Die besten Räder mit Riemenantrieb

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  • Batavus Suerte Herren (Modell 2020)

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Suerte Herren (Modell 2020) von Batavus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Breezer Bikes Beltway 11+ (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Beltway 11+ (Modell 2020) von Breezer Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Diamant 247 Herren (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: 247 Herren (Modell 2020) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Tern Verge S8i (Modell 2019)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Verge S8i (Modell 2019) von Tern, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Green's Leeds Damen (Modell 2020)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Leeds Damen (Modell 2020) von Green's, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Bicycles CXS 1300 (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: CXS 1300 (Modell 2020) von Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rabeneick TS10 (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: TS10 (Modell 2019) von Rabeneick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Breezer Bikes Beltway 8+ Herren (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Beltway 8+ Herren (Modell 2019) von Breezer Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Dynamics Belt SE Herren (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Belt SE Herren (Modell 2019) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Kalkhoff Endeavour Lite 8 Diamant (Modell 2019)

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Endeavour Lite 8 Diamant (Modell 2019) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Diamant 134 (Modell 2019)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: 134 (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Cortina Mozzo Pro Herren (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrrad im Test: Mozzo Pro Herren (Modell 2020) von Cortina, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cube Travel Pro Trapez (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Travel Pro Trapez (Modell 2018) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Stevens Boulevard Luxe Diamant (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Boulevard Luxe Diamant (Modell 2018) von Stevens, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gudereit Premium 11.0 Evo Diamant (Modell 2017)

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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    Fahrrad im Test: Premium 11.0 Evo Diamant (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Raleigh Nightflight Premium Diamant (Modell 2018)

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Nightflight Premium Diamant (Modell 2018) von Raleigh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canyon Commuter 7.0 (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
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    Fahrrad im Test: Commuter 7.0 (Modell 2015) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Grecos Urban Belt - Shimano Nexus 8 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
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    Fahrrad im Test: Urban Belt - Shimano Nexus 8 (Modell 2018) von Grecos, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gudereit Premium 8.0 evo - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2017)

    • Gut 1,6
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    Fahrrad im Test: Premium 8.0 evo - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Batavus Sonido - Shimano Alfine 8 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Sonido - Shimano Alfine 8 (Modell 2018) von Batavus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
Neuester Test: 27.03.2020
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Ratgeber: Fahrräder mit Riemenantrieb

Leicht, war­tungs­arm, teuer

Stärken

  1. leiser als Kette
  2. geringer Wartungsaufwand (kein Fetten, geringer Verschleiß)
  3. sauber
  4. Gewichtsersparnis

Schwächen

  1. teuer (hohe Anforderungen an die Rahmensteifigkeit)
  2. keine Reparatur unterwegs möglich
  3. Austausch knifflig

Fahrrad mit Riemenantrieb Zahnriemen werkeln leise und reduzieren den Pflegeaufwand, treiben das Preisniveau aber kräftig nach oben. (Bildquelle: falter-bikes.de)

Welche Vorzüge bietet der Riemenantrieb?

Herzstück des Riemenantriebs ist keine klassische Fahrradkette, sondern ein Treibriemen mit Zahnung. Er besteht in aller Regel aus Gummi oder Kunststoff und überträgt die Kraft auf ein großes Zahnrad am Tretlager und eine kleine Zahnradscheibe am Hinterrad. Anschließend setzt sich das Bike in Bewegung. Schmiere, Öl oder Fett sind dabei für den reibungslosen Betrieb nicht nötig, zudem verfügen hochwertige Konstruktionen über Tools, die bei Schlamm oder Schnee die Selbstreinigung verbessern. Dadurch sinkt der Pflege- bzw. Wartungsaufwand und – auch das ist manchen Bikern wichtig – die Sorge um schmutzige Hosenbeine entfällt. Ansonsten spart ein Riemenantrieb verglichen mit einem Set aus Kette, Kettenblatt und Ritzel rund 200 bis 250 Gramm an Gewicht, außerdem bescheinigen Fachleute der Riemenkonstruktion eine deutlich längere Lebensdauer. Konsequenz: Die Material- bzw. die Folgekosten fallen geringer aus. Tipp: Riemenbetriebene gibt es auch unter den E-Bikes.

Welche Nachteile ergeben sich beim Riemenantrieb?

Aller Vorteile zum Trotz konnten sich Bikes mit Riemenantrieb bisher nicht wirklich durchsetzen. Das hat mehrere Gründe. So sind die Anforderungen an den Rahmen deutlich höher als bei einem klassischen Kettenrad, denn der Riemenantrieb funktioniert nur, wenn die Zahnradscheiben und deren Achsen exakt parallel verlaufen und sich der Rahmen nicht verzieht. Er muss deshalb außerordentlich steif sein, was die Bikes teuer macht. Die untere Preiskante markieren Modelle wie das Vitess N8 Belt von Bergamont für etwa 1.000 Euro. Weiterhin ist es notwendig, dass der Riemen immer die richtige Spannung aufweist – und um das zu kontrollieren, braucht es Expertise. Hinzu kommen laut Kritikern noch weitere Probleme. Die in den meisten Riemen eingearbeiteten Karbonfasern etwa schützen ihrer Ansicht nach lediglich vor Beschädigungen in Längsrichtung. Darüber hinaus bestehe die Gefahr, dass – etwa wenn mehrere Bikes dicht nebeneinander stehen oder angekettet sind – scharfkantike Pedale den Riemen anritzen und dadurch die Stabilität schmälern. Zudem benötigt man auf einer Tour immer ein Ersatzexemplar. Denn wenn der Riemen doch einmal reißt, lässt er sich anders wie eine Kette nicht per Nietdrücker und Ersatzglied reparieren. Und: Die Montage ist schwierig und nur für einen Mechaniker oder für Biker mit soliden Technikkenntnissen machbar. Räder mit Riemenantrieb dürften deshalb in naher Zukunft weiterhin ein teures Nischenprodukt bleiben.

Die Top 3 der leichtesten riemenbetriebenen Fahrräder

  1. Diamant 134 (Modell 2019)
    11,5 kg
    Diamant 134 (Modell 2019)
    • Gut 2,0
  2. Tern Verge S8i (Modell 2019)
    14,3 kg
    Tern Verge S8i (Modell 2019)
    • ohne Endnote

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