Schmale Slicks, schlanker Rahmen, gerader Lenker – Fitnessbikes bringen Rennrad-Feeling ohne Nackenstarre. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fitnessräder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

68 Tests 130 Meinungen

Die besten Fitnessräder

  • Gefiltert nach:
  • Fitnessbike
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1-20 von 164 Ergebnissen
  • Stevens Strada 600 (Modell 2020)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Strada 600 (Modell 2020) von Stevens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canyon Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KS Cycling Fitness-Bike Single Speed Essence

    Gut

    2,5

    0  Tests

    116  Meinungen

    Fahrrad im Test: Fitness-Bike Single Speed Essence von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Canyon RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Simplon Inissio Tour F2

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Inissio Tour F2 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Merida Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Canyon Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Trek FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KTM Strada 800 Speed (Modell 2018)

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Strada 800 Speed (Modell 2018) von KTM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Centurion Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018)

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018) von Centurion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Specialized Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015) von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Winora Talparo (Modell 2014)

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Talparo (Modell 2014) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Maxcycles Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016)

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016) von Maxcycles, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canyon Roadlite AL

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Roadlite AL von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Radon Skill 7.0 (Modell 2015)

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Skill 7.0 (Modell 2015) von Radon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Serious Bikes Athabasca

    Gut

    1,8

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Athabasca von Serious Bikes, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Rose Pro DX Cross-2000

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Pro DX Cross-2000 von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Koga SportsLady

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: SportsLady von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • ElliptiGO 8C

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: 8C von ElliptiGO, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Urban 27 (Modell 2015)

    Gut

    2,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Urban 27 (Modell 2015) von Bulls, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fitnessbikes

Beque­mer als ein Renn-​Bike, trotz­dem sehr flott

Man mag die penible Sorgfalt, mit der heutzutage Fahrradtypen klassifiziert werden, belächeln oder als Marketingtrick verteufeln. Trotzdem kommt man beim Fahrradkauf nicht darum herum zu wissen, was sich hinter dem so modisch klingenden Namen Fitnessbike verbirgt. Auf was lässt man sich also bei einem Fitnessbike ein? Kurz gesagt: Auf einen flotten, sportlichen Renner ohne Schnickschnack, der einen Tick komfortabler zu fahren ist sein Urahn, das Rennrad.

Ein Fitnessbike ist primär ein Trainingsgerät und zielt aus diesem Grund hauptsächlich auf sportliche FahrerInnen ab, die auf und mit dem Rad Ausdauer und Kraft steigern möchten. Sein Terrain ist ausschließlich die Straße, obwohl es auch Gene von einem Trekkingrad in sich trägt – ein Fitnessrad ist nämlich genau genommen ein Rennrad mit einer mehr oder weniger kräftigen Prise Trekkingrad.

Der offensichtlichste Unterschied zum Rennrad lässt sich am Lenker festmachen. Denn bei einem Fitnessbike ist er gerade, was dem Fahrer eine aufrechte Sitz ermöglicht. Dies bringt zwar Nachteile in puncto Aerodynamik und damit Geschwindigkeit mit sich, dafür auf der anderen Seite ein Plus an Fahrkomfort – hier machen sich die Einflüsse des Trekkingrades bemerkbar. Mit einem Fitnessbike soll sich der Fahrer nämlich auch im Alltag bewegen oder kleinere Touren unternehmen können. Im Unterschied zu einem Trekkingrad sollten jedoch unbefestigte Wege tendenziell eher vermieden werden.

Die Rahmengeometrie wiederum ist der eines Rennrades sehr ähnlich, außerdem sind Fitnessbikes ebenfalls auf Gewichtsoptimierung ausgerichtet: Den reinrassigen Modellen fehlen Schutzbleche, Gepäckträger und Lichtanlage, aber auch auf eine Federung muss verzichtet werden. Die Räder sind daher sehr leicht, als Material kommt meistens Aluminium zum Einsatz, teilweise auch Carbon, das den Preis jedoch in die Höhe treibt, weswegen diese Modelle vor allem für ambitionierte Sportler mit einem gut gefüllten Geldbeutel in Frage kommen. Ferner sind Fitnessbikes in der Regel mit Rennradschaltungen ausgestattet, die Reifen wiederum sind schmal und 28 Zoll groß.

Kurzum: Fitnessbikes sind zwar von ihrer Anlage her reine Sportgeräte, legen aber, wenn auch in einem sehr begrenzten Umfang, Wert auf weitere Einsatzmöglichkeiten. Sportliche Fahrer, denen ein Rennrad zu hochspezialisiert ist, stehen daher oft vor der Wahl zwischen einem Trekkingbike und einem Fitnessbike, denn beide Radtypen bieten einen attraktiven Mix aus Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit. In diesem Fall sollte eine Entscheidung für das Fitnessbike getroffen werden, wenn das Rad nur gelegentlich im Alltag benutzt wird. Ein Trekkingbike hingegen ist genau dann die richtige Wahl, wenn der Alltag von einem Hauch Sportlichkeit auf dem Rad begleitet werden soll.

Mittlerweile läuft die Kategorie Fitnessbike wieder Gefahr, verwaschen zu werden. So bieten einige Hersteller Fitnessbikes an, die sich stärker am Aspekt Komfort ausrichten, also zum Beispiel auch StVo-gemäß ausgestattet sind und sich sogar für Touren eignen. Darin spiegelt sich die allgemeine Marktentwicklung, nämlich die Suche nach dem optimalen, zeitgemäßen Fahrrad für jede Gelegenheit, wider. Genau genommen handelt es sich bei ihnen aber nicht um Fitnessbikes.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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