Die besten 29-Zoll-Fahrräder

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  • 29 Zoll
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  • Merida One-Twenty XT-Edition 29 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,1
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    Fahrrad im Test: One-Twenty XT-Edition 29 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

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  • Scott Spark 940 - Sram GX Eagle (Modell 2018)

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    Fahrrad im Test: Spark 940 - Sram GX Eagle (Modell 2018) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Specialized Rockhopper Comp (Modell 2019)

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Rockhopper Comp (Modell 2019) von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Morrison XM 7.0 (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: XM 7.0 (Modell 2019) von Morrison, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • REX Bike Graveler 9.5 (Modell 2019)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Graveler 9.5 (Modell 2019) von REX Bike, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canyon Grand Canyon AL SLX 8.0 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,3
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    Fahrrad im Test: Grand Canyon AL SLX 8.0 (Modell 2018) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Cube Stereo 120 HPC Race 29

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    Fahrrad im Test: Stereo 120 HPC Race 29 von Cube, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Kalkhoff Entice 27 (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Entice 27 (Modell 2019) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Simplon Cirex 120

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Cirex 120 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cannondale Scalpel-Si Race 29"

    • Sehr gut 1,1
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    Fahrrad im Test: Scalpel-Si Race 29" von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Hercules Cross Comp (Modell 2019)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Cross Comp (Modell 2019) von Hercules, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canyon Lux CF SL 6.0 Pro Race (Modell 2019)

    • ohne Endnote
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    Fahrrad im Test: Lux CF SL 6.0 Pro Race (Modell 2019) von Canyon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ghost SL AMR 7 LC (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
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    Fahrrad im Test: SL AMR 7 LC (Modell 2017) von Ghost, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Bulls Copperhead 3 RS 29 (Modell 2018)

    • Gut 1,8
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    Fahrrad im Test: Copperhead 3 RS 29 (Modell 2018) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Cannondale F-Si 29 Carbon Team (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,0
    • 5 Tests
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    Fahrrad im Test: F-Si 29 Carbon Team (Modell 2015) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Scott Spark 900 RC

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Spark 900 RC von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Carver Strict 900 (Modell 2017)

    • Gut 2,1
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    Fahrrad im Test: Strict 900 (Modell 2017) von Carver, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Votec VC Pro 2x11 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,4
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    Fahrrad im Test: VC Pro 2x11 (Modell 2018) von Votec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Merida Ninety-Six Team - SRAM XX1 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,3
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    Fahrrad im Test: Ninety-Six Team - SRAM XX1 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Cannondale F-Si Carbon 2 (Modell 2016)

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    • 2 Tests
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    Fahrrad im Test: F-Si Carbon 2 (Modell 2016) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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Ratgeber: 29er Bikes

Rie­sen­rä­der mit Pro und Con­tra

29er BikesNoch vor wenigen Jahren waren 29er-Bikes einer Handvoll geekiger Fahrer vorbehalten, die auf das Marketing findiger Anbieter hereingefallen sind. Doch die Zahl ihrer Anhänger wächst energisch, weshalb nicht mehr nur Visionäre behaupten, dass die großen 29-Zoll-Laufräder das Maß aller Dinge werden könnten. Denn im Vergleich zum Standardmaß 26 Zoll böten sie ausschließlich Vorteile: Mehr Laufruhe, Grip und Traktion, und das etwas höhere Gewicht sei zumindest Downhill eine vernachlässigenswerte Größe. Die Riesenräder rollen außerdem komfortabler, weil man sie nicht so prall aufpumpen müsse. Dann folgte die Zwischengröße 27,5 Zoll und speiste Skeptiker in ihrer Ahnung, dass man es bei den Laufradgrößen nur mit Marketing-Kniffen zu tun habe.

Komfortgewinn durch Twentyniner

Die Entwicklung der 29er ist längst nicht zu Ende, es herrscht noch Diskussionsbedarf zum Für und Wider, den die Fachmagazine und Wissenschaftler (darunter die Deutsche Sporthochschule Köln) mit ihren Messungen und die Forennutzer mit ihren Fahrberichten schüren. Die Anbieter wiederum investieren sehr viel in Begründungswelten. So seien die großen „Twentiyniner“ zwar weniger wendig, neigen zum Verwinden durch geringere Steifigkeit und könnten - Stichwort „rotierende Masse“ - durchaus etwas träger in der Beschleunigung sein als die kleineren Pendants. Doch mit den Maximalausgaben ließen sich geröllige Trails besser fahren als mit den Laufrädern der kleineren Standardgröße. Ein 29er-Bike rolle viel leichter über Hindernisse hinweg und über Kanten hinauf und sei, einmal in Schwung, ein perfekter Tourenbegleiter für alle, die mit weniger Kraftaufwand weiter kommen wollen. In den Argumentationslinien ist auch die größere Laufruhe eines 29-Zoll-Rades fester Bestandteil geworden, weshalb insbesondere Komfortorientierte sie bevorzugen - und natürlich sind solche Aspekte fast jedem Radler recht, auch Nicht-Sportlern oder reinen Genussfahreren.

Der Einfluss der Laufradgröße wird häufig überschätzt

Der Einfluss der Riesenräder auf den Rollwiderstand wiederum wird von Gegner gern in das Reich der Märchen und Fabeln verwiesen. Und tatsächlich haben Messungen gezeigt, dass Reifenmodell, - aufbau, -profil und Luftdruck - und im Prinzip viele anderen Faktoren bis hin zur Passform der Fahrerjacke - eine weit größere Rolle für den Gesamtwiderstand spielen als die Laufradgröße. Oder umgekehrt formuliert: Ein 29er-Laufrad kann im Gelände den kleineren Rädern sogar überlegen sein, weil sich die Reifenverformung im Verhältnis nicht so stark auswirkt - und erhellt die Komplexität des Themas genauso wie die Erkenntnis, dass Räder auf realen Untergründen rollen und nicht auf physikalischen Formeln. Hinzu kommt, dass größere Räder Platz brauchen, vor allem bei kleinen Rahmengrößen und Rädern mit viel Federweg. Sie lassen sich nicht einfach gegen kleinere austauschen wie ein Paar Schuhe, aus denen man herausgewachsen ist. Stattdessen brauchen sie größere Rahmen und Gabeln für ausreichend Durchlauf, der größere Radstand vergrößert zudem die Länge der Hinterbaustreben.

Vorteile der 29er-Laufräder nur bei Geometrieveränderungen

Überhaupt ist die gesamte Radgeometrie von Veränderungen betroffen. So muss für die 29er-Räder der Lenkkopfwinkel verflacht werden, damit durch die Streckung des Radstandes nicht gleichzeitig das Oberrohr in die Länge wächst. Schlussendlich ist die Verlagerung des Tretlagers in die Höhe vonnöten, da die größeren Laufräder auch die Ausfallenden um einige Zentimeter liften. Aus allem lässt sich für die Twentyniner nur eine grobe Empfehlung ableiten: Interessant sind sie für Komfortfahrer von normaler Körpergröße aufwärts (ab etwa 1,70 Zentimeter), und wer einen wendigen Kletterer, kurvenfreudigen Abfahrer oder ein stabiles Trekking- oder Cityrad sucht, wird sich mit einem 26-Zöller sicherlich leichter tun. Festgehalten sei: Nicht jedes Argument, das für die Riesenräder bemüht wird, stimmt tatsächlich. Am deutlichsten wird dies beim Grip-Aspekt: Gleich schwere Räder belegen bei gleichem Luftdruck die gleiche Aufstandsfläche. Die Laufradgröße spielt hierfür keine Rolle. Dass von Fahrern der Grip aber  als deutlich spürbar und das höhere Gewicht der Riesenreifen als vernachlässigenswert beschrieben wird, findet seine Ursache am ehesten im Zusammenwirken von schmalerer Aufstandsfläche, ruhigerem Rollverhalten und veränderten Hebelverhältnissen.

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