Die Zutaten für ein gutes Trekkingrad: ein großer Übersetzungsbereich, vielseitige und pannensichere Reifen sowie ein robuster Gepäckträger. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Trekkingbikes am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

410 Tests 300 Meinungen

Trekkingräder Bestenliste

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  • Stevens Savoie Disc (Modell 2016)

    Gut

    1,9

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Savoie Disc (Modell 2016) von Stevens, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    1

  • KS Cycling Vegas Damen

    Gut

    2,1

    0  Tests

    41  Meinungen

    Fahrrad im Test: Vegas Damen von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    2

  • Prophete 20.BTT.10

    Gut

    2,3

    1  Test

    6  Meinungen

    Fahrrad im Test: 20.BTT.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    3

  • Stevens Savoie Gent - Shimano Deore (Modell 2017)

    Gut

    2,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Savoie Gent - Shimano Deore (Modell 2017) von Stevens, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    4

  • Prophete Entdecker 20.BST.10 Herren

    Gut

    2,5

    0  Tests

    11  Meinungen

    Fahrrad im Test: Entdecker 20.BST.10 Herren von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    5

  • Prophete Entdecker 20.BST.10 Damen

    Gut

    2,5

    0  Tests

    11  Meinungen

    Fahrrad im Test: Entdecker 20.BST.10 Damen von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    6

  • Stevens Savoie Lady - Shimano Deore (Modell 2017)

    Gut

    2,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Savoie Lady - Shimano Deore (Modell 2017) von Stevens, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    7

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  • KTM Life Force Herren (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Life Force Herren (Modell 2021) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Stevens Primera Gent (Modell 2021)

    Gut

    1,6

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Primera Gent (Modell 2021) von Stevens, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Dynamics Magic Eight SL Disc Herren (Modell 2020)

    Gut

    1,9

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Magic Eight SL Disc Herren (Modell 2020) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Pegasus Solero SL Disc 24 Damen (Modell 2022)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Solero SL Disc 24 Damen (Modell 2022) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Kalkhoff Endeavour 8 Herren (Modell 2022)

    ohne Endnote

    1  Test

    1  Meinung

    Fahrrad im Test: Endeavour 8 Herren (Modell 2022) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Pegasus Piazza 21 Herren (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    3  Meinungen

    Fahrrad im Test: Piazza 21 Herren (Modell 2021) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Decathlon Elops LD900 Herren (Modell 2022)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Elops LD900 Herren (Modell 2022) von Decathlon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Raleigh Rushhour 6.0 Herren (Modell 2020)

    Gut

    1,7

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rushhour 6.0 Herren (Modell 2020) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Rabeneick TS5 30-Gang Herren (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: TS5 30-Gang Herren (Modell 2021) von Rabeneick, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Diamant Rubin Legere Herren (Modell 2021)

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    3  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rubin Legere Herren (Modell 2021) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Diamant Rubin Legere Herren (Modell 2022)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Rubin Legere Herren (Modell 2022) von Diamant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cube Travel Sport Herren (Modell 2021)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Travel Sport Herren (Modell 2021) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • KTM Life Lite Herren (Modell 2022)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Life Lite Herren (Modell 2022) von KTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Trekkingräder

Kauf­be­ra­tung für Lang­stre­cken-​Tou­rer

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Gute Trekkingräder auch unter 1.000 Euro erhältlich – Schwelle für „No-Problem“-Klasse bei ca. 700 Euro
  • Marktspektrum von sportlicher Ausrichtung mit gestreckter Sitzhaltung bis Touren-Trekkingräder mit aufrechter Sitzhaltung
  • Modelle mit hydraulischem Bremssystem schneiden in den Tests besser ab
  • Nabenschaltungen bei Langstreckenrädern wegen Haltbarkeit gefragt, Kettenschaltungen bei wechselnder Topografie sinnvoller

Oben schlank, unten breit: Konisch geformte Steuerrohre sind steifer und tragen beim Trekkingbike zu einem direkteren Steuergefühl bei. (Bildquelle: stevensbikes.de)

Was zeichnet die Testsieger unter den Trekkingrädern aus?

Vorneweg: Das perfekte Trekkingrad gibt es nicht. Selbst bei den besten Modellen finden die Tester beim genauen Blick kleine Patzer, etwa zu schwache Scheinwerfer oder zu kurze Spritzschützer. Genauso wenig gibt es einen einheitlichen Kriterienkatalog für ein gutes Trekkingrad. Die eigenen Ambitionen bestimmen die Anforderungen: Soll ein universelles Trekkingbike für den Alltag, eine Sportskanone oder ein Tourenrad für epische Urlaubstouren her? Einen zu weichen Sattel halten die Tester bei sportlichen Trekkingrädern beispielsweise für kontraproduktiv. Auch die Rahmengeometrie bestimmt den Komfort: Ist mehrtägiges Kilometerfressen geplant, stellt sich bei einer dauerhaft sportlichen, gestreckten Sitzhaltung schnell Nackenstarre ein.
Ein Standard hat sich inzwischen bei allen Trekkingrädern etabliert und verbessert in den Tests immer das Punktekonto: Scheibenbremsen. Sie kommen besser mit Nässe zurecht und sind auch dann noch zu gebrauchen, wenn Sie sich eine Acht in die Felge fahren. Der klassische Bremszug ist aus dem Rennen, Hydraulik-Systeme sind heute das Maß der Dinge. Gute Bremssysteme liefert der Hersteller Magura, auch Tektro und Shimano stehen im Qualitätsranking weit oben.

Unabhängig von ihrer Ausrichtung zählen vor allem Trekkingbikes mit hoher Rahmensteifigkeit zu den Anwärtern für die obersten Ränge in den Vergleichtests. Vor allem den straßennahen Trekking-Modellen schenkt die Testpresse in diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit, und das nicht etwa wegen der Haltbarkeit. Straffe Räder bringen Laufruhe auf die Strecke und lassen sich sicherer durch Kurven manövrieren. Spätestens beim Wiegetritt zahlt sich Steifigkeit durch mehr Direktheit und einen besseren Vortrieb aus.  Bei den Reifen lautet die Formel: Sicher und flink müssen sie sein. Sportliche Testsieger-Trekkingräder haben häufig den Marathon Supreme von Schwalbe montiert.

Trekkingräder im Gewichtsvergleich: Das sind die Top 3 der leichtesten Modelle



Entgegenkommend: Geschwungene Lenker, deren Enden zum Fahrer hin gebogen sind, erlauben eine komfortablere Griffposition und erhalten den Fahrspaß auch über größere Distanzen; Faustregel: Schulterbreit sollte der Lenker sein. (Bildquelle: cube.eu)

Dämpfungskomfort: Pros und Contras

Eine gefederte Gabel kann beim Trekkingbike zum zweischneidigen Schwert werden. Soll es überwiegend über Straßen gehen, erzeugt eine Starrgabel besseren Vortrieb, während die Federgabel ihre Trümpfe nur abseits asphaltierter Strecken ausspielt. Optimal sind Federgabeln, bei denen sich die Dämpfung auf Knopfdruck blockieren lässt, im Idealfall spontan über einen Hebel vom Lenker aus. Sportliche Tourer und Adrenalinpendler verzichten aus Gewichtsgründen gerne auf den Komfort einer Federgabel. Günstiger ist es auch.

Schaltung: Kettenschaltwerke weiterhin dominierend

Bei der Schaltung steht nach wie vor die Kettenschaltung wegen ihres großen und fein abgestuften Übersetzungsspektrums hoch im Kurs. Bei den teuren No-Problem-Rädern konnte sich das XT-Schaltwerk von Shimano behaupten. Die Nabenschaltung holt auf: Nabengetriebe sind robuster und praktisch wartungsfrei – ein Vorteil, wenn das Rad regelmäßig im Einsatz ist. Werden sie auch noch von einem ebenso wartungsarmen Riemen angetrieben, verbessert sich die Notenwertung. Nabenschaltungen weisen in der Regel jedoch deutlich schmalere Übersetzungsbereiche auf als Kettenschaltungen – beim Fahren auf bergigem Terrain ein Nachteil. Standard sind sieben oder acht Gänge, die Alfine-Schaltung von Shimano hält elf bereit und die Speedhub-Nabe von Rohloff erhöht die Gangzahl sogar auf 14. Letztere kann beim Übersetzungsbereich sogar mit den Kettenschaltwerken mithalten, findet sich aber fast ausschließlich an Lasten- und Reiserädern.

Von federnden Sattelstützen profitieren eher gemütliche als sportliche Fahrer. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

von

Daniel Simic

Zirkelt am liebsten mit dem Mountainbike durch die Natur - und das konsequent ohne Akku. Warum? Weil er es kann.

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Die besten Trekkingräder laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was zeichnet die Testsieger unter den Trekkingrädern aus?
  2. Trekkingräder im Gewichtsvergleich: Das sind die Top 3 der leichtesten Modelle
  3. Dämpfungskomfort: Pros und Contras
  4. Schaltung: Kettenschaltwerke weiterhin dominierend

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