Gudereit Fahrräder

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  • Fahrrad im Test: X-A 11.0 Evo Diamant (Modell 2018) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gudereit X-A 11.0 Evo Diamant (Modell 2018)

    Trekkingrad; Gewicht: 14,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: LC 90 Evo - Shimano XT (Modell 2018) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gudereit LC 90 Evo - Shimano XT (Modell 2018)

    Trekkingrad; Gewicht: 15,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ET-8 Evo Diamant (Modell 2018) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gudereit ET-8 Evo Diamant (Modell 2018)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 22,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-P 4.0 Evo von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gudereit SX-P 4.0 Evo

    Trekkingrad; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premium 8.0 evo - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Gudereit Premium 8.0 evo - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2017)

    Citybike; Gewicht: 16,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: LC-P 4.0 Evo - Pinion P1.18 (Modell 2018) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gudereit LC-P 4.0 Evo - Pinion P1.18 (Modell 2018)

    Trekkingrad; Gewicht: 17,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premium 11.0 Evo Diamant (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gudereit Premium 11.0 Evo Diamant (Modell 2017)

    Citybike; Gewicht: 17,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ET-7 evo - Shimano Deore (Modell 2018) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Gudereit ET-7 evo - Shimano Deore (Modell 2018)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 22,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-30 - Shimano Altus (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Gudereit SX-30 - Shimano Altus (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 14,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-P 2.0 evo - Pinion C1.12 (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gudereit SX-P 2.0 evo - Pinion C1.12 (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 15,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premium E H-Sync (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Gudereit Premium E H-Sync (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: LC-45 Trapez - Shimano Alivio (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
    Gudereit LC-45 Trapez - Shimano Alivio (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 16 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Gudereit LC-45 Herren - Shimano Alivio (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 16,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX 75 von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Gudereit SX 75

    Trekkingrad; Gewicht: 14,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-R 4.0 Evo - Rohloff Speedhub (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gudereit SX-R 4.0 Evo - Rohloff Speedhub (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 15,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-P 4.0 Evo - Pinion P1.18 (Modell 2017) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gudereit SX-P 4.0 Evo - Pinion P1.18 (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 16,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: X-80 evo - Shimano Deore LX (Modell 2016) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gudereit X-80 evo - Shimano Deore LX (Modell 2016)

    Trekkingrad; Gewicht: 14,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premium E (Modell 2016) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gudereit Premium E (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SX-90 - Shimano Deore XT (Modell 2012) von Gudereit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gudereit SX-90 - Shimano Deore XT (Modell 2012)

    Trekkingrad; Gewicht: 13,35 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Gudereit SX-A 4.0 - Shimano Alfine 11 (Modell 2015)

    Trekkingrad; Gewicht: 15,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Gudereit Bikes

Hochwertiges Sortiment in verschiedenen Preisklassen

GudereitGudereit gilt seit Jahrzehnten als Synonym für hochwertige Fahrräder. Insbesondere durch ihre ausgezeichnete Preis-Leistungs-Politik konnte die Bielefelder Fahrradschmiede unabhängige Prüfkommissionen und Fachmagazine überzeugen. Bestnoten fuhr man auf Fahrrädern speziell jener Kategorien ein, die derzeit die Verkausfzahlen im Fahrradsegment dominieren – vor allem Trekking- und Cityräder und zunehmend auch eBikes. Doch auch die Modelle aus der Sport- und Streetline fallen durch ein gut abgeschmecktes Zusammenspiel ihrer Komponenten auf.


Sechs Rahmenvarianten, acht Rahmenhöhen

Was Gudereit in die Waagschale wirft, ist ein erhöhter Aufwand bei der Herstellung seiner Räder in sechs verschiedenen Rahmengrößen und Formen, wie sie noch selten bei Wettbewerbern zu finden sind – zumindest in den unteren Preissphären. Absatzkrisen und Euroschwächen scheinen bei Gudereit nicht zu Sparzwängen geführt zu haben. Unter den Rahmenformen für Herren, Damen, Trapez, New Wave und Mixte bis zum Einrohr hat man jeweils die Auswahl aus acht Rahmenhöhen. Dasselbe positive Bild bei der Beleuchtung: Überwiegend findet sich Lichtautomatik, stoisch setzt man auf die besonders lichtstarken LED-Scheinwerfer zur besseren Sichtbarkeit im Dunkeln und vor allem leichtlaufende Sport-Modelle (AXA Pico oder AXA LUXX70). Seit 2005 werden insbesondere Kinderräder (Streetline) mit Senso-Technik (beim Nabendynamo) ausgestattet, die dank einer Fotozelle bei Dunkelheit selbsttätig einschaltet.

Trekkingline: Helle Seitenausleuchtung

Kennzeichnend für den deutschen Hersteller ist der etwa in der Trekkingline eingesetzte Scheinwerfer Supernova E3 Pro 2, der mit heller Leuchtkraft und hoher Seitenausleuchtung punktet. Gudereit-Trekkingräder führen ihr Erkennungszeichen in Form der Buchstaben LC im Modellnamen, präsentieren sich dank der hydraulischen Magura-HS33R-Felgenbremsen mit geringem Gewicht und, so der Hersteller, punkten mit perfekter Ergonomie. Heruntergestrickt auf die etwas nüchterne Testsprache liest sich das am Beispiel des LC 90 so: „Top-Bremsen und -Schaltung, allerdings etwas schwer, dadurch behäbiger Charakter; bitte nur mäßig beladen.“ (TrekkingBike 4/2014). Sortimentsprägend sind eine „hochwertige Ausstattung und Rahmenverarbeitung“ (Trekkingbike 5/2014 zum LC R) oder „Top-Allrounder mit der besten Ausstattung im Test “(Radtouren 5/2014 zum LC 75). Verbaut sind meist die hydraulischen Felgenbremsen Magura HS33 R in radialer Ausrichtung sowie dieselbe Griffergonomie wie in der Sportline. Die Komponenten sind laufleistungsorientiert: Schaltungen von Shimano Alivio, Deore, Deore SLX oder XT, dazu sportliche Nabendynamos und Front- und Rücklichter mit Standlichtfunktion.

Sportline: Stirnrad-Schaltgetriebe und carbonverstärkter Zahnriemenantrieb

Fahrvergnügen steht bei den sportlichen Rädern mit dem Kürzel XL in der Nomenklatur im Fokus. Es speist sich durch eine Kombination aus leichten Rahmen und Aero-Gabeln, ungefederten Sattelstützen und Schwalbe Marathon-Racer-Faltreifen. Eine Reduktionspolitik bringt Leichtathleten mit direktem Fahrgefühl und hervorragender Beschleunigung hervor, Räder mit „überragend souveränem Fahrverhalten“ (aktiv Radfahren 6/2007 zum LC-M 2007) oder einer „ehrlichen Ausstattung“ (Trekking Bike 2/2011 zum SX-45), die Laufruhe, Reisetauglichkeit und "überdurchschnittliche Ausstattung" (RadTouren 3/2013) erwarten lassen. Besonders stolz ist man auf ein Stirnrad-Schaltgetriebe (Pinion P1.18), ausgelobt als Garant für stabiles Fahrverhalten und präzise Gangindexierung. Es soll eine deutlich effektivere Nutzung der Gänge ermöglichen als herkömmliche Kettenschaltungen und nahezu wartungsfrei sein. Zweiter Newcomer in der SX-Line: „Gates Carbon Drive“, ein Antrieb ohne Kette oder Ritzel. Wie die Kraft übertragen wird? Mit einem Zahnriemen, carbonverstärkt und nahezu lautlos, wirbt Gudereit.

E-Bikes

Wer ein Bike mit Tretunterstützung sucht, hat bei Gudereit die Wahl zwischen Modellen mit EC- oder ET-Kürzel im Produktnamen. Das Bewertungsbild ist gut, wenngleich bislang nur eines im Blick der Testmagazine stand. Zum EC 5 etwa schreibt das Magazin FahrradNews(1/2012), es besitze gutmütige Fahreigenschaften, der Rahmen erweise sich als stabil. Nicht das schlechteste Urteil in einer Zeit der E-Mobilität, da noch allzu häufig von Rahmenbrüchen und unausgereifter Technik die Rede ist. Mit derzeit acht Modellen steht hinter Gudereit eine eher unvermutete Auswahl an E-Bikes. Zum Einsatz kommt außer dem Shimano-Steps-Antrieb das Bosch-Antriebssystem Drive Unit Active Cruise mit seiner harmonischen Tretunterstützung bis 25 km/h, und wer vom Hauptproblem der E-Bikes als schlecht aufeinander abgestimmtes Konzept gehört hat, wird bei Gudereit so beruhigt: Sa?mtliche Komponenten des Shimano-Steps-Pakets wie Schaltereinheit, Display, Motor, Kurbel oder auch das Kettenblatt, seien aus einem Guss und vollsta?ndig aufeinander abgestimmt. Flaggschiff des Pedelec-Portfolios ist derzeit (6/2015) das ET-8: Ein preiswertes Trekkingrad mit Bosch-Motor (Active-Line) und einem 400-Wh-Akku, Shimanos Top-Gruppe XT und Supernova-E3-Frontleuchte.

Cityline, Streetline

Das übrige Feld der City-Fahrräder zeichnet sich ebenfalls durch Qualität und einem Praxisnutzen aus, den man bei Wettbewerbern oft vermisst. Tägliches Pendeln, Wochenendtouren und leichte sportliche Ausritte – das Gudereit könne alles, meint die aktivRadfahren (3/2011) zum SX-A – und bilanziert schon ein Jahr zuvor zum selben Rad ein „sehr gut“ wie fast alle anderen Testmagazine zu ausgewählten Cityline-Testmodellen. Lobgesänge wie „beste Allround-Eignung“ (aktivRadfahren 1-2/2011 zum SC-X), Ausstattung und Vielseitigkeit und die wohl prägendste Gudereit-Tugend der guten Preis-Leistung (aktivRadfahren 7-8/2014 zum Fantasy) sind in den Testfazits besonders augenfällig. Wenig falsch macht man auch mit der Streetline. Diese speziell für Heranwachsende entwickelte Produktfamilie ist an den Kürzeln CS oder S zu Beginn des Modellnamens zu erkennen und bringt sein Highlight mit dem S 15 als sehr gutes „Schulrad mit durchdachter Komplettausrüstung“ (aktivRadfahren 4/2011), gefolgt von soliden Fahrrädern für Jugendliche (etwa CS 15, CS 30), für die man zwischen 430 und 550 Euro überweist.

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