Die besten Damenräder

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  • KS Cycling Casino (Doppelrohr)

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    Fahrrad im Test: Casino (Doppelrohr) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

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  • Canellini Via Veneto

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    Fahrrad im Test: Via Veneto von Canellini, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Prophete Geniesser City 20.BTC.10

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    Fahrrad im Test: Geniesser City 20.BTC.10 von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Prophete Geniesser City Damen 20.BTC.20

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    Fahrrad im Test: Geniesser City Damen 20.BTC.20 von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Prophete Entdecker Sport Damen (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Entdecker Sport Damen (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Galano Belgravia

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  • Prophete Entdecker 20.BST.10 Damen (Modell 2020)

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    Fahrrad im Test: Entdecker 20.BST.10 Damen (Modell 2020) von Prophete, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canyon Pathlite WMN 4.0 (Modell 2020)

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    Fahrrad im Test: Pathlite WMN 4.0 (Modell 2020) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Green's Leeds Damen (Modell 2020)

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    Fahrrad im Test: Leeds Damen (Modell 2020) von Green's, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Prophete Geniesser 9.4 (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Geniesser 9.4 (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Prophete Geniesser Retro (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Geniesser Retro (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • KTM Life Lite Trapez (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Life Lite Trapez (Modell 2019) von KTM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canyon Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020)

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    Fahrrad im Test: Roadlite WMN 6.0 (Modell 2020) von Canyon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Batavus Diva Plus (Modell 2019)

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    Fahrrad im Test: Diva Plus (Modell 2019) von Batavus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Diamant Ubari Super Deluxe Trapez (Modell 2019)

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  • Diamant 882 Damen (Modell 2019)

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  • Green's Bexley Damen Tiefeinsteiger (Modell 2020)

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  • Diamant Topas Deluxe (Modell 2019)

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  • Liv LaVie SLR 0 (Modell 2020)

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  • Prophete Geniesser 9.6 (Modell 2019)

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Neuester Test: 07.02.2020
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Ratgeber: Damenfahrräder

Her­ren­los und rock­taug­lich war ges­tern

Scott Contessa 620Den Begriff Damenfahrrad verbindet man häufig mit Hollandrad, Tiefeinstieg und Komfortsattel – doch beim Blick auf die aktuellen Fahrradtrends verschwimmen die Grenzen zwischen Damen- und Herrrenfahrrädern zugunsten von geschlechtsneutralen Unisex-Modellen. Anbieter wie Scott oder Diamant differenzieren trotzdem und bieten für jedes Geschlecht spezielle Räder an. Tatsächlich bestimmt eher das Nutzungsverhalten als das Geschlecht die Auswahl zwischen den Fahrradgattungen, die allerdings ihrerseits immer weniger scharf abgrenzbar sind. Das Damenrad als Auswahlkriterium ist allerdings dann interessant, wenn ein perfekt auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Alltagsrad gesucht wird.

Rahmenhöhen und -geometrien für Frauen

Alltags-, Tourenräder, sportliche Räder oder sportive Mischformen sind heute meist als Unisex-Modelle zu bekommen. Nur Typenbezeichungen wie SportsLady (Koga), Contessa (Scott) oder ein der Nomenklatur folgendes "H" signalisieren eine speziell weibliche Zielgruppe (oder eben nicht). Wer sich in der Angebotspalette von namhaften Fahrradanbietern umsieht, hat allerdings meist die Wahl zwischen verschiedenen Rahmenhöhen. Das kommt der Sache schon näher - unterstellt, dass Frauen oft kleiner sind als Männer. Zwingend ist das natürlich nicht – und folglich gibt es auch im Herrensegment Räder, die in verschiedenen Rahmenhöhen angeboten werden. Doch vor allem Weltmarktführer Scott setzt noch immer eine „Trennlinie“ zwischen den Geschlechtern. Begründet wird dies aber nicht mit dem rockfreundlichen Zustieg, sondern mit der frauenspezifischen Rahmengeometrie, die im Sportbereich eine große Bedeutung hat. Bei Scott, der sich auf das Mountainbike-Segment konzentriert, macht das natürlich Sinn. Doch auch Vollsortimenter werben mit Frauenrädern. Bei Trekking-, Cross- oder Cityfahrrädern sind sie an kürzeren Bremsen-Griffweiten, angepassten Kurbellängen, schmaleren Lenkern oder kürzerem Vorbau zu erkennen.Gazelle Tour Popoulaire

Hollandrad – klassisches Damenrad mit Tiefeinstieg

Wer sich für ein klassisches Hollandrad entscheidet, nutzt gleich mehrere Vorteile: Zum einen schwimmt man mit einem solchen Rad auf der derzeit ausgerufenen Retro-Welle und fährt stilvoll durch die Stadt, zum Wochenmarkt oder über das Land; zum anderen passt ein Hollandrad auch zum Rock oder Kleid – sofern nur der Tiefeinstieg gewählt wird. Denn nur die Damenversion dieser typischen Stadträder besitzt den tief liegenden Rahmen - und eine damenfreundliche Geometrie insoweit, als die tief angesetztenVerbindungsrohre den Einstieg erleichtern. Das typische Oberrohr mit der Schwanenhals-Form stört nicht beim Ein- oder Abstieg, der geschlossene Kettenkasten schont das Kleid. Nachteil indes ist die geringere Belastbarkeit, etwa bei der Montage von Kindersitzen oder bei schweren Einkäufen. Wer zu den überzeugten Holland-Pedaleurinnen gehört, kann natürlich auch auf die Herrenversion des Hollandrades auweichen. Dessen Diamantrahmen mit geradem Oberrohr zwischen Sattelstütze und Lenkerrohr erfordert zwar tatsächlich einen geübten Einstieg, zeigt sich aber besonderen Gewichtsbelastungen besser gewachsen als die Damenversion.

Scott Contessa Genius 700

Frauenfreundliche Felgengrößen im MTB-Bereich

Wer zu den kleingewachsenen Bikerinnen gehört und ein damentaugliches Rad für den sportlichen Einsatzzweck sucht, kann eine Weiche auch bei der Felgengröße stellen. Mountainbikes werden heute vielfach in den Radgrößen 26 und 29 Zoll angeboten. Der 29-Zoll-Trend ist noch relativ jung, und viele Hersteller drücken diese Twentyniner-Bewegung zurzeit mit Macht in den Markt. Versprochen werden besseres Abrollverhalten über Hindernisse, mehr Laufruhe und eine bessere Integration des Bikers in das Rad. Für kleingewachsene Bikerinnen oder Frauen mit einem weniger kraftbetonten Fahrstil sind 29-Zoller allerdings auch sehr groß. Erfreulicherweise haben immer mehr Hersteller inzwischen auch die neue Zwischengröße von 27,5 Zoll im Programm. Ob diese generell besser auf die feminine Anatomie passt, kann nur durch "Anprobe" im Fahrrad-Shop entschieden werden. Bei allem Für und Wider solcher Geschlechter-Stereotypen: Auch die „Herrenräder“ treffen nur selten auf Anhieb millimetergenau die maskuline Anatomie.

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    • Erschienen: 09/2012
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    • ElektroRad

    • Ausgabe: Nr. 4 (September-Dezember 2012)
    • Erschienen: 09/2012
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