Koga Fahrräder

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  • Fahrrad im Test: WorldTraveller-S - Rohloff Speedhub (Modell 2016) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Koga WorldTraveller-S - Rohloff Speedhub (Modell 2016)

    Reiserad; Gewicht: 16,24 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Tour - Shimano Deore (Modell 2016) von Koga, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Koga E-Tour - Shimano Deore (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,7 kg

  • Fahrrad im Test: E-Nova RT - Shimano Nexus 8 (Modell 2016) von Koga, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Koga E-Nova RT - Shimano Nexus 8 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,6 kg

  • Fahrrad im Test: Worldtraveller Diamant (Modell 2018) von Koga, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Koga Worldtraveller Diamant (Modell 2018)

    Reiserad; Gewicht: 17,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Lement (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Koga E-Lement (Modell 2015)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 23,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: World Traveller 29 - Shimano SLX (Modell 2012) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga World Traveller 29 - Shimano SLX (Modell 2012)

    Trekkingrad; Gewicht: 17,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Worldtraveller KS-TR 29 (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga Worldtraveller KS-TR 29 (Modell 2015)

    Reiserad; Gewicht: 17,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: F3 7.0 - Shimano Deore (Modell 2016) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga F3 7.0 - Shimano Deore (Modell 2016)

    Trekkingrad; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Prominence (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga Prominence (Modell 2015)

    Hollandrad, Citybike; Gewicht: 16,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Nova RT (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Koga E-Nova RT (Modell 2015)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: SuperMetro - Shimano SLX (Modell 2012) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga SuperMetro - Shimano SLX (Modell 2012)

    Urban Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: BeachRacer (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Koga BeachRacer (Modell 2015)

    Crossrad; Gewicht: 10,92 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Xtension (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Koga E-Xtension (Modell 2015)

    Trekkingrad, Citybike; Gewicht: 23,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: F3 5.0 S (Modell 2014) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga F3 5.0 S (Modell 2014)

    Trekkingrad; Gewicht: 13 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Worldtraveller 29 - Rohloff Speedhub (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga Worldtraveller 29 - Rohloff Speedhub (Modell 2015)

    Reiserad; Gewicht: 17,35 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Tour (Modell 2014) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Koga E-Tour (Modell 2014)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: LightRunner-S von Koga, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Koga LightRunner-S

    Trekkingrad; Keine Federung; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: LightDeluxe - Shimano Deore XT (Modell 2013) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Koga LightDeluxe - Shimano Deore XT (Modell 2013)

    Trekkingrad; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Nova RT (Modell 2014) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Koga E-Nova RT (Modell 2014)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kimera Road Prestige Team - Shimano Ultegra (Modell 2015) von Koga, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Koga Kimera Road Prestige Team - Shimano Ultegra (Modell 2015)

    Rennrad; Gewicht: 7,6 kg; Rahmenmaterial: Carbon

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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Koga Miyata Bikes

Bedient die obere Preisklasse

KogaKoga ist zweifellos ein Qualitätsanbieter für Fahrräder. Die im niederländischen Heerenveen beheimatete Nobelmarke begann im Jahr 1974 mit dem Verkauf vom Fahrradrahmen, produzierte nur zwei Jahre später selbst Kompletträder mit Rahmen des japanischen Radherstellers Miyata Kogyo und begann sich bis heute sehr systematisch mit Renn- und Tourenrädern, Trekking- und Mountainbikes, City-, Reise- und Klapprädern sowie E-Bikes und Tandems zum Vollsortimenter zu entwickeln. Gefertigt wird hauptsächlich aus Aluminium, Carbon und Chrom-Molybdän-Stahl.

Worldtraveller 29 Worldtraveller 29

Konsequent tadellos: Fertigungsqualität als Werttreiber der Marke

Die Konsequenz, mit der Koga die Fertigungsqualität seiner Räder als Werttreiber seiner Marke und Garant für eine stabile Markenpersönlichkeit nutzt, durchdringt nicht nur die meistverkauften Radkategorien im City- und Trekkingbereich oder das inzwischen recht umsatzträchtige E-Bike-Segment, sondern erstreckt sich auch auf den eher randständigen Bereich der Fitnessräder. Zum Road Champ etwa bilanziert die aktiv Radfahren (1-2/2011), es sei Koga-typisch gut und rund und punkte wie immer mit einem sehr guten Rahmen. Das Bemühen um Exzellenz ist im Fahrradsegment noch recht jung – und meist nichts anderes als eine Notwendigkeit, im hart umkämpften Bikemarkt vor allem mit Innovationen zu überstehen. Doch während einige Wettbewerber mit „custom-made-Bikes“ versuchen, dem Trend zur Individualisierung zu gehorchen (und damit im Grunde einen Trend zur Konformität bedienen), folgte bei Koga das Individualprinzip aus der Entwicklung der Marke selbst und damit ganz authentisch. Die Philosophie, notfalls gemeinsam mit Zulieferen eigene Koga-Teile für einen ganz bestimmten Zweck zu entwickeln oder Rahmenrohrstärke maßzuschneidern, lässt sich Koga allerdings gut entlohnen. Der Einstieg liegt etwa bei 1.000 EUR pro Rahmen.

Koga F3 F3

Testsieger und Aushängeschilder

Noch ein paar Blicke hin und her zwischen den derzeit wichtigsten Aushängeschildern von Koga: Das Worldtraveller in der 29-Zoll-Ausgabe etwa ist ein Reiserad, dem man die Premium-Handmade-Philosophie der Niederländer ohne Weiteres ansehen kann. Zum Kunden kommt es mit fast vollständiger Ausstattung, die kaum zu wünschen lässt. In Reiseberichten taucht es ebenso auf wie in der Fachpresse, und ausnahmlos ist vom Koga-Reiserad als überlegtem, von Hand umgesetzem Entwurf eines Rades die Rede, das mit seiner hohen Fertigungsqualität stellvertretend für den guten Ruf von Koga steht. Ein weiteres Zugpferd ist das F3, ein mit einem „sehr gut“ gekürtes Trekkingrad, das mit knackiger Schaltung, guten Bremsen und sportlichem Handling“ aufwartet (Trekkingbike 2/2014). Eine andere Kostprobe liefert das E-Nova RT. Das „moderne Tiefeinsteiger-E-Bike, das mehr kann als nur City“ schaffte es ebenfalls auf das Siegertreppchen und überzeugt besonders durch gute Fahreigenschaften (ElektroRad 2/2014). Auch für Desingpreise ist man bei Koga aufgestellt: Zum Beispiel mit dem X29-Runner oder dem Kimera Road Premium, die mit Innvoationskraft und Styling den Red Dot Design Award 2013 und 2014 einheimsen konnten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Koga Miyata Bicycles

  • Der fliegende Holländer
    Trekkingbike 4/2009 Ein perfekt integriertes Antriebssystem zeigt Koga mit dem ION-System. Im extra dafür dimensionierten Unterrohr ist ein Ni-MH-Akku, in der Hinterradnabe der kraftvolle Motor untergebracht. Und schon sieht das Koga Tesla gar nicht aus wie ein Fahrrad mit Hilfsmotor.
  • Koga Miyata Frauenrad 'Leontien'
    aktiv Radfahren 5/2006 Koga, kompetent bei Reiserädern, bringt mit dem Leontien ein auf Frauen zugeschnittenes Stadtrad, das wir als erstes Magazin vor der Messepremiere in Belgien fahren durften.
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