Schrittzähler waren nur der Anfang. Inzwischen messen die Tracker nicht nur Vitalwerte, sondern sind oftmals auch mit Smartwatch-Funktionen bestückt. Damit Sie die besten Aktivitäts- & Fitnesstracker finden, haben wir 614 Tests ausgewertet, den letzten am 03.07.2020. Unsere Quellen:

Die besten Aktivitäts- & Fitnesstracker

  • Withings Move ECG

    • Sehr gut 1,5
    • 6 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Move ECG von Withings, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Fitbit Versa

    • Gut 1,6
    • 21 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Versa von Fitbit, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Samsung Gear Fit2 Pro

    • Gut 1,8
    • 16 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Gear Fit2 Pro von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Huawei Honor Band 5

    • Gut 1,9
    • 8 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Honor Band 5 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Garmin vivomove HR

    • Gut 2,0
    • 7 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: vivomove HR von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • Fitbit Charge 3

    • Gut 2,1
    • 16 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Charge 3 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

  • Fitbit Inspire HR

    • Gut 2,2
    • 13 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Inspire HR von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

  • Withings Steel HR

    • Gut 2,2
    • 10 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Steel HR von Withings, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    8

  • Xiaomi Mi Band 4

    • Gut 2,3
    • 16 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Mi Band 4 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    9

  • Fitbit Charge 2

    • Gut 2,3
    • 14 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Charge 2 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    10

  • Fitbit Versa 2

    • Gut 2,4
    • 14 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Versa 2 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Fitbit Charge 4

    • Gut 2,5
    • 11 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Charge 4 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    12

  • Polar A370

    • Befriedigend 2,6
    • 9 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: A370 von Polar, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    13

  • Fitbit Alta HR

    • Befriedigend 2,6
    • 16 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Alta HR von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    14

  • Garmin vivosmart 3

    • Befriedigend 2,7
    • 10 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: vivosmart 3 von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    15

  • Samsung Gear Fit2

    • Befriedigend 2,7
    • 17 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Gear Fit2 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    16

  • Fitbit Versa Lite Edition

    • Befriedigend 2,8
    • 11 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Versa Lite Edition von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    17

  • Samsung Galaxy Fit e

    • Befriedigend 2,9
    • 11 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: Galaxy Fit e von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    18

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  • Garmin vivofit jr.

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: vivofit jr. von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • NewGen Medicals SW-420.HR

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Aktivitäts- & Fitnesstracker im Test: SW-420.HR von NewGen Medicals, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
Neuester Test: 03.07.2020

Ratgeber: Aktivitäts- & Fitnesstracker

Ein­fach gesün­der leben

Stärken

  1. schlanke Bauweise
  2. niedrigeres Preisniveau als Smartwatches und Sportuhren
  3. häufig lange Akkulaufzeiten
  4. detaillierte Auswertungen per App

Schwächen

  1. Akkus nur selten wechselbar
  2. eingeschränkter Funktionsumfang

Fitbit Charge 2 Fitnessarmband Fitnessarmbänder sind oft deutlich schlanker als Sportuhren und Smartwatches. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Aktivitätstracker in Tests bewertet?

Ein Aktivitätstracker ist nur dann nutzbringend, wenn die Messung der Vitalwerte zuverlässig funktioniert. Deshalb ist die Zuverlässigkeit der gemessenen Werte in so gut wie jedem Aktivitätstracker-Test die Bewertungsgrundlage. Misst das Gerät unzuverlässig oder verfälscht, kann die restliche Qualität noch so gut sein – es handelt sich dann einfach um ein unbrauchbares Produkt. Glücklicherweise sind solche Ergebnisse äußerst selten. Nur bei Tests von sehr günstigen Trackern um 20 Euro sind noch vermehrt Totalausfälle bei der Pulsmessung zu verzeichnen. An zweiter Stelle steht in der Gunst der Tester der Funktionsumfang. Dazu zählen nicht nur der Umfang an messbaren Körperwerten, sondern auch die Möglichkeiten zur Analyse der gemessenen Werte. Dies erfolgt in der Regel mit PC-Software oder Smartphone-Apps, deren Funktionsumfang und Bedienbarkeit mit Updates durchaus noch verbessert werden können. Das Testergebnis kann entsprechend nur eine Momentaufnahme sein.
Da Aktivitätstracker beim Sport getragen werden sollen, ist auch die Robustheit ein entscheidender Faktor für die Produktqualität. Ein klarer Mehrwert ist hier vor allem ein wasserdichtes oder zumindest wasserfestes Gehäuse. Das Gerät und dabei insbesondere das Display (falls vorhanden) sollte zudem auch einen Sturz unbeschadet überstehen können. Das Armband ist ein typisches Verschleißteil, weshalb die Möglichkeit zum Armbandtausch von Testern oft mit Bonuspunkten honoriert wird. Da inzwischen so gut wie jeder Aktivitätstracker eine kontinuierliche Pulsmessung, Schlaftracking sowie einen Inaktivitätsalarm besitzt, lohnt es zweifelsfrei, das kleine Armband rund um die Uhr zu tragen. So bekommen Sie den optimalen Überblick über Ihre alltäglichen Aktivitäten. Im Zuge dessen ist es wichtig, dass der Tracker angenehm am Handgelenk sitzt.

Der Akku ist leider oftmals nicht austauschbar, womit sich die Aktivitätstracker dem unliebsamen Trend bei den Smartphones anschließen. Die Ausdauer des Akkus ist ebenfalls ein häufig kritisch beäugter Aspekt in Testberichten. Aktivitätstracker halten in der Regel mehrere Tage ohne Lade-Zwischenstopp durch. Im Gegensatz zu Sportuhren und Smartwatches nutzen sie aber auch nur selten stromhungrige Funktionen wie GPS.

Viele Fitnesstracker verfügen inzwischen über integrierte Displays. Die Lesbarkeit der Anzeige ist entsprechend häufig ein Testkriterium. Hierbei ist besonders wichtig, dass die Anzeige auch bei direkter Sonneneinstrahlung im Freien noch gut erkennbar ist.

Die besten Aktivitätstracker mit GPS-Funktion

  1. Fitbit Charge 4
    Fitbit Charge 4
    • Gut 2,5

Sind Aktivitätstracker eine gute Alternative zur Sportuhr?

Garmin Connect App Smartphone-Apps und PC-Software liefern detaillierte Analysen der Messwerte. (Bildquelle: play.google.com)

Bei Aktivitätstrackern handelt es sich um kleine, pfiffige Geräte, die einem dabei helfen können, das Leben gesünder und effektiver zu gestalten. In den letzten Jahren und Monaten wurden sie immer beliebter und haben mittlerweile die anfängliche Skepsis gegenüber vieler Kunden überwunden. Zunächst wurde wohl von einigen Sportlern der Nutzen dieser kleinen Tracker bezweifelt, da sich die Funktionen zum Beispiel mit denen von so mancher Sportuhr überschneiden. Wer sich jedoch etwas genauer mit Fitnesstrackern beschäftigt, wird feststellen, dass die Geräte durchaus dabei helfen können, einen gesünderen Schlaf zu haben oder seine sportlichen Aktivitäten besser zu überwachen und zu optimieren. Die Hersteller vertreiben die Tracker als Clip oder Armband. Wobei die Fitnessarmbänder immer gefragter werden und einige davon durchaus als modisches Accessoire durchgehen und in vielen Farben erhältlich sind. Wer vor einem Kauf steht und wissen möchte, welcher Aktivitätstracker wohl der richtige für einen ist, der sollte die unterschiedlichen Modelle und ihre Funktionen kennen.

Welche Arten von Aktivitätstrackern gibt es?

Aktivitätstracker lassen sich grundsätzlich in zwei Arten unterteilen. Die Hersteller vertreiben sie entweder als kleines Gerät zum Anstecken an die Kleidung oder als Armband. Der Vorteil von Fitness-Clips ist, dass sie etwas mehr Platz für ein Display bieten und somit mehr Informationen abbilden können. Dafür lassen sich die Daten von den Armbändern mittels eines USB-Kabels, meist jedoch kabellos per Bluetooth oder NFC (Near Field Communication) auf das Smartphone, Tablet, Laptop oder den heimischen PC übertragen und von dort aus in Ruhe verwalten. Zudem sind die meisten Fitnessarmbänder mittlerweile wasserdicht und können somit auch mit unter die Dusche genommen werden. Man muss ein solches Armband also gar nicht mehr abnehmen und kann so wortwörtlich jeden einzelnen Schritt aufzeichnen und darüber Buch führen.

Welche Funktionen bieten Aktivitätstracker abgesehen von der Pulsmessung?

Neben den gegangenen Schritten zählen die Fitnesssensoren auch die zurückgelegte Distanz oder Höhenmeter und geben Auskunft über Blutwerte, Kalorienverbrauch sowie Körpertemperatur. Wenn ein Brustgurt im Lieferumfang enthalten ist, kann man sogar die Herzfrequenz im Auge behalten. Doch nicht nur tagsüber tracken die Geräte die Bewegungen des Nutzers, auch in der Nacht zeichnet der Tracker die verschiedenen Schlafphasen auf. Daraus ergibt sich ein praktischer Vorteil: Man kann sich von den Armbändern mittels sanftem Vibrationsalarm in der optimalen Aufwachphase wecken lassen und sorgt so für einen gesünderen Schlaf. Im Idealfall ist man dann insgesamt fitter und ausgeschlafener. Wer vorhat, den Aktivitätstracker mit einem Smartphone zu koppeln, sollte zunächst überprüfen, ob das Armband oder der Aktivitätssensorclip mit dem jeweiligen Betriebssystem (iOS, Android) kompatibel ist. Aktuelle Aktivitätstracker bieten oftmals auch die Möglichkeit, Benachrichtigungen vom Handy direkt auf dem integrierten Display anzeigen zu lassen. Fortgeschrittene Funktionen wie Telefonie oder integrierte Apps sind allerdings weiterhin ihren großen Brüdern, den Smartwatches, vorbehalten.

Welches Display ist wofür am besten geeignet?

In den Zeiten, in denen Touchscreens die digitale Welt beherrschen, kommt auch so gut wie kein Fitnesstracker mehr ohne ein Display aus. Dabei setzen die meisten Hersteller mittlerweile auf OLED-Displays. Dies hat den einfachen Grund, dass bei einem OLED-Bildschirm immer nur die aktiven Pixel beleuchtet werden und nicht – wie bei der LCD-Technik – der gesamte (und auch inaktive) Bildschirmteil mit einer stromhungrigen Hintergrundbeleuchtung versehen ist. Dadurch wird Energie gespart und der Kontrast erhöht. Vor allem, wenn Sie oft draußen in der Sonne sind, wird Ihnen auffallen, dass ein OLED-Display besser gegen helles Sonnenlicht ankommt als ein LCD-Bildschirm. Eine zweite häufig anzutreffende Display-Art ist das transflektive Display (auch Memory In Pixel genannt). Dieses ist vergleichbar mit einem E-Ink-Display eines E-Book-Readers und verhält sich wie echtes Papier. Da hier keine Pixel beleuchtet werden, können Sie alles besser erkennen, je heller es draußen ist. Problem: Im Dunkeln wird eine separate, zuschaltbare Beleuchtung benötigt.

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    • Seiten: 3

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    Nach der gelungenen Einführung des Beurer Health-Manager bindet Beurer eine weitere Produktgruppe ‚Aktivität‘ in das Gesundheitsmanagement-System ein. So stellt Beurer jetzt den neuen Aktivitätssensor AS 80 sowie die neue kompatible Glas-Diagnosewaage BF 700 vor, die Messwerte via Bluetooth Smart Technologie direkt auf das Smartphone übertragen.

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    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
    • Seiten: 3

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    • Erschienen: 02/2015
    • Seiten: 2

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Aktivitäts- & Fitnesstracker laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Aktivitätstracker in Tests bewertet?
  2. Die besten Aktivitätstracker mit GPS-Funktion
  3. Sind Aktivitätstracker eine gute Alternative zur Sportuhr?
  4. Welche Arten von Aktivitätstrackern gibt es?
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