Gute Modelle gehen auch beim Preis steil. Für Fitnessrunden und Alltag reichen auch die Günstigen aus.
Das Produkt Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023) von Cube führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,0 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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Felgengröße

Schaltung

  • Kettenschaltung (3.318)
  • Nabenschaltung (31)

Ausstattung

  • Schutzbleche (12)
  • Lichtanlage (11)
  • Gepäckträger (10)
  • Hinterbaufederung (2.727)
  • Federgabel (75)
  • Flaschenhalteraufnahme (58)

Getestet von

  • MountainBIKE (2.043)
  • bikesport E-MTB (988)
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  • 1
    Fahrrad im Test: Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Cube Stereo One77 C:68X TM 29 (Modell 2023)

    • Gewicht: 15,1 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
    Enduro-​Preis­tipp
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  • 2
    Fahrrad im Test: Reign Advanced Pro 2 (Modell 2023) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Giant Reign Advanced Pro 2 (Modell 2023)

    • Gewicht: 15,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
  • 3
    Fahrrad im Test: Kodiak 26 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bergsteiger Kodiak 26 Zoll

    • Gewicht: 16,5 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    Preis­knal­ler für Kin­der und Damen
  • 4
    Fahrrad im Test: Kodiak 24 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bergsteiger Kodiak 24 Zoll

    • Typ: Jugend­rad, Moun­tain­bike
    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    Wenn schnell ein güns­ti­ges Fully für den Lüt­ten her­muss
  • 5
    Fahrrad im Test: Canberra von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bergsteiger Canberra

    • Gewicht: 18 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    • UVP: 369 Euro
    Güns­ti­ger Deal mit Fol­ge­kos­ten
  • 6
    Fahrrad im Test: Detroit von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Bergsteiger Detroit

    • Gewicht: 15 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    Die Schal­tung hat den Dreh raus
  • 7
    Fahrrad im Test: Phenix C:68 X SLT von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Cube Phenix C:68 X SLT

    • Gewicht: 8,5 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 12
    Leich­tes und hoch­wer­ti­ges Hard­tail-​Moun­tain­bike für ambi­tio­nierte Fah­rer
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  • Fahrrad im Test: Copperhead 3 (Modell 2013) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bulls Copperhead 3 (Modell 2013)

    Ein­stei­ger­freund­li­ches Hard­tail mit hoch­wer­ti­ger Aus­stat­tung und gerin­gem Gewicht
  • Fahrrad im Test: Rockrider AM 50S (Modell 2023) von Decathlon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Decathlon Rockrider AM 50S (Modell 2023)

    • Gewicht: 14,9 kg
    • Anzahl der Gänge: 1x 12
    • UVP: 1499 Euro
    Voll­ge­fe­der­tes Moun­tain­bike mit gutem Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis
  • Fahrrad im Test: Neuron CF 8 (Modell 2023) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canyon Neuron CF 8 (Modell 2023)

    • Gewicht: 13,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
    In Sachen Preis/Leis­tung ein Voll­tref­fer
  • Fahrrad im Test: Jealous AL 10.0 (Modell 2024) von Radon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Radon Jealous AL 10.0 (Modell 2024)

    • Gewicht: 11,9 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
    Wen­di­ger Klet­te­rer fürs Gelände
  • Fahrrad im Test: LS-Pro 24 (Modell 2021) von Puky, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Puky LS-Pro 24 (Modell 2021)

    • Typ: Dirt Bike, Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 9,2 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    Ein leich­tes Rad für die klei­nen Pro­fis
  • Fahrrad im Test: Chisel Comp (Modell 2024) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Specialized Chisel Comp (Modell 2024)

    • Gewicht: 12 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
    Alu-​MTB mit sehr siche­rem Hand­ling
  • Fahrrad im Test: Ground Control 4 (Modell 2023) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Rose Ground Control 4 (Modell 2023)

    • Gewicht: 13,7 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 12
    Sorgt für viel Fahr­spaß auf schwie­ri­gen Stre­cken
  • Fahrrad im Test: Jett 24 Multispeed (Modell 2023) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Specialized Jett 24 Multispeed (Modell 2023)

    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 10,2 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    Sprit­zi­ges Moun­tain­bike für sport­li­che Kids
  • Fahrrad im Test: Revox 24 Lite von Bergamont, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Bergamont Revox 24 Lite

    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 10,1 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    Preis­tipp für kleine Steil­gän­ger
  • Fahrrad im Test: Gravity (Modell 2021) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Dynamics Gravity (Modell 2021)

    • Gewicht: 14,6 kg
    • Fel­gen­größe: 29 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Nicht ganz schwe­re­los, aber gut gefe­dert und all­tags­taug­lich
  • Fahrrad im Test: MX 24 Team von Orbea, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Orbea MX 24 Team

    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    Fet­zige Optik, smarte Details
  • Fahrrad im Test: X-Coady 24 SL von Eightshot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Eightshot X-Coady 24 SL

    • Gewicht: 10,2 kg
    • Fel­gen­größe: 24 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1x 8
    Sta­bil und offroad­t­aug­lich codiert
  • Fahrrad im Test: Tokee Street 6 20 Zoll 6-Gang (Modell 2022) von Bulls, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Mangelhaft

    5,0

    Bulls Tokee Street 6 20 Zoll 6-Gang (Modell 2022)

    • Typ: Moun­tain­bike, Kin­der­rad
    • Gewicht: 11,9 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
    Wer schlecht bremst, ver­liert
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    Ratgeber: Mountainbikes

    Moun­tain­bike kau­fen: Wel­cher Typ passt zu mei­nem Fahr­stil?

    Stärken

    Schwächen

    Mountainbike auf einem Singletrail im Wald, Seitenansicht mit Fully-Rahmen und FedergabelWeniger Verkehrsmittel und mehr Sportgerät – das ist ein Mountainbike (MTB). Ein typisches Merkmal dieser geländetauglichen Fahrräder ist häufig das Fehlen der für den Straßenverkehr unerlässlichen Komponenten wie Beleuchtung und Klingel. Seit Anfang der 1980er Jahre werden MTBs industriell produziert. Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.

    Biker, die gerne mal eine schnellere Feierabendrunde drehen und ausgedehnte Radtouren am Wochenende lieben, zählen zu den Touren-Bikern. Zu diesem Zweck eignet sich am besten ein sogenanntes Hardtail – der Klassiker unter den MTBs. Wie sein Name verrät, ist das Hinterrad bei diesem Modell nicht gefedert. Daraus resultieren ein geringeres Gewicht, weniger Wartung und niedrigere Instandhaltungskosten. Hardtails sind außerdem sehr vortriebsorientiert gebaut, tempostabil und übertragen die vom Fahrer aufgewendete Kraft effizient. Für sportliche Fahrer sowie für den Geländeeinsatz sind felgenschonende Scheibenbremsen von Vorteil, die speziell bei feuchtem und weichem Untergrund überzeugen. Hardtails gibt es ab etwa 800 EUR; das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht man in der Preisklasse zwischen 1.000 und 1.500 EUR. Sie sind daher besonders für Einsteiger attraktiv. Mit steigendem Preis werden die am Vorderrad befindliche Federgabel und weitere Komponenten wie Schaltung und Laufräder hochwertiger. Bei hochpreisigen Hardtails bestehen die Fahrradrahmen häufig aus Carbon. Die Mehrausgaben rentieren sich jedoch nur dann, wenn mit dem Bike schwierige Geländetrails oder Rennen gefahren werden. Ein 3.000- oder 5.000-EUR-MTB im Stadtpark oder auf flachen Wochenendtrails zu fahren ist pure Geldverschwendung.

    Enduro-Mountainbike mit langen Federwegen und breitem Lenker für schwieriges Berggelände Enduro-Bike

    Der Enduro-Biker begibt sich gerne in schwieriges Gelände – bergauf aus eigener Kraft, bergab mit voller Performance. Hier ist ein vollgefedertes Mountainbike (Fully) mit einem Federweg von 140 bis 170 mm gefragt. Bei einem Enduro fällt vor allem der breite, nach oben gekröpfte Lenker auf, der bei schwierigen Abfahrten Kontrolle und Sicherheit vermittelt. Aber auch auf langen Touren ist dieses Rad in seinem Element. Breitere, gut profilierte Laufräder und ein stabiler Rahmen sorgen dafür, dass es allen Belastungen standhält. Eine Anti-Wipp-Dämpfung ist ebenfalls vorhanden. Je nach Ausstattung sind Enduro-Bikes ab etwa 2.500 EUR erhältlich.
    Wer beim Radfahren nur eine Richtung kennt – bergab –, Sprünge liebt und prinzipiell keine Touren fährt, der ist ein Freeride-Biker. Bei Freeride-Bikes handelt es sich um vollgefederte Mountainbikes mit langen Federwegen von 160 bis 200 Millimetern. Von Vorteil ist eine absenkbare Luftfedergabel für mehr Steigfähigkeit. Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad, ein stabiler Rahmen und robuste Laufräder sind ebenso obligatorisch. Neben Freeride-Bikes unterscheidet man Downhill-Bikes für Fahrten, die ausschließlich bergab führen und bei denen der Anstieg nicht aus eigener Kraft bewältigt wird. Wegen ihrer besonders stabilen Bauart sind diese Räder vergleichsweise schwer. Beide Modelle gibt es ab ungefähr 3.000 EUR.

    Race-Fully Mountainbike mit schlankem Rahmen und gestreckter Rennfahrer-Sitzposition Race-Fully

    Der Race-Biker möchte möglichst schnell und möglichst viele Höhenkilometer zurücklegen und bewährt sich gerne im Wettkampf. Für ihn eignen sich sogenannte Race-Fullys (auch XC-Fullys), die besonders leicht sind und eine gestreckte, kraftübertragungsoptimierte Sitzposition bieten. Für Einsteiger sind sie nicht zu empfehlen. Eine komfortablere Geometrie bieten vollgefederte Trail- und All-Mountain-Bikes. Mit 120 bis 140 mm Federweg lassen sich damit entspannt längere Touren bewältigen und anspruchsvolle Trails fahren. Rahmen und Laufräder sind solide, das Gewicht etwas höher als bei Race-Fullys. Sie stellen ab rund 2.000 EUR eine gute Alternative für durchaus sportliche, aber nicht extrem-sportliche MTB-Einsteiger dar.
    Allgemein gilt: Wer eher im leichten Gelände fahren möchte, liegt mit einem Hardtail in der Regel richtig. Alle weiteren MTB-Typen sind für spezifische sportliche Zwecke ausgelegt und nur bedingt für Einsteiger geeignet. Vollgefederte MTBs bieten mehr Fahrkomfort und Fahrsicherheit, bedingen allerdings auch einen höheren Wartungsaufwand.

    von Stefanie

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