Damen-Citybikes

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Neuester Test: 13.02.2019
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Ratgeber zu Damen-Citybikes

Nach wie vor gefragt

Giant MIO CS White (Modell 2014)Citybikes für Damen gelten als altmodisch, sind jedoch nach wie vor beliebt. Zu Recht. Schließlich bekommt man für vergleichsweise wenig Geld ein stabiles Stadtrad mit komfortablem Einstieg und angenehmer Sitzposition. Wichtig jedoch: Es gilt, einige Ausstattungsdetails zu beachten.

Allen Damen-Citybikes gemein ist ein spezieller Rahmen. Anders als der für Herrenräder genutzte Diamantrahmen ist er nach unten gebogen, daher auch die Bezeichnung Schwanenhals. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt auf der Hand. Sie vereinfacht den Auf- und Abstieg, zudem ist der Einstieg ohne tiefes Oberrohr in einigen Situationen schlicht unmöglich – etwa wenn frau einen engeren Rock trägt. Preislich wiederum bewegen sich Damen-Citybikes je nach Ausstattung grob zwischen 500 und 800 EUR, wobei in der Regel gilt: "Günstige" Räder sind gut, "teure" Bikes sind besser.

Gesunde Sitzposition

Generell verfügen fast alle Damen-Citybikes über einen weit geschwungenen Lenker. In Kombination mit dem meist flachen Sitzwinkel ergibt sich dadurch eine aufrechte Sitzposition, man kann folglich gut den Verkehr überblicken und schont zudem Hals und Rücken. Unabhängig davon sollte der Lenker in seiner Höhe und seinem Winkel verstellbaren sein – denn nur dann kann man die Sitzposition optimal anpassen. Weitere Charakteristika sind bei guten Bikes fixierte und ergonomische Griffe, ein langes, gegebenenfalls mit speziellem Spoiler bestücktes Vorderradbleck zum Schutz vor Nässe und Schmutz, ein zuverlässiges und StVZO-taugliches Lichtsystem auf Nabendynamobasis sowie – besonders wichtig – ein bequemer Sattel. Schlanke Modelle mit straffer Polsterung sind dabei aller Vorurteile zum Trotz besser als breite und weiche Exemplare, vor allem auf längeren Strecken bzw. bei längerer Nutzung.

Sonstige Ausstattung

Ein gut verschweißter und belastbarer Gepäckträger wiederum hilft bei der Erledigung von Einkäufen, wenngleich ein am Lenker montierter Frontkorb jedoch sinnvoller sein – etwa zur Ablage der Hand- oder Aktentasche. Kleine Laufräder im 26 Zoll-Format indes machen das Bike wendig und stadttauglich, zudem sollte das Eigengewicht moderat sein. Als akzeptabel gelten Werte bis 16 oder 16,5 Kilogramm, darüber wird es grenzwertig. Rein technisch reichen im Stadtverkehr sieben oder acht Gänge völlig aus, ideal ist dabei eine Nabenschaltung. Sie ist gut vor Nässe geschützt, benötigt wenig Pflege und eignet sich damit am besten für Freizeitbiker. Komplettiert wird die Ausstattung im Best Case zu guter Letzt von hydraulischen Felgenbremsen mit langen langen Hebeln, einer soliden Kette mit Antirostbeschichtung, einem robusten Kettenkasten, hochwertigen Reifen mit gutem Lauf sowie einer Federgabel. Letztere dämpft Stöße bei Fahrten über Kopfsteinpflaster und Bordsteinkanten, kann zur Not allerdings auch weggelassen werden. Denn: Sie macht das Bike schwer und treibt den Preis.

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