E-Bikes

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Aktuelles Top-Produkt

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E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium
Vitality Eco 3 FL(Modell 2017)
0 Meinungen
  • hydraulische Felgenbremsen auch bei Nässe wirkungsvoll
  • bequeme Sitzposition und komfortabler Sattel
  • stabiler Rahmen mit tiefem Einstieg
  • Akku platzsparend hinter Sattelrohr montiert
  • bergauf ruppiges Schalten unter Last

Gut und günstig

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Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 26,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium
Fischer -  Die Fahrradmarke Proline Trekking Herren E-Bike 28" ETH 1722 - Shimano Acera (Modell 2017)
2 Meinungen
  • günstiges Einsteiger-Pedelec
  • zuverlässige Scheibenbremsen mit großer Bremsscheibe vorne
  • helle Lichtanlage und lange Schutzbleche
  • Federgabel und gefederte Sattelstütze
  • nur eine Rahmengröße
  • etwas kraftloser und nachlaufender Motor
  • keine Ösen für Flaschenhalter

Besonders beliebt

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Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium
Prophete Navigator eSport - Shimano Deore (Modell 2017)
8 Meinungen
  • leiser Motor mit verschiedenen Unterstützungsstufen
  • gute Schalt- und Bremskomponenten
  • zusätzlicher Diebstahlschutz durch codierten Startschlüssel
  • potenter Akku
  • Motor im Vergleich zur Konkurrenz etwas schwach
  • keine Ösen für Flaschenhalter

Gut zu wissen

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Gefragt, aber teuer

Das Wichtigste auf einen Blick

  • gute E-Bikes ab 1.500 Euro erhältlich
  • Mittelmotor dominierend (größter Anbieter: Bosch)
  • Akku-Reichweiten im Schnitt um die 500 Wattstunden, bei S-Pedelecs bis 1.000 Wattstunden
  • häufig Rahmenflattern bei Pedelecs mit Gepäckträger-Akku
  • Scheibenbremsen sind herkömmlichen Felgenbremsen überlegen

E-Bikes im Fokus der Magazine: Was zeichnet die Testsieger aus?

Kaum eine andere Fahrradsparte dürfte in den letzten Jahren eine rasantere Entwicklung hingelegt haben als die der E-Bikes. Ebenso schnell stieg der Notenspiegel in den Tests: Die Antriebe wurden leiser, die Beziehungsgeflechte zwischen Motor und Schaltung harmonisiert und die Steuercomputer zu High-end-Navigationskonsolen ausgebaut. Unverändert bleibt die Preisstruktur: E-Bike-Testsieger sind teuer, unterhalb der 2.000-Euro-Schwelle wird es dünn. Nach oben hin öffnet sich ein innovations- und luxusbetontes Spektrum: Der wartungsarme und saubere Riemenantrieb löst die Kette ab, das Schalten regelt eine Elektronik und vollgefederte Rahmen heben das E-Bike auf ein respektables Komfort-, aber auch Kostenniveau.
 

Aktuelle Testberichte

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Schöne Städter

Ausgabe: 1
02/2017

Vergleichstest
14 Produkte

Was wurde getestet? Auf dem Testparcours: 14 farbenfrohe City-Pedelecs – darunter auch ein überzeugendes Discounter-Modell. Das Augenmerk galt vor allem den Bremsen.

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Gut & günstig

Ausgabe: Einsteiger-Spezial 1/2017
05/2017

Einzeltest

Was wurde getestet? Baumärkte und Discounter erfüllen den Traum vom E-Bike schon für schmales Geld. Dieses Modell sticht mit brauchbarer Qualität und guter Fahrleistung hervor.

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Die besten E-Bikes im Test

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Produktwissen und weitere Tests zu Elektrofahrräder

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E-Räder

Elektrofahrräder mit Trittunterstützung - Pedelecs genannt - und E-Bikes mit tretunabhängigem Zusatzantrieb erleichtern Personen mit Handikap das Fahrradfahren in schwerem Gelände. Sie werden hauptsächlich als alltagtstaugliches, komfortables Cruiserrad oder als Tourenrad angeboten, daneben gibt es aber auch zielgruppenspezifische Klapp-/Falt-Pedelecs und Lasten-Pedelecs. Mühelos bergauf oder gegen den Wind fahren - kein Problem mit einem Elektrofahrrad mit Trittunterstützung (sogenannte Pedelecs) oder gar mit einem tretunabhängigem, akkubetriebenen Zusatzantrieb (oftmals E-Bike genannt). Gerade in bergigen Gegenden sind daher Elektrofahrräder für Menschen mit einem körperlichen oder sportlichen Handikap eine gute Möglichkeit, trotzdem mobil zu bleiben. Ob man sich dabei nun für ein Pedelec oder gleich für ein E-Bike (als mögliche Alternative zu einem Mofa beispielsweise) entscheidet, hängt von der individuellen Situation ab. Die meisten Elektrofahrräder werden als City-Cruiser-Modelle angeboten, eignen sich also auch gut für tägliche Einkaufsfahrten. Durch ihre tiefen Einstieg und der bequemen Lenkerhaltung lassen sie sich komfortabel handhaben. Mit einer Akku- beziehungsweise Lithium-Batterienleistung von bis zu 80 Kilometern bei hochwertigen Tourenfahrrädern ist man aber auch für etwas längere Ausflüge und kleinere Touren bestens gerüstet. Unter den Pedelecs wiederum lässt sich bei einigen Qualitäts-Modellen das gewünschte Maß an Trittkraftverstärkung genau einstellen, so dass der Fahrer in jeder Situation die gerade notwendige Unterstützung erhält. Die Angebotspalette an Pedilecs hat sich wie auf dem gesamten Fahrradmarkt mittlerweile sehr stark nach Zielgruppen ausdifferenziert: Easy-Pedelecs eignen sich dabei wegen ihrer leichten Bauweise ideal als Trainingsgerät und für die Freizeit, Klapp-/Falt-Pedelecs lassen sich im Bus, Metro, Zug oder Auto einfach transportieren und sind daher im Urlaub oder für die tägliche Fahrt ins Büro optimal, Familien-Pedelecs wiederum sind wie die Lasten-Pedelecs besonders stabil, und sogar Sport- beziehungsweise aerodynamisch ausgefallen designte Renn-Pedelecs sind im Handel. Pedelecs unterliegen übrigens innerhalb der EU weder Helm-, Versicherungs- noch Führerscheinpflicht. Lediglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h limitiert. E-Bikes dagegen dürfen als "Fahrrad" nur 20 km/h schnell fahren und sind versicherungs- wie helmpflichtig. Außerdem ist ein Mofa-Führerschein Voraussetzung.