Schmale Slicks, schlanker Rahmen, gerader Lenker – Fitnessbikes bringen Rennrad-Feeling ohne Nackenstarre.
Das Produkt Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020) von Canyon führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,0 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 13 weitere Magazine

Fitnessbikes Bestenliste

FilterAlle zurücksetzen

Preis

bis

Testsieger

  • Nur Testsieger anzeigen (24)

Typ

  • Fitnessbike
  • Trekkingrad (7)
  • Citybike (2)
  • Fitnessbike (164)
  • Urban Bike (5)
  • Crossbike (3)
  • Rennrad (1)

Geeignet für

  • Damen (43)
  • Herren (80)

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Simplon (12)
  • Radon (8)
  • Specialized (7)
  • Kalkhoff (6)
  • Maxcycles (6)
  • Koga (6)
  • Giant (6)
  • Centurion (6)
  • Bulls (5)
  • Corratec (5)
  • Stevens (4)
  • Cube (4)
  • Hercules (4)
  • KTM (3)

Felgengröße

  • 28 Zoll (49)
  • 29 Zoll (2)
  • 20 Zoll (1)
  • 27,5 Zoll (1)

Schaltung

  • Kettenschaltung (61)
  • Nabenschaltung (12)

Ausstattung

  • Schutzbleche (13)
  • Lichtanlage (13)
  • Gepäckträger (13)
  • Hinterbaufederung (17)
  • Riemenantrieb (2)
  • Flaschenhalteraufnahme (2)

Getestet von

  • Radfahren (115)
  • Stiftung Warentest (20)
  • RADtouren (13)
  • RennRad (7)
  • Fit For Fun (6)
  • Fahrrad News (4)

Federung

  • Fully (17)
  • Hardtail (7)
Beliebte Filter: Geeignet für

Herren

Damen

  • Gefiltert nach:
  • Fitnessbike
  • Alle zurücksetzen

164 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fahrrad im Test: Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canyon Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020)

    • Gewicht: 9,8 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 9
    Renn­rad light
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Fahrrad im Test: RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canyon RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Gewicht: 8,9 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • 3
    Fahrrad im Test: Skill 9.0 von Radon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Radon Skill 9.0

  • 4
    Fahrrad im Test: SportsLady von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Koga SportsLady

  • 5
    Fahrrad im Test: Athabasca von Serious Bikes, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Serious Bikes Athabasca

    • Typ: Fit­ness­bike, Cross­bike
  • 6
    Fahrrad im Test: Terra Cruiser von Koga, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Koga Terra Cruiser

    • Typ: Trek­kin­grad, Fit­ness­bike
  • 7
    Fahrrad im Test: Fitness-Bike Single Speed Essence von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    KS Cycling Fitness-Bike Single Speed Essence

    • Gewicht: 12 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1
  • Unter unseren Top 7 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Fitnessbikes nach Beliebtheit sortiert. 

  • Fahrrad im Test: Strada 600 (Modell 2020) von Stevens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Stevens Strada 600 (Modell 2020)

    • Gewicht: 10,9 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 2 x 10
    Renn­rad fah­ren ohne Nacken­starre
  • Fahrrad im Test: Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Merida Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017)

    • Gewicht: 9,9 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Inissio Tour F2 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Simplon Inissio Tour F2

    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canyon Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018)

    • Gewicht: 9,9 kg
    • Fel­gen­größe: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: Pro DX Cross-2000 von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Rose Pro DX Cross-2000

    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Trek FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018)

    • Gewicht: 10,3 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018) von Centurion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Centurion Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018)

    • Gewicht: 11,3 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
  • Fahrrad im Test: Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015) von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Specialized Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015)

    • Gewicht: 9,8 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: 8C von ElliptiGO, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    ElliptiGO 8C

    • Gewicht: 19 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: City Speed 8 von Centurion, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

  • Gut

    1,8

    Kalkhoff Image

  • Fahrrad im Test: Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016) von Maxcycles, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Maxcycles Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016)

    • Typ: Trek­kin­grad, Fit­ness­bike
    • Gewicht: 10 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Skill 9.0 (Modell 2014) von Radon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Radon Skill 9.0 (Modell 2014)

    • Gewicht: 8,9 kg
    • Fel­gen­größe: 28 Zoll
    • Seite 1 von 6
    • Nächste weiter

    Ratgeber: Fitnessbikes

    Typen, Preise & Unter­schiede

    Stärken

    Schwächen

    Fitnessbike mit geradem Lenker und schmalem Reifen auf einer StraßeWer sportlich auf der Straße unterwegs sein will, ohne sich gleich auf ein Rennrad festzulegen, landet früher oder später beim Fitnessbike. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff – und für wen lohnt sich der Kauf wirklich? Kurz gesagt: Ein Fitnessbike ist ein flinkes Straßenrad mit geradem Lenker, das die Schnelligkeit eines Rennrads mit einer komfortableren Sitzposition verbindet.

    Was ist ein Fitnessbike – und für wen ist es gemacht?

    Ein Fitnessbike ist primär ein Trainingsgerät für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die mit dem Rad Ausdauer und Kondition aufbauen möchten. Sein Terrain ist die Straße und befestigte Wege. Technisch gesehen liegt es zwischen Rennrad und Trekkingrad: Es übernimmt die sportliche Rahmengeometrie und die leichten Komponenten des Rennrads, kombiniert sie aber mit dem aufrechteren Sitzkomfort eines Trekkingrades.

    Der augenfälligste Unterschied zum Rennrad ist der gerade Lenker. Er ermöglicht eine aufrechte Sitzhaltung – was auf Kosten der Aerodynamik geht, dafür aber Rücken und Nacken schont. Mit einem Fitnessbike lassen sich ähnlich flotte Runden drehen wie mit einem Rennrad, und dabei ist man universeller ausgestattet. Unbefestigte Wege und Schotterpisten sollte man dennoch meiden: Dafür sind die Reifen schlicht zu schmal.

    Ausstattung und Technik: Was steckt im Fitnessbike?

    Fitnessbikes sind konsequent auf niedriges Gewicht und schnellen Vortrieb ausgelegt. Typische Merkmale im Überblick:

    Rahmen: Aluminium ist das Standardmaterial – leicht, steif und preisgünstig. Carbon bleibt teureren Modellen vorbehalten und treibt den Preis spürbar in die Höhe. Schutzbleche, Gepäckträger und eine Lichtanlage sucht man bei klassischen Fitnessbikes vergebens – sie würden Gewicht kosten und den sportlichen Charakter verwässern.

    Schaltung: Die Übersetzung stammt überwiegend aus dem Rennradbereich. Kompaktkurbeln mit einer abgestuften Kassette bieten eine gute Bandbreite für flaches Gelände und hügelige Strecken gleichermaßen – je nach Preisklasse kommen Gruppen von Shimano Claris bis Ultegra zum Einsatz. Auch 1-fach-Antriebe aus dem Mountainbike-Bereich finden sich zunehmend an modernen Modellen.

    Reifen und Laufräder: Die Laufräder haben einen Durchmesser von 28 Zoll, die Reifen sind schmal – typischerweise zwischen 25 und 35 mm. Schmale Reifen rollen schneller, breitere bieten mehr Grip und Komfort auf rauem Asphalt.

    Fitnessbike, Trekkingrad oder Gravelbike – was passt zu Ihnen?

    Sportliche Fahrer stehen beim Kauf oft vor der Wahl zwischen mehreren Radtypen. Eine einfache Entscheidungshilfe:

    Das Fitnessbike ist die richtige Wahl, wenn das Rad vorwiegend für Training und Sport eingesetzt werden soll – mit gelegentlichen Alltagsfahrten als Bonus. Wer primär alltagstauglich unterwegs sein und dabei etwas sportlicher fahren möchte, ist mit einem Trekkingrad besser bedient: Es kommt serienmäßig mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger. Wer hingegen auch auf Schotter und unbefestigten Wegen schnell unterwegs sein möchte, sollte einen Blick auf ein Gravelbike werfen – dieser Typ hat sich in den vergangenen Jahren als vielseitige Alternative zwischen Rennrad und Fitnessbike etabliert.

    Was kostet ein Fitnessbike?

    Solide Einstiegsmodelle sind ab rund 500 Euro erhältlich, empfehlenswert sind Modelle ab etwa 800 Euro. Hochwertige Aluminiumrahmen mit guter Shimano-Schaltgruppe bewegen sich meist zwischen 800 und 1.500 Euro. Carbon-Modelle für ambitionierte Sportler beginnen bei rund 1.500 Euro und sind nach oben offen.

    Tests und Kundenstimmen

    Fachmagazine wie Radfahren und bike testen Fitnessbikes regelmäßig im Vergleich mit Rennrädern und Crossbikes. In Vergleichstests werden leichte Aluminiummodelle mit guter Schaltgruppe und ergonomischen Griffen regelmäßig als besonders praxistauglich bewertet. Käufer auf Plattformen wie idealo.de heben vor allem die komfortable Sitzposition und das direkte Fahrgefühl gegenüber dem Trekkingrad positiv hervor. Kritikpunkte sind gelegentlich die fehlende StVZO-Ausstattung und die Empfindlichkeit der schmalen Reifen gegenüber Schlaglöchern.

    Fazit: Sportlich und direkt – für die richtige Zielgruppe

    Ein Fitnessbike macht dann Sinn, wenn das Rad hauptsächlich zum Training genutzt wird und der Alltag dabei eine Nebenrolle spielt. Wer in der Stadt pendelt, Touren mit Gepäck plant oder auf Schotterwegen unterwegs ist, sollte zu Trekking- oder Gravelbike greifen. Mehr zu allen Fahrradtypen und aktuelle Testberichte finden Sie in unserem Fahrrad-Ratgeber.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

    Zur Fitnessbike Bestenliste springen

    Ver­wandte Suchen

    Tests

    Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Fahrräder

    Test­sie­ger der Fach­ma­ga­zine

    Aktuelle Fitnessbikes Testsieger

    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Fitnessbikes sind die besten?

    Die besten Fitnessbikes laut Tests und Meinungen:

    » Hier weiterlesen

    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?