E-Trekkingräder

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Neuester Test: 13.02.2019
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Ratgeber zu E-Trekkingbikes

Elektropower für Entdecker

Ratgeber E-Trekking-Bikes ArtikelbildE-Trekkingräder gibt es schon für etwa 1.000 EUR beim Discounter. Wer jedoch Markenqualität bevorzugt, ist schnell mit dem Zwei- bis Dreifachen dabei. Motorleistung und Akku-Kapazität bilden die entscheidenden Faktoren im Hinblick auf den finanziellen Aufwand. Auch das Gewicht spielt keine unerhebliche Rolle, dabei liegen oft Welten zwischen den Modellen – Räder mit einem Gewicht zwischen 20 und 25 Kilogramm bilden in dieser Kategorie die Norm.


E-Trekkingräder Akku

Auf Akkukapazität achten

Interessant erscheint die E-Trekking-Sparte vor allem dann, wenn es im Urlaub in die Berge gehen soll. Hier sind also hohe Reichweiten beziehungsweise möglichst lange Akkulaufzeiten gefragt. Kapazitäten von 400 Wattstunden erscheinen sinnvoll, mittlerweile werden aber auch schon Akkus mit einem Fassungsvermögen von bis zu 500 Wattstunden verbaut. Natürlich gilt: je höher die Kapazität, umso besser, vor allem beim Einsatz in sehr hügeligem Terrain. Dass sich eine höhere Akkuleistung aber auch in einem höheren Gewicht niederschlägt, wird oft vernachlässigt.

Die wichtigsten Anbieter

Eines der umfangreichsten Sortimente im E-Trekking-Segment findet sich bei KTM, auch Hercules bietet eine relativ große Auswahl an E-Trekkingrädern. Wer es etwas sportlicher mag, sollte sich einmal bei Haibike umsehen. Allerdings liegen die E-Trekking-Modelle von Haibike deutlich über den durchschnittlichen Budgetanforderungen. Eine überzeugende Auswahl hat auch Kalkhoff im Angebot, hier lassen sich sogar Varianten mit Akkuleistungen von bis zu 600 Wattstunden und Reichweiten von über 200 Kilometern antreffen. Etwas überschaubarer präsentiert sich die elektrische Touren-Riege bei Giant und Ghost, dafür siedeln sich entsprechende Modelle bei beiden Anbietern schon im 2.000-Euro-Bereich an.

Vorsicht bei Discounter-Modellen

Discounter und Baumärkte bringen adäquate Modelle schon für einen Bruchteil der Markenbikes auf den Markt. Die Verlockung mag groß sein, denn die Modellpalette beginnt zum Teil schon bei unter 1.000 EUR. Die Checks der Verbraucherpresse ergaben bislang jedoch ein ernüchterndes Bild. Fazit: Hier kann sich Markenqualität auszahlen.

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