Gute Modelle gehen auch beim Preis steil. Für Fitnessrunden und Alltag reichen auch die Günstigen aus. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten MTBs am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

1.586 Tests 2.100 Meinungen

Die besten MTBs

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1-20 von 5.348 Ergebnissen
  • Bergsteiger Kodiak 26 Zoll

    Gut

    1,7

    0  Tests

    598  Meinungen

    Fahrrad im Test: Kodiak 26 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    1

  • Bergsteiger Kodiak 24 Zoll

    Gut

    1,8

    0  Tests

    358  Meinungen

    Fahrrad im Test: Kodiak 24 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • KS Cycling Zodiac 24" - Shimano Tourney

    Gut

    1,8

    0  Tests

    101  Meinungen

    Fahrrad im Test: Zodiac 24" - Shimano Tourney von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • KS Cycling Sharp

    Gut

    2,4

    0  Tests

    75  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sharp von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    4

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  • Galano Toxic 26''

    Gut

    1,9

    0  Tests

    490  Meinungen

    Fahrrad im Test: Toxic 26'' von Galano, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Bergsteiger Canberra

    Gut

    2,0

    0  Tests

    189  Meinungen

    Fahrrad im Test: Canberra von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Serious Bikes Rockville Disc

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rockville Disc von Serious Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cube Aim Pro (2021)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Aim Pro (2021) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Puky LS-Pro 24 (Modell 2021)

    ohne Endnote

    2  Tests

    4  Meinungen

    Fahrrad im Test: LS-Pro 24 (Modell 2021) von Puky, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Sharptail 3 (Modell 2021)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sharptail 3 (Modell 2021) von Bulls, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Nandi (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Nandi (Modell 2021) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Bergamont Revox 24 Lite

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Revox 24 Lite von Bergamont, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rocky Mountain Sherpa (Modell 2016)

    Sehr gut

    1,0

    8  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sherpa (Modell 2016) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Orbea MX 24 Team

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: MX 24 Team von Orbea, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Prophete Graveler MTB Fully (Modell 2020)

    Gut

    2,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Graveler MTB Fully (Modell 2020) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Cannondale Kids Quick 24

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Kids Quick 24 von Cannondale, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cube Stereo 120 HPC Race 29

    Sehr gut

    1,3

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Stereo 120 HPC Race 29 von Cube, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Simplon Cirex 120

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Cirex 120 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cannondale Scalpel-Si Race 29"

    Sehr gut

    1,1

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Scalpel-Si Race 29" von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Scott Spark 900 RC

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Spark 900 RC von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Mountainbikes

Modell­wahl abhän­gig vom Fahr­stil

MountainbikeWeniger Verkehrsmittel und mehr Sportgerät – das ist ein Mountainbike (MTB). Ein typisches Merkmal dieser geländetauglichen Fahrräder ist häufig das Fehlen der für den Straßenverkehr unerlässlichen Komponenten wie etwa Beleuchtung und Klingel. Seit Anfang der 1980er Jahre werden MTBs hauptsächlich industriell produziert. Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.

Biker, die gerne mal eine schnellere Feierabendrunde drehen und ausgedehnte Radtouren am Wochenende lieben, zählen zu den Touren-Bikern. Zu diesem Zweck eignet sich am Besten ein sogenanntes Hardtail – der Klassiker unter den MTBs. Wie sein Name verrät, ist das Hinterrad bei diesem Modell nicht gefedert. Daraus resultiert zum einen ein vermindertes Gewicht und zum anderen eine geringe Wartung sowie niedrigere Instandhaltungskosten. Hardtails sind außerdem sehr vortriebsorientiert gebaut, tempostabil und geben die vom Fahrer aufgewendete Kraft effizient weiter. Für sportiche Fahrer sowie für den Geländeeinsatz sind felgenschonende Scheibenbremsen von Vorteil, die speziell bei feuchtem und weichem Untergrund über eine gute Bremsleistung verfügen. Hardtails gibt es schon ab einem Preis von 600 EUR, das beste Preis-Leistungsverhältnis erhält man in der Preisklasse um 1.000 EUR. Sie sind daher besonders für Einsteiger attraktiv. Mit steigendem Preis werden die am Vorderrad befindliche Federgabel und andere Komponenten, wie Schaltung und Laufräder, widerstandsfähiger, außerdem bestehen bei hochpreisigen Hardtails die Fahrradrahmen meistens aus Carbon. Die Mehrausgaben rentieren sich allerdings nur dann, wenn mit dem Bike schwierige Geländetrails, vorrangig in den Bergen (Mountain-Bikes) oder sogar Rennen gefahren werden. Ein 2.000-, 4.000- oder sogar 6.000-EUR-MTB im Stadtpark oder auf fluffigen Wochenendtrails zu fahren ist pure Geldverschwendung.

Enduro-Bike Enduro-Bike

Der Enduro-Biker begibt sich gerne in schwieriges Gelände und absolviert Geschicklichkeitsprüfungen auch in Form von Wettkämpfen – sogenannten Trials. Hier ist ein vollgefedertes Mountainbike (Fully) mit einem 140 bis 160 mm Federweg gefragt. Bei einem Enduro fällt vor allem der gekröpfte Lenker auf, welcher speziell bei schwierigen Abfahrten Sicherheit vermittelt und die Sitzposition erhöht. Aber auch auf Touren ist dieses Fahrrad in seinem Element. Bergiges Gelände ist kein Problem. Um allen Belastungen Stand zu halten, verfügt es über breitere und gut profilierte Laufräder und einen stabilen Rahmen. Zudem ist eine Anti-Wipp-Dämpfung vorhanden. Je nach Ausstattung sind Enduro-Bikes ab circa 2.200 EUR zu haben.
Wer beim Radfahren nur eine Richtung kennt – und zwar bergab und Sprünge, Geschwindigkeit sowie schwierige Trials liebt und prinzipiell keine Touren fährt, der ist ein Freeride-Biker. Bei Freeride-Bikes handelt es sich um ebenfalls vollgefederte Mountainbikes mit langen Federwegen von 150 bis 200 Millimetern. Von Vorteil ist hier eine absenkbare Luft-Federgabel, um genügend Steigfähigkeit zu gewährleisten. Scheibenbremsen, die an Vorder- und Hinterrad montiert sind, sollten ebenso vorhanden sein wie ein stabiler Rahmen und robuste Laufräder. Neben Freeride-Bikes unterscheidet man Downhill-Bikes für Fahrten, die ausschließlich bergab führen und bei denen der Anstieg nicht aus eigener Kraft bewältigt wird. Wegen ihrer besonders stabilen Bauart, die aufgrund der hohen Belastung durch Abfahrten nötig ist, sind diese Räder relativ schwer. Beide Modelle gibt es ab ungefähr 2.400 EUR zu kaufen.

Race-Fully Race-Fully

Der Race-Biker möchte möglichst schnell und möglichst viele Höhenkilometer zurück legen und beweist sich gerne im Wettkampf. Für ihn eignen sich sogenannte Race-Fullys, die besonders leicht sind und über eine gestreckte Sitzposition verfügen. Für Einsteiger sind sie jedoch nicht zu empfehlen. Eine komfortablere Geometrie bieten vollgefederte All-Mountain-Bikes. Mit ihnen lassen sich entspannt lange Touren bewältigen. Rahmen und Laufräder sind solide, das Gewicht etwas höher als bei Race-Fullys. Ab rund 1.400 EUR stellen sie eine gute Alternative für zwar durchaus sportliche, aber nicht extrem-sportliche MTB-Einsteiger dar.
Allgemein gilt, wer eher im leichten Gelände fahren möchte, liegt mit dem Kauf eines Hardtails in der Regel richtig. Alle weiteren MTB-Typen sind für spezielle sportliche Zwecke ausgelegt und nur bedingt für Einsteiger geeignet. Vollgefederte MTBs bieten mehr Fahrkomfort und Fahrsicherheit, bedingen allerdings auch einen höheren Wartungsaufwand.

von Stefanie

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    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 11-12/2013 (November/Dezember)
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 4

    Hoch hinaus

    Kaum ein Thema fasziniert und spaltet die Mountainbikeszene derzeit so wie das ‚Bikebergsteigen‘. Wenige üben es aus, viele möchten es erleben und fast alle finden es irgendwie cool und faszinierend. Wir erklären, worauf man achten sollte. Das Magazin bike sport (11-12/2013) nutzt diese vier Seiten, um Basis-Wissen für den Bergaufstieg mit dem Fahrrad zu vermitteln.

    ... zum Ratgeber

    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 11-12/2013 (November/Dezember)
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 4

    Besser selber schrauben

    Ein Mountainbike kann theoretisch jeder selbst zusammenbauen. Wir zeigen die besten Tricks und Kniffe aus der Werkstatt in einer mehrteiligen Serie am Beispiel eines Canyon Nerve AL 29. bike sport (11-12/2013) zeigt am Beispiel eines Canyon-Mountainbikes, wie man dieses Stück für Stück zusammenbaut. In diesem 4-seitigen Artikel wird mit der Montage der Lenkzentrale

    ... zum Ratgeber

    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 1-2/2013 (Januar/Februar)
    • Erschienen: 12/2012
    • Seiten: 2

    Bayerischer Traum

    Die Bayern verehren ihren ‚Kini‘, so auch die Carbonspezialisten von M1, die ganz in der Nähe des Starnberger Sees seit diesem Jahr ihr Magma wieder produzieren. Die Sonderedition mit dem Konterfei von Ludwig II ist das wohl bayerischste Bike, das die Welt je gesehen hat.

    ... zum Ratgeber

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