Ambitionierte Sportler aller Disziplinen können mit einer Sportuhr ihre Fortschritte und Vitalwerte tracken und so ihr Training optimieren. Wir zeigen Ihnen die besten Fitnessuhren aus 694 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Fitnessuhren

1-20 von 678 Ergebnissen
  • Garmin fenix 5

    • Sehr gut

      1,3

    • 12 Tests

    Sportuhr im Test: fenix 5 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Garmin fenix 5X Plus

    • Sehr gut

      1,5

    • 2 Tests

    Sportuhr im Test: fenix 5X Plus von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Suunto 9

    • Sehr gut

      1,5

    • 12 Tests

    Sportuhr im Test: 9 von Suunto, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Garmin Forerunner 935

    • Gut

      1,6

    • 9 Tests

    Sportuhr im Test: Forerunner 935 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Garmin fenix 5X

    • Gut

      1,7

    • 5 Tests

    Sportuhr im Test: fenix 5X von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Polar Vantage M

    • Gut

      1,9

    • 6 Tests

    Sportuhr im Test: Vantage M von Polar, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • Garmin fenix 5 Plus

    • Gut

      1,9

    • 11 Tests

    Sportuhr im Test: fenix 5 Plus von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Garmin Instinct

    • Gut

      2,0

    • 3 Tests

    Sportuhr im Test: Instinct von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Garmin Fenix 6 Pro

    • Gut

      2,1

    • 5 Tests

    Sportuhr im Test: Fenix 6 Pro von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Polar Grit X

    • Gut

      2,2

    • 9 Tests

    Sportuhr im Test: Grit X von Polar, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • Garmin Forerunner 245 Music

    • Gut

      2,2

    • 9 Tests

    Sportuhr im Test: Forerunner 245 Music von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • Garmin Forerunner 735XT

    • Gut

      2,4

    • 4 Tests

    Sportuhr im Test: Forerunner 735XT von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • Garmin Venu Sq Music

    • Befriedigend

      2,6

    • 6 Tests

    Sportuhr im Test: Venu Sq Music von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    13

  • TomTom Spark 3

    • Befriedigend

      3,0

    • 5 Tests

    Sportuhr im Test: Spark 3 von TomTom, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    14

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  • TomTom Adventurer

    • Sehr gut

      1,5

    • 9 Tests

    Sportuhr im Test: Adventurer von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Garmin fenix 3 Performer-Bundle

    • Gut

      1,7

    • 8 Tests

    Sportuhr im Test: fenix 3 Performer-Bundle von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Nilox Bodyguard

    • Gut

      2,0

    • 2 Tests

    Sportuhr im Test: Bodyguard von Nilox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Polar M200

    • Gut

      2,0

    • 5 Tests

    Sportuhr im Test: M200 von Polar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Polar V800 HR

    • Gut

      2,0

    • 8 Tests

    Sportuhr im Test: V800 HR von Polar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Suunto Ambit3 Sport (HR)

    • Gut

      2,0

    • 5 Tests

    Sportuhr im Test: Ambit3 Sport (HR) von Suunto, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Sportuhren

Drau­ßen wie drin­nen immer im Bilde über die eige­nen Fit­ness­da­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Modelle oft auf bestimmte Sportarten abgestimmt
  2. transflektive Displays ermöglichen lange Ausdauer
  3. Outdoor- und Trainingsmodelle
  4. genaueste Pulsmessung über Brustgurt

Eine Sportuhr von Garmin mit starker Ausstattung. Die Garmin fenix 5 ist eine sehr vielseitige und stark ausgestattete Sportuhr. Allerdings auch entsprechend teuer. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Funktionen sollte eine Sportuhr bieten?

Obligatorisch und ungemein wichtig zugleich ist die Herzfrequenzmessung. Mit dieser behalten Sie nicht nur im Blick, wie sehr Sie zu welchem Zeitpunkt unter Last stehen. Die Messung am Handgelenk ist nicht perfekt, weshalb ein Brustgurt eine sinnvolle Anschaffung für professionelle Sportler ist. Neben der Herzfrequenz können gute Sportuhren inzwischen auch weitere Kreislauf-Aspekte messen, darunter zum Beispiel die Sauerstoffsättigung des Blutes oder die maximale Sauerstoffzunahme (VO2Max). Echte EKG-Funktionen sind eher ein Metier teurerer Smartwatches, wie zum Beispiel den Apple Watches.
Wenn Sie Outdoor-Läufer sind, ist die Aufzeichnung der gelaufenen Strecke interessant. Damit Sie beim Laufen nicht ständig ein Smartphone mitführen müssen, das per GPS die Strecke verfolgt, gibt es auch Sportuhren mit integriertem GPS. Mit diesen können Sie die Daten bequem nach dem Training auf den PC oder eine App übertragen.

Was ist der Unterschied zwischen Herzfrequenz und Blutdruck?

Puls und Blutdruck werden umgangssprachlich häufig als Synonym voneinander verwendet. Dabei sind sie unterschiedliche Aspekte, die im Zusammenspiel den Körperkreislauf steuern.
  • Herzfrequenz/Puls:  Anzahl der Herzschläge pro Minute. Puls steht dabei für die Messung dieses Werts am Handgelenk.
  • Blutdruck: Gibt den Druckwert an, mit dem Blut vom Herz in Arterien und Kapillaren gepumpt wird. Dabei gibt es jeweils einen oberen und unteren Wert – je nachdem ob das Herz kontrahiert (oberer Wert) oder erschlafft ist (unterer Wert).
Mit hohem Blutdruck steigt nicht automatisch die Herzfrequenz.


Wie bewerten Fachmagazine Sportuhren in ihren Testberichten?

Am häufigsten werden Sportuhren zur Kontrolle des (täglichen) Trainings eingesetzt. Grundlegende Funktionen solcher Trainingsuhren sind eine Stoppuhr (Runden-, Zwischen- und Gesamtzeiten) sowie die Distanzmessung (Tages-, Gesamtkilometer). Die Ermittlung der aktuellen beziehungsweise der Durchschnitts- und der Maximalgeschwindigkeit wiederum gehört schon zum erweiterten Funktionsumfang besserer Geräte, da hierfür ein spezieller Sensor notwendig ist. Von Nutzen kann auch ein Timer sein, der es ermöglicht, vorher festgelegte Trainingsabschnitte exakt einzuhalten. Eine eher motivierende Funktion hingegen kommt einem Kalorienzähler zu. Je nach Anspruch und Preis der getesteten Sportuhr legen Tester ihren Fokus auf die Genauigkeit der Sensoren. Eine teure Uhr für Profi-Sportler muss zum Beispiel äußerst präzise Daten liefern, um die eigene Leistung zu analysieren sowie zu optimieren. In Praxistests ermitteln Magazine so die Genauigkeit von Pulsmesser, GPS und Co., um eine Sportuhr in eine Bestenliste einordnen zu können. Auch Smart-Funktionen, mit denen man eingehende Mitteilungen vom Smartphone auf der Uhr spiegeln oder den Musikplayer an der Uhr selbst steuern kann, sind bei Testern gern gesehene Features.

Sehr wichtig im alltäglichen Gebrauch ist außerdem die generelle Bedienung. Tasten müssen gut spürbare Druckpunkte besitzen und Displays sollten auch im Sonnenschein noch gut ablesbar sein. Dabei haben transflektive Displays den Vorteil, dass deren Inhalte – wie auf Papier gedruckte Schrift – lesbarer werden, je heller das Licht auf das Display scheint. LCD- oder OLED-Displays sind dagegen schlechter lesbar, je heller das Umgebungslicht scheint, da es hier ausschließlich auf die verbaute Display-Leuchtkraft ankommt. Ein weiterer Vorteil transflektiver Displays ist die hohe Sparsamkeit im Energieverbrauch, da sie eben ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.

Sobald eine Sportuhr ein wasserdichtes Gehäuse besitzt, eignet sie sich zum Schwimmen und besitzt zumeist spezielle Schwimmfunktionen wie das Zählen von Bahnen oder das Dokumentieren der Tauchtiefe. Das führt zu einer vielseitigeren Anwendbarkeit der Sportuhr – man bekommt also mehr für seinen Preis und das ist gern gesehen. Zum erweiterten Funktionsumfang vieler hochpreisiger Sportuhren gehören zudem Höhenmesser, Barometer, ein digitaler Kompass sowie die Ermittlung meteorologischer Daten wie Luftdruck oder Luftfeuchtigkeit. Während ein Höhenmesser für eine effektive Trainingsauswertung nützlich sein kann, profitieren von den Wetterfunktionen oder vom Kompass vor allem Wanderer und Trekking-Fans. Die Übergänge zwischen den Trainings- und den Outdoor-Sportuhren sind allerdings oft fließend.

Top 3 der besten Sportuhren mit Schwimmfunktionen

  1. Suunto 9
    Suunto 9
    • Sehr gut

      1,5


Worin können sich Sportuhren in ihrer Datenerfassung unterscheiden?

Sportuhren speichern die ermittelten Daten über einen (je nach Modell) unterschiedlich langen Zeitraum. Einfache Einsteigermodelle beschränken das Protokoll in der Regel auf Summen-, Durchschnitts- und Maximalwerte und lassen keine Geschwindigkeitsmessung zu. In Kombination mit einem kalibrierbaren Schrittzähler wiederum dokumentieren einige Modelle aber auch die vor allem für Läufer wichtigen Entfernungsmessungen.

Auf dem Fahrrad übernehmen Rad- und Trittfrequenzsensoren diese Funktion. Hochwertige Geräte wiederum zeichnen das Training kontinuierlich auf und können mit einem Brustsensor gekoppelt werden. Anschließend lassen sich ausführliche Herzfrequenzanalysen durchführen und individuelle Belastungszonen erstellen. Für eine effektive Trainingsgestaltung ist ein solcher Brustsensor zweifellos unerlässlich. In einigen neueren Modellen wiederum kommt anstelle von Sensoren ein GPS-Modul zum Einsatz.

Leistungsorientierte Sportler sollten ein Modell wählen, mit dem sich die Daten nach dem Training auf dem PC analysieren und zu komplexen Trainingstagebüchern sowie persönlich gestaltbaren Profilen ausbauen lassen. Im Idealfall können die Daten erneut auf die Sportuhr überspielt werden.

Benötigt man einen Brustgurt, um genaue Herzfrequenzmessungen über die Sportuhr durchführen zu können?

Es gibt bestimmte Herzfrequenzanalysen, die man üblicherweise nicht über den in einer Sportuhr verbauten Pulsmesser durchführen kann. Mittlerweile setzen Hersteller allerdings schon auf Herzfrequenzsensoren mit mehr als den üblichen zwei bis vier LEDs. Die Polar M430 kann dadurch beispielsweise die Herzfrequenzvariabilität (HFV) des Nutzers erfassen.

Bestenliste der Sportuhren mit Smartphone-Benachrichtigungen

  1. Suunto 9
    Suunto 9
    • Sehr gut

      1,5

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Weitere Ratgeber zu Sportuhren

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    • Telecom Handel

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 2

    Tragbarer Fortschritt

    Smarte Armbänder, Uhren und Fitness-Apps werden nach Meinung von Analysten 2014 ein echter Wachstumsmarkt – Die Highlights der neuen Produkte und Programme im Überblick. Die Anzahl der Fitness-Accessoires, mit denen sich jeder Aspekt der sportlichen Aktivität messen lässt, wächst kontinuierlich. Die Zeitschrift Telecom Handel (2/2014) verschafft daher auf diesen zwei

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    • aktiv laufen

    • Ausgabe: Nr. 2 (März/April 2013)
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 4

    Alles unter Kontrolle?

    Jeder Läufer verfolgt beim Laufen ein persönliches Ziel. Gesundheit, Gewichtsreduzierung oder Steigerung der Bestzeit. Ein Trainingscomputer am Arm kann dabei helfen, diese Ziele zu erreichen. Wir sagen Ihnen, welches Modell zu Ihnen passt.

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 4

    Quantified Self: Die Selbstvermessung

    Derzeit ist die elektronische Selbstvermessung im Kommen. Dabei werden nicht nur so viele körpereigene Daten wie möglich erfasst, sondern auch gleich online gestellt. Ein Blick in die neue Welt aktueller Selbstdarstellung.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Sportuhren sind die besten?

Die besten Sportuhren laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Funktionen sollte eine Sportuhr bieten?
  2. Was ist der Unterschied zwischen Herzfrequenz und Blutdruck?
  3. Wie bewerten Fachmagazine Sportuhren in ihren Testberichten?
  4. Top 3 der besten Sportuhren mit Schwimmfunktionen
  5. ...

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