Scott Fahrräder

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  • Fahrrad im Test: Genius LT 700 tuned (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Scott Genius LT 700 tuned (Modell 2015)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Spark 900 RC von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott Spark 900 RC

    Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: E-Genius 710 Plus (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott E-Genius 710 Plus (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Aspect AT (Modell 2018) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Scott E-Aspect AT (Modell 2018)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 23,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Sub Evo 10 von Scott, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Scott Sub Evo 10

    Urban Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Big Ed (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Scott Big Ed (Modell 2015)

    Fatbike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 15,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Scale 900 RC (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott Scale 900 RC (Modell 2015)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 8,92 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Solace Premium von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott Solace Premium

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: E-Sub Evo - Shimano Alfine 8 (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott E-Sub Evo - Shimano Alfine 8 (Modell 2016)

    Urban Bike, E-Bike; Gewicht: 22 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Silence Evo - Shimano Alfine 11-Gang (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott Silence Evo - Shimano Alfine 11-Gang (Modell 2017)

    Trekkingrad, Citybike; Gewicht: 14,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Scale 710 Plus (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Scott Scale 710 Plus (Modell 2016)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 11,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Spark 940 - Sram GX Eagle (Modell 2018) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Scott Spark 940 - Sram GX Eagle (Modell 2018)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 13,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Aspect 910 (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Scott E-Aspect 910 (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 20,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Addict 10 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Scott Addict 10 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    Rennrad; Gewicht: 8,25 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Addict SL (Modell 2014) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott Addict SL (Modell 2014)

    Rennrad; Gewicht: 5,6 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: E-Spark 710 (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Scott E-Spark 710 (Modell 2015)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 20,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Contessa Solace 15 (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott Contessa Solace 15 (Modell 2016)

    Rennrad; Gewicht: 7,4 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: E-Sub Sport 10 (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott E-Sub Sport 10 (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 23,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Sub Sport 10 - Shimano Deore XT 30 Gang (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Scott Sub Sport 10 - Shimano Deore XT 30 Gang (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 16,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Scale 960 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Scott Scale 960 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

Neuester Test: 06.04.2018
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Tests

Ratgeber zu Scott Sports Bikes

Karbon-Diät und 27,5-Zoller

ScottScott Sports konzentriert sich auf das Sportsegment in der Fahrradbranche. Mountainbikes und Rennräder dominieren die Produktpalette, Trekking- und Cityräder werden für den sportiven Alltagsfahrer geführt. Der Name Scotts rekurriert auf den US-Amerikaner Ed Scott, der das Unternehmen im Jahr 1958 gründete. Obwohl die USA nicht als typische Fahrradnation gelten, sind Scott-Räder hierzulande sehr beliebt. Meilensteine sind die das Genius, ein Fullsuspension Bike mit drei Dämfereinstellmöglichkeiten, das nur 899 Gramm schwere Scale oder das G-Zero aus dem Jahr 1998 als das leichteste Moutainbike seiner Zeit. Eine weitere Innovation ist die Unishock-Federgabel, mit der Scott das Zeitalter der vollgefederten Mountainbikes einläutete.

Genius 700 SL Genius 700 SL

MTB: Scott als Speerspitze für die 27,5-Zoll-Bewegung

Scott folgt dem seit 2011 ausgerufenen Trend, die bislang üblichen 26-Zoll-Reifen als Einheitsgröße bei Mountainbikes immer mehr in Frage zu stellen – hin zu großen 29-Zoll-Laufrädern und zugunsten von mehr Laufruhe, Traktion und Fahrkomfort. Die Angebotspalette dieser „Twenty-Niner“ erstreckt sich über die Serien Spark, Scale, Genius und Aspect. Auch die aktuelle 27,5-Zoll-Bewegung (sprich 650B) wird bedient – eine Reifen-Zwischengröße, die inzwischen selbst der amerikanische MTB-Hersteller Specialized nicht mehr ignoriert, für den sie bislang wegen zu großer Ähnlichkeit zur 26-Zoll-Geometrie tabu war. Mit dem Spark, Genius und Genius LT führt Soctt inzwischen komplette Fully-(Full-Suspension)-Flotte im neuen Zwischenmaß. Lohn der Diät  ist die Verschmelzung von höherer Steifigkeit, geringem Gewicht und mehr Agilität der 26-Zoller mit den 29-Zoller-Vorzügen von besserem Abrollverhalten, höherer Traktion und einer besseren Integration des Bikers ins Rad. Mit Scott als Speerspitze drücken vor allem europäische Fahrradmarken immer mehr das neue Laufradmaß in den Markt. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Reifenhersteller mit einer größeren Reifenauswahl nachziehen.

Karbon-Technologien reduzieren immer mehr Gewicht

Seit jeher stellt Scott Jahr für Jahr neue Rekorde in Sachen Leichtbau auf – zum Beispiel mit dem Triathlonrad Plasma oder mit dem Hardtail-Mountainbike Scale. Eine Zugnunmer ist das Endorphin als erstes Mountainbike aus Karbon, das Scott bis heute sehr konsequent als Material für besonders leichte, verschleißfeste und dynamische Rahmen einsetzt. Speziell durch die Entwicklung neuer Karbon-Technologien und deren Verwendung bei Mountainbikes und Rennrädern konnte Scott sich eine Sonderstellung am Markt etablieren. Das aktuellste Beispiel für die Scott-Schlankheitskur hört auf den Namen IMP3-Carbon-Technologie, mit der Scott vor allem durch Weglassen von überflüssigem Material noch leichtere Rahmen baut. Das leichtfüßige Scott Genius 710 in einer neuen, steiferen, doch auch schwereren Generation, empfiehlt sich als „alpiner Langstrecken-Künstler“ (MountainBike, Heft 1/2014) und als AllMountain-Bike, das „absolut auf Augenhöhe mit der Konkurrenz“ agiert (WorldofMTB 12/2012). Auch im Rennrad-Sektor setzt Scott Marken in puncto Leichtbau-Redkorde. Als Paradebesipiel gilt das Foil Premium mit nur 6,7 Kilogramm Gewicht.

Scott E-Aspect 29 E-Aspect 29

E-Bikes: Vielseitig und für das flotte Radeln gemacht

Mit seiner E-Bike-Linie ist Scott wie fast alle Radhersteller inzwischen auf ein wachsendes Markt- und Kundenbedürfnis nach Fahrrädern mit elektrischem Rückenwind.eingeschwenkt. Scott-typisch wirkt die E-Bike-Angebotspalette sehr sportlich. Zum Mountainbike E-Aspect 29 etwa honorierten die Fachmagazine die „vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und das gut abgestimmte Fahrverhalten“ (ElektroRad 1/2013). Trendbewusst hat Scott auch City- und Tourenräder ins E-Portfolio intergriert. Aktuelle Bespiele sind Räder der Serien E-Venture und E-Sub, die sich mit ihrem "schlanken und pfiffigen Design" (elektro-bike online) auszeichnen und sich an urbane Genussfahrer oder umweltbewusste Pendler richten. In der E-Sportster-Serie finden sich tourentaugliche Cityräder mit guter Ausstattung, die vor allem für das flotte Radeln gemacht“ sind (E-Bike 1/2013). Das Trekkingrad der Serie E-Spark empfiehlt Scott für E-Pedaleure, die sich vom „frischen Wind in den Bergen“ umwehen lassen möchten. Die Antriebstechnik kommt jeweils von Bosch, dessen 250-Watt-Motoren mit gleichmäßiger Beschleunigung und Kraftentfaltung punkten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Scott Sports Bicycles

  • Scott - Das neue Spark
    MountainBIKE 8/2011 Noch leichter, steifer, mit optimiertem Vario-Hinterbau: Das neue Racefully der Schweizer will den revolutionären Vorgänger toppen. MB fuhr den Erlkönig in der Toskana.
  • Scott unter Spannung
    bike 8/2009 Mit dem günstigen Voltage FR will Scott Enduro-Piloten, Freeridern und Downhiller einen günstigen Einstieg anbieten.
  • Scott Genius Contessa
    MountainBIKE 9/2009 Mit dem Contessa 15 kommen auch Bike-Mädels in den Genuss der Genius-Technologien. MB-Testerin Alex Gutierrez fuhr Probe.
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