Die Zutaten für ein gutes Trekkingrad: ein großer Übersetzungsbereich, vielseitige und pannensichere Reifen sowie ein robuster Gepäckträger. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Trekkingbikes am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

405 Tests 200 Meinungen

Die besten Trekkingbikes

  • Gefiltert nach:
  • Trekkingrad
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1-20 von 1.399 Ergebnissen
  • KS Cycling Vegas Damen

    • Gut

      2,3

    • 0  Tests

      30  Meinungen

    Fahrrad im Test: Vegas Damen von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    1

  • Prophete Entdecker 20.BST.10 Herren

    • Befriedigend

      2,8

    • 0  Tests

      6  Meinungen

    Fahrrad im Test: Entdecker 20.BST.10 Herren von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    2

  • Prophete Entdecker 20.BST.10 Damen

    • Befriedigend

      2,8

    • 0  Tests

      6  Meinungen

    Fahrrad im Test: Entdecker 20.BST.10 Damen von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    3

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  • Prophete 20.BTT.10

    • Gut

      2,3

    • 1  Test

      6  Meinungen

    Fahrrad im Test: 20.BTT.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • KTM Life Force Herren (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Life Force Herren (Modell 2021) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Dynamics Magic Eight SL Disc Herren (Modell 2020)

    • Gut

      1,9

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Magic Eight SL Disc Herren (Modell 2020) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Norwid Skagerrak Randonneur

    • Sehr gut

      1,2

    • 8  Tests

      1  Meinung

    Fahrrad im Test: Skagerrak Randonneur von Norwid, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Diamant Rubin Legere Herren (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      2  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rubin Legere Herren (Modell 2021) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Cube Travel Sport Herren (Modell 2021)

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Travel Sport Herren (Modell 2021) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stevens Esprit Gent (Modell 2021)

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Esprit Gent (Modell 2021) von Stevens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stevens Primera Gent (Modell 2021)

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Primera Gent (Modell 2021) von Stevens, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Diamant Elan Sport Herren (Modell 2020)

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Elan Sport Herren (Modell 2020) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rabeneick TS5 30-Gang Herren (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: TS5 30-Gang Herren (Modell 2021) von Rabeneick, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Raleigh Rushhour 6.0 Herren (Modell 2020)

    • Gut

      1,7

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rushhour 6.0 Herren (Modell 2020) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Breezer Bikes Beltway 11+ (Modell 2020)

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Beltway 11+ (Modell 2020) von Breezer Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KTM Life Style Herren (Modell 2020)

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Life Style Herren (Modell 2020) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • R Raymon TourRay 4.0 Herren (Modell 2021)

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: TourRay 4.0 Herren (Modell 2021) von R Raymon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Pegasus Opero SL (Modell 2017)

    • Befriedigend

      3,2

    • 5  Tests

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Opero SL (Modell 2017) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Diamant 018 (Modell 2021)

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      1  Meinung

    Fahrrad im Test: 018 (Modell 2021) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • VSF Fahrradmanufaktur T-500 30-Gang Damen (Modell 2021)

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrrad im Test: T-500 30-Gang Damen (Modell 2021) von VSF Fahrradmanufaktur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Trekkingräder

Kauf­be­ra­tung für Lang­stre­cken-​Tou­rer

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Gute Trekkingräder auch unter 1.000 Euro erhältlich – Schwelle für „No-Problem“-Klasse bei ca. 700 Euro
  2. Marktspektrum von sportlicher Ausrichtung mit gestreckter Sitzhaltung bis Touren-Trekkingräder mit aufrechter Sitzhaltung
  3. Modelle mit hydraulischem Bremssystem schneiden in den Tests besser ab
  4. Nabenschaltungen bei Langstreckenrädern wegen Haltbarkeit gefragt, Kettenschaltungen bei wechselnder Topografie sinnvoller

Oben schlank, unten breit: Konisch geformte Steuerrohre sind steifer und tragen beim Trekkingbike zu einem direkteren Steuergefühl bei. (Bildquelle: stevensbikes.de)

Was zeichnet die Testsieger unter den Trekkingrädern aus?

Vorneweg: Das perfekte Trekkingrad gibt es nicht. Selbst bei den besten Modellen finden die Tester beim genauen Blick kleine Patzer, etwa zu schwache Scheinwerfer oder zu kurze Spritzschützer. Genauso wenig gibt es einen einheitlichen Kriterienkatalog für ein gutes Trekkingrad. Die eigenen Ambitionen bestimmen die Anforderungen: Soll ein universelles Trekkingbike für den Alltag, eine Sportskanone oder ein Tourenrad für epische Urlaubstouren her? Einen zu weichen Sattel halten die Tester bei sportlichen Trekkingrädern beispielsweise für kontraproduktiv. Auch die Rahmengeometrie bestimmt den Komfort: Ist mehrtägiges Kilometerfressen geplant, stellt sich bei einer dauerhaft sportlichen, gestreckten Sitzhaltung schnell Nackenstarre ein.
Ein Standard hat sich inzwischen bei allen Trekkingrädern etabliert und verbessert in den Tests immer das Punktekonto: Scheibenbremsen. Sie kommen besser mit Nässe zurecht und sind auch dann noch zu gebrauchen, wenn Sie sich eine Acht in die Felge fahren. Der klassische Bremszug ist aus dem Rennen, Hydraulik-Systeme sind heute das Maß der Dinge. Gute Bremssysteme liefert der Hersteller Magura, auch Tektro und Shimano stehen im Qualitätsranking weit oben.

Unabhängig von ihrer Ausrichtung zählen vor allem Trekkingbikes mit hoher Rahmensteifigkeit zu den Anwärtern für die obersten Ränge in den Vergleichtests. Vor allem den straßennahen Trekking-Modellen schenkt die Testpresse in diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit, und das nicht etwa wegen der Haltbarkeit. Straffe Räder bringen Laufruhe auf die Strecke und lassen sich sicherer durch Kurven manövrieren. Spätestens beim Wiegetritt zahlt sich Steifigkeit durch mehr Direktheit und einen besseren Vortrieb aus.  Bei den Reifen lautet die Formel: Sicher und flink müssen sie sein. Sportliche Testsieger-Trekkingräder haben häufig den Marathon Supreme von Schwalbe montiert.

Trekkingräder im Gewichtsvergleich: Das sind die Top 3 der leichtesten Modelle



Entgegenkommend: Geschwungene Lenker, deren Enden zum Fahrer hin gebogen sind, erlauben eine komfortablere Griffposition und erhalten den Fahrspaß auch über größere Distanzen; Faustregel: Schulterbreit sollte der Lenker sein. (Bildquelle: cube.eu)

Dämpfungskomfort: Pros und Contras

Eine gefederte Gabel kann beim Trekkingbike zum zweischneidigen Schwert werden. Soll es überwiegend über Straßen gehen, erzeugt eine Starrgabel besseren Vortrieb, während die Federgabel ihre Trümpfe nur abseits asphaltierter Strecken ausspielt. Optimal sind Federgabeln, bei denen sich die Dämpfung auf Knopfdruck blockieren lässt, im Idealfall spontan über einen Hebel vom Lenker aus. Sportliche Tourer und Adrenalinpendler verzichten aus Gewichtsgründen gerne auf den Komfort einer Federgabel. Günstiger ist es auch.

Schaltung: Kettenschaltwerke weiterhin dominierend

Bei der Schaltung steht nach wie vor die Kettenschaltung wegen ihres großen und fein abgestuften Übersetzungsspektrums hoch im Kurs. Bei den teuren No-Problem-Rädern konnte sich das XT-Schaltwerk von Shimano behaupten. Die Nabenschaltung holt auf: Nabengetriebe sind robuster und praktisch wartungsfrei – ein Vorteil, wenn das Rad regelmäßig im Einsatz ist. Werden sie auch noch von einem ebenso wartungsarmen Riemen angetrieben, verbessert sich die Notenwertung. Nabenschaltungen weisen in der Regel jedoch deutlich schmalere Übersetzungsbereiche auf als Kettenschaltungen – beim Fahren auf bergigem Terrain ein Nachteil. Standard sind sieben oder acht Gänge, die Alfine-Schaltung von Shimano hält elf bereit und die Speedhub-Nabe von Rohloff erhöht die Gangzahl sogar auf 14. Letztere kann beim Übersetzungsbereich sogar mit den Kettenschaltwerken mithalten, findet sich aber fast ausschließlich an Lasten- und Reiserädern.

Von federnden Sattelstützen profitieren eher gemütliche als sportliche Fahrer. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

von Daniel Simic

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    • Ausgabe: 7-8/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 6

    Europas üppiges Grün

    Auf seinem 645 Kilometer langen Weg durch Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark bietet der Radfernweg von Berlin nach Kopenhagen Radfahrgenuss pur – auch per E-Bike.

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    • Ausgabe: 7-8/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
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    Neues Leben auf historischen Pfaden

    Die Via Claudia Augusta ist einer der beliebtesten Fernradwege unter deutschen Radlern. Eine Radstaffel fährt jedes Jahr die gesamte Strecke ab und belebt so die alte Römerstraße neu. Wer geschichtsinteressiert und passionierter Radler ist, für den könnte dieser 6-seitige Artikel der Zeitschrift aktiv Radfahren hilfreich sein. Man kann auf den Spuren der Römer,

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    • ElektroRad

    • Ausgabe: Nr. 1 (Februar 2012)
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 4

    Auto trifft E-Rad

    Der Automobilindustrie ist längst klar, dass ihre Produkte im städischen Verkehr nicht mehr so angesagt sind. Also mischen sie mit. Und setzen auf eigene Pedelecs oder bieten der Fahrradbranche elektronische Komponenten und Antriebe an. Auf diesen 4 Seiten berichtet die Zeitschrift ElektroRad (1/2012) über den neuen Trend der E-Bikes und wie die Automobilindustrie

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