Räder mit tiefem Durchstieg, komfortabler Sitzhaltung, schicker Optik und verkehrstauglicher Ausstattung. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Damen-Stadträder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

130 Tests 900 Meinungen

Die besten Damen-Stadträder

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1-20 von 378 Ergebnissen
  • Canellini Via Veneto

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 616 Meinungen
    Fahrrad im Test: Via Veneto von Canellini, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Bergsteiger Paris

    • Gut 1,8
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    • 152 Meinungen
    Fahrrad im Test: Paris von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • KS Cycling Casino (Doppelrohr)

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 112 Meinungen
    Fahrrad im Test: Casino (Doppelrohr) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

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  • Prophete Geniesser City 20.BSC.10

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 4 Meinungen
    Fahrrad im Test: Geniesser City 20.BSC.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • KS Cycling Balloon

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    Fahrrad im Test: Balloon von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Prophete Geniesser City 20.BTC.10

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Geniesser City 20.BTC.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KS Cycling Casino (Einrohr)

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    Fahrrad im Test: Casino (Einrohr) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Galano Belgravia

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    Fahrrad im Test: Belgravia von Galano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Prophete Geniesser City Damen 20.BTC.20

    • Gut 2,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Geniesser City Damen 20.BTC.20 von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Prophete Geniesser Retro (Modell 2019)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 3 Meinungen
    Fahrrad im Test: Geniesser Retro (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Prophete Geniesser 9.4 (Modell 2019)

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 6 Meinungen
    Fahrrad im Test: Geniesser 9.4 (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Batavus Diva Plus (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Diva Plus (Modell 2019) von Batavus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Diamant 882 Damen (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: 882 Damen (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Green's Bexley Damen Tiefeinsteiger (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Bexley Damen Tiefeinsteiger (Modell 2020) von Green's, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Diamant Topas Deluxe (Modell 2019)

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    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Topas Deluxe (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Raleigh Chester 8 Damen (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Chester 8 Damen (Modell 2019) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Prophete Geniesser 9.6 (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Geniesser 9.6 (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Batavus Suave Urban Damen (Modell 2020)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Suave Urban Damen (Modell 2020) von Batavus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Ortler Rembrandt Damen (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Rembrandt Damen (Modell 2019) von Ortler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cortina Common Damen (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Common Damen (Modell 2019) von Cortina, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Ratgeber: Damen-Citybikes

Nach wie vor gefragt

Giant MIO CS White (Modell 2014)Citybikes für Damen gelten als altmodisch, sind jedoch nach wie vor beliebt. Zu Recht. Schließlich bekommt man für vergleichsweise wenig Geld ein stabiles Stadtrad mit komfortablem Einstieg und angenehmer Sitzposition. Wichtig jedoch: Es gilt, einige Ausstattungsdetails zu beachten.

Allen Damen-Citybikes gemein ist ein spezieller Rahmen. Anders als der für Herrenräder genutzte Diamantrahmen ist er nach unten gebogen, daher auch die Bezeichnung Schwanenhals. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt auf der Hand. Sie vereinfacht den Auf- und Abstieg, zudem ist der Einstieg ohne tiefes Oberrohr in einigen Situationen schlicht unmöglich – etwa wenn frau einen engeren Rock trägt. Preislich wiederum bewegen sich Damen-Citybikes je nach Ausstattung grob zwischen 500 und 800 EUR, wobei in der Regel gilt: "Günstige" Räder sind gut, "teure" Bikes sind besser.

Gesunde Sitzposition

Generell verfügen fast alle Damen-Citybikes über einen weit geschwungenen Lenker. In Kombination mit dem meist flachen Sitzwinkel ergibt sich dadurch eine aufrechte Sitzposition, man kann folglich gut den Verkehr überblicken und schont zudem Hals und Rücken. Unabhängig davon sollte der Lenker in seiner Höhe und seinem Winkel verstellbaren sein – denn nur dann kann man die Sitzposition optimal anpassen. Weitere Charakteristika sind bei guten Bikes fixierte und ergonomische Griffe, ein langes, gegebenenfalls mit speziellem Spoiler bestücktes Vorderradbleck zum Schutz vor Nässe und Schmutz, ein zuverlässiges und StVZO-taugliches Lichtsystem auf Nabendynamobasis sowie – besonders wichtig – ein bequemer Sattel. Schlanke Modelle mit straffer Polsterung sind dabei aller Vorurteile zum Trotz besser als breite und weiche Exemplare, vor allem auf längeren Strecken bzw. bei längerer Nutzung.

Sonstige Ausstattung

Ein gut verschweißter und belastbarer Gepäckträger wiederum hilft bei der Erledigung von Einkäufen, wenngleich ein am Lenker montierter Frontkorb jedoch sinnvoller sein – etwa zur Ablage der Hand- oder Aktentasche. Kleine Laufräder im 26 Zoll-Format indes machen das Bike wendig und stadttauglich, zudem sollte das Eigengewicht moderat sein. Als akzeptabel gelten Werte bis 16 oder 16,5 Kilogramm, darüber wird es grenzwertig. Rein technisch reichen im Stadtverkehr sieben oder acht Gänge völlig aus, ideal ist dabei eine Nabenschaltung. Sie ist gut vor Nässe geschützt, benötigt wenig Pflege und eignet sich damit am besten für Freizeitbiker. Komplettiert wird die Ausstattung im Best Case zu guter Letzt von hydraulischen Felgenbremsen mit langen langen Hebeln, einer soliden Kette mit Antirostbeschichtung, einem robusten Kettenkasten, hochwertigen Reifen mit gutem Lauf sowie einer Federgabel. Letztere dämpft Stöße bei Fahrten über Kopfsteinpflaster und Bordsteinkanten, kann zur Not allerdings auch weggelassen werden. Denn: Sie macht das Bike schwer und treibt den Preis.

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