Großes Schaltspektrum, robuste Reifen, kräftiger Hilfsmotor, großer Akku – die wesentlichen Zutaten für ein gutes E-Trekkingrad. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Elektro-Trekkingräder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

177 Tests 1.300 Meinungen

Die besten Elektro-Trekkingräder

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1-20 von 469 Ergebnissen
  • Specialized Turbo Vado 5.0 (Modell 2020)

    • Sehr gut

      1,1

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Turbo Vado 5.0 (Modell 2020) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Focus Aventura² 6.9 (Modell 2020)

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Aventura² 6.9 (Modell 2020) von Focus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Fischer Terra 5.0i

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      4  Meinungen

    E-Bike im Test: Terra 5.0i von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Telefunken Expedition XC920

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      12  Meinungen

    E-Bike im Test: Expedition XC920 von Telefunken, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Fischer Viator 6.0i Damen

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      15  Meinungen

    E-Bike im Test: Viator 6.0i Damen von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • NCM Bikes Milano

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      389  Meinungen

    E-Bike im Test: Milano von NCM Bikes, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Scott Silence eRide 30 Lady (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Silence eRide 30 Lady (Modell 2021) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Winora Sinus iX10 Damen Tiefeinsteiger (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Sinus iX10 Damen Tiefeinsteiger (Modell 2021) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Diamant Zing Deluxe+ Herren (Modell 2021)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Zing Deluxe+ Herren (Modell 2021) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Fischer Viator 5.0i Damen

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      84  Meinungen

    E-Bike im Test: Viator 5.0i Damen von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Winora Yucatan 12 Pro Damen Tiefeinsteiger (Modell 2021)

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Yucatan 12 Pro Damen Tiefeinsteiger (Modell 2021) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Fischer ETD 1861

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      81  Meinungen

    E-Bike im Test: ETD 1861 von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Fischer ETH 1806

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      55  Meinungen

    E-Bike im Test: ETH 1806 von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Specialized Turbo Como 5.0 Damen (Modell 2021)

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

    E-Bike im Test: Turbo Como 5.0 Damen (Modell 2021) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Chrisson E-Gent (Kettenschaltung)

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      16  Meinungen

    E-Bike im Test: E-Gent (Kettenschaltung) von Chrisson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Fischer Viator 5.0i Herren

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      84  Meinungen

    E-Bike im Test: Viator 5.0i Herren von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • Zündapp Z802 Herren

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      43  Meinungen

    E-Bike im Test: Z802 Herren von Zündapp, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Fischer Viator 6.0i Herren

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      14  Meinungen

    E-Bike im Test: Viator 6.0i Herren von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Fischer ETD 1820

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      57  Meinungen

    E-Bike im Test: ETD 1820 von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • Fischer ETD 1806

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      55  Meinungen

    E-Bike im Test: ETD 1806 von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Elektro-Trekkingräder

Dar­auf soll­ten Sie beim Kauf eines E-​Trek­kin­grads ach­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Antriebsart: E-Trekkingräder fahren mit Mittelmotor am besten
  2. Akku-Kapazität: Aktuelle Topmodelle liefern mehr als 600 Wh

Was muss ein gutes Trekkingrad kosten?

E-Trekkingräder gibt es schon für um die 1.000 Euro über Discounter oder Versandhändler. Bei den Topmodellen sind Sie schnell mit dem Zwei- bis Dreifachen dabei. Testsieger des letzten Vergleichs der Stiftung Warentest ist das Macina Tour 510 von KTM für 3.000 Euro mit der Gesamtnote „gut“. Vergleich: Das rund 1.000 Euro günstigere City 6.0i von Fischer konnte nur ein „Ausreichend“ einstreichen. Hinzu kommt der Service: Vertragswerkstätten gibt es nicht, im Fall eines Defekts steht Ihnen nur ein mobiler Reparaturservice zur Verfügung.

Antrieb: Touren-Pedelecs fahren am besten mit Mittelmotor

Der Mittelmotor hat sich im Touren-/Trekking-Segment am besten bewährt und inzwischen auch herstellerübergreifend durchgesetzt. Der entscheidende Vorteil gegenüber den Nabenantrieben ist die ausgewogene Gewichtsverteilung. Spüren werden Sie den Unterschied vor allem dann, wenn Sie auf unbefestigten Wegen im Rodeo-Modus unterwegs sind. Nabenmotoren machen das Laufrad schwer und träge. Frontnabenmotoren spielen in der Trekking-Liga wegen der schlechteren Traktion des vorderen Laufrads keine Rolle.

Mittelmotoren haben aber auch einen Nachteil: An den meisten Antrieben, darunter auch die Aggregate von Bosch, lassen sich lediglich Kurbelsätze mit nur einem Kettenblatt montieren. Ausnahmen gibt es unter den Hilfsantrieben von Yamaha. Eine Übersicht zu allen aktuellen E-Bike-Motoren erhalten Sie hier.

E-Trekkingräder und Nabenantriebe: Wirklich eine ungünstige Paarung?

Der Markt der Touren-Pedelecs unterteilt sich in straßennahe und geländetaugliche Modelle. Fahren Sie überwiegend auf asphaltierten Strecken oder Schotterwegen, sind Sie auch mit dem Heckantrieb gut bedient. Denn Heckmotoren schieben grundsätzlich leise und effizient. Entsprechende Modelle finden Sie hier. Letztlich hängt die Wahl des Antriebs auch von den optischen Vorlieben ab: Nabenantriebe sind unauffälliger als Mittebauantriebe.


Akku-Kapazität: Wie viel ist bei E-Trekkingrädern sinnvoll?

Der Akku eines durchschnittlichen aktuellen E-Bikes fasst etwa 500 Wattstunden. Topmodelle aus der Trekking-Sparte sind inzwischen oft serienmäßig mit mehr als 600 Wattstunden ausgerüstet. Hier und da finden sich auch Modelle mit Doppel-Akku, zum Beispiel das Kettler Quadriga Duo CX10 mit 2 x 500 Wh. Diese Werte lassen sich jedoch nur schwer in Kilometerleistungen übersetzen. Wie weit Sie kommen, hängt im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab:
  • Zuladung
  • Körpergewicht
  • Eigengewicht des Rads
  • Reifendruck
  • Topografie
  • Wahl der Unterstützungsstufe
  • eigene Tretleistung
  • Schaltbereich
  • Umgebungstemperatur
  • Motoreffizienz
Erfahrungswert aus Tests: Mit dem „Powertube“ von Bosch (625 Wh) erzielen Sie unter Realbedingungen (mittlere Unterstützungsstufe, Berg/flach) durchaus Kilometerleistungen im hohen zweistelligen Bereich. Für gemütliche Deichfahrten oder gelegentliche Touren durch den Stadtwald sind 300-400 Wh völlig ausreichend.

Die besten E-Bikes nach Akku-Kapazität

  1. Riese und Müller Superdelite GT Rohloff HS (Modell 2020)
    1000 Wh
    Riese und Müller Superdelite GT Rohloff HS (Modell 2020)
    • Sehr gut

      1,4

  2. Kettler Quadriga Duo CX10 Herren (Modell 2021)
    1000 Wh
    Kettler Quadriga Duo CX10 Herren (Modell 2021)
    • ohne Endnote


Schaltung: Auf den Übersetzungsbereich achten

Klassische E-Trekkingräder fahren mit Kettenschaltung. Zwar ist der Wartungsaufwand gegenüber einer Nabenschaltung deutlich höher. Dafür fällt der Schaltbereich größer aus – vor allem bei Touren durchs Gebirge ein Plus. Günstige Modelle setzen oft auf die Tourney-, Alivio- oder Altus-Schaltung von Shimano. Teurere sind meist mit Deore- oder Deore XT-Schaltparts bestückt. Die Unterschiede liegen in der Gangzahl, dem Schaltbereich und der Schaltpräzision. Sind Sie oft im Gelände unterwegs, lohnt sich der Griff zu den teureren Deore-Gruppen, die es auch mit der sogenannten „Shadow-Plus“-Einstellung gibt. Dabei wird die Kette auch auf dem Wurzelparcours straff gehalten und ein Abspringen verhindert. Auch MTB-Ausrüster Sram – Vorreiter der 1x12-Schaltung – liefert robuste Komponenten und mischt inzwischen auch im Tourengehege fleißig mit. Schaltgefühl und -geräusch muss man aber mögen – beurteilen lässt sich das nur bei einer Probefahrt.

von Daniel Simic

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was muss ein gutes Trekkingrad kosten?
  2. Antrieb: Touren-Pedelecs fahren am besten mit Mittelmotor
  3. E-Trekkingräder und Nabenantriebe: Wirklich eine ungünstige Paarung?
  4. Akku-Kapazität: Wie viel ist bei E-Trekkingrädern sinnvoll?
  5. ...

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