26-Zoll-Fahrräder

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  • 26 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 25,2 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Sturmvogel Evo Street (Modell 2018) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 26,1 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: S1 (Modell 2018) von Elby, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 25,6 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Geniesser e9.4 (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 23,7 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
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  • Fahrrad im Test: Sharp 26" - Shimano Tourney von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Federung: Hardtail
    • Gewicht: 16 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: ST2 Diamant (Modell 2018) von Stromer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: S-Pedelec, E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 28,4 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Genius LT 700 tuned (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Federung: Fully
    • Gewicht: 12,4 kg
    • Rahmenmaterial: Carbon
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Atlanta (Modell 2019) von BBF-Bike, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 27,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Expedition von Böttcher, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Reiserad
    • Rahmenmaterial: Stahl
    weitere Daten
  • Bulls Sturmvogel Evo Street Tiefeinsteiger (Modell 2019)

    Fahrrad im Test: Sturmvogel Evo Street Tiefeinsteiger (Modell 2019) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, E-Bike, Citybike
    • Gewicht: 23,9 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Kagu Trekking 600 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Fuel Ex 8 (Modell 2012) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 9 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike
    • Federung: Fully
    • Gewicht: 12,75 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Vitox ATB Gent (Modell 2017) von Bergamont, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Jugendrad
    • Gewicht: 15,2 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: EMR Urban (Modell 2016) von Conway, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, E-Bike
    • Gewicht: 22,4 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: ST2 (Modell 2014) von Stromer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: S-Pedelec, E-Bike
    • Gewicht: 28 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Blizzard (Modell 2015) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fatbike, Mountainbike
    • Federung: Hardtail
    • Gewicht: 15,45 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: troX urban 26 21-S (Modell 2017) von S'cool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Jugendrad
    • Federung: Hardtail
    • Gewicht: 13,3 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Raven Rookie 1.0 26 von Focus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mountainbike, Kinderrad
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Speed 26.24 Disc (Modell 2017) von KTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Jugendrad, Mountainbike
    • Federung: Hardtail
    • Gewicht: 14,1 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: VK-12 - Pinion P1.18 (Modell 2016) von Velotraum, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Reiserad
    • Gewicht: 15,3 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
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Neuester Test: 23.03.2019
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Ratgeber zu 26-Zoll-Bikes

Das Standard-Felgenmaß für den Alltagsradler

28 Zoll FahrradObwohl beim Felgenmaß derzeit so etwas wie ein Glaubenskrieg herrscht, sind die meisten Fahrräder noch immer auf 26 Zoll unterwegs. Vor allem Bequem- und Alltagsgräder sind mit dieser Bereifung ausgestattet, und nur wer ein Mountainbike sucht, sieht sich mit bis zu vier Felgengrößen (26 Zoll, 27,5 Zoll, 28 Zoll und 29 Zoll) konfrontiert. Der Freizeitbiker sieht sich allenfalls vor die Wahl gestellt, statt auf das marktbeherrschende 26er-Laufrad doch auf die größeren 28-Zöller zurückzugreifen, wenn er nur wüsste, was – abgesehen von den rund 5 Zentimetern Differenz im Durchmesser - den Unterschied bei den Fahreigenschaften begründet. Testberichte.de gibt einen Überblick.


Den Rollwiderstand nicht überbewerten

Der viel diskutierte Rollwiderstand spielt dabei eine geringere Rolle: Wie viel Walkarbeit ein Reifen und damit der Fahrer leisten muss, ist zwar generell auch am Rollwiderstand zu messen – verstanden als Kraft, die beim Abrollen des Rades entsteht und der Bewegung entgegen gerichtet ist. Das kleinere 26-Zöller hat aber nur bei identischem Luftdruck einen höheren Rollwiderstand, weil sich die Reifenverformung hier im Verhältnis stärker auswirkt. Generell gilt: Der Rollwiderstand ist nur ein Teilaspekt des Gesamtwiderstandes, den der Fahrer mit seiner Körperkraft überwinden muss. Viel entscheidender als das Felgenmaß ist der Einfluss des Luftdrucks - verkürzt formuliert in dem Sinne, dass der Rollwiderstand sich reduzieren lässt, indem der Reifen mit hohem Druck gefahren wird. Das gilt allerdings nur für die Straße, denn die Radgröße wirkt sich auf jedem Untergrund anders aus. Wenn es um puren Speed geht, kann ein 28-Zöller tatsächlich besser sein als ein 26er-Rad; auf gerölligen Trails oder weichen Waldböden hingegen ist ein 26-Zoll-Rad mit geringerem Luftdruck vorne mit dabei, da das Gesamtsystem dann anpassungsfähiger wird. Daraus folgt, dass sich bei der Wahl des Felgenmaßes wie stets die Frage nach dem Nutzerprofil stellt – es geht um die Einsatzzwecke Straße oder Gelände oder darum, unter welchen Bedingungen ein Rad meistens gefahren wird.

26-Zöller versus 28-Zöller

Das führt sogleich zur ersten Antwort: Das typische Trekking- oder Alltagsrad, wie es von den meisten Freizeitradlern gefahren wird, stellt mit einem Felgenmaß von 26 Zoll einen guten Kompromiss dar. 26-Zöller bieten ein akzeptables Zusammenspiel aus Traktion, Kurvenhalt, Steifigkeit und Rollwiderstand, sind leichter als 28-Zoll-Räder und die richtige Wahl für normale Körpergrößen in normalen Rahmenhöhen. Doch die kleineren Laufräder fallen schneller in Schlaglöcher hinein, überrollen Unebenheiten mit einem spitzeren Winkel und haben grundsätzlich weniger Grip als ein größeres Laufrad – solange man den Einfluss des Luftdrucks vernachlässigt. Auch die Körpergröße spielt eine Rolle: Ein größerer Fahrer sitzt auf einem größeren Rahmen bequemer, wenn auch das Felgenmaß größer ist, weil sich dann die Differenz zwischen Lenker- und Sattelhöhe in tolerablen Grenzen bewegt. Doch für größere Mountainbiker ist der Sachverhalt immer noch unklar: Soll es ein 29-Zoll-Rad sein oder reicht die neue Zwischengröße von 27,5 Zoll, das viele Experten für das neue Maß aller Dinge halten und dem alten Felgenmaß von 26 Zoll eine generelle Überlegenheit attestieren? Zwei gewichtige Argumente von Realisten für das 26er-Rad sind die gute Versorgungslage für den Fall, unterwegs auf Ersatz für Schlauch, Reifen, Felgen oder ein ganzes Laufrad angewiesen zu sein, und darüber hinaus die größere Stabilität infolge des dichteren Speichengeflechts und des günstigeren Winkels der Speiche zur Felge. Manche Experten rechnen vor, dass infolge ihres sechs Zentimeter kleineren Durchmessers gegenüber 28 Zoll die 26-Zöller um rund 30 Prozent stabiler seien. Doch die Wohlfühlaspekte der 26-Zoll-Laufräder mit ihrem komplexen Zusammenspiel aus den genannten Faktoren sind wohl erst beim Probefahren wirklich zu spüren; ihr leichterer Antritt, ihre Wendigkeit in kurvenreichen Trails und die ihnen nachgesagte Direktheit bei der Kraftumsetzung sind immer nur Teilaspekte und aus physikalischen Formeln kaum allein abzuleiten.

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