Fitnessräder

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  • 1

    Cube SL Road Pro

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
  • 2

    Fahrrad im Test: Fitness-Bike Single Speed Essence von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    KS Cycling Fitness-Bike Single Speed Essence

    • Befriedigend 2,8
    •  
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 12 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1
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  • Fahrrad im Test: Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Canyon Bicycles Roadlite AL 6.0 - Shimano 105 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 9,9 kg
    • Felgengröße: 27,5 Zoll
  • Fahrrad im Test: RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Canyon Bicycles RoadLite AL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 8,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Merida Speeder 400 - Shimano 105 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 9,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Trek FX S 4 - Shimano Tiagra (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 10,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Inissio Tour F2 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Simplon Inissio Tour F2

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • KTM Strada 800 Speed - Shimano Sora (Modell 2018)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 10,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018) von Centurion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Centurion Speeddrive Disc 1000 EQ (Modell 2018)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 11,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3 x 10
  • Fahrrad im Test: 8C von ElliptiGO, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ElliptiGO 8C

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 19 kg
    • Felgengröße: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: Inissio Tour F2 - Shimano 105 (Modell 2015) von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Simplon Inissio Tour F2 - Shimano 105 (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 8,7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016) von Maxcycles, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Maxcycles Monza 9800G - Sram X0 (Modell 2016)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, Fitnessbike
    • Gewicht: 10 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Talparo (Modell 2014) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Winora Talparo (Modell 2014)

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, Fitnessbike
    • Gewicht: 13,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Roadlite AL von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Canyon Bicycles Roadlite AL

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015) von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Specialized Sirrus Comp Carbon - Shimano Tiagra (Modell 2015)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 9,8 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Inissio Tour F2 - Shimano Ultegra (Modell 2015) von Simplon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Simplon Inissio Tour F2 - Shimano Ultegra (Modell 2015)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 8,85 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Skill 7.0 (Modell 2015) von Radon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Radon Skill 7.0 (Modell 2015)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 9,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Anyroad 2 (Modell 2015) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Giant Anyroad 2 (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 11,05 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Roadlite AL 6.0 - Shimano Ultegra (Modell 2015) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Canyon Bicycles Roadlite AL 6.0 - Shimano Ultegra (Modell 2015)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 8,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Four Corners (Modell 2016) von Marin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Marin Four Corners (Modell 2016)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fitnessbike
    • Gewicht: 11,22 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Seite 1 von 6
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Ratgeber zu Fitnessräder

Bequemer als ein Renn-Bike, trotzdem sehr flott

Man mag die penible Sorgfalt, mit der heutzutage Fahrradtypen klassifiziert werden, belächeln oder als Marketingtrick verteufeln. Trotzdem kommt man beim Fahrradkauf nicht darum herum zu wissen, was sich hinter dem so modisch klingenden Namen Fitnessbike verbirgt. Auf was lässt man sich also bei einem Fitnessbike ein? Kurz gesagt: Auf einen flotten, sportlichen Renner ohne Schnickschnack, der einen Tick komfortabler zu fahren ist sein Urahn, das Rennrad.

Ein Fitnessbike ist primär ein Trainingsgerät und zielt aus diesem Grund hauptsächlich auf sportliche FahrerInnen ab, die auf und mit dem Rad Ausdauer und Kraft steigern möchten. Sein Terrain ist ausschließlich die Straße, obwohl es auch Gene von einem Trekkingrad in sich trägt – ein Fitnessrad ist nämlich genau genommen ein Rennrad mit einer mehr oder weniger kräftigen Prise Trekkingrad.

Der offensichtlichste Unterschied zum Rennrad lässt sich am Lenker festmachen. Denn bei einem Fitnessbike ist er gerade, was dem Fahrer eine aufrechte Sitz ermöglicht. Dies bringt zwar Nachteile in puncto Aerodynamik und damit Geschwindigkeit mit sich, dafür auf der anderen Seite ein Plus an Fahrkomfort – hier machen sich die Einflüsse des Trekkingrades bemerkbar. Mit einem Fitnessbike soll sich der Fahrer nämlich auch im Alltag bewegen oder kleinere Touren unternehmen können. Im Unterschied zu einem Trekkingrad sollten jedoch unbefestigte Wege tendenziell eher vermieden werden.

Die Rahmengeometrie wiederum ist der eines Rennrades sehr ähnlich, außerdem sind Fitnessbikes ebenfalls auf Gewichtsoptimierung ausgerichtet: Den reinrassigen Modellen fehlen Schutzbleche, Gepäckträger und Lichtanlage, aber auch auf eine Federung muss verzichtet werden. Die Räder sind daher sehr leicht, als Material kommt meistens Aluminium zum Einsatz, teilweise auch Carbon, das den Preis jedoch in die Höhe treibt, weswegen diese Modelle vor allem für ambitionierte Sportler mit einem gut gefüllten Geldbeutel in Frage kommen. Ferner sind Fitnessbikes in der Regel mit Rennradschaltungen ausgestattet, die Reifen wiederum sind schmal und 28 Zoll groß.

Kurzum: Fitnessbikes sind zwar von ihrer Anlage her reine Sportgeräte, legen aber, wenn auch in einem sehr begrenzten Umfang, Wert auf weitere Einsatzmöglichkeiten. Sportliche Fahrer, denen ein Rennrad zu hochspezialisiert ist, stehen daher oft vor der Wahl zwischen einem Trekkingbike und einem Fitnessbike, denn beide Radtypen bieten einen attraktiven Mix aus Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit. In diesem Fall sollte eine Entscheidung für das Fitnessbike getroffen werden, wenn das Rad nur gelegentlich im Alltag benutzt wird. Ein Trekkingbike hingegen ist genau dann die richtige Wahl, wenn der Alltag von einem Hauch Sportlichkeit auf dem Rad begleitet werden soll.

Mittlerweile läuft die Kategorie Fitnessbike wieder Gefahr, verwaschen zu werden. So bieten einige Hersteller Fitnessbikes an, die sich stärker am Aspekt Komfort ausrichten, also zum Beispiel auch StVo-gemäß ausgestattet sind und sich sogar für Touren eignen. Darin spiegelt sich die allgemeine Marktentwicklung, nämlich die Suche nach dem optimalen, zeitgemäßen Fahrrad für jede Gelegenheit, wider. Genau genommen handelt es sich bei ihnen aber nicht um Fitnessbikes.

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Weitere Ratgeber zu Fitnessräder

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    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 3-4/2013 (März/April)
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 4

    Heavy Metal

    Es ist wie es ist, der Oberschenkel ist der wichtigste Muskel für Mountainbiker. bikesport stellt die Königin der Kraftübungen vor: die Kniebeuge, damit du im Sommer ganz easy auf den Gipfel kletterst.

    ... zum Ratgeber

    • RennRad

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 4

    Fit am Berg

    Vor ihnen haben viele Rennfahrer am meisten Angst - den Bergen. Nach dem sechswöchigen Training von RennRad ist das hoffentlich nicht mehr so.

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    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 3-4/2013 (März/April)
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 1

    Functional Training

    Die Übungen 5, 6 und 7 der Functional Trainingsserie stärken alle den Rücken und statisch auch die Bauchmuskeln, dynamisch die Gesäßmuskeln (Übung 1 und 3), und gerade bei Übung 2 und 3 sekundär auch den Schultergürtel und die Brustmuskulatur. Denn: Biker brauchen den ganzen Körper – nicht nur die Beine. Die Zeitschrift bike sport (3-4/2013) stellt auf einer Seite drei

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