Die besten Gazelle Räder

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  • Gazelle Ultimate C11 (Modell 2016)

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    Fahrrad im Test: Ultimate C11 (Modell 2016) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Tour Populair 8-Gang USA (Modell 2015)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Tour Populair 8-Gang USA (Modell 2015) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Chamonix Excellent

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    Fahrrad im Test: Chamonix Excellent von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Arroyo Excellent - Shimano Deore (Modell 2013)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Arroyo Excellent - Shimano Deore (Modell 2013) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Chamonix Excellent - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2012)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Chamonix Excellent - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2012) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Tour Populair - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2012)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Tour Populair - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2012) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Torrente Excellent - Shimano Deore (Modell 2013)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Torrente Excellent - Shimano Deore (Modell 2013) von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Genève

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Genève von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Ultimate Excellent

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Ultimate Excellent von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Medeo Max

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Medeo Max von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle V.6

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: V.6 von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Cabby

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Cabby von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Medeo

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
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  • Gazelle Orange

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Orange von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Aristo

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Aristo von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Medeo Plus

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Medeo Plus von Gazelle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gazelle Furore

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Furore von Gazelle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gazelle Saphir

    • Befriedigend 3,0
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    Fahrrad im Test: Saphir von Gazelle, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Gazelle SPN 3

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: SPN 3 von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gazelle Lite City Full Carbon

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Lite City Full Carbon von Gazelle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Ratgeber: Gazelle Bikes

Bequeme All­tags­rä­der

Gazelle FahrraederDer niederländische Hersteller Gazelle kann auf eine über 100jährige Firmengeschichte zurückblicken. Er gilt als der Inbegriff für das Hollandrad. Das offiziell mit dem Attribut „königlich“ firmierende Unternehmen hat sich trotz mehrerer Besitzerwechsel in den 1970er-Jahren bis heute einen ausgezeichneten Ruf erhalten können und steht für höchste Ansprüche an Fahrkomfort. Drei grundlegende Baureihen finden sich im Sortiment, sodass jeder Kunde in der von ihm favorisierten Sparte fündig werden dürfte.


Stadträder: Geruhsamer Fahrkomfort

Mit einem Cityrad fühlt man sich auf asphaltierten Straßen, Einkaufstouren oder den täglichen Wegen zur Schule oder Arbeit wohl. Die Räder stehen insbesondere für Leichtlauf und Fahrkomfort, und eine spezielle Rahmengeometrie ermöglicht eine bequeme, für das Hollandrad typische, aufrecht-entspannte Sitzhaltung. Gazelle legt außerdem gesteigerten Wert auf geringen Wartungsaufwand seiner Räder. Bei Produkttests werden ausnahmslos Bestnoten vergeben, wobei die Fachmagazine fast stereotyp ergonomische Vorzüge („entspanntes Radeln“, ElektroRad 2/2013 zum Gazelle Comfort Impulse), geruhsame Fahreigenschaften („souveräner Geradeauslauf“, active woman, 2/2010 zum Chamonix Excellent) oder die lehrbuchhafte Ausstattung („Premium-Rad mit super Ausstattung“, aktiv Radfahren 1-2/2008 zum Chamonix Goldline) hervorheben. Typische Komponenten sind 7 bis 8 Gänge mit Shimano Nexus-Schaltungen mit Rücktrittsbremse oder Rollerbrakes. Außerdem die Systemintegration: Der LED-Scheinwerfer ist in der Federgabel verbaut, die Klingel in Drehgriff-Bauweise sitzt auf dem Lenker, die Züge verlaufen im Rahmen und verleihen dem Rad die viel besungene "aufgeräumte Optik".

Trekkingräder: „Überragende Allrounder“

Die Trekkingräder präsentieren sich als vielseitige, komfortable Freizeiträder mit 24 oder 27 Gängen, automatischer Beleuchtung und einer federnden Vordergabel. Sie decken ein großes Einsatzspektrum ab und werden häufig von Pendlern oder Leuten gekauft, die Tages- oder ausgedehntere Wochenendtouren machen. Die Trekkingräder besitzen Aluminiumrahmen, die sich in einem leichten Fahrgefühl niederschlagen – und „überragende Allrounder“ (aktiv Radfahren 1/2013 zum Arroyo Excellent) mit schönen Detaillösungen sind. Besonders geschmeidig fährt es sich mit Rädern der Baureihe Lite. Sie zeichnen sich durch hohe Schaltfrequenzen aus und vermitteln durch ihre Vorderradaufhängung auch auf längeren Touren ein feudales Fahrgefühl. Bei den Schaltwerken finden sich Shimano Alivio/Deore-Modelle, bei den Bremsen Magura HS-11, V-Brakes oder Trommelbremsen. Die Preisspannen liegen zwischen rund 830 und 1000 Euro.
Trotz der Konzentration auf das „Hollandrad“ schaffen es die Holländer, auch mit Innovationen die Gunst der Fachmagazine für sich zu gewinnen. Mit ihrer E-Bike-Baureihe sind sie inzwischen auch auf die E-Mobilität mit Elektrofahrräden und Pedelecs eingeschwenkt. In der Regel handelt es sich hier um Cityräder. Der Akku ist stets in den Gepäckträger integriert, doch können die Räder mit unterschiedlichen Akku-/Motorkombinationen ausgestattet werden. Bei den Antriebssystemen hat der Kunde die Auswahl zwischen eigens entwickelten Frontmotoren oder einenem von Bosch oder Impulse gelieferten Mittelmotor. Mit der hauseigenen 2WD-Technologie überträgt Gazelle das Prinzip des automobilen Allrad-Antriebes auf seine Räder. Diese Technologie hat sich speziell bei den Stadträdern mit leiser Direct-Drive-Technologie bewährt. Modelle mit Innergy-XT-Motor wiederum adressieren Fahrer, die viel Motorunterstützung bei eher geringem Tempo wünschen.

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