Gute Modelle gehen auch beim Preis steil. Für Fitnessrunden und Alltag reichen auch die Günstigen aus.
Das Produkt Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023) von Cube führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,0 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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  • 1
    Fahrrad im Test: Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Cube Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023)

    Enduro-​Preis­tipp
    • Gewicht: 15,1 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
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  • 2
    Fahrrad im Test: Nandi (Modell 2021) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bulls Nandi (Modell 2021)

    MTB mit Damen­rah­men
    • Fel­gen­größe: 27,5 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    • Lis­ten­preis: 450 Euro
  • 3
    Fahrrad im Test: Reign Advanced Pro 2 (Modell 2023) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Giant Reign Advanced Pro 2 (Modell 2023)

    • Gewicht: 15,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • 4
    Fahrrad im Test: Wildtail Street Diamant (Modell 2022) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bulls Wildtail Street Diamant (Modell 2022)

    • Typ: Jugend­rad, Moun­tain­bike
    • Gewicht: 14,7 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
  • 5
    Fahrrad im Test: Kodiak 24 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Bergsteiger Kodiak 24 Zoll

    Wenn schnell ein güns­ti­ges Fully für den Lüt­ten her­muss
    • Typ: Jugend­rad, Moun­tain­bike
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
  • 6
    Fahrrad im Test: Kodiak 26 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bergsteiger Kodiak 26 Zoll

    Preis­knal­ler für Kin­der und Damen
    • Gewicht: 16,5 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
  • 7
    Fahrrad im Test: Detroit von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Bergsteiger Detroit

    Die Schal­tung hat den Dreh raus
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
  • 8
    Fahrrad im Test: Zodiac 24" - Shimano Tourney von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    KS Cycling Zodiac 24" - Shimano Tourney

    • Typ: Jugend­rad, Moun­tain­bike
    • Gewicht: 16 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
  • 9
    Fahrrad im Test: Sharp von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    KS Cycling Sharp

    • Gewicht: 16 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
  • 10
    Fahrrad im Test: Chisel (Modell 2023) von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Specialized Chisel (Modell 2023)

    Schickes Alu-​MTB mit guten Fahrei­gen­schaf­ten
    • Gewicht: 12 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
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  • Fahrrad im Test: Jett 24 Multispeed (Modell 2023) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Specialized Jett 24 Multispeed (Modell 2023)

    Sprit­zi­ges Moun­tain­bike für sport­li­che Kids
    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 10,2 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
  • Fahrrad im Test: Neuron CF 8 (Modell 2023) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canyon Neuron CF 8 (Modell 2023)

    In Sachen Preis/Leis­tung ein Voll­tref­fer
    • Gewicht: 13,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Jealous AL 10.0 (Modell 2024) von Radon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Radon Jealous AL 10.0 (Modell 2024)

    Wen­di­ger Klet­te­rer fürs Gelände
    • Gewicht: 11,9 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Chisel Comp (Modell 2024) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Specialized Chisel Comp (Modell 2024)

    Alu-​MTB mit sehr siche­rem Hand­ling
    • Gewicht: 12 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Aminga 1 (Modell 2023) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bulls Aminga 1 (Modell 2023)

    MTB im Damen­kor­sett
    • Anzahl der Gänge: 1 x 10
    • Lis­ten­preis: 999,95 Euro
  • Fahrrad im Test: Rockrider AM 50S (Modell 2023) von Decathlon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Decathlon Rockrider AM 50S (Modell 2023)

    Voll­ge­fe­der­tes Moun­tain­bike mit gutem Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis
    • Gewicht: 14,9 kg
    • Anzahl der Gänge: 1x 12
    • Lis­ten­preis: 1499 Euro
  • Fahrrad im Test: 4 (Modell 2022) von Woom, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Mangelhaft

    5,0

    Woom 4 (Modell 2022)

    Vier gewinnt beim Fahr­ge­fühl, aber nicht bei der Halt­bar­keit
    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 8,5 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: Ground Control 4 (Modell 2023) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Rose Ground Control 4 (Modell 2023)

    Sorgt für viel Fahr­spaß auf schwie­ri­gen Stre­cken
    • Gewicht: 13,7 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Grand Canyon 9 (Modell 2023) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Canyon Grand Canyon 9 (Modell 2023)

    Laufru­hi­ges Moun­tain­bike mit Dow­n­hill-​Poten­zial
    • Gewicht: 13,3 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • Fahrrad im Test: Skeen Trail 10.0 (Modell 2023) von Radon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Radon Skeen Trail 10.0 (Modell 2023)

    Hier kom­men Trail­freunde auf ihre Kos­ten
    • Gewicht: 13,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Mountainbikes

Modell­wahl abhän­gig vom Fahr­stil

MountainbikeWeniger Verkehrsmittel und mehr Sportgerät – das ist ein Mountainbike (MTB). Ein typisches Merkmal dieser geländetauglichen Fahrräder ist häufig das Fehlen der für den Straßenverkehr unerlässlichen Komponenten wie etwa Beleuchtung und Klingel. Seit Anfang der 1980er Jahre werden MTBs hauptsächlich industriell produziert. Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.

Biker, die gerne mal eine schnellere Feierabendrunde drehen und ausgedehnte Radtouren am Wochenende lieben, zählen zu den Touren-Bikern. Zu diesem Zweck eignet sich am Besten ein sogenanntes Hardtail – der Klassiker unter den MTBs. Wie sein Name verrät, ist das Hinterrad bei diesem Modell nicht gefedert. Daraus resultiert zum einen ein vermindertes Gewicht und zum anderen eine geringe Wartung sowie niedrigere Instandhaltungskosten. Hardtails sind außerdem sehr vortriebsorientiert gebaut, tempostabil und geben die vom Fahrer aufgewendete Kraft effizient weiter. Für sportiche Fahrer sowie für den Geländeeinsatz sind felgenschonende Scheibenbremsen von Vorteil, die speziell bei feuchtem und weichem Untergrund über eine gute Bremsleistung verfügen. Hardtails gibt es schon ab einem Preis von 600 EUR, das beste Preis-Leistungsverhältnis erhält man in der Preisklasse um 1.000 EUR. Sie sind daher besonders für Einsteiger attraktiv. Mit steigendem Preis werden die am Vorderrad befindliche Federgabel und andere Komponenten, wie Schaltung und Laufräder, widerstandsfähiger, außerdem bestehen bei hochpreisigen Hardtails die Fahrradrahmen meistens aus Carbon. Die Mehrausgaben rentieren sich allerdings nur dann, wenn mit dem Bike schwierige Geländetrails, vorrangig in den Bergen (Mountain-Bikes) oder sogar Rennen gefahren werden. Ein 2.000-, 4.000- oder sogar 6.000-EUR-MTB im Stadtpark oder auf fluffigen Wochenendtrails zu fahren ist pure Geldverschwendung.

Enduro-Bike Enduro-Bike

Der Enduro-Biker begibt sich gerne in schwieriges Gelände und absolviert Geschicklichkeitsprüfungen auch in Form von Wettkämpfen – sogenannten Trials. Hier ist ein vollgefedertes Mountainbike (Fully) mit einem 140 bis 160 mm Federweg gefragt. Bei einem Enduro fällt vor allem der gekröpfte Lenker auf, welcher speziell bei schwierigen Abfahrten Sicherheit vermittelt und die Sitzposition erhöht. Aber auch auf Touren ist dieses Fahrrad in seinem Element. Bergiges Gelände ist kein Problem. Um allen Belastungen Stand zu halten, verfügt es über breitere und gut profilierte Laufräder und einen stabilen Rahmen. Zudem ist eine Anti-Wipp-Dämpfung vorhanden. Je nach Ausstattung sind Enduro-Bikes ab circa 2.200 EUR zu haben.
Wer beim Radfahren nur eine Richtung kennt – und zwar bergab und Sprünge, Geschwindigkeit sowie schwierige Trials liebt und prinzipiell keine Touren fährt, der ist ein Freeride-Biker. Bei Freeride-Bikes handelt es sich um ebenfalls vollgefederte Mountainbikes mit langen Federwegen von 150 bis 200 Millimetern. Von Vorteil ist hier eine absenkbare Luft-Federgabel, um genügend Steigfähigkeit zu gewährleisten. Scheibenbremsen, die an Vorder- und Hinterrad montiert sind, sollten ebenso vorhanden sein wie ein stabiler Rahmen und robuste Laufräder. Neben Freeride-Bikes unterscheidet man Downhill-Bikes für Fahrten, die ausschließlich bergab führen und bei denen der Anstieg nicht aus eigener Kraft bewältigt wird. Wegen ihrer besonders stabilen Bauart, die aufgrund der hohen Belastung durch Abfahrten nötig ist, sind diese Räder relativ schwer. Beide Modelle gibt es ab ungefähr 2.400 EUR zu kaufen.

Race-Fully Race-Fully

Der Race-Biker möchte möglichst schnell und möglichst viele Höhenkilometer zurück legen und beweist sich gerne im Wettkampf. Für ihn eignen sich sogenannte Race-Fullys, die besonders leicht sind und über eine gestreckte Sitzposition verfügen. Für Einsteiger sind sie jedoch nicht zu empfehlen. Eine komfortablere Geometrie bieten vollgefederte All-Mountain-Bikes. Mit ihnen lassen sich entspannt lange Touren bewältigen. Rahmen und Laufräder sind solide, das Gewicht etwas höher als bei Race-Fullys. Ab rund 1.400 EUR stellen sie eine gute Alternative für zwar durchaus sportliche, aber nicht extrem-sportliche MTB-Einsteiger dar.
Allgemein gilt, wer eher im leichten Gelände fahren möchte, liegt mit dem Kauf eines Hardtails in der Regel richtig. Alle weiteren MTB-Typen sind für spezielle sportliche Zwecke ausgelegt und nur bedingt für Einsteiger geeignet. Vollgefederte MTBs bieten mehr Fahrkomfort und Fahrsicherheit, bedingen allerdings auch einen höheren Wartungsaufwand.

von Stefanie

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