26-Zoll-Fahrräder

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  • Fahrrad im Test: S1 (Modell 2018) von Elby, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Elby S1 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Diamant Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: VK-12 - Pinion P1.18 (Modell 2016) von Velotraum, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Velotraum VK-12 - Pinion P1.18 (Modell 2016)

    Reiserad; Gewicht: 15,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kagu XTX - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Simplon Kagu XTX - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Reiserad; Gewicht: 14,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: TX-400 - Rohloff Speedhub 14-Gang (Modell 2017) von VSF Fahrradmanufaktur, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    VSF Fahrradmanufaktur TX-400 - Rohloff Speedhub 14-Gang (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 17,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kagu Trekking 600 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Simplon Kagu Trekking 600

    Trekkingrad; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premium C 600 26" - NuVinci N380 (Modell 2017) von Velo de Ville, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Velo de Ville Premium C 600 26" - NuVinci N380 (Modell 2017)

    Citybike; Gewicht: 17,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Argos - Pinion P1.18 (Modell 2017) von Patria, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Patria Argos - Pinion P1.18 (Modell 2017)

    Reiserad; Gewicht: 17,8 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Joburg II 26 Strada Tandem Disc - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Schauff, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Schauff Joburg II 26 Strada Tandem Disc - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Tandem; Gewicht: 24,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Contro-E Speed 1 - Shimano Deore XT (Modell 2016) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Cannondale Contro-E Speed 1 - Shimano Deore XT (Modell 2016)

    S-Pedelec; Gewicht: 22,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ST2 Diamant (Modell 2018) von Stromer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Stromer ST2 Diamant (Modell 2018)

    S-Pedelec, E-Bike, Citybike; Gewicht: 28,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Panamericana Xplore - Pinion P1.18 (Modell 2017) von Tout Terrain, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Tout Terrain Panamericana Xplore - Pinion P1.18 (Modell 2017)

    Reiserad; Gewicht: 19,8 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Scorpion FS 26 Enduro Trike - Shimano Deore XT (Modell 2017) von HP Velotechnik, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Fahrrad im Test: cross 7005 Pinion VT1300 - Pinion P1.18 (Modell 2017) von Velotraum, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Velotraum cross 7005 Pinion VT1300 - Pinion P1.18 (Modell 2017)

    Trekkingrad; Gewicht: 15,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ST1 X Pedelec 500 W BQ814 - Shimano SLX (Modell 2017) von Stromer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Kein Produktbild vorhanden
    Cannondale Contro-E Headshock - Shimano Deore (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 22,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Flyer C 5.1 - Shimano Nexus 8 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,9 kg

  • Fahrrad im Test: Komet Rohloff Canti (Modell 2016) von Rotor Bikes, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Rotor Bikes Komet Rohloff Canti (Modell 2016)

    Reiserad; Gewicht: 17 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: ER 5 (Modell 2016) von eFlow, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    eFlow ER 5 (Modell 2016)

    S-Pedelec; Gewicht: 24,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Reptila 900 (Modell 2018) von Gepida, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gepida Reptila 900 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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Tests

Ratgeber zu 26-Zoll-Fahrräder

Das Standard-Felgenmaß für den Alltagsradler

28 Zoll FahrradObwohl beim Felgenmaß derzeit so etwas wie ein Glaubenskrieg herrscht, sind die meisten Fahrräder noch immer auf 26 Zoll unterwegs. Vor allem Bequem- und Alltagsgräder sind mit dieser Bereifung ausgestattet, und nur wer ein Mountainbike sucht, sieht sich mit bis zu vier Felgengrößen (26 Zoll, 27,5 Zoll, 28 Zoll und 29 Zoll) konfrontiert. Der Freizeitbiker sieht sich allenfalls vor die Wahl gestellt, statt auf das marktbeherrschende 26er-Laufrad doch auf die größeren 28-Zöller zurückzugreifen, wenn er nur wüsste, was – abgesehen von den rund 5 Zentimetern Differenz im Durchmesser - den Unterschied bei den Fahreigenschaften begründet. Testberichte.de gibt einen Überblick.


Den Rollwiderstand nicht überbewerten

Der viel diskutierte Rollwiderstand spielt dabei eine geringere Rolle: Wie viel Walkarbeit ein Reifen und damit der Fahrer leisten muss, ist zwar generell auch am Rollwiderstand zu messen – verstanden als Kraft, die beim Abrollen des Rades entsteht und der Bewegung entgegen gerichtet ist. Das kleinere 26-Zöller hat aber nur bei identischem Luftdruck einen höheren Rollwiderstand, weil sich die Reifenverformung hier im Verhältnis stärker auswirkt. Generell gilt: Der Rollwiderstand ist nur ein Teilaspekt des Gesamtwiderstandes, den der Fahrer mit seiner Körperkraft überwinden muss. Viel entscheidender als das Felgenmaß ist der Einfluss des Luftdrucks - verkürzt formuliert in dem Sinne, dass der Rollwiderstand sich reduzieren lässt, indem der Reifen mit hohem Druck gefahren wird. Das gilt allerdings nur für die Straße, denn die Radgröße wirkt sich auf jedem Untergrund anders aus. Wenn es um puren Speed geht, kann ein 28-Zöller tatsächlich besser sein als ein 26er-Rad; auf gerölligen Trails oder weichen Waldböden hingegen ist ein 26-Zoll-Rad mit geringerem Luftdruck vorne mit dabei, da das Gesamtsystem dann anpassungsfähiger wird. Daraus folgt, dass sich bei der Wahl des Felgenmaßes wie stets die Frage nach dem Nutzerprofil stellt – es geht um die Einsatzzwecke Straße oder Gelände oder darum, unter welchen Bedingungen ein Rad meistens gefahren wird.

26-Zöller versus 28-Zöller

Das führt sogleich zur ersten Antwort: Das typische Trekking- oder Alltagsrad, wie es von den meisten Freizeitradlern gefahren wird, stellt mit einem Felgenmaß von 26 Zoll einen guten Kompromiss dar. 26-Zöller bieten ein akzeptables Zusammenspiel aus Traktion, Kurvenhalt, Steifigkeit und Rollwiderstand, sind leichter als 28-Zoll-Räder und die richtige Wahl für normale Körpergrößen in normalen Rahmenhöhen. Doch die kleineren Laufräder fallen schneller in Schlaglöcher hinein, überrollen Unebenheiten mit einem spitzeren Winkel und haben grundsätzlich weniger Grip als ein größeres Laufrad – solange man den Einfluss des Luftdrucks vernachlässigt. Auch die Körpergröße spielt eine Rolle: Ein größerer Fahrer sitzt auf einem größeren Rahmen bequemer, wenn auch das Felgenmaß größer ist, weil sich dann die Differenz zwischen Lenker- und Sattelhöhe in tolerablen Grenzen bewegt. Doch für größere Mountainbiker ist der Sachverhalt immer noch unklar: Soll es ein 29-Zoll-Rad sein oder reicht die neue Zwischengröße von 27,5 Zoll, das viele Experten für das neue Maß aller Dinge halten und dem alten Felgenmaß von 26 Zoll eine generelle Überlegenheit attestieren? Zwei gewichtige Argumente von Realisten für das 26er-Rad sind die gute Versorgungslage für den Fall, unterwegs auf Ersatz für Schlauch, Reifen, Felgen oder ein ganzes Laufrad angewiesen zu sein, und darüber hinaus die größere Stabilität infolge des dichteren Speichengeflechts und des günstigeren Winkels der Speiche zur Felge. Manche Experten rechnen vor, dass infolge ihres sechs Zentimeter kleineren Durchmessers gegenüber 28 Zoll die 26-Zöller um rund 30 Prozent stabiler seien. Doch die Wohlfühlaspekte der 26-Zoll-Laufräder mit ihrem komplexen Zusammenspiel aus den genannten Faktoren sind wohl erst beim Probefahren wirklich zu spüren; ihr leichterer Antritt, ihre Wendigkeit in kurvenreichen Trails und die ihnen nachgesagte Direktheit bei der Kraftumsetzung sind immer nur Teilaspekte und aus physikalischen Formeln kaum allein abzuleiten.

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Produktwissen und weitere Tests zu 26"-Fahrräder

  • Moro Bikes - ‚MMBOB‘
    Gravity Mountainbike Magazine 1/2010 Ob der nach dem Welthit ‚mmbob‘ der Band ‚The Hansons‘ benannte Downhiller aus Stuttgart ebenfalls ein Hit ist, fanden wir bei dem 24 Stunden Downhill Rennen in Semmering für euch heraus.Getestet wurde ein Fahrrad, das insgesamt 8,5 von 10 möglichen Punkten erhielt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Laufruhe, Wendigkeit, Funktion, Verarbeitung sowie Haltbarkeit, Gewicht und Preis/Leistung.
  • Alutech Sennes DH
    FREERIDE 4/2012 Es wurde ein Fahrrad getestet, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Stepper für Straße & Co
    aktiv Radfahren Gesundheit-Spezial 2/2015 Den Stepper auf die Straße zu bringen - eine smarte Idee. Der Streetstepper kombiniert in besonderer Weise Fitness und Mobilität. Wir probierten die Offroad-Variante aus.Ein Stehfahrrad befand sich im Check, wurde aber nicht abschließend benotet.
  • Rad der Rekorde
    aktiv Radfahren 11-12/2014 Kommen nun die Fattrikes? Vielleicht. Aber dieses Trike ist nicht nur das erste seiner Art. Es war auch das erste Rad am Südpol. Wir nutzen die Gelegenheit zu einem exklusiven Fahrerlebnis.Getestet wurde ein Trike. Das Modell erhielt keine Endnote.
  • Nukeproof Pulse Pro
    mountainbike rider Magazine 5/2014 Nach zwei Jahren Entwicklungszeit präsentierten die Engländer ihren neuen Downhill-Boliden, das ‚Pulse‘, auf dem auch das CRC/Nukeproof Downhill Team an den Start geht. Nun war es endlich so weit und wir durften uns im Rahmen dieses Tests ein klein wenig wie Sam Hill fühlen und das Nukeproof ‚Pulse‘ über die Strecken in Bad Wildbad und Osternohe jagen.Im Check war ein Fahrrad. Es erhielt keine Endnote.
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