,0

    (73)

    Ø Teilnote 1,6

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad
    Fahrradhelm im Test: Speedairo von Casco, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    15

  • Alpina D-Alto L.E.

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (6)

    o.ohne Note

    (40)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: D-Alto L.E. von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    16

  • Abus Tec-Tical Pro v. 2

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (5)

    o.ohne Note

    (9)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Rennrad, Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Tec-Tical Pro v. 2 von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    17

  • Poc Trabec

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (8)

    o.ohne Note

    (18)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Trabec von Poc, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    18

  • Met Lupo

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 1,3

    (5)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Lupo von Met, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    19

  • IXS Trail RS

    Ø Sehr gut (1,3)

    Tests (5)

    Ø Teilnote 1,2

    (46)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    Fahrradhelm im Test: Trail RS von IXS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    20

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Neuester Test: 09.10.2019

Ratgeber zu Fahrradhelme

Jeder zweite schützt mäßig

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Teuer nicht gleich sicher: Auch günstige Fahrradhelme unter den Besten
  2. Stiftung Warentest: Nur jeder zweite Testhelm mit guter Beurteilung
  3. Auf ausreichenden Schutz an Nacken und Schläfen achten
  4. Modelle mit einstellbarem Kopfring erlauben präzisere Einstellung des Sitzes

Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco) Helme mit heruntergezogenen Nacken- und Schläfenpartien erhöhen die Sicherheit (Bildquelle: Casco)

Fahrradhelme unter dem Prüfhammer: Was machen die Testsieger besser?

Alle in der EU vertriebenen Helme müssen eine Normprüfung („EN 1078“) durch ein zertifiziertes Prüfinstitut bestehen. In der Bundesrepublik erledigt das der TÜV; am Ende heißt es dann bestanden oder nicht. Ein erteiltes Prüfsiegel verrät jedoch nicht, wie gut ein Helm schützt. Die Stiftung Warentest ergänzt die grobkörnige TÜV-Prüfung daher durch eine Reihe weiterer Tests. Dabei kommen die Testhelme mit sehr unterschiedlichen Noten vom Prüfstand. Schlusslichter fallen häufig durch eine unzureichende Schutzwirkung an Schläfen, Stirn und Nacken auf. Fazit: Je größer der abgedeckte Kopfbereich, umso wirkungsvoller der Schutz. Das geht heute auch ohne den klobigen Topfhelm. Reflektoren und integrierte Beleuchtungssysteme bessern die Notenbilanz der Hersteller auf, Schadstoffe treiben die Helme wiederum in den Bewertungskeller. Daneben setzen die Testmagazine einen deutlichen Schwerpunkt auf die optimale Passform: Viele Helme besitzen einen innenliegenden Kopfring, dessen Weite sich über ein Nackenrädchen einstellen lässt. Gut ist das Patent aber nur, wenn dieser Ring auch in der Höhe verstellt werden kann, denkt die Redaktion des Magazins MountainBIKE, die sich auch beim Sicherheitstest näher an den Bedürfnissen der Nutzer wähnt. So sitzt der Riemen beim Abstreiftest („Roll-off“-Test) etwas lockerer, als es beim Normtest des TÜV der Fall ist. Übrigens: Großzügige Belüftungsöffnungen müssen die Statik eines Helms nicht zwingend verschlechtern.

Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen. Der Effekt wird kontrovers diskutiert (Bildquelle: Bell) Bei MIPS soll eine innenliegende Kunststoffschicht vor Drehkräften beim Sturz schützen. Der Effekt wird kontrovers diskutiert (Bildquelle: Bell)

Welchen Effekt hat „MIPS“?

Eine der meistbeworbenen Sicherheitsinnovationen neuerer Fahrradhelme ist MIPS, ein Patent, das Radfahrer im Sturzfall vor allem vor sogenannten Rotationskräften schützen soll. Eine anschauliche Erklärung liefert das Ballspiel: Trifft der Fuß seitlich auf einen Fußball, dreht er sich im Flug um die eigene Achse. Beim Sturz vom Rad heißt das: Prallt der Helm seitlich auf eine Bordsteinkante oder schräg gegen eine Mauer, erhält er einen Drall und reißt den Kopf mit - unter Umständen mit ernsten Folgen für das empfindliche Gehirn. Die Lösung klingt plausibel wie pfiffig: Durch eine reibungsarme Kunststofflage an der Innenseite des Helms soll sich die Außenschale unabhängig vom Kopf drehen und so die Stoßbelastung verringern können. Illustrieren lässt sich das anhand eines Tischtennisballs im Wasserglas: Wird das Glas gedreht, dreht sich der auf dem Wasser schwimmende Ball nicht mit. Seriöse wissenschaftliche Belege für einen verbesserten Unfallschutz durch MIPS bleiben aber noch aus, die Stiftung Warentest spricht gar von einem minimalen Effekt. Mitunter streichen auch Helme ohne MIPS bei den Warentestern gute Noten ein.

Topf sucht Deckel: Wie ermittle ich die richtige Fahrradhelmgröße?

Man muss nicht lange durch die Netzbewertungen scrollen, um ein kniffliges Problem bei der Helmwahl aufzuspüren: die richtige Größe. Der erste Schritt, sie zu ermitteln, ist das korrekte Ausmessen des Kopfumfangs: Maßband knapp über den Augenbrauen ansetzen und oberhalb der Ohren um den Kopf legen. Das anschließende Abgleichen mit den Größenangaben der Hersteller führt jedoch nicht immer zum Ziel, denn leider nehmen es manche Anbieter mit den Maßen nicht sehr genau genau. Gelegentlich überschneiden sich die Größenspannen auch. Hier kann es nur einen Rat geben: Anprobieren und gegebenenfalls zurücksenden. Richtig sitzt ein Helm, wenn er straff aufliegt, aber nicht unangenehm drückt. Wer häufig in den Wintermonaten auf dem Rad sitzt, sollte auch noch etwas Luft für eine schlanke Mütze einkalkulieren.

Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex) Auch verstellbare Gurtdreiecke sorgen für den optimalen Sitz (Bildquelle: Uvex)

Welche Komfortmaßnahmen ergreifen die Hersteller?

Gute Schutzeigenschaften allein reichen nicht aus, um in den Tests und damit auch in unserer Bestenliste einen Top-Rang zu erzielen. Auch der Komfort bedingt die Notenwertung maßgeblich. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Belüftung eines Helms. Doch Helmöffnungen lassen nicht nur den kühlenden Fahrtwind an den Kopf. Auch Insekten verfangen sich gelegentlich unter der Haube. Anzuraten sind daher Modelle mit eingefassten Netzen. Besitzt der Helm einen Blendschutz, sollte er abnehmbar und auch höhenverstellbar sein. Runde Kanten verringern das Verletzungsrisiko. Besonders komfortable Exemplare besitzen darüber hinaus verstellbare Gurtdreiecke sowie einen in der Position verstellbaren Verschluss. Das Helmgewicht spielt unserer Auffassung nach nur eine untergeordnete Rolle, denn selbst typenübergreifend nehmen sich die Modelle nicht viel. Und ob der Helm nun 300 oder 400 Gramm wiegt, macht in der Praxis keinen Unterschied. Ausgenommen sind die deutlich schwereren Hartschalenhelme, bei denen eine dicke Kunststoffschale anstelle von Schaum für den Stoßschutz sorgt. Zwischenzeitlich gibt der Markt auch eine Reihe von faltbaren Fahrradhelmen her, die im Nu zusammenfaltet und in der Tasche verstaut sind. Flächendeckend durchgesetzt haben sie sich noch nicht.
Bei der Stiftung Warentest landete bislang nur ein Falthelm auf dem Prüfstand, nämlich der Carrera Sport Foldable Helmet – Ergebnis: zufriedenstellend.

Haltbarkeit: Wann sollten Fahrradhelme ausrangiert werden?

Ein Fahrradhelm sollte grundsätzlich nach einem Sturz ausgetauscht werden. Denn selbst kleinste, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Risse im Material können die Helmstatik in erheblichem Maß beeinträchtigen. Auch ohne äußere Einwirkungen wird das Material mit der Zeit schwach. Wann es Zeit für einen Wechsel ist, verrät ein auf der Verpackung ausgewiesenes Verfallsdatum. Fehlt diese Angabe, können wir nur vom Kauf abraten. Pauschale Aussagen zur Haltbarkeit von Fahrradhelmen wiederum sind leider nicht möglich. Doch ein jahrelang in klammer Kellerumgebung oder auf dem heißen Dachboden gelagerter Helm gehört auf jeden Fall entsorgt.

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