Die besten Trekkingbikes

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  • VSF Fahrradmanufaktur T-300 28" Shimano Deore 27-Gang / HS22 (Modell 2016)

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,9

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 16,4 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    Fahrrad im Test: T-300 28" Shimano Deore 27-Gang / HS22 (Modell 2016) von VSF Fahrradmanufaktur, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    1

  • Raleigh Rushhour 3.0 Disc Trapez (Modell 2017)

    Ø Gut (2,3)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 2,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    Fahrrad im Test: Rushhour 3.0 Disc Trapez (Modell 2017) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    2

  • Kalkhoff Endeavour Lite 8 Diamant (Modell 2019)

    Ø Befriedigend (3,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 3,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 14 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 8
    Fahrrad im Test: Endeavour Lite 8 Diamant (Modell 2019) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    3

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  • Raleigh Rushhour 3.0 HS Diamant (Modell 2018)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,8 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Fahrrad im Test: Rushhour 3.0 HS Diamant (Modell 2018) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • REX Bike Graveler 9.3 (Modell 2019)

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15 kg
    • Felgengröße: 26 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    Fahrrad im Test: Graveler 9.3 (Modell 2019) von REX Bike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Winora Domingo 30 Disc Diamant (Modell 2019)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 16,7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
    Fahrrad im Test: Domingo 30 Disc Diamant (Modell 2019) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Prophete Entdecker Sport Damen (Modell 2019)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,6 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Fahrrad im Test: Entdecker Sport Damen (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Norwid Skagerrak Randonneur

    Ø Sehr gut (1,2)

    Tests (8)

    Ø Teilnote 1,2

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Felgengröße: 28 Zoll
    Fahrrad im Test: Skagerrak Randonneur von Norwid, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Prophete Entdecker Sport Herren (Modell 2019)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Fahrrad im Test: Entdecker Sport Herren (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Giant FastTour SLR RS 1 (Modell 2019)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 12,2 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 11
    Fahrrad im Test: FastTour SLR RS 1 (Modell 2019) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Diamant Ubari Super Deluxe Trapez (Modell 2019)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 16,4 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
    Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe Trapez (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Cube Kathmandu Pro Diamant (Modell 2019)

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,4 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
    Fahrrad im Test: Kathmandu Pro Diamant (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rabeneick TS10 (Modell 2019)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, Citybike
    • Gewicht: 15 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 6
    Fahrrad im Test: TS10 (Modell 2019) von Rabeneick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Bergamont Horizon 9 Gent (Modell 2019)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
    Fahrrad im Test: Horizon 9 Gent (Modell 2019) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Breezer Bikes Beltway 8+ Herren (Modell 2019)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 14,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 8
    Fahrrad im Test: Beltway 8+ Herren (Modell 2019) von Breezer Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cube Travel Pro Trapez (Modell 2018)

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,8 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 8
    Fahrrad im Test: Travel Pro Trapez (Modell 2018) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KTM Life Lite Trapez (Modell 2019)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 14,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Fahrrad im Test: Life Lite Trapez (Modell 2019) von KTM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Diamant Rubin Super Legere (Modell 2020)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 12,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
    Fahrrad im Test: Rubin Super Legere (Modell 2020) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Contoura Parma

    Ø Ausreichend (3,6)

    Tests (5)

    Ø Teilnote 3,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 14,77 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    Fahrrad im Test: Parma von Contoura, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
  • Diamant Elan Sport Herren (Modell 2019)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Gewicht: 15,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    Fahrrad im Test: Elan Sport Herren (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
Neuester Test: 20.12.2019
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Ratgeber zu Trekkingräder

Kaufberatung für Langstrecken-Tourer

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. gute Trekkingräder auch unter 1.000 Euro
  2. Marktspektrum von sportlicher Ausrichtung mit gestreckter Sitzhaltung bis Touren-Trekkingräder mit aufrechter Sitzhaltung
  3. Modelle mit hydraulischem Bremssystem schneiden in den Tests besser ab
  4. Nabenschaltungen bei Langstreckenrädern wegen Haltbarkeit gefragt, Kettenschaltungen bei wechselnder Topografie sinnvoller

Oben schlank, unten breit: Konisch geformte Steuerrohre sind steifer und tragen beim Trekkingbike zu einem direkteren Steuergefühl bei. (Bildquelle: stevensbikes.de)

Was zeichnet die Testsieger unter den Trekkingrädern aus?

Vorneweg: Das perfekte Trekkingrad gibt es nicht. Selbst bei den besten Modellen finden die Tester beim genauen Blick kleine Patzer, etwa zu schwache Scheinwerfer oder zu kurze Spritzschützer. Genauso wenig gibt es einen einheitlichen Kriterienkatalog für ein gutes Trekkingrad. Die eigenen Ambitionen bestimmen die Anforderungen: Soll ein universelles Trekkingbike für den Alltag, eine Sportskanone oder ein Tourenrad für epische Urlaubstouren her? Einen zu weichen Sattel halten die Tester bei sportlichen Trekkingrädern beispielsweise für kontraproduktiv. Auch die Rahmengeometrie bestimmt den Komfort: Ist mehrtägiges Kilometerfressen geplant, stellt sich bei einer dauerhaft sportlichen, gestreckten Sitzhaltung schnell Nackenstarre ein.

Ein Standard hat sich inzwischen bei allen Trekkingrädern etabliert und verbessert in den Tests immer das Punktekonto: Scheibenbremsen. Sie kommen besser mit Nässe zurecht und sind auch dann noch zu gebrauchen, wenn Sie sich eine Acht in die Felge fahren. Der klassische Bremszug ist aus dem Rennen, Hydraulik-Systeme sind heute das Maß der Dinge. Gute Bremssysteme liefert der Hersteller Magura, auch Tektro und Shimano stehen im Qualitätsranking weit oben.

Unabhängig von ihrer Ausrichtung zählen vor allem Trekkingbikes mit hoher Rahmensteifigkeit zu den Anwärtern für die obersten Ränge in den Vergleichtests. Vor allem den straßennahen Trekking-Modellen schenkt die Testpresse in diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit, und das nicht etwa wegen der Haltbarkeit. Straffe Räder bringen Laufruhe auf die Strecke und lassen sich sicherer durch Kurven manövrieren. Spätestens beim Wiegetritt zahlt sich Steifigkeit durch mehr Direktheit und einen besseren Vortrieb aus.  Bei den Reifen lautet die Formel: Sicher und flink müssen sie sein. Sportliche Testsieger-Trekkingräder haben häufig den Marathon Supreme von Schwalbe montiert.

Trekkingräder im Gewichtsvergleich: Das sind die Top 3 der leichtesten Modelle

  1. Diamant Rubin Super Legere (Modell 2020)
    12,3 kg
    Diamant Rubin Super Legere (Modell 2020)
    • Gut 2,0
    ab 1.137 €

Entgegenkommend: Geschwungene Lenker, deren Enden zum Fahrer hin gebogen sind, erlauben eine komfortablere Griffposition und erhalten den Fahrspaß auch über größere Distanzen; Faustregel: Schulterbreit sollte der Lenker sein. (Bildquelle: cube.eu)

Dämpfungskomfort: Pros und Contras

Eine gefederte Gabel kann beim Trekkingbike zum zweischneidigen Schwert werden. Soll es überwiegend über Straßen gehen, erzeugt eine Starrgabel besseren Vortrieb, während die Federgabel ihre Trümpfe nur abseits asphaltierter Strecken ausspielt. Optimal sind Federgabeln, bei denen sich die Dämpfung auf Knopfdruck blockieren lässt, im Idealfall spontan über einen Hebel vom Lenker aus. Sportliche Tourer und Adrenalinpendler verzichten aus Gewichtsgründen gerne auf den Komfort einer Federgabel. Günstiger ist es auch.

Schaltung: Kettenschaltwerke weiterhin dominierend

Bei der Schaltung steht nach wie vor die Kettenschaltung wegen ihres großen und fein abgestuften Übersetzungsspektrums hoch im Kurs. Bei den teuren No-Problem-Rädern konnte sich das XT-Schaltwerk von Shimano behaupten. Die Nabenschaltung holt auf: Nabengetriebe sind robuster und praktisch wartungsfrei – ein Vorteil, wenn das Rad regelmäßig im Einsatz ist. Werden sie auch noch von einem ebenso wartungsarmen Riemen angetrieben, verbessert sich die Notenwertung. Nabenschaltungen weisen in der Regel jedoch deutlich schmalere Übersetzungsbereiche auf als Kettenschaltungen – beim Fahren auf bergigem Terrain ein Nachteil. Standard sind sieben oder acht Gänge, die Alfine-Schaltung von Shimano hält elf bereit und die Speedhub-Nabe von Rohloff erhöht die Gangzahl sogar auf 14. Letztere kann beim Übersetzungsbereich sogar mit den Kettenschaltwerken mithalten, findet sich aber fast ausschließlich an Lasten- und Reiserädern.

Von federnden Sattelstützen profitieren eher gemütliche als sportliche Fahrer. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

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Weitere Ratgeber zu Trekkingbikes

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 7-8/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 6

    Europas üppiges Grün

    Auf seinem 645 Kilometer langen Weg durch Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark bietet der Radfernweg von Berlin nach Kopenhagen Radfahrgenuss pur – auch per E-Bike.

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 7-8/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 6

    Neues Leben auf historischen Pfaden

    Die Via Claudia Augusta ist einer der beliebtesten Fernradwege unter deutschen Radlern. Eine Radstaffel fährt jedes Jahr die gesamte Strecke ab und belebt so die alte Römerstraße neu. Wer geschichtsinteressiert und passionierter Radler ist, für den könnte dieser 6-seitige Artikel der Zeitschrift aktiv Radfahren hilfreich sein. Man kann auf den Spuren der Römer,

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    • ElektroRad

    • Ausgabe: Nr. 1 (Februar 2012)
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 4

    Auto trifft E-Rad

    Der Automobilindustrie ist längst klar, dass ihre Produkte im städischen Verkehr nicht mehr so angesagt sind. Also mischen sie mit. Und setzen auf eigene Pedelecs oder bieten der Fahrradbranche elektronische Komponenten und Antriebe an. Auf diesen 4 Seiten berichtet die Zeitschrift ElektroRad (1/2012) über den neuen Trend der E-Bikes und wie die Automobilindustrie

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