Rennräder

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  • Fahrrad im Test: Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Cube Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    Rennrad; Gewicht: 7,75 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: VRC Comp - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Votec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Votec VRC Comp - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Langma Advanced Disc - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Liv, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Fahrrad im Test: Litening C:62 - Shimano Ultegra 6800 (Modell 2016) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Cube Litening C:62 - Shimano Ultegra 6800 (Modell 2016)

    Rennrad; Gewicht: 7,7 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Scultura Disc 500 - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Merida Scultura Disc 500 - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    Rennrad; Gewicht: 9,04 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Cube Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    Rennrad; Gewicht: 7,9 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Paralane Ultegra (Modell 2017) von Focus Bikes, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Focus Bikes Paralane Ultegra (Modell 2017)

    Rennrad; Gewicht: 7,9 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Desert Falcon von Bulls, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Bulls Desert Falcon

    Rennrad; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Izalco Race Ultegra (Modell 2018) von Focus Bikes, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Focus Bikes Izalco Race Ultegra (Modell 2018)

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Xeon Team CGF-3000 von Rose, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Rose Xeon Team CGF-3000

    Rennrad; Gewicht: 6,99 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Gigadrive 4000 von Centurion, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Centurion Gigadrive 4000

    Rennrad; Gewicht: 7,8 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Stelvio von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Stevens Bikes Stelvio

    Rennrad; Gewicht: 8,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Night Hawk 2 von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bulls Night Hawk 2

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Spire Carbon Ultegra von Radon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Radon Spire Carbon Ultegra

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: S-Works Venge ViAS Di2 (Modell 2016) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Specialized S-Works Venge ViAS Di2 (Modell 2016)

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Aspin von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Stevens Bikes Aspin

    Rennrad; Gewicht: 8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Inissio Granfondo von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Simplon Inissio Granfondo

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Endurace CF 9.0 von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Canyon Bicycles Endurace CF 9.0

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Endurace CF 8.0 von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Canyon Bicycles Endurace CF 8.0

    Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Team Machine SLR01 von BMC, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    BMC Team Machine SLR01

    Rennrad; Gewicht: 6,1 kg; Rahmenmaterial: Carbon

Neuester Test: 07.03.2018
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Testsieger

Aktuelle Rennräder Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 4

    Vor dem Sturm

    Es ist eine der großen Streitfragen der radfahrenden Menschheit: Wie bereitet man sich am besten auf einen Wettkampf vor? Was tun am Tag vor dem Tag der Tage? Ruhe oder Training? RennRad hat Experten befragt, Studien gewälzt - und Antworten gefunden. Das Magazin RennRad (Ausgabe 7/2013) beleuchtet auf vier Seiten das Training als Vorbereitung auf ein Rennen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 6

    Citius, Altius, Fortius

    Wären wir nicht alle gern ein bisschen schneller? RennRad gibt Ihnen einen Überblick, mit welchen Ansätzen Breitensportler im Hinblick auf Gesundheit und Leistung effektiv trainieren können – und welche weniger empfehlenswert sind. Jeder Sportler probiert verschiedene Wege, um seine Leistung immer weiter zu steigern. Doch längst nicht alle Methoden sind dafür geeignet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 3

    Training auf dem Prüfstand Teil 2

    Erfolg im Radsport ist planbar. Durch Training. Doch wie steuert man sein Training am besten? Per Pulsuhr? Oder muss ein teurer Leistungsmesser her? RennRad gibt Antworten. Diese drei Seiten bilden den zweiten Teil eines Ratgebers zum Thema Training im Radsport. RennRad (5/2013) präsentiert dieses Mal wissenswerte Informationen über die Steuerung des Trainings mittels  weiterlesen

Ratgeber zu Rennräder

Leicht, stabil, schnell

RennradDas Rennrad wurde zum Einsatz auf Asphalt-Straßen konstruiert. Besonderes Merkmal ist sein geringes Gewicht und die dennoch stabile Bauweise. Wer sich ein solches Fahrrad zulegen möchte, hat ausschließlich sportliche Absichten. Radrennen und lange Radtouren lassen sich mit ihm bestreiten.

Mit einem Gewicht zwischen sechs und elf Kilogramm ist ein Rennrad besonders leicht. Weitere Merkmale sind die auffallend schmalen Reifen und Felgen sowie der typische Bügellenker, welcher zu einer sportlichen Sitzhaltung führt. Wer auf mehr Fahrkomfort Wert legt, für den ist das Fitness-Bike mit geradem Lenker eine Alternative. Es verfügt über ähnliche Laufeigenschaften wie das Rennrad, bietet aber eine bequemere Sitzposition. Mittels einer gefederten Sattelstütze lässt sich der Komfort noch erhöhen. Ein wahrer Rennradprofi wird sich jedoch nur mit einem echten Rennrad zufrieden geben. Die zur Zeit gefragten Carbonrahmen solcher Räder lassen in puncto Steifigkeit und Gewicht keine Wünsche offen. Sollte man sich doch für einen Alurahmen entscheiden, gilt es auf eine saubere Verarbeitung der Schweißnähte zu achten. Ein Rennrad verfügt fast ausschließlich über mechanische Felgenbremsen und Kettenschaltungen mit zwei mal zehn Gängen oder – für Freizeitsportler – mit drei Kettenblättern vorn und acht bis zehn Zahnkränzen hinten. Alternativ kommen auch sogenannte Kompaktkurbeln zum Einsatz, deren Aufbau und Bedienung weniger kompliziert sind. Die Laufräder eines Rennrades sollten mindestens 23 Millimeter breit sein. Bei einem Fitness-Bike genügen 28 Millimeter Reifenbreite. Der ergonomisch geformte Lenkerbügel bietet viele Griffmöglichkeiten und ermöglicht variable Sitzpositionen. Zudem gilt es, den Sattel höher einzustellen als den Lenker. Rennräder und Fitnessräder aus Carbon gibt es ab 2.000 EEUR.

Produktwissen und weitere Tests zu Racing Bikes

  • Schwarzer Blitz
    aktiv Radfahren 6/2010 Sommer, Sonne, Rennradzeit – mit dem ‚CKT 168 Evo‘ bekommt man dafür einen Haufen Kohle. Was leistet das Rad aus dem Wunder- Werkstoff Carbon?
  • Das Rad der Zukunft?
    Procycling 2/2011 Lernen Sie die Formel-1-Ingenieure und ihr mit Telemetrie vollgepacktes Gefährt kennen, das das Training ins 21. Jahrhundert befördern soll.
  • Was kann ein Rennrad für 8000 Euro, was ein erschwinglicheres Rennrad nicht kann? Muss ein gutes Rennrad wirklich ein Vermögen kosten? Das Magazin ''RennRad'' ließ in seiner aktuellen Ausgabe zehn Räder verschiedener Preisklassen zwischen 2300 und 7849 Euro gegeneinander antreten und stellte fest, dass die teuersten Räder nur sehr bedingt alltagstauglich sind. Außerhalb des Profisports fährt man mit Rädern der mittleren Preisklasse besser.
  • Die Testredakteure des Magazins ''RoadBike'' hatten das große Glück, fünf Top-Modelle der nächsten Rennrad-Saison schon vorab zu testen. Versprochen wurde von den Herstellern ein höherer Komfort bei einer hohen Steifigkeit und einem geringen Gewicht. Die Tester gingen also mit dementsprechend hohen Erwartungen in den Test. Und wurden nicht enttäuscht.
  • Titan ist das edelste Material auf dem Fahrradmarkt, wer sich ein solch exklusives Vehikel zulegen will, muss tief in die Tasche greifen. Aber es gibt auch relativ erschwingliche Modelle, die schon für weniger als 3000 Euro zu haben sind. Fünf dieser Rennräder hat das Magazin ''Tour'' in der aktuellen Ausgabe getestet. Alle Kandidaten konnten im Test das Image des Materials bestätigen, Testsieger wurde das Radon, das zusätzlich zum edlen Rahmen auch eine hervorragende Ausstattung bot.
  • Das Magazin ''RoadBike'' testete in seiner aktuellen Ausgabe 16 Rennräder unter 2000 Euro. Vertreten waren Modelle aus Carbon und Modelle aus Aluminium. Das wenig überraschende Ergebnis des Tests: Gewinner sind die Räder aus Aluminium. Weil man bei ihnen für das gleiche Geld eine bessere Ausstattung erwarten kann, denn teure Carbonrahmen verlangen nach günstigerer Ausstattung, um das Preislimit nicht zu überschreiten.
  • Das Magazin ''RennRad'' lud acht Rennrad-Hersteller zu einem Test. Sie sollten ein Rennrad um die 1500 Euro zur Verfügung stellen. Sieben Hersteller schickten Alurahmen ins Rennen, nur Specialized schickte ein Rad mit Carbonrahmen. Bei der Ausstattung fuhr die Aluminium-Konkurrenz dem Carbonrad rasant davon.
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Rennvelos

Rennräder liegen bei sportlichen Hobby- oder Amateur-Fahrradrennfahrern immer noch stark im Trend. Die puristisch ausgestatteten Leichtgewichte sind im Gegensatz zu Tourenrädern jedoch kaum alltags- und geländetauglich. Kinderrennräder wiederum sind nicht selten nur Miniaturausgaben von Erwachsenenmodellen. Einen fließenen Übergangsbereich gibt es manchmal zu den Mountainbike-, Trekking- und Crossrädern. Mit dem kontinuierlich angewachsenen öffentlichen Interesse am Fahrradrennsport hat in den vergangenen Jahren auch der Verkauf von Rennrädern einen regelrechten Boom erfahren. Die dabei angebotenen Räder sind weniger für Gelegenheitsfahrer gedacht, sondern richten sich in verschiedenen Preisklassen zwischen 1.000 und 3.000 Euro an eine primär sportlich orientierte Klientel unter den Hobby- und Amateurradfahrern. Reine Rennräder bieten dafür einen extrem stabilen Leichtbaurahmen aus Aluminium oder Kunstfaser, so dass sie mit einem Gewicht zwischen sechs und elf Kilogramm weit unter dem eines herkömmlichen Tourenrad- oder Mountain-Bikes liegen. Da außerdem in puncto Ausstattung so viel wie möglich an Ballast vermieden wird, lassen sich mit ihnen hohe Geschwindigkeiten erreichen. Für den Alltagsgebrauch oder Ausflugstouren sind sie aber kaum geeignet, dafür punkten sie mit sportlicher Eleganz und einem puristischen Design. Hochwertige Felgenbremsen und Kettenschaltungen sind weitere Qualitätsmerkmale - Rennradbegeisterte stellen sich deshalb häufig ihre Maschinen individuell aus HighEnd-Bauteilen selbst zusammen, wobei preislich nach oben kaum Grenzen gesetzt sind. Reine Rennräder benötigen einen festen Untergrund und lassen sich daher auf Straßen oder (Renn-)Bahnen am besten bewegen. Bereits die Fahrt auf einer unbefestigten Straße oder einem Feldweg gestaltet sich schwierig, auf eine Fahrt im freien Gelände verzichtet man am besten ganz. Unter Jugendlichen wiederum sind die optisch den Rennrädern angeglichenen Kinderrennräder begehrt. Leider handelt es sich dabei manchmal lediglich um kaum kindgerechte Erwachsenenmodelle mit kleinerer Rad- und niedrigerer Rahmengröße, die auch aufgrund ihrer gestreckten Sitzposition erst für Jugendliche ab 12 Jahren empfehlenswert sind. Schließlich entsprechen auch einige der im Handel angebotenen Räder optisch nicht mehr einem klassischen Rennrad, sondern fallen mit ihren Komfortmerkmalen eher unter die Kategorie der Mountain-Bike-, Trekking- oder Crossräder. Hintergrund für diese Entwicklung ist, dass immer breitere Schichten unter den Hobby-Sportlern Interesse an schwierigen, anspruchsvollen Trainingseinheiten zeigen, die sich im Grenzbereich zum Renn- oder Leistungssport bewegen.